10. bis 22. März #BuildingBridges
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Sabine LichtenfelsFriedens- und Liebesforscherin
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Edith Eva EgerAuschwitz-Überlebende & Trauma-Therapeutin
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Gerald HäfnerPolitiker, Demokratie-Aktivist, Co-Leiter am Goetheanum
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Ursula LyonBuddhistische Yoga- & Meditationslehrerin
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Kosha JoubertExpertin für kollektive Traumata, Internationale Nachhaltigkeits-Aktivistin
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Prof. Dr. Tania SingerMitgefühlsforscherin & Neurowissenschaftlerin
Prof. Dr. Tania Singer
Fabian ScheidlerBestseller-Autor "Das Ende der Megamaschine" & visionärer Kulturphilosoph
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Miki KashtanGründerin der Nonviolent Global Liberation Community
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Ha Vinh ThoEhem. Leiter des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan & Autor
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Nahid ShahalimiAfghanische Frauenrechts-Aktivistin, Film- und Buch-Autorin
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Aminata TouréPolitikerin & Buchautorin
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"DariaDaria" - Madeleine Darya AlizadehUnternehmerin, Autorin und Influencerin
Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
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Pascal VioloGründer "Karawane der Menschlichkeit"
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Gerald KollerRausch- & Risikopädagoge, Experte für soziale & mentale Gesundheit
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Arshak MakichyanRussischer Klimaaktivist & Violinist
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Marlene EngelhornMillionenerbin & Vermögenssteuer-Aktivistin
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Wanjira MathaiGreen Belt Movement, Global Restoration Council, Weltzukunftsrat
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Daniel Auf der MauerPionier in Trauma–informierter Konflikt–Transformation
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Dr. Martin SprengerExperte für Public Health, Universitäts-Mediziner, Autor
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Monika LangthalerDirektorin der "Austrian World Summit – The Schwarzenegger Climate Initiative"
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Ilija TrojanowGesellschaftsvisionär & Freiheitshüter. Bestseller-Autor & Welt-Reisender.
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Ronald EngertVom Punk zum Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität
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Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie NielsenErforscherinnen transformativen Lernens & Gründerinnen von "Untaming Education" (Dänemark)
Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie Nielsen
Julia FelderKünstlerin, Friedensforscherin & Gründerin von INKONTRA
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Werner LampertVisionär für nachhaltige Landwirtschaft, Vorreiter für Bio im Mainstream
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Persy-Lowis BulayumiCommunity-Builder, Jugendcoach, Trainer & Coach Antirassismus und Diskriminierung
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Jon Kabat-ZinnInternationaler Pionier der Achtsamkeitsbewegung
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Anna Heringer

Architektin und Lehmbau-Expertin

Ein Mensch alleine kann kein Haus bauen, aber zehn Menschen gemeinsam können zehn Häuser bauen.

Anna Heringer wurde 1977 in Laufen, einer kleinen, bayrischen Grenzstadt nahe Salzburg geboren. Im Alter von 19 Jahren geht sie für ein Jahr nach Bangladesch und arbeitet dort für die NGO "Dipshikha" im Bereich der nachhaltigen Entwicklungsarbeit. 2004 schließt sie ihr Architekturstudium an der Kunstuniversität Linz ab. Seit 2005 leitet sie ihr eigenes "Studio Anna Heringer". Die Lehmbauexpertin hat die UNESCO-Professur für Earthen Architecture, Building Cultures and Sustainable Development inne und arbeitete als Gastprofessorin bereits in Wien, Linz, Zürich, München, Stuttgart, Alghero und Harvard. Anna Heringer wurde mit zahlreichen, renommierten Preisen wie dem "Aga-Khan-Preis für Architektur" oder dem "Global Award for Sustainable Architecture" ausgezeichnet. 2020 gewann sie den "Obel Award".

2013 initiierte sie gemeinsam mit Kolleg*innen das sogenannte “Laufenmanifesto”, in dem Richtlinien für eine menschenfreundliche und nachhaltige Architektur festgeschrieben sind. Anna Heringer ist eine gefragte Rednerin und trat u.a. im Film Die Zukunft ist besser als ihr Ruf als Protagonistin auf. Einer ihrer Leitsprüche ist: “Architecture is a tool to improve lives.” (Architektur ist ein Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern).

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Katja Fischer
Katja Fischer
1 Jahr zuvor

Anna Heringer ist für mich seit Jahren ein ganz großes Vorbild und eine große Inspiration. Ich würde mir wünschen, daß ihre architektonischen Überzeugungen und die damit einhergehende Verantwortung für unsere Umwelt in die Köpfe aller Architekten und Planer auch in Deutschland einzieht. Vor allem sollte das viel schneller in der Lehre an den Universitäten übernommen werden. Sie ist so klar und überzeugend, mutig und so eine natürliche selbstbewusste Frau. Bitte mehr von ihrem Kaliber in die auch hier leider viel zu männlich dominierte Bauwelt und vor allem an die Positionen, die an den Stellschrauben drehen dürfen und damit was ändern können. Ebenso stimme ich ihr zu, das Handwerk wieder zu stärken und deren regionale Bedeutung. Wir brauchen eigentlich ein nachhaltig denkendes von der Industrie unabhängiges Bauministerium, was dieses Umdenken anpackt. Die Uhr tickt leider. Danke für diesen tollen positiven Vortrag! Das tut sehr gut in diesen Zeiten.

Iris
Iris
1 Jahr zuvor
Antworten  Katja Fischer

Das waren auch meine Gedanken. Anna for President oder ins Bauministerium. So wohltuend dieses Gespräch! Vielen Dank!

Johannes Zittmayr
Johannes Zittmayr
1 Jahr zuvor
Antworten  Katja Fischer

Ich kann mich voll und ganz mit diesem Befund identifizieren und bin schon sehr gespannt darauf, wie nicht nur die begnadete Pionierin Anna Heringer auf meine architektonische Neuerung reagieren wird, sondern auch die leider zu sehr männlich dominierte Bauwelt. Hier der Link zu umfassenden Informationen über die patentierte “Gebäudeanlage”:
https://www.forum-seitenstetten.net/members/

Thomas Schwärzler
Thomas Schwärzler
1 Jahr zuvor

So ein Schwung, so eine Kraft, so eine Lebensfreude – ein Feuerwerk an Energie.
Danke an Anna für das Vertrauen in die Möglichkeiten und danke an Martin für die guten Fragen.

Benedikt M.
Benedikt M.
1 Jahr zuvor

Halleluja,
das war mal eine fulminante Einführung in eine zukunftsweisende Architektur-Gedankenwelt!

Speziell die Vision rund um lokale Lehm-Hubs ist eine so maßgeblich sinnvolle Überlegung und ein äußerst erstrebenswertes gesellschaftliches Ziel. Sie entspricht vollkommen dem innersten Grundverständnis der “Ökonomie” (oeko-nomia = die Kunst des Haushaltens). Die derzeitige Realität ist diesbezüglich nämlich eigentlich wirklich pervers. Es wird potentielles Baumaterial irgendwo ausgegraben und nur weil die Menschen meistens nichts besseres damit anzufangen wissen, wird es anderenorts wieder deponiert, zu Hügeln aufgeschüttet und verdichtet … alles mit enormem Energieaufwand.

Gabriele
1 Jahr zuvor

Rundum stimmig! Der Mensch, sein Umfeld, die Gestaltung aus der Stimmigkeit und Übereinstimmung mit dem Ganzen.
Das strahlt zurück, nimmt auf und gibt ab…die Rhythmen der Schöpfung, Danke!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Gabriele

So schöne Worte, die du da gefunden hast. Danke dir Gabriele!

Johanna
Johanna
1 Jahr zuvor

Schönheit und Nachhaltigkeit im Bau, im Alltagsleben, als Ausdruck von Liebe sehen. Der Satz macht mich richtig glücklich! So inspirierend, Mut machend,herzerwärmend, neue Perspektiven gebend! Hatte keine Ahnung, dass auch bei uns Lehm ein realistisches aktuelles Baumaterial ist.

Vielleicht ist doch vieles viel einfacher als wir denken und für möglich halten, müssten
nur überhaupt oder mehr, die “richtigen” Experten gehört und unterstützt werden.Offenbar mangelt es auch einfach an den “richtigen” Informationen für’s Umdenken und den Möglichkeiten zum Wandel.
Danke, dass ihr euch mit diesem Kongress so einsetzt für die Verbreitung dieser Botschaft/Arbeit von Menschen wie Anna Heringer, die alternative Projekte lebendig werden lassen und konsequent alt bzw. neu, eben ganzheitlich, Leben unterstützend denken und handeln. Sie gibt ein solch gutes Beispiel, wie Know-how, gesunder Menschenverstand, Vertrauen und Mut, Neues Gutes schaffen kann.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Johanna

Liebe Johanna! Wenn ich lese was du schreibst, spüre ich deine Bewegtheit, die da mitschwingt. Kennst du den Spruch: “Vielleicht ist alles viel-leichter”? Wenn wir uns als Bewegung für den Wandel in unserem Tun gegenseitig unterstützen und bereichern, ist alles schon da.

Dr. Sepp Heringer
Dr. Sepp Heringer
1 Jahr zuvor

Es darf erinnert werden, dass gut dreiviertel der alten deutschen Hauslandschaft aus mehrstöckigem Fachwerk bestehen. Ein Fundament aus Stein oder gebackenem Lehm trägt ein Holzgerüst, dessen Gefache ausgeflochten und mit Strohlehm verschmiert sind. Das Ganze hält Jahrhunderte wie man an vielen Bauten und Städten sieht. Danke Anna, dass du an diese bewährte, schöne, mensch- und mitweltbezogene Bauerei erinnerst, Zeitgemäß variiert kann diese Technik die Zukunft tragen und die Welt zum Besseren verändern.

Lorenz
Lorenz
1 Jahr zuvor

Tolle Frau und super inspirierende Architktur Als junger Architekt wollte ich immer am liebsten an solchen Projekten mitarbeiten, musste mich aber mit dem begnügen was bei uns so geboten wurde und das war leider weder schön noch ökologisch. So arbeiten und leben zu können ist ein absolutes Privileg und Anna Heringer hat dieses definitiv auch verdient.
Ihre Überzeugung macht auf jeden Fall Mut und vielleicht ist es für mich noch nicht zu spät für einwn Umstieg.

Evelyn Hutter
Evelyn Hutter
1 Jahr zuvor

Ein Hoffnungsschimmer!.
Seelenerwärmend !.
Vielen Dank für diesen schönen Beitrag <3

Roland
1 Jahr zuvor

So beseelt, so menschlich, so lebensfroh, so ansteckend! Du spürst unentwegt: so stimmts. Mir stand 49 Minuten das Wasser in den Augen.Für mich ist Anna ganz klar bereits in der “Neuen Zeit” unterwegs. Sie kämpft nicht gegen das Alte System, sie tut das Richtige. Dieses Interview: pures Glück!

Veronika
Veronika
1 Jahr zuvor

Es tut soooo gut, Ihnen zuzuhören!!
Wir haben in den vergangenen Jahren unser Holz-Lehmhaus gebaut und mehr als 50 Tonnen Lehm für Wände und Böden in unser Haus getragen … es tut so gut, in diesem wohltuenden Klima zu wohnen und zu leben!
Wichtig, dass thematisiert wird, wie umweltschädlich Zement für unser Klima ist …
Danke!

Alexandra
Alexandra
1 Jahr zuvor

Ah eine Wohltat, dieses Interview! Anna Heringer strahlt genau das aus, wie die Atmosphäre, die ich in Lehmbauten fühle – Klarheit, Gesundheit, Kraft, Lebendigkeit, Inspiration. Eine begnadete Frau :-).

Christiane Hopp
Christiane Hopp
1 Jahr zuvor

Anna Heringer hat mich sehr beeindruckt. Sie bringt rüber, wie einfach es ist mit Lehm zu bauen und das wieder zu verbreiten. Ich selbst habe ein Fachwerkhaus vorwiegend in Lehmbauweise und saniere mit meiner Familie selbst. Ich liebe das natürliche Material Lehm und freue mich darauf, das es weltweit wieder immer mehr verwendet wird. Unser Haus wurde 1640 gebaut und ist meiner Meinung nach stabiler und nachhaltiger für viele Generationen als die Bauten der Nachkriegszeit und die meisten Bauten der modernen Architektur. Ich freue mich auf einen weiteren Wandel im Bereich der Architektur und auch auf eine Vereinfachchung von Bauvorschriften!!!

Michael
Michael
1 Jahr zuvor

Danke Anna, Danke Martin für dieses Interview.
Viele Aspekte haben mich bestätigt.
Vor 33 Jahren schenkte mir jemand ein sehr altes friesisches Bauernhaus direkt hinterm Deich mit dem ZuSatz „ bei Dir ist es in guten Händen“. Und es kamen einige Visionen, wie ich mit diesem mit Reet gedeckten Haus umgehen möchte:
1. Immer wieder Verstehen, wie dieses Haus und warum es so vor ca. 150 Jahren gebaut wurde.
2. Baumaterialien verwenden, die „naheliegend“ in der Umgebung vorhanden sind, Reet, Lehm, Muscheln, Heu, Stroh.
3.Reparieren vor neu bauen. Die alten Materialen möglichst wieder verwenden.
4. Wenn Materialen nötig sind, vorrangig alte gebrauchte finden und einsetzen nach dem Motto, „Einfälle aus Abfällen“
5. Jeder der dort wohnen will, kann dort wohnen. Jeder zahlt was und wieviel er kann und hinterläßt das Haus so, dass der Nächste Gast sich freuen kann. Uns allen gehört das Haus. Ein Ort zum Innen- anhalten!
6. Gemeinsame Arbeitseinsätze mit den bisherigen Bewohnern zur Erhaltung des Hauses.

Mit einigen Kompromissen ist dies gelungen und das Haus selbst ist Gastgeber über 3 Jahrzehnte.

Zukunftsidee: Gemeinsam mit dem Stroh und Lehm vom angrenzenden Morgen Land ein Haus in der Scheune bauen.
Schritt für Schritt.
Mit deinem Interview Anna, wurden bei mir diese o.g. Aspekte nochmal bekräftigt.
Gemeinsames Bauen auch mit Kindern ist nicht nur eine ganz wichtige soziale Übung, sondern es stärkt das Miteinander und das WirGefühl.

Johannes Zittmayr
Johannes Zittmayr
1 Jahr zuvor

Ich möchte als Erstes dem Martin Kirchner einen Dank dafür aussprechen, dass er dieses großartige Interview mit Anna Heringer initiiert und auf Schiene gebracht hat. In meinem bisherigen schon langen Leben habe ich noch kein gleichrangiges Zwiegespräch hören und sehen dürfen, wie dieses mit der tollen jugendlichen Frau Anna Heringer. Da war einfach alles stimmig und überzeugend! Vor allem hat mich beeindruckt, dass sie (bewusst oder unbewusst) in ihrem Leben nach dem Motto „Sehen – Urteilen – Handeln“ vorgeht. Das Dilemma unserer Zeit ist ja, dass sich ein zu großer Teil der vernunftbegabten Geschöpfe damit begnügt, nur zu kommentieren, zu kritisieren und letztendlich zu resignieren.  Das alles entscheidende Handeln wird weitgehend jenen egoistischen Kräften überlassen, die alles andere als das Gemeinwohl im Sinn haben. Ein Beispiel: Es ist vor allem auch das ressourcenvernichtende Geschäft in der Baubranche, welches verheerende Auswirkungen auf die belebte und unbelebte Natur zur Folge hat. Anna Heringer zeigt mit ihrer Lehmbauweise einen Weg auf, der in die richtige Richtung führt. Es ist aber leider nicht zu erwarten, dass diese natürliche und ressourcenschonende Bauweise sich im (notwendigen) großen Stil durchsetzen wird. Zu mächtig ist einfach die auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Baulobby. Vom US-amerikanischen Architekten und Philosophen Richard Buckminster Fuller (1895-1983) ist folgendes Zitat überliefert: „Man schafft niemals Veränderungen, indem an das bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das alte überflüssig machen“.  Dieser vom Architekten Buckminster Fuller mit Überzeugungskraft getätigte Ausspruch veranlasste mich, eine Probe aufs Exempel zu machen:  Ich ging von der Ansicht aus, dass… Weiterlesen »

JohannesZittmayr
JohannesZittmayr
1 Jahr zuvor

Ich möchte als Erstes dem Martin Kirchner einen Dank dafür aussprechen, dass er dieses großartige Interview mit Anna Heringer initiiert und auf Schiene gebracht hat. In meinem bisherigen schon langen Leben habe ich noch kein gleichrangiges Zwiegespräch hören und sehen dürfen, wie dieses mit dieser tollen jungen Frau Anna Heringer. Da war einfach alles stimmig und überzeugend! Vor allem hat mich beeindruckt, dass sie (bewusst oder unbewusst) in ihrem Leben nach dem Motto „Sehen – Urteilen – Handeln“ vorgeht. Das Dilemma unserer Zeit ist ja, dass sich ein zu großer Teil der vernunftbegabten Geschöpfe damit begnügt, nur zu kommentieren, zu kritisieren und letztendlich zu resignieren.  Das alles entscheidende Handeln wird weitgehend jenen egoistischen Kräften überlassen, die alles andere als das Gemeinwohl im Sinn haben. Ein Beispiel: Es ist vor allem auch das ressourcenvernichtende Geschäft in der Baubranche, welches verheerende Auswirkungen auf die belebte und unbelebte Natur zur Folge hat. Anna Heringer zeigt mit ihrer Lehmbauweise einen Weg auf, der in die richtige Richtung führt. Es ist aber leider nicht zu erwarten, dass diese natürliche und ressourcenschonende Bauweise sich im (notwendigen) großen Stil durchsetzen wird. Zu mächtig ist einfach die auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Baulobby. Vom US-amerikanischen Architekten und Philosophen Richard Buckminster Fuller (1895-1983) ist folgendes Zitat überliefert: „Man schafft niemals Veränderungen, indem an das bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das alte überflüssig machen“.  Dieser vom Architekten Buckminster Fuller mit Überzeugungskraft getätigte Ausspruch veranlasste mich, eine Probe aufs Exempel zu machen:  Ich ging von der Ansicht aus, dass… Weiterlesen »

Claudia
1 Jahr zuvor

Liebe, Schönheit, Nachhaltigkeit…und Freude am gemeinsamen Tun!
Vielen Dank für für die Brücken in andere Länder und Kontinente, liebe Anna!
Bei uns im Wendland (Niedersachsen) gibt es auch viel Lehm und den verbauen wir seit 2018 in unseren Häusern, –

https://youtu.be/CL3dOoiXlJc

Angela
Angela
1 Jahr zuvor

Ohhh DANKE dieser Herzensarchitektin! Jetzt ist Anna Heringer auf meiner (gerade begonnenen) Liste “Mit wem würd ich gern mal ein Herzens- Kaffeetschie trinken?”
Genau so hab ich es auch schon so oft empfunden…Schönheit, Nachhaltigkeit und Liebe sind eins wenns einfach so passt und stimmt.
Wow Danke fürs in Worte fassen. Und für Euch, Hemma und Martin, dass Ihr das macht und Jahr für Jahr so wundervolle Menschen herbeiholt.

Irene
Irene
1 Jahr zuvor

Sehr informativ und lehrreich, noch mehr aber so voller Zuversicht für die Zukunft. Der Mensch wird spürbar und die Motivation für eine bessere Zukunft und Nachhaltigkeit einzustehen wird zum Bedürfnis. Vielen Dank für diesen Beitrag.

Christa Bauer-Germeier
1 Jahr zuvor

Sehr berührend! In meiner Phantasie reise ich schon nach Ghana oder auch nach Veneuuela, wo ich den Bauern schon beim Lehmbau geholfen habe. Ein Thema, das mich sehr vielschichtig anspricht: Veränderung, Selbsthilfe, Erdung – Lehm ist ein Traummaterial, ich hab es auch an den Wänden.
Und in Ghana tut sich ja grade viel. Wir unterstützen auch fairafric, die Schokoladenfabriken in Ghana aufbauen, damit möglichst viel der Werschöpfung im Land bleibt, auch ein saustarkes Projekt. Gibt es da vielleicht schon einen Kontakt zwischen euch? Liebe Anna, vielen herzlichen Dank!

Andrea Splitgerber
Andrea Splitgerber
1 Jahr zuvor

Ohhh, war des jetzt schön. Danke Anna. Du hast mich in so vielem bestätigt und es tut gut, das in Worte gefasst du hören, was ich oft in mir spüre. Und genau, ökologisch bauen ist bei uns teurer und braucht Mut, denn viele verunsichern einen und wenn man nicht vom Fach ist, braucht es Vertrauen trotzdem weiter zu machen. Ich verbinde mich deshalb auch immer wieder mit dem großen Ganzen und habe in der Bauphase meines Projekts, in dem ich noch mitten drin stecke, immer wieder erfahren, dass mich das Leben trägt und sich immer wieder Türen öffnen und sich neue Möglichkeiten ergeben.
Danke

Sabine
Sabine
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für den frischen Wind der durch dieses Gespräch weht. Das tut gut! Ein spannender und bunter Potpouri aus Informationen und Begeisterung für die Sache.

Karin Wenderoth
Karin Wenderoth
1 Jahr zuvor

Ich bin sehr begeistert von Annas Idee und könnte mir vorstellen ein paar Tage auf eine Baustelle zu kommen und gegen Kost und Logis an einem Haus mitzuarbeiten. Ich hatte gleich ganz viele Ideen, wie man / frau diesen Baustiel in die Welt bringen könnte. Was ich ganz toll gefunden hätte, wären ein paar Fotos von Häusern gewesen, die schon unter iher LEitung gebaut worden sind.

Birgit Maschke
Birgit Maschke
1 Jahr zuvor

Sooo tolle Gedanken – sooo tolle Projekte und sooo eine beeindruckende, ermutigende, inspirierende Frau! Es war mir überhaupt nicht bewusst, dass wir alle per se Lust zum Bauen haben, aber als Anna Heringer von den gemeinschaftlichen Bauprojekten erzählt hat, habe ich gemerkt, wie gerne ich bei sowas mittun würde… Mich hat auch so bewegt, wie sie beschreibt, wie die Verwirklichung dieser Ideen in alle (oder viele) gesellschaftlichen und psychologischen Richtungen hineinragt und Veränderung erfordert bzw. bewirkt. Und wie wir alle schon auf ganz persönliche Art zu diesem großen Projekt beitragen können…
Lieber Martin und liebe Hemma, Ihr habt so wunderbare Menschen zusammengesammelt! Danke ganz überschwenglich und herzlich!!!

Ulrike
Ulrike
1 Jahr zuvor

Danke Anna für die inspirierenden Worte und danke Martin für deine offene wertschätzende Art die Fragen zu stellen, die beantwortet werden wollen💕. Das Interview hat meine alte Sehnsucht ein Lehmhaus zu bauen und in einer Gemeinschaft zu leben aktiviert. Gibt es eigentlich konkrete Wohnprojekte oder Menschen z. B.in Oberösterreich die das konkret vorhaben? LG, Ulrike

Christina
Christina
1 Jahr zuvor

Danke für die tolle Inspiration! Ich könnte mir sehr gut vorstellen eine Hütte aus Lehm zu bauen in einem warmen Land. Mich würde ganz besonders auch noch interessieren wie ich selbst unsere alte Almhütte in den Bergen nachhaltig restauriern oder wieder aufbauen könnte. Du hast mich inspiriert, zum Beispiel den Keller mit Lehm zu verputzen. Ganz aktuell würde mich auch interessieren wie ich das Dach nachhaltig isolieren und decken könnte.

Dodo
Dodo
1 Jahr zuvor

was für eine wunderschöne, innige, herzliche, gescheite, hinreissende frau. schöne gedanken- und gefühlswelt – nachhaltigkeit ist liebe. merci

ferdinand
1 Jahr zuvor

Wunderbar, wieder Häuser aus Erde und Lehm zu bauen.
Danke für die Inspiration und das Vorangehen.

Anna
Anna
1 Jahr zuvor

Liebe Anna!

Ich liebe Lehm! Ich finde es fantastisch, dass du dieses Baumaterial weiter in die Welt trägst! Wie kann man ökologisch bauen und als Architekt/in davon leben? Geht das?
lg Anna

Dorit
Dorit
1 Jahr zuvor

Es freut mich sehr, dass hier eine so motivierte, positiv denkende Kollegin das Thema des Sprechens mit dem Ortsgeist, dem Genius Loci, in die breite Masse trägt. Noch vor der Wahl der Baumaterialien ist das aus meiner Sicht der erste und wichtigste Schritt hin zu einer nachhaltigen und stimmigen Planung. Was sagt mir der Ort, wie ist seine Geschichte, wurde er gedeckelt, gibt es etwas frei zu legen, was möchte zurück in die Heilung und wie kann das im Miteinander Natur und Mensch geschehen? Fragen die man an einer Uni leider noch nicht antrifft, die aber ihren Weg bahnen werden. Da bin ich mir sicher. Weiter so, Anna Heringer und vielen Dank für den Mut diesen Weg zu gehen! + Danke für das schöne und stimmige Interview

Evelyn
1 Jahr zuvor

Was für eine gewaltige Inspiration. Mein Garten-Hüttchen wird nun definitiv mit viel Lehm und Natur renoviert. Das passt alles wunderbar zum Perma-Kultur Gedanken der uns schon lange beflügelt…. Und ich liebe die Ausführungen zur Schönheit! In meinem Studio hängt Aufkleber auf dem steht “Vermehrt Schönes”. Dem unterwerfe ich mich liebend:)

Birgit Ertl
Birgit Ertl
1 Jahr zuvor

Das Interview mit Anna Heringer war phantastisch! Was für eine tolle Frau, so stimmig, so klar, so klug, so sympathisch, ganz kraftvoll, ganz herzlich, ganz da, ganz im Hier und Jetzt mit Kopf und Herz und Hand. Mitsamt ihrer Architektur kann man ihr nur wünschen, dass ganz viele Menschen davon hören und es ihr nachmachen. Großartig. DANKE

Andrea
1 Jahr zuvor

Sehr, sehr, sehr berührend. Das Gespräch macht Freude am Dranbleiben, macht mutig für uns, unseren Planeten, all dem was lebt einzustehen und die vielen Möglichkeiten die wir haben immer wieder einzufordern und umzusetzen.
Vielen Dank und hoffnungsvolle Gedanken :-))

Christl
Christl
1 Jahr zuvor

Als töpferin habe ich natürlich eine besondere Affinität zum Material Lehm. Ich habe vor
Jahren auf der Schallaburg einen Workshop in Tadelakt gemacht und dann mein Bad
selbst gestaltet,. Ich freue mich immer noch jeden Tag darüber.

Alexandra Hein
Alexandra Hein
1 Jahr zuvor

Vielen Dank. Freue mich so sehr von dieser Arbeit zu hören. Ich glaube dort geht der Weg entlang zur Gesundung von Mensch und Welt und alle die dazu gehören. Dies ist eine Haltung in Verbundenheit, die Medizin die wir brauchen.

Herzlichen Gruß
Alexandra

Brunhilde
1 Jahr zuvor

Das hat richtig Freude gemacht. Menschen, die so einen Elan in ihre Arbeit bringen. Es wäre soooo wichtig sich wieder mehr an die eigenen Potentiale und Talente zu erinnern, nicht nur zu funktionieren. Dann macht Arbeit wieder Spaß.Und natürlich mehr das Bauen in diese Richtung zu bringen mit allem was dahintersteckt und unseren Planeten dient. Herzlichen Dank.

Ursula Müller
1 Jahr zuvor

Toll,bin begeistert vom Lehmbau!

Stephan
Stephan
1 Jahr zuvor

Was für eine frische, kraftvolle und klare Person Anna Heringer ist! So klare und verständliche und berührende Botschaften! Einfach wunderbar! Was sagt sie? Schönheit ist Liebe in Form gebracht.Wenn man die Fotos ihrer Lehmbauprojekte betrachtet, kommt dies sofort rüber. Nach meinem Gefühl hat Annas Arbeit und Wirken auch viel mit Heilung zu tun. Vielen herzlichen Dank für dieses wunderbare Interview!

Thomas
Thomas
1 Jahr zuvor

Ich bin total überrascht und beglückt über Deine klare Bestimmtheit, die Zusammenschau der vielfältigen Probleme und die Einfachheit der Lösungen. Und was mich ganz arg freut ist der direkte Bezug zum Menschen und zur Erde und zum geistigen Hintergrund, dem inneren Wissen über unsere Aufgabe als Menschen in dieser so schönen Welt. Vielen Dank, Anna, für die große Inspiration für uns, dass Menschen den Bezug zum Leben wiederfinden können.

Matthias
Matthias
1 Jahr zuvor

Klingt alles ganz schön aber auch der Firma LehmTonErde ist der Lehm aus dem Aushub nicht gut genug wenn dieser zu rein ist da der Aufwand zu groß sei die Richtige Mischung herzustellen.

Eva
Eva
1 Jahr zuvor

Danke für das Mutmachen an ökologischen Materialien dranzubleiben. Auch wenn das oft beim Renovieren nicht so einfach ist und eben oft auch viel teurer

Elisabeth
Elisabeth
1 Jahr zuvor

Sehr spannender Vortrag, ein wunderbares Produktfeld, das sie repräsentiert! Anna Heringer ist sehr authentisch und charmant.

vera
1 Jahr zuvor

Was für eine intressante und authentische Frau. Tolles Thema genau zum richtigen Zeitpunkt für mich.
Angeregt und berührt vielen Dank. Ganzheitlichkeit hat mich am meisten berührt. Alles ist mit allem verbunden.

Teresa
1 Jahr zuvor

Danke Für dieses tolle Interview! Ich finde es super dass ihr die Veränderung des Wirtschaftssystems so betont. Ich habe dafür ein Spiel entwickelt, vielleicht interessiert es euch das nachzuspielen. Es macht die Kreisläufe bewusst und warum reiche reicher werden und viele ärmer. https://vimeo.com/462330337/b96fc5b776

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Teresa

Danke Teresa für diesen Input!

Katja
Katja
1 Jahr zuvor

Mut und Vertrauen, in sich reinhören, losgehen und das Leben öffnet dann schon die Türen und sorgt für einen.
Das war für mich ein gerade besonders schöner Satz zum Abschluss des inspirierenden Interviews.
Der menschlich verbindende, intuitive und zugleich pragmatische Zugang von Anna zu ihren Projekten gefällt mir sehr und auch, wie sie Gesellschaftliches sachlich fundiert in den Blick nimmt. Es hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, wie sie sich über Konventionen hinweg setzt.
Vielen Dank für diesen wunderbaren Einblick!

Hedwig Roth
Hedwig Roth
1 Jahr zuvor

Herzlichen Dank für diese wunderbaren Impulse, liebe Anna!
Schönheit, Nachhaltigkeit und Liebe ist das selbe!!! Was für eine schöne Aussage! Danke für dein Sein und Wirken!

Stefania
Stefania
1 Jahr zuvor

Anna Heringen macht Mut, dem Bedürfnis nach natürlicher Schönheit zu vertrauen. Ich kann ihr in Allem zustimmen. Ich fühle mich nur von hochwertigen Dingen und Materialien angezogen. Vielleicht haben die meisten Menschen sich das abtrainiert.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Stefania

Ein spannender Blickwinkel, liebe Stefania! Wenn ich mich mit schönen Dingen umgebe, blüht auch etwas in mir auf.

Sabine
Sabine
1 Jahr zuvor

Ich bin total begeistert, dass das mit dem Lehm möglich ist. so praktisch .so umweltfreundlich. so belebend. Insgesamt ist das Projekt so gemeinschaftbildend. Danke

Herta Krutzler
1 Jahr zuvor

Ja, TUN ist das Gebot der Stunde! So wie Anna sagt: “Wir sind JETZT gefragt, jeder einzelne!” Ich träume auch von so einem Dorf, das aus Holz, Lehm und Stroh Lebensräume entstehen lässt, ein Miteinander und Füreinander. Diese NEUE WELT, von der wir alle träumen! Friedlich und gemeinsam leben und schaffen und sich FREUEN an allem, was uns die Natur schenkt. Danke! Danke! Danke und alles Liebe!

Felicitas
Felicitas
1 Jahr zuvor

Was für eine schöne Frau, herzlichen Glückwunsch, viele schöne Proportionen im Außen aus der Intuition und aus den Gegebenheiten! Vertrauen und Losgehen. Danke. Danke. Für all die Forderungen voller Energie. Alles Gute für die Arbeit!!!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Felicitas

Vertrauen und Losgehen…das ist schön zusammengefasst, liebe Felicitas! Da klingt auch in mir ganz viel an. Danke dir für dein Feedback!

Anne
Anne
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für dieses Interview! Eine tolle Frau.
Und ja, auch bei uns ist es möglich, so zu bauen, wie Frau Heringer es beschreibt.
Nimm Holz, Hanf, Kalk, Lehm und einer solidarische Baugemeinschaft und es entsteht weit mehr, als ein Gebäude. 🙂
https://ownworld.org/
kraftvolle Grüße
Anne

Technisches

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