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Ich freue mich, dir hier das Kongress-Paket und eine Möglichkeit der Kooperation vorzustellen!

Wir wollen mit der Inspiration des Pioneers of Change Summit so viele Menschen im deutschsprachigen Raum wie möglich erreichen. Viele Menschen sollen sich dadurch anstecken lassen, Mut fassen und selbst zu Pionier*innen des Wandels werden.

Im Kongress-Paket finden sich alle Expert*innen-Interviews des Summits incl. Bonus-Material. Mit dem Verkauf des Kongress-Pakets wollen wir unsere Kosten decken und einen Solidaritäts-Fond einrichten, um auch Menschen, die es sich eigentlich nicht leisten können, die Teilnahme an unserem Bildungsprogramm zu ermöglichen.

Mit dem Partnerprogramm zielen wir auf eine Win-Win-Situation ab: du bewirbst den Summit und wirst am Erlös beteiligt durch den Verkauf des Kongress-Pakets an Menschen, die sich über dich bei uns angemeldet haben.

Schreibe mir gerne, wenn du Hilfe dabei brauchst. Danke für deine Beteiligung!

Herzliche Grüße,

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Martin Kirchner

PS: Natürlich meinen wir auch Partnerinnen 😉

„Der Pioneers of Change Online Summit ist kein Onlinekongress wie viele Andere, sondern hat sich mittlerweile zu einer Gemeinschaft von Menschen entwickelt, die sich gegenseitig dabei unterstützen ihre Ziele und Projekte zu verwirklichen.
Die Interviews sind inspirierend und haben einen echten Mehrwert. Aber ich habe nicht nur als Teilnehmerin des Summits, sondern auch als Affiliatepartnerin profitiert! Der Pioneers of Change Online Summit spricht ein breites Publikum an, das zahlreiche Pakete gekauft hat! Mein Fazit: Viele zufriedene Käufer, reibungsloser Ablauf, 0% Stornoquote und ein attraktiver Mitverdienst! Ich bin sehr, sehr gerne wieder mit dabei…;-)

LASSE DICH ÜBER UPDATES BEI UNSEREN PARTNERPROGRAMMEN INFORMIEREN!

Wir geben Daten NIE an Dritte weiter! Du kannst Dich natürlich auch jederzeit aus dieser Liste austragen!

Du erhältst 40% vom Nettoerlös – d.h. abzüglich der länderabhängigen Mwst. und der Provision für den Zahlungsanbieter – für jede Person, die sich über dich zum Summit angemeldet hat und das Kongresspaket kauft:

 € 23,66 pro Paket für Dich

Der Bruttopreis von € 79,00.- setzt sich zusammen aus:

Mwst 19% (AT):  € 12,61
Zahlungskosten Digistore24:  € 7,24
Dein Anteil – für die Bewerbung:  € 23,66
Für den gemeinnützigen Verein Pioneers of Change:  € 59,75

So einfach funktioniert’s

  1. Du informierst deine Kontakte mit deinem Link über den kostenlosen Pioneers of Change Online Summit, etwa per Mail, per Facebook, per Banner auf der Homepage etc.
  2. Das war’s
  3. Kauft nun einer deiner Kontakte das Kongress-Paket erhältst Du automatisch deine Provision von 33% – und weitere 33% kommen in einen Topf zur Förderung zur Ausbildung von Pionier*innen des Wandels

Die Technik dahinter

  • Klickt einer deiner Kontakte auf den Link und kauft später (innerhalb von 6 Monaten) das Kongress-Paket, erkennt dies das Abrechnungssystem automatisch.
  • Und schreibt dir deine Provision gut.

Nach einem Klick auf deinen Partner-Link wird automatisch ein Wiedererkennungs-Cookie im Browser des Kontakts gespeichert. Wenn der Kontakt dann das Kongress-Paket kauft, erkennt das Abrechnungssystem anhand dieses Cookies, dass der Kunde von dir geworben wurde.

  • Es kann ratsam sein, den Summit auch mehrmals zu bewerben, denn es gilt das faire „Last-Cookie“-Prinzip. D.h.: das zuletzt gesetzte Cookie bestimmt, wer die Provision erhält.

Anmeldung bei unserem Partnerprogramm

Anbieter und Vertragspartner des Partnerprogramms ist DigiStore24.
Mit uns erfolgt kein Vertragsschluss. Es gelten die entsprechenden Bedingungen von DigiStore24.

Hast du bereits ein Kundenkonto bei Digistore24?

Wenn ja,

  1. dann trage einfach deinen Benutzernamen (= Deine Digistore24-ID) in das untere Formularfeld ein
  2. anschließend erscheint im unteren Feld sofort dein persönlicher Partner-Link.

Wenn nein,

  1. dann klicke einfach auf den Link Jetzt anmelden zwischen den beiden Feldern und lege ein Kunden-Konto bei Digistore24 an. Das dauert nur wenige Minuten!

Wann soll ich meinen Partnerlink verbreiten?

  • Du kannst natürlich jederzeit beginnen. Am besten du informierst deine Kontakte ca. eine Woche vor Start des “Countdowns”, der voraussichtlich Ende Februar beginnt, dann ein zweites Mal ca. eine Woche vor dem Summit  und direkt zum Start des Summits am 12. März, damit möglichst viele deiner Kontakte die Interviews anschauen können.
  • Auch während des Summits macht es noch Sinn deinen Partner-Link zu verbreiten, um deine Kontakte zu animieren, die kostenlosen Videos anzusehen (etwa vor einem Interview, das deine Kontakte ganz besonders interessieren könnte).
  • Kaufinteresse entsteht meist nach dem Ansehen mehrerer Videos.
  • Auch wenn deine Kontakte das Kongress-Paket erst NACH dem Summit (innerhalb von 6 Monaten) kaufen, erhältst du dafür die Provision. Der Preis- und damit auch deine Provision wird voraussichtlich nach der Kongressphase verdoppelt.

Verbreitung deines Partner-Links auf Facebook

Auch auf Facebook kannst du mit deinem Partner-Link Werbung machen.

Allerdings solltest du das automatische Vorschaubild entfernen, das entsteht, wenn du auf Facebook deinen Partner-Link eingibst. Ansonsten verlinkt dieses Vorschau-Bild direkt auf die Summit-Seite. Klickt jemand auf das Vorschau-Bild, wird NICHT erkannt, dass der Kontakt von dir kommt!

Du kannst außerdem Deinen Werbelink verkürzen mit einem URL-Shortener wie bit.ly oder goo.gl – (das Verkürzen dauert nur 5 sec.).

Zusammengefasst:

  1. Poste deinen (ev. gekürzten) Partner-Link mit einem kurzen Einleitungstext (siehe unten) auf Facebook
  2. Lösche das Vorschaubild
  3. Füge den FB-Werbebanner (siehe unten) als individuelles Bild ein

Werbemittel

Hier stehen dir bereits fertige Texte & Bilder für deine Mailings, deine Homepage und deine Social-Media-Postings zur Verfügung.

Diverse Social Media Banner:

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FB-Gruppe-Cover

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Twitter Cover

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Diverse Instagram Posts:

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Diverse Email Banner

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Sujets der Speaker und Affiliate Links


Die neue Global 2000 Geschäftsführerin Agnes über Erfahrungen mit politischem Aktivismus in Osteuropa und Russland, über kritische Masse und die Inspiration durch ihre Eltern. Sie erzählt, wie sehr junge Leute durch Learning by Doing ihre Fähigkeiten erweitern können, und dass nicht alles Lernen in der Schule passiert. Außerdem gehts um schnelle Veränderungen wie zum Beispiel durch die Corona-Krise und was ihr Zuversicht gibt.

Sie war schon als Kind eine ausgeprägte Atomkraftgegnerin, studierte internationale Entwicklung und Europastudien und lebte lange im Ausland: Warschau, Berlin, Nowosibirsk und Kiew, wo sie als politische Referentin für die OSZE tätig war. Diplomatische Arbeit und zivilgesellschaftlicher Aktivismus sind ihr nicht fremd. In Berlin setzte sie sich als Geschäftsführerin bei Amaro Foro e.V. für junge Roma und Nicht-Roma ein. Seit Anfang des Jahres ist sie politische Geschäftsführerin von GLOBAL 2000 in Österreich.


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Andreas Schelakovsky ist österreichischer Tiefenökologie - Wegbereiter. Er tritt ein für Gleichgewicht und Ganzheit in unseren Beziehungen zu uns selbst, Gemeinschaften, Natur und zur spirituellen Dimension unseres Seins. Er lehrt viele Jahre an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien. Verfasste das "Handbuch Tiefenökologie“.

Die Auseinandersetzung mit der Verwundbarkeit und Fragilität unseres Heimatplaneten hat für ihn auch eine weitere Dimension der Auseinandersetzung: seit 2010 macht sein Nervensystem nicht das, was die meisten Nervensysteme machen; die Schulmedizin sagt dazu "Parkinson". So versucht er so gut es geht mit den Einschränkungen zu leben und zu arbeiten. Er bemerkt, dass ihn diese Krankheit herausfordert, klarer zu werden was er wirklich will, was wirklich nährt, was wirklich Freude macht und inneren Frieden bringt.


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Gefeierte und kritisierte Kapitänin mit Herz spricht darüber was Ökoaktivismus mit Menschenrechten zu tun hat, warum ein Schutz der Weltmeere fürs Klima und unser Überleben wichtig ist und was sie nach nach Feuerland gebracht hat.

Carola rettete im Mittelmeer geschwächte Menschen in Seenot und lief trotz Verbots den Hafen der italienischen Insel Lampedusa an. Autorin von "Handeln statt Hoffen: Aufruf an die letzte Generation." Unterstützerin der Extinction Rebellion.


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Der Optimist Koalitionsbildner und Systemstratege, arbeitet in Kalifornien an der Umkehr des globalen Erderwärmungstrends und einer regenerativen Zukunft. Sein internationales Team entwirft die Modelle und Methoden hinter Project Drawdown und erforscht ob es möglich ist, den Punkt zu erreichen, an dem die jährliche Emission von Treibhausgasen wieder sinken.

 


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Im Interview mit Gefühlsexpertin Viviane Dittmar stellt Charles die Perspektive einer "lebendigen Erde" vor. Statt nur auf CO2-Emissionen zu schauen, fragen wir uns, wie wir diese Erde heilen können. Außerdem  geht es um unsere Angst vor dem Unbekannten und was die Wissenschaft wirklich wissen kann.

Der amerikanische Kulturphilosoph und Autor beschäftigt sich mit der scheinbaren Trennung des Menschen von der Natur und seinen Folgen in Form von ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Krisen. Als Antwort darauf ensteht ein neues Bewusstsein und eine kreative Lebensweise, die unser Überleben sichern könnte.


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Corona als Schock und Chance - was können wir lernen für unser Zusammenleben, für das Klima und für eine gemeinwohl-orientierte Ökonomie?

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Daniel darüber was regenerative Kulturen ausmacht, wie wir uns durch "Reindeginizing" wieder als Teil des Ökosystems und somit des Lebens wahrnehmen können. Diskutiert wird auch der Übergang vom Alten zum Neuen , der statt einer einzigen Lösung, ein Puzzle an vielfältigen Lösungsansätzen erfordert. Er geht auch um die Frage, wie wir mit den sich ändernden Wahrheiten von Wissenschaft umgehen können und ob Städte überhaupt regenerativ sein können.

Aktueller Aufruf von Daniel Christian Wahl anlässlich der Corona-Krise

Aus dem Englischen übersetzt vom (beeindruckten) Martin Kirchner
> Zum ursprünglichen Facebook-Posting

Der Phasensprung ist hier - haltet eure Hüte fest!

Lasst uns dies zum Katalysator für die Neugestaltung und Regeneration des menschlichen Einflusses auf die Erde machen - wir können die Erde und ihre Menschen heilen, überall Ökosysteme regenerieren, unsere kooperative Natur regenerieren und einen erneuerten sozialen Zusammenhalt durch Gemeinschaftssolidarität aufbauen ...

Dies ist die Zeit, um zu akzeptieren, dass Veränderungen nicht länger bloß eine Option sind, sondern uns jetzt in einem Ausmaß aufgezwungen werden, von dem sich das derzeitige Wirtschaftssystem erholen wird UND NICHT erholen SOLL!

Es ist an der Zeit, lebendige bioregionale Wirtschaften (wieder) zu schaffen, die Anreize für die Regeneration von Ökosystemen und eine Re-Regionalisierung von Produktion und Konsum bieten.

Es ist Zeit, ein anderes Spiel zu spielen („to switch to game B“) – eine weltweit kooperative Menschheit, die ihren Namen verdient ... vereint in der Verpflichtung, lebensfreundliche Bedingungen zu schaffen und den menschlichen Einfluss auf den Planeten von ausbeuterisch und degenerativ zu heilend und regenerativ umzugestalten.

Ja, diese Pandemie steht vor der Tür, und die Aktienmärkte brechen zusammen, die Produktion, der Flugverkehr, die Luftverschmutzung ... gehen zurück ... […]

Planen wir nicht die Rückkehr zum "Business as usual"! Der klimatische Notstand und die obszöne Ungleichheit innerhalb und zwischen den Ländern zeigen deutlich, dass das "Business as usual" nicht funktioniert hat und ohnehin auf den bevorstehenden Zusammenbruch und ein synchrones Scheitern zusteuerte.

Wir werden jetzt zu einer globalen Mobilisierung von Ressourcen und Bürgerbeteiligung gedrängt, die der Planet noch nie gesehen hat. Verschwenden wir keine Zeit damit, so zu tun, als ob das funktioniert hat, was wir vorher hatten, oder als ob es sich lohnt, dorthin zurückzukehren.

Was sind einige der Maßnahmen, die Gemeinden, Städte und Regionen ohnehin [für ihre Zukunftsfähigkeit] erforschen müssen?

  • Wie ernähren wir unsere Bevölkerung auf bioregionaler Ebene mit Lebensmitteln, die hauptsächlich regional angebaut werden?
  • Wie können wir Energie aus regionalen erneuerbaren Ressourcen bereitstellen, da […] fossile Brennstoffen keine Zukunft haben?
  • Wie können wir auf regionale Verkehrssysteme umsteigen, die nicht von teuren Treibstoffimporten abhängig sind?

...

Kurz gesagt, wir müssen die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden und Regionen angesichts einer turbulenten wirtschaftlichen Zukunft neu gestalten und gleichzeitig die Ernährungs-, Wasser- und Energiesouveränität in diesem Ausmaß erhöhen.

Diese Art der Stärkung der Widerstandsfähigkeit war ohnehin erforderlich - als globale Vorbereitung auf eine sich verschlimmernde Klimakrise und zur Vermeidung eines katastrophalen, unkontrollierbaren Klimawandels.

Das Ausmaß der Zusammenarbeit, das für die Reaktion auf den Klimawandel erforderlich ist, schien in der Zeit, die uns noch blieb, unmöglich zu schaffen.

Jetzt zwingt uns aber COVID 19 zu einer beispiellosen Mobilisierung, und wir tun dies als eine globale Spezies, die vor einer Katastrophe steht, die wir nur gemeinsam - oder gar nicht - lösen können! ... kommt dir das bekannt vor [von der Rhetorik zur Klimakrise]?

COVID 19 könnte zum Katalysator für die Veränderung der menschlichen Präsenz und der Auswirkungen auf die Erde werden - dies hätte ja eigentlich der Klimawandel sein können. Aber dieser war eine zu diffuse Bedrohung für unsere Spezies, um auf effektive Weise zusammenkommen.

Jetzt sollten wir das Beste aus den Bemühungen und den aufgewendeten Ressourcen machen!

Die Welt wird nie mehr dieselbe sein... und das kann auch eine gute Sache sein!

Schon jetzt könnte die Anzahl der allein in China geretteten Leben durch den Rückgang der Luftverschmutzung höher sein als die tragischen und katastrophalen Verluste an Menschenleben, die die Viruspandemie verursacht und weiterhin fordern wird.

Selbst wenn die Zahl der Virustodesfälle am Ende viel größer sein sollte als derzeit geschätzt, wird sie doch nur einen Bruchteil der Todesopfer betragen, die durch die systemischen Funktionsstörungen unseres derzeitigen Systems verursacht werden - bzw.  die  durch den Zusammenbruch von Ökosystemen verursacht werden, auf die wir kurz- bis mittelfristig ohnehin zusteuerten.

Und klar: Bei einem solchen Ausmaß an Leid und Verlust ist es unangemessen, Vergleiche anzustellen, und ein Zahlenvergleich verringert nicht das Leid der Betroffenen.

Der Phasensprung ist hier! Wir werden uns selbst überraschen mit unserer Fähigkeit, übergreifend als eine globale Spezies  zusammenzuarbeiten!

Lasst uns unsere Anstrengungen bündeln für die Gesundheit von Mensch und Erde.

Lasst uns eine gemeinsam neue Zukunft gestalten, die auf einer Vielfalt von regenerativen Kulturen überall auf der Welt basiert.
Eine vielfältige, bioregionale Wirtschaft schafft eine Kultur/einen Raum, in dem sich die Flüsse, Meere, Pflanzen, Wälder, Böden erholen und regenerieren können.
Diese Kulturen sind geschickt angepasst an die Einzigartigkeit jeder Region.
Wir haben jetzt die große Chance in die Rolle von "Heilenden" zu steigen in einer neuen Art globaler Kooperation.

“reGeneration Rising! Trim-Tabs Unite!”

... oder wie mein Freund Joe Brewer gerne sagt: "Onwards, fellow humans - vorwärts, liebe Mitmenschen!"

Daniel Christian Wahl, März 2020


Daniel Christian Wahl

BSc. Biology (Hons. Zoology) University of Edinburgh & University of California Santa Cruz, MSc. Environmental Science (Holistic Science) Plymouth University & Schumacher College, PhD. Design for Sustainability University of Dundee; Autor des international erfolgreichen Buches ‘Designing Regenerative Cultures’, Co-Autor des ‘Design for Sustainability’ online-Kurses von Gaia Education als auch der ‘SDG Flashcards’ und des ‘Training of Multipliers’.

Ausführlichere Biografie:

Daniel Christian Wahl wurde 1971 in München geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Mit 28 Jahren hatte er bereits 35 verschiedene Länder auf sechs Kontinenten bereist. Seine frühe Karriere war als Meeresbiologe und Tauchlehrer, bevor er sich 1998 entschied, sich auf Nachhaltigkeit und nachhaltige Gemeinschaften zu konzentrieren. Ursprünglich als Biologe und Zoologe an der Universität von Edinburgh und der Universität von Kalifornien, Santa Cruz, ausgebildet, hat Daniel auch einen MSc in ganzheitlicher Wissenschaft (Schumacher College, 2002) und einen PhD in natürlichem Design (Universität Dundee, 2006).

Daniel hat über das den Vereinten Nationen angegliederte Schulungszentrum CIFAL Schottland Workshops zum Kapazitätsaufbau in einer Vielzahl von Nachhaltigkeitsfragen für lokale Behörden und Unternehmen durchgeführt. Zu seinen Beratungskunden gehören das Institut der Vereinten Nationen für Ausbildung und Forschung (UNITAR), die britische Regierung UK Foresight (mit Decision Integrity Ltd.), LEAD International, CLEAR Village und Unternehmen wie Camper, Ecover (mit Forum for the Future), Lush und das Tourismus-Innovationscluster Balears.t sowie verschiedene Universitäten und Wohltätigkeitsorganisationen.

Von 2007 bis 2010 war er Direktor des Findhorn College, in dieser Zeit half er bei der Gründung des MSc in nachhaltigem Gemeinschaftsdesign (Heriott-Watt-Universität), war Mitbegründer der "Lernpartnerschaft für kreative Nachhaltigkeit" und organisierte zwei internationale Bioneers-Konferenzen in Holland und Findhorn mit. Daniel ist Mitglied von Gaia Education (seit 2007) und des International Futures Forum (seit 2009). Außerdem ist er Fellow der RSA (Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) und des Findhorn Foundation Fellowship.

Daniel arbeitet seit 2006 eng mit Gaia Education zusammen, als er an der ersten Ausbildung von Ausbildern für das Programm "Ecovillage Design Education" (EDE) teilnahm. Er hat EDE-Kurse in Schottland, Thailand und Spanien unterrichtet. Er ist Mitverfasser aller vier Dimensionen (sozial, ökologisch, ökonomisch, Weltanschauung) des Lehrplans für den Online-Kurs von Gaia Education in "Design for Sustainability" (GEDS) und entwickelt ein neues Programm in "Bioregional Design Education" (BDE) für Gaia Education mit. Er arbeitet auch mit der Forschungsarbeitsgruppe des Global Ecovillage Network (GEN) zusammen.

Daniel lebt auf Mallorca und arbeitet lokal und international als Berater, Pädagoge und Aktivist. Im Jahr 2012 war er Mitbegründer von "Biomimicry Iberia" und 2015 Mitorganisator des ersten Praktiker-Camps der "European Biomimicry Alliance" (EBA) auf Mallorca. Er arbeitet mit dem Master of Design and Innovation des IED (Europäisches Institut für Design) in Madrid zusammen, hat an der Elisava Design-Schule in Barcelona gelehrt und das S.M.A.R.T.-Projekt der UIB der Universidad de las Islas Baleares (Nachhaltig, Multi-Stakeholder, Angewandt, Regenerativ, Transformativ) mitentwickelt, wo er an der Entwicklung einer Reihe von Programmen für transformative Innovation mitwirkt. Daniel hat zahlreiche Artikel und akademische Arbeiten veröffentlicht und mit einer Reihe von Dokumentarfilmprojekten zusammengearbeitet.

 

Grafik: Daniel Christian Wahl


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David im Interview zur Zeit der verheerenden Buschbrände in Australien über die Ursprünge des nachhaltigen Landwirtschaftskonzepts, das Aufwachsen in einem engagierten Elternhaus, und warum Ernährungssouveränität oft mit der Reaktion "diese Verrückten" bedacht wird.

Diskutiert wird auch das Konzept von frugal living (genügsamer Lebensweise), warum sich in einer Krise in einem Permakultur-Haushalt nur wenig ändert - am Beispiel Klopapier.

David Holmgren ist neben Bill Mollison der Mitbegründer des 1978 erstmals veröffentlichten Permakulturkonzepts (Permaculture One, zusammengesetzt aus permanent und agriculture = permanente und nachhaltige Landwirtschaft). David Holmgren gilt sowohl theoretisch als auch in der praktischen Umsetzung als gewissenhafter und detailgenauer Forscher und Anwender permakultureller Prinzipien.


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Ekhart darüber wie er den ökologischen Städteumbau entdeckte, und wie es zur Entwicklung und Realisierung der "Ecocity Wünsdorf" kam - die zugleich Modellsiedlung und Reallabor für ein eine neue Art von nachhaltigem Leben und Lernen und darüber hinaus Integration von geflüchteten Menschen möglich macht. Er vergleicht den notwendigen Wandel in der Gesellschaft mit der Hinwendung zum Betrieb von Segelschiffen samt auf Umwelt und Team eingestimmter Crew, weg von großen "Tankschiff"-Strukturen.

Ekhart Hahn ist ein deutscher ArchitektStadtökologe und Hochschullehrer. Er ist vor allem bekannt durch seine Forschung auf dem Gebiet der Siedlungsökologie und ist einer der Pioniere des ökologischen Städtebaus und Stadtumbaus.

 


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Franziska stellte fest: "wir subventionieren unsere eigene Wasserverschmutzung." Und: "Was täten wir einen Tag ohne Wasser?" Im Interview erzählt sie auch von den Anfängen ihres Einsatzes nach einer folgenreichen Begegnung mit einer trauernden Kuh, die von ihrem Kalb getrennt wurde, und wie das alles mit unserem Wasser und unserer Ernährungsweise zusammenhängt.

Die 51-jährige Fitnesstrainerin und Mutter Franziska Herren setzt sich seit Jahren für eine pestizidfreie Schweizer Landwirtschaft ein, das heisst Streichung von Direktzahlungen für Bauern, die Pestizide oder Antibiotika einsetzen. Stattdessen soll eine biologische Landwirtschaft gefördert werde, die Wasser und Böden schützt und Tiere und Mensch respektiert. Im Frühjahr 2020 wird in der Schweiz über die von ihr initiierte Initiative sauberes Trinkwasser, abgestimmt. In nur 10 Monaten schaffte sie es 114.000 Unterschriften für die Initiative zu sammeln und meint nun: "Unterschriftensammlung ist das beste Persönlichkeitstraining".


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Die Mit-Gründerin von Extinction Rebellion Großbritannien - einer Organisation die sich dem Klimaschutz verschrieben hat - stellt fest: vor jeder großen Veränderung haben wir es mit Verzweiflung, Wut und Angst zu tun. Gail spricht über sozialen Wandel, was Protest und Widerstand wirksam macht und wie man mit schwierigen Emotionen angesichts der Lage des Planeten umgehen kann.

Was Mitgefühl und Miteinander, Bäumepflanzen und Picknicken mit Extinction Rebellion - dem Widerstand gegen das Aus- und Artensterben -  zu tun hat, erfährt du ebenfalls in diesem Gespräch. Die Naturwissenschaftlerin setzt sich für Umwelt- und Klimagerechtigkeit, soziale und wirtschaftliche Transformation ein. Sie ist Mutter und Expertin für zivilen Ungehorsam.


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Die Mit-Gründerin von Extinction-Rebellion Großbritannien Gail Bradbrook und der amerikanische Kulturphilosoph und Autor Charles Eisenstein im Gespräch, begleitet von Martin Kirchner.

 


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Der Hirnforscher Gerald Hüther über die Kraft und Notwendigkeit von Potenzialentfaltungsgemeinschaften, darüber was der inneren Schweinehund und das Beharrungsvermögen mit unserem Lernpotenzial zu tun hat und wie Veränderung in den Köpfen passiert und Kreativität aus uns raus will.

Er erzählt davon wie das Leben geht, uns wir wir als Menschen erst herausfinden müssen, wie das Leben auf diesem Planeten geht, und dass man sich dabei auch verirren kann. Seine Botschaft an uns: "Tut euch zusammen und macht euch auf den Weg."

Prof. Dr. Gerald Hüther ist ein deutscher Neurobiologe und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung. In seiner Forschungstätigkeit und als Autor zahlreicher Publikationen setzt er sich mit Hirnentwicklung und Kognition auseinander und für eine neue Kultur des Lernens ein.


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Hanno sagt, es ist eine gesellschaftliche Pflicht eine gemeinsame Vorstellung zu entwickeln, wo es hingehen soll. Der Gründer des Policy Fellow des Progressiven Zentrums berät mit seiner Firma Unlearn zu Selbstorganisation und neuen Organisationsmodellen. Er verrät, was es mit dem Verlernen auf sich hat, wie Wohlstand, Freiheit und Zerstörung zusammenhängen, und warum, Dialog, erste Schritte und Entscheidungen so wichtig sind.

Er hostet außerdem die jährliche Innocracy-Konferenz zu demokratischer Transformation, ist Teil des Democracy Labs und hat früher in der Bundespolitik und als investigativer Journalist gearbeitet.


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Hans engagiert sich seit über 40 Jahren für den Schutz der Regenwälder und kämpft für die Einhaltung der Menschenrechte. Der Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit beim österreichischen Klimabündnis spricht über eine "Eine Wirtschaftsweise, die das Zusammenleben zwischen den Menschen wieder wertschätzt, und die wichtige menschliche Lebenszeit in den Mittelpunkt stellt.

Er selbst lebte über 20 Jahre in Brasilien. Anhand eindrucksvoller Bilder berichtet er über den Amazonas-Regenwald und dem dort lebenden indigenen Völkern. Er erzählt über die aktuellen Ergebnisse und Bedrohungen, die Bedeutung des Regenwaldes als Lebensraum und Klimafaktor, wie auch über die Aktivitäten und Erfolge der Klimabündnis-Partnerschaft am Rio Negro.


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Helga Kromp-Kolb und Martin Kirchner im Gespräch darüber, was seit ihrem letzten Interview vor zwei Jahren passiert ist. Es geht auch um die Frage, ob der unerwartet schnelle Klimawandel darauf schliessen lässt, dass die Wissenschaft in ihren Prognosen zu konservativ ist.

Sie geht von tiefgreifenden Veränderungen aus, die uns bevorstehen,  äußert sich zu Katastrophenszenarien rund um den Klimawandel , und ermutigt Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft, auf ihre Weise wirksam zu werden.Über den Zusammenhang von Umwelt und Wirtschaft stellt sie fest:  "Die Ökonomie - nur wenn sie kurzfristig denkt, kann das Ökologische ignorieren."  Es geht auch darum, wie wir alle Verantwortung übernehmen können: In der Politik, im Alltag, indem wir uns nicht mit zu wenig Veränderung zufrieden geben.

Die Meteorologin und Klimaforscherin ist eine Pionierin im Engagement rund um den globalen Klimawandel. Ihre Botschaft lautet: "Innerhalb der ökologischen Grenzen gemeinsam gut leben".

Foto: ©: Gaggl


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Helmy, aktueller Geschäftsführer der Sekem Holding und Sohn des SEKEM Gründers Ibrahim Abouleish,  ist tief mit der Entwicklung biologisch-dynamischer Landwirtschaft in Ägypten verbunden. Er engagiert sich in den Bereichen Ökologie, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.

Die SEKEM Holding produziert, verarbeitet und vermarktet biologisch-dynamische Lebensmittel, Textilien und Arzneimittel in Ägypten und auf internationalen Märkten und betreiben verschiedene Bildungseinrichtungen. Helmy Abouleish ist außerdem in der nationalen und internationalen Politik aktiv, für verantwortungsvolle Wettbewerbsfähigkeit, soziales Unternehmertum und die Bekämpfung der großen Probleme des 21. Jahrhunderts, wie Klimawandel und Ernährungssicherheit.


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Katharina erzählt von ihrem Einsatz als Sprecherin des österreichischen Klimavolksbegehrens. So viel können Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schule lernen, wenn sie sich für eine Sache wie Fridays for Future engagieren, auch über die Verbindung von Aktivistischem und Sozialem. Es geht im Interview auch um die Frage was neben Schmerz und Erstarrung noch möglich ist, wie man das Gleichgewicht behält, wenn viel los ist und wie diese ganz neue Erzählung, die wir brauchen, aussehen kann.


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Kosha Joubert ist die Grand Dame der globalen Ökodorf-Bewegung und Geschäftsführerin des Global Ecovillage Network . Martin und Kosha erzählen begeistert von der Geburt und der folglich unglaublichen Reichweite des Global Ecovillage Summits.  

Im berührenden und und ehrlichen Interview kommt zu Sprache, was Ankommen bei einem Selbst mit Intimität zu tun hat, wie Systemkrise und Klimawandel zusammenhängen und warum es wichtig ist, wieder richtig zuhören zu lernen und "Gemeinsam darauf zu lauschen, was eigentlich zwischen uns entstehen möchte."


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Die 23 Jahre junge Luisa spricht über ihre Erfahrungen in der Bildungsarbeit, stellt fest, wie wichtig die Sicherheit eines "Gemeinschaftsnests" für den politischen Aktivismus ist und plaudert über die alltägliche Umsetzung von gemeinsamer und solidarischer Ökonomie in der Gemeinschaft, in der sie lebt. Daneben erzählt sie, wie ihre Familie zu ihrem Engagement steht.

Sie schreibt für das OYA Magazin über Kultur-und Bildungswandel, war schon mal in der Süddeutschen Zeitung und ist Mit-Initiatorin des Move Utopia Festivals und setzt sich dabei für den Aufbau einer anderen Kultur ein.

Heute ist sie im Vorstand des Ökodorfverbandes GEN - Deutschland und beschäftigt sich auch mit  NextGEN, einem Netzwerk aus  jungen Menschen, die selbst in Gemeinschaft leben, dort aufgewachsen sind oder sich für das Leben in Gemeinschaft interessieren.


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Maja Göpel ist eine der einflussreichsten Ökonominnen Deutschlands und eine der Initiatorinnen der Scientists4Future. Sie spricht über ihre Definition von Wertschöpfung, fragt sich ob der neue Coronavirus einen Systemwandel beschleunigen wird und stellt fest, dass Entwicklungen heute nicht von einzelnen, sondern  Entscheidungen im Kollektiv gefällt werden.

Wenn wir an den Hebeln der Veränderung wie Protest, Transport und Ernährung ansetzen wollen, ist es sinnvoll aus der Schuldzuweisung herauszugehen, und möglichst nicht in die Falle von "privilegierter Verantwortungverweigerung" zu tappen. Sie stellt fest: "Das Heldenepos des 21. Jahrhunderts ist Das Team."

Die diplomierte Medien- Wirtin, promovierte in Politischer Ökonomie und ist heute Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg, Mitglied des Club of Rome, des World Future Council und der Balaton Group sowie Fellow beim Progressiven Zentrum.

 


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Die Erziehungswissenschaftlerin und Buchautorin Marianne über die Macht der Bedürfnisse, wie wir von einem Zustand des "Kriegens" wieder zu daseinsmächtigen Menschen werden können. Als Lehrerin im Ruhestand kritisiert sie die Institution Schule, die den Schülerinnen und Schülern durch ihren Alleingültigkeitsanspruch nicht gerecht werden kann. Ihren Moment des Begreifens von Klimawandelfolgen teilt sie anhand einer Begegnung mit einer Hummel auf ihrem Fensterbrett.  Sie spricht auch über den Wert von Freundschaft, und warum es nichts nützt überall Grenzen ziehen zu wollen - wie wir es zwischen Licht und Dunkelheit und Leben und Tod gewohnt sind zu tun.


Wo kannst du Marianne's Ideen in deiner Nähe erleben und ähnlich gesinnte Menschen treffen?
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Der Schweizer Vordenker im Bereich Nachhaltigkeit spricht über das "warum" seiner Arbeit - der Liebe zu den Menschen und deren Zukunft. Er stellt die Initiative "move the date" vor und meint "Eigentlich sind wir in einem Wettbewerb - um die Erneuerbarkeit unserer Ressourcen." Als Präsident der Organisation Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien). Er entwickelte mit William Rees das Konzept des Ökologischen Fußabdrucks ("Ecological Footprint"). und ist seither weltweit in Forschung und Lehre tätig.


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Matthias Strolz liebt Politik und ist fasziniert davon, wie wir uns als Gemeinschaft organisieren und entwickeln. Er spricht über Persönlichkeitsentwicklung und seine Erfahrungen im politischen Feld. Er stellt fest, dass Industrielobbying es nicht mit Greta Thunberg aufnehmen kann. Du erfährst auch, welchen Schatz unsere Angst birgt, warum der Mensch auf die Kombination von Herz, Bauch und Hirn vertrauen kann und was du nach dem "High-Five-Modell" für deine Potenzialentfaltung tun kann.

Der ehemalige Schulsprecher, Landesschulsprecher, ÖH-Vorsitzender, und Abgeordneter und NEOS-Klubobmann ist nach Ausstieg aus der aktiven Innenpolitik wieder als Unternehmer und systemischer Organisationsentwickler tätig.


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Max war Mit-Initiator des ersten Klimastreiks Österreichs und spricht in diesem Interview darüber wie Veränderung passiert, und welche Strategien dabei funktionieren - wie zum Beispiel die Magie des einfach-mal-Machens und darüber, dass vernetztes Mutigen so richtig Kraft hat. Er teilt seine Erfahrungen bei der Klimakonferenz in Madrid und Bildungsarbeit in Schulen geleistet hat.

Schon vor Jahren sind ihm die großen Probleme unserer Gesellschaft bekannt. Damals schienen sie ihm kleiner. Doch war er entschlossen aktiv zu werden und mit dem richtigen Buchzitat und der richtigen Motivation von Freunden beschloss er im Sommer 2018, nach seiner Matura bei CliMates aktiv zu werden. Wenige Wochen später stand er schon in Schulklassen, vor SchülerInnen die zum Teil gleich alt waren wie er, und hielt einen Workshop über Klimapolitik. 


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Michael im Interview mit Alfred Strigl und Martin Kirchner polarisiert: Naturschutz könne nicht heißen, einfach "weniger Schweinereien zu machen", sondern positioniert den Menschen als für den Planeten notwendigerweise nützlichen Akteur. Er enttarnt "Klimaneutralität" als Illusion und diskutiert, warum Bio und Boden derzeit "ohne uns Menschen" auskommt, wie eine Gesellschaft ohne Abfall aussehen kann und was Autoreifen, Buchdruck und Aperol Spritz gemeinsam haben.

Prof. Dr. Michael Braungart pioniert seit Jahrzehnten das Cradle to Cradle-Designkonzept. Er ist Gründer und wissenschaftlicher Geschäftsführer von EPEA GmbH in Hamburg, der Wiege von Cradle to Cradle, Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter von McDonough Braungart Design Chemistry (MBDC) in Charlottesville, Virginia (USA) sowie Gründer und wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts e.V. (HUI). An der Rotterdam School of Management der Erasmus Universität (RSM) leitet Braungart den Lehrstuhl für Cradle to Cradle für Innovation und Qualität. Zudem ist er Professor an der Leuphana Universität Lüneburg, der Universität Twente in Enschede sowie an der TU Delft. Im Rahmen der Exzellenzinitiative erhielt er eine Ehrenprofessor der TU München.


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Natalie Knapp sagt: „Zeiten der Unsicherheit sind wertvoll.“ Unsere Gesellschaft ist so sehr miteinander verbunden, dass die Netzwerkeffekte bewirken, dass . "Glück und Gesundheit keine individuellen Phänomene sondern kollektive" sind.

Die vom Leben begeisterte Philosophin und Rednerin war viele Jahre Kulturredakteurin und ist Mitgründerin des Berufsverbandes für philosophische Praxis. Außerdem Autorin mehrerer Bücher, darunter "Kompass neues Denken" und „Der unendliche Augenblick".


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Priska und Felix sprechen darüber wie es ist mit Weltschmerz, Emotionen und Lebendigkeit aufzuwachsen - und wie es sich im Spannungsfeld von Dringlichkeit und dem Aushalten was ist so lebt.
Felix teilt seine Erfahrungen aus dem Freilernjahr, dass er sich nach seinem Universitätsstudium selbst verordnet hat, Priska erzählt von ihrem Studium, das Philosophie, Kunst und Social Entrepreneurship verbindet und worum es beim Phänomen Emergenz handelt.
Sie stellen auch ihr Programm "YOUth for Change" vor.
Priska und Felix haben gemeinsam mit der Be The Change Initiative den YOUth FOR CHANGE Online-Kurs ins Leben gerufen. Der tiefenökologische Kurs ermutigt und befähigt junge Menschen dazu, sich der aktuellen Weltsituation bewusst zu werden, dabei zu fühlen was sie fühlen und daraus Kraft zu schöpfen. Um sich dann der eigenen Werte klar zu werden und für diese aufzustehen.
Dazu führt der Kurs durch vier Fragen: Wie ist die aktuelle Weltsituation? Wie sind wir hierher gekommen? Welche andere Welt wird jetzt möglich und entsteht bereits? Und wie gehts es für dich weiter?

Essentieller Bestandteil des Kurses ist auch das Überprüfen und Reflektieren von Annahmen über uns und die Welt – von Glaubenssätzen, die unserer Kultur und unserem Handeln zugrunde liegen und uns erst in unsere aktuelle Weltsituation geführt haben.

Die beiden beschäftigen sich damit, wie eine transformative Kultur aussehen und gelebt werden kann. Und damit, wie wir uns gegenseitig inspirieren, motivieren und unterstützen können für unsere Werte aufzustehen und die Welt, die wir uns wünschen, zu verkörpern.

Priska studiert derzeit Philosophie, Kunst und Social Entrepreneurship an der Alanus Hochschule und Felix schafft sich in einem selbstorganisierten Lernjahr seinen eigenen Rahmen zum Forschen und in die Welt bringen.

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Rob Hopkins ist durch sein Engagement in der Transition Town Bewegung bekannt geworden, durch der Umstieg auf ein Leben ohne fossile Brennstoffe vorbereitet wird. Im Interview zeichnet er ein Bild von der Zukunft, wie es sich die wenigsten von uns vorstellen können!

Wenn wir dafür unsere Vorstellungskraft fördern wollen, müssen wir Räume für sie schaffen, wo wir kreativ sein können, uns entspannen und einfach Ideen auf uns zukommen lassen können. Er erzählt von Win-Win-Win Situationen in regionalen Transition-Initiativen, vom Loslassen von alten Mustern und davon, was die Transition Bewegung und die Extinction Rebellion gemeinsam haben.


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Sarina ist Psycholinguistin, Potentialentfaltungscoach, Bodyworkerin, ausdrucksstark und sprachgewandt , kreativ und herzlich. Sie begleitet Menschen dabei,  flexibel und handlungsfähig zu sein. Simon, Experte für biologisch-dynamische Landwirtschaft und Netzwerkarbeit interessiert sich für Regionale Wertschöpfungskreisläufe, Gemeinwohl-Ökonomie, Grundeinkommen, natürliche Systeme und Kreisläufe, Naturverbindung und Gemeinschaftsbildung. Sie beide gestalten mit andern das regionale Netzwerk»wirundjetzt« und veranstalten Mitmachkonferenzen, bei denen wirklich jeder willkommen ist.


Wo kannst du Sarina's und Simon's Ideen in deiner Nähe erleben und ähnlich gesinnte Menschen treffen?
-> Ihr Hauptnetzwerk ist #wirundjetzt (Klicken öffnet Einträge unten auf der Karte)

Weitere Aktionsfelder der beiden sind:
solidarische Landwirtschaft | Bürgerbeteiligung | Bildung für nachhaltige Entwicklung | Transition Town | SDGs - Nachhaltige Entwicklungsziele | Dragon Dreaming | Tiefenökologie | Regenerative Landwirtschaft | Gemeinwohl-Ökonomie

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Die Friedensforscherin und Gründerin  der Oxford Research Group, darüber, wie man Politiker*innen von Atommächten und Kritiker in Dialog bringt, was es mit dem gar nicht so geheimen Meditationszimmer bei Verhandlungen für den Weltfrieden auf sich hat, und warum es wichtig ist, dich von dem leiten zu lassen, was dein Herz berührt.

Für deutsche Untertitel auf das "CC"-Symbol im Player klicken und auswählen.

Scilla Elworthy ist Mitglied des World Future Council und der International Task Force on Preventive Diplomacy.  Sie hat mehrere Bücher geschrieben und war Mitorganisatorin des World Peace Festival, das im August 2011 in Berlin stattfand. Dreimal wurde sie für den Friedensnobelpreis nominiert. Im Jahr 2003 erhielt sie den Niwano-Friedenspreis.


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Sebastian Joy darüber, wie man mit einer einzigen Veränderung - pflanzlicher Ernährung - so viele persönlich und global so viele positive Veränderungen bewirken kann. Er stellt die Veggie-Challenge vor, erzählt von seiner Beteiligung am ProVeg-Inkubator für Start-ups, dem ersten seiner Art, der sich auf pflanzliche und kultivierte Alternativen zur Innovation des Lebensmittelmarktes konzentriert.

Der Gründer und CEO von ProVeg International, einer internationalen Organisation, die sich zum Ziel setzt, den weltweiten Verbrauch von Tierprodukten bis zum Jahr 2040 um 50% zu reduzieren ist auch ein renommierter Redner sowie ein Innovator, Experte und Vertreter der europäischen und globalen Bewegung für pflanzliche Ernährung. Vizepräsident der Europäischen Vegetarier-Union und Dozent für Nonprofit-Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin.


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Silke Hagmaier ist radikale Forscher*in für postfossile Lebensstile und Bewusstseinswandel und arbeitet mit Haflingerpferden setzt sich für eine gute Pferd-Mensch-Beziehung ein. Sie hat das Ökodorf Sieben Linden im deutschen Beetzendorf MITgegegründet. Ihr Experiment "Club 99"zeigt wie unser Wohlstand sich nicht auf materiellem Ressourcenverbrauch gründen muss und setzt ein Zeichen gegen globale Ungleichverteilung. Sie vertritt heute eine differenzierte bis kritische Sicht auf ihr Projekt und den Klimawandel-Konsens

 


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Silke sagt: "baut auf was euch nährt"um den Wandel zu gestalten. Im Interview geht es um Commoning und ein Gemeingüter-orientiertes Leben.  Martin und sie sprechen über das Thema Wasser, solidarische Landwirtschaft und die aktuell diskutierte Frage warum Sorgetätigkeit in der Wirtschaft oft unsichtbar bleibt.

Ihr erfährt welches Schlüsselerlebnis Silke bei ihrer Arbeit in Mexiko hatte und dass sich Lösungen durch Muster finden lassen, es jedoch keine Patentrezepte gibt. Silke Helfrich ist eine deutsche Autorin, Herausgeberin, Forscherin und Aktivistin zu Gemeingütern und Commons. Sie studierte Philologie/Romanistik, Sozialwissenschaften mit ökonomischem Schwerpunkt und Pädagogik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Von 1996 bis 1998 arbeitete sie für die Heinrich-Böll-Stiftung in Thüringen und leitete von 1999 bis 2007 das stiftungseigene Regionalbüro für Zentralamerika, Kuba und Mexiko.

Silke ist Mitgründerin des deutschsprachigen Commons-Instituts und betreibt den CommonsBlog. Sie ist Teil der Commons Strategies Group. 2018 und 2019 war Silke Fellow des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam. Silke veröffentlichte mehrere Sachbücher und Sammelbände zu materiellen und geistigen Gemeingütern, sowie Peer-to-Peer-Netzwerken (P2P) und -produktion. Ihr besonderer Fokus liegt dabei auf den sozialen Prozessen und Mustern, in denen gemeinschaftliche Güter entstehen und erhalten bleiben (Commoning), sowie den Begriffen, die selbige beschreiben können. Bisherige Ausdrücke entsprächen dabei oftmals nicht der notwendigen Bedingung, eine nachhaltige und offene Nutzung zu implizieren.


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Simon ist überzeugt: wir brauchen eine Gemeinschaft, Vorbilder und eine Aufgabe, an der wir wachsen können. ist Prozessbegleiter, Tänzer und in jüngerer Zeit Klima-, Berührbarkeits- und Genussaktivist. Er erzählt von seinen 10 Jahren  Beschäftigung mit Prinzipien und Praktiken transformativer Bildung.

Dann wäre da noch  sein Engagement für einen Paradigmenwechsel im Bildungssystem.  Er hat übrigens die Gelegenheit am Schopf gepackt um seine Jahre als Seminarleiter und "Chief Impact Officer" ( 😉 ) bei Pioneers of Change Revue passieren zu lassen.


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Im Kick-off Interview erzählt Steve von Eden Reforestation Projects von der Herausforderung, Wiederaufforstung dort zu betreiben, wo Armut die Menschen dazu zwingt, Bäume zu Fällen, von einem entscheidenden Treffen mit Äthiopiens Premierminister und darüber wie einzelne Menschen gewaltige Transformationen erleben können.

Steve Fitch ist Gründer und Präsident der Organisation, die weltweit Wiederaufforstungsprojekte betreiben. Für die lokale Bevölkerung wird so eine Lebensgrundlage und Perspektiven aus der Armut geschaffen, diese Menschen gewährleisten dann als "Hüterinnen und Hüter" den Fortbestand der Wälder.


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Susanne spricht im Interview darüber was  die Klimaschutzbewegung von der Hippiebewegung lernen. Sie regt dazu an, mit unserem Wildniswissen in Kontakt zu kommen, nicht über den digitalen Abgrund zu springen und dort heimisch zu werden, dort wir man gerade ist.

Mit ihrem indigenen Zukunftswissen möchte sie tradiertes hilfreiches und lebendiges Wissen in die Zeit des Klimawandels übersetzen, um das unterbrochene Band zwischen Natur und Mensch wieder neu zu knüpfen. Sie sieht sich als Teil einer Bewegung von vielen Menschen, die Lösungen für die Zeit des Klimawandels, und für ein heilsames Verhältnis zwischen Mensch und Natur suchen.


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Claudine Nierth und Waldemar Zeiler:  die beiden haben zusammen was ganz Großes vor: Das Demokratiefestival 2020 im Berliner Olympiastadion, welches aus gegebenem Anlass verschoben wird. Die Politaktivistin und Bundesvorstandssprecherin von Mehr Demokratie e.V.und der Founder, Actor & Chief Executive Unicorn der nachhaltigen und veganen und fair gehandelten Kondom- und Monatshygiene-Schmiede "einhorn products" wollen tausende Menschen zusammenbringen, um über die wirklich wichtigen Themen unserer Zeit direkt abzustimmen.

Claudine Nierth, 52, Politaktivistin und Künstlerin. Seit ihrem Kunststudium und der mehrjährigen Bühnen- und Dozententätigkeit hat sie ihren Schwerpunkt in der künstlerischen Gestaltung sozialer Prozesse und übt ihre Tätigkeit in Unternehmen und Organisationen aus. Sie ist Mitinitiatorin des losbasierten Bürgerrat Demokratie, Initiatoren fünf erfolgreicher Volksbegehren und Bundesvorstandssprecherin von Mehr Demokratie sowie Mitglied des Aufsichtsrates der GLS Treuhand. 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz für ihren Einsatz für die Demokratie durch den Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier.

Waldemar Zeiler stellt die Wirtschaftswelt auf den Kopf. Waldemar Zeiler ist Mitbegründer und Geschäftsführer der veganen und „fairstainable“ Kondome „einhorn“, die er 2015 gemeinsam mit Philip Siefer gründete. Das Unternehmen haben sie an die Mitarbeiter*innen verschenkt - diese arbeiten wann sie wollen und so viel sie wollen und bestimmen ihr gehalt selbst. Davor hat er sieben Start-ups als Gründer oder Führungskraft geleitet. Wagniskapitalgeber vertrauten ihm Millionen an.

Die Crowdfundingkampagne für das Demokratie- und Klimafestival im Berliner Olympiastadion  hat viele tausend Unterstützer gewonnen, aber auch viel Kritik hervorgerufen.
"Wir wollen am 12.06.2020 das Olympiastadion Berlin für ein Demokratie Festival mieten und dort Wissenschaftler*innen, demokratiefördernden Initiativen und zivilgesellschaftlichen Organisationen eine Bühne geben, um Lösungen für die drängendsten Probleme unserer Zeit gebündelt zu präsentieren und diese z.B. mit Hilfe von Petitionen direkt vor Ort zu verabschieden (alles non-profit)."

Mehr Demokratie e.V. unterstützt sie bei der Umsetzung - im Interview sprechen Waldemar und Claudine über die Faszination dieser Zusammenarbeit jenseits bisheriger Allianzen.


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