Pioneers of Change

Online-Summit 2019

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Miki Kashtan

"Warte nicht, bis du vollständig geheilt bist."

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

Für dieses Video gibt es deutsche Untertitel - klicke auf CC rechts unten im Video.


Wer sich mit gewaltfreier Kommunikation (GfK) beschäftigt, wird früher oder später (eher früher) auf Miki Kashtan stoßen. Sie ist Mitbegründerin von Bay Area Nonviolent Communication, wo unter anderem GFKK-Trainings und transformative Leadership-Programme angeboten werden. Außerdem ist sie weltweit als zertifizierte GfK-Trainerin, Beraterin und Rednerin unterwegs, um mit Menschen die praktische Anwendung und Prinzipien gewaltfreier Kommunikation zu teilen. Die promovierte Soziologin spricht nicht nur darüber, sondern schreibt auch darüber, u.a. in ihrem Buch „The Little Book Of Courageous Living“ (leider noch nicht auf Deutsch erschienen), sowie auf The Fearless Heart, wo sie regelmäßig Blogbeiträge veröffentlicht.

Sie sieht einen Schlüssel zum tiefgreifenden sozialen Wandel auf allen Ebenen... in uns selbst. Nämlich in der Transformation unserer Beziehung zu unseren eigenen tiefsten Bedürfnissen und Werten.

Gewaltfreie Kommunikation

Miki Kashtans Blog

Ihr "Little Book of Courageous Living" wird gerade übersetzt: http://akzeptanz.net/uebersetzung-des-kleinen-buechleins-von-miki-kashtan/

Pioneers of Change Blog: Core Commitments von Miki Kashtan auf Deutsch

49 Kommentare

  • Thomas says:

    Das Buch „Little Book of Courageous Living“ ist übrigens bereits – in Absprache mit Miki – ins Deutsche übersetzt – nun suchen wir noch einen Verlag bzw. Unterstützung bei der Veröffentlichung. Hat jemand eine Idee?
    (Siehe auch den blogartikel dazu: http://akzeptanz.net/uebersetzung-des-kleinen-buechleins-von-miki-kashtan/)
    Bitte melden unter uebersetzungstrio@akzeptanz.net

  • Iris says:

    Habe das Interview noch nicht gesehen, weil ich auf die Untertitel gewartet habe (und jetzt erst behirnt habe, dass man die extra einschalten muss 😉 ). Werde ich also bei nächster Gelegenheit nachholen und freu mich schon sehr darauf.
    Wir haben in Österreich übrigens ein wunderbares Netzwerk, in dem die Haltung der GFK geübt und gelebt wird. Für mich ist dieses Netzwerk eine enorme Unterstützung und ein grandioses Lernfeld, in wertschätzender Umgebung GFK umzusetzen.
    Link zum Netzwerk „Gewaltfreie Kommunikation Austria“: http://www.gewaltfrei.at
    Liebe Grüße, Iris

  • kathrin says:

    ich habe das interview förmlich inhaliert – soo beeindruckend , berührend, inspirierend, ermutigend. ich bin euch sehr dankbar. ich dachte immer, es geht nicht, wenn ich so denke, bin ich komisch… und miki spricht diese gedanken einfach aus, ganz öffentlich, frei, und wirkt kein bisschen komisch dabei; ernst aber nicht verbissen, denn sie weiß um die vielen hindernisse auf dem weg; nachdenklich und doch voller hoffnung. habt vielen dank dafür!!!

  • Dorothea Heimann says:

    Lieber Martin, ich möchte das erwähnte Buch, welches nur in Englisch vorliegt gerne kaufen doch meine Buchhändlerin kann es nicht finden. Kannst du mir sagen, wo ich es erwerben könnte?
    Herzlichen Dank für deine Antwort hierzu!

  • Kathrin Jehle says:

    Hallo zusammen

    Ein berührendes Interview! Herzlichen Dank! Es inspiriert und macht Mut zu wissen, dass an ganz vielen Orten der Welt Frieden entsteht – jenseits und in den bestehenden Strukturen…

    Für alle die sich für Friedenspädagogik interessieren: Es funktioniert!!! @ https://gallenacher.ch/#

  • Sascha says:

    Dear Miki,

    Your experience of liberation seems to differ from my one.
    There seems to be more knowing of how and in general in your experience than in mine.

    In my experience you can start off for liberation for total egoistic tiny little reasons, but stepping along your individual path it becomes unavoidable to melt into a bigger realm of interconnected Beingnes. Acting out of this Beingnes feels for me always wiser and greater than our mind ever can catch or give a name to. Its never predictable for me how beingnes could work on others.

    So yess, inner growth and outer growth goes along somehow, because in the end I can´t see any separation between outside and inside…but in my experience the general planning and forviewing of this interconnectedness between Beingnes and outer action is just another misleading concept or more of a personal wish
    (Well, I can only speak of my own experience).

    Beingnes for me is so bloody unrational, so not not to grasp, so not knowing for me.
    Its a constant momentary surprise what flowers of it. Its a joy beyond making sense. Its like being lost in a great way.

    So maybe for a little while it could be so that a world of only coaches and yogateacher is just a perfect next step of evolution. We just would give it more precise names, maybe. Like the 30 names for snow, you know….Why not? Nothing is static in this world.

    And there is a lot I liked in your Interview, just your experience of liberation, I had to adress somehow, I felt. Because I feel curious, how you can know?!

    Have a great Day, Sascha

  • Odile says:

    Heute wieder : Unterbrechung alle paar Sekunden… für noch längere Sekunden… unmöglich dabei zu bleiben ;-(
    Woran kann es liegen ?

  • Gisela says:

    I’m 77. The older I get the more liberated I feel, like getting rid of unnecessary constraints, once I recognise them. Lots what has been said inspired me. Like, if we stay in our comfort zone nothing changes – strategic discomfort.

  • Ella says:

    Vielen Dank für dieses inspirierende Interview! Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte eines Kollegen, der trotz widriger Umstände einfach weitermacht, weil das seine Berufung ist, weil er dafür auf der Welt ist. So einfach, so schlicht und unendlich Mut machend. Toll! Dank an alle Beteiligten und weiter so.
    EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH

  • Monika says:

    Lieber Martin
    Vielen Dank für die Organisation dieses Kongresses. Vor allem die Vielfalt der verschiedensten spirituellen und lebenspraktischen ImPulse die so verschiedenen Menschen bewegen und berühren mich sehr. Tiefe Resonanz hat in mir ausgelöst das wirkliche Veränderung/ nur aus starker innerer Leidenschaft entstehen kann und wie wichtig es ist zu erkennen wenn die Kräfte nicht mehr ausreichen mir Hilfe zu suchen !!!! Damit der Veränderungs-Impuls nicht zum erliegen kommt.!
    Herzlichen Dank Miki

  • Anke says:

    Ich nehme mit, mir öfter noch – im Alltag – eine Welt vorzustellen, die auf Bedürfnissen beruht – und zwar speziell in Bezug auf das Gesundheits- und Heilwesen.
    Und: „die größte Verletzlichkeit wählen“ – dass das nicht heißt, dass ich mich schutzlos ausliefere … im Gegenteil: Ich habe dies viele Male erlebt – und gespürt, dass ich mich dadurch viel geschützter, nämlich zugehöriger fühlen konnte. Also, dies mit der Verletzlichkeit in dieser Weise formuliert zu hören, das unterstützt mich!
    Danke!!

  • Verena says:

    „I don’t need to be healed to be liberated.“ – This sentence gives me a lot of inner Peace.

  • Danke, sehr inspirierend, sehr klare Einsichten. Tolle Erinneru gen an wirklich Wesentliches. Kann mir viel mitnehmen!

  • Nadine says:

    Von wem spricht sie im Bezug auf Schulen? Evan …

    Ich freue mich, wenn mir jemand hier weiterhelfen kann:).

  • Maryam says:

    Hallo, wie können die Untertitel denn aktiviert werden.? Ich kann nichts finden.
    viele Grüße
    Maryam

  • Cornelia says:

    Bin einfach nur tief beeindruckt von der Weite ihres Herzens und der Einfachheit. Ja das macht auf jeden Fall MUT. Ganz herzlichen Dank für das so tiefgreifende Interview !

  • Sylke says:

    Guten Abend,
    ich habe gerade mit meinem Mann Euer Interview mit Miki gehört & freue mich, dass es noch ohne Untertitel war. So erfrischte ich mein Englisch und kam gleich bei Übersetzungspausen mit ihm ins Gespräch; sehr inspirierend.
    Großartig war für mich Mikis Nachfrage: „Meinst Du ein Schulsystem während des Wandels oder eins danach?“ Logisch, ja, war aber bis hierhin noch nicht in meinem Bewusstsein, danke!
    Ich empfand sie sehr lebendig, ernst & heiter und fühle meine Bedürfnisse nach Schönheit, Ehrlichkeit, Vertrauen und gemeinsamer Verwandlung erfüllt. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, Sylke

  • Sabine Schlachter says:

    Vielen Dank, Ihr Lieben, für ein spannendes Interview. Ganz besonders wertvoll finde ich den Hinweis, wie wichtig es ist, step by step aus unserer Komfortzone herauszutreten und uns verletzlich zu zeigen. Das ist right up my alley.
    Im Zusammenhang mit der Aussage, dass innere Heilung im außen eher wenig bis gar nichts bewirkt, möchte ich gerne eine andere Perspektive einbringen: Allen Menschen ist das Bedürfnis zum Wohle anderer beizutragen inhärent, genauso wie das Bedürfnis nach Verbindung mit anderen. Solange ungeheilte Traumata dazu führen, dass wir im permanenten Selbstschutz-Modus unterwegs sind, wird das Bedürfnis beizutragen oft von Angst überlagert. Je mehr innere Heilung geschieht, desto mehr öffnet sich der innere Raum für dieses Bedürfnis und für die Erkenntnis, dass wir nicht voneinander getrennt sind. Insofern liegt sehr wohl eine starke Wirkkraft in der individuellen inneren Heilung für die Heilung auch der Gemeinschaften, in denen wir leben und des Planeten.

  • Kerstin says:

    Miki Kashtan ist eine wunderbare inspirierende Frau! ❤ vielen Dank für dieses Interview!

  • Susanne says:

    Lieber Martin,
    Herzlichen Dank für dieses inspirierende Interview. Es hat mir viele neue Impulse zum ‚Weiterdenken & Handeln‘ gegeben. Niki wirkt sehr durchdrungen von dem, was sie vermittelt und wunderbar ‚am Boden der Tatsachen‘ und mit dem Geist frei für Visionen. ‚Wir brauchen nicht unendlich viele Yogalehrer, wenn diese sich dann auch wieder nur ‚verkaufen‘ wollen.‘ 😉
    Chögyam Trungpa hat das in ‚cutting through spiritual materialism‘ ebenso beschrieben. Einfach gut zu wissen, auf wie vielen Pfaden Menschen um neue Wege ringen, auf ihnen tanzen… das bestärkt! Und überall finde ich neue Impulse, genauer auf die eigene Motivation zu schauen und noch ein bisschen ehrlicher mit sich zu werden. Vielen, vielen Dank und liebe Grüße ans ganze Team
    Susanne

  • Katja Thieme says:

    I am very impressed and inspired. Beeing a teacher for primary school in Germany (still in family time), I am asking myself how can we change the runing system ?

    • Ella says:

      Schritt für Schritt und schau auf die Bedürfnisse der Kinder…finde Spielräume…für dich und die Kinder …an den Grenzen deiner Komfortzone, denn Wachstum findet an den Rändern statt…der Königsweg geht mit Humor…und ganz viel Geduld und Ausdauer und Liebe…Alles Liebe…Ella

    • Iris says:

      Liebe Katja,
      meine Vermutung ist, dass das nur „von unten“ her gelingen kann. Indem man selber das umsetzt, was möglich ist. Und das ist oft sehr viel mehr, als man im allgemeinen annimmt. 😉
      Sehr hilfreich dabei ist es, sich eine Gemeinschaft Gleichgesinnter zu suchen.
      Ganz allgemein befasst sich Schule im Aufbruch (in Deutschland: http://www.schule-im-aufbruch.de, in Österreich: http://www.schule-im-aufbruch.at) damit, Inspirationsschulen vor den Vorhang zu holen.
      Ganz konkret auf GFK (Gewaltfreie Kommunikation) bezogen, gibt es ein Netzwerk in Europa, dass sich mit dem Thema „GFK in Schule“ befasst: https://www.nvcineducation.org/
      Für dich als Lehrerin in Deutschland ist wahrscheinlich das LEE-Lab eine gute Gelegenheit, Inspiration zu tanken und dich zu vernetzen. (22.-28.4.2019 in Berlin, https://www.nvcineducation.org/lee-lab-2019)
      Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, mit deiner Tätigkeit als Lehrerin – UND mit deiner Tätigkeit als Mutter!!! – den Wandel in die Welt zu bringen – und seien es nur winzig kleine Schritte. Gemeinsam mit allen anderen, die das schon tun und noch tun werden, wird sich auch das System wandeln. 🙂
      Liebe Grüße, Iris

  • Liliana Rossier says:

    Kompliment für das tolle Interview, zum grossen Teil so gut gelungen dank beiden Herren, die immer wieder nachgefragt haben, nach Begriffen und Verständnis von gewissen Stichwörtern die wir immer wieder verwenden ohne zu klären was wir darunter verstehen.

    Einleuchtend, bewegend, danke schön!
    Ich hab vorhin gedacht, Gewaltfreie Kommunikation sei etwas langweiliges und bin sehr froh hab doch Link zum Gespräch angeklickt…

  • Flo says:

    Can anybody tell me the full name of Casper from the video? I’m excited to learn more about what he is doing especially in the area of education.

  • Dear Miki!
    Thanks a lot for your explanations about the simplicity of the real need!
    Thanks for being reminded of the simple issue of service. Now I have a better perspective of how difficult that is to reach and not only to look for the next disruption pleasure and recognition. Thanks for this confrontation with my inner ‚Schweinehund'( german expression for the inside part that is doing anything but what is needed ).
    Its a feeling of being grounded from where the simple way of being connected with empathy for the magic of all of us and our envirement is possible in seven billion ways. Thank you for this eye opening moments. I appreciate that you don’t hesitate to talk about the not really helpful impact of the inflationary self optimising sector. It seems to be a punsh in the face towards a lot of coaches and trainers who are busy in all the new awareness fields. I feel more invited to rethink the why than being attacked. I think there is a huge chance of holistic selfreflection and a view over the edge of our plate.
    What’s the title of your book including the twelve stories from the future perspective where this simplicity already became a real matter?
    Yours sincerely …
    going to clean up the trash!

  • Theresa says:

    Vielen herzlichen Dank für dieses kompetente und grundlegende Gespräch ! Miki Kashtan sprich so klar und direkt und gleichzeitig einfühlsam, dass ich alles nachvollziehen kann und mich sogar beim Zuhören innerlich an ihrer ˋBlaupause ´ausrichten und korrigieren, ohne Widerstand oder Unverständnis zu empfinden. Wunderbar finde ich auch, dass in ihren Worten das mitschwingt, was sie sagt, z.B. ohne Druck oder Zeigefinger auf mögliche Änderungen in meinem und unserem Leben hinzuweisen und auch zu betonen, dass es nicht um individuelle Vorlieben oder Anliegen geht, sondern letztendlich um das, was allem Lebendigen auf diesem Planeten dient. So habe ich es verstanden und nur das macht m.E. wirklich Sinn in unserer aktuellen Situation. Alles Liebe & Gute für Euch und uns alle!

  • sylvia says:

    lieber martin! was mache ich, wenn ich englisch nicht so gut verstehe.gibt es eine übersetzung? danke sylvia

  • Ich bin beeindruckt von der Klarheit, mit der sie sich ausdrückt. In meinen Augen hat Raphael (Kommentar von weiter oben) den Kern ihrer Aussagen bezüglich der Führungskräfte, die sich entscheiden müssen zwischen finanziellem und spirituellem Selbstmord, nicht richtig erfasst. Ihr ging es darum, dass eine Veränderung der zukünftigen Welt nicht durch eine Coach-geführte Optimierung des Gegeneinanders, sondern nur durch eine Umorientierung zur gemeinschaftlichen Kooperation erfolgen kann.
    Was die Innovationen angeht, die im Fokus vieler „Heilsversprecher“ liegen, so teile ich ihre Einschätzung, dass viele dieser „Innovationen“ die Welt und das Zusammenleben nicht besser machen, sondern unsere Welt im Gesamten ärmer….
    Ich fand das Gespräch sehr inspirierend. Manche Erfahrungen habe ich in ähnlicher Weise gemacht.

  • Walter says:

    wir brauchen den Mut, Naivität nicht als falsch anzusehen … :))

  • MK says:

    Leistungsgesellschaft ist auch so eine Zwangsnorm, ein Gatekeeper der überflüssig werden wird….

  • Raphael says:

    What a naive nonsense. She as a nvc trainer claims the world does not need more nvc trainers, telling us we don´t need more innovations. Right, we don´t need such naive nonsense – so go get a real job!

    • Jo says:

      I think she means the technology.
      She has a real job, btw … She offers thoughts, skills, relation abilities, experiences that are demanded by many people.

  • Martin says:

    Wow, das löst ganz viel Staunen aus bei mir, in welcher Klarheit Miki die Situation und Aufgabe beschreibt. Danke für dieses Video an alle Beteiligten. Ich zittere vor den Herausforderungen die noch auf uns zukommen…. Durchschütteln, tief Luft holen… und mit aller nötigen Unterstützung weiter dranbleiben…

  • Leopold says:

    I dont agree that we dont need any more innovations.
    We need a lot of innovations for instance a circular economy.
    Also we need social innovations.
    The other possibility would be to reduce the number of people on our planet.

    • Hemma says:

      So wie ich sie verstanden habe, ging es ihr um technische Innovationen und nicht um soziale Innovationen. Davon brauchen wir viel mehr…

    • Greti says:

      Limit of wilingness, Garbage work, Innovation sights = Creativity well promoted but not more in the technological and material form area – are good ideas for me.

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