10. bis 22. März #BuildingBridges
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
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Sabine LichtenfelsFriedens- und Liebesforscherin
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Edith Eva EgerAuschwitz-Überlebende & Trauma-Therapeutin
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Gerald HäfnerPolitiker, Demokratie-Aktivist, Co-Leiter am Goetheanum
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Ursula LyonBuddhistische Yoga- & Meditationslehrerin
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Kosha JoubertExpertin für kollektive Traumata, Internationale Nachhaltigkeits-Aktivistin
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Prof. Dr. Tania SingerMitgefühlsforscherin & Neurowissenschaftlerin
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Fabian ScheidlerBestseller-Autor "Das Ende der Megamaschine" & visionärer Kulturphilosoph
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Miki KashtanGründerin der Nonviolent Global Liberation Community
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Ha Vinh ThoEhem. Leiter des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan & Autor
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Nahid ShahalimiAfghanische Frauenrechts-Aktivistin, Film- und Buch-Autorin
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Aminata TouréPolitikerin & Buchautorin
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"DariaDaria" - Madeleine Darya AlizadehUnternehmerin, Autorin und Influencerin
Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
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Pascal VioloGründer "Karawane der Menschlichkeit"
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Gerald KollerRausch- & Risikopädagoge, Experte für soziale & mentale Gesundheit
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Arshak MakichyanRussischer Klimaaktivist & Violinist
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Wanjira MathaiGreen Belt Movement, Global Restoration Council, Weltzukunftsrat
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Daniel Auf der MauerPionier in Trauma–informierter Konflikt–Transformation
Daniel Auf der Mauer
Dr. Martin SprengerExperte für Public Health, Universitäts-Mediziner, Autor
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Monika LangthalerDirektorin der "Austrian World Summit – The Schwarzenegger Climate Initiative"
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Ilija TrojanowGesellschaftsvisionär & Freiheitshüter. Bestseller-Autor & Welt-Reisender.
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Ronald EngertVom Punk zum Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität
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Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie NielsenErforscherinnen transformativen Lernens & Gründerinnen von "Untaming Education" (Dänemark)
Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie Nielsen
Julia FelderKünstlerin, Friedensforscherin & Gründerin von INKONTRA
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Werner LampertVisionär für nachhaltige Landwirtschaft, Vorreiter für Bio im Mainstream
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Elke KahrKommunistische Bürgermeisterin von Graz & Sozial-Pionierin
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Persy-Lowis BulayumiCommunity-Builder, Jugendcoach, Trainer & Coach Antirassismus und Diskriminierung
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Hartmut RosaBeschleunigungsforscher & Soziologe
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Nujin DeryaFeministische Aktivistin & Matriarchats-Forscherin
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Manfred NowakEhem. UNO-Sonderberichterstatter über Folter & Hüter der Menschenrechte
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Steffen LohrerWeisheitslehrer, Coach, Speaker, Autor und Unternehmer
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Satish KumarVom Bettelmönch zum internationalen Friedensaktivisten, Gründer des berühmten Schumacher-College
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Lena Schilling„Lobau Bleibt“-Aktivistin & Gründerin des Jugendrats Wien
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Marianne GronemeyerBedürfnisforscherin, Wachstumskritikerin & Visionärin wahrer Menschlichkeit
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Jon Kabat-ZinnInternationaler Pionier der Achtsamkeitsbewegung
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Gregor SieböckWeltenwanderer und Bewusstseins-Aktivist
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Thomas HüblModerner Mystiker & Experte für die Heilung kollektiver Traumata
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Jakob von UexküllGründer des Alternativen Nobelpreises & des Weltzukunftsrats
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Daniel Auf der Mauer

Pionier in Trauma–informierter Konflikt–Transformation

"Wenn in der Gegenwart emotionale Traumaerfahrungen reaktiviert werden dann gibt es zwei Dinge zu wissen - zum einen sind die so intensiv wie ursprünglich und zum anderen erkennen wir die nicht als aus der Vergangenheit stammend!"

Daniel Remigius Auf der Mauer gilt als einer der Pioniere im Bereich der Nervensystem–basierten und Trauma–informierten Konflikt–Transformation. Er verbindet drei Disziplinen, die klassischerweise nur getrennt betrachtet werden, und kreiert in dieser Synthese eine modern–zeitgemässe und tiefenwirksame Praxis der Konflikt–Transformation.
Als erfahrener Trainer für Konflikt–Transformation bietet Daniel regelmäßig vielbeachtete und spezielle Conflict Transformation Trainings an, welche für die Teilnehmenden eine ganz neue Perspektive auf Konflikte erfahrbar machen. Gleichzeitig öffnet er in den Trainings dringend notwendige emotionale Integrations–Räume für unsere aktuellen Krisen wie den Klimawandel oder gesellschaftliche Polarisierung.
Bevor Daniel seine therapeutischen Ausbildungen und seine Tätigkeit auf diesem Gebiet begann, arbeitete er als international renommierter Fotograf für Magazin wie GEO, Der Spiegel oder auch die New York Times. Schon damals war “Trauma” im weitesten Sinne sein Thema: So dokumentierte er etwa die indigenen Massengräber des Bürgerkrieges in Guatemala, Hungersnot in Niger, den schleichende Untergang der traditionellen Kultur der Beduinen in der Wüste Sinai und strukturellen sexuellen Missbrauch an Frauen in Indien.
Spezielles Training zur Konflikttransformation:

 


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Christine
Christine
4 Monate zuvor

Danke für dieses wunderbare Gespräch, die Vermittlung der inneren Haltung der Präsenz und der Dynamik von Trauma. Und danke für den einfachen Tip: 2 Sekunden länger mit jemandem sein in der Begegnung. Ja, das hab ich selbst schon erfahren dürfen und es tut sooo gut…

Ulrike Dietz
Ulrike Dietz
4 Monate zuvor

Danke für dieses für mich sehr hilfreiche Interview. Mir bleibt der Gedanke in Erinnerung “Wir fragen uns viel zu wenig, wie Täter zu Tätern werden und was das mit uns zu tun hat.” Das trifft mein Erleben, dass unser aller Verhalten nicht losgelöst davon ist und dass Bestrafung und Isolation nicht heilend sind. Wenn ich Friedensfahnen für die Ukraine sehe, ergänze ich sie mit Friedensfahnen für Russland – Frieden für die Lönder, das Leben, die Menschen.

Martina Henne
Martina Henne
4 Monate zuvor

Sehr wichtige Erkenntnisse wurden mitgeteilt, die auf tiefen Ebenen eine Heilung der Menschheit herbeiführen können. Danke.

Mag. Imma Lammer
Mag. Imma Lammer
4 Monate zuvor

Es tut mir leid sagen zu müssen, dass es sehr anstrengend ist, hier zuzuhören und zu verstehen, was er wirklich meint.

Hemma Rüggen
Editor
Hemma Rüggen
4 Monate zuvor
Antworten  Mag. Imma Lammer

Liebe Imma, ja, das verstehe ich gut. Der Inhalt ist sehr dicht, vielleicht manchmal auch abstrakt. Tipp: öfter anschauen…

Silke
4 Monate zuvor

Daniel’s Worte und seine Art der Einladung, tiefer zu schauen und zu verstehen, haben mich sehr berührt.
Projektionen auf ein “Anderes” inklusive Vorwürfen und Urteilen bringen uns als Menschheit nicht weiter. Reaktives Verhalten ist selten weise. Im Gegenteil: Wir spielen das dualistische Spiel mit. Die Einladung, die Sichtweise zu ändern und tiefer zu schauen bzw zu entdecken, wo wir unseren eigenen Gefühlen (Ängsten, Schmerz …) ausweichen, ist eine Chance, das gemeinsam Menschliche zu sehen: Wir sind fühlende Wesen. Alle.

Andrea
Andrea
4 Monate zuvor

Ein sehr dichtes und intellektuell anspruchsvolles Interview, wobei Daniel nirgends abgehoben wirkte. Seine Aussagen zur DEMUT haben mich berührt, dem möchte ich nachspüren und nachgehen.
Eine meiner Lieblingssätze: “Das Portal ist in uns allen da.” – wenn es darum geht, den eigenen Schmerz spüren und den der anderen zu sehen.
Danke für dieses hochkarätige Interview!

Rubin
Rubin
4 Monate zuvor

mit diesem Gespräch ist heute für mich etwas so tief gesickert, angekommen, berührt, aufgewühlt. Ich bin so in Resonanz, in meine Tiefenökologie hinein zu fallen, tiefer und tiefer – es zulassen – mich lassen die Dunkelheit – den Schmerz fühlen – Dasein – am Urgrund ankommen, wo ich und wir einen gemeinsamen Boden finden. Es ist ein Weg, den ich seit Jahren gehe – erst unbewusst, dann bewusster und den ich v.a. übers Malen in etwas Sichtbares gieße, was im unsichtbaren Raum wohnt.
In den letzten 3 Wochen bewege ich mich selbst Schicht für Schicht durch ein schwarzes Etwas, was ich OpferStein nenne und im Dasein, Lauschen, Schmerz fühlen, Trauern die DreiEinigkeit von Opfer – Täter – Retter erfahre.
Durch das Bezeugen des Interview´s ist etwas passiert, was wie ein Ruf in mich hinein – in meine stille Höhle hinein schallte und mich erzittern ließ. Komm heraus und zeige dich! Der so zarte, verletzliche, leuchtende, unschuldige Teil meines “Ich bin” hat diesen Ruf gehört und vor Angst, Freude, Sehnsucht aufgeregt durch mein System gezittert.
Ich bin voller Dankbarkeit für diesen tiefen stillen lauschenden Gang eures Miteinanders

Cornelia Linse
Cornelia Linse
4 Monate zuvor
Antworten  Rubin

Oh, wie schön, Rubin, dass du ein bisschen von deiner sich heilenden tiefen Ökologie, deinem heilsam Zittern hier teilst. Danke….

Annette
Annette
4 Monate zuvor

Bin sehr tief berührt, inspiriert und motiviert durch dieses komplexe und fühlende Gespräch! Fühle tiefe und große Dankbarkeit für Euch und für mein Leben mit tiefer Verbundenheit. Danke sehr!!

Anna
Anna
4 Monate zuvor

Genau! Präsenz sollte auch in der Sprache präsent sein. Das ständige wiederholen des selbstbestätigendem GENAU hat mich ganz wild gemacht… ausserdem hatte ich den Eindruck, dass das Einbauen der Mainstream wissenschafts Begriffe, viel Inhalt zerstört hat. Anstrengend!

Cornelia Linse
Cornelia Linse
4 Monate zuvor
Antworten  Anna

Hallo Anna,
das “Genau” hat mich auch immer wieder getriggert. 🙂 Irgendwann dämmerte es, fragte es allerdings in mir, ob er vielleicht damit in der Interaktion mit Hemma und im Spüren seiner selbst immer wieder “die Lage gecheckt” hat. Meine Traumatherapeutin sagt auch manchmal dieses bestätigende “Genau”. Es ist aber nicht “selbstbestätigend”. Nein, es bestätigt meine Bewegungen, die sich nach außen zeigen, die sie ebenfalls (und manchmal für mich) registriert (während ich noch lerne, sie zu registrieren) und hilft MIR damit, mich zu regulieren. Ich habe es jetzt nicht überall im Interview näher geprüft, was er da macht, aber es war so eine Idee und ab und zu habe ich es so erlebt, wie ich es beschrieb…als Abgleich mit dem, was in der Gesprächsbeziehung passiert. 🙂
Ich fühlte mich grad so bewegt, diese Idee zu teilen, weil ich deine Reaktion so gut nachvollziehen kann und gleichzeitig noch mehr dazu erspüre… Wer weiß… Die Langsamkeit, der Abgleich sind vielleicht auch sehr ungewohnt und können schon für sich etwas auslösen. (In mir jedenfalls löst das immer wieder auch Anstrengung aus, während es ebenfalls “ankommt” als Achtsamkeit und Registrieren und damit erleichternd, heilsam wirkt.)
Herzliche Grüße

Hemma Rüggen
Editor
Hemma Rüggen
4 Monate zuvor
Antworten  Cornelia Linse

Liebe Cornelia, danke fürs Ins-Wort-Bringen dessen, was ich im Gespräch mit Daniel erlebt habe! ja, dieses “Genau” ist der Abschluss eines inneren “Metabolisierungsprozesses” für mich, nachdem Daniel innerlich überprüft ob noch was fehlt, ob es wirklich stimmig ist, ob er der Frage gerecht wurde. und dieses innere Überprüfen verlangsamt das Gespräch, ermöglicht aber das Verdauen “im” Prozess, damit nichts “übrig” bleibt. Er tut also genau das, wovon er spricht.

Cornelia Linse
Cornelia Linse
4 Monate zuvor
Antworten  Hemma Rüggen

Danke, liebe Hemma, dass du nochmal darauf Bezug genommen und deine direkte Erfahrung mit dem Metabolisieren im Gespräch mit Daniel geteilt hast. Sehr hilfreich! Ich mochte die Idee von “live nachhaltig sein”..nicht immer wieder viel Unverarbeitetes mitzunehmen. ..und dann auch regenerativ wirken/sein zu können. – Ich finde es bemerkenswert, was ich noch oft meine, was ich schon alles “für andere tun können” müsste (an Metabolisierungshilfe – und würde es auch oft gerne!), während ich noch nicht einmal viel Kapazität für die in meinem Inneren auftauchenden Bewegungen habe. Deswegen bin ich sowas von dankbar für die wiederholte Erinnerung, einige Schritte langsamer zu gehen bzw. weiter am Anfang anzufangen und dort Qualität zu wirken. 🙂 Sooo vielen Dank für eure wunderbaren Interviews und verbundene Weise sie zu führen! <3

Claudia
Claudia
4 Monate zuvor

Sehr gutes Gespräch 🙏🏼 Die Verlangsamung, die Ruhe und die Intensität haben für mich eine Tiefe entstehen lassen, in der ich nicht nur verstandesmäßig folgen konnte sondern dem Gesagten auch nachspüren konnte. Vielen Dank Daniel und Hemma

Susanne Lutz
4 Monate zuvor

Wirklich ein sehr tiefes authentisches interessantes Gespräch ohne flachen Standardsprech. Allein beim Zuhören öffnen sich innere Räume und eine Entspannung kann geschehen

Beate Brauch
Beate Brauch
4 Monate zuvor

Ich bin tief beeindruckt, vielen Dank und finde vieles bestätigt, was ich selbst schon für mich erforscht habe <3

Katharina
Katharina
4 Monate zuvor

finde das sehr wertvoll, was Daniel sagt und würde es gern weiter in die Welt tragen. Danke

Colin
Colin
4 Monate zuvor

Hat mich tief berührt 🙏🏽Danke. Ich möchte mehr erfahren zu der Tiefenstruktur hinter unseren Motivationen und Handlungen.

Brigitte Iffland
Brigitte Iffland
4 Monate zuvor

Dieser Beitrag hat mich gefordert, gefördert und überfordert. Ich möchte ihn mit allen den Menschen teilen, mit denen ich nicht mehr wirklich kommunizieren kann, weil alle meine Gespräche über Impfung und Nichtimpfung und – seit dem Krieg – über Gewalt und Gewaltlosigkeit eskalieren.
Danke für die Inspiration und die Aufforderung weiter zu forschen!

Katrin
Katrin
4 Monate zuvor

Es ist für mich, als öffnete sich in mir beim Zuhören ein Raum, in dem komplexes, vielschichtiges Denken und tiefes Spüren zusammenfließen… und als fühle sich beides gemeinsam wie eine Ahnung von Verstehen an…
Ein Verstehen, das weniger ein Ergebnis, als vielleicht ein Anfang ist. Von Herzen vielen Dank.

Annett
4 Monate zuvor

Vielen Dank, Daniel, dein Vorleben, die Fragen erst einmal in dich hinein sinken zu lassen und erst dann, wenn sich eine Antwort in dir zeigt, zu antworten, ist irre ermutigend für mich! Ich fühle mich auch sehr verbunden mit dir im systemischen Blick auf die geteilte Verantwortung für die Entwicklung aktueller Geschehnisse in der Welt.

Cornelia Linse
Cornelia Linse
4 Monate zuvor

Wow, vielen Dank dafür. Ich bin wieder einmal dankbar, die Langsamkeit erfahren zu dürfen, die hier fühlbar und erlebbar macht, wie “live” Aufkommendes Integrationsraum erhält. Wie Lernen live passiert, weil mein Nervensystem “mitkommt”. Immer wieder ist da auch in mir eine erste Bewertung beteiligt, “ist das langsam…”, weil ich selbst noch so oft über mich und alles “drüberrenne”; es scheint anstrengend, so zu verlangsamen. Und dann ist das “Komische” aber gleichzeitig auch so unglaublich entspannend, erleichternd, erlaubend – ich gelange selbst “in die Tiefe”. Das ist wohl eher die Geschwindigkeit, in der Transformation gelingen kann. Von Herzen Dank für die Tiefe, die Bedachtheit, die wunderbaren Impulse.

Regina Eckardt
Regina Eckardt
4 Monate zuvor

Ich konnte die ganze Zeit neugierig und präsent bleiben, so ist genau das Geschehen was du im Gespräch vermittelt hast. Danke , nocheinmal für die achtsame Erkenntnis und Bestätigung zu meiner Arbeit in der Traumatherapie

Juli-Seksane
Juli-Seksane
4 Monate zuvor

mir hat es geholfen. Vielen lieben Dank.

Sabine Schlachter
Sabine Schlachter
4 Monate zuvor

Ein sehr spannendes und gehaltvolles Gespräch, das sich definitiv lohnt mehr als einmal anzuhören. Es hat mir manche meiner eigenen Gedanken zum Thema Trauma bestätigt und auch ein paar neue Akzente in meiner Wahrnehmung gesetzt. Vielen Dank Euch beiden!

Waltraud
Waltraud
4 Monate zuvor

Lieber Daniel, deine Worte über Kriegstrauma und das Spüren der Trauer haben mein Herz tief berührt. Danke.

Ruth Priese
4 Monate zuvor

Danke von tiefem Herzen für diesen m.E. sehr besonderen Beitrag, lieber Daniel Auf der Mauer und liebe Hemma! Ich bin so froh, dass Ihr uns zur Trauer geführt habt! – wir Erinnerungsbilder bekommen haben, wie – vielleicht – solche Trauer auch kollektiv mehr Raum bekommen könnte.
Tief berührt, dankbar und ermutigt
Ruth

elizabeth
elizabeth
4 Monate zuvor

das schwarze loch, als bild des unbewußten, welches die wahrnehmung (innere wahrheit) im hier und jetzt verzerrt, weil schmerzhaftes verdrängt werden mußte, dennoch wirkt der schmerz (die innere wirklichkeit) im bewußtsein ungesehen und verzerrend, wie das schwarze loch unsichtbar und verzerrend ist.

je mehr das schwarze loch in sich aufnimmt, umso mehr gewicht bekommt das nichts.

so könnte sich das mikro-leben im mega-universum spiegeln?
so könnte die supernova der gewaltige gefühlsausbruch von aggression sein, der sich entläd, erinnernd an das trauma des urknalls?
oder das trauma durch die vertreibung aus dem paradies, das verlorene land, leben und freiheit.

verlieren kollektive rituale den erkennbaren sinn, verlieren sie ihre wahrnehmende wirkung der verantwortung fürs miteinander.
sind wir doch immer auf der suche nach dem sinn, der wahrheit und der wirklichkeit.
und vereinsamen im sinnentleerten alltag, immer auf der suche nach identität und anerkennung und integrität.
wie lässt sich differenzierendes selbst mit differenzierendem selbst integrieren?
wie, wodurch erkennen wir uns? was ist unser spiegel?

haben wir unsere erkenntnis verloren?
ist vom apfel nichts mehr übrig geblieben?

Sigrid
4 Monate zuvor

Danke – diese Interviews haben mich sehr berührt, bestätigt und ermutigt. Miteinander weiter forschen und erforschtes umsetzen, erfahrbar machen, erfahren, das ist auch mir wichtig und wesentlich.

Veronika Unger
Veronika Unger
4 Monate zuvor

Ich habe mich in letzter Zeit viel über Trauma informiert über Dami Charfs Videos und finde diesen Beitrag sehr interessant. Werde ihn morgen zu Ende anschauen.

Heli Ihlefeld
4 Monate zuvor

Hat mich beeindruckt und überzeugt! Danke

Technisches

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