10. bis 22. März #BuildingBridges
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
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Sabine LichtenfelsFriedens- und Liebesforscherin
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Edith Eva EgerAuschwitz-Überlebende & Trauma-Therapeutin
Edith Eva Eger
Gerald HäfnerPolitiker, Demokratie-Aktivist, Co-Leiter am Goetheanum
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Ursula LyonBuddhistische Yoga- & Meditationslehrerin
Ursula Lyon
Kosha JoubertExpertin für kollektive Traumata, Internationale Nachhaltigkeits-Aktivistin
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Prof. Dr. Tania SingerMitgefühlsforscherin & Neurowissenschaftlerin
Prof. Dr. Tania Singer
Fabian ScheidlerBestseller-Autor "Das Ende der Megamaschine" & visionärer Kulturphilosoph
Fabian Scheidler
Miki KashtanGründerin der Nonviolent Global Liberation Community
Miki Kashtan
Ha Vinh ThoEhem. Leiter des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan & Autor
Ha Vinh Tho
Nahid ShahalimiAfghanische Frauenrechts-Aktivistin, Film- und Buch-Autorin
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Aminata TouréPolitikerin & Buchautorin
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"DariaDaria" - Madeleine Darya AlizadehUnternehmerin, Autorin und Influencerin
Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
Meg Wheatley
Pascal VioloGründer "Karawane der Menschlichkeit"
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Gerald KollerRausch- & Risikopädagoge, Experte für soziale & mentale Gesundheit
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Arshak MakichyanRussischer Klimaaktivist & Violinist
Arshak Makichyan
Marlene EngelhornMillionenerbin & Vermögenssteuer-Aktivistin
Marlene Engelhorn
Wanjira MathaiGreen Belt Movement, Global Restoration Council, Weltzukunftsrat
Wanjira Mathai
Daniel Auf der MauerPionier in Trauma–informierter Konflikt–Transformation
Daniel Auf der Mauer
Dr. Martin SprengerExperte für Public Health, Universitäts-Mediziner, Autor
Dr. Martin Sprenger
Monika LangthalerDirektorin der "Austrian World Summit – The Schwarzenegger Climate Initiative"
Monika Langthaler
Ilija TrojanowGesellschaftsvisionär & Freiheitshüter. Bestseller-Autor & Welt-Reisender.
Ilija Trojanow
Ronald EngertVom Punk zum Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität
Ronald Engert
Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie NielsenErforscherinnen transformativen Lernens & Gründerinnen von "Untaming Education" (Dänemark)
Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie Nielsen
Julia FelderKünstlerin, Friedensforscherin & Gründerin von INKONTRA
Julia Felder
Werner LampertVisionär für nachhaltige Landwirtschaft, Vorreiter für Bio im Mainstream
Werner Lampert
Elke KahrKommunistische Bürgermeisterin von Graz & Sozial-Pionierin
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Persy-Lowis BulayumiCommunity-Builder, Jugendcoach, Trainer & Coach Antirassismus und Diskriminierung
Persy-Lowis Bulayumi
Hartmut RosaBeschleunigungsforscher & Soziologe
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Nujin DeryaFeministische Aktivistin & Matriarchats-Forscherin
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Manfred NowakEhem. UNO-Sonderberichterstatter über Folter & Hüter der Menschenrechte
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Verena RinglerGründerin & Direktorin von AGORA European Green Deal, Projektentwicklerin Europa, ehem. EU Diplomatin Kosovo
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Clara PorakJournalistin und Aktivistin zu Klimaschutz und -gerechtigkeit sowie zu Inklusion
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Steffen LohrerWeisheitslehrer, Coach, Speaker, Autor und Unternehmer
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Edgard GouveiaGründer "Warrior without Weapons", CEO Livelab & Visionary of Jornada X Game
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Otto ScharmerInternational führender Systemwandel-Pionier, Professor am MIT, Begründer der U-Theorie
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Satish KumarVom Bettelmönch zum internationalen Friedensaktivisten, Gründer des berühmten Schumacher-College
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Lena Schilling„Lobau Bleibt“-Aktivistin & Gründerin des Jugendrats Wien
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Marianne GronemeyerBedürfnisforscherin, Wachstumskritikerin & Visionärin wahrer Menschlichkeit
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Jon Kabat-ZinnInternationaler Pionier der Achtsamkeitsbewegung
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Michaela KrömerMenschenrechts- & Klimaaktivistin, Anwältin
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Gregor SieböckWeltenwanderer und Bewusstseins-Aktivist
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Scilla ElworthyInternationale Friedenspionierin
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Thomas HüblModerner Mystiker & Experte für die Heilung kollektiver Traumata
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Jakob von UexküllGründer des Alternativen Nobelpreises & des Weltzukunftsrats
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Raúl KrauthausenInklusionsaktivist & Gründer der Sozialheld*innen
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Ursula und David Seghezzi

NaturmystikerIn - WandlungsbegleiterIn

"Wenn wir wirklich ratlos sind, ist das wie ein Tor, in diesen offenen Raum reinzugehen ... wir wissen nicht, wie es wird ..."

Ursula wuchs in Liechtenstein auf und studierte Religionswissenschaft, Theologie, Ethnologie und Chinesische Medizin. Sie lebt mit ihren beiden Töchtern in Luzern/Schweiz. Als Gründerin und Geschäftsführerin des umainstitut begleitet sie seit 2003 Einzelne und Gruppen durch Wandlungskrisen. Der ›Lebenskompass‹ auf der Basis ihrer Kulturanalyse und der Arbeit mit und in der Natur ist wesentlicher Teil ihres ›transformation in natura®-Coachings und der Visionssuche-Seminare.

Ursula Seghezzis Interesse an Geschichte, namentlich die Frühgeschichte und die ›little tradition‹, die in Form von Mythen, Märchen, Sagen und Bräuchen symbolisches Wissen über Wachstums- und Wandlungsprozesse weiterreicht, fließt immer wieder in ihre Werke ein. In ihren Büchern sucht sie in der Überlieferung nicht nach Antworten für unsere Zeit, sondern nach Inspirationen, nach Weitung des Bewusstseins über das bereits Bekannte hinaus.

Hier kommst du zur Website von Ursula und David: https://umainstitut.net

Publikationen von Ursula und David:

WaldZeit – Visionssuche in europäischer Tradition. Von David und Ursula Seghezzi.

Vom Zauber der Naturmystik und der Dringlichkeit, dem Leben zu dienen. Naturmystik, Naturcoaching, Naturrituale – Eine Einladung zum Nachdenken und Rausgehen. Von David und Ursula Seghezzi

Macht Geschichte Sinn. Was uns mitteleuropäische Mythen, Sagen und Bräuche über unsere Zukunft erzählen. Von Ursula Seghezzi, 2. überarbeitete und korrigierte Auflage,  Band 1 der Triologie „Bewusst Sein“, van Eck Verlag

Kompass des Lebens. Eine Reise durch die menschliche Natur. Band 2 der Trilogie „Bewusst Sein“, van Eck Verlag. Von Ursula Seghezzi

Das Wissen vom Wandel. Die natürliche Struktur wirksamer Transformationsprozesse. Von Ursula Seghezzi, Band 3 der Trilogie „Bewusst Sein“, van Eck Verlag.

Ursulas Märchendeutungen:

Rotkäppchen auf Wolfsreise – Ein Märchen der Bärenfrau. Neu erzählt von Ursula Seghezzi, mit Bildern von Christa Unzner (erscheint jetzt im März 2021)

Im Land der Seele – 19 Grimmsche Märchen nach der ursprünglichen Struktur der Initiationsreise neu erzählt
Die Buchbeschreibung von „Im Land der Seele“ als Video!
Ursula stellt sich und ihr Buch „Im Land der Seele“ vor.
Sie erzählt, was sie zum Schreiben bewegt hat und gibt eine persönliche Leseprobe aus ihrem Buch.

Hier kannst du alle Publikationen bestellen: https://www.umainstitut.net/publikationen

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Ingrid Kästner
Ingrid Kästner
1 Jahr zuvor

Liebe Ursula, lieber David, liebe alle,

die Poesie in der Transformation – jaaa!

Mir ist vorgestern eingefallen:

Das Wunder in der Wunde finden
und ertragen
und verletzt
ins Leben lachen
nach dem Weinen
wieder. –
Ach, in mir
und der Welt
genug Wunden – –
ein ganzes leben lang
Glück!

Danke für Eure Arbeit. Das Draußen und er Wald haben mich diesen Winter auch gerettet.
Weiter alles Gute!
ingrid alias “Lilli”

Pierre
Pierre
1 Jahr zuvor

Was für ein wohltuender, hilfreicher Ansatz zum Umgang mit den Krisen unser Zeit, den individuellen und den kollektiven. Herzlichen Dank euch beiden und der einfühlsamen Moderatorin.

Lea
Lea
1 Jahr zuvor

Das Interview klingt sehr an bei mir, herzlichen Dank! So viele male dachte ich – Ja genau!
Und tatsächlich bin ich jetzt in den letzte Monaten zum ersten Mal in meinem Leben am Lieder (inkl. Text) komponieren 🙂

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Lea

So schön liebe Lea – danke dir!

Nils Denker
1 Jahr zuvor

Liebe Ursula und lieber David. Vielen Dank für diesen aufmunternden Lockruf. Habe auch Gänsehaut bekommen. Einem inneren Impuls folgend möchte ich dazu etwas teilen. Diese Darstellung vom Rad ist wunderbar. Schlüssig und auf den Punkt. Ich glaube, dass alleine dieses Wissen um unser zyklisches Sein uns hilft, uns dem Leben hinzugeben, um dann Dinge zu erleben, die man in geplanten, fest strukturierten Bahnen, niemals erfahren würde. Und “Ja!”, wir müssen anfangen Spass am Leben zu haben und aufhören damit, uns schuldig und für alles persönlich verantwortlich zu fühlen. Wenn wir ein Gefühl dafür bekommen, wer oder was wir sind, wenn wir in Kontakt mit uns selbst und somit der Ganzheit kommen, wird sich das was kommen will zeigen. Dann wird es uns führen. Das klingt immer so spinnert, wenn man es erzählt, ist aber so wahr, wenn man es erlebt. Das Rad wird mich wohl ab jetzt begleiten. Danke dafür. Es gibt starke Parallelen zum Enneagramm. Ein kosmisches Symbol, das zum Beispiel die Zyklen des Lebens symbolisiert. An einem Kreis aus 9 Punkten ist die 4 dort ein Krisenpunkt, der in etwa dem Punkt der Hingabe oder Ratlosigkeit entspricht. Beim Versuch den Kreislauf dort zu schließen und zum Punkt 5, der Findung, der Orientierung und Hinwendung zum Ziel, zu gelangen, kann man sich in ewigen Schleifen verheddern, bis hin zum Abbruch des Zyklus. Ist der Sprung gelungen, erfährt man Öffnung. https://de.wikipedia.org/wiki/Enneagramm Und dann möchte ich noch eine Geschichte von mir teilen, die ich schon vor zehn Jahren geschrieben habe, die… Weiterlesen »

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Nils Denker

Lieber Nils!

Danke für deinen ausführlichen Beitrag und das Teilen deiner Geschichte!
Spannend was du über deine Erfahrungen mit dem zyklischen Sein und dem Enneagramm schreibst – das Zyklische begegnet uns ja überall um und in uns. Wenn ich darauf vertraue, dass nach jedem Winter ein neuer Frühling kommt, erlebe ich die Welt anders als wenn ich mich an Vergangenes klammere oder meine Zukunft in feste, scheinbar sichere, Bahnen lenken will.
Ich wünsche dir, dass du im Laufe des Summits noch viele weitere dieser “Aha-Momente” erleben wirst.

Alles Liebe dir!
Theresa

Last edited 1 Jahr zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Franz
Franz
1 Jahr zuvor

Vorübungen für ein Wunder? Habe ich David richtig verstanden, dass die von ihm und Ursula angebotene Methodik des Wandels eine Vorübung für ein Wunder ist? Wenn das so ist, dann würde nicht die Methode zum Wandel führen sondern das Wunder. Im Netz findet sich unter der Überschrift “Und dann geschieht ein Wunder” ein Vielzahl von Karikaturen, die einen Wandlungsprozess beschreiben der von einem Zustand A in einen Zustand B führen soll. Ich denke das – Die Große Transformation von A nach B – ist genau das, was auch die pioneers of change anstreben. Die Change-Experten in der Karikatur schreiben komplizierte Formeln auf eine Tafel und an einer Stelle heißt es – und dann geschieht ein Wunder. Der trockene Kommentar des Betrachters lautet: Ich denke an dieser Stelle sollten wir noch etwas genauer werden. Dieser Satz verfolgt mich bei nahezu all den Summit-Videos, die ich mir bisher angeschaut habe. Ich sehe berührende Gespräche mit aufrichtigen Menschen, die sich glaubhaft für den Wandel einsetzen, aber ich erkenne keine Methode, die zum Ziel führt, zumindest keine Methode, die systemisch angelegt ist, d.h. die über die Behandlung von oberflächlichen Symptomen hinausführt. Die Botschaft der Gesprächspartner wird nicht greifbar und deswegen wir häufig die Frage gestellt: Könntest du uns hierzu ein konkretes Beispiel nennen? Die Antworten sind oft ausweichend und nicht sehr überzeugend. Methode bedeutet ursprünglich Weg und wenn dieser Weg eine Schlucht überwinden muss, um ans Ziel zu kommen, dann brauche ich an dieser Stelle eine Brücke und nicht ein Schild mit der Aufschrift:… Weiterlesen »

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  Franz

Lieber Franz!

Danke für deinen Kommentar und deine wertvollen Fragen!
Ich bitte dich diese an info@pioneersofchange.org zu schreiben, da diese Seite nicht das passende Format ist, um Fragen in dieser Ausführlichkeit zu besprechen. Alles Liebe!

Last edited 1 Jahr zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Franz
Franz
1 Jahr zuvor

Liebe Theresa,

Danke für das schnelle Feedback.

Ich schaue mir noch ein paar weitere Videos an und melde mich dann bei euch.

Viele Grüße,
Franz

Claudia
Claudia
1 Jahr zuvor

Schade, ich hätte gerne die Antworten von Pioneers of Change zu den Fragen von Franz gelesen. Ein überaus wervoller und zum Nachdenken anregender Kommentar! Danke Franz!

Franz
Franz
1 Jahr zuvor
Antworten  Claudia

Hallo Claudia, besten Dank für Deinen Kommentar. Ich denke auch, dass nichts gegen eine Antwort der Pioneers of Change spricht. Eher im Gegenteil, vermutlich wollen alle Teilnehmer des Summit dazu beitragen, die brennende Problem der Zeit zu lösen. Von daher ist es wichtig zu wissen, welche Methoden zum Ziel führen und welche eher nicht. Ich habe in meinem Kommentar die mir eher unangenehme Analogie zwischen militärischen Pionier und Brückenbauer gewählt. Gestern habe ich das beeindruckende Gespräch mit Margaret Wheatly gesehen, die – ebenfalls mit einer militärischen Analogie – von Warriors for the Human Spirit spricht. In diesem Sinn kann ich mir die Pioneers of Change gut als Brückenbauer vorstellen. Auf ihrer Website heißt es: Warriors for the Human Spirit are awake human beings who have chosen not to flee. They abide. When asked how they do it they will tell you about discipline, dedication, and the necessity of community. Im Film Zeit für Utopien spricht Ulrike Herrmann ebenfalls das Thema Brückenbau an. Sinngemäß sagt sie: Wir alle wollen in eine bessere Zukunft, aber keiner kann uns sagen, wie die Brücke zwischen dem aktuellen und dem angestrebten zukünftigen Zustand aussehen soll. Vermutlich ist es ein zentrales Anliegen des Summit, diese Frage zu beantworten. Margaret Wheatly spricht in dem gestrigen Interview von islands of sanity. Ob ich diese Inseln über eine Brücke oder mit einem Schiff erreiche, ist nicht die entscheidende Frage. Die Frage lautet: Wer baut die Brücke, wer baut das Schiff und wie sieht der Bauplan aus? Viele Grüße, Franz… Weiterlesen »

valentina
1 Jahr zuvor

WUN-DER-VOLL!! ♥
so warm, so liebevoll, so klar ……….
dieses Radmodell ist so einfach wie sinnstiftend
und die schlussbotschaft hat in mir sofort die Poesie präsent gemacht
mindestens mit einem Bein stehe ich im Reich der Poesie
das als einen echten, sinnvollen Teil des Ganzen wahrzunehmen ist ermutigend für mich
herzlichst und dankbar, valentina

Felicitas
Felicitas
1 Jahr zuvor

Wow, als wäre mein WegRad beschrieben. Diese Krise, alles Loslassen, Verlassen, Verlieren. War, bin täglich in der Natur, am Fluss. Schreibe täglich ein Gedicht! Wow. DANKE. DANKE.
Alles Liebe, Felicitas

Beatrice
Beatrice
1 Jahr zuvor

Danke von Herzen für dieses Gespräch. Es hat mich wieder an meine Schatzkiste erinnert, die ich schon vergessen hatte…und die wohl nur wartet, wieder geöffnet zu werden, um mich mit Freude in diese Welt hineinzulocken. Einfach wunderbar … fast wie eine Offenbarung. Dankbar Euch beide auf diese Weise kennengelernt zu haben.

Ellen
Ellen
1 Jahr zuvor

Einfach inspirierend! Vielen Dank! Die grafische Darstellung war sehr hilfreich!

Patricia Haidacher-Bachmayer

Ihr seids großartig, lieben Dank.

Adelheid
Adelheid
1 Jahr zuvor

So wohltuend positiv! Da könnte ich mich öffnen, da fließt so viel Vertrauen und Liebe mit…
Vielen Dank für all eure vielschichtige Anregung!

Karl
Karl
1 Jahr zuvor

Viele tolle Impulse, z. B. den Kopf im Wald ablegen…
Aber: Wer seiner Vision nicht folgt, wird krank – das ist altes Paradigma. Natürlich, wer daran glaubt, für den gilt es, aber wir sind auch frei, unserer Vision nicht zu folgen und trotzdem glücklich zu sein…
Liebe Grüße Karl

Lisa Engel
1 Jahr zuvor

was für ein feiner Austausch, ich danke euch! die Bücher klingen so interessant und spannend und passen irgendwie perfekt zu den Wesen, die ich gern in Gruppen herstellen möchte – I’m hooked <3

Anja
Anja
1 Jahr zuvor

Liebe Ursula, Lieber David, vielen Dank für Euren Beitrag! Ich empfinde eure Antworten als authentisch, humorvoll und aus einer schönen inneren Ruhe und Stärke kommend. Danke für das Bild von dem Rad. Es ermutigt dazu, den dahinter stehenden Kräften zu vertrauen.
Mich erinnert es auch sehr stark an das fruchtbare Gleichgewicht von männlichen und weiblichen Qualitäten: wir müssen uns trauen, in der Gesellschaft wieder mehr weibliche Qualitäten zu integrieren, sie als selbstverständlich zu schätzen. Wir brauchen das Konkrete, Bunte, Lebendige, Überbordende, die Auseinandersetzung/Diskussion und das Übermütige etc. genauso wie das Zögern, In-sich-gehen, die Poesie, die Ruhe, das Reflektieren und die Harmonie.
Es gibt Vertrauen zurück, wenn ich beides schätze, lebe und dann die Synergien erkennen kann. Erst dann kann aus dem “sich wundern” bzw. dem Wunder etwas Bares, Konkretes entstehen…. also etwas “Wunderbares” 🙂

Iris
Iris
1 Jahr zuvor

Wundervoll – gerade die Schlussworte nochmal wertvoll, David & Ursula. Dankeschön an alle!

Elke
Elke
1 Jahr zuvor

Danke für dieses wunderschöne und inspirierende Video. Vieles ist schon gesagt worden und möchte ich nicht wiederholen. Was ich jedoch nicht so positiv wie Ursula sehen kann, nein, was mich wütend, traurig und verzweifelt macht, ist dass uns jetzt auch noch das Wertvollste dieser und ähnlicher Arbeiten genommen ist: Nämlich in der Natur, und im sowie nach dem Alleinsein wirklich analog, physisch/körperlich miteinander zu sein, zu teilen und Gemeinschaft zu SPÜREN. Die Vorstellung, dass da die Teilnehmenden alle mit ihren Smartphones im heimatlichen Wald sitzen, und sich im “Digi-Tal” der Videokonferenz “treffen”, finde ich abstoßend. Nicht nur, dass wir schon erwarten, dass wir im entlegendsten Wald auch das breitbandige Internet vorfinden, mit dem das erst möglich ist (5G und Starlink lassen grüßen..), sondern leider weiß ich aus eigener Körpererfahrung, wie destruktiv und krankmachend, ja verheerend sich die Handystrahlung auf unseren Körper, unsere Seele und unsren Spirit auswirken. Und nach den Schäden, die wir dadurch direkt und indirekt in der Natur hinterlassen, scheint irgendwie überhaupt niemand zu fragen. Nach der WLAN-isierung aller unserer Wohngebäude sind wir nun dabei mit den 1.000en digitaler Endgeräte auch noch in die Natur zu gehen (man/frau braucht sich nur mal einen wöchentlichen Aldi-Prospekt anzuschauen: Bluetooth-Schnickschnak für den Garten, “Smarte” und damit funkende Überwachungs-Gadgets – Wetterstationen, Wildkameras, Infrarot-Videocams, Drohnen etc…- für den Wald/ die Wildnis). Solidarität mit allen Wildnisschulen, Wald-, Küsten- und Berg-Seminarhäusern, usw. Fordern wir unser Menschenrecht auf analoge Begegnung, analogen Kontakt = Mit-Menschlich wieder ein, Ermächtigen wir uns dazu. Wir wäre es mit “Instandbesetzung” dieser… Weiterlesen »

Barbara
Barbara
1 Jahr zuvor
Antworten  Elke

Liebe Elke,

Deine Irritation kann ich gut verstehen, wenn es darum ginge, tatsächlich mit Smartphones und Tablets raus in die Natur zu gehen. Aber so war es, glaube ich, nicht gemeint. Ich kenne solche Formate, wie Ursula sie beschrieben hat, so:
Die Gruppe trifft sich virtuell, jede*r sitzt dabei daheim am Rechner. Anschließend gehen alle mit einem Auftrag/einem Impuls raus in die Natur im eigenen Umfeld, komplett analog. Nach der Rückkehr treffen sich alle wieder im digitalen Raum und teilen ihre Geschichten.
Diese Version ist eine gute Variante, wenn es komplett analog nicht geht mit Treffen. Und dabei kommen wie von Ursula erwähnt die verschiedenen Naturräume der Teilnehmenden mit ins Spiel.

Liebe Grüße, Barbara

Ingrid
Ingrid
1 Jahr zuvor

Ihr Lieben,
erst wenn das Rad nicht mehr eiert, wird die Welt wieder rund laufen.
Ein herzliches Dankeschön an euch für eine wundervolle Arbeit und Inspiration
Ingrid

Silke
Silke
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für dieses schöne Bild, das Leben in einem Rad darzustellen.
Es hilft mir meine Gedanken und auch diese Ohnmacht in dieser außergewöhnlichen Zeit besser einzuordnen und das Leben der Gesellschaft, mein Leben mit anderen Augen zu betrachten.
Danke…

andrea
andrea
1 Jahr zuvor

Ein Hoch auf die Unsicherheiten, … ja wir müssen lernen sie nicht nur auszuhalten, sondern zu genießen,…- so wie die Lust am Wackeln und Balancieren die wir als Kind noch so hatten….

Sabine
Sabine
1 Jahr zuvor

Wow! FASZINIEREND!!!
Hier habe ich wirklich an den Lippen der beiden gehangen und habe gerade den kribbeligen Wunsch in mir nach einer solchen Visionssuche.
Unglaublich spannend, was die beiden erzählen.
Vielen herzlichen Dank! Das wird mich gewiss noch weiter beschäftigen.
Begeisterte Grüße an Euch alle!
Sabine

Renate Rumiz
Renate Rumiz
1 Jahr zuvor

Fazit für mich: weitergehen in Freude und Lebendigkeit und Menschen inspirieren mitzukommen. Vielen Dank!

Frau Birgit Steindecker
Frau Birgit Steindecker
1 Jahr zuvor

danke für das berührende Gespräch und das Vertrauen in die zyklischen Kräfte des Lebens, über die ihr so authentisch berichtet habt

Gerlinde C.
1 Jahr zuvor

Whow, da kam jetzt noch genau ein wesentlicher Impuls: meine Gabe zu verstehen: Den unteren Raum öffnen und stärken … Habt ganz tiefen Dank!

Gerlinde C.
1 Jahr zuvor

Gabe – ein wundervolles Wort für: mir wird etwas gegeben – Danke!

gabriele schmid
1 Jahr zuvor

das besondere an diesem sehr bereichernden interview war für mich der hinweis auf die poesie, so etwas ist eher selten zu hören. hat mich ganz glücklich gemacht und bestätigt in meinem eigenen bedürfnis, mich poetisch auszudrücken. danke dafür! und grüße aus dem wendland (hitzacker), vielleicht sehen wir uns ja mal
noch ein hinweis: ich liebe die bücher von andreas weber, der ebenfalls eine tiefe und poetische sprache hat, sehr ungewöhnlich und bestimmt nicht für viele menschen verdaulich.

Burga Flossmann
Burga Flossmann
1 Jahr zuvor

Ursula und David, das Interview mit euch hab ich sehr genossen, so lebendig und so wertvoll, was ihr zu sagen habt. Ursula ich kenne einige deiner Bücher und deine Arbeit auch aus Erzählungen von Freundinnen, doch ist es mir bisher noch nicht gelungen, dich live zu erleben. Danke von ganzem Herzen! Und dem Team von pioneers of change herzlichen Dank, dass ihr so tolle Menschen einladet!

steforum
steforum
1 Jahr zuvor

Vielen Dank. Dieses Entwicklungs-Rad-Schema fand ich sehr anschaulich und hilfreich zu verstehen, was mit mir bzw. uns gerade auf der geistigen und emotionalen Ebene passiert.

manuela
1 Jahr zuvor

Hey!
Ich bin seeehr dankbar für den Beitrag – kenne Ursula seit Herbst und bin seither mehr mit dem Thema verknüpt – es haben sich wieder neue Kreise geschlossen … Sichtweisen … welche mir sehr weise und hilfreich für meinen Weg erscheinen.

Eckart
Eckart
1 Jahr zuvor

Wenn ich mich mit dem Urwissen der Menschheit befasse (meist unter nomologischen Aspekten, also der Frage, was die Ursprünge und Bedingungen für die Entstehung der religiösen Weltbilder gewesen sind) bin ich immer wieder erstaunt, dass in dieser Ur- Symbolik noch immer so eine Aussagekraft stecken kann, wie in dem Kreis mit dem Kreuz, eigentlich dem Symbol für Sommer- und Wintersonnenwende (horizontaler Balken) und Tag- und Nachtgleiche (vertikaler Balken). Es ist immer ein wenig so, als ob man sich in einer Art Zeitmaschine befände (oder wie in dem Sciece Fiction 2001 Odyssee im Weltraum), wenn man bedenkt, dass dieses alte Wissen die Urkeime für unseren heutigen Stand der Technik (und des Wissens) in sich tragen.
Das schöne an dem Adaptieren und neu Aufbereiten dieser Dinge ist, dass uns das unmittelbar mit der Frage, wer wir sind und woher wir eigentlich kommen konfrontiert.
In letzter Zeit beschäftige ich mich mal wieder mit dem I Ging (dem ältesten “Buch” der Menschheit) wo rüber das oben angedeutete ebenfalls besonders deutlich vermittelt wird.

Felicitas
Felicitas
1 Jahr zuvor

Liebe Ursula! Lieber David!
Habe nachgeschaut, was ich am Wendepunkt in das “gefährliche Achtel” schrieb. Sehr interessant:
UM DENKEN

Unsicher tappt der Schritt
Über das Uneben
Der Umwege durchs Jahr

Unbedacht in schwebend
Endlichkeit verharren
In Tod ungeerdet

Unschlüssig den Abschied
In Stille bedenken
Am Grab bei Herbsttreiben

Ungewiß ist kommen
Erwartet uns lang schon
Vertrautem Tür schließend

Unbeirrt der Freundin
Geschichte nachzeichnen
In Block mit Kohlestift

23.9.2020

mary becker
mary becker
1 Jahr zuvor

danke für diese wundervollen märchenbilder und dieses transformationsrad aus unserm
kulturschatz. das gibt mir vertrauen in meine inneren stärken und heilungsimaginationen.
da kann ich meinen ängsten mutig begegnen und den stürmen des lebens entgegengehen.ich freue mich auf die lebendigkeit, der ich entgegengehe.
ich wünsche euch weiterhin gelungene kokreativität, lebendigkeit sei!
möge unser licht leuchten und die liebe zu mutter erde unser leben befruchten.in freude und dankbarkeit

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor
Antworten  mary becker

Danke dir, liebe Mary! Wenn ich lese was du schreibst, spüre ich deinen Mut, die Lebendigkeit und das Vertrauen durch deine Worte hindurch klingen. Alles Liebe dir!

Gertraud Schnaitl
Gertraud Schnaitl
1 Jahr zuvor

Es ist unglaublich wie mich dieser Vortrag abholt- Ich bin genau in diesem Rad und gerade so in der Ratlosigkeit angekommen. Ich habe seit Anfang des Jahres begonnen mein Leben umstrukturieren und täglich in den Wald zu gehen. Ich durchlaufe genau die Phasen dieses Rades .
Es gibt mir Vertrauen, dass aus der Ratlosigkeit die Vision herankommt und ich bereit bin sie zu empfangen und auch umzusetzen….. Danke für euer SEIN und WIRKEN!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
1 Jahr zuvor

Liebe Gertraud!

Es ist schön, dass du so in Resonanz mit dem gehen kannst was Ursula und David erzählen.
Ich mag dir dazu noch gerne einen Spruch mitgeben, der mich im vergangenen Jahr begleitet, mir Kraft gegeben hat und es auch jetzt noch immer wieder tut:

“Respektiere den Raum zwischen nicht mehr und noch nicht”.

Ich wünsche dir Alles Liebe auf deiner Reise!

Last edited 1 Jahr zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Anne Schneider
1 Jahr zuvor

Danke für ein wunderbares ermutigendes Interview!

Technisches

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