Werbemonitor
für Werbemonitor
Hey schön, dass du dabei bist!
Wir laden dich ein, an unserem Partnerprogramm teilzuhaben. Du findest hier all deine Werbelinks und auch Werbematerialien fix und fertig für dich bereit.
Damit du eine Übersicht hast, wieviele Menschen auf deinen Link geklickt haben und wieviele sich davon tatsächlich angemeldet haben, findest du unterhalb die Auswertung. Dies zeigt dir, wie gut deine Werbung funktioniert.
Du möchtest noch mehr über das Partnerprogramm wissen? Dann klicke auf den Button “Anleitung”.
Auswertung
–
Besucher
0 Anmeldungen
0 bestätigte Anmeldungen
–
Beschreibung und Hilfestellung
Bereit für die Werbung?
Im Bereich “Werbematerialien” stehen dir alle Werbetexte sowie allgemeinen Werbebilder zur Verfügung. Du findest dort auch die sprecherspezifischen Materialien wie das Foto, die Bio, den Link zum Trailer sowie auch den Partnerlink der Sprecher-Landingpages. Die Werbelinks zu den Sprecher-Landingpages sind so aufbereitet, dass diese bereits deine Partner-ID enthalten. Du kannst dir also ganz bequem die Links kopieren.
Du möchtest einen Partnerlink auf die Startseite des Kongress?
Dann füge dem Link der Startseite folgendes hinzu: ?ptr=PARTNERID
Ersetze dabei PARTNERID durch die ID, die wir dir zugesandt haben.
So sollte nun dein Link aussehen (Beispiel): www.example.com/?ptr=
Werbematerial
Alle Links im Werbematerial sind bereits mit deiner PartnerID ergänzt:
https://pioneersofchange-summit.org/?ptr=
"Ein Mensch alleine kann kein Haus bauen, aber zehn Menschen gemeinsam können zehn Häuser bauen."
Anna teilt ihre Begeisterung als Architektin. Sie erzählt, wie durch regional angepasstes Bauen die Gemeinschaft und die Nachhaltigkeit gefördert werden kann. Welche Möglichkeiten es gibt, selbst tätig zu werden. Wie können wir aus den Traditionen lernen und welche Konventionen wollen überwunden werden?
Sabine hat das Video schon gesehen und sagt dazu:
"Ich freue mich über Annas Begeisterung für ihre Arbeit und habe das Gefühl auch selbst etwas beitragen zu können. Ich fühle mich sehr bestärkt meinem Ruf nach Schönheit zu folgen und auch im Kleinen immer wieder die Schönheit zu stärken."



"Ich hab immer versucht das runterzubrechen auf meinen Betrieb - wo kommt mein Saatgut her?"
Christian spricht über seine realisierte Idee, durch ein erweitertes Buchhaltungsprogramm den Mehrwert einer ökologische Landwirtschaft messbar und somit finanzierbar zu machen.
Außerdem wird eine weitere Idee von Christian vorgestellt: die Regionalwert AG - eine Bürger*innen-Aktiengesellschaft, in der sich Produzent*innen, Vermarkter*innen und Konsument*innen zusammenschließen, um für regionale Ernährungssicherheit zu ermöglichen.
Martina schreibt über das Interview:
"Christian zeigt, was ein Einzelner bewirken kann, wenn er will. Man muss dafür nicht in den höchsten Kreisen verkehren. Wenn die Idee stimmt, kommen andere auf einen zu. Dauert meistens natürlich, aber man darf nie das Vertrauen in die Wirkmächtigkeit der eigenen Sache verlieren."



![]() | https://worldgoetheanum.org/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Christian_Hiss_e0eb47d059.jpg |
David Steindl-Rast ist wohl einer der bekanntesten spirituellen Lehrer der Gegenwart und ein Brückenbauer zwischen den Religionen. Er ist Benediktinermönch, aber auch Zen-Meister. Bruder David hat eine weltweite Bewegung gegründet wo es um eine Lebenshaltung der Dankbarkeit geht - jenseits aller Dogmen und Konfessionen.
Im Interview spricht er über seine fortbestehende Lebensfreude während des zweiten Weltkrieges, aber auch über die Begriffe Hoffnung und Vertrauen, Ego und Selbst und auch darüber was „Liebe deine Feinde“ bedeuten kann. Dieses Interview möchte ich allen wirklich ans Herz legen, vor allem auch jenen von uns, die sich mit dem katholischen oder der Kirche schwer tun. Für mich ist es „Nahrung für meinen Geist und mein Herz“ - viel Freude damit.
„Dankbarkeit ist eine revolutionäre Haltung."


"Das ist die Revolution, der Epochenwandel: Wenn jemand dich fragt, 'Wie geht's dir?"
Im Gespräch schildert Dieter seine Lebensreise von der '68er Bewegung, über die Anti-Atomkraft-Bewegung, einen Selbstversorgerhof, Gemeinschaftsgründung hin zur aktuellen Demokratiebewegung.
Jemand, der das Interview schon gehört hat, sagt dazu:
"Reflektiert, lebenserfahren und voller Wärme berichtet Dieter über seinen Weg. "Das Leben auf der Haut spüren" - diesen Satz des von ihm geschriebenen Gedichtes, das er im Interview vorliest, lebt Dieter voll und ganz - so wahrhaftig, verletzlich und menschlich. Ein echtes Vorbild!"



![]() | (c) privat |
"Wie kann man eigentlich schaffen, dass eben keine abgegrenzten Räume in einer Demokratie entstehen, auf die niemand mehr Zugriff hat und auf die niemand mehr Einfluss hat?"
Erik diskutiert die Vorteile der Demokratie in der EU und ruft dazu auf, sich auch parteipolitisch zu engagieren, denn man könne einiges erreichen. Er berichtet von Erfolgen während seiner Zeit im Nationalrat sowie von den fürchterlichen Zuständen in diversen Kriegsgebieten und den inhumanen Geflüchtetenlagern in EUs Außengrenzen, was man dagegen tun könne und wie man sich seinen Privilegien bewusst wird und diese sinnvoll nutzen kann.
Martina hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"Wohin mit dem Privileg das wir Westliche von Geburt an als selbstverständlich sehen? Eriks erschütternde Erfahrungen aus Geflüchtetenlagern in Griechenland, Afganisthan und anderen Kriegsgebieten haben ihn geprägt. Denn wenn man sich in Kabul nicht mal mit den Arbeitskolleg*innen auf einen Café treffen kann, weil Mitarbeiter*innen aufgrund von Gefahr das Haus nicht verlassen dürfen und mit dem Hubschrauber eingeflogen werden, dann fängt man an zu hinterfragen, wie die EU Menschen oder gar Kinder dorthin abschieben kann."



![]() | https://erik-marquardt.eu/ |
"Wie können wir uns verhalten, dass unser Dabeisein dienlich wird und Freude bringend für die anderen? Wenn ich das tue, kommt das zurück, dann komme ich ins Paradies."
Ernst lässt uns teilhaben an seiner reichen Erfahrung aus Beobachtung und Lernen mit der Natur. Wie können wir Landwirtschaft betreiben und damit dem Leben dienlich sein? Warum ist Freude dabei wichtig?
Susanne hat das Interviews schon angehört und sagt dazu:
"Es wird eine große Begeisterung für das Wirken in und mit der Natur und in der Welt spürbar und sie ist ansteckend. Danke!"



Franziska stellte fest: "wir subventionieren unsere eigene Wasserverschmutzung." Und: "Was täten wir einen Tag ohne Wasser?" Im Interview erzählt sie auch von den Anfängen ihres Einsatzes nach einer folgenreichen Begegnung mit einer trauernden Kuh, die von ihrem Kalb getrennt wurde, und wie das alles mit unserem Wasser und unserer Ernährungsweise zusammenhängt.
Die 51-jährige Fitnesstrainerin und Mutter Franziska Herren setzt sich seit Jahren für eine pestizidfreie Schweizer Landwirtschaft ein, das heisst Streichung von Direktzahlungen für Bauern, die Pestizide oder Antibiotika einsetzen. Stattdessen soll eine biologische Landwirtschaft gefördert werde, die Wasser und Böden schützt und Tiere und Mensch respektiert. Im Frühjahr 2020 wird in der Schweiz über die von ihr initiierte Initiative sauberes Trinkwasser, abgestimmt. In nur 10 Monaten schaffte sie es 114.000 Unterschriften für die Initiative zu sammeln und meint nun: "Unterschriftensammlung ist das beste Persönlichkeitstraining".


"Warum mach ich das alles? - Wenn ich es nicht mache, wer macht es dann?"
Franziska Wessel ist mit ihren jungen Jahren begeisterte Klimaaktivistin. Sie beleuchtet sowohl ihre Beweggründe für ihr Tun als auch die Schattenseiten die mit ihrer Präsenz in der Öffentlichkeit einhergehen. Sie schenkt uns kleine Einblicke in ihr Leben, wo beides, das Schülerdasein und auch der Aktivismus Platz finden und welche Alltagssituationen sich daraus ergeben.
Josefin hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"Franziskas Geschichte ist ein inspirierendes Beispiel dafür, dass einzelne Menschen mit ihrem Anliegen etwas Großes beginnen können und es gemeinsam mit anderen zu einer Revolution werden lassen können. Menschen wie sie, gehen auf die Straße, nicht nur für sich selbst sondern auch für andere. Sie vertreten Menschen die noch nicht geboren wurden und all jene die momentan nicht die Kraft oder den Mut fürs Kämpfen haben."



Neurobiologe, übersetzt aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung fürs tägliche Leben. Befasst sich mit der Revolution des Bildungssystems, Begeisterung, der menschlichen Würde und in seinem jüngsten Buch mit „Wegen aus der Angst“.



Hanno sagt, es ist eine gesellschaftliche Pflicht eine gemeinsame Vorstellung zu entwickeln, wo es hingehen soll. Der Gründer des Policy Fellow des Progressiven Zentrums berät mit seiner Firma Unlearn zu Selbstorganisation und neuen Organisationsmodellen. Er verrät, was es mit dem Verlernen auf sich hat, wie Wohlstand, Freiheit und Zerstörung zusammenhängen, und warum, Dialog, erste Schritte und Entscheidungen so wichtig sind.
Er hostet außerdem die jährliche Innocracy-Konferenz zu demokratischer Transformation, ist Teil des Democracy Labs und hat früher in der Bundespolitik und als investigativer Journalist gearbeitet.


"Zweifle niemals daran, dass eine Handvoll Leute die Welt verändern kann, es war nie anders gewesen!"
Heinrich spricht über seine Erfahrungen als Campaigner bei Greenpeace, in der Politik, über den Volksentscheid Fahrrad und GermanZero. Als erfolgreicher Macher zeigt er wie Veränderung gelingen kann und welche Rolle Verständigung und Provokation sowie die Frage der persönlichen Verantwortung für politischen und gesellschaftlichen Wandel spielen.
Susanne hat das Video schon gesehen und sagt dazu:
"Im Gespräch wird die ungeheure Tatkraft und Energie spürbar, mit der Heinrich so vieles in Bewegung bringt. Es gibt Hoffnung zu hören, mit wieviel Realismus, Kreativität und Gespür für die aktuelle gesellschaftliche Situation er zu Werke geht und was er damit schon alles erreicht hat."



![]() | Quelle: "Heinrich Strößenreuther" |
"The path to a much happier, healthier and more rewarding way of life for all of us is linked to ... creating local interdependence rather than everyone becoming dependent on distant global institutions."
Helena teilt ihre Erfahrungen aus dem Ladakh-Projekt und wie unsere globalisierte Wirtschaftsform dort innerhalb einer Dekade zu mehr Armut, Angst und weniger Zufriedenheit geführt hat. Was können wir aus dieser Entwicklung lernen? Welche Rolle spielt die lokale Produktion von Lebensmitteln und die Vernetzung von Menschen auf lokaler Ebene? Was können wir lokal tun und warum ist es wichtig auch den Blick auf das große Ganze zu richten und dort aktiv zu werden?
Susanne hat das Interviews schon gesehen und meint dazu:
"Helena strahlt ein unglaubliches Engagement für eine tiefgreifende Veränderung aus, ich fühle mich inspiriert und motiviert, tätig zu werden. Es ist erstaunlich, welche Möglichkeiten allein in einer lokal organisierten Ernährung stecken."



Helmy, aktueller Geschäftsführer der Sekem Holding und Sohn des SEKEM Gründers Ibrahim Abouleish, ist tief mit der Entwicklung biologisch-dynamischer Landwirtschaft in Ägypten verbunden. Er engagiert sich in den Bereichen Ökologie, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.
Die SEKEM Holding produziert, verarbeitet und vermarktet biologisch-dynamische Lebensmittel, Textilien und Arzneimittel in Ägypten und auf internationalen Märkten und betreiben verschiedene Bildungseinrichtungen. Helmy Abouleish ist außerdem in der nationalen und internationalen Politik aktiv, für verantwortungsvolle Wettbewerbsfähigkeit, soziales Unternehmertum und die Bekämpfung der großen Probleme des 21. Jahrhunderts, wie Klimawandel und Ernährungssicherheit.


![]() | sekem.com |
Von Philosophin über Journalistin, Kampagnenleiterin der Caritas zur Trainerin und Organisationsberaterin. Und jetzt Co-Host beim Online Summit. Entwickelt gerade ein Feminine Leadership Programm.


Jane Goodall ist eine lebende Legende. Sie wurde mit Mahatma Gandhi verglichen und ihre wissenschaftlichen Arbeiten zählen zu den wichtigsten des 20. Jahrhunderts. Jane und ich sprechen über ihre faszinierende Lebensgeschichte, über ihren Weg als Mädchen aus armen Verhältnissen in England, das sich in den Kopf setzt, nach Afrika in den Urwald zu gehen – und die dann wirklich als junge weiße Frau Monate allein im Urwald verbringt. Wir sprechen über ihren Weg als einfache Sekretärin ohne Studium zur Revolutionärin in der Naturwissenschaft, die dann Aktivistin wird und schließlich zu einer Ikone der internationalen Umweltbewegung heranwächst.
Als Jane jung war, gab es in Afrika einen durchgehenden grünen Urwaldgürtel von Westafrika nach Ostafrika, jetzt ist davon nur mehr wenig übrig. Wie schafft sie es, ihren Mut nicht zu verlieren? Unter anderem darüber geht’s im Gespräch.
Jane ist 84 Jahre alt und reist immer noch 300 Tage im Jahr. Sie ist UN Friedensbotschafterin und hat Roots & Shoots gegründet, eine weltweite Umweltinitiative, die schon Millionen von Kindern berührt hat. Mich hat Jane wirklich tief berührt – ich hoffe auch dich!
Martin


"34 Jahre Zotter und noch immer kurz vor'm Durchbruch"
Josef Zotter spannt einen Bogen von seinen Anfängen bis zu seinem heutigen Erfolg. Er teilt seine Erkenntnisse aus der Zeit in der Insolvenz und wie die Idee der handgeschöpften Schokolade Form annahm. Außerdem verrät er uns, was er unter nachhaltigem und sozialen Wirtschaften versteht und welche konkreten Schritte er in dieser Richtung gesetzt hat.
Josefin hat das Interview schon gesehen und schreibt darüber:
"Er hat mich angesteckt mit seiner Begeisterung fürs Leben, fürs Unternehmertum, für neue Ideen und Innovationen. Seine Geschichte und auch die Krise die er erlebt hat, bestärken mich nicht aufzugeben und von da wo man steht (wieder) zu beginnen, auch wenn die derzeitige Ausgangslage nicht perfekt ist. Ein Mann mit vielen Visionen für eine bessere Welt - und noch mehr Paradebeispielen für inspirierende Lösungen die möglich und umsetzbar sind."



![]() | © Zotter Schokolade / Lukas Beck |
"What we need is a global economy that shares the opportunity far more equitably with everybody. From degenerative to generative, from divisive to distributive. That's what I believe we need to aim for."
Kate hat mit dem Doughnut-Modell einen Gegenentwurf zur klassischen Volkswirtschaftslehre entwickelt. Ziel des Modells ist es, die sozialen Bedürfnisse aller Menschen zu decken, ohne dabei die ökologischen Ressoursen zu zerstören.
Elke hat das Interviews schon gesehen und sagt dazu:
"Mich hat es berührt, wie Kate ihr Konzept lebendig und plastisch darstellt und es verkörpert und es anschaulich macht und begeistert ist über die Möglichkeiten der Vernetzung auf vielen Ebenen."



![]() | Roman Krznaric |
"Wir sind alle Esel und der Esel geht zum nächsten Futtertrog. Das ist einfach so."
Lukas gibt viele Einblicke in die Zusammenhänge der erneuerbaren Energie. Er erklärt wenig bekannte Zusammenhänge und räumt Vorurteile aus. Er gibt praktische, leicht umsetzbare Tipps, was jede und jeder von uns selbst tun kann um weniger Energie zu brauchen und unabhängiger zu werden.
Sabine hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"Lukas gibt viele Einblicke in die Zusammenhänge der erneuerbaren Energie. Er erklärt wenig bekannte Zusammenhänge und räumt Vorurteile aus. Er gibt praktische, leicht umsetzbare Tipps, was jede und jeder von uns selbst tun kann um weniger Energie zu brauchen und unabhängiger zu werden."



![]() | Quelle: "Lukas Pawek" |
"Selbstfürsorge läuft immer mit."
Maria spricht über ihre Erfahrungen einer Südamerikareise, ihre Arbeit mit Tiefenökologie im Gaia Ashram (Thailand) und wie sie die Freude über die Schönheit der Welt kennengelernt hat und das Leben im Paradies. Mit großer Klarheit bringt sie es auf den Punkt: Die Illusion von Macht und Kontrolle hat uns in diese Krise hineingeritten. Aber damit kommen wir nicht aus ihr heraus. Sie plädiert für radikale Selbstfürsorge - gerade in Krisenzeiten.
Elke hat das Interviews schon angesehen und sagt dazu:
"Maria hat eine Klarheit für sich gefunden und möchte andere an ihrer Freude über die Schönheit der Welt teilen."



![]() | (c) Maria Bliklen |
"Zukunft existiert, wenn wir lebendig bleiben. Als Individuen, als Gesellschaft, als Beziehungsgeflecht. Denn alleine sind wir verloren."
Matthias Horx spricht über seine Sicht als Zukunftsforscher im Sinne einer ganzheitlichen Futuristik auf die derzeitigen Entwicklungen. Er beschreibt die stattfindenden Veränderungen von den Knappheitsmodellen der Vergangenheit zu seiner Vision einer blauen hochtechnologischen Ökologie in der Zukunft. Wir sind in der Fülle und dürfen unsere Zukunft gestalten, indem wir mutig Entscheidungen treffen.
Olivia hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"Seine Gedanken über das spitze und das runde Denken finde ich sehr anschaulich. Ich werde es übernehmen."
Isabel schreibt:
"Die Vorstellungen, wie Zukunft entsteht, wovon sie abhängt, welche Bilder wir davon haben, haben mich inspiriert."



![]() | Klaus Vyhnalek |
"Es gab so viele Zivilisationen, die spirituell weiter entwickelt waren als wir."
Machen wir uns nichts vor: Wir leben in einer Zeit des Zusammenbruchs. Ein positiver Systemwandel im Großen ist nicht möglich, das ist oft genug versucht worden. Wenn wir das anerkennen, können wir realistisch auf das hören lernen, was in jedem Moment von uns gefordert wird. Das heißt dienen lernen als "Warriors For The Human Spirit". Und als solche können wir innerhalb unserer lokalen Gemeinschaften "Islands of Sanity", Inseln des gesunden Menschenverstandes schaffen.
Eine Summit-Teilnehmerin schreibt dazu:
"Meg hat mir, nachdem meine Gefühle durch Schichten von Wehmut und Trauer gesickert sind, den Zugang zu einem großen Frieden geschenkt. Und jetzt spüre ich, dass darin die Kraft liegt, aus der alles Leben und das Glück des Augenblicks wächst."



"Ich hatte keine Ahnung vom Bankwesen, jedesmal wenn ich eine Regel oder ein Prinzip brauchte, schaute ich wie macht eine konventionelle Bank das? Und wenn ich gelernt hatte, wie sie es machten, machte ich das Gegenteil davon."
Muhammad Yunus erzählt von seinem Werdegang und der Enstehung seiner Idee der Mikrokredite wodurch zunächst in Bangladesh und dann weltweit Kleinunternehmer*innen als Social Entrepreneurs mit Kleinstkrediten starten. Es geht Muhammad weniger um Geld und Business sondern um Hilfe zur Selbsthilfe und Befreiung von Arbeitslosigkeit und Jobzwang und kreatives Unternehmertum. Durch Mikrokredite schaffen viele Menschen den Weg aus der Ohnmacht der Armut in eine Zukunft mit Ideen, Hoffnung und Zuversicht in der der Mensch seine Vorstellungskraft benutzt und die Menschlichkeit mehr Wichtigkeit erlangt.
Eine Summit-Teilnehmerin schreibt über das Interview mit Prof. Yunus:
"Noch so ein Mutmacher. Das tun, was andere für unmöglich erachten und – wie in Yunus Falle – dadurch andere Menschen über Mikrokredite zu Unternehmer*innen werden lassen. Danke für diesen Visionär und das Gespräch mit ihm."



![]() | Nasir Ali Mamun |
"Systemwandel braucht Zeit. Persönlicher Wandel braucht Zeit."
Nora spricht über die Entstehung von "Collaboratio Helvetica". Warum sie Wandel für wichtig hält und warum für sie der Prozess wichtiger ist als das Ziel.
Sabine hat das Video schon gesehen und sagt dazu:
"Eine junge Frau, die mit großer Klarheit ihren Weg geht macht Mut und Zuversicht."
Isabel sagt über das Video:
"Es tut mir gut, die Selbstverständlichkeit zu erleben, mit der junge Menschen wie Nora Verantwortung für das große Ganze kreativ und effektiv gemeinsam umsetzen und zugleich innere Prozesse kennen und Selbstfürsorge leben."



![]() | https://www.norawilhelm.org/ |
Nujin berichtet über ihr Leben in einem Frauendorf in Syrien. Umgeben von Kämpfen im Aussen beschäftigt sie sich mit der Mütterlichkeit der Frau und dem Matriarchat und der Verbindung der beiden. Austausch und Konfliktlösungen beschäftigen das Leben im Frauendorf, wie auch Verteidigung und tägliches Leben der Versorgung.
Elke hat das Video schon gesehen und sagt: Während sie erzählt, geht der Strom aus und es geht genauso weiter als wäre das Außen nicht so wichtig. Sie leuchtet ihr Licht und ihre starken Werte weiter. Nujin und das Frauendorf, in dem sie lebt, strahlt eine Ruhe und Liebe aus, inmitten des Trubels einer krisenumkämpften Region. Es fühlt sich sehr real an, durch den Stromausfall. Alles wirkt dadurch sehr real. Nujin engagiert sich sehr dafür, für das sie steht. Hier geht es "um's Eingemachte". Eine gute Erinnerung daran, wie nah das Dunkle und Lichte beieinander liegen und wirken.



"Auch im Kofferraum konnte ich meinen Traum erleben”
Omar Khir Alanam ist ein junger Syrer, der faszinierend davon erzählt, wie er in schwierigsten Situationen Freude und Dankbarkeit lebt. Ein beeindruckend weiser Lebenskünstler, der sehr anschaulich aus seinem erfahrungsreichen Leben erzählen und auf einer Meta-Ebene reflektieren kann. Er spricht über die Essenz des Lebens: Freude, Dankbarkeit, Angst, Fremdheit, Frieden, Gewalt, Empathie.
Isabel hat das Video schon gesehen und sagt dazu:
Als Zuschauerin fühle ich mich reich beschenkt von Omar. Er hat so viel Erfahrung mit Leid und Freude und erzählt so konkret und reflektiert zugleich. Und er kann vielleicht bei Einigen das Bild des „Flüchtlings“ verändern. Ein begeisternder Lebenskünstler mit groooßem Herz und Blick auf das große Ganze.



![]() | https://www.omarkhiralanam.com/blank |
"Da hat mir eine Freundin gesagt, das was du erzählst gibt es schon. Das heißt Permakultur."
Ronny erzählt von seinem Weg zur Permakultur, von seinen aktuellen Projekten und seinen Wünschen für die Permakultur der Zukunft. Er ermutigt eigene Ideen umzusetzten, egal wie groß oder wie klein sie sind. Permakultur ist Verbindungskultur für ihn.
Sabine hat das Interview schon gehört und erzählt dazu:
"Bei Ronny spüre ich so viel Lebendigkeit und Tatkraft. Das Video hat eine große Liebe zum Leben und zu den Menschen in mir geweckt. Obwohl Ronny sehr genau auch Punkte benennt, die in unserer Art des Wirtschaftens und Wirkens destruktiv sind, lässt er mich mit ganz viel Hoffnung und einem weit offenen Möglichkeitsraum nach dem Video zurück. In mir ist der Wunsch lebendig, aktiv in Verbindung zu gehen, Empathie zu trainieren und praktisch kleine Schritte zu tun."



"…da möchte in Wirklichkeit eine Einheit wiederentdeckt werden …ein Organismus Erde"
Wie finden wir Stabilität, vertrauen unserer inneren Führung und kommen von der Dominanz zur Kooperation? Eine Einheit möchte wiederentdeckt werden - ein Organismus Erde. Sabine spricht über die Antworten, welche die alternative Bewegung in Tamera und ihre Lebensvision, auf die dezeitige globale Veränderung zu bieten hat.
Olivia hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"Sabine strahl sehr viel Vertrauen, Gelassenheit und Weisheit aus. Ich meinte spüren zu können, dass ihre Aussagen tief aus ihrem Innersten kommen bzw. aus einer Quelle, die dem Organismus Erde dient. Besonders berührt hat mich die Aufforderung der inneren Führung zu vertrauen, sich davon nähren zu lassen statt gegen etwas zu kämpfen und am Spiegel der anderen zu wachsen. Das hat in mir das große Bedürfnis ohne Lüge leben zu wollen angesprochen. "Stell dir vor, du kannst Menschen so begegnen, wie einem Baum, ... wie du von der Meise nicht verlangst ein Pirol zu sein" ab 25:21 In mir hat sich die Bereitschaft mehr in die Stille zu gehen und das auch anderen zuzugestehen, vergrößert."



"Pioneers of Change ist man dann, wenn man diesen Weltschmerz zulässt und zu sich nimmt, weil dann kann man gar nicht mehr anders als zu wandeln und den Schmerz zu transformieren."
Simon erzählt von seinen aktuellen Projekten "Next Pioneers" und den Aktionen von "Demokratische Stimme der Jugend". Er teilt, wie er zu dem kreativen Umgang mit den Themen der Zeit gefunden hat und was für ihn eine zukunftsfähige Gesellschaft ausmacht, in der die Jugend auf Augenhöhe gesehen und gehört wird.
Sabine hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"Ich bin sehr berührt von der Kreativität, die Simon lebt. Seine Bereitschaft mit dem Fluss der Energie zu sein und einfach zu machen, was sich für ihn jetzt dran anfühlt. Ich wünsche mir diese Kreativität und Experimentierfreude für viele Menschen und auch für meinen Alltag. Ich nehme für mich die Frage für schwierige Momente mit: was ist die kreative Kraft in mir jetzt?"



![]() | Twitter @SimonMarianHof1 |
"If you have love in your heart you can do something."
Sister Lucy spricht über ihre Berufung, Frauen und Kindern in Indien von der Straße zu holen und ihnen eine Zukunft zu schenken. Wie gelingt ein liebevolles Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen und Kasten? Wie kann die Kraft hilfreich die Hand auszustrecken endlos sein? Was können wir tun angesichts von Angst, Leid und Scham?
Susanne hat das Interviews schon angehört und sagt dazu:
"Sister Lucy strahlt so viel Liebe und Freude aus! Es hat mich sehr berührt wie Frauen und Kinder, die sonst keinen Platz haben, eine Heimat finden, lernen, miteinander lachen, füreinander eintreten. Und es beeindruckt mich tief, wie Sister Lucy dem Leid mit so viel Vertrauen und Liebe begegnet."



![]() | AlishaVasudev2018 |
"Gib niemals auf, geh immer weiter. Man weiß nie, für wen du eine helfende Hand sein kannst und wer für dich eine helfende Hand sein kann. Es passieren auf dem Weg immer Wunder."
Stephanie erzählt sehr offen und tiefgründig von dem Prozess, den sie durchlief, bis sie ihr Buch publizieren konnte. Es geht um Selbstvertrauen, ums Dranbleiben und darum, immer wieder neue Kräfte zu mobilisieren. Um die morphischen Felder, in denen engagierte Menschen auf den Schultern ihrer Vorgänger/innen stehen.
Isabel hat das Interview schon gesehen uns sagt dazu:
"Die Kommunikation zwischen Martin und Stephanie ist sehr feinfühlig und tiefgehend. Die sehr starke und beruflich erfolgreiche Stephanie zeigt sehr ehrlich ihre inneren Schatten-Prozesse, die um Selbstzweifel und Altern kreisen. Die Selbstkritik der heutigen Erwachsenen wenn sie die Dynamik der jugendlichen Aktivist/innen sehen, ist auch sehr berührend."



Wie fühlt es sich an, wenn man mit einer Tradition so in Verbundenheit ist?
Teresa ist eine sehr feinfühlige vielseitige Künstlerin, die Themen wie die Versöhnung nach der Nazi-Zeit oder den Niedergang des Dorflebens beleuchtet. Sie hat jahrelang in Mexiko gelebt und sich sehr bemüht, sich mit ihrer österreichischen Herkunft auszusöhnen.
Teresa ist Mitbegründerin des Wohnprojekts "Auenweide" das mit dem alternativen Finanzierungsmodell "Vermögenspool" finanziert wird. Sie gibt ihr Wissen dazu auch in Online-Workshops weiter.
Isabel hat das Video schon gesehen und sagt dazu:
"Teresa und Martin schwingen in sehr harmonischer Weise durch sehr tiefe Themen in diesem Interview. Es ist sehr persönlich, ehrlich und vielseitig. Teresas Art, Themen anzupacken und in Filmen wiederzugeben, macht mich nun neugierig auf mehr von ihr."



Transformation von kollektivem Trauma ist Thomas Metier und ein essentielles Thema in unserer jetzigen Zeit. Wie entsteht Trauma und wie spaltet es uns im Innen und Außen sind relevante Themen im momentanen Weltgeschehen und wie werden Erinnerungen, die aus der Vergangenheit wirken, berührt. Altes, in Eis Gefrorenes, trifft auf Neue Erlebnisse und triggert den Einzelnen sowie das Kollektiv. Thomas fordert uns auf gemeinsam das verletzte Leben anzuerkennen und es in sicheren Räumen in Verbundenheit heilen zu lassen um für kommende Generationen Grundverantwortung als Brückenbauer*innen übernommen zu haben.
Elke hat das Video schon gesehen und sagt: Trauma wirkt und Zeit und Gras das wächst kann es nicht überdecken oder Heilen. Es bedarf tiefergehender Anerkennung und Wandlung. Thomas erklärt die intensiven Prozesse der Traumaentstehung und der Wirkung auf das Leben sehr klar. Jeder Moment dieses Interviews enthält kostbare miteinander verbundene Perlen, die in Lebendigkeit entstehen und Mut machen, uns den Traumathemen in unserer inneren und äußeren Welt zu stellen.



"Als jemand der kam, um zu lernen, habe ich in Österreich keine Ablehnung erfahren."
Tristan Toé und seine Frau Jahwezi Graf produzieren im Waldviertel samenfestes Biogemüse im Rahmen ihres SOLAWI Betriebs Biosain. Tristan sieht seine Arbeit wie die eines Arztes: Genau beobachten, lernen, Wissen weitergeben. Kleine biologische Betriebe sind wie Akupunktur, sagt er.
Eine Summit-Teinehmerin schreibt dazu:
"Dieses Interview muss ich noch öfters hören, weil es so Mut machend und inspirierend ist: es macht mir Lust noch mehr zu lernen und weiter anzuwenden in kleinen Gärten, die ich mitbenutzen darf, wo ich mein frisches Gemüse anbaue und den Boden verbessere, was sich unmittelbar in den Tieren zeigt, die sie besuchen."



"Wenn wir wirklich ratlos sind, ist das wie ein Tor, in diesen offenen Raum reinzugehen ... wir wissen nicht, wie es wird ..."
Ursula und David stellen das "Europäisches Rad der Transformation" vor und legen es auf die derzeitige globale Situation um. Sie erklären, welche Handlungsmöglichkeiten und Wege das Modell aufzeigt. Was können wir jetzt tun? Welche Bereiche wollen genährt werden?
Olivia hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"An diesem Video hat mich beeindruckt, dass die beiden von so unterschiedlichen Seiten kommen und miteinander um das Thema der Transformation tanzen. Mein Eindruck war, dass es gar nicht so leicht sein kann, in einem Interview das Modell vorzustellen und gleichzeitig zu vermitteln, was da in den Menschen auf einer ganz anderen Ebene und sehr individuell und unvorhersehbar geschieht. Sehr erfrischend fand ich den Hinweis 'Spaß am Wandel' zu haben."



![]() | uma Instittut |
"Dieser Weg nach innen ist kein Egoismus, das ist harte Arbeit!"
Ute Karin Höllrigl spricht darüber, wie wertvoll es ist, auf der Suche zu sein und über den inneren Weg, den wir gehen dürfen um Humanität, Liebe und Vertrauen in die Welt zu bringen. Wie begegnen wir unseren Fragen? Wie können wir mit Schatten umgehen? Wie können wir Selbstvertrauen kultivieren und wie behalten wir angesichts der Lage der Welt unsere Zuversicht?
Susanne hat das Interview schon angehört und sagt dazu:
"Was Ute Karin Höllrigl zu sagen hat, spricht von einer unglaublichen Lebenserfahrung und Weisheit. Es macht Mut zu sehen, welche Wege sie in ihrem Leben gegangen ist und ihre Liebe und ein tiefes Vertrauen berühren und wirken über das Gespräch hinaus nach."



"Die Geringschätzung des bäuerlichen Tuns und die Geringschätzung des weiblichen, mütterlichen Tuns hat die gleiche Wurzel: es ist die Geringschätzung des Lebendigen."
Veronika entschlüsselt anhand der Erfahrungen aus ihrem Leben Zusammenhänge zwischen unserer globalen Wirtschaftsform und einem Mangel an Wertschätzung des Lebendigen. Was können wir vom Leben in Subsistenzwirtschaft lernen? Was zeichnet matriarchale Kulturen aus? Und was bedeutet das für uns?
Susanne hat das Interviews schon gesehen und sagt dazu:
"Mich berührt die Lebendigkeit dessen was Veronika zu sagen hat, die enge Verbindung ihrer persönlichen Erfahrungen als Frau mit den Erkenntnissen ihrer Arbeit als Ethnologin - sie bringt alles zusammen und lässt unbewusste Annahmen unserer kulturellen Prägung spürbar werden."
Isabel sagt zum Interview:
"Mich berührt die große Perspektive, aus der sie spricht und die Entwicklungen einordnet. Und der unvoreingenommene Blick der Ethnologin und Anthropologin."



Als Autorin und Impulsgeberin für kulturellen Wandel engagiert Vivian Dittmar sich für eine ganzheitliche Entwicklung von Mensch, Gesellschaft, Wirtschaft und Bewusstsein. Sie schreibt Bücher über den Umgang mit Emotionen, über Beziehungen und über das „innere Navi“.



Walter Ötsch erklärt in diesem Interview die Bedeutung innerer Bilder in der Erschaffung von Geschichte und darum wie wir durch den Neoliberalismus in der Krise gelandet sind.
Isabel hat dieses Interview schon gesehen und meint dazu:
"Ötsch erklärt wunderbar klar und verständlich, welche Rolle das Menschenbild des Neoliberalismus gespielt hat in unserer gesellschaftspolitischen Entwicklung."


