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Geseko von Lüpke

Mit Geseko von Lüpke

Visionssuche-Leiter, Tiefenökologe, Politikwissenschaftler, Autor, Journalist

"Den wesentlichen Wandel bringt die Veränderung in unserem Kopf und in unserem Herzen."

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  • Das Kollektiv in der Schwellenzeit
  • Die Zeit drängt, was hilft uns da?
  • Verbindung und Verbundenheit
  • Wie gehen Männer mit dem Thema Patriarchat um?
  • Männer in Bewegung - Men.Return
  • Rechtsruck, gesellschaftliche blinde Flecken
  • Das Herz - eine Mutgeschichte
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Geseko von Lüpke spricht über den Prozess des Sterbens und der Geburtshilfe für eine neue Welt. Darüber, eigene innere Prozesse in Zusammenhang mit kollektiven Prozessen zu stellen. Über das Kollektiv in der Schwellenzeit: Welche Möglichkeiten wir haben den Unsicherheiten und Nichtwissen zu begegnen. Es geht um Männerräume, um das Patriarchat und dessen Auswirkungen auf Männer. Um das Herz und den Imaginationsmuskel. Und er ermutigt diese neuen Wege zu gehen: zu fühlen, uns dem zu stellen, was ist und uns miteinander zu verbinden, um neue Wege zu gehen.


Karin hat das Video schon gesehen und sagt:

Mich hat Gesekos unaufgeregte Art zu sprechen berührt. Er macht kein Drama aus den Krisen dieser Zeit, sondern bleibt wie in einer Beobachterrolle und gleichzeitig voll in den Themen, die mich emotional berühren. Ich nehme ihm sofort ab, was er erzählt und bin bereit vertrauensvoll auch meinen Weg mutig weiter zu gehen. Mich immer wieder den Krisen und meinen Gefühlen zu stellen, die nicht so guten Tage anzunehmen als Erinnerung mich nicht abzulenken, sondern die Trauer, Wut, Unsicherheit zu durchleben. Ich fühle mich voll ermutigt, noch mehr in meine Kraft zu kommen. Und mich als Botschafterin einer anderen Zukunft zu sehen: als Possibilistin (wenn du wissen willst, was das ist, dann sieh dir das Interview bis zum Schluss an 😉

Geseko von Lüpke

Zur Person

Geseko von Lüpke, geboren 1958, studierte Politologie, Ethnologie und Journalistik. Arbeitet als freier Journalist für alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, verschiedene Zeitungen („Süddeutsche“, „taz“ u.a.), Zeitschriften („Publik Forum“, „natur & kosmos“, „pm“, „Oya“ u.v.a.).

In den neunziger Jahren spezialisierte er sich auf ökologische Fragestellungen und seit 2000 auf die Aktivitäten der internationalen Zivilgesellschaft, sowie den Prozessen und Modellen kulturellen Wandels. Es folgten Fortbildungen in Tiefenökologie, Ökopsychologie & Ökopädagogik und der Begleitung von Lebensübergängen in der wilden Natur – in diesen Bereichen ist er seit 2000 als Visionssuche-Leiter und seit 2005 aus Ausbilder tätig . Seine langjährigen Recherchen mit Preisträger:innen des Alternativen Nobelpreises führten zur Arbeit als zivilgesellschaftlicher Netzwerker und Organisator von Konferenzen und Begegnungen.

In den vergangenen Jahren konzentriert sich Gesekos Arbeit als Seminarleiter vor allen Dingen auf den Kreis der Männer. Bei den Pioneers of Change ist Geseko von Lüpke Mitgestalter und Host unserer Angebote rund um Men.Return, die sich rund ums Mann-Sein in einer Welt der Krisen drehen. Außerdem war Geseko im Kernteam unserer Online-Erfahrungsreise "Beherztes Wirtschaften" mit an Bord.

Mehr erfahren:

Männer-Visionsuche Geseko von Lüpke & Hansjörg Dräger 

Netzwerkseite aller Angebote zur Visionssuche

Men.Return Kommpakt

Bücher von Geseko (Auswahl):

   

Wir empfehlen, die Bücher beim lokalen Buchhändler zu kaufen oder sonst z.B. bei buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de. Wo die obigen Bücher dort zu kaufen waren, haben wir die Buchcover auch entsprechend verlinkt - bei buch7.de

 

 

Auma ObamaMutmacherin, Stiftungsgründerin, Mitglied des Weltzukunftsrates
Auma Obama
Matthieu RicardBuddhistischer Mönch, Mitgefühlsforscher & Gründer der Hilfsorganisation Karuna-Shechen
Matthieu Ricard
Johannes GutmannSONNENTOR Gründer und Bio-Pionier
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Edith Eva EgerAuschwitz-Überlebende & Trauma-Therapeutin
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Shia SuMinimalistin und Zero-Waste Pionierin mit Wasteland-Rebel, Aktivistin & Bloggerin
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Christiana FigueresLeidenschaftliche Politikerin & Klimaschutzaktivistin
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Stefan SagmeisterVielfach ausgezeichneter Designer, Autor und Filmemacher
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Arawana HayashiChoreografin, Entwicklerin des Social Presencing Theater und Mitgründerin des Presencing Institute
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Sonja-Vera SchmittQuelle und Mitgründerin der Gemeinschaft Schloss Glarisegg
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Jascha RohrBegleiter von kokreativen Gestaltungsprozessen, Philosoph, Prozesskünstler, Gründer der CoCreation Foundation
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Hellwig Bali SchinkoTherapeut, Trainer und spiritueller Begleiter, Gründer und Leiter des ARUNA Instituts
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Jim RoughErfinder von "Dynamic Facilitation" & "Wisdom Council Process". Inspirationsquelle für die Bürgerräte
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Geseko von LüpkeVisionssuche-Leiter, Tiefenökologe, Politikwissenschaftler, Autor, Journalist
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Omar Khir AlanamAutor und Poetry Slammer
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Kewin Comploi-TaupeTrainer & Wohnprojekt-Gründer, Projektleitung RISE!
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25 Kommentare
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Christian Kirchmair
2 Monate zuvor

Danke Geseko für die Worte die Du gefunden hast, dafür um besser verstehen zu können, wo wir mit unserem Sein als Menschheit auf Mutter Erde gelandet sind. Ich wünsche uns Menschen, und vor allem uns Männer, dass wir diese von Dir gewählten Worte nicht nur aussprechen, sondern diese auch in unseren persönlichen Alltagen erleben und sichtbar mit Anderen leben und teilen. Ich bin bereit Teil dieser natürlichen Wandlungs-Gesellschaft zu sein und wie Du gesagt hast, auch dazu den Mut zusammen zu kratzen um wieder an unsere Natur und Bestimmung anzudocken. DANKE

Mechthild
Mechthild
2 Monate zuvor

Es ist erstaunlich, immer wieder festzustellen, wie wir in dieser patriarchal-kapitalistischen Denkweise es vermocht haben, alles zu pervertieren: jede Erkenntnis, jede Erfindung zu einem Konzept gemacht haben, dessen wir uns bemächtigen und zu Geld machen können, sei es als Produkt, sei es als Curriculum oder was auch immer ( deshalb finde ich es so großartig, dass ihr diesen Summit kostenfrei gestaltet, wie auch immer ihr das macht)…..weil wir die ungewisse Spannung des Lebendigseins so schlecht aushalten können und weder der Weisheit von Mutter Erde noch unserer eigenen spirituellen Weisheit vertrauen mochten, die erlauscht werden will. Und nur das wird uns – irgendwie – weiter helfen.

Hemma Rüggen
Editor
2 Monate zuvor
Antworten  Mechthild

Liebe Mechthild, ja, auch wir wandern auf dem Grat zwischen “alter” und “neuer” Welt. Deshalb bieten wir den Summit kostenfrei an, damit möglichst viele diese Fülle an Inspiration erreicht. UND wir vertrauen darauf, dass viele sich auch ein Kongresspaket gönnen. Denn mit den Einnahmen aus dem Kongresspaket können wir Gehälter zahlen, damit die engagierten Menschen, die bei Pioneers dabei sind, ihre Lebensbedürfnisse decken können. Damit sind wir immer auch in dieser von dir so schön beschriebenen „ungewissen Spannung des Lebendigseins“, weil wir immer erst nach dem Summit wissen, wie es ausgeht. Und wir üben uns im entspannten Umgang damit … gelingt immer besser 😉

Sabine
Sabine
2 Monate zuvor
Antworten  Hemma Rüggen

Liebe Hemma, als eine die finanziell knapp gestellt ist und deshalb das Geld für das Kongresspaket nicht zur Verfügung hat und gleichzeitig sehr jedes Jahr den so inspirierenden Kongress genießt und zu dessen Weitererhalt gerne etwas beiträgt, mache ich mal folgenden Vorschlag an die Pioneers:

Wie wäre es, wenn Ihr künftig einen kleinen Kostenbeitrag von maximal 5 Euro für das Anmelden zum Summit erhebt und diesen Betrag anrechnet für jede Person, die das Kongresspaket kauft. Dann hättet Ihr zumindest schon einmal einen finanziellen Input durch die Anmeldung. Ich denke bei einem kleinen Betrag würden wir Fans dieses Summit uns keinesfalls abschrecken lassen und gleichzeitig wäre es für Euch schon eine gewisse Entlastung. Wie wär’s?

Lieben Gruß und dickes Danke für Euch!
Sabine

Geseko v. Lüpke
Geseko v. Lüpke
2 Monate zuvor
Antworten  Mechthild

Was für eine schöne Formulierung: “die ungewisse Spannung des Lebendigseins”. Das wird mich begleiten. Danke!

Sabine
Sabine
2 Monate zuvor

Ein wunderbares Gespräch – einfach nur Balsam für die Seele. Vielen herzlichen Dank. 💖
Es geht um Prozesse, die aus “zärtlicher Verbundenheit” aus einer “Liebesbeziehung zur Welt” heraus geschehen. Das hat mich sehr berührt und erreicht und ich spüre ein ganz großes JA aus meinem Herzen dazu.
Martin, danke für Deine tollen Fragen! Und Geseko, danke dafür, dass Du Dein Herz ganz ungefiltert sprechen lässt, dass Du Deine Berührbarkeit mit uns allen teilst und dass in Dir und durch Dich die Botschaft von Joanna Macy so fühlbar weitergereicht wird.

Ueli Keller
2 Monate zuvor

Danke für dieses Interview. Es scheint mir gut zu meinem Beitrag “Zwischen den Welten” zu passen, den ich für DAS BLATT vom März verfasst habe. Hier davon ein Ausschnitt: . “Im Aussen pendle ich mehr denn je zwischen einerseits einer Welt, die noch ist, aber so nicht mehr wird sein können … und anderseits einer Welt, die anders sein wird, es aber noch nicht ist. Zwischen Angst und Freude. Zwischen Scham und Wut. Zwischen Trauer und Hoffnung. Einfach ist es nicht. Und manchmal todlangweilig: weil es verbunden sein kann mit dem Gefühl, dass ganz und gar nichts mehr geht.”

Geseko v. Lüpke
Geseko v. Lüpke
2 Monate zuvor
Antworten  Ueli Keller

Liebe Ueli Ja wenn wir gleichzeitig ‘Sterbebegleiter fürs Alte’ sein müssen und ‘Hebammen fürs Neue’, dann ist es genau diese Spannung, die wir aushalten müssen. Und tatsächlich ist das Aufgeben totlangweilig. Die Unsicherheit des Nicht-Wissens , das ‘kreative Ungleichgewicht’ (Thomas Berry), der ‘heilige Zerfall’ (Joanna Macy) ist das, was uns lebendig hält und aktiv macht. Die Gegensätze stärken sich wechselseitig. Geseko

Sabina
Sabina
2 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses kostbare Interview. Den letzten Part, das Fühlen der Mitwelt zuzulassen und die Mitwelt als einen Teil von mir mit eigenen Bedürfnissen wertzuschätzen, zu erhören. so großartig – Ahej

Anne
2 Monate zuvor

Es macht mich wirklich traurig, immer wieder in diesem Summit zu hören, dass potentielle AfD-Wähler rechts sein sollen. Früher war rechts die CDU, die eine konservative Haltung vertrat. Was ist daran falsch? (Für mich stand die CDU allerdings für den Kapitalismus, weshalb sie für mich nie eine Option war.) Und gleichzeitig werden diese Menschen als rechtsradikal, rechtsextrem, imperialistisch, patriachal (wie in diesem Gepräch) bezeichnet. Ich wähle diese Partei nicht, aber ich beobachte, dass es Menschen sind, die gegen den Krieg sind, die vieles hinterfragen, die sich für den Erhalt von alternativen Heilmitteln einsetzen, selbstverständlich auch die Zerstörung der Natur nicht billigend in Kauf nehmen und die sicherlich auch Angst haben, was ja kein Merkmal von “Rechten” ist. Es ist fatal, alle, die die AfD wählen, über einen Kamm zu scheren. Und ich finde es fatal, dass eine Regierung selbst zur Demonstration gegen ihre größte Opposition aufruft (das Volk quasi instrumentalisiert), als wäre es kein Merkmal einer Demokratie, dass andere Positionen da sein und gehört werden dürfen. Bisher konnte noch keiner, der auf diesen Demos dabei war und interviewt wurde, sagen, worin die Rechtsextremität der AfD liegt. Und ich finde es auch fatal, dass auf so einer Demo ohne Scheu und Scham Transparente getragen werden dürfen, die zum Töten von AfD’lern aufrufen.Und dies hat keine juristischen Folgen! Gleichzeitig wird mit Menschen, die auch nur wagen, das gängige Narrativ zu hinterfragen, nicht zimperlich seitens der Staatsräson umgegangen. Früher wäre ich aufgrund meiner Lebensführung und meiner Haltung wohl eher in der linken Schublade… Weiterlesen »

Ruth Priese
2 Monate zuvor

Die große Weisheit, Welterfahrung, Liebe, das Durschschauen und Bennennen unserer großen Probleme, die Orientierung an unseren Herzen nicht an unserem Verstand, das Lebenswerk dieses großen Menschen und sein sichtbares Leiden auf seinem von Welterfahrung gezeichneten Antlitz haben mich tief berührt, während mich das viele Lächeln auf der anderen Seite irritiert.

Geseko v. Lüpke
Geseko v. Lüpke
2 Monate zuvor
Antworten  Ruth Priese

Danke Ruth —- Mich berührt, dass Du beides erkennst. Die Liebe und das Leiden. Und vielleicht braucht es das beides, um nicht verrückt zu werden in dieser verrückten Wirklichkeit. Denn hinter jeder Erfahrung von Verzweiflung verbirgt sich die Liebe und das Mitgefühl. Der einzige Weg raus, ist durchzugehen, hat jemand Kluges gesagt. Ist nur zwischendurch so verdammt schwierig dahin zu kommen, wenn die Schattenwelten gerade dominieren. Geseko

Eric
Eric
2 Monate zuvor

eine schöne Einladung durch das miteinander sprechen zusammenzukommen.
Merci!

Sibylle
Sibylle
2 Monate zuvor

Danke! Ganz, Ganz wunderbar! <3

Johanna Franziska
1 Monat zuvor

“Das klopfende Herz ist der Applaus meines Herzens, das mich beim Weitergehen bestärkt.” Vielen Dank für dieses Interview, das mich auf allen Ebenen meines Seins reich beschenkt hat. Ich bin sehr berührt, dass ich hier auf ganz besondere Menschen wie Geseko von Lüpke treffe, die mich auf meinem Weg bestärken, allem im Leben mit tief empfundener Freude, in Demut und in Liebe zu begegnen. Ihr beide, Geseko und Martin habt zudem eine so schöne Herzverbindung, dass es mich extrem berührt hat euch zuzuhören.

Karin
Karin
2 Monate zuvor

Ein kleiner Gruß von Herz zu Herz aus der “rechten Ecke” 😉
Es wird immer suggeriert, dass die Menschen, die in diese Ecke geschoben werden, “einfache” Antworten suchen, gewaltbereit sind, hasserfüllt usw. usw.
Reden, hinterfragen und zuhören? Redet doch lieber mit uns statt über uns? Ist es so gefährlich den Dialog zu suchen? Wenn wir nicht miteinander reden wird es für niemanden eine Zukunft geben.
Natürlich gibt es diese klassischen Rassisten, nur: Es sind tatsächlich nicht mehr geworden (und ja, sie sind noch genauso laut wie seit 100 Jahren) – und ganz ehrlich, ich als “Altlinke” und “Neurechte”, kenne die gar nicht. Obwohl ich seit 4 Jahren als solche beschimpft werde. Mehr geworden ist das Heer derer, die misstrauisch geworden sind, ob “die da oben” wirklich unser Bestes wollen oder uns an eine globale Finanzelite verkaufen wollen, die unsere heilige Erde zerstören. Die sich um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel sorgen, um die Demokratie, um unsere aller Freiheit als schöpferische Wesen. Die (Rück-)Verbindung wollen zur Erde, ein natürliches Leben zusammen mit unseren Mitgeschöpfen. Die Frieden wollen. Liebe. Die neue Wege suchen.
Ich habe noch nie AFD gewählt und werde es auch künftig nicht tun, auch wenn deren Programm nicht rassistisch ist. Politik muss meiner Ansicht von unten kommen und aus dem Herzen und hier ist die AFD genauso gestrickt wie die Regierungsparteien.
PS: Wurde heute wieder als Nazi beschimpft. Weil ich für den Frieden demonstriert habe.

Monika Drechsler
2 Monate zuvor

Danke Geseko, so herzberührend, so ansteckend, so wahr….danke für diesen Impuls, mögen ihn alle Menschen in ihren Herzen hören! Ich freu mich schon auf das neue Miteinander mit den neuen Männern und Mutter Erde…danke dass du das alles so nehmbar gesagt hast, ohne erhobenen Zeigefinger…schön ein neuer Rechtsverstand, yes, da bin ich dabei

Lupa (keine Pronomen)
Lupa (keine Pronomen)
2 Monate zuvor

Mich hat das viele Lächeln von Martin stark irritiert ähnlich wie Ruth wenn ich Ruths Kommentar richtig verstanden habe. Ehrlich gesagt hat Martin mich richtig arg wütend gemacht.
Gleichzeitig finde ich es irgendwie unpassend und unfair in diesem Kommentarformat meiner aktivierten Reaktion Raum so zu geben. Naja, ich gehe jetzt mal diesen naheliegenden, einfachen Weg und spüre da Scham und Angst.
In mir war ein “hörst du überhaupt zu?!” an Martin. Und ahne dabei den blinden Fleck und die Überforderung bei Martin in dem Fall, und den wahrscheinlich eh schon stressigen Part in der interviewenden Rolle.

Auf der anderen Seite konnte ich Geseko richtig gut zuhören und bei sehr vielem mitgehen. Auch wenn es mich gleichzeitig irritiert, wie reflektiert ich Geseko wahrnehme und Geseko gleichzeitig gar nicht gendert. Da frage ich mich wie das kommt? @Geseko
Ich finde das Anliegen von men.return superwichtig und bin gleichzeitig gefrustet davon, dass es dort, oder zumindest im Gespräch, die ganze Zeit um “Männer und Frauen” geht.
Und wünsche mir als Mensch der sich im non binären Spektrum verortet eine Raum in dem ich mich über (auch meine) patriarchal männliche Sozialisation in ähnlicher Form austauschen kann, wie bei es bei dem men.return projekt den Anschein hat.
Inspirierende und bestärkende Worte zum Schluss, die mich ermutigen, solche Räume mit zu kreieren. Meldet euch gern hier falls da wer mitmachen mag.
Danke euch zweien und dem Team drum rum.

Regina
Regina
2 Monate zuvor

Danke für die vielen Gedankenanreger und Einblicke in viele Themen. Besonders hat mir eure Bewegung/Gruppe mit der Auseinandersetzung des patriarchischen Systems gefallen. Und es macht mir als Frau Hoffnung. Die Männer sollten sich aufmachen, in eigene Prozesse gehen, ihre aufgesetzten und sozialisierten Einstellungen und Privilegien infrage … sich auf den Weg machen. Genau dass wir weiße Menschen uns unserer Privilegien bewusst machen müssen, Schwarze wissen, was Rassismus und Ausgrenzung bedeutet. Danke für die parallele dazu und Danke fürs Interview und Grüße aus dem Allgäu

Karl
Karl
2 Monate zuvor

Das Hinhören war doch sehr kurzweilig und es gab für mich inspirierende Einflüsse und hie und da erfuhr ich eine gewisse Bestätigung, für bestimmte selbstgewählte Handlungsweisen. Die nicht immer auf Gegenliebe und Verständnis gestoßen sind. Und manche obendrein mir das Leben nicht versüßt haben.
Daher ist es eine Freude gewesen das Interview gehört zuhaben. Danke Geseko
Ich möchte dennoch zwei gedankliche Impulse mit hineingeben
a, wer sagt das die Menschheit nach Liebe und Einheitlichkeit bestrebt ist?
b.gerade das Anders sein wollen/müssen/können macht uns in einer gewissen Art so kreativ und birgt Segen und Fluch zugleich. Damit meine ich, daß es die ganze Bandbreite unseres menschlichen Handelns mit einbezieht. Die Guten wie die Herausfordernden.
Ohne Herz scheint es ja auch zu funktionieren….

Rolf- Satprem
Rolf- Satprem
2 Monate zuvor
Antworten  Karl

Namaste Karl, wie WIR alle sehen können in der Welt, passiert all das was wir eigentlich
nicht wollen, wenn wir das Herz drausen lassen. Wir ALLE wissen das die bedingungslose
Liebe die größte Kraft im Universum ist. Ob nun bewußt oder unbewußt! Also müssen wir
ALLE lernen mit der bedingungslosen Liebe zu arbeiten.
In diesem Sinne. Love Rolf- Satprem

Robert
Robert
2 Monate zuvor

Sehr spannend!
Ich zähle mich auch zu den Männern, die keinen Bock mehr auf Patiarchat haben. Also “Men:Return” würde mich sehr interessieren. Vielleicht klappt es ja! Auch wenn nicht allzu viele Männer hier einen Kommentar hinterlassen…
LG Robert

Lia
Lia
2 Monate zuvor

Ob wir es noch schaffen…mit der Transformation…ob sie gelingt oder scheitert…wie wäre es, sich für den Raum jenseits dieser Mindsets zu öffnen?

Wer sagt, dass wir als Menschheit irgendetwas schaffen müssen? Welche Bewußtseinsfarbe nach Ken Wilber spricht da?

Und können wir uns dem Raum jenseits dieser Mindsets öffnen?
In diesem Raum zeigen sich die “Lösungen”, wie sie aus dem einen Bewusstsein genannt werden, möglicherweise ganz anders als wir uns in unseren festgefahrenen Mindsets bisher vorstellen können. Ich denke hier an die Quantenphysik und daran, dass die Genies ihrer Zeit aus einem ganz anderen Bewußtsein etwas gefunden/erfunden/downgeloaded haben, was aus der Mainstream-Denkweise ihrer Zeit oft belächelt und/oder auch gar nicht verstanden wurde.

Ein Schlüssel ist für mich in dieser Zeit, dass wir uns in Kreisen zusammenfinden und uns in unserem TiefenSein gemeinsam dem Nichtwissen stellen.

Gabriele
Gabriele
2 Monate zuvor

Danke Geseko, danke Martin für dieses tief gehende Gespräch! Es hilft mir, klarer über meine Ängste zu werden und macht mir auch Mut, neue Wege zu gehen. Herzlichen Dank für diese so fruchtbaren und wertvollen Impulse!

Technisches

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