Pioneers of Change

Online-Summit 2019

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Helmut Burtscher

„Im Moment bin ich gerade sehr am Durchatmen.“

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1
  • Die Akte Glyphosat
  • Umgang mit dem großen Erfolg
  • Wie tickt ein/e Monsanto Mitarbeiter/in?
  • Die gekaufte Wissenschaft
  • Helmuts Zuversicht
  • Wie Helmut mit Eiswürfeln einen Chemiekonzern entlarvt hat
  • Hoffnung und Mut
  • Helmuts Botschaft

Glyphosat ist überall: in Äckern, auf Feldern in Flüssen, wir essen es im Brot, trinken es im Bier und tragen es am Körper. Alles unbedenklich, sagen Behörden und Hersteller. Stimmt nicht, widerspricht die WHO und stufte Glyphosat 2015 als "wahrscheinlich krebserregend" ein. Hier knüpft die Arbeit des Umweltschützers, Wissenschaftlers und Autors Helmut Burtscher an.

Nach seinem Studium der Biochemie an der TU Wien, zog es ihn in die medizinische und immunologische Forschung. Seit 2001 hat Helmut Burtscher sein Engagement zum Beruf gemacht und ist seit 2001 bei der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 tätig. Der gebürtige Vorarlberger beschäftigt sich bei GLOBAL 2000 mit den Auswirkungen von Chemikalien auf Menschen und Umwelt, mit dem Fokus auf Pestiziden. Außerdem ist Helmut engagierter und kämpferischer Initiator der Europäischen Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“.

Sein Enthüllungsbuch „Die Akte Glyphosat“ ist eine Chronologie eines umwelt- und gesundheitsschädlichen Skandals, der uns alle etwas angeht. Es ist Helmut ein großes Anliegen, aufzudecken, zu informieren, aufzuklären und vor den Gefahren zu warnen.

Für seine Arbeit wurde er vom Public Relation Verband Austria (PRVA) als „Kommunikator des Jahres“ ausgezeichnet. „Ohne die Arbeit Burtschers und seiner Mitstreiterinnen und Mitstreiter wären die negativen Aspekte der Glyphosatverwendung in Österreich und Europa niemals zu einem derartig großen Thema geworden.“

Glyphosat:

Glyphosat: gefährlich und doch legal

Ein Interview mit Helmut Burtscher

Helmut Burtscher beim Sonderausschuss zu Genehmigungsverfahren für Pestizide in der EU

23 Kommentare

  • Ingrid Fröhlich-Groddeck says:

    Lieber Helmut Burtschers. meine Hochachtung für Ihre Arbeit und die Ihrer MitstreiterInnen. Ich kann es immer noch kaum glauben, dass Sie das miteinander geschafft haben, dieses Monstergift zu verbannen.
    Ich hoffe auf die Wiederkehr von Schmetterlingen, Bienen, Hummeln, Krabbeltieren und Vögeln.
    Zum Thema „gekaufte Wissenschaftler“ fällt mir ein, dass Universitäten unbedingt mehr Forschungsmittel bekommen müssen und andererseits die Behörden die Aufgabe haben, vorzuschreiben, welche Beweise für die in Verkehr zu bringenden Chemikalien zu erbringen sind. Die erforderlichen Geldmittel können problemlos durch eine Transaktionssteuer oder Reichenstuern usw. eingespielt werden.
    Herzlichen Dank an die Pioniere des Wandels.
    Ingrid

  • Laurenzerl says:

    WOW, wenn es noch solche Wissenschaftler, die einen Sinn für Ethik haben wie Herr Burtscher, dann ist noch nicht alles verloren! Diese Interview erinnert mich an einen Vortrag einer mexikanischen Wissenschaftlerin, die über die traditionelle Landwirtschaft in ihrem Land sprach (Milpa), und wie Konzerne wie Monsanto die Vielfalt der Maissorten zerstört und wie die Bauer dazu gezwungen werden, ihre altbewährten Methoden aufzugeben. Sie sagte: „Wir Wissenschaftler haben heutzutage als Pflicht mit einem Auge unsere Arbeit zu tun, und mit dem anderen Auge als Whistleblower wachsam zu sein.“
    Wenn die Wissenschaft sich nicht verkaufen müsste, um forschen zu können, dann wäre es wicher anders. Sie soll dem Wohlergehen der Menschen dienen und nicht dem Profit von Konzernen. Aber wenn sie keine Wahl hat…
    DANKE für diesen großartig gewonnenen Kampf!

  • Vielen lieben Dank für deine mutige und wichtige Arbeit! Das Interview war toll und das, was du und dein Team bewirkt haben ist großartig.
    Deine Beharrlichkeit im Tun und deine liebevolle Sprache ergänzen sich auf sehr beeindruckende Weise

  • Cornelia Porz says:

    Kann mich allen Stimmen hier nur anschließen, einfach DANKE für das Durchhaltevermögen, den Einsatz, die Klarheit, die faire Vorgehensweise. Hut ab und ja es braucht viel Kraft durch solche Prozesse zu gehen. Von daher wünsche ich weiterhin diese Kraft , diese Klarheit auch wenn es scheinbar „nur der Aspekt, des Toiletten reinigens ist“, er ist ein so wichtiges Puzzelteil in unserem System 🙂 Super das es Menschen, Teams gibt wie Euch und eben auch Martin, der diese Persönlichkeiten uns hier in den so sensibel geführten Interviews vorstellt (Y) Für mich war bisher jedes ein voller Genuss .

  • Mone says:

    Lieber Helmut, Lieber Martin und Team von Pioneers of change!

    Erst einmal von ganzem Herzen DANKE, dass ihr das macht und tut, was ihr schon (längere Zeit!) tut- danke. <3
    Dieser Summit ist ganz wunderbar und zum Glück habe ich auch gerade die Möglichkeit (bekommen), mir viele eurer Videos anzuschauen; hmm. :))
    Dankeschön für euer Tun und So-Sein. :))

    Zum Interview noch: puh, ja, harter Tobak. Es ist schon wahrhaft erschütternd, das so hautnah erzählt zu bekommen, wie manche Prozesse da so laufen (können) in solchen Verfahren/Abstimmungen, usw. Hui.
    Wirklich seltsame Leute an wichtigen Hebeln, die Dinge für so viele Lebewesen (inkl. uns!) entscheiden/bestimmen..
    Hmm.

    Ich weiß nicht, wo diese zerstörerische Gier, oder Leere/Entfremdung (?) herkommt, die scheinbar in so vielen Menschen zuhause ist, aber ich bin froh, dass es Beschützer*innen gibt wie dich, Helmut, die mit Herz, Verstand/Know-How und Bauchgefühl an Sachen rangehen- das finde ich wirklich, wirklich toll- DANKE!! :))
    Danke auch, dass du dein Fachgebiet (und die "Vokabel" daraus) so gut beherrschst (super Werkzeug für diese Detektivarbeit, od?:)) und du das auch in so gut verständliche Worte gießen kannst, damit wir alle etwas von den Infos haben; das ist wunderbar selbstermächtigend und ermutigend, also:
    Danke noch einmal für alles!!!

    GglG. :))

  • Judith Binder says:

    Ich hörte gerade das Interview und bin so dankbar für diese akribische Arbeit und das mühevolle Dranbleiben, das sich Auseinandersetzen mit Politikern, Monsantoleuten und Gutachtern.
    Eine wichtige Frage ist nur kurz drangekommen: würde Glyphosphat verboten, welche Alternative gäbe es dann?
    Ein erster Impuls in mir sagt, dann gibt es halt keine chemische Methode mehr, „Unkraut“ am Wegesrand, in öffentlichen vornehmen Parks und vor allem auf den Feldern zu entfernen, aber ist das ist zu diesem Zeitpunkt der Geschichte realistisch?
    Wie auch immer, die biologische Landwirtschaft wäre wohl ein Teil der Antwort, ohne Pestizide die Menschen zu ernähren und natürlich die vegetarische Lebensweise. Und ein sehr wesentlicher Teil wäre die Bescheidenheit. Weniger Essen, einfache Nahrung aus der Region, ………. und mehr Befriedigung aus der Beschäftigung mit unserer eigentlichen wahren Aufgabe, zu erkennen, wer wir sind.
    Danke und Respekt vor deiner Arbeit, Helmut, und deiner, Martin,
    liebe Grüße aus Wien,
    Judith

  • Roswit says:

    Wieder einmal wird mir bewusst, wie wichtig einerseits Visionäre und Träumer, andererseits aber auch Kämpfer wie Helmut Burtscher mit dem nötigen Expertenwissen sind, um das Ruder (hoffentlich!) nochmal rumzureißen.
    Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg!

  • Ilona says:

    Herzlichen Dank für Ihren unerläßlichen Einsatz und der damit verbundenen Wahrheit aufzudecken. Es ist schockierend mit welchen Mitteln Bürger betrogen werden. Immer mit den Hintergrundgedanken die Erfolgszahlen vorzuweisen. Gerade Industrien haben einen großen Einfluß auf Internationaler Ebene. Es fehlt an noch so vielen Sparten transparenz. Wenn Monsanto, Johnson and Johnson seit den 70er Jahren fleißig Glyphosat und andere Pestizide produziert hat, wird mir klar anhand einer Statitik der anstieg von Krebserkrankungen, Leukemie. Es wäre mehr als Gerecht das die Firma Entschädigungen auszahlt und das Glyphosat total vom Markt entzieht. China produziert ebenso einen beträchtlichen Anteil. Das Thema muß noch vielmehr an die Öffentlichkeit treten. Wer weiß wieviel weitere Il-Legale Produkte unter anderen Namen auf dem Markt sind. Meine Unterschrift haben sie erhalten gegen Glyphosat und Pestizide. Danke für das interessante Interview Martin

  • heike grunwald says:

    Danke!

  • Bärbel says:

    Heutige Meldung:
    CDU-Agrarministerin Julia Klöckner bricht das Recht für große Chemiekonzerne. Sie lässt 18 neue Ackergifte zu – ohne die Zustimmung des Umweltbundesamtes. Der Alleingang bringt Glyphosat und andere Bienenkiller auf unsere Felder. Bald könnten es noch mehr werden – wenn wir Klöckner nicht schnell stoppen.
    Schauen wir hinter die Kulissen.
    Herzlichen Dank für die großartige Arbeit des Kongresses und herzlichen Dank an Helmut Burtscher!
    Bärbel Gehrling

    • Lilian says:

      Wahnsinn! Ich möchte allen, die sich so einsetzen, herzlich danken! Viel Kraft und Zuversicht weiterhin! Ich kann mir gut vorstellen, dass es ein zähes Geschäft ist, mit so vielen „depperten“ 😉 Leuten umgehen zu müssen; und dabei Ruhe zu bewahren und verständnisvoll zu bleiben. Das kann nicht jeder.

      Und auch noch ein großes Lob an die Macher dieses Online-Summit: Es ist ein wundervoller Beitrag zur Kommunikation. Viel zu oft hört man nur von den negativen Entwicklungen. Es ist so wichtig und spannend, von all den positiven zu hören. So etwas sollte als Serie im Fernsehen ausgestrahlt werden…

    • Timm says:

      Wahrscheinlich finden wir Frau Klöckner nach ihrer politischen Karriere im Aufsichtsrat
      eines Chemiekonzerns wieder. So wie auf Herrn Scheuer wohl ein nettes Pöstchen bei der
      Automobilindustrie wartet.

      Merke: Das „richtige“ Geldverdienen beginnt n a c h der Politik 🙂

      Von wegen deppert. Das ist eiskaltes egoistisches Kalkül.
      Volksvertreter ? Hahaha, na wer das heutzutage noch glaubt…..

  • Vehrs says:

    Das Interview ist wirklich spannend wie ein Krimi! Und schon gleich in der ersten Viertelstunde so berührend, mit welcher Glaubensfähigkeit Helmut diese Berge versetzen konnte.
    Danke für dieses wundervolle, Mut machende Gespräch!
    Herzlichst, Birte

  • Lieber Helmut,
    unendlich vielen Dank an Dich und alle NGOs, die ihr so beharrlich für unsere Natur kämpft !!!
    Für mich ist es schön, mit Dir ein Gesicht zu sehen hinter all den Petitionen, die ich schon zum Thema Glyphosat unterschrieben habe. Großartig an Deiner Geschichte ist auch das interdisziplinäre Arbeiten, das einen Kampf gegen den Klimawandel – für den Erhalt unsrer Erde braucht. Es braucht eben alle !
    Sehr wichtig finde ich auch die Ausführungen, dass es immer wieder Gespräche braucht – Beziehungsarbeit braucht, um Positionen transormieren zu können.
    Der Glaube, den Du Helmut verkörperst, dass es funktionieren kann – ist alternativlos, auch wenn es gute Gründe zum Verzweifeln gibt.

    Danke auch an Martin und Team für die Auswahl der Interviews und die Arbeit, die ihr investiert – um den Glauben an Wandel zu nähren.

  • Mona says:

    Danke für den Einsatz. Hat mich so bewegt, dass ich mich entschieden habe das Kongresspaket zu kaufen. Und auch direkt gemacht habe.

  • Ulrich says:

    Vielen herzlichen Dank für ihren Einsatz!!!
    Wirklich Danke!

    Was ich noch nicht verstanden habe ist, ob Glyphosat jetzt wirklich verboten ist, oder eben nicht???

    und weiss nicht ob dass ein sinnvoller nächster Schritt ist, aber warum wird Bayer-Monsanto nicht angezeigt wegen bewusster Täuschung und Schädigung von Natur und Mensch???
    Es wird doch höchste Zeit, dass dieser zerstörischerische Konzern zu Verantwortung gezogen wird und Zahlungen leistet, um den Schaden an Mensch und Natur wieder gut zu machen, odeR?

  • Kinga Strzewiczek says:

    Danke , das es Menschen wie dich gibt, die den Ahnungslosen das Wissen um die Geschehnisse „hinter den Kulissen“ deutlich machen, erklären, aufklären und öffentlich machen, die sonst unbemerkt blieben und die Welt ebenso unbemerkt zerstören würden.

  • Angelie says:

    Verehrter Herr Burtscher, guten Morgen, das war alles was ich lieber nicht hören wollte, weil es genau die Bestätigung dessen ist, wie zerstörerische Wirtschaftsinteressen den Schutz unserer Natur, unsere Gesundheit, Rechtsstaatlichkeit und andere demokratische Prinzipien aushebeln und wissentlich und fahrlässig mit gefälschte Untersuchungsergebnissen ihre Produkte vermarkten.

    Meine grosse Bewunderung – against great odds – für Ihre Sachkompetenz, das richtige Gespür :
    „wenn etwas komisch ist“ erst recht reagieren , mit Beharrlichkeit weitermachen, weil da genau der Punkt liegt, wo Unrecht nach Aufdeckung schreit.
    In Renate Sommer/CDU, stellen Sie den Typ Europaabgeordnete, die mächtig genug ist einen Gesetzesvorschlag komplett ins „falsche Licht zu ändern „, und so zu manipulieren, dass Entscheidungen verhindert werden, wie berichtet, Grund anderer Mitgliedsstaaten gegen Dominanz und fehlende Paritätsentscheidungen Widerstand zu leisten, s. Brexit.
    Ich bin dankbar, so bitter wie es ist, aber es ist die Wirklichkeit und es braucht das Team, alle Menschen, die ihr Gespür ins Handeln bringen, weil die Gespürlosen nicht wissen, was sie tun.
    „Nicht böse, aber deppert! (=blöd, einfältig, dumm), darf uns das reichen ?
    lieben Dank Helmut Burtscher und auch Dir Martin für s informative Interview

  • Peter Theis says:

    Großartig!
    Dankeschön für das Interview!
    Und ein großer Dank an Herrn Burtscher für den unermüdlichen Einsatz!

    Herzliche Grüße
    Peter Theis

  • Danke 🙏🏽 für Deinen großartigen Einsatz für unsere Mutter! Danke 🙏🏽 für deinen vorbildlichen Mut! Danke 🙏🏽 für die Hoffnung, die du in uns nährst! Danke 🙏🏽 für dein sein!

  • Einfach mal wieder „DANKE!!!“ für eure Arbeit – an Helmut UND Martin!
    Es IST eine Sisyhusarbeit diese Puzzleteile zusammenzutragen und letztendlich der Wahrheit ans Licht zu verhelfen. Wow, danke fürs Dranbleiben an Helmut und alle anderen!
    Ja, ich frage mich täglich, was mit uns Menschen los ist, dass wir unsere eigene Lebensgrundlage dermaßen zerstören. Haben wir wirklich dafür unser großes Gehirn?
    Ich halte es für sehr, sehr wichtig, dass darüber, was Helmut tut, ausführlich berichtet wird. Ja, tatsächlich ein echter „Krimi“…Es macht Mut und Hoffnung, dass auch immer mehr andere Menschen aufstehen und „STOP!“ sagen. Auch dass es nicht „sinnlos“ ist, Bürgerinitiativen zu starten! Ich nehme mir ganz klar mit, dass wir auch gegen Behörden eine Chance haben!
    DANKE!!!

  • Wow, … was für ein mutiger und ausdauernder Mann, dieser Helmut Burtscher! Er – und alle, die mitgemacht haben und sich weiter engagieren – beweisen durch ihr TUN, dass es sehr wohl darauf ankommt, was jeder Einzelne macht!

  • Maria Christ says:

    Ich bin tief beeindruckt vom Wirken Helmut Burtschers. Außerdem bin ich ihm sehr dankbar dafür, dass er die gesundheitsschädigende Wirkungsweise von Glyphosat aufgedeckt hat und ein Genehmigungsverfahren für Pestizide in der EU erreichen konnte.
    Und danke dir Martin, dass du ihn interviewt hast!

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