18. - 30. März  |  #KlimakriseAlsChance
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Katharina Rogenhofer

Klimavolksbegehren Frontfrau

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Katharina Rogenhofer

Die 26-jährige Chefin des österreichischen Klimavolksbegehrens von ihrem Zusammentreffen mit Greta Thunberg inspiriert den ersten  Klimastreik in Österreich.

Katharina studiert nach dem Schulabschluss Biologie und Zoologie.  Für ein Masterstudium geht sie 2017 nach nach England und inskribiert an der Universität Oxford Biodiversity, Conservation and Management, und setzt sich intensiv mit Naturschutz und Ökologie auseinander.

Bei einem Praktikum im Zuge der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen in Bonn nimmt sie 2018 am Klimagipfel im polnische Katowice teil. Dort erlebt sie einen Rollenkonflikt, während sie im Konferenzraum sitzt, hat Greta die Tafel "Schulstreik fürs Klima" in ihren Händen. Dann gilt ihr Engagement klar dem Aktivismus und Klimaschutz.


Wo kann ich Katharinas Ideen in meiner Nähe erleben und ähnliche Menschen treffen?
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9 Kommentare

  • herzlichen Dank auch für dieses Inspirierende und Mut machende Interview wieder!
    Da auch in diesem wieder die Frage auftauchte, wie man Menschen vom Wissen zum Handeln bringt – vielleicht findet Ihr dafür Anregungen in folgendem Handbuch: Handbuch zum Fördern nachhaltigen Handeln – Ihr findet einen Link zum Gratis-Downlink u.a. auf meiner Webseite http://www.lakunabi.de, wenn Ihr “Handbuch” in die dortige Suchmaske eingebt. Auch sammele ich dort Anregungen zum Thema Selbstwirksamkeit, Kommunikation, sowie viele Mutmacherinfos 🙂

    Und zusätzlich die Anregung bzw. Bitte ans Orgateam, wenn das technisch geht, bei den Einstellungen der Videos die Qualität als Standard auf möglichst niedrig einzustellen – das spart eine Menge Energie (und ich persönlich merke keinen Unterschied in der sichtbaren Qualität…;-) – oder , wenn das nicht geht, dieses unter dem Video als Info ein zu blenden (zumal das grundsätzlich relevant ist …und Ihr damit die zusätzliche Chance als MultiplikatorInnen nutzen könnt…;-)- Danke!

  • Christina Hecher

    Liebe Katharina!

    Vielen Dank für dein Engagement!
    Du sprichst mir aus der Seele – ich steh voll hinter dir!
    Besonders der soziale, globale Aspekt, den du am Schluss des Interviews nennst, ist mir ein besonderes Anliegen!
    Mir ist vor ein paar Jahren bewusst geworden, dass wir heutzutage in dieser globalisierten Welt – wenn wir so leben wollen, dass wir damit niemand anderem schaden – nicht mehr nur darauf achten müssen, wie wir mit den Menschen in unserem unmittelbaren Umfeld, die wir sehen können, umgehen.
    Sondern, dass unser Verhalten auch eine Auswirkung – positiv wie negativ – auf das Leben von Menschen auf der anderen Seite der Erde haben kann.
    Das ist eine riesige Verantwortung!
    Diese Verantwortung ist natürlich auf viele Menschen aufgeteilt, deswegen spürt man sie vielleicht nicht so stark oder denkt: “auf mich kommt es nicht an…”
    Dabei ist es so wichtig, dass wir uns davor nicht drücken, sondern diese Verantwortung wahrnehmen und dementsprechend sorgsam handeln. In unseren Breiten geht es meistens um kleinen Verzicht, um Dinge, die vielleicht etwas umständlicher oder weniger bequem erscheinen. (Bzw., wie du sagst – richtig umgesetzt – in Zukunft unsere persönliche Lebensqualität sogar steigern könnten!)
    Aber bei den Konsequenzen unseres Verhaltens auf die ärmsten Gebiete der Erde geht es oft um Leben und Tod. Genau das macht unser überlegtes Handeln so wichtig und dringend!

    Deswegen: von Herzen vielen Dank für deinen Einsatz und bitte weiter so!
    Gemeinsam werden wir etwas zum Guten bewegen!

    Alles Liebe

    Christina

  • Joe

    Stichwort “Gas bzw. Fraking-Gas und dessen Methan-Freisetzung in der Förderung und im Transport”.
    Ich habe darüber in einer Fußnote im Buch “Null Öl, Null Gas, Null Kohle” gelesen … Welche Studie kennst du dazu, kannst du mir einen Link zusenden?
    Weiterhin viel Mut und Energie für deine wichtige Arbeit … wir stehen dahinter!
    LG, Joe

  • Christa

    Liebe Katharina, es ist wunderbar mit welch mitreißender Leidenschaft du dein Engagement lebst. Viele, vielen Dank dafür, ich kriege deine regelmäßigen Newsletter vom Klimavolksbegehren und finde es großartig wie viele Menschen du erreichst. Ich wünsche dir, dass du für dich auch genügend Zeit zum Inne – halten findest um dein enormes Potential dort einzusetzen wo es am Wirkungsvollsten ist.
    Dafür finde ich den Kommentar von Matthias sehr hilfreich – lieber Matthias, danke für diesen Beitrag, er hat auch mich sehr inspiriert.
    Alles Liebe für dich

  • Matthias

    Liebe Katharina,

    ich find die Art und Weise, wie du dein/unser Anliegen vor(an)bringst einfach wunderbar – lebendig, begeistert, begeisternd, kraftvoll, nachdenklich, nachfühllich, differenziert und ausgewogen. Wow!

    Punkt.

    Pause. (damits auch wirklich bei dir ankommt) 🙂

    Und es gibt noch etwas, was ich dir sagen mag. Es ist eine Anregung.
    Ich hab eine Weile nachgesonnen, ob ich einen Weg find, sie dir persönlich zu schreiben.
    Auf der anderen Seite kann es sein, dass es eine Anregung ist, die auch für andere Menschen im “Publikum” hilfreich ist. Drum schreib ich sie jetzt doch hier.
    Zu dieser Anregung gibt es zwei Vorgeschichten, die ich mit euch teilen mag.
    Die eine ist meine persönliche Geschichte. Um es kurz zu machen: Ich spür schon mein Leben lang den Worten und der Sprache nach. Ich hab mir immer und immer wieder Fragen gestellt wie: Sag ich wirklich ganz genau und vollständig, worum es mir geht oder wie es mir geht? Oder lass ich etwas weg? Oder schränk ich meine Aussage (unbemerkt) mehr oder weniger ein? … Eins der ersten Wörter, mit denen ich meine Spracherforschung in jungen Jahren begonnen hab, war das Wort “eigentlich”.
    Das führt mich zu der zweiten Vorgeschichte. Ich hab dieses Wort bereits beim Summit im vorigen Jahr in den meisten Interviews und zum Teil auch recht oft gehört. Ich hatte schon letztes Jahr den Impuls, das mal anzusprechen – doch dann ist der Impuls wieder “verflogen”. Dieses Jahr ist er wieder da und ich folg ihm jetzt einfach.
    Liebe Katharina, du brauchst deshalb das folgende nicht persönlich nehmen – allerdings kannst du es natürlich auch tun :-).
    Es kann sein, dass deine Sprache dann noch kraftvoller wird – ich beton dabei das “noch” (wenn dir dieser Satz unverschämt erscheint, dann überprüf das nach der folgenden Übung einfach nochmal)
    Ich greif ein Beispiel aus dem Interview zum üben heraus:
    “… dann haben wir gesagt, dass wir eigentlich wollen, dass wirklich was voran geht … ” (ab Minute 3.07)
    Die Übung ist ganz einfach:
    Setz dich bequem hin, atme zwei oder drei mal und sprich diesen Satz laut aus und nimm wahr, was du dabei fühlst.
    Dann atmest du wieder zwei, drei Mal und sagst den Satz ohne “eigentlich” – also:
    “… dann haben wir gesagt, dass wir wollen, dass wirklich was voran geht … ” und nimm wahr, was du dabei fühlst.

    Pause.

    Fühlen sich die beiden Sätze gleich an ? Oder fühlen sie sich unterschiedlich an? Welcher fühlt sich kraftvoller, stimmiger oder klarer an?

    Pause.

    Ich hab damals bemerkt, dass es neben dem “eigentlich” ausgesprochenen auch noch etwas “uneigentlich” nicht ausgesprochenes gibt – weil ich es z.B. nicht sagen will, ich mir nicht sicher bin, es mir peinlich ist …

    Pause.

    Mir kommt grad noch ein anderer Satz aus dem Interview in den Sinn, in dem zwar nicht das Wort “eigentlich” vorkommt – der mir allerdings in Erinnerung geblieben ist.
    Wenn du magst, kannst du also noch eine zweite Übung mit folgenden Sätzen machen:
    “… einerseits würd ich glaub ich gern nochmal betonen” (ab Minute 47.47)
    “… einerseits mag ich gern nochmal betonen … ”

    Pause.

    Vielleicht kannst du einen Unterschied zwischen der Möglichkeitsform (würde = Konjunktiv) und der Wirk-lichkeitsform (mögen = Indikativ) fühlen.
    Aus diesem Blickwinkel – oder besser Fühlwinkel – ist für mich Grammatik im Lauf der Jahre übrigens eine wirklich hochinteressante Sache geworden :-).
    Ganz allgemein gesagt, gibt es noch viele andere all-gegenwärtige Wörter bzw. Wortteile, bei denen es sich aus meinem Fühlwinkel lohnt, mit ihnen in der oben beschriebenen Weise zu üben:
    ein bisserl, quasi, sozusagen, gewissermassen, irgendwie, irrsinnig, wahnsinnig, kriegen, halten, schneiden, stellen, stecken, fallen, brechen, unterstützen, bemühen, kümmern, für jemand/etwas sorgen, man, aber und alle Wörter in denen “druck”, “schlag”, “schwer”, “not” vorkommen – um nur einige zu nennen.
    Keines dieser Wörter ist falsch – die Frage ist nur:
    Sag ich damit wirklich genau, was ich will, was ich fühl, was ich denk, was ich mein, was ich mir wünsch … ? Stimmen sie wirklich mit dem überein, was in mir ist, was mich bewegt, was mich berührt?
    Es gibt so viele schöne Alternativen für eine all-zukünftige Sprache. Und: manche gibt es auch noch nicht – die werden wir einfach er-finden 🙂

    Hm – da könnt ich (Konjunktiv) noch soviel dazu erzählen :-).
    Und:
    Wer Lust hat, das Thema Sprache tiefer zu erforschen oder sich auszutauschen, kann sich (Indikativ) gern bei mir melden (Mail: stiftungneuland@gmx.de).

    Ich rund meinen Beitrag mit einem Zitat von Rumi ab (Ergänzungen in Klammern von mir):
    “Wenn wir eine neue Welt erschaffen wollen, brauchen wir dazu (auch) eine neue(, klare und kraftvolle) Sprache”

    Liebe Grüsse an dich Katharina und an alle anderen PionierInnen 🙂

    Matthias

  • Susanne

    Liebe Katharina, viel Kraft und Mut und Gesundheit weiterhin. Mir gefällt, wie selbstverständlich du deine Aufgabe übernimmst und in den Alltag integrierst. Einen Beruf als Berufung, der dann wie hier im Interview auch wieder sichtbar, als selbstverständlich wahrgenommen wird, obwohl dein Weg nicht in ein Schema passt. Zu diesen individuellen Wegen sollte
    wünsche ich mir Legitimation für Alle ! da sein, die sich mit ihren Kompetenzen und Motivationen sich wegbewegen von den immer noch vorgegebenen Lebenswegen in Schulbildung und Berufsausbildung. Für mich hat sich da bisher
    eher der Weg der EinzelkämpferIn ergeben, eben weil es kein Berufsbild gibt und mit dem “eigenen Beiträgen” z B als LehrerIn auch anecken. (hier in Japan) Dabei erleben wir eine Isolation.
    Es stärken die Voranschreitenden, weiter alles Gute, Katharina. Ich schau mal, dich für eine Aktion mit jungen japanischen StudentInnen zu kontaktieren, die nach Wien kommen.

  • Astrid

    Eine weitere, sehr klare und ermutigende Stimme! Schön, dass in dieser Runde so viele starke Frauen zu Wort kommen! Danke! An die Rednerin, wie den Veranstalter!
    Viel Erfolg für Eure weitere Arbeit – und viele neu inspirierte Mitstreiter!

  • judith hufnagl

    kann ich den Vortrag von K. Rogenhofer als Link anschließend meiner Klasse schicken? (7. Schulstufe)
    danke und glg
    judith

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