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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

du hast Interesse an einer Kooperation mit uns? Hier erfährst du alles Wissenswerte dazu!

Warum gibt es den Online Summit? Mit dem Pioneers of Change Online Summit wollen wir Mut verbreiten und Menschen inspirieren, selbst zu Pionier*innen des Wandels zu werden. Der Online Summit wurde seit dem Start 2017 immer erfolgreicher und erreicht jedes Jahr bis zu 50.000 Menschen, davon die meisten aus dem deutschsprachigen Raum.

Wie funktioniert der Summit finanziell? Unser Summit ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Im Anschluss an den Summit gibt es die Möglichkeit, ein Kongress-Paket zu kaufen.

Was beinhaltet das Kongress-Paket? Im Kongress-Paket sind alle Expert*innen-Interviews des Summits (incl. dem Bonus-Material) enthalten. Mit dem Verkauf des Kongress-Pakets decken wir unsere Kosten & pflanzen mindestens 1 Baum pro Summit-Teilnehmer*in! Wir speisen damit außerdem auch einen Solidaritäts-Fond ein, der es Menschen mit weniger finanziellen Möglichkeiten erlaubt, an unseren verschiedenen Kursen teilzunehmen.

Warum soll ich Partner/in werden? unser Partnerprogramm bietet Dir eine Win-Win-Situation: Du bewirbst den Summit und im Gegenzug, erhältst Du 40% des Nettoerlöses von jedem Kongresspaket-Verkauf, der über Deine Vermittlung zustande gekommen ist. Die Abwicklung läuft schnell & unkompliziert über Digistore. Weiter unten findest du alle Infos dazu.

Mutter Erde etwas Gutes zu tun und dabei auch noch Geld zu verdienen, war noch nie so einfach. 😉 Es würde mich freuen, auch Dich in unserem Partnerprogramm begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße,

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Martin Kirchner

Warum ist das Pioneers Partnerprogramm besonders?

Christoph Stenzel – Partner Manager
partner@pioneersofchange.org

„Der Pioneers of Change Online Summit ist kein Onlinekongress wie viele Andere.
Die Interviews sind inspirierend und haben einen echten Mehrwert. Ich habe nicht nur als Teilnehmerin des Summits, sondern auch als Affiliatepartnerin profitiert! Der Pioneers of Change Online Summit spricht ein breites Publikum an, das zahlreiche Pakete gekauft hat! Mein Fazit: Viele zufriedene Käufer, reibungsloser Ablauf, 0% Stornoquote und ein attraktiver Mitverdienst! Ich bin sehr, sehr gerne wieder mit dabei…;-) – Erika West, darmgesundheit.at

“Wenn ich selbst vom (notwendigen) Wandel auf diesem Planeten spreche, dann meine ich die Evolution des Denkens und Handelns von individuellen Menschen – So, wie es die “Pioneers of Change” seit Jahren tun. Deshalb teile ich auch dieses Jahr wieder den Summit aus innerer Überzeugung mit meiner Community. Obwohl ich letztes Jahr die erfolgreichste Affilliate-Partnerin war, ist für mich der materielle Mitverdienst am Summit zweitrangig. Mir geht es darum Visionen in den Menschen und Bäume auf der Welt zu pflanzen. Beides braucht diese Welt so dringend!” – Cindy Grütter, www.bio-beeren-obst.ch

Ronald Engert – Chefredakteur Tattva Viveka / Kongress Wissenschaft & Spiritualität

LASSE DICH ÜBER UPDATES BEI UNSEREN PARTNERPROGRAMMEN INFORMIEREN!

Wir geben Daten NIE an Dritte weiter! Du kannst Dich natürlich auch jederzeit aus dieser Liste austragen!

So einfach funktioniert’s

  1. Du informierst deine Kontakte, indem du ihnen einen Link (inkl. deinem „Affiliate-Link“ -> das ist dein individueller Partner-Link!) zum Pioneers of Change Online Summit schickst. Etwa per Mail, per Facebook, per Banner, auf deiner Homepage, etc.
  2. Wenn Du möchtest, kannst Du ihnen näher zum Event auch noch mal eine Erinnerung schicken (optional  J)
  3. Für jede Person, die sich über Deinen Affiliate-Link zum Summit angemeldet hat und das Kongresspaket kauft erhältst Du automatisch deine Provision in Höhe von 40% vom Nettoerlös (d.h. Bruttopreis abzüglich MwSt. & Digistore Zahlungsabwicklungsgebühr) schnell & einfach auf Dein Digistore Konto gutgeschrieben.

 

Beispielrechnung

Der Bruttopreis von € 87,00.- setzt sich zusammen aus:

MwSt 19% (DE*):  € 13,89
Zahlungskosten Digistore24:  € 7,87
Dein 40%-Anteil für die Bewerbung:  € 26,09
Der Rest geht an unseren gemeinnützigen Verein Pioneers of Change:  € 39,15

*Annahme: Kongresspaket-KäuferIn aus Deutschland

Die Technik dahinter

  • Klickt einer deiner Kontakte auf deinen Affiliate-Link und kauft später (innerhalb von 6 Monaten) das Kongress-Paket, erkennt dies unser Abrechnungssystem automatisch und schreibt dir deine Provision gut.
  • Konkret heißt das: nach einem Klick auf deinen Affiliate-Link wird automatisch ein Wiedererkennungs-Cookie im Browser des Kontakts gespeichert. Wenn der Kontakt dann das Kongress-Paket kauft, erkennt das Abrechnungssystem anhand dieses Cookies, dass der Kunde von dir geworben wurde.
  • Es kann für dich gut sein, den Summit mehrmals zu bewerben, denn es gilt das faire „Last-Cookie“-Prinzip. D.h.: das zuletzt gesetzte Cookie bestimmt, wer die Provision erhält.

Wie kann ich Partner/in werden?

Anbieter und Vertragspartner des Partnerprogramms ist DigiStore24.
Mit uns (dem Verein Pioneers of Change) erfolgt kein Vertragsschluss. Es gelten die entsprechenden Bedingungen von DigiStore24.

Hast du bereits ein Kundenkonto bei Digistore24?

Wenn ja,

  1. dann trage einfach deinen Benutzernamen (= Deine Digistore24-ID) in das untere Formularfeld ein
  2. anschließend erscheint im unteren Feld dein persönlicher Affiliate-Link.

Wenn nein,

  1. dann klicke einfach auf den Link Jetzt anmelden zwischen den beiden Feldern und lege ein Kunden-Konto bei Digistore24 an. Das dauert nur wenige Minuten!

Zum Digistore anmelden

Wann soll ich meinen Affiliate-Link verbreiten?

  • Du kannst jederzeit damit beginnen. Am besten du informierst deine Kontakte paar Tage vor Start des “Countdowns”, der Ende Februar beginnt, dann ein zweites Mal ca. eine Woche vor dem Summit und dann direkt zum Start des Summits am 11. März, damit möglichst viele deiner Kontakte die Interviews anschauen können.
  • Auch während des Summits macht es noch Sinn, deinen Affiliate-Link zu verbreiten, um deine Kontakte zu animieren, die kostenlosen Videos anzusehen (etwa vor einem Interview, das deine Kontakte ganz besonders interessieren könnte).
  • Kaufinteresse entsteht meistens nach dem Ansehen mehrerer Videos.
  • Auch wenn deine Kontakte das Kongress-Paket erst NACH dem Summit (innerhalb von 6 Monaten) kaufen, erhältst du dafür die Provision. Der Preis- und damit auch deine Provision wird voraussichtlich nach der Kongressphase verdoppelt.

Verbreitung deines Affiliate-Links auf Facebook

Auch auf Facebook kannst du mit deinem Affiliate-Link Werbung machen.

Allerdings solltest du das automatische Vorschaubild entfernen, das entsteht, wenn du auf Facebook deinen Affiliate-Link eingibst. Ansonsten verlinkt dieses Vorschau-Bild direkt auf die Summit-Seite. Klickt jemand auf das Vorschau-Bild, wird NICHT erkannt, dass der Kontakt von dir kommt!

Du kannst außerdem Deinen Affiliate-Link verkürzen mit einem URL-Shortener wie bit.ly oder goo.gl – (das Verkürzen dauert nur 5 sec.).

Zusammengefasst:

  1. Poste deinen (ev. gekürzten) Affiliate-Link mit einem kurzen Einleitungstext (siehe unten) auf Facebook
  2. Lösche das Vorschaubild
  3. Füge den FB-Werbebanner (siehe unten) als individuelles Bild ein

Werbemittel

Hier stehen dir bereits fertige Texte & Bilder für deine Mailings, deine Homepage und deine Social-Media-Postings zur Verfügung.

Diverse Facebook Banner:

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Instagram Post:

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Text Vorlagen für den Pioneers of Change Online Summit

Der Werbemonitor

Sujets der Speaker und Affiliate Links


DariaDaria ist als Influenzerin auf vielen Ebenen aktiv. Von Mode bis Podcast und SocialMedia. Ihr Thema ist bewußtes Leben. Sie hat Erfahrung im öffentlichen Internetleben. Wie zeigt sie sich in öffentlichen Interneträumen? Sie weiss wie und wer sie ist und steht dafür. Als Unternehmerin mit aktivistischen Ansätzen und dem Wunsch nach Veränderung wünscht Sie sich mehr Einfluß durch Unternehmen für eine gerechtere Welt.

Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: So bin ich, hier bin ich. So.

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Erste afrodeutsche und jüngste Vizepräsidentin des Landtags Schleswig-Holstein. Sitzt für Bündnis90/DieGrünen im Landtag. Sprecherin für Antirassismus, Flucht und Migration, Frauenpolitik und Gleichstellung, Queerpolitik, Religion sowie Katastrophenschutz und Rettungsdienste.
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Anna und Anne folgen ihrer Leidenschaft, um nachhaltige Veränderungen zu erschaffen. Sie gehen eigene Wege und folgen mutig ihrer Intuition und bleiben ihren Träumen treu. Das macht sie stark. Ihr Anliegen ist es, das alte Erziehungssystem in ein neues, "unzahmes" System zu verwandeln. Sie sind auf vielen Ebenen beschäftigt und selbst überrascht, was alles entsteht, wenn sie einfach losgehen. Inspiration und Zusammenarbeit wird global auf der ganzen Welt kombiniert. Sie leiten Gruppen in neue Formen von Bildung/'Education' und verbinden Communities. Sie gehen spielerisch vor um Neue Formen zu schaffen in Workshops für junge Menschen, als Schüler in einer freien und organischen Weise, heraus aus Hierarchien und alten Systemen.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Anna und Anne sprudeln vor Leidenschaft. Sie sind sich und ihren Träumen treu und in einem tollen energievollen Fluß. Durch das Aufgeben und sich dem Lebensfluß anzuvertrauen sind sie in einer kraftvollen Energie, die sie weiterzieht. Sie folgen ihrer inneren Stimme und Intuition, sie stellen fest, dass sie nicht alleine sind und sich mehr und mehr Brücken bilden und zu ihrer Überraschung fügt, öffnet und verbindet sich eines nach dem anderen auf ihrem Weg. Ihre Leidenschaft für organische Veränderung und ihr Vertrauen in Fügungen trägt sie wie auf einer Welle während sie Brücken zwischen verschiedenen Lebenswelten schaffen ("Creating bridges between different bubbles"). Und es bubbelt sehr authentisch! Sehr schön, inspirierend und ansteckend.

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Arshak Makichyan ist ein Armenischer Aktivist in Rußland. Er macht deutlich, welchen Unterschied es macht, Aktivist in Russland zu sein im Vergleich zu anderen Ländern. Er ist Aktivist aus Leidenschaft.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Für Arshak ist es selbstverständlich, Aktivist zu sein. Die Möglichkeiten in Russland sind für ihn begrenzt und Aktivismus ist dort eher ungewöhnlich. Die Angst ist immer mit dabei und es ist nie ganz klar, wie weit er gehen kann und welche Strafen drohen könnten. Er steht ein für das, was ihm wichtig ist - selbst wenn es zu Verhaftung und Folter führt.

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Im Interview forschen Claire und Max zu Fragen was Aktivismus ist, wie Claire ihren Zugang dazu gefunden hat und welche Kraft sie aus dem gemeinsamen Wirken mit anderen Aktivisti zieht. Claire hat eine sehr kraftvolle Einstellung, sie legt den Finger in die Wunde, und teilt trotz Herausforderungen und Resignation eine Weite, räumt jedem Menschen die Möglichkeit ein, mitzugestalten, auch wenn Fehler gemacht wurden.


Stephanie hat das Video schon gesehen und sagt: Claires kraftvolle Klarheit ist sehr beeindruckend. Ihre Argumentation, warum es einen FrauenKAMPFtag und auch das Kämpfen braucht, nehmen mit: Das Patriarchat lässt ALLE leiden. Nicht nur Frauen*, die noch immer struktureller Gewalt ausgesetzt sind, auch Männer*, die sich nicht trauen, ihre Gefühle zu zeigen und oft alles einzigen Ausweg ihren Suizid sehen.

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Klimakrise und Ableismus: diesen unterschiedlichen Erscheinungsformen von Ungerechtigkeiten liegen die gleichen Strukturen zu Grunde, zeigt Clara Porak deutlich auf und erzählt von ihren Erlebnissen auf der Klimakonferenz, was es bedeutet ein Inklusionsprojekt im Kapitalismus umzusetzten und warum es politisch sein kann, der Angst die Farbe grau zu geben.


Max hat das Interview schon gesehen und sagt dazu: Das Interview hat mir die tiefe und breite der strukturellen Ungerechtigkeiten gezeigt und parallel wurde ich von ihrer Energie angesteckt Utopien als den einzig realistischen Weg zu sehen.

Stephanie hat das Video schon gesehen und sagt: Was für eine lebensfrohe, dynamische und zugleich bewusste und reflektierte, junge Frau! Clara beschreibt ihre Gratwanderung zwischen Aktivismus und Journalismus und warum in ihren Augen das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der Naivität werden muss, damit wir uns den Glauben bewahren, dass es weitergehen kann.

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Als Traumapionier beschäftigt sich Daniel mit den Themen der intensiven Emotionen in Konfliktverhalten und wie Energien wirken. Er stellt Werkzeuge vor zum Intensitätsabbau und zur Lösungsfindung wie das Loop of Understanding und die Ko-Regulation. Trauma, kollektive Krisen, Angst und Rituale wirken. Präsenz, Gesehen werden, Demut und Dankbarkeit bilden Brücken um Geteiltes wieder zu Verbinden und Energien zu verwandeln.

Zweiter Teil des Interviews: Land, Leben und Freiheit zu verlieren bedarf Verarbeitung durch Trauer in der Integrationsphase nach einem kollektivem traumatischen Erlebnis.. Krieg ist eine Reaktivierung von Trauma wo Täter zu Tätern werden. Daniel erklärt den Übergang aus dem Trauma in die Stabilisation und geht der Frage nach, wie wir von Krise zu Krise gehen und lernen können, das Trauma zu integrieren und uns gemeinsam unterstützen sollten damit es bei der nächsten Krise weniger ist. Er erklärt was kollektives Trauma ist, wie es entsteht und wie die Vergangenheit in der Gegenwart wieder auftaucht. Mit aktuellen Beispielen der Kriegserklärung verbindet er das Thema mit dem jetzigen Moment und unserer aller Verantwortung.


Elke hat das Interview schon gesehen und sagt dazu: Eine Reise in die Welt des abgespaltenen Seins in Trauma, Krisen und Konflikten und dessen mögliche Auflösung durch Selbstfürsorge, Dankbarkeit, Gnade. Die Liebe sitzt in der Mitte und wartet geduldig... (sie wird nicht erwähnt!). Sie ist die Brücke um uns mit allem zu verbinden und sie wirken zu lassen ist die Lösung. Ich verspürte eine Verbindung zur Trauer des Verlusts von Land, Leben und Freiheit, wie ein Abschied einer tiefen Liebe, Heimat, Verbundenheit, Hoffnung auf Menschlichkeit, Respekt und Ehre der zwischen uns in Frieden miteinander zu sein. Als Weltenbummlerin kenne ich das Gefühl des Adieu sagens gut und durch die Beschränkungen der letzten Jahre tauchte viel Trauer auf, daß die Verbundenheit sich ändert durch die traumatischen Geschehnisse. Jede Veränderung bringt einen tiefen Abschied mit sich und das Gefühl von Verlust von Vertrautem und Verbundenem ist stark. Sehr schön, daß die Interviewerin Hemma ihre Bewegtheit zeigte und ihre Berührung zu spüren war. Danke. Alles Gute uns Allen 🙂

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Der Gesundheitswissenschaftler Martin Sprenger erzählt mit einem gesamtgesellschaftlichen Blick, wie er die Pandemie und den Umgang mit der Krise in Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern erlebt hat, was er sich von den österreichischen Medien gewünscht hätte und welche Rolle er in der Berichterstattung gespielt hat.


Martina hat das Interviews schon gesehen und sagt dazu: Martin Sprenger lädt ein immer wieder den Blick zu weiten, über den Tellerrand hinaus zu schauen, sich zu informieren und an der eigenen Gesundheitskompetenz zu arbeiten. Er gibt Anregungen zu guten Beispielen von Berichterstattung und Medien, um nicht in einer Blase hängen zu bleiben. Er ermutigt zum miteinander reden, ein bisschen in den Schuhen der anderen zu gehen, damit Vertrauen und Brücken in ein gemeinsames Miteinander für neue Herausforderungen gestärkt werden können.

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Mit viel Leidenschaft und Herz benutzt Edgard aus Brasilien die Kraft des Spiels um schwierige Lebenssituationen in neue Geschichten zu verwandeln. Durch Taten zusammen als verbundene Gemeinschaft erreicht er spielerisch in kürzester Zeit mehr als es zunächst möglich erscheint. Er arbeitet erfolgreich in Projekten und Notsituationen mit Kindern und Erwachsenen und sieht die Welt als Spiel. In jedem von uns steckt der Funke, um unser Feuer zu entfachen und für das brennen zu lassen, wofür die Seele leuchten möchte.

Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Edgard geht mit viel Herz und Mut Projekte an und verwandelt schwierige Situationen durch Spiel als Brücke. Er zaubert Perspektivwechsel mit Gemeinschaften. Er ist so richtig in seinem Element und liebt es kreativ und spielerisch auszuprobieren was möglich ist. Seine Aufmunterung zu spielen und alle mitgestalten zu lassen mit einfachen Taten ist ansteckend 😉 und schön, wie Schwieriges sich in Leichtigkeit mit Hoffnung und Ergebnissen herumdreht und tolle neue Geschichten entstehen und das Feuer entfacht wird. Chapeau!

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"Die Gedanken sind frei" - Die 1927 als Tochter ungarisch-jüdischer Eltern geborene Eva Edith Eger hat durch unglaubliche Willens - und Herzensstärke das Grauen von Ausschwitz, Mauthausen und Gunskirchen überlebt - und trotzdem sagt sie: "Ich liebe die Deutschen. Und Wiener Schnitzel." - Denn, sie hat keine Zeit zu hassen. Würde sie das tun, wäre sie noch immer Opfer. Ein verspätetes Opfer des Holocaust.


Ari hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Es war sehr berührend. Trotz dieser erlebten, unvorstellbar grausamen, Situationen noch immer fähig zu sein zu lachen. Zu hoffen. Und den Glauben in die Menschheit nicht zu verlieren, angesichts solcher unglaublicher Gräueltaten... Das ist wohl eine der größten Leistungen, die ein Mensch erbringen kann. Es sollten sich viele, vor allem Menschen, die nicht (mehr) mit Überlebenden des Holocaust aufgewachsen sind, durch den Kopf - und das Herz - gehen lassen, was es heißt seine Eltern auf diese Weise zu verlieren. In einer solch hoffnungslosen Situation gefangen zu sein. Ohne Aussicht auf Hilfe. Und trotzdem den Glauben und die Hoffnung nicht zu verlieren. Nicht aufzugeben. Auch wenn es jeden Tag um nichts als das nackte Überleben geht... Da relativiert sich vieles.

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Elke ist eine Pionierin einer menschlichen Politik. Es geht um das Erleben, wie man einen Unterschied machen kann.


Isabel hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Sie hat viel Kopf und viel Herz. Sie lebt vor, dass Gemeinwohl funktioniert. Sehr authentisch und natürlich.

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Fabian Scheidler führt uns in diesem anregenden Gespräch die Folgen eines permanenten "Ausnahmezustands" sowie die Konsequenzen unseres mechanistisch-technokratischen Weltbilds deutlich vor Augen. Anhand inspirierender Zitate und mutmachender Beispiele plädiert er auf Hinwendung zum Mysterium des Lebens, Achtung der Innenwelten von Lebewesen, Vernetzung dezentraler ökologische Projekte, und mehr Milde gegenüber unseren Mitmenschen.


Wolfgang hat das Interview schon gesehen und sagt dazu: Sprühend vor Ideen und mit allerlei treffenden Zitaten zeigt Fabian Scheidler die Probleme auf, die uns der "Dauerausnahmezustand" der letzten Jahre verursacht. Mit kritischem Blick knüpft er Zusammenhänge zur technokratischen Weltsicht, die unsere Kultur zunehmend prägt, und spricht sich klar für eine tiefere Achtung aller Mitmenschen, aller Lebewesen, und des Lebens selbst aus – und regt uns an, sie als wunderschöne, komplexe Mysterien zu betrachten. Als besonders bereichernd empfinde ich das Beispiel der Subak-Bewässerungssysteme auf Bali. Dieses vernetzte Denken und kritische Hinterfragen inspiriert mich dazu, die vielfältigen Zusammenhänge aus Kultur, Biologie, Technologie, Wissenschaft, Ökologie, Mystik usw. noch genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein schönes Gespräch, das zum Weiterforschen, Umdenken und Neugestalten anregt!

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Mit persönlichen Geschichten und berührenden Schlüsselerfahrungen spannt Gerald Häfner einen lebendigen Bogen von Politik über Anthroposophie zur Kraft jedes Einzelnen, den Weltenlauf zu verändern. Er erzählt von aufrichtigen Fragen und menschlichen Begegnungen als Schlüssel zum Brückenbauen und zeigt Schritte auf, die wir jederzeit setzen können, um Neues zu gestalten und uns wiederzuverbinden.


Wolfgang hat das Interviews schon gesehen und sagt dazu: "Gerald Häfner spricht mit viel Herz und Verstand über seine Lebenserfahrungen, Weggabelungen, Sorgen und Hoffnungen für die Welt. Seine ganz realitätsnahen Erzählungen wirken auf mich höchst lebendig, inspirierend und mutmachend. Mit zugleich glasklarer und feinfühliger Sprache gewährt er uns tiefe Einblicke hinter die Kulissen der Politik – und macht deutlich, dass es uns allen jederzeit möglich ist, durch mutige und direkte menschliche Begegnung jetzt etwas zum Positiven zu verändern. Seine Schilderungen der unmittelbaren Begegnung mit einem Polizisten bei einer Demonstration, oder der schwierigen internen Verhandlungen zur Nichtteilnahme am Irakkrieg, haben mich regelrecht elektrisiert. Zu meiner großen Überraschung ist dabei nicht nur mein Interesse an der Anthroposophie, sondern auch an der Politik gestiegen! Ein großartiges Interview!"

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Gerhard Koller beschreibt eindrücklich, wie wichtig das Loslassen und Aufhören ist: Im Angesicht multipler Krisen, alte Landkarten loszulassen, sei es im Bereich der Gesundheit, Bildung, Politik oder des Zwischenmenschlichen. Er macht angesichts der Unvorhersehbarkeit und Endlichkeit unseres Lebens deutlich, wie wichtig es ist, sich im Nicht- Wissen zu beheimaten, im Werden, sich am Wichtigen und Essentiellen zu orientieren, die Sterblichkeit anzunehmen und im Dialog zu sein. Empathiefähigkeit ist der Schlüssel für ein gelingendes Mit-einander und auf die Krisen dieser Zeit antworten zu können. Er beschreibt wunderbar, was es bedeutet, Brücken zu bauen und leitet daraus eine neue Art des Lernens, der Gesundheit und der Gesellschaft (von gesellig) ab.

Susanna hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Sehr berührend war der authentische Dialog mit Martin und Gerhard auf der Couch, die Verkörperung des Inhaltes von Brücken bauen und des Miteinanders - das sich wie ein roter Faden durch alle Themen des Interviews zieht.

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Gregor Sieböck spricht über seinen Umgang mit Ängsten, den Ausstieg aus Be- und Entwertung und wie wichtig es ist, auf die innere Stimme zu hören. Er erzählt über das Reisen in Gedanken und die Bedeutung von Weggefährt*innen.


Maria hat das Video schon gesehen und sagt: Gregor versprüht eine ansteckende Tatkraft und man hat das Gefühl, dass er angekommen ist. Bei sich, in sich, auf seinem Lebensweg.

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Mit sprühender Lebensfreude erzählt uns Ha Vinh Tho, wieso die Welt Kopf steht, was das mit unserem Entwicklungskonzept zu tun hat und was das mit dem "echten Glück" auf sich hat. Er macht Mut, dass jede*r Einzelne von uns seine Glückskompetenzen entwickeln kann und wir dadurch zu mehr Handlungsfähigkeit und Zufriedenheit gelangen können.


Leonie hat das Video schon gesehen und sagt dazu: "Ich fühle mich lebendig und ermutigt. Es ist für mich greifbarer geworden, was Glück bedeutet. Sätze wie "Glück ist erlernbar" und "Jeder kann einen Unterschied machen, es ist noch nicht zu spät" lassen mich aufatmen. Auch in der Relevanz von Gemeinschaft fühle ich mich bestärkt. Die Entwicklung von Glückskompetenzen scheint eine hoffnungsvolle Wurzel zu sein, die in alle Bereiche der Gesellschaft hinein (auch in Wirtschaft) Brücken bauen und wirken kann. Ha Vinh Tho erinnert daran, dass darin wo ich meine Aufmerksamkeit hinlenke, meine wahre Freiheit liegt. Und, dass jede Semmel ein Wunder ist und das Leben voller Geschenke."

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Von Beschleunigung und Entfremdung zu Resonanz und Weltbeziehung: so könnte man die Vision zusammenfassen, welche der Soziologe Hartmut Rosa im Gespräch mit Hemma entfaltet. Der allgegenwärtigen Beschleunigungs- und Wachstumslogik widersprechend beschreibt er, wie wir wieder in Beziehung miteinander und mit der Natur treten können - zum Preis der Transformation, für eine Welt, in der es uns gemeinsam gut geht.


Wolfgang hat das Video schon gesehen und sagt: Was bedeutet es, (wieder) in Beziehung zu treten? Hartmut Rosa teilt seine vielfältigen Ideen und Visionen rund um dieses Thema mit großer Begeisterung, die auch mich angesteckt hat. Da er recht flott zu sprechen pflegt, ist mitunter der Pausenknopf hilfreich, um die Dichte der Informationen besser aufnehmen zu können. Für dieses aufmerksame Hören werde ich durch zahlreiche Perlen belohnt. Sein Resonanzprinzip macht mir deutlich, dass es zwischen Individuum und Fusion einen Zwischenraum gibt, in dem Beziehung gelingen kann: ein wirkliches Öffnen und Berührtwerden – zum Preis der Transformation. Dieses kraftvolle Bild macht Mut und Freude auf neue Begegnungen!

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Helmy, aktueller Geschäftsführer der Sekem Holding und Sohn des SEKEM Gründers Ibrahim Abouleish,  ist tief mit der Entwicklung biologisch-dynamischer Landwirtschaft in Ägypten verbunden. Er engagiert sich in den Bereichen Ökologie, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.

Die SEKEM Holding produziert, verarbeitet und vermarktet biologisch-dynamische Lebensmittel, Textilien und Arzneimittel in Ägypten und auf internationalen Märkten und betreiben verschiedene Bildungseinrichtungen. Helmy Abouleish ist außerdem in der nationalen und internationalen Politik aktiv, für verantwortungsvolle Wettbewerbsfähigkeit, soziales Unternehmertum und die Bekämpfung der großen Probleme des 21. Jahrhunderts, wie Klimawandel und Ernährungssicherheit.

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In diesem Gespräch geht es vor allen Dingen um Utopien. Unter anderem hat Ilja einen sehr positiven Zugang zum Anarachismus, den beschreibt er sehr anschaulich und überzeugend. Er ist sehr bewandert in der Weisheitsliteratur und lässt erkennen, dass er z.B. paradoxe Fragen liebt.


Isabel hat das Interview schon gesehen und sagt dazu: Ilija Trojanow spricht sehr lebhaft, bildreich, unterhaltsam. Besonders inspirierend sind seine konkreten Beispiele. Die Analyse gefiel mir sehr. Seine Gedanken zur dystopischen Zukunft passen für mich eher nicht zum Summit. Am Anfang viel Begeisterung, gute Laune, er sprüht vor konkreten Beispielen, ein Mann der Tat, der viel zu Fuss geht und viel gesehen hat in der Welt. Wo er herkommt und wie er in die Welt schaut, das begeisterte mich.

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Stiftete 1980 den "Right Livelihood Award", besser bekannt als "Alternativer Nobelpreis". Mitbegründer des Alternativen Wirtschaftsgipfels. Mitinitiator des "World Future Council". Umweltaktivist.
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Jon Kabat-Zinn schildert, wie die Kraft der Achtsamkeit uns ins Leben bringen kann. Es ist eine Erinnerung daran, mit der Schönheit des Lebens selbst - und somit auch mit der Schönheit in jeder*m von uns! - in Verbindung zu gehen und aus dem heraus zu erwach(s)en. "Was die Welt gerade am meisten braucht, ist, dass du wahrhaftig du bist".


Leonie hat das Video schon gesehen und sagt: Ich bin berührt davon, wie bestimmt Jon Kabat-Zinn zur Liebe zu einem Selbst ermutigt und wie allumfassend seine Sichtweise auf Achtsamkeit für die Welt und ihre aktuelle Situation ist.

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Julia Felder spannt den Bogen von ihrer Erfahrung in Ghana über ihren Heilungsweg vom Ausgebranntsein als Aktivistin hin zum tiefen Berührtwerden vom Lebens selbst. Ein Sich- Einbeziehen bei allem was wir tun und sind. Sie beschreibt weise und einfühlsam einen ganzheitlichen Ansatz der Friedensarbeit, die durch Verbindung und Vielfalt und über den Körper und die Sinne einfach und leicht geschieht.


Susanna hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Julia sprach so berührend und einfühlsam von ihren Erfahrungen, so dass eine tiefe Weisheit, Verbundenheit und Liebe zum Lebendigen hinter ihren Worten durchklang.

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Die Frage, warum die Entwicklung von Gemeinschaften immer an einem gewissen Punkt an eine gefühlte Grenze stößt, hat Kosha Joubert zum Pocket Project gebracht. Sie erzählt darüber wie Traumata unser volles Potential einfrieren und wie wichtig Spür- und Fühlräume sind, in denen wir dieses Potential langsam befreien und nutzen können, um jene Brücken zu bauen, die wir jetzt so dringend brauchen.


Martina hat das Interview schon gesehen und sagt dazu: Kosha Joubert schafft es für die schwierigsten Themen Raum zu halten, lädt ein wirklich hinzuschauen. Sie beeindruckt immer wieder durch ihre unendlich große Wirkkraft in den vielfältigsten globalen Feldern. Gleichzeitig schafft sie es eine so liebevolle Qualität in diesen Raum zu bringen, der Druck rausnimmt und die Verantwortung immer wieder von den globalen Themen zurück bringt zur ganz persönlichen Arbeit und Beziehung mit uns selbst. Nur, wenn wir uns selbst heilen, können wir Heilung in die Welt bringen.

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Lena Schilling spricht darüber wie es geht, dass die Generationen zusammenarbeiten in der ganzen Bewegung. Sie gibt Tipps für junge Aktivist*innen: Wie man ausdauernd bleiben kann und woher man die nötige Selbstgewissheit bekommt. Sie erzählt von ihrer Vision, davon wie gern sie naiv ist. Sie deutet die Dinge sehr eigen und steht zu sich selbst und damit auch zu einer Vision, die wirklich begeisternd ist.


Isabel hat das Video schon gesehen und sagt dazu: "Das Interview wirkt sehr kräftigend, sehr motivierend, weil Lena eine unglaublich reife junge Frau ist, die soviel Enthusiasmus, Optimismus, Realismus und Versöhnungsbereitschaft mitbringt, das ist wirklich beeindruckend. Eine Riesenfreude ihr zuzuhören. Sie hat Erfahrung gesammelt in wenigen Jahren, ... verblüffend, wieviel sie schon bewegt hat. Eine wirkliche Brückenbauerin. Das macht Freude."
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Manfred Nowak war und ist in vielen Bereichen der Menschlichkeit und Menschenrechte tätig und verbessert Situationen, wo Unrecht herrscht. Das reicht von Abkommen auf dem Papier zu sehr praktischer Hilfe für Herausforderungen wie das Auflösen von Massengräbern. Er setzt sich zum Ziel, Lösungen von mehreren Seiten zu berücksichtigen und einen Mittelweg zu finden, der den Menschen dient. Er glaubt an die junge Generation und ihren Einsatz in vielen Themen für eine bessere und lebenswerte Zukunft.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Manfred erinnert uns daran, daß es so viele Themen und so viele Meinungen und Ideen gibt. Um weiter  auf diesem Planeten zusammen zu leben, heisst es auch mal, nicht mehr so viel zu reden und noch weitere Gräben zu schaffen, sondern gemeinsam demokratische Lösungen zu finden, den Haß und das Bekämpfen zu beenden und sich zuzuhören, Hoffnung zu haben und zu bemerken, dass wir nur diesen Planeten haben. Unsere Entscheidungen jetzt sollten die Zukunft und die nachfolgenden Generationen im Auge haben. Es ist viel möglich, wenn wir uns wieder einander zuwenden und auch schwierige Themen gemeinsam angehen. Berührend ist auch, wie Manfred über das Öffnen der Massengräber in Kriegsregionen berichtet und wie es sein Anliegen ist, Angehörigen eine gute Form der Verabschiedung und eines Begräbnisses zu ermöglichen. Dass dafür Millionen an Geld benötigt werden und es einer komplexen Organisation im Hintergrund bedarf, ist ein neuer Gedanke für mich.

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Marianne Gronemeyer erzählt sprachgewandt von der Kraft alter Briefe, unmittelbarer Gespräche, dauerhafter Dinge und hilfsbereiter Menschen. Die ebenso herzliche wie streitbare Erziehungswissenschaftlerin entzaubert mit kritischem Blick unsere allzu schnellebigen Kommunikations- und Medienwelten, die zur Obsoleszenz bestimmten "Undinge" und die politisch-mediale Bevormundung in einer "verzahlten" Welt. Ein sympathisches, spannendes, transformierendes Gespräch!


Wolfgang hat das Video schon gesehen und sagt: Marianne Gronemeyer zu erleben ist für mich immer wieder ein Genuss. Sie nimmt sich kein Blatt vor den Mund und wählt doch ihre Worte mit großer Sorgfalt. Auf ihre Wortgewandtheit angesprochen sagte sie mir einmal, sie würde oft tagelang über einzelnen Formulierungen brüten und doch "immer wieder von den Worten belohnt" werden. Ich kann lebhaft spüren, welch tiefe Schichten meines Wesens von ihrer erfrischend-scharfen Kritik ebenso wie von ihrer warmherzigen Vision berührt, begeistert und allmählich transformiert werden. "Wie mag es ihnen ums Herz sein?" – alleine diese sprachliche Geste klingt in meinem Herzen noch lange nach. Danke Marianne und Martin für dieses starke Interview!

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Marlene Engelhorn spricht über die Initiative "Tax me now" und Vermögensteuer. Sie zeigt wie wichtig mehr Vermögensgerechtigkeit für die Demokratie ist. Und sie lädt uns alle ein, jede*n einzelnen Menschen, sich immer wieder zu beteiligen, auch mit kleinen Schritten.


Sabine hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Ich bin ganz verliebt in diese lebendige Frau. Durch sie kann ich neu auf Steuern und steuern schauen. Ihre Liebe zur Demokratie und den demokratischen Prozessen wird so deutlich und inspiriert mich. Ich freue mich und bin von ihrer Begeisterung für ihr Thema angesteckt. Ich wünsche mir, dass dieses Video von ganz vielen Menschen gesehen wird, und dass ganz viele Menschen ihr Herz für die Demokratie öffnen.

 

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"Es gab so viele Zivilisationen, die spirituell weiter entwickelt waren als wir."

Machen wir uns nichts vor: Wir leben in einer Zeit des Zusammenbruchs. Ein positiver Systemwandel im Großen ist nicht möglich, das ist oft genug versucht worden. Wenn wir das anerkennen, können wir realistisch auf das hören lernen, was in jedem Moment von uns gefordert wird. Das heißt dienen lernen als "Warriors For The Human Spirit". Und als solche können wir innerhalb unserer lokalen Gemeinschaften "Islands of Sanity", Inseln des gesunden Menschenverstandes schaffen.

Eine Summit-Teilnehmerin schreibt dazu:

"Meg hat mir, nachdem meine Gefühle durch Schichten von Wehmut und Trauer gesickert sind, den Zugang zu einem großen Frieden geschenkt. Und jetzt spüre ich, dass darin die Kraft liegt, aus der alles Leben und das Glück des Augenblicks wächst."

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Michaela Krömer erzählt von ihrem Weg zur Klimaadvokatin, darüber wie sie von den Werten ihrer Ursprungsfamilie zu einer Selbstverständlichkeit des Gebens geprägt wurde, was ihr Hoffnung gibt und wie sie damit umgeht, dass sie manchmal auch einfach hoffnungslos ist. Sie erklärt mit eindrücklichen Beispielen, was eine Klimaklage ist, welche Rolle die Staaten dabei haben und wie sie weiter ihren Weg gehen möchte zusammen mit all den anderen Menschen, die sich für das Klima engagieren.


Martina hat das Video schon gesehen und sagt: Michaela Krömer strahlt eine unglaubliche bodenständige Willenskraft gepaart mit einer tiefen liebevollen Selbstverständlichkeit ihres Tuns aus. Sie ermutigt dazu den eigenen Weg zu gehen und sich nicht abhängig davon zu machen, welches Feedback von außen kommt - wenn es dein eigener Weg ist, ist ihn vorher noch niemand gegangen und kann nicht von allen verstanden werden. Wohlwollende, ehrliche Menschen im nahen Umfeld können eine gute Kraftquelle sein. Sie zeigt, dass auch Scheitern ganz entspannt passieren kann und kein Grund ist aufzugeben. Ihr Blick auf die Welt ist sehr, sehr bestärkend!

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Miki erklärt, wie Veränderung entsteht und Visionen sich bilden. Sie erklärt die Fragen die sie sich stellt und was ihr Kraft gibt. Wie kreieren wir ein Feld der Liebe, das gross genug ist das patriarchische Feld zu umgeben? Und welchen Prozess bedarf es um über die Lücke zwischen Vision und Fähigkeiten eine Brücke zu schaffen um gemeinsam eine Lösung zu finden. Wie bilden sich Lösungen?


Elke hat das Interview schon angeschaut und sagt dazu: Letztlich geht es um die Kraft der Liebe und wie das Feld gehalten wird, um Veränderung zu ermöglichen. Den liebevollen, weichen, verletzlichen Weg finden und gehen um Neuem Platz zu geben und harte Herzen aufzulösen. Zunächst sehr theoretisch, doch am Ende liefen die Fäden zusammen.

 

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Monika Langthaler hat in der Umweltschutzbewegung sehr intensiven Zugang zu Gremien, zu denen nicht jede*r Umweltschützer*in Zugang hat. Sie verknüpft ihre Erfahrungen von Basisarbeit einerseits und der Umweltschutzbewegungsarbeit auf hohen Ebenen andererseits. Sie hat sehr intensiven Zugang zu Gremien, zu denen nicht jede*r Umweltschützer*in Zugang hat und da sehr viel Erfahrung gesammelt, die sie wunderbar verknüpft. Sie überzeugt als Brückenbauerin zwischen Basisarbeit und der "hohen Politik".


Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Das besondere an Monika Langthaler ist ihre Vielseitigkeit an Erfahrungen. Was das Interview bewirkt hat ist vielleicht auch eine Versöhnung, weil wenn man ihr zuhört man schon den Eindruck hat, dass es überall wirklich Menschen auf allen Ebenen gibt, die ihr Bestes versuchen. Andererseits ist sie eine sehr große Realistin und erzählt auch von ihren Erfahrungen bei den Grünen als hauptberufliche Politikerin in jungen Jahren. Das ist wirklich vielseitig, was sie einbringen kann und sie ist eine große Versöhnerin. Sie ist schon auch kritisch, aber blickt großzügig auf jede*n Einzelne*n und erwartet nicht von jedem, 100 %  die Umwelt zu schützen, sondern sagt, wenn es heute 5% sind und morgen 10% ist doch prima. Und so empfinde ich sie als sehr kompromissfähig. Eine sehr überzeugende Frau, die auf allen Ebenen tätig war und das wunderbar verknüpft.

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Nahid Shahalimi erzählt die Entstehung ihres aktuellen Buches "Wir sind noch da" über afghanische Frauen. Sie spricht über ihren Antrieb und welche Veränderung sie sich von und für die Frauen in Afghanistan, aber auch in der Welt, wünscht und was jede*r dazu beitragen kann.


Sabine hat das Video schon gesehen und sagt dazu: "Ich bin inspiriert von dieser kraftvollen Frau, die mit einer so klaren Ausrichtung für ihre Werte in der Welt eintritt. Sie macht mir Mut, die anstehenden Entscheidungen zu treffen und daraufhin den nächsten Schritt zu tun. Ihre Impulse für das, was jede und jeder tun kann um beizutragen, beginnen im Alltag, in der Familie und sind gut umsetzbar. Gleichzeitig ist das Bild, das sie von der Zukunft für alle Frauen hat, wunderbar kraftvoll und voller Handlungsimpulse, trotz oder wegen ihres sehr realistischen und genauen Blickes auf die aktuelle Lage."

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Nujin berichtet über ihr Leben in einem Frauendorf in Syrien. Umgeben von Kämpfen im Aussen beschäftigt sie sich mit der Mütterlichkeit der Frau und dem Matriarchat und der Verbindung der beiden. Austausch und Konfliktlösungen beschäftigen das Leben im Frauendorf, wie auch Verteidigung und tägliches Leben der Versorgung.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt: Während sie erzählt, geht der Strom aus und es geht genauso weiter als wäre das Außen nicht so wichtig. Sie leuchtet ihr Licht und ihre starken Werte weiter. Nujin und das Frauendorf, in dem sie lebt, strahlt eine Ruhe und Liebe aus, inmitten des Trubels einer krisenumkämpften Region. Es fühlt sich sehr real an, durch den Stromausfall. Alles wirkt dadurch sehr real. Nujin engagiert sich sehr dafür, für das sie steht. Hier geht es "um's Eingemachte". Eine gute Erinnerung daran, wie nah das Dunkle und Lichte beieinander liegen und wirken.

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Dieses Interview vertieft unter anderem die Fragen: Wie setze ich mich mit meinem werdenden Selbst ins Verhältnis? Wie halte ich die Balance als Veränderungsmacher*in?


Isabel hat das Video schon gesehen und sagt: Mich berührt Ottos Fähigkeit, abstrakt und praktisch zugleich zu denken. Er schafft es, uns strukturelle Zusammenhänge deutlich zu machen, sehr präzise und zugleich poetisch zu formulieren und ganz selbstverständlich die spirituelle Ebene zu bedenken, sogar überzeugend an die höchste Stelle zu setzen. Ein Mann, der begnadet in gedankliche Tiefen und emotionale Höhen führen kann. Ihm kann ich ewig zuhören. Danach fühle ich mich gestärkt und motiviert.

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Pascal Violo sammelt weltweit Spenden für Menschen in Not und hat eine Hilfsaktion für Geflüchtete in Griechenland gegründet. Ein Mensch, der begeistert mit seinem sehr praktischen Engagement. Dadurch hilft er Menschen aktiv zu werden, die sich vorher ohnmächtig gefühlt haben.


Isabel hat das Video schon gesehen und sagt dazu: "Das Interview zu schauen, begeistert. Pascals Engagement wirkt ansteckend. Auch Traurigkeit bekommt Raum. Die vielen Beispiele mutiger, tapferer Menschen beflügeln. Ein sehr stärkendes Interview."

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Als Inspirationszauberer zeigt Persy, daß der Weg des Miteinanders und Teilens das Menschsein ausmacht. Von der fehlenden Empathie im Schulunterricht, seinen Erfahrungen als anders seiender Mensch, bis hin zum Teilen des Tellers als Weg zu mehr Menschlichkeit berührt er in dem Interview. Wie schaffen wir es, uns mit unserer Intuition und unserem Herzen zu verbinden und emotionale Intelligenz entstehen zu lassen in einem nicht immer sicheren Umfeld? Und wie fügt sich das Leben, wenn wir aus dem Weg gehen, mit unseren Initiationen und Glaubensätzen? Wie vertrauen wir, ohne Angst zu haben, und erkennen Schicksale an? Diese und andere Fragen stellt sich Persy, während er an Projekten arbeitet und sich u.a. mit Diskrimierung beschäftigt.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Die Lebendigkeit für wahre Herzenswerte und mehr Menschlichkeit und Persy's symbolische Geschichten berühren auf einer Reise von Tellern, Miteinander, Intuition und Herzensverbundenheit. Die Verbindung zu anderen Kulturen schafft Brücken über den Tellerrand hinaus.

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Was passiert, wenn in einer Gesellschaft Achtsamkeit und Mitgefühl fehlen? Was macht das mit dem sozialen Miteinander? Tania Singer forscht als soziale Neurowissenschaftlerin seit Jahren in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft und erzählt über die Erkenntnisse aus ihren Forschungsprojekten, die zunehmende Einsamkeit unter den Jugendlichen und die Notwendigkeit der Stärkung von Fürsorge und Liebe als Handlungsmotivation für die großen Fragen unserer Zeit.


Martina hat das Interview schon gesehen und sagt dazu: Die Klarheit und Einfachkeit, mit der Tania Singer über ihre Arbeit und ihre Forschungsergebnisse spricht, macht richtig Lust sich tiefer mit den Konzepten Achtsamkeit, Empathie und Mitgefühl auseinanderzusetzen. Sie differenziert zwischen Übungen der Präsenz und Aufmerksamkeit, Übungen für die Herzqualitäten, die Empathie und Mitgefühl ermöglichen und Übungen zum Perspektivenwechsel, die es erlauben Brücken zu anderen Menschen zu bauen. Sie sieht in der Stärkung dieser Kompetenzen auf individueller und auf gesellschaftlicher Basis einen wichtigen Schlüssel um den Schwierigkeiten unserer Zeit zu begegnen und ihre Forschungen zeigen: diese Fähigkeiten können wir üben. Das macht Hoffnung.

 

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Raúl lenkt den Blick auf die Situation behinderter Menschen in unserer Gesellschaft und beschreibt sein Engagement auf eine sehr nachvollziehbare Weise. Er nutzt viele Beispiele und hinterfragt in einer Weise, die die Zuschauenden nachdenklich zurücklässt. Er bezieht ganz klar Stellung für die Situation der Behinderten und hält der Gesellschaft den Spiegel vor.


Isabel hat das Video schon gesehen und sagt:

Was mir sehr gut gefällt, dass er eine besondere Art hat sehr kritisch unsere gesellschaftlichen Übereinkünfte zu hinterfragen und den Finger auch in die Wunde legt und gleichzeitig eine sehr menschliche, verständnisvolle, nicht schuldzuweisende Perspektive einnimmt. Ich bin sehr beeindruckt davon und merke, dass das Traurigkeit hinterlässt über die Situation der Betroffenen und gleichzeitig etwas sehr Versöhnendes hat ihm zuzuhören, weil er so unmissverständlich zeigt wie leicht es eigentlich sein könnte. Ein sehr beeindruckender und vielseitiger Mann.

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Ronald Engert suchte schon immer nach der Wahrheit. Seine Studien und Erfahrungen bewegen sich zwischen Philosophie und Spiritualität und dem Integrieren von Geist, Seele und dem Mystischen. Ein facettenreiches Interview, das einen reichhaltigen Erfahrungsschatz verschiedenster Themen auf dem Weg der Suche anspricht.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Ein schönes Dahingleiten interessanter Themen von Esoterik zu Spirituellem, Wissenschaft und Politik, von seinem Werdegang mit dem Eintauchen in verschiedene spirituelle Erfahrungen bis zur liebevollen Erinnerung an uns, den Verstand anzustrengen, nach innen zu gehen und Verantwortung zu übernehmen.

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"…da möchte in Wirklichkeit eine Einheit wiederentdeckt werden …ein Organismus Erde"

Wie finden wir Stabilität, vertrauen unserer inneren Führung und kommen von der Dominanz zur Kooperation? Eine Einheit möchte wiederentdeckt werden - ein Organismus Erde. Sabine spricht über die Antworten, welche die alternative Bewegung in Tamera und ihre Lebensvision, auf die dezeitige globale Veränderung zu bieten hat.

Olivia hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:

"Sabine strahl sehr viel Vertrauen, Gelassenheit und Weisheit aus. Ich meinte spüren zu können, dass ihre Aussagen tief aus ihrem Innersten kommen bzw. aus einer Quelle, die dem Organismus Erde dient. Besonders berührt hat mich die Aufforderung der inneren Führung zu vertrauen, sich davon nähren zu lassen statt gegen etwas zu kämpfen und am Spiegel der anderen zu wachsen. Das hat in mir das große Bedürfnis ohne Lüge leben zu wollen angesprochen. "Stell dir vor, du kannst Menschen so begegnen, wie einem Baum, ... wie du von der Meise nicht verlangst ein Pirol zu sein" ab 25:21 In mir hat sich die Bereitschaft mehr in die Stille zu gehen und das auch anderen zuzugestehen, vergrößert."

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Satish Kumar steckt mit seiner leidenschaftlichen "Spiritualität in Aktion" an.Durch sein SEIN transportiert er Werte, die sacred activism ausmachen und uns tragen. Er erzählt aus seinem ungewöhnlichen Leben als Mönch mit 9 Jahren, wie er sein Gelübde brach und sich auf eine Pilgerreise des Friedens ohne Geld durch viele Länder machte. Als Gründer des Schuhmacher College zeigt er uns seine tiefenökologische Weise zu lernen und mit der Natur zu co-kreieren. Zum Schluss ein Plädoyer für ein naturmystisches Sein in Vielfalt und Toleranz.


Susanna hat das Video schon gesehen und sagt: Als "Weisheits-Ältester" des Kongresses sprüht er nur so vor Begeisterung und Einsatz für das Leben und den Wandel. Geboren und verwurzelt in Indien verbindet er die alte Spiritualität und Gewaltfreiheit mit der Tiefenökologie und inspiriert durch sein großes mitfühlendes Herz.

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Die Friedensforscherin und Gründerin  der Oxford Research Group, darüber, wie man Politiker*innen von Atommächten und Kritiker in Dialog bringt, was es mit dem gar nicht so geheimen Meditationszimmer bei Verhandlungen für den Weltfrieden auf sich hat, und warum es wichtig ist, dich von dem leiten zu lassen, was dein Herz berührt.

Scilla Elworthy ist Mitglied des World Future Council und der International Task Force on Preventive Diplomacy.  Sie hat mehrere Bücher geschrieben und war Mitorganisatorin des World Peace Festival, das im August 2011 in Berlin stattfand. Dreimal wurde sie für den Friedensnobelpreis nominiert. Im Jahr 2003 erhielt sie den Niwano-Friedenspreis.

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Durch seine Stiftung unterstützt Steffen alternative Medizin und alternative Heilungsmethoden. Er beschäftigt sich mit Bewusstsein und Erwachen und stellt dar, wie das Bewusstsein sich durch uns erfährt und alle Erfahrungen und Aspekte dieser Erfahrung dienen. Bewertungen, Ego und Programmierungen begrenzen die Erfahrung. Aber letztlich ist alles Liebe und Frieden im Sein.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Steffens Sausewindtour durch das Liebe-Frieden-Bewusstseinsfeld erinnert mich an meine eigene Erwachensreise samt Nahtod; und ich kann allem zustimmen.

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Transformation von kollektivem Trauma ist Thomas' Metier und ein essentielles Thema in unserer jetzigen Zeit. Wie entsteht Trauma und wie spaltet es uns im Innen und Außen sind relevante Themen im momentanen Weltgeschehen und wie werden Erinnerungen, die aus der Vergangenheit wirken, berührt. Altes, in Eis Gefrorenes, trifft auf Neue Erlebnisse und triggert den Einzelnen sowie das Kollektiv. Thomas fordert uns auf gemeinsam das verletzte Leben anzuerkennen und es in sicheren Räumen in Verbundenheit heilen zu lassen um für kommende Generationen Grundverantwortung als Brückenbauer*innen übernommen zu haben.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt: Trauma wirkt und Zeit und Gras das wächst kann es nicht überdecken oder Heilen. Es bedarf tiefergehender Anerkennung und Wandlung. Thomas erklärt die intensiven Prozesse der Traumaentstehung und der Wirkung auf das Leben sehr klar. Jeder Moment dieses Interviews enthält kostbare miteinander verbundene Perlen, die in Lebendigkeit entstehen und Mut machen, uns den Traumathemen in unserer inneren und äußeren Welt zu stellen.

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Ursula Lyon hat langjährige Erfahrung im Unterrichten von Yoga und Meditation, auch in der Ausbildung von angehenden Yogalehrer*innen. Die heute 94-Jährige verbindet buddhistische Lehre, Achtsamkeit und Bewegung zu einer heilsamen Lebensstrategie. Im Interview erzählt sie von der Kraft des Atems, liebender Güte, und warum man kein Buddhist sein muss, um Gutes in die Welt zu tragen.

Ihre Botschaft an dich: Halte Ausschau nach Samen der Freude! Die gibt es überall.

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Verena motiviert zum Teilnehmen am Demokratiegeschehen. Europa ist für sie die Plattform, um uns gemeinsam zu treffen wie auf einem Marktplatz der Regionen. Mit Geduld, Zeit und Zuversicht gelangen wir zu Abkommen und Lösungen. Jeder hat die Verantwortung auf Tuchfühlung mit der Staatlichkeit zu gehen, um Teil der Anliegen zu sein und sich bei der Gestaltung des Miteinander aktiv einzubringen.


Elke hat das Video schon gesehen und sagt: Verena fordert auf, sich auf verschiedensten Ebenen mit der Staatlichkeit auseinanderzusetzen und an der Demokratie als Chance für Veränderungen aktiv teilzunehmen, bevor sie ohne unser Zutun an uns vorbeizieht und wir Veränderungen nur schwer wieder rückgängig machen können.

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Wanjira ist engagiert und verbunden in Organisationen zur Wiederherstellung von Wäldern und Landschaften in Afrika. Als Tochter einer Friedensnobelpreisträgerin wurde sie früh inspiriert, sich mit Themen der Erhaltung und Wiederherstellung natürlicher Gebiete auseinanderzusetzen. Ihr Aktivismus bezieht sich auf die Motivation der Jugend. Sie wünscht sich weniger Abhängigkeiten einzelner Länder, jedoch Respekt und Unabhängigkeit jedes Landes durch Selbsthilfe und fairen Umgang und Handel mit Ressourcen.


Elke hat das Interview schon gesehen und sagt dazu: Eine starke Fürsprecherin mit viel Erfahrung in der vernetzten Welt der Organisationen und Stiftungen. Wanjira baut Brücken zwischen Handelsbedürfnissen Afrikas und der Welt, Ressourcen, dem Wiederaufbau und Schutz von Landschaften und den Bedürfnissen der Menschen für die Zukunft.

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Werner Lampert ist Experte in bio-dynamische Landwirtschaft, die er wesentlich mit beeinflusst hat. Er spricht aus der Theorie und der Praxis.


Isabel hat das Video schon gesehen und sagt dazu: Das Interview bewirkt ein sehr friedliches Gefühl, weil er ein sehr ausgeglichener und freundlicher Mann zu sein scheint, der viel Mut und Ausdauer bewiesen hat in dem, was er in seinem Leben getan hat und das auch so transportiert. Er transportiert die Gewissheit, dass es sich lohnt, dran zu bleiben. Und selbst wenn manchmal schwer sein kann, kommt man trotzdem voran. Er ist ein Mensch, der zum Optimismus anregt, weil er von seiner eigenen positiven Erfahrung berichtet. Ein sehr aufbauendes Interview, das Mut macht.

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