Pioneers of Change

Online-Summit 2019

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Susanna Mittermaier

„Das Paradigma war ja ,Mit dem stimmt was nicht, da ist was falsch`. Und dann treffe ich diese Leute und ich hab echt Probleme gehabt, dieses Falsche zu sehen.“

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

In Wien aufgewachsen, arbeitete Susanna Mittermaier als klinische Psychologin und Psychotherapeutin auf den Gebieten der Psychotherapie, Beratung und neurologischen Tests an der Universität in Lund (Schweden). Bekannt wurde sie mit ihrem internationalen Bestseller Pragmatische Psychologie: Dein ,Anderssein`, Deine Verrücktheit, Dein Glück!. Sie rief die pragmatische Psychologie in die Welt, mit dem Wunsch die Welt dazu einzuladen persönliche Verrücktheit als Möglichkeit zu empfangen und sie dafür zu nutzen, um ein Leben zu kreieren, dass für uns funktioniert - fernab von defizitorientierten Definitionen und Zuschreibungen.

Susanna ist als Rednerin und Vorreiterin zu diesem neuen psychologischen und therapeutischen Paradigma weltweit gefragt. Weiters ist sie in verschiedenen Zeitschriften erschienen (u.a. Empowerment Channel Voice America, Om Times, Motherpedia, Newstalk New Zealand und Holistic Bliss, OOOM und die WIENERIN). Sie wurde in vielen Radiosendungen interviewt, hat eine eigene Sendung moderiert und wurde im Fernsehen als Expertin eingeladen.

10 Schritte zum Glück mit Susanna Mittermaier für das OOOM Magazin

Pragmatische Psychologie

Wir empfehlen, die Bücher bei lokalen Buchhändler*innen zu kaufen oder sonst z.B. buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de.

37 Kommentare

  • Danke Susanna, sehr inspirierend und so schön auch die Wertschätzung zu spüren, die du allem und jedem entgegen bringst, die letztendlich gemeinsam daran wirken, dass wir mit der Erde eine andere Form des Lebens schaffen.
    Auch da nicht zu bewerten erlebe ich immer wieder als eine Herausforderung. Doch wie viel mehr wäre da noch möglich, wenn wir alle, die sich einsetzen für mehr Bewusstsein, jedem erlauben könnten auf unsere einzigartige Art und Weise zu wirken? Danke dir für den Beitrag.

  • Mario Manetzki says:

    Durch dieses Gespräch habe ich zu einen völlig neuen Weg gefunden. Gerade jetzt, wo ich wieder einmal einen Punkt bin wo ich meine alten Kreationen nicht mehr „genießen“ möchte. Danke!

  • Damran says:

    Und wieder ein inspirierender Beitrag, danke sehr!!

    • Marianne Thome says:

      Ich finde die Interviews alle sehr interessant und inspirierend, es kommt was in Bewegung. Ich habe nicht studiert und war auch nicht im Ausland. Daher kann ich nur über meine persönliche Erfahrung berichten. 2012 hatte mein Mann Krebs, 2013 hatte ich Krebs, mein Mann ist 05/2018 an Krebs verstorben. Ich hatte dann kurz darauf 07/2018 wieder Brustkrebs. Ich bin dem Krebs sehr dankbar, weil er mich gezwungen hat mich dem Leben und dem Tod zu stellen, mein Leben zu verändern. Wir leben um das Sterben und das Lieben zu lernen. Mit Sterben meine ich auch z.Bsp. Arbeitsverlust, Verlust von Illusionen, Verlust von festen Überzeugungen, Verlust von den Eltern, Verlust von Gesundheit usw. . Ich habe mich sehr lange mit dem Thema Tod und Leben befasst. Mein Mann ist in meinen Armen gestorben, das war Gnade und Barmherzigkeit. Ich könnte mittlerweile Sterbebegleitung machen. Letzte Woche ist meine Mutter verstorben. Ich lebe meine Trauer in eigener Art und Weise und lasse sie auch zu, wenn sie mich mal wieder übermannt. Durch mein Leid habe ich keine Angst mehr vor dem Leben und auch nicht vor dem Tod. Ich habe jetzt alle Medikamente weggeschmiessen und gebe dem Krebs keine Macht mehr über mich. Das Thema ist für mich abgeschlossen. Ich ernähre mich und gut und fahre jeden Tag Fahrrad. Mein Leben gebe ich in Gottes Hände und da fühle ich mich gut aufgehoben . Ich weiß jetzt das ich für meine Leben alleine selbst verantwortlich bin und es auch selbst gestalten muß. Ich habe alles Werkzeug in mir drin und bin auch selbst die Quelle. Eine wunderbare Erkenntnis
      die mich immer wieder mit mir selbst glücklich und zufrieden sein läßt. Jetzt werde ich mein Haus verkaufen, da die Gemeinschaft hier in diesem Ort nicht mehr zu mir paßt. Sie ist zu blockiert und nicht offen für Neues. Da wo ich hinziehe werde ich mir eine neue Gemeinschaft suchen und auch finden. Der Satz mit der Hoffnung hat mir gut gefallen, das Hoffnung nicht heißt, das alles gelingt, sondern das alles einen Sinn hat, und das merke ich jetzt im Besonderen. Ich muß mich vor den vielen negativen Einflüssen schützen und je mehr ich loslasse desto mehr neuen Lebensmut und Freude habe ich , die ich gerne mit einer neuen Gemeinschaft teile . Ich freue mich riesig auf meinen neuen Lebensabschnitt und werde sehr mutig sein, sobald ich wieder neue Kraft geschöpft habe. Ich habe das Steuer meines Lebens in der Hand. Vielen Dank für die vielen gute Gespräche

  • Jedes einzelne Wort von Susanna sprach mir sowas von aus der Seele und ich habe mich wie schwesterlich verbunden gefühlt – so eine Freude das Gefühl verstanden und wie innerlich verwandt zu sein!!!
    Meine geschützte Marke EVaRIA® steht für ebenfalls die Säulen meiner Ideologie noch aus den Zeiten meiner therapeutischen Arbeit und jetzt fortgeführt im Projekt EVaRIA® on top:
    E -ntwicklungsförderung
    Va -loristaion (Wertschätzung/Aufwertung)
    R -espekt vor
    I -dividualität
    A -lltagstauglichkeit

  • MartinR says:

    Das Strahlen, Lachen und Lächeln ist in höchstem Maße ansteckend. Ich hoffe, das hab ich jetzt richtig formuliert *lol*

  • Katrin Massmann says:

    das war fantastisch. vielen dank für die positive inspiration und lebensfreude!

  • Sonja says:

    Danke für dieses tolle Interview! Ich habe mich verstanden gefühlt, indem, dass Anderssein für die Kreativität wichtig ist. Es hat mir die Augen geöffnet, dass viel Wahrnehmen nicht unbedingt eine Last sein muss und wie man es nützen kann.
    Ich nehme mit, wie wichtig Humor und Leichtigkeit sind und wieviel Schlechtes Bewertungen (uns selbst und anderen gegenüber) anrichten können.

  • Sara says:

    Da ich mich schon länger mit diesen Themen beschäftige, waren diese Gedanken nichts Neues. Doch im Alltag vergesse ich sie leider oft und so wurde ich durch dieses Interview wieder daran erinnert. Das Access Consciousness Buch hatte ich angefangen zu lesen, aber da zu der Methode auch andere Tools gehören (Access Bars), die man in (teuren) Seminaren lernen muß, wieder weggelegt. Doch die Basistools könnte ich noch einmal studieren und auf meine einzigartige Weise verwenden 😉

    Noch ein Tip zur Leichtigkeit: Wir gehen alle im Fersengang, ganz deutlich wird dies beim marschieren der Soldaten. Wenn wir dagegen im Ballengang gehen (wie etwa beim tanzen oder Treppen hinunter gehen), entsteht eine Leichtigkeit und auch Langsamkeit. Diese Art des Gehens kann man v.a. barfuß (oder in Socken) erleben. Ich gehe seit ca. 1 Jahr zu Hause überwiegend im Ballengang und tanze so durch das Leben… 🙂 Hans-Peter Greb hat viel dazu geforscht (Godo-Methode) und dazu ein Buch geschrieben. Über das verwandte würdevolle Schreiten hat Philemon-Sophia Hoepfner-Jordan (atelier-rubin.de) geforscht.

    • Damaris says:

      Den Ballengang oder GODO kann ich auch nur empfehlen! Wenn du den Bewegungsablauf verinnerlichst, ist es sogar leichter als der Fersengang!
      Wenn kleine Kinder laufen lernen gehen sie auch so, also…

  • Von Herzen Dank für das Interview mit Susanne Mittermeier!

  • Die Frage, ob ich etwas persönlich nehmen sollte oder nicht, muss nicht davon abhängen, ob ich mir erlaube, Dinge aus der Umwelt „wahrzunehmen“ sondern auch davon, zu wissen: Gefühle sind nicht die Wahrheit. Sie sind Vermutungen aufgrund der mir zur Verfügung stehenden Informationen. Ich glaube, dass ist kein Widerspruch zum Verständnis von Susanna.

  • Mara says:

    Ich nehme mit:
    – zu fragen, was will *ich*? Wie will *ich* die Dinge tun, die ich in die Welt bringen will?
    – Vielfalt zulassen und wertschätzen statt rechthaben
    – Entscheidungen treffen, indem ich schau, wie fühlt sich mein Leben in 5, 10, 15 Jahren an, wenn ich mir vorstelle, diese Entscheidung getroffen zu haben?

  • Angelie says:

    Ich nehme aus dem Interview mit Susanne nicht nur viel wohltuende Lebensenergie, auch die Botschaft viel mehr Leichtigkeit ins Denken zu geben, weil natürlichen Lebensabläufe nicht programmierbar sind.
    Der scheinbar sichere äussere Rahmen der sich nur erfolgreich oder verzweifelt die letzten 70 Jahre durch korrupte Geschäftsethik, durch Modelle der Wahrscheinlichkeitsrechnung s.Geldmarkt,Medizin, Versicherung,Rente) künstlich aufbauen liess, hinterlässt Ängste, Lügen und damit Leid.
    Die praktische Psychologie: Menschen ermächtigen, das zuzulassen, was sie selber wissen!
    Urkräfte und Urwissen ist universell in allen Lebewesen.

    • ursula henn says:

      Das Interview mit Susanna hat mir in einigen Punkten die Augen geöffnet. Zuerst einmal, als sie ihre Sichtweise der Menschen mit psychischen „Erkrankungen“ darlegte. Über 30 Jahre habe ich mit Patienten gearbeitet, einige Male auch mit „psychisch völlig anders strukturierten“ Menschen. Mir wurde klar, dass ich Selbst oft irritiert angeschaut werde, weil ich wegen meiner schnellen Reaktionen, meiner intuitiven Wahrnehmung und häufig aufgrund meines nonkonformem Verhaltens etwas in Menschen anticke, was sie „nicht wechseln können“ Genau DAS aber macht mich zu einer guten Therapeutin, die intuitiv oft genau den Punkt erwischt, der Auslöser für die Erkrankung des Patienten/in ist. Es hat mir SEHR gut getan und geholfen, was Susanna auch zur Selbst/-Bewertung gesagt hat. Danke für das tolle Interview an Martin und Susanna. Eine echte Bereicherung! Dieses Interview hat das „goldene Tor“ in mir wieder geöffet. Wenn einige wenige Menschen mich kritisieren, weil ich SO bin, wie ich bin- dürfen SIE das (jetzt) gerne tun, weil ICH Selbst zukünftig wieder voll und ganz zu mir und meinen Fähigkeiten stehe. Andere Menschen klein zu machen ist kein Zeichen von innerer Größe. Sondern Zeichen eines Mangels an Flexibilität & von festgefahrenem Denken. Das war jetzt echt der „Knaller! “ Danke 🙂 Susanna, Danke Martin!!!

  • Manfred says:

    diese herzliche und fröhliche Ausstrahlung dieser Frau inspiriert mich auf wunderbare Weise

  • Markus says:

    Moin!
    Vielen Dank für das schöne und inspirierende Interview! Das Buch von Dain Heer über Access Consciousness habe ich schon etwas länger im Schrank stehen und benutze die Methode fast täglich. Ich habe den Eindruck, ‚es‘ wirkt.
    Zur Gauß’schen Normalverteilungskurve, unter deren Glocke alle von uns Schutz suchen wollen – weil wir soziale Wesen sind und ‚irgendwo‘ dazugehören wollen – fällt mir folgendes ein:
    Wenn man ‚aufzoomt‘ und den Blick nach rechts oder links der Kurve richtet, bilden sich überall neue Glocken. Da finden diejenigen Anschluss, die im großen Bild noch außerhalb der Glocke sind. So bilden sich Gemeinschaften der Autisten, der ADHS’ler, der Depressiven, der Sensiblen, der Kreativen, der Unverstanden und aller möglichen ‚Anders-Artigen‘. Mit diesem ‚Label‘ versehen hat man wieder das Gefühl, zu irgendeiner ‚Herde‘ zu gehören. Ob es die Zugehörigkeit zu einer ‚Nummer‘ im Enneagramm, einem Sternzeichen, einer Religion oder sonstwas ist: Wir bilden Gruppen und Gemeinschaften.

    Der Bezug zum vorherigen Video von Capra wäre dieser: Ab und zu können wir am Strand liegen (oder auf dem Sofa, der Yogamatte oder sonstwo und uns vorstellen, wir wären in Kalifornien am Strand…) und in uns das Gefühl einladen, mit allem und allen immanent verbunden zu sein. Und schon löst sich die Gauß’sche Normalverteilungskurve in Luft auf. Ab und zu gelingt es mir, dieses Gefühl mit in den Alltag zu nehmen. Immer dann wird es besonders lustig…
    Danke für dieses tolle Event und die vielen beseelten Beiträge!

    • ursula henn says:

      Das Interview mit Susanna hat mir in einigen Punkten die Augen geöffnet. Zuerst einmal, als sie ihre Sichtweise der Menschen mit psychischen „Erkrankungen“ darlegte. Über 30 Jahre habe ich mit Patienten gearbeitet, einige Male auch mit „psychisch völlig anders strukturierten“ Menschen. Mir wurde klar, dass ich Selbst oft irritiert angeschaut werde, weil ich wegen meiner schnellen Reaktionen, meiner intuitiven Wahrnehmung und häufig aufgrund meines nonkonformem Verhaltens etwas in Menschen anticke, was sie „nicht wechseln können“ Genau DAS aber macht mich zu einer guten Therapeutin, die intuitiv oft genau den Punkt erwischt, der Auslöser für die Erkrankung des Patienten/in ist. Es hat mir SEHR gut getan und geholfen, was Susanna auch zur Selbst/-Bewertung gesagt hat. Danke für das tolle Interview an Martin und Susanna. Eine echte Bereicherung! Dieses Interview hat das „goldene Tor“ in mir wieder geöffet. Wenn einige wenige Menschen mich kritisieren, weil ich SO bin, wie ich bin- dürfen SIE das (jetzt) gerne tun, weil ICH Selbst zukünftig wieder voll und ganz zu mir und meinen Fähigkeiten stehe. Andere Menschen klein zu machen ist kein Zeichen von innerer Größe. Sondern Zeichen eines Mangels an Flexibilität & von festgefahrenem Denken. Das war jetzt echt der „Knaller! “ Danke 🙂 Susanna, Danke Martin!!!

    • ursula henn says:

      Hallo Markus, als ich Deinen Kommentar las, musste ich breit grinsen, weil es plötzlich Alles in Farbe, 3D Breitwand sichtbar war. Genau so! Schön. Danke

  • mirco pre says:

    Fühlt sich sehr, sehr leicht und beschwingt euch beiden zu lauschen.
    Vielen lieben Dank hierfür!

    Genau, der Drang/ Wunsch irgendwo dazu zu gehören,
    einen Ort zu haben, wo man sich richtig fühlt,
    vertraut und geborgen, inspiriert und motiviert,
    Vertrauen in andere zu haben und sein Engagement für andere so zu vergrößern,
    was gleichzeitig auch dem eigenem Selbst dient, ist doch ein wunderschöner Antrieb/ Auftrieb.
    Das machen Menschen, die sich Selbst recht lieb haben ☺

    Licht andrehen 🙂
    Ja, nicht von weltlichen Wahrheiten belasten lassen – sondern nur informiert sein.
    Sonst läuft man im halbhellen…
    Haha, Humor ist wenn man trotzdem lacht und sicher einer der leichteren Wege die Transformation zu erleben.
    Siehe die Yes Man, in dem Moment sagt Martin es… cool

    und wie man einander weniger bewerten kann, sagt uns der wundervolle
    Arjuna Ardagh im Film Awake, Reiseführer ins Erwachen Minute 42:08
    „Ein Urteil kann entweder ein Vorgang der Trennung sein oder einer der Integration.
    Und der Unterschied zwischen den beiden sind nur 3 Wörter.
    Nur drei Wörter machen den Unterschied zwischen einer Welt der Trennung und einer Welt der Vertrautheit.

    Sagt man den Satz: Sie ist so dumm. Dieser Satz schafft Trennung.
    Oder man sagt: Er ist so freundlich. Sie ist so schön. Er ist so penetrant.
    All diese Sätze schaffen Trennung. Positiv wie negativ.

    Füge drei Wörter hinzu und die Trennung ist vergessen.
    Sie ist so dumm. Just like me = So wie ich 🙂
    Er ist so freundlich. So wie ich 🙂
    Sie ist so schön. So wie ich 🙂
    Er ist so ein penetranter Idiot. So wie ich 🙂

    Drei Wörter sind der Unterschied zwischen Trennung und Einheit.
    Der Verstand lässt sich nicht davon abhalten zu urteilen.
    Mit drei zusätzlichen Worten entsteht aus dem Urteil eine andere Welt.

    So wie ich 🙂
    So wie Du“ 🙂

  • Stefanie says:

    Erstmal Danke für das tolle Interview. Ein kritischer Kommentar zu einem der letzten Sätze: nicht zu bewerten, wenn jmd etwas Großartiges schafft … Na das ist ja leider in sich schon eine Bewertung! Wäre toll, nicht zu bewerten und offen zu sein, egal was jmd schafft und dann vllt rauszufinden, dass man das doch auch großartig findet… Oder auch nicht … 🙂
    Viele Grüße, Stefanie

  • Kerstin says:

    Ja, oh ja, Miki, Tobi, Gabi und Friederike.
    Aber das passt für mich nicht.
    „Geld ist eine ihrer Begabungen und damit inspiriert sie gerne weltweit.“ O-Ton hier:
    http://ger.accessconsciousness.eu/endlich-prinzessin-wie-kam-ich-zu-einem-schloss/

    Nach Friederike Habermann frage ich mich: Ist das nicht eher die Begabung zur Sklavenhaltung?
    Meine Bewertung: Wenn unter diese Verwendung der Tools das Trademarkzeichen (oder was auch immer, sie weiß es ja auch nicht so genau) kommt, ist das nix zukunftstaugliches.
    Aber nur weil ihr solche Bewertungen egal sind und sie bereit ist zu „empfangen“ kommt das Geld ja trotzdem zu ihr.
    (oben genannte Webseite)
    Als Entwicklungshelferin für die Hungernden dieser Welt einsetzbar?

    Vielleicht hab ich auch einfach eine andere Art von Humor.
    Gestern bei MDR, sinngemäß:
    „Herr Sonneborn, ist ihr Entschuldigungsschreiben zum Download für die Fridaysforfuture-Demonstranten als Wahlpropaganda für ihre Wiederwahl zum EU-Abgeordneten zu verstehen?“
    „Nein, auf keinen Fall. Ich fühle mich schuldig. Jetzt wo wir hier in Brüssel das Internet kaputt machen. Dann müssen die Jugendlichen wieder auf die Straße, und das bei dem Wetter?“

    • Martin says:

      Danke Kerstin für deine Rückmeldung. Ich hab mir gerade die Seite angesehen, die du verlinkst und der Satz, dass Geld eine Begabung ist, scheint mir eine Verkürzung zu sein. Ich denke, dass die meisten von uns, die zurecht die Problematiken unseres destruktiven Finanzsystems sehen, auch ein Thema mit Geld an sich haben. Da durfte ich mich schon viel auseinandersetzen mit Peter König – große Empfehlung.
      Und das Trademark-Ding hat mich auch irritiert und ich hab sie auch darauf angesprochen, ihre Erklärung dafür war (in der Welt, in der A.C. sich verbreitet) schon nachvollziehbar.
      Und sonst: es gibt so viel unterschiedliche Wege – wir alle haben unsere Limitierungen – und trotzdem können wir voneinander lernen…
      Alles Liebe, Martin

  • Claudia Frick says:

    Herzliche Aufforderung sich gegenseitig zu bereichern. Gemeisam sich wertzuschätzen und wahrzunehmen. Fühle mich bestärkt andere aber auch mich selbst nicht mehr zu bewerten… wünsche uns allen einen liebevolleren Umgang mit sich selbst und mit anderen. Lieben herzlichen Dank!

  • Ute says:

    Hat mich sehr berührt das Interview und die Aufforderung nicht mehr zu bewerten…..ich stecke da noch tief im Sumpf…In manchen Momenten mache ich schon tolle Erfahrungen, wenn ich es schaffe, mich wirklich auf die Situation einzulassen, über mich selbst lachend die Konventionen und Verhaltensmuster über Bord zu werfen und nur das was wirklich gerade ist und sein will zu spüren. Ja es ist wunderbar, wenn jeder Mensch mit Leichtigkeit sein Potential leben kann!

  • Stephanie says:

    Susanna Mittermaier sprüht vor Lebensfreude. Sie hat erkannt, dass die Lösung hinter dem Problem liegt, wenn man sein Blickfeld weitet. Das erinnert mich an den Film „Patch Adams“ über den Arzt, der zuerst selbst als Patient in der Psychiatrie landete, pragmatisch und mit Humor mit seinen Mitpatienten umging und dann selbst Arzt wurde. Das ihn umgebende klassische „Diagnosen“-Feld seiner Uni und im Krankenhaus konnte nur schwer umgehen mit seinem „exzessiven Glücklichsein“. Sehr sehenswert, sowohl dieses Interview als auch dieser Film, der auf einer wahren Geschichte basiert. Patch Adams gründete in Amerika eine Klinik, in der mittellose Patienten gratis behandelt werden von Ärzten aus aller Welt, die ohne Honorar eine Zeitlang praktizieren.

  • Lieber Martin,

    herzlichen Dank dafür, dass Du so interessante Fragen gestellt hast (spürbar aus Deinem Herzen heraus) und dass Du den Antworten dann auch Raum und Zeit gegeben hast, um sich wohltuend auszubreiten. Deine wertschätzende, aufmerksame Haltung als Interviewer schätze ich sehr, weil sie ausserordentlich beitragend ist.

    Liebe Susanna,

    seit ich vor Jahren Dein Buch zum ersten Mal gelesen habe, schaue ich mir alles von Dir an, was ich entdecken kann, weil ich mich dadurch belebt, inspiriert und beflügelt fühle. Niemand sonst verkörpert seine eigene Botschaft mit mehr Leichtigkeit, Freude und Authentizität – auch in diesem Interview bist Du wiederum eine Wohltat und eine köstlich kostbare Erweiterung. Herzensdank.

  • Monika says:

    Danke für die interessanten Einsichten!

  • Mandakini says:

    Liebe Susanna, lieber Martin ein tolles Gespräch! Susanne spricht mir ganz aus dem Herzen. Ich arbeite seit 30 Jahren genauso als Coach und Trainerin ..die Menschen mit ihren „Diagnosen“ kommen und als kreative, selbstliebende Menschen gehen. Es ist so entscheidend, die vielen Ebenen der Wahrnehmung und Andersartigkeit und Einzigartigkeit anzuerkennen. In dem Moment wo wir als Menschen nicht mehr bewertet werden geschieht Heilung und Kreativität so wundervoll. DANKE euch beiden für diesen schönen Austausch, der sicher viele Menschen unterstützt ihre einmalige Schönheit zu erkennen und danach zu handeln.

  • Friederike says:

    Die pragmatische, frohe Art von Susanna hat mich sehr angesprochen. Wie sehr wir uns selbst mit unseren pausenlosen Bewertungen im Wege stehen, ist mir dabei noch bewusster geworden.
    Zu den Werkzeugen von Access Consciousness hätte ich mir mehr konkrete Beispiele gewünscht, wie sie konkret arbeitet.

  • Roman says:

    Hallo Martin, hallo Susanne, den Menschen in den Mittelpunkt stellen und nicht seine Symptome oder Probleme, mit der dieser zu mir kommt, gleichzeitig bin ich aber versucht, den Menschen aus seiner Not zu helfen. Oft passiert es dann als Selbstschutz, dass ich die Probleme dann nicht ernst nehme. Das ist auch nicht hilfreich. Aber vielleicht ist ja das Pragmatische genau so ein Mittelweg, in dem ich und du einander begegnen und Raum finden, in dem sich schon alleine durch die Gegenwart alles auflöst, was verzerrt aus der Vergangenheit oder aus der Zukunft wahrgenommen wird. Wahrheit = Gegenwart, kommt das hin?

  • Jürgen Funk says:

    Die Freude von Susanna Mittermaier ist ansteckend und sie spricht mir aus dem Herzen! Wie wäre es wenn wir uns und andere nicht mehr bewerten? Vielen Dank Susanna Mittermaier für dieses großartige Interview und deine weltweiten Kurse, die immer wieder eine absolute Bereicherung sind!! Die Pragmatische Psychologie und das Pragmatische Psychologie Zentrum in Wien sind ein Zeichen dafür, wie anders es in der Welt zugehen könnte-mit mehr Spaß und Leichtigkeit und ohne Bewertung! Danke.

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