Pioneers of Change

Online-Summit 2019

Andrea VetterBen PaulChristian FelberChristoph HarrachCorinna MilbornDavid Steindl-RastDeclan KennedyEdit SchlafferElla LagéFelix FinkbeinerFranz NahradaFranz RohrmoserFriederike HabermannFritjof CapraGabi BottHeike PourianHelmut BurtscherHelmut Wolman
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Silke Weiß

„Nachdem ich noch nicht Königin von Deutschland bin, versuche ich mal den anderen Weg.“

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

Die Entfaltung der Persönlichkeit lag Silke Weiß schon immer am Herzen. Deshalb engagiert sich Silke für einen Bildungsweg der nachhaltigen Entwicklung und baute in den letzten Jahren ein großes Bildungs- und Bewusstseinsnetzwerk auf. 2012 gründete sie dazu als Botschafterin neuer Lernwege die virtuelle Akademie „LernKulturZeit“. Hier wird Bildung hin zu einer nachhaltigen Lern- und Beziehungskultur gelebt, z.B. in Ökodörfern und Gemeinschaften. Zusätzlich arbeitet sie auch als Schulentwicklungsberaterin an einem staatlichen Schulamt.

Sie ist Coach für Potenzialentfaltung, Innovationscoach nach der Augsburger Schule, Organisationsentwicklerin, Yoga-Lehrerin und vor allem Bildungsinitiatorin. Seit 30 Jahren leitet sie Gruppen, erst in Jugendorganisationen, dann als Lehrerin am Gymnasium und als Aus- und Weiterbildnerin an der Universität Frankfurt.

Bildung hin zu einer nachhaltig lebenden Gesellschaft ist für sie ein zentraler Akupunkturpunkt für Veränderung und untrennbar mit einem Bewusstseinswandel verbunden.

Zum Online-Symposium "Pioneers of Education" (in Vorbereitung)

25 Kommentare

  • Laurenzerl says:

    Ja, das A&O: Kommunikation, aber eine echte. Wer hat das schon gelernt im Schulsystem?
    Es ist so schön zu sehen, dass es Menschen wie Silke gibt, die sich damit auseinandersetzen und andere Wege gehen! Es gibt Hoffnung! Und es ist dringend notwendig!
    Danke und liebe Grüße

  • Raphael says:

    Liebe Silke!

    Vielen Dank an Dich und Martin fuer dieses ermutigende Gespraech. Es ist schon von ganzheitlich-systemischen Bildungspionieren in Eruopa zu hoeren. Ich habe mit meinem Team in Kolumbien an der Uni vor einigen Jahren einen transdiszplinaeren Studiengang zu Nachhaltigen Lebenssystemen entwickelt und umgesetzt. Vielleicht gelingt es mir Euch bei meiner Europareise in der zweiten Jahreshaelfte kennen zu lernen – zum interkontinentalen Austausch.

    Nachdem Du offenbar auch Spanisch kannst, lade ich Dich ein einmal die folgende Seite anzuschauen:
    https://www.uexternado.edu.co/programa/ciencias-sociales-y-humanas/maestria-transdisciplinaria-sistemas-vida-sostenible/

    Alles Gute fuer Dein Pioniersein wuenscht Dir
    Raphael

  • Sehr gutes Interview!!!! Großes Kompliment.!!!
    Ich werde es mir noch oft anhören, weil es so viel in mir bewegt hat.
    Jeden Satz würde ich am liebsten kommentieren.
    Aber ich bin langsam müde und geschafft von der inspirierenden Zeit während des Summit. Es gab ohnehin so viel input.
    Das muss sich alles erst einmal setzen. Wir haben uns das komplette Kongreßpaket gekauft und freuen uns darauf, es in unserer Region mit anderen zu teilen 👍
    Alles Liebe dir

  • Ellen says:

    Liebe Silke,
    viele deiner Ansätze kann ich nur unterstützen.
    Ich frage mich, ob nicht viel mehr Wert auf das Erlernen von Methoden des Lernens Wert gelegt werden sollte.
    Und ob Transparente Kommunikation auf die Stundenpläne gehört, mindestens als Option.
    Zur Lehrerausbildung wünsche ich mir, dass die Wahl der Lehrer, die zum Studium zugelassen werden, sorgfältiger geschieht: Nämlich hinsichtlich ihrer inneren und menschlichen Reife. Es kann nicht sein, das volljährige Kinder Kinder unterrichten – und bewerten. Immerhin haben die Schulkinder ein Recht auf Bildung – das schließt menschlich integere, emphatische Lehrer ein.
    Was mir in deinem Interview besonders gefallen hat, ist die Idee von unterschiedlichen Lernmöglichkeiten nach Interesse, in manchen Fächern eben Anfänger, in anderen schon hochschulreif. Super! Das weckt auch die Möglichkeit zu einem lebenslangen Lernen. Wenn ich etwas nicht kann, aber brauche, später, dann kann ich es mir ja dann noch aneignen.
    In Bezug auf die Innere Arbeit für Lehrer, die du angeregt hast, möchte ich ergänzend noch sagen: Die Möglichkeit der persönlichen Entfaltung, ist eine Gesellschaftsaufgabe, da auch die Gesellschaft davon profitiert. Insofern bin ich sehr dafür, solche Angebote wie zB die Transparente Kommunikation, in Grenzen des Möglichen Therapeuten etc für alle zur Verfügung zu stellen.
    Ganz Viel Erfolg mit deiner Akademie!
    Ellen

  • Ute Kolbe says:

    Liebe Menschen von Pioneers of Change, lieber Martin!
    Vielen Dank für die vielen tollen Menschen, die ihr uns näher gebracht habt, und – ich will mich auch dafür bedanken, dass ihr uns nicht mit Werbung vollgestopft habt in unseren Mails!!!
    Danke!
    Lieben Gruß Ute

  • Bettina says:

    Hallo liebe Silke,
    danke für Deine wunderbaren Impulse zum Thema Bildung und Lernen.
    Ich bin seit über dreißig Jahren freiberufliche Musikpädagogin und kenne den Effekt, den Du von Deinem LK Chemie berichtet hast. Ich habe das Phänomen „Fan-Club-Unterricht“ genannt. Trotzdem – es streichelt mein Ego, wenn ich einen nun nicht mehr ganz jungen Menschen auf der Straße treffe, der sagt „wegen Ihnen habe ich Musik studiert“. Und sollte doch lieber nachfragen, ob damit die persönliche Erfüllung dadurch näher gerückt ist. Und nun, nach so vielen Jahren, merke ich, wie müde und auch ideenlos ich werde, alles an Unterrichsstoff schon gedacht, gesagt, durchdekliniert habe – aber eben ist mir wieder bewusst geworden, dass es meine Berufung ist und dass meine Begeisterung zu reaktivieren ist, z.B. mit diesem Interview. Ich guck auf jeden Fall beim online-Symposium rein. Danke für den Tipp, den ich gerne an interessierte KollegInnen weiter leite.
    Eine Frage: gibt es eine Regionalgruppe im Untertaunus, die sich zu diesen Themen austauscht?
    Also alles Gute für die Zukunft als Kultusministerin, Kulturministerin bist Du sowieso schon längst …
    Bettina

    • Silke says:

      Liebe Bettina,
      Danke für deine wertschätzenden Worte. Ich wünsch dir auf jeden Fall, dass du mit dir und deinem Inneren Feuer gut in Kontakt bist, und aus deinem langjährigen Erfahrungsschatz schöpfen kannst für die Menschen, die du in ihrem Werden begleitest. Vielleicht hast du ja Lust in einem unserer Ausbildungsformate mit anderen zusammen neue Aspekte deiner Potenzial-Entfaltung zu entdecken.
      Nein, leider gibt es im Untertaunus keine Regionalgruppe, (Wobei du mir noch mal genauer sagen könntest, wo du bist, ich kenne vielleicht Bildungsgestalter in deiner Nähe)
      Für das online Symposium bieten wir auch an, sich regional zu treffen und haben dafür eine Plattform. D.h., du kannst es auch selbst organisieren, und z.B. andere/Kollegen etc zum gemeinsamen Schauen einladen.
      Herzliche Grüße
      Silke

  • Lilian Boesel says:

    Liebe Silke,
    schon seit meiner eigenen Schulzeit denke ich, dass die individuelle Förderung von Talenten, von der du sprichst, dringend nötig wäre. Es wäre toll, wenn das Schulsystem endlich mal entsprechend umgestaltet würde!
    Auf der anderen Seite glaube ich, dass den meisten LehrerInnen sehr bewusst ist, welche Verantwortung sie tragen. Ein großes Problem ist, dass das Expertentum von Lehrkräften kontinuierlich in Frage gestellt bzw. nicht einmal in Betracht gezogen wird. Und, dass die Entscheidungsträger meist keine Lehrer sind. Wenn man Lehrkräfte, engagierte Eltern und Schüler gemeinsam an einen runden Tisch setzen, über ein neues Bildungssystem diskutieren und anschliessend entwickeln lassen würde, wären wir sicher schon sehr viel weiter.
    Eine weitere Sache, die ich für sehr wichtig halte, ist die Kommunikation zwischen den Lehrkräften einzelnen Schulformen. Eine Lösung wäre, endlich ein gemeinsames Grundstudium für alle einzuführen, von dem aus man sich dann für die jeweilige Schulform spezialisieren könnte.
    Was die Digitalisierung in Schulen betrifft, habe ich das Gefühl, dass diese viel zu stark von kommerziellen Interessen beeinflusst ist. Aber das ist wieder ein anderes Thema…
    Es gibt viel zu tun und ich wünsche dir ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen für deinen Weg!!!

    • Silke says:

      Danke, liebe Lilian!
      Ich erlebe zunehmend Bereitschaft sich pädagogisch auszutauschen, über die Grenzen der Professionen hinweg. Gerade die zunehmende Umsetzung der inklusive Beschulung provoziert das breiten in Multiprofessionellen Teams…
      Über die Digitalisierung und das digitale und analoge Lernen sprechen wir auf unserem diesjährigen Symposium Bildung und Bewusstsein, Lernen X.0! https:symposiumbildung.lernkulturzeit.de
      Wenn du Lust hast, komme dazu!
      Herzliche Grüße
      Silke

      • Lilian says:

        Liebe Silke,

        ich bin mir nicht sicher, ob ich mich verständlich ausgedrückt hatte: Ich finde zwar gut, dass das Interesse an pädagogischen Belangen wächst, sehe es aber sehr kritisch, wenn Lehrkräfte nicht als Experten auf ihrem Gebiet gewürdigt werden. Es geschieht viel zu oft, dass alle möglichen Leute mitreden und, schlimmer noch, die Entscheidungen treffen, während die Lehrkräfte gar nicht erst gefragt werden.
        Wie so oft blieben einem auch hier viele Diskussionen erspart, wenn man einfach mal diejenigen fragen würde, die sich täglich mit den Problemen auseinandersetzen.

        Liebe Grüße und danke für die Antwort und die Einladung!

  • Catrin says:

    Liebe Silke, ich hab soeben dein Interview mit Begeisterung gesehen und mir viele Ideen notiert. Da du mir förmlich aus der Seele sprichst und ich vieles in deinen Ansätzen wieder erkannt habe, bin ich momentan sehr glücklich – genaus wie du, wenn du merkst, nicht allein für einen Wertwandel im Schulsystem zu kämpfen.
    Ich bin Schulleiterin einer Berliner Grundschule und arbeite sehr intensiv und durchaus schulintern erfolreich an eben dem von dir genanntem Wertwandel. Ausgehend von der Erkenntnis, das Menschen, die ihre Bestimmung gefunden haben und leben, glückliche Menschen sind, was sie wiederum potentiell gesünder sein lässt, versuche ich Schulentwicklung anzugehen. Wenn wir solche Veränderungen innerschulisch, regional und irgendwann bundesweit anstoßen können, und damit den von dir genannten Wert- und Haltungswandel bewusst positiv beeinflussen können, wird sich sicherlich einiges ändern. Ich freue mich sehr, dass es Menschen wie dich gibt! Danke für deine Arbeit!

    • Silke says:

      Danke, liebe Catrin!
      Weißt du, dass wir eine Regionalgruppe in Berlin haben? Dort gibt es regelmäßige Vernetzungstreffen und auch ein „offline“ Treffen während unseres Online Symposiums Pioneers of Education. Denn wir sind schon viele 🙂
      Wenn du magst, kontaktiere Ulrike oder Elisa, unter berlin@lernkulturzeit.de

  • Peter Pflaum-Borsi says:

    Die Frage ist nicht – wie intelligent bist du? – Sondern, wie bist du intelligent, wie kannst du intelligent handeln, wie kannst du deine Intelligenz entfalten?
    Das finde ich sehr überzeugend.
    Danke.

  • Sabine Schlachter says:

    Liebe Silke, Du sprichst da was ganz wichtiges an, dass meiner Beobachtung nach für jeden effektiv in die Wirkung kommenden Veränderungsprozess Voraussetzung ist (nicht nur bei LehrerInnen), nämlich die Notwendigkeit, erst eigene innere Verletzungen zu heilen und mit sich und seiner Vergangenheit in Frieden zu kommen, damit eine genuine Offenheit für Neues und das Hinausgehen über die bisherige Komfortzone überhaupt Platz hat. Das wird in der ganzen Diskussion um Veränderungen oft unbeachtet gelassen oder zumindest unter „ferner liefen“ einsortiert. Hier darf neu hingeschaut werden, wenn neue Ideen und Visionen wirklich bei den Menschen ankommen sollen. 🙂

  • ilona says:

    Hallo Silke, sehr gut deine Ziele sind wirklich sehr notwendig in Beziehung der Systemveränderung in der Bildung. Die transformation bei den Lehrenden zu setzen in den einzelnen Ebenen zu verändern und neues zu etablieren ist dies unumgänglich. Ich selbst praktiziere mit Schulen und Kindergärten workshops mit kreativen künstlerischen Themen und setze im gemeinsamen Aktionen und interaktiven Prozessen um. KInder sind sehr kreativ wenn man Ihren Impuls erweckt. Ich habe sehr gute Erfahrung damit gemacht, beides zu verbinden. Phantasie und Praxis zu erfahren.
    Die Vorstellungskraft der Erzieher und Pädagogen sind zum teil sehr eingeschränkt und oftmals reiten sie auf Ihren festen Lehrstrukturen. Zum teil habe ich auch prikäre Wutausbrüche vor Kindern miterlebt indem man sie anschrie. Das ist schockierend und war zugleich für mich auch die Frage woher kommen diese afekte das derjenige sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Ja Du sprichst das in diesem Interview klar an und diese Brücke zu schlagen ist wirklich der Schlüssel. Bin schon sehr gespannt auf das Symposium.
    Herzlichen Dank Euch beiden.

  • Gunnar Görke says:

    Kleiner Nachtrag zu meinem Kommentar: Ich meine natürlich „Kultusministerin“ statt „Bildungsministerin“ (falls Ihr das noch korrigieren könnt).

  • Gunnar Görke says:

    Sehr schönes und inspirierendes Interview. Danke Euch beiden für die Liebe und Bewusstheit, die es für mich ausgestrahlt hat!

    Witzig fand ich, dass Martin Silke immer zur Bildungsministerin machen wollte. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob das wirklich die mächtigste Position in unserer Gesellschaft wäre, um einen Systemwechsel zu initiieren. Die einflussreichste Person bzw. der einflussreichste Personenkreis könnte auch ganz woanders sitzen. 🙂

  • Die Fähigkeit und der Mut, sein eigenes Handeln auch bei großer positiver Resonanz der Schüler zu hinterfragen haben leider nicht allzu viele Pädagogen. Ich erinnere mich noch an zwei meiner Lehrer besonders deutlich: der eine hatte einen pädagogischen Waffenschrank bzw. ein entsprechendes didaktisches Waffenarsenal, dass er als fleischloses pädagogisches Gerippe vor der Klasse stehen und seinen Unterricht siegreich durchziehen konnte, ohne auch nur einen Ansatz an persönlicher Anteilnahme an den Schülern zu zeigen. Er blieb quasi immer in Deckung. Der andere stellte gleich zu Beginn klar, dass er etliche Dinge am bestehenden Schulsystem nicht gut findet, aber es nicht ändern kann, so dass bestimmte Regeln trotzdem eingehalten werden müssen. Er hatte nicht mal eine Krawatte an und stand eigentlich nicht als Lehrer, sondern gefühlt eher als Privatmann vorne. Da er sich nicht verschanzte, wurde er erst mal mit allen Mitteln von den generell oppositionär gestimmten Anführern der Klasse herausgefordert und getestet. Interessanterweise liefen etliche von diesen nach relativ kurzer Zeit ins Lager der Sympathisanten über, weil er authentisch und total konsequent war und nicht das Machtgefälle nutzte um uns in die Enge zu treiben.
    Von diesem Lehrer habe ich unglaublich viel gelernt und einige seiner Haltungen später selbst übernommen.
    Die persönliche Ebene ist in meinen Augen die pädagogisch entscheidende wenn es darum geht, Dinge von Relevanz zu vermitteln.
    Mir hat das Interview sehr gut gefallen, weil der Rahmen weit über die sonst übliche Selbstreferenzierung hinausging, weil Silke Weiß sich der sich wandelnden Rahmenbedingungen bewusst ist und definitiv am Potenzial der Schüler interessiert ist. Das kann man nicht mit alten, vielleicht mal früher bewährten Rezepten tun, sondern muss herausfinden, was wirklich wichtig ist.

  • Liebe Silke, lieber Martin,
    das wirkliche Umdenken setzt dann ein, wenn wir beginnen, die jungen Menschen in ihrem SO-SEIN zu BEGLEITEN. Wenn wir aufhören zu wissen, was das Beste für sie ist, aufhören, sie zu bewerten und zu vergleichen. Wenn wir es schaffen, sie anzunehmen, ihnen zuzuhören und zuzuschauen, ihre Entwicklungsprozesse wahrzunehmen – und einfach STAUNEN, welche Möglichkeiten sie mitbringen in diese Welt!
    Es ist nicht leicht, weil wir es selbst so nicht erfahren haben.
    Aber es ist ein Weg, auf dem wir auch selbst unser Ganz-Sein wiederentdecken dürfen!
    Liebe Grüße, Heidi

  • Karin Gouali-Gantner says:

    Als Mutter eines 24-jährigen Sohnes habe ich mich mit seiner Schul/Gymnasium-Zeit den ganzen Weg kritisch auseinander gesetzt.
    Mir ist aufgefallen, dass zum Beispiel im Alter zwischen 14 und 18 viele Schüler (die davor sozusagen Einserschüler waren), die Schule verlassen, da sie – in dieser für sie kritischen Phase – nicht „in Gemeinschaft (durch Schüler – jeder vor allem mit seinem eigenen Vorankommen beschäftigt – und Lehrer – überfordert so individuell auf den einzelnen Schüler einzugehen)“ durchgetragen werden.
    Mir scheint, die Schule wäre das perfekte Feld um genau diese Herausforderung an Gemeinschaft zu sein!

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