Pioneers of Change

Online-Summit 2019

Andrea VetterBen PaulChristian FelberChristoph HarrachCorinna MilbornDavid Steindl-RastDeclan KennedyEdit SchlafferElla LagéFelix FinkbeinerFranz NahradaFranz RohrmoserFriederike HabermannFritjof CapraGabi BottHeike PourianHelmut BurtscherHelmut Wolman
Jane GoodallJoanna MacyLuisa NeubauerMarie RinglerMartin KirchnerMatti StraubMichael BohmeyerMiki KashtanMoritz und MagdalenaNathan SpeesNipun MehtaOtto ScharmerSelin ÖkerSilke WeißStephanie SteyrerSusanna MittermaierSusanne SchollTobi Rosswog

Tobi Rosswog

„Wir brauchen drei Wege zum Wandel: Widerständig sein, Austausch anregen und Utopien leben.“

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

Tobi Rosswog lebte für 2,5 Jahre konsequent nach minimalistischen Prinzipien: Er brach sein Studium ab, verschenkte seine Sachen und reiste mit Pia per Anhalter durch Europa. Und das alles geldfrei. In dieser Zeit sammelte er Erfahrungen außerhalb der Verwertungs- und Leistungslogik unserer Gesellschaft. Für ihn war dieses Experiment kein Ausstieg, sondern ein Einstieg. Seitdem regte er in hunderten von Vorträgen und Workshops einen Austausch zu sozialökologischen Themen an.

Als Aktivist, Mitweltpädagoge, Speaker und Netzwerker ist Tobi im Projekt- und Aktionsnetzwerk living utopia aktiv. Dort gestaltet er mit anderen Aktivist*innen Mitmachräume für den gesellschaftlichen Wandel nach den begleitenden Motiven geldfrei, vegan, ökologisch und solidarisch, um zu einem Perspektivwechsel anzuregen.

Weiters verwirklicht Tobi den Mitmachkongress utopival und die Utopie-Ökonomie-Konferenz UTOPIKON. Seine Blogbeiträge publiziert er in Experiment Selbstversorgung, Keimform & Wachstum-im-Wandel. Als Autor verfasste er desweiteren das Buch "AFTER WORK - Radikale Ideen für eine Gesellschaft jenseits der Arbeit" und gemeinsam mit dem ILA-Kollektiv "Das gute Leben für alle - Wege in eine solidarische Lebensweise". Sein eBook „Lebe Deine Utopie“ kann kostenlos heruntergeladen werden.

Geldfreier Leben - Informationen und Möglichkeiten:

Minimalismus für Einsteiger*innen

Geldfreier Leben: Wege in ein neues Miteinander

Interview mit Tobi Rosswog für das Zeit Magazin

Experiment Selbstversorgung

Foodsharing (in Deutschland)

Foodsharing (in Österreich)

Foodsharing (in der Schweiz)

Containern/Dumpstern - Wien

Living Utopia: Projekt- und Aktionsnetzwerk

Engagement:

Arbeitstitel Tortenschlacht

Hambacher Forst - Hambi bleibt!

Wir empfehlen, die Bücher bei lokalen Buchhändler*innen zu kaufen oder sonst z.B. buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de.

56 Kommentare

  • Marion says:

    Hej danke Tobi! Behalte deine frische! Ich bin gespannt wie’s weiter geht. Gut finde ich diese langsame Ablösung von Kapitalismus. Weil gesund und natürlich. Stueck für Stück! Danke dir und See You!

  • Lieber Tobi, lieber Martin vielen Dank für dieses Video.
    Ich sitze da mit Tränen in den Augen, weil ich so viel Resonanz fühle.
    Ihr seid wunderbare Wesen. Danke für euer ehrliches Engagement.

    Euch würde ich auch gerne persönlich kennen lernen.
    Seid lieb gegrüsst

    Katharina Strasser

    • Jutta Würkner says:

      WOW! So ein Geschenk & eine Motivation! Noch ganz im Nachklingen von vielen gelungenen Aktionen rund um den Frauentag – „solche Männer“! Das macht echt Hoffnung für uns ALLE & unsere gemeinsam Zukunft hier auf Mutter Erde! 🙂 <3

  • Erika says:

    Lieber Martin, großen Dank, dass Du Deiner Intuition gefolgt bist diesen Menschen für ein Interview auszuwählen. Danke für Deine schlichten Fragen, die Tobi zu seinen tiefgehenden und mutmachenden Antworten geführt haben!

    Die wunderbare besondere Energie, die entstanden ist, hat alle Zuschauer/-hörerInnen einbezogen, die dafür offen sind.

    Lieber Tobi, großer Dank von Herzen, dass Du so im Einklang mit Dir selbst reden und agieren kannst.
    Durch Deine verbindende Art habe ich das Gefühl, Du nimmst jede/n einzelnen von uns an die Hand und erlaubst uns unsere ureigenen Schritte auf den Wegen im Wandel zu gehen. Deine Aktivitäten und inspririerenden Gedanken ermöglichen mir, mich meinen bisher ungelebten Möglichkeiten zu öffnen in der Gewissheit nicht allein zu sein. Ich bin jetzt 70 Jahre alt und werde mindestens die nächste Hälfte meines Lebens!! meine Fähigkeiten gemeinschaftsbildend zu wirken, Verbindungen zu schaffen und Raum und Energie zu halten, weiter entwickeln und aktiv sein. Es tut gut von Dir zu hören, dass das jeweilige Umfeld, in dem wir aufgewachsen sind, in uns mehr oder weniger starke Grenzen errichtet hat, die es zu überwinden gilt. Es ist nicht immer leicht und erfordert oft großen Mut dies zu tun. Ich bin unendlich dankbar, dass junge Menschen, wie Du, mich unterstützen dürfen.

    Alles Liebe
    Erika

  • Maria Andersen says:

    Lieber Tobi, lieber Martin und liebe KommentarleserInnen!
    So wie den SchreiberInnen der Kommentare zu diesem Interview und wahrscheinlich den meisten anderen auch, die es angeschaut haben, hat es mir auch gut getan! Besonders hat es gut getan zu spüren, dass ich nicht alleine bin mit dem Gefühl, dass unser Spiel irgendwie seltsam ist…dass es doch auch anders gehen könnte…dass ich mich mit dieser Geld- und Tauschgesellschaft und dem Konsum-,Wegwerf- und Profitsystem dahinter und unserem opportunistischen Denken usw. schwer anfreunden konnte…ich immer das Gefühl hatte, bei diesem Spiel nicht richtig mitspielen zu können…hab mir mein Leben lang Nischen gesucht und begleite nun schon seit 25 Jahren als alleinerziehende Mutter zwei wundervolle Töchter ins Leben (Altersabstand 14 Jahre…) und habe mich auch hinter dieser Rolle versteckt… hatte aber dadurch eine Art „Daseinsberechtigung“ für mich gefunden in der Gesellschaft (um einigermaßen Frieden finden zu können mit meinem inneren Boykott gegenüber diesem Spiel…)…so langsam vertraue ich aber meinem Gespür, meiner Vision und unserer GEMEINSAMEN Kraft…obwohl ich glaube, genau das ist es, was wir nicht (MEHR) können und wieder lernen können: wie geht eigentlich MITEINANDER?? Und wie bleibe ich gleichzeitig dabei ganz authentisch ICH? Für mich liegt der Schlüssel darin, mich einer größeren Kraft hinzugeben, aus der wir alle sind und die durch uns wirkt und die auch das pure Leben, das reine Sein oder die bedingungslose Liebe genannt werden kann oder schlicht und ergreifend GOTT! Und damit einhergehend kann ich mehr und mehr JA sagen zu dem, was IST (entspricht der meditierenden Seite) UND GLEICHZEITIG fühlen und wahrnehmen, was JETZT gerade durch mich geschehen will und es dann auch TUN (mehr und mehr)! Sehr spannendes Forschungsfeld…Frieden mit unsere Menschlichkeit genau so, wie sie gerade ist und GLEICHZEITIG das Potential fühlen und ansteuern, was dieser Planet und wir alle in uns tragen…Herzensgrüße von Maria

  • Lieber Tobi, lieber Martin, ich bin sehr beeindruckt von eurer Authentizität und von der Verbindung zwischen euch, auch der Verbindung zwischen den verschiedenen Generationen, für die ihr steht. Ich habe mich bisher nicht für Internet-Kongresse interessiert, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass dabei wirklich spürbar etwas passiert. Ihr habt mir gezeigt, dass ich mich geirrt habe. Danke. Mir macht es Hoffnung, Menschen wie euch zu erleben, Hoffnung auf eine Welt von morgen, in der sich die Herzen füreinander öffnen.
    Micha

  • Marion says:

    Auch ich bin total berührt und begeistert von diesem Interview. Herzlichen Dank euch beiden!
    Mein Herz hat wieder einen kleinen Schups mehr in die – aus meiner Sicht – richtige Richtung bekommen.
    Es ist für mich ganz schön schwer all das, was ich seit Jahrzehnten gelernt und in Glaubenssätze verpackt gelebt habe, hinter mir zu lassen, mich davon zu lösen, es zu transformieren… Rückfälle und Zweifel begleiten mich seit Jahren, aber die spielerische Lebenslust habe ich dabei nie verloren und das hilft mir. Deine Bereicherung, Tobi, war für mich, auch den Schmerz noch weiter zu zu lassen, die Verzweiflung, das Gefühl der Ohnmacht … Reinzufühlen und es mehr zu thematisieren. Ja, ich gehe weiter und wer weiß, was daraus entsteht … Schon seit ca. einem Jahr verfolge ich den Weg, einfach zu vertrauen; darauf zu vertrauen, dass ich den Menschen begegnen werde, denen ich begegnen soll, dass ich das bekommen werde, was ich auf meinem Weg brauche, dass sich alles fügen wird! Dieses Vertrauen fühlt sich gut an. Namaste

  • Verena says:

    Lieber Tobi,
    so Vieles von dem, was und wie du lebst, bewegt mich in Gedanken und Diskussionen immer wieder stark. Ich bin unglaublich berührt und inspiriert davon zu erfahren, dass es Menschen wie dich gibt, die die Utopie einer Gesellschaft des Teilens, des Miteinanders und der Gemeinschaft bereits leben. Danke dass du deine Erfahrungen, dass scheinbar Unmögliches möglich werden kann, mit uns teilst!
    Alles alles Liebe,
    Verena

  • mirco pre says:

    ♥ lichen Dank,
    Tobi und Martin,
    was für eine Öffnung
    und sicher hatten wir alle Tränen in den Augen,
    denn wir spüren die tief in uns drin,
    wie schön ist diese Geschichte, diese Mama,
    dieser Junge, Tobi – die Lebenslust im Todesbewusstsein,
    dass ist es <3

    Dein Umgang mit dem Weltschmerz ist sooooo schön <3
    Danke für das Mit_teilen!
    Der Raum der in einer Gemeinschaft entsteht,
    und die Gemeinschaft muss nicht zwingend der „geschützte Raum“ sein,
    sondern auch die U-Bahn, wenn es dich gerade gedanklich trifft,
    und du körperlich reagieren möchtest, dann fließen schon mal Tränen,
    und wenn jemand doof schaut, schaut mind. einer Mitfühlen und fragt vielleicht,
    was´n los und du sagst was dir auf dem Herzen liegt und schon spricht die halbe U-Bahn miteinander, denn man sagt ja nur, was eigentlich jeder fühlt, sich nur nicht traut entweder zu fühlen oder es zu fühlen aber nicht zu zeigen. Im Grund schämt sich nur das Ego, denn Mensch weint ja nicht in der Öffentlichkeit – ja warum eigentlich nich?
    Jede/R weiß doch wie befreiend das ist.

    Haha, Martin, dein eigenes bGe…
    so kann man das sehen, wenn das Selbst aktiviert bleibt.
    Blieb es ja.

    In einer Welt in der der Irrsinn reGIERt, wo sich gefrorene Sonnenblumen, dem Schatten zuwenden, da ist es schöner denn je zu sehen wie wir einander erwärmen und zum auftauen bringen/ motivieren/ inspirieren, denn in einer Welt in der der Irrsinn regiert, ist Platz für die Utopie – weil wir leben in einer irrsinnige Utopie…

    Tobiii,
    inneren und äußeren Wandel zusammen auf den Schirm zu bringen!
    Genau das!
    Wut drehen wir das W = Mut 😉

    ach, Eugen…

  • siegfried says:

    wow!
    dieses interview hat mich zutiefst berührt und bestärkt den anderen weg nicht nur zu visionieren, sondern auch zu gehen… lasse mich anstecken von der energie all dieser jungen (und auch älteren) menschen, die schon unterwegs sind und von denen ich sooo viel lernen darf!
    von herzen vielen dank für dieses grossartige geschenk!

  • reinhard says:

    eine frage: wovon lebst du bzw. wie lebst du ohne geld?

    • tobi says:

      Huhu Reinhard,
      mittlerweile lebe ich ja gar nicht mehr radikal geldfrei, sondern „nur noch“ geldfreier.
      Es geht vor allem darum Vorhandenes sinnvoll zu nutzen.
      Mittlerweile lehne ich nicht mehr dogmatisch jegliches Geld ab.
      Mit unserem BildungsKollektiv imago darf alleine ich rund 100 Vorträge, Workshops und Lesungen an Universitäten, Kongressen, Konferenzen geben. Das alles nach dem Motto „Bildung darf keine Ware sein, aber, wenn Du Knatze hast, hau rein!“
      Herzlichst und alles Liebe Dir,
      tobi

  • Anna says:

    Danke Martin, für diesen wunderbaren Kongress.
    Danke Tobi, für Deine Offenheit mit Gefühlen umzugehen. Was mich besonders berührt, ist diese Friedlichkeit, Dankbarkeit und Demut in Dir, die mir auch schon bei Luisa Neubauer aufgefallen ist. Das ist eine sehr, sehr starke Kraft. Danke für das tolle Gespräch.
    Liebe Grüße
    Anna

  • Ellen says:

    Lieber Tobi,
    sehr inspirierendes Interview. Vor allem, dass da jemand aus der jungen Generation sich hinstellt und aktiv ist und was bewegt – sehr berührend.
    Im Grunde gehör ich zu den Menschen, die sich auch hinstellen und sagen: Kann nicht sein, dass Menschen sozial- und umweltschädliche Jobs machen müssen, um sich oder ihre Kinder zu ernähren.
    Vor rund zehn Jahren hab ich mich daher aus dem regulären Arbeitsleben ausgeklinkt und suche seitdem nach meinem authentischen Wunsch, was ich tun kann und will. Auch ein Grund war, dass sich meine ganze Branche irgendwie ins Geld machen verrannt hat, statt das zu tun, wofür sie da ist: Recherchieren, informieren. Was mir damals gefehlt hat, war ein Ansatz, wie ich was in Bewegung bringen kann.
    Was mir auch gefällt an deinem Ansatz, ist das Zusammenbringen von Gegensätzen, am Beispiel Meditierende und Wutaktivisten. Im Ganzen sehe ich auch, dass nur Meditieren ohne Handlung nicht glücklich macht. Und nun das Aber: Was meine Erfahrung ist (und ich mittlerweile auch von Organisationen, die mit Streitschlichtung befasst sind, gehört habe), dass es eine Möglichkeit gibt, via Meditation zu direkter Veränderung (durch erhöhtes Bewusstsein, vermute ich) zu kommen. Also wenn eine Verhandlung im Gange ist, zB 2 oder 3 erfahrene Meditierende dazu setzen (oder in einen Nebenraum …) , die das meditierend begleiten. Und viele andere Beispiele, die ich hier nicht schreiben möchte, bin unter anderem in einem Forum aktiv, in dem mit einer speziellen Methode auf ähnlichem Weg kostenlos Unterstützung gegeben wird – mit immer wieder positiven Rückmeldungen!)
    Nach meiner Meinung wäre es ein super Projekt, wenn rund um die Uhr immer weltweit ein paar Menschen am Meditieren wären, mit Ausrichtung auf „bestmöglich für alle“, einfach Sitzen in Stille. Könnten sich viele dran beteiligen, wär auch ein super Ersatz für einige sinnlose oder schädliche Tätigkeiten …
    Hätte sehr Lust, mit dir und anderen Interessierten in Austausch und/oder Synergie zu kommen.
    Auch für eine Menge anderer Ideen, die in mir kreisen.
    Herzlich
    Ellen

    • tobi says:

      Liebe Ellen,
      danke Dir herzlichst für die liebe Nachricht.
      Vielleicht treffen wir uns ja mal bei einem meiner Vorträge oder Lesungen.
      Oder im Funkenhaus, wo wir auch Seminare stattfinden lassen.
      Mehr Infos unter: http://gelebteutopie.de
      Bis bald und alles Liebe Dir,
      tobi

  • Reiner says:

    Danke lieber Martin, Danke lieber Tobi! Ein Tolles Interview hat mich sehr berührt. Dieses Denken und Handel könnte die Welt verändern. Die Lebensphilosophie die Ihr da Lebt ist sehr nah an einer christlichen Lebensform, ich meine nicht die Lebensform der Kirchen, sondern die Lebensform nach dem Vorbild Jesus wie sie in der Bibel beschrieben ist. Ein kleines Beispiel Jesus sagt: Du kannst nicht Gott Dienen und dem Mammon (Geld). Lieber Tobi ich kann euch nur Empfehlen macht weiter so und seid standhaft, ihr seit meiner Meinung nach auf dem richtigen Weg.
    Gruß Reiner

    • tobi says:

      Danke Dir für die motivierenden Worte. Wir versuchen unser Bestes.
      Und Mt 6,24 ist mir natürlich bekannt 😉
      Gleichzeitig finden wir das nicht im Christentum, sondern auch in anderen Religionen oder spirituellen Richtungen.

  • Laurenzerl says:

    Vielen Dank Ihr beiden für das tolle Interview.
    Es ist so schön, Leute zuzuhören, die „bei sich“ stehen!
    Die Ausstrahlung von Tobi ist wirklich wohltuend!
    Liebe Grüße

  • Martina says:

    wow, was für ein berührendes, inspirierendes und ermutigendes Interview! Tobi strahlt eine so authentische, erfrischende und beflügelnde Kraft aus. Er zeigt auf, was alles möglich ist, wenn wir aktiv werden und unseren Träumen folgen!
    Mir kamen im gleichen Augenblick die Tränen, wie bei dir Martin, als Tobi von seinen frühesten Lebensmomenten erzählte. Schön, dass du dich so ehrlich zeigst.
    Ich bin zutiefst dankbar, dass ich dieses wertvolle Interview sehen durfte!!!

  • Monika Schweikert Glose says:

    Lieber Martin
    Ich bin zu tiefst dankbar für dieses Interview für dieses Inerview das mein Herz berührt und mich mit Energie erfüllt. Gut hat mir getan die Ruhe des gemeinsam zu hören und das entstehen lassen neuer Gedanken im Herzen. Gern werde ich jetzt das Interview an Freunde weiter senden. Martin ganz vielen Dank für die Organisation.

  • Sabine says:

    Wow! Was für ein herzerwärmendes Interview! Tobi spricht aus, was ich mir schon seit 25 oder 30 Jahren denke – der Unterschied ist, dass er so mutig ist, diese Erkenntnisse in die Tat umzusetzen. Sehr beeindruckend.
    Und danke auch Dir, Martin dafür, dass Du erzählt hast, wie Du arbeitslos warst und Dir dachtest „nein, ich habe keine Zeit für Arbeit, sonst geht mit meinem Projekt nichts weiter!“ – sehr ermutigend :-).

  • Beate says:

    Tobi Rosswog, Danke für Deinen Beitrag, der einfach hilft, wieder und noch einen Teil der kollektiven Glaubensmuster, denen wir uns z.T. unbewusst unterwerfen, zu hinterfragen und spätestens (bin 68J. nach vielen Jahren Familie und Berufsleben, nun endlich meiner Lieblingsaufgabe nachgehend: Yogalehrerin und Meditationsbegleiterin) unseren Kindern, den Freiraum l a s s e n, ihre Aufgabe, wenn nicht im Berufsleben, dann möglichst frei (ohne unsere Erwartungshaltungen, die wir vielleicht noch nicht so richtig und konsequent hinterfragt haben) mit allen Konsequenzen zu entdecken und leben. Danke ❤️lich für die Inspiration

  • Susanne says:

    Danke lieber Tobi und danke lieber Martin! Das Interview hat mich sehr berührt und bewegt. Dankedanke für das Vertrauen dass du atmest Tobi! Danke dass die Berührung einen Raum bekommen hat und für die Momente des Schweigens 🙏
    Ich möchte den Kongress gern unterstützen und konnte gerade keine Angaben zum Kauf des Kongresspakets finden. Wo finde ich sie wohl?
    Made my day also ❤️ Liebe Grüße Susanne

  • Susanne says:

    Danke für dieses Interview. Bitte stellt dieses irgendwo frei ein, damit es viele Menschen erreicht!
    Herzliche Grüße <3

  • Luna Anett Polzin says:

    Was bin ich froh und dankbar diese Gedanken und Ideen gehört zu haben und dass es dich, Tobi, gibt.
    Mich beflügelt das alles sehr und es tut sich eine Welt dahinter auf, von der ich bis jetzt noch nichts wußte und ich fühl mich wie ein aufgeregtes Kind, das sich auf Entdeckungsreise in diese Welt begeben wird.
    Ich werde weinen und spielen zulassen – was mir die wenigste Hürde bedeuet.
    Wohingegen Geduld für meine Vision mein Prüfstein sein wird. Auf geht’s 🙂
    Herzlichst
    Luna

    • tobi says:

      Liebe Luna,
      danke Dir sehr für Deine lieben Worte.
      Geduld… Eine wirklich große Herausforderung.
      Das kann ich gut nachvollziehen…
      In Zuversicht und Hoffnung,
      bis ganz bald,
      tobi

  • Petra Stoll says:

    von ganzem Herzen Danke, für das nicht nur „inhaltlich“ gehaltvolle Interview.
    sehr berührt und hoffnungsvoll
    Petra

  • War zutiiefst berührt von diesem Interview mit Berührungs- und Freudentränen im Gesicht. Die Jungen werden unsere Lehrer sein, sagte schon eine alte Prophezeiung. 🙂
    Habe dieses Interview noch gestern an etwa 400 Adressen versendet in meiner Euphorie. 🙂
    Danke euch allen.

  • Roswitha Aubrunner-Chan says:

    Danke für die Möglichkeit, am summit teilnehmen zu können!
    Das Interview hat mich sehr berührt!
    Danke dass ich auf diese Art so viele mutmachende und inspirierende Menschen kennenlernen darf.
    Roswitha

  • Floor says:

    Lieber Tobi,
    du sprichst mir aus der Seele! Du und deine Aussagen inspirieren und berühren mich zu tiefst! Mit deiner Einstellung ist auch mein Weg gangbar. Ich werde mir also viel abschauen 😄😎😍.
    Danke Martin für dieses Interview der Extraklasse! Exactly what I needed!
    LG Floor

    • Anton Perle says:

      Tolles Interview!! Tobi ist sehr inspirend!!! Hoffentlich können wir bald dieses schreckliche kapitalistische Wertesystem hinter uns lassen und eine friedvolle, nachhaltige, ökologische Utopie leben!! Je mehr von uns aktiv werden, desto schneller geschieht der dringend notwendige Wandel!! Danke für den spannenden Kongress!!!!:-)

  • Ich danke dir Martin und deinem Team für euer Engagement! Dadurch durfte ich Tobi „ sehen“ und fühlen. Und dir Tobi danke ich für dein Herz mit Verstand . Diese Energie, Die du aussendest bringt vieles in seinen Grundfesten zu schwingen. Weiterhin alles erdenklich Liebe allen Seelen, die jetzt und hier an diesem Wandel Mitwirken!

  • Tobias says:

    Spricht mir aus dem Herzen, aho. Go for it, anyway.

    • Anna Huemer says:

      Soeben wirkt das Gehört- und Erlebte der Persönlichkeit Tobi Rosswog in mir. Mein Herz bewegt, Tränen zu den Augen fließen, deshalb, weil ein so Gleiches vor und in mir existiert. Es ist erstens so ein wunderbares Geschenk davon zu erfahren. Mit solcher Wirkung an die Öffentlichkeit zu treten ist das Beste, was unserer Gesellschaft passiert. Danke lieber Tobi für dein Wirken und Sein. Du gehst einen wundervollen Weg des Lebens. Diese Interviewstunde höre ich mir in Ruhe nochmals an, um mir für mich die neuen To-do-Schritte zu notieren, solche an die ich denken will und weiterreichen. Das ist momentan was ich aus der Fülle aufgenommen habe. Danke herzlich natürlich Martin und allen, die zusammenarbeiten, dass ich so eine tiefe Erfahrung machen darf. Tschüß

      • tobi says:

        Danke Dir sehr liebe Anna für das Teilen.
        Bin super gespannt darauf, was Du für „To-Do-Schritte“ aufschreibst.
        Eine kleine Einladung: Mach doch auch eine „Not-To-Do-Liste“ 😉
        Herzallerliebst,
        tobi

  • Dula says:

    Dein großes Herz, dein flinker Kopf, die wunderbaren Inspirationen und Impulse bestärken mich in meinem Weg!
    1001en Dank, Tobi – Fühl dich zart umarmt, wenn du magst.

  • Alec says:

    Vielen Dank für dieses großartige Interview. Sehr inspirierend und erfrischend euch beiden zuzuhören.
    Schön, authentische, empathische und herzliche Menschen, wie ihr es seid, auf diese Art und Weise kennenzulernen… Danke Tobi und vielen Dank Martin fürs hosten und für diesen Summit. Respect guys! Herzlichst, Alec

  • Tobi Rosswog – Der Gummibärcheneffekt oder: Wie bist Du motiviert?
    https://www.youtube.com/watch?v=XNd8lYPoR3M

    spannendes Experiment zum Thema Geld. Wie es die innere Motivation etwas zu tun zerstört.

  • Lieber Tobi, lieber Martin,
    WAS FÜR EIN GESCHENK Euch beiden zuzuhören….. Das war bei allen spannenden Informationen echte Seelen- und Herzverbindung und diese Tiefe und Freude werde ich bestimmt nie vergessen. Die hohe Schwingung überträgt sich sogar durchs Netz. Hatte auch manchmal Tränen in den Augen….
    Danke von Herzen an zwei sehr besondere Menschen für Ihren Weg und Ihr Tun!
    Grüße aus Hamburg von
    Kristin

    • Anja says:

      Das ging mir ganz genau so, liebe Kristin 🙂

      Lieber Tobi, danke für Deine herzliche Offenheit, Deine wunderbare Geschichte mit uns zu teilen – Du bist ein Geschenk an die Welt und es ist so schön, daß Du es so großzügig teilst.
      Und lieber Martin, danke für dieses wunderbar geführte Gespräch – ein echter Austausch, der uns alle bereichern und inspirieren kann, in seinem radikal liebevollen Aktivismus 🙂
      Alles Liebe und Gute,
      Anja

      PS: Ich war so begeistert von Eurem Gespräch, dass ich es anschliessend mit meiner Mutter (75) geteilt habe, der es seit einer Weile gar nicht gut geht – auch sie war berührt und es wird in uns beiden länger nachklingen.

  • Ruth says:

    Wow, was ein toller, inspirierender junger Mann. Dieses Interview sollte in allen Schulen ein Muss sein.
    Ich freue mich so sehr, dich kennen gelernt zu haben, lieber Tobi.

  • Doris says:

    Es freut mich aus tiefstem Herzen, dass so ein junger Mensch schon so viele Qualitäten vereint und sie für den Zuschauer spürbar macht.
    Das Interview hatte viele berührende Momente und das macht es unglaublich wertvoll. Es war ein energetischer Austausch gepaart mit tiefgründigem Wissen. Für den Zuschauer war die Energiedichte spürbar.
    Von Herzen sage ich danke.

  • Ilonka Männel says:

    Ich bin sehr beeindruckt, vom Gespräch und der Freude des Mitteilens. Das empfohlene Hörbuch hat mich selbst gefesselt, komplett in Bann gezogen. Ich bin in einer Phase der Sinnsuche, wo all das Schöne und Wertvolle, was täglich verloren geht, das Herz so schwer werden lässt. Das Hörbuch „Draussen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert beinhaltet diese Sinnsuche von Beckmann. Tief unter die Haut gingen die Sätze: „Aber wir müssen doch irgendwo anfangen!“ und „… aber einer muss doch die Verantwortung übernehmen!“ Ein großes Lehrstück, hervorragend gesprochen. Und für mich selbst, immer wieder dranbleiben, Menschen ins Gespräch bringen, aufklären, informieren und sich von den Sätzen: „Was kann ich schon tun?“ nicht unterkriegen lassen, stets aufs Neue zum Denken anregen, animieren und nicht verzagen, wenn sich noch keine Resonanz zeigt.

  • Greti says:

    Tobi!
    You spreak and the melodie of your speach make my inside dancing and hearing „You see, you see, it is possible. Many of your dreams are for Toby the reality.!
    It is like being in a theater play. Are you an acteur?
    I feel happyness when I am hearing you.
    Excelent!
    Bless you!

    • tobi says:

      Huhu Greti,
      auch Dir lieben Dank für die Zeilen.
      Tatsächlich bin ich kein Schauspieler.
      Aber das Spielen ist schon eine richtig wichtige Qualität.
      Herzensgrüße,
      tobi

  • Almuth S. says:

    Danke für das sehr bewegende schöne Interview mit den vielen Mutmachenden Anregungen!!!!

    Ich finde es nicht ganz so passend ausgedrückt „After Work“,denn es ist natürlich das Wort „die Arbeit“ bei manchen mit negativen Gefühle verbunden. Ich meine das jeder gerne Arbeiten will. Ich gehe gerne Arbeiten zum Beispiel Menschen,die bei mein Grundeinkommen gewonnen habe haben nicht gleich alle ihre Arbeiten nieder geschmissen, sonder Arbeiten weiter,obwohl sie vielleicht nicht müssten. Es ist für mich und uns Menschen auch ein Anliegen an mich,für mich, für andere für die Welt zu Arbeiten.

  • Emilie Marti says:

    Mehr dankbar kann ich nicht mehr sein. So viel Dankbarkeit und Ehrlichkeit habe ich schon lange nicht verspürt. Danke sehr für die wundervolle Kraft die ich durch eure Tun bekommen kann.. Danke für den Lichtstrall der mein Weg immer klarer macht. Danke dass ich in der Inspirationsquele baden könnte:) Es tut sehr gut.

  • Elke says:

    Wow, Tobi, das war einfach großartig und sooo inspirierend . . . als du Wolfgang Borchert erwähntest, dachte ich, du würdest sein Gedicht „Sag nein!“ erwähnen… DAS war und ist für mich noch immer eine sehr intensive , ganz basale Quelle und wie ein Markierungspfosten am Wegesrand meines Lebens. Ich habe es vor ein paar Jahren mal bei facebook gepostet im Zusammenhang mit dem Syrien- oder Afghanistankrieg – und dann habe ich wieder geheult vor Berührtsein, als Eugen Drewermann das Gedicht verlas in seiner Rede anlässlich der Aktionswoche für die Auflösung von Ramstein…
    Übrigens hatte ich auch mal so eine Idee, dass ein Buch doch die Menschen, die es massenweise gelesen haben, verändern müsste bzw. von jetzt auf gleich es doch für sie so nicht einfach weitergehen kann >> Das war Momo von M. Ende, denn die grauen Männer, die Zeitdiebe und Momo und Beppo Straßenkehrer … mannomann!!, das sind doch Leute, die wir kennen und treffen und und und… (Ich habe meinen Beamten-Lehrerjob nach 7 Jahren wg. Staats-Komplizenschaft und Systemfrust gekündigt, dann eine Buchhandlung gegründet, dann im Regenwald auf Sumatra für ein Orang-Utan-Projekt gearbeitet, dann bemerkt, dass die Abnehmer von dem ganzen illegal gerodetem Regenwald-Holz in Europa leben, also zurück… Deutsch als Fremdsprache unterrichte ich seitdem (1998) , habe in Göttingen dann noch die Ausbildung als Interkulturelle Trainerin gemacht und bin vom 8. – 10. April zu einer Fortbildung wieder mal dort (IKUD) – es wäre toll, euer Funkenhaus besuchen zu dürfen… bin sehr gespannt – ob das geht??? Für eine Antwort wäre ich dir sehr dankbar!! Und noch eine Frage >> Ich werde dein Buch lesen und versuchen, Leute zu finden, die sich ein Referat / einen Vortrag dazu gönnen möchten – falls du Folien oder witzige Grafiken oder Poster oder Flyer oder oder Zusatz-Material-Ideen hast – bitte bitte durchschieben an mich – danke im voraus!
    Es wäre toll, dir mal irgendwann irgendwo live zu begegnen – ciao, love and light – Elke

    • tobi says:

      Liebe Elke,
      besten Dank für den Text und die Erinnerung an „Sag Nein“. Das prägte mich natürlich auch sehr. Wolfgang Borcherts Vermächtnis an die Menschheit, das er noch kurz vor seinem Tod lungenkrank in einem Basler Spital 1947 aus den schrecklichen Erinnerungen der zwei Weltkriege formulierte.
      Und auch Momo – ein wunderbarer Schatz. Ich zitiere das Werk auch in meinem Buch „AFTER WORK“, wenn es um authentische Beziehungen und aktives Zuhören geht.
      Zu Deinen konkreten Fragen:
      a) Schau gerne, wann das nächste Mal im Funkenhaus ein Seminar ist, was Dich anspricht und melde Dich an. Das geht am Einfachsten.
      b) Es gibt zum Buch einige Postkartenmotive. Wo lebst Du denn oder wo bist Du viel unterwegs? Vielleicht kann ich Dir dann einfach mal welche übergeben 😉 Oder Du nimmst welche mit, wenn Du mal im Funkenhaus bist.
      Herzlichst und besten Dank,
      tobi

  • Mona says:

    Wunderbares Interview. Tolle Stimmung. Wichtige Aussagen. Wir brauchen noch viel mehr Menschen, die so denken und ihre Botschaft in die Welt bringen.

  • Martina says:

    sehr gutes Interview, besonders hat mir die Sicht auf Arbeit gefallen und auch wie wir Menschen uns gegenseitig selbst in die Pfanne hauen. Ich hoffe das er so weiter macht.

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