Pioneers of Change

Online-Summit 2019

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Michael Bohmeyer

„Es geht gar nicht darum, was die Leute mit dem Geld machen, sondern was das Geld mit den Leuten macht.“

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

Mit 16 Jahren startete Michael Bohmeyer seine Karriere als Web-Entwickler und als Gründer verschiedener Online-Startups. Mit 20 hat er bereits ein erfolgreiches IT-Unternehmen aufgebaut und lebte von den Erträgen, ohne dafür arbeiten zu müssen. Das veränderte sein Leben. Er erkannte, als er „draußen“ war, wie getrieben und gehetzt er im gängigen Arbeitssystem gelebt hatte. „Was würde denn passieren, wenn alle Menschen so ein bedingungsloses Grundeinkommen hätten?“ Der Beantwortung dieser theoretischen Frage stellte sich Michael Bohmeyer 2014 mit der Gründung des Start-Ups „Mein Grundeinkommen“. Bei diesem Experiment werden mittels Zufallsprinzip 12 Personen ausgesucht, die dank des Crowdfundings ein Jahr lang ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1000,- bekommen. Auf diesem Wege wurden bereits 286 Grundeinkommen verlost.

Über die Erfahrungen der Gewinner*innen hat Michael gemeinsam mit Claudia Cornelsen ein Buch ("Was würdest du tun?") geschrieben. Eines sei vorweggenommen: Der große Hebel ist nicht nur das Geld selbst, sondern was der Aspekt der Bedingungslosigkeit mit den Menschen macht. Es trifft den Kern von Ängsten, es öffnet Raum für Eigenverantwortung, es konfrontiert Menschen mit der Frage danach, was sie wollen und können.

Michael hat mit dieser Initiative einen Stein ins Rollen gebracht, der Fragen und Diskussionen aufwirft und anregt. Denn: Das Projekt ist nicht vorbei, es geht nun eigentlich wirklich los.

Mein Grundeinkommen

Bedingungsloses Grundeinkommen

Interview mit Michael Bohmeyer in Zeit Online

Wir empfehlen, die Bücher bei lokalen Buchhändler*innen zu kaufen oder sonst z.B. buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de.

43 Kommentare

  • Laurenzerl says:

    Guten Abend, noch rechtzeitig geschafft dieses Video anzuschauen und bin begeistert, danke sehr dafür!
    Mit dem BGE habe ich mich zwar etwas beschäftigt, insofern dass ich den Film angeschaut habe und Freunde dazu eingeladen, immer weider streift mich das Thema, bin aber tatsächlich an dem Punkt stecken geblieben: Wieso wollen’s Milliardäre auch, wo ist der Haken? Sprich: Ich traue mich noch nicht zu vertrauen 😉
    Dieser junge Mann sprüht vor Empathie, Wärme und Liebe und irgendwie zeigt er eindeutig, wo die konkreten Vorteile sind, anstatt von Finanzierung des Ganzen zu reden: Keine Hindernisse, sondern Türe öffnen und einfach machen. Das stimmt mich überaus fröhlich.
    GFK ist natürlich auch einen guten Ansatz… die Basis vielleicht?
    Vielen dank auf jeden Fall, war sehr schön!

  • Sigrid says:

    DANKE für dieses berührende, aufschlussreiche, ermutigende Interview, das spürbar von der „Weisheit des Herzens“
    getragen war! Danke auch für die persönliche Offenheit von Euch beiden Männern! Große Wertschätzung für Eure Arbeit, die gespaltenen Lebensebenen wieder zu verbinden!

  • Christiane says:

    Danke euch beiden für das warmherzige und inspirierende Gespräch. Es ist so ermutigend zu wissen, dass es Menschen gibt die Visionen haben, Denkansätze für den Wandel. Ihr sprecht mir aus der Seele.

  • Damran says:

    Klasse, ein sehr schöner Beitrag mit jeder Menge reifer Sichtweisen und wichtigen Impulse zur Selbstreflexion.
    Tut gut zu sehen, was für tolle Menschen mit Herz, Sinn und Verstand ihr „Licht“ auf die Erde bringen und unser aller bewusstes Sein fördern.

    • Sabrina says:

      Wie wertvoll doch das Teilen solcher wunderbaren Gedanken (inklusive dem Bekenntnis von „Leiden“ : ) ist und einfach glücklich machen können! – Ihr zwei habt mich mit eurem Gespräch echt glücklich gemacht, ich danke euch!

  • Ich bin selbst crowdhörnchen und seit 10 Jahren von der Idee des grundeinkommen so überzeugt, dass ich dachte, ich bräuchte zu diesem Thema kein Interview zu hören.. Und jetzt bin ich total glücklich, dass ich Michaels Interview gehört habe, dass ich weinen musste.: So treffende Worte, die meine tiefe innere Sehnsucht, meine Sorgen, meine innere Weisheit ganz tief berühren und beschreiben und mir so viel Hoffnung vermittelt haben. Vielen lieben Dank dafür!!!

  • Christoph says:

    Ich fand das Interview mit Michael Bohmeyer sehr inspirierend und mutmachend. Ich habe es mit meiner Partnerin angeschaut und wir freuen uns auf weitere ermutigende Beiträge in einer Welt, die oft genug sehr bedrohlich erscheint. Diese Art „nicht zu kämpfen“, sondern Gutes zu tun und zu schauen, was daraus wird, finde ich wunderbar, zumal ich auch noch einer bin, der für das „Gute“ kämpfen möchte und doch merke, dass das nicht der Weg ist, den ich als wirklich zielführend erachte.

    • Hari Bhajan Simran Kaor says:

      Danke Michael ! Das hat mir eine neue Dimension zu diesem Thema eröffnet. Danke für das Experiment. Mich hat deine Klarheit , Weisheit und Tiefe berührt und irgendwann dachte ich:“ Das klingt, als wenn er Gewaltfreie Kommunikation kennen würde…“ und 2 Sätze danach hast du beschrieben, dass GfK eure Basis ist. Mein Herz hat einen Sprung gemacht. Es erfreut mich ( ich bin GfK Trainerin ) soooo sehr, zu sehen, wie diese Haltung sich verbreitet und mutige und kreative Menschen durchdringt. Danke Marshall. Wo wären wir heute ohne deine Hingabe. Erfüllt mich mit Demut, zu sehen, wie viel ein Mensch durch leidenschaftliche Hingabe ins Rollen bringen kann.

  • Thomas says:

    Sehr berührend und vor allem inspirierend – Herzlichen Dank für die verständlichen Worte, die Beispiele („Reichsbürger, …“, die Ehrlichkeit (zb. „Wie viel bin ich bereit auch zu Leiden – Der Weg ist das Ziel,…“), die Herausforderungen „ein Team zu führen ohne Chef zu sein, Sinn und Freude finden in dem was man tut – speziell „Trotz alledem“! = Gefahren/Bedrohungen durch Faschismus, Ausbeutung der Ressourcen, Kapitalismus der keine Grenzen kennt, …“ uvm.

    bin 45 und selbst gerade in einer Umbruch/Neuorientierungsphase; interessiere mich schon länger für Alternativen zu den gängigen Systemen/Normen/Schubladen,… und „spüre“ das was ordentlich schief läuft. Mit dem „benennen/die passenden Worte zu finden“ tue ich mir noch schwer -> um so faszinierender und dankbarer bin ich über die treffenden Worte, das Perspektive aufmachen, den Horizont erweitern, das Mut machen,… und freu mich auf die nächsten Interviews 😉

  • Karina says:

    Super! Sehr nährend und inspirierend – ich bin begeistert, wie Michael die Dinge „zuende“ denkt (durchaus mit offenem Ausgang 😉 …und zwar mit absoluter Konsequenz auf das Gute im Menschen fokussiert, in offenbar unverbrüchlichem Vertrauen. Er formuliert eigentlich eine Vision vom „neuen Menschen“, dem Menschen der tatsächlich sich als Mensch beweist – wenn das einfach aus den Erfahrungen mit den Grundeinkommen-Beziehern entsteht, dann gibt es nichts besseres als das ganze Konzept sofort in großem Stil umzusetzen!
    Was für eine Aussicht, daß sich alle zu ihren lichtvollsten Anlagen hin verwandeln, weil aus demütigender Situation befreit, und endlich in wahrer Anbindung an die Liebe im eigenen Herzen, an die Liebe zum Leben.
    Ich will auch darauf vertrauen – es wäre das Paradies auf Erden!

  • Tobias says:

    „Bedingundslosigkeit“, „Nicht zuletzt in der Liebe“

  • Eckart says:

    Mit großem Interesse Habe ich dem Interview zugehört. Da ich ebenfalls Befürworter des BGE‘s bin, ist mir vieles von dem Gesagten bereits bekannt gewesen, dennoch kamen auch einige Aspekte zur Sprache, mit denen ich mich noch nicht so stark auseinandergesetzt habe. Was bei mir an den Auseinandersetzungen um das BGE am meisten auf Unverständnis stößt ist, dass es besonders auch von Menschen abgelehnt wird, für die seine Einführung die größten Vorteile bringen würde, und nicht etwa mit „guten“ Argumenten, sondern mit Dingen, die die handelsüblichen Gegner von sozialen Veränderungen längst nicht mehr vorzubringen wagen; z. B. wenn Gewerkschafter mit Inbrunst vortragen, dass eine Einführung des BGE „möglicherweise nicht funktioniert“ etc.
    In meinen Augen lässt sich das nicht einfach damit begründen, dass diffuse Ängste schon immer eine wesentliche Ursache für eine Anti-haltung gewesen sind, sondern ich denke, dass diese Proteste gegen die Vernunft, bzw. gegen Alternativen zu dem Bestehenden, systemimmanent angelegt und somit direktes Produkt der gesellschaftlichen Konditionierung über die staatlichen Institutionen sind, worüber gewährleistet werden soll, dass der Rückfall in den Faschismus, als einzige Alternative ernsthaft in Erwägung gezogen werden kann.
    Bevor ich hier noch einmal bekräftige, welche Vorteile ein BGE bringen würde, beschränke ich mich auf ein paar kritische Anmerkungen zum Interview.
    Die Idee BGE‘s zu verlosen, und somit für einige Menschen die Vorteile des BGE‘s direkt erfahrbar zu machen, ist vielleicht werbewirksam, aber geht doch sehr an der eigentlichen Idee vorbei, denn es geht ja eben darum, dass alle Menschen ein Grundrecht auf ein BGE haben, was auch heißt, dass Erfahrungen mit dem BGE auch erst dann gemacht werden können, wenn es auf die geforderte Weise eingeführt worden ist (und nicht etwa in Rider heißt jetzt Twix Manier als „Bürgergeld“ a la Andrea Nahles). So viel z. B. auch die Versuche in Finnland positive Resonanz und Beachtung gefunden haben, so etwas wie eine wissenschaftliche Validität weisen sie nicht auf.
    Das ist für mich auch der wesentliche Ansatz – selbst wenn die ganze Angelegenheit dadurch überproportional zu einer Sache von Staat und Recht wird – wirklichen Wert hat ein BGE vor allem dann, wenn es als verfassungsmäßiges Grundrecht realisiert ist, damit ist es durchaus mit der Einführung des Frauenwahlrechts zu vergleichen, was im übrigen ja von den Frauen erkämpft worden ist und somit keineswegs als „Geschenk“ zu betrachten ist. Solange allerdings so getan wird, als ob es hier die Engel der Fülle gäbe, die nur darauf warten, endlich das viele Geld austeilen zu dürfen, ist die Forderung allerdings lediglich in die Sterne geschrieben.
    Auf der anderen Seite sollte das BGE auch auf keinen Fall ein Instrument sein, Deutsche, Schweizer*inen und Österreicher*inen in besonderer Weise zusätzlich zu privilegieren, sonder viel mehr Perspektive für die ganze Welt zu eröffnen.
    Der Einwand gegen das BGE, das Gefühl zu haben etwas geschenkt zu bekommen, was ja heißt, zu einer Art sublimierten Almosenempfänger reduziert zu sein, wird mit seiner verfassungsmäßigen Einführung gegenstandslos, zumal es dann ja ausnahmslos jede*r in Anspruch nimmt.
    Eine Sache noch, das Wort „Vertrauensgeld“ missbehagt mir sehr, bitte habt nicht soviel Vertrauen in mich, dass meine Inanspruchnahme dieses Grundrechts garantieren würde, dass diese permanente Investition in jeden Fall gewinnbringend sein wird.

  • Christina says:

    Vielen Dank für dieses kluge und mutmachende Interview! Was mich an der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens besonders fasziniert, ist das m. A. n. revolutionär neue Menschenbild, auf dem sie fußt: Der Mensch an sich ist es wert, genügend Geld sicher zur freien Verfügung zu haben, einfach weil er existiert. Das ist für mich echte MenschenWÜRDE. Das ist ein positives, konstruktives und (be)achtsames Verständnis des Lebens an sich, dass sich nicht rechtfertigen, kämpfen und demütigen lassen muss, um zu existieren. Leben braucht einen Rahmen, eine Sicherheit, um wachsen und gedeihen zu können, um seine Potenziale ins Sein bringen zu können. Das ist seine Natur. In diesem Sinne wünsche ich dieser und ähnlichen Ideen natürliche Entfaltung und großartige Wirkung!

  • Alexandra says:

    Was soll man da noch schreiben – außer W O W – super Interview – super Einstellung – super Ansatz – … so dass sich auch die „Bösen“ doch tatsächlich zum Guten verändern können! Denn die meisten „Bösen“ sind es auch nur, weil der Druck, der auf unserer Gesellschaft bisher gelastet hat, einfach unglaublich groß war ! Und ich schreibe bewusst WAR, denn durch die Idee der Verlosung des Grundeinkommens – ohne jegliche Bedingung an Religion, Rasse, Hautfarbe, ethische Einstellung, Leistung usw. – ist ja bereits der erste geniale Schritt des Wandels getan 🙂 Damit ist ein Zeichen gesetzt, dass JEDER wertvoll ist und auch bereits der Beweis erbracht, wie viel Gutes (im Innen und Außen) sich daraus entwickeln kann!
    Danke dafür und weiterhin alles Liebe 🙂

  • Margitta says:

    Ich bin ganz glücklich, diese Bewegung als Growdhörnchen mitunterstützen zu dürfen – ich lese gerade das Buch von Michael und Claudia und bin berührt, Michael im Interview erleben zu können – sehr sympatisch auch.

  • Susanna says:

    Was für ein tolles Interview! Soo spannend. Ich frage mich, warum das mit der Rente nicht wirklich funktioniert?

  • Katrin says:

    Wunderbar, danke für das großartige, ehrliche und authentische Interviewe, das mich sehr bewegt.

  • Lilli
    Herzlichen Dank an euch beide für dieses großartige, sehr inspirierende Gespräch, wo mir immer wieder Schauer der Freude und Zuversicht durch den Körper gingen. Was für ein freudig-offener-neugierig-wagend-demütig-kreativ sprudelnd-lebendiger Ausdruck, den der Michael verkörpert, wie schön ist dann! Und was für ein möglicher Ausblick für eine empathische Gesellschaft.

  • Burkard G. says:

    Vielen, vielen Dank für das Interview an euch beide.
    Es hat mich sehr bewegt und inspiriert.

  • Emilie says:

    Grossartig! So treffende und komplexe Antworten. Vielen Dank dafür.

  • Christina Steinhoff says:

    Danke für das grossartige Interview! So habe ich Grundeinkommen noch nie betrachtet! Sehr inspirierend.

  • Ilonka Männel says:

    Es war ein sehr bewegendes Gespräch und ich habe gern zugehört.
    Jedoch ist es wichtig, dass die Menschen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen in der Lage sind eigenverantwortlich ihren Tag zu strukturieren. Es gehört eben auch viel Disziplin dazu und Ziele im Herzen, um dann diese Zeit sinnvoll zu nutzen, sodass am Ende das Fazit steht, ich bin daran gewachsen, weil … es mir ermöglicht hat, dieses alles zu erreichen. Ich glaube es benötigt am Anfang kleine Ideen, um den Erfolg zu sehen und sich nicht zu verzetteln, weil die Erwartungen zu groß waren. Lieber von Woche zu Woche steigern.

  • Ich bin sehr berührt von den Aussagen von Michael Bohmeyer! Vor allem das Thema zur gewaltfreien Kommunikation und das Beispiel warum Menschen auf die „rechte Seite“ rutschen hat mich sehr zum nachdenken gebracht. Man weiß es – das man Menschen von Taten trennen soll – aber irgendwie rutscht man dann doch immer wieder in diese Kampfesschiene 🙁 – also ich zumindest – die Guten gegen die Bösen! Und es hat mich wieder dazu inspiriert es anders anzugehen, mehr Verständnis aufzubringen und vor allem zu erkennen das halt Gewalt immer nur Gegengewalt erzeugt – vor allem auch rhetorisch. Und ich kann Edgar nachvollziehen was dieses Sicherheitsgefühl mit einem Macht. Ich hatte am Beginn meiner Selbstständigkeit ein Jahr „Auszeit“ und ich hab da erst gemerkt in welchem Hamsterrad ich vorher war und wie nötig es war einfach mal ein Jahr zum Nachdenken, Vorbereiten, Ankommen und zur Selbstreflexion zu haben. Man kann das niemanden klar machen , der es selbst nicht ausprobiert hat. Und das wäre auch so unwahrscheinlich wichtig für Menschen in Führungspositionen, in allen möglichen Jobs. Wie Michael so schön sagte „um ja sagen zu können – weil man Neinsagen darf“. Mir war so klar nach diesem Jahr das meine Arbeit meine Leidenschaft ist – nur unter anderen Bedingungen! Und heute „Arbeite“ ich nicht mehr – ich mache einfach das was meine Leidenschaft ist. Und das ist eine Lebensqualität – die ist unbezahlbar!
    Großes Dankeschön für dieses ganz tolle Interview mit diesem ganz tollen, spannenden Mensch Michael! Meine aufrichtiger Respekt! Schön dich philosophieren zu hören! 🙏🏼🙏🏼🙏🏼🙏🏼

  • Nadine Mirjam says:

    Vielen Dank Euch beiden für das muntere Gespräch! Ich war neulich erst bei der Lesung „Was würdest du tun“, wo mich Michael und seine Kollegin nachhaltig begeistert haben. Auch in diesem Interview sind ein paar weise Kommentare hängengeblieben.. „mit welchen Menschen möchtest du deine Lebenszeit verbringen“.. ist einer davon. Jetzt bin ich auch Crowdhörnchen. Weiter so!

  • petra says:

    Ihr beiden wunderbaren Menschen,

    es war mir ein ganz besonderes Vergnügen, meine Lebenszeit mit euch zu verbringen und ich weiß, dass diese Stunde sehr lange nachwirken wird. So viel Lebensweisheit, wie ich sie verstehe, habe ich selten so kompakt erlebt. Wunderbare Denkanstöße, in denen vermutlich jeder einzelne (s)ein Puzzleteilchen drin finden wird, das noch gefehlt hat. Vielen Dank, ich freue mich sehr.

  • Jutta says:

    Wunderbar! Vielen Dank! Besonders berührt hat mich, was Michael über die Zukunft der sozialen Berufe sagt, dass dafür dann mehr Zeit und Geld da sein wird. Denn viele Menschen lieben ja soziale Tätigkeiten oder Berufe, können aber im Moment noch nicht gut davon leben ohne sich selbst krank zu machen, was wirklich ein Skandal ist.

  • Martin says:

    Wow, ich bin schwer beeindruckt und tief berührt von dem Interview und den weisen Antworten von Dir, Michael. Das passt so gut zu dem, was ich auch fühle und in die Welt bringen will. Immer wieder schön zu sehen, wie viele Menschen aufgebrochen sind für den Wandel. Danke!

  • Wunderbar kluges, inspirierendes Gespräch zweier sympathischer Männer. Das macht Mut! Es ist mir nochmal klarer geworden, warum ein Ausstieg aus Hartz4 so selten gelingt. Es ist nicht die mangelnde Kohle sondern die Ermächtigung / Ermutigung. Ganz herzlichen Dank!

  • Eva Krull-Riemeyer says:

    Vielen vielen Dank für dieses berührende und spannende Interview mit kreativen und Inspirierenden
    Lösungsgedanken, die mir sogar weise erscheinen und uns auf richtige Wege hinweisen, wie wir den fundamentalen Wandel nutzen können. Seine Aussage über die Entwicklungsgeschichte der Arbeit von Hand- Kopf- zum Herzen ..zukünftig, (soziale, emotionale Tätigkeiten) finde ich revolutionär und schafft endlich neue Perspektiven, die das Leben lebenswerter machen können.
    Ich freue mich und bin dankbar.

  • Peter P. says:

    Vielen Dank an euch beide – Michael und Martin.
    Jetzt habe ich zum ersten Mal die Idee hinter der Idee verstanden.
    Danke!
    Und ich denke, dass das Projekt unsere Republik noch verändern wird.

  • lydia says:

    Ein sehr ermutigendes Projekt, tolle Idee! Das Interview hat mich sehr begeistert und inspiriert. – Ein kleiner Hinweis : In der neuen „Info 3“ (eine anthroposophisch orientierte Monatszeitschrift-sehr empfehlenswert!) ist ein Interview mit Michael Bohmeyer.

  • Gudrun says:

    vielen -vielen-vielen Dank!! – für diese inspirierende, ehrliche und würdevolles Interview.

    Im Sinne von “ Nie ist zu wenig was genügt“

    Danke !

  • Reinhard says:

    Stichwort: Digitalisierung

    Zu diesem Thema wird soviel geschrieben und vage Meinungen dazu verfasst, die leider wenig faktenbasiert sind. Da ich zur Zeit für ein Grundlagenbuch mit einem amerikanischen Freund zum Thema: Digitalisierung recherchiere, lese und arbeite, zeichnet sich für mich eine differenzierte Landschaft am Horizont ab. Ja, das Thema ist, wie Michael sagt „sehr komplex und ein weites Feld“. Ich glaube aber, dass wir eine digital-aufgeklärte Bürgerschaft brauchen. Denn mit der IT verhält es sich ein wenig wie mit der Mathematik: letzteres haben nur die wenigsten von uns gerne in der Schule gemacht. Und doch werden wir die Grundrechenarten der Digitalisierung erlernen müssen, um selbst mitzugestalten, und das nicht alles den Big-Playern zu überlassen. Das Netz bietet hierfür viel Aktionspotential – wie dieser Summit 😉

    • Ilona says:

      das beschriebene komplexe und große Feld ist tatsächlich eine große Herausforderung an uns alle. Die Umverteilung von Kapitalstrukturen sind komplex,verdeckt und undurchdringlich geworden um bessere fließende Kreisläufe zu schaffen, sind transparente, einfache Strukturen erforderlich. Jedoch schaffen wir es nicht loszulassen alte bewährte Strukturen so zu verändern das wir alle davon etwas hätten. Miteinander im vertrauen zu handeln birgt noch immer starke skeptiss in sich. Digitalisierungsmechanismen haben wir Menschen erschaffen und selbst regeln dazu auferlegt. Letztendlich sollten grundstrukturen zum besseren, vielmehr individuellen Lebenstallent des einzelnen besser gefördert werden.

  • Ulrike says:

    Friends,
    Vielen, vielen Dank. Grandios. Beglückend. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
    Einmal die ganze Palette. Beispielhaft.

  • Beatrice says:

    Was für ein wunderbares Interview. Unglaublich inspirierend. Herzlichen Dank dafür.

  • Monika B. says:

    Meine große Anerkennung lieber Michael Bohmeyer für dieses ehrliche, reflektierte Gespräch – für das Teilen von soviel guten Ideen, sinnhaften Gedanken und fein differenzierten Betrachtungen zu so großen Themen. Gewonnene Weisheit aus gelebter Erfahrung, wirklichem Nachdenken und Nachspüren – das machte das Zuhören so spannend . Und danke für diese Ernsthaftigkeit und Frische beim Eintauchen in die Fragestellungen – bei sovielen Interwievs (zum Grundeinkommen) ist das besonders zu würdigen !! Ich wünsche achtsames Weiterwachsen zu dem was wir alle werden könnten – ein „bedingungslos“ liebender Mensch.

  • Mandakini says:

    Super!!
    Bin schon lange dabei als „Crowdhörnchen)“ und finde diese Bewegung des Grundeinkommens super.
    Toll auch über die Erfahrungen die die Menschen erlebt haben..
    Freiheit aushalten können!!
    Kreativität wird gefördert!Selbstverantwortung unterstützt!
    Veränderungen werden unterstützt.
    Toll!! DANKE für all deinen Einsatz und deinem Team…
    alles Themen die mit oder ohne Geld wichtig sind…Wertschätzung auch für all das, was wir bereits alle haben…Dankbarkeit für unseren hohen Lebensstandard.

  • Angelika says:

    Wirklich großartiges, ermutigendes, motivierendes, ernüchterndes Gespräch.

  • Hanna says:

    Besonders spannend und inspirierend die Geschichte am Schluss! Danke für dieses tolle Interview!

  • Teresa says:

    Danke Michael für den Einblick in dein Leben! Ich habe das Buch gerade gelesen und das Interview war jetzt eine tolle Ergänzung dazu.

  • Helmut H. says:

    Vielen Dank. Ein sehr interessantes Interview mit klugen Fragen von Martin und weisen Antworten von Michael.
    Er hat mit seinem bedingungslosen Grundeinkommen für ein Jahr schon viele Menschen glücklich gemacht.
    Es gibt eine gut durchdachte Alternative zum bedingungslosen Grundeinkommen:
    Gradido – Die natürliche Ökonomie des Lebens.
    Ein Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur.
    Ein neues und gerechtes Geld- und Wirtschaftssystem mit einem aktiven Grundeinkommen für alle, das Frieden schafft und Natur und Umwelt schützt.
    Näheres dazu siehe Website

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