10. bis 22. März #BuildingBridges
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Sabine LichtenfelsFriedens- und Liebesforscherin
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Edith Eva EgerAuschwitz-Überlebende & Trauma-Therapeutin
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Dr. Martin SprengerExperte für Public Health, Universitäts-Mediziner, Autor
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Ronald EngertVom Punk zum Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität
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Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie NielsenErforscherinnen transformativen Lernens & Gründerinnen von "Untaming Education" (Dänemark)
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Julia FelderKünstlerin, Friedensforscherin & Gründerin von INKONTRA
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Werner LampertVisionär für nachhaltige Landwirtschaft, Vorreiter für Bio im Mainstream
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Hartmut RosaBeschleunigungsforscher & Soziologe
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Marianne GronemeyerBedürfnisforscherin, Wachstumskritikerin & Visionärin wahrer Menschlichkeit
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Marianne Gronemeyer

Bedürfnisforscherin, Wachstumskritikerin & Visionärin wahrer Menschlichkeit

"Wie anders ist es, wenn ich sage: die Menschen sind alle traumatisiert, die jetzt aus der Ukraine kommen, und wahrscheinlich auch die Russischen jungen Männer, die da in den Krieg geschickt worden sind (...), oder wenn ich die Frage stelle: wie mag es ihnen ums Herz sein?"

Das Gespräch wurde Anfang März 2022 aufgezeichnet.

Marianne war bereits im Jahr 2020 bei unserem Online-Summit zu Gast, im diesjährigen Interview handelt das Interview u.a. von möglichen Retraumatisierungen durch den Krieg, Corona und unserer Zahlenfixiertheit und der Macht und den Möglichkeiten einer kreativen Gesellschaft.

 

Biographisches:

Marianne Gronemeyer arbeitete acht Jahre als Lehrerin an einer Haupt- und Realschule. Nach einem Zweitstudium der Sozialwissenschaften an den Universitäten Hamburg, Mainz und Bochum promovierte sie 1976 in Hamburg zum Thema Motivation und politisches Handeln. Von 1987 bis 2006 war sie Professorin für Erziehungswissenschaft an der Fachhochschule Wiesbaden. Sie ist mit dem Theologen und Soziologen Reimer Gronemeyer verheiratet.

Gronemeyer gilt als eine Vordenkerin der wachstumskritischen Debatte. In ihrem erstmals 1988 veröffentlichtem Buch „Die Macht der Bedürfnisse“ kritisiert Gronemeyer die Überflussgesellschaft und die Bedürfnisse des modernen Menschen. Gronemeyer eröffnet ihr Buch mit folgendem Zitat von Jean Baudrillard:

„Es gibt eine Geschichte: Es war einmal ein Mann, der lebte in Armut. Nach vielen Abenteuern und einer langen Reise durch die ökonomische Wissenschaft traf er die Überflussgesellschaft. Sie heirateten, und sie hatten viele Bedürfnisse.“ 

Die künstliche Schaffung von Bedürfnissen, die zum Erhalt des Kapitalismus nötig sei, wird den unmittelbaren Lebensbedürfnissen gegenübergestellt. Gronemeyer regt in ihren Werken dazu an, sich der Konsumgesellschaft zu entziehen und sich dem nicht zukunftsfähigen Wachstumsmodell zu widersetzen.

Bücher von Marianne Gronemeyer (Auswahl)

Wir empfehlen, die Bücher beim lokalen Buchhändler zu bestellen oder sonst z.B.bei buch7.de,  ecobookstore.de oder fairbuch.de

 

 


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Petra
Petra
4 Monate zuvor

Von Herzen Dank für ihren klaren Verstand und ihre Worte zum Thema Corona.
Sie sprechen mir aus dem Herzen und diese klaren Worte habe ich mindestens 2 Jahre schmerzlich vermisst von vielen vielen klugen Menschen in Politik, Medien und Kunst.

Ich umarme sie in Gedanken für diese Worte .
Danke .

Dana
4 Monate zuvor

Vielen Dank für diese offenen und ehrlichen Worte Frau Gronemeyer. Ich bin sehr berührt. Ja, Gespräche sind so wichtig und dem anderen gut zuzuhören, wenn er auch eine andere Meinung.

Rubin
Rubin
4 Monate zuvor

Liebe Marianne, danke für dein so eindrückliches teilen ” wie es um dein Herz ist” in der aktuellen Kriegssituation aus deiner ganz eigenen Geschichte.
Was mich in mir am stärksten resoniert, ist die Frage in einem Konflikt oder Differenz “Weiß ich es wirklich?” als auch an den Punkt in der Geschichte zurück kehren, wo etwas aus der Balance kippte, um von da eine neue Lösung gemeinsam zu finden
vielen Dank!

Gertraud
Gertraud
4 Monate zuvor

Einfach wunderbar ….. mehr gibt’s da nicht zu sagen. Danke!
Vor allem: “Was nicht in der Reichweite meiner Möglichkeiten liegt, geht mich nichts an.”
Wie befreiend und ermutigend!!!!

Petra
Petra
4 Monate zuvor

Danke für Ihre offenen Worte zu corona und Ihre Worte zu der Isolation der Menschen.
Das war für mich so offensichtlich, dass es nicht um die Menschen geht.
So viele Menschen sind an Einsamkeit verstorben.
Ich danke Ihnen von Herzen.
Zu wenige Menschen sagen dies.

Monika Werker
4 Monate zuvor

Das Gespräch mit Menschen suchen, war schon immer das was ich tue, aber die Maske verhindert das bei mir. Ich habe eine Hörminderung und bin darauf angewiesen den Menschen ins Gesicht zu sehen, Mimik zu lesen und die Pflicht Maske zu tragen verhindert Kommunikation, Unterricht…ich kann seitdem meinen Beruf als Sozialpädagogin aufgegeben, weil ich das nicht mehr ertragen konnte. IIch bedauere die Grundschulkinder, die seit 2 Jahren damit in der Schule sein müssen.
Was tun wir unseren Kindern/Enkeln an? Schule ein Ort der Angst ???
Und das mit den Zahlen und der Propaganda der Medien spricht mehr sehr aus dem Herzen, wie sie darüber spricht.
Ich bin über 60 und gehöre zur Risiko-Gruppe, ich möchte so nicht geschützt werden und die Impfung hilft nicht, hat viele Nebenwirkungen (alle verschwiegen) und Impfung ist experimentell und Körperverletzung!
Wir werden alle diffamiert, die Spaltung in der Gesellschaft ist unfassbar.
Außerhalb des Systems ist viel möglich, vor Ort, regional, im Einklang mit der Natur.
Aber ich glaube an die Menschlichkeit, an die Kraft von Mutter Erde und wir bleiben in der Liebe und gehen weiter auf die Menschen zu mit offenem Herzen.

Claudia Beyer
Claudia Beyer
4 Monate zuvor

Danke für Ihre Worte… Finde sie sehr nachvollziehbar und verständlich.
Sie sprechen mir aus dem Herzen 🙏❤️

Annett
4 Monate zuvor

Fühle mich vitalisiert und beseelt – vielen Dank liebe Marianne Gronemeyer für dein Sosein! Hast du einen Podcast 🙂 Ich merk ich würde dir so gern noch öfter zuhören … mir wird warm ums Herze, wenn ich deine Gedanken und deine lebendige Stimme höre … Danke fürs Vorleben!

Edith Pfausler
Edith Pfausler
4 Monate zuvor

“Wie mag es ihnen ums Herz sein” welch wunderbare Frage. Hat mich sehr tief berührt. Gerade im Krieg, aber auch im Bedacht auf Corona.
Diese Frage könnte man in vielen Situationen stellen.
Das gesamte Gespräch hat mich tief berührt.
Frau Gronemeyer, vielen herzlichen Dank!

Melanie
Melanie
4 Monate zuvor

Dieses Interview sollte überall zu sehen sein, für alle Menschen. Das bisher schönste und bereichernste von allen die ich gesehen habe. Danke dafür!

Christine Straub
Christine Straub
4 Monate zuvor

Eine sehr kluge Frau! Ich hatte ähnliche Gedanken bezüglich der Flüchtlinge, welche im Mittelmeer ertrinken. Dort werden Helfer/innen mit Gerichtsverfahren verfolgt! Es wird Kapitän/innen untersagt, dass sie Boote, welche in Seenot geraten sind, helfen! Meine Skepsis gegenüber den Medien besteht schon seit Jahrzehnten, da sie immer reißerischer werden, oft sehr einseitig und unvollständig berichten. Bestimmte Fragen einfach nicht stellen, Zusammenhänge nicht aufzeigen. Neu war für mich in der Coronazeit, dass auch die vermeintlich “besseren” Medien, plötzlich alle gleichgeschaltet waren. 61 jährig hatte ich vor dem Virus nicht mehr Angst als vor dem Grippevirus. Es ist nicht lustig, aber es geht vorbei. Als Nichtgeimpfte habe ich ganz unterschiedliche Erfahrungen mit meinen Mitmenschen gemacht. Die einen haben mich respektiert, so wie ich ihr geimpft sein respektiert habe. Andere haben mich als dumm, naiv bezeichnet und mir die “richtigen+wahren” Berichterstattungen zukommen lassen. Im 1. Lockdown habe ich noch gearbeitet, wir mussten mit der Firma umziehen, unsere Leute (Heim- und Pflegehelfer/innen) waren durchgängig im Außendienst bei den Klient/innen unterwegs. Es gab keinen Unterschied zu sonst. Wir haben einander gegenseitig gestützt. Ich glaube dadurch habe ich die weiteren Perioden oft als eine Farce wahrgenommen. Getestet habe ich mich immer nur, um andere zu überzeugen, dass ich keine Gefahr bin!? Über die Berichterstattung musste ich auch oft lachen, innerhalb von wenigen Tagen wurden soviele Widersprüchlichkeiten gesagt. Auch das permanente Zeigen vom Impfvorgang hat mich irgendwann nur mehr belustigt. Sehr gefallen hat mir von Frau Gronemeyer der Hinweis auf die Aussage von Alexander Kluge, um wieder miteinander… Weiterlesen »

elizabeth
elizabeth
4 Monate zuvor

früher sagte mir mein sohn, “alles was du besitzt, besitzt dich” und ich gab ihm recht. doch meine dinge, mit all ihren geschichten, wollte ich nicht aufgeben, ich lasse mich damit gerne besetzen. heute sagt er mir lächelnd, “das verstehe ich”. mein jetzt ist vergangenheit und zukunft zugleich. -“die wirkliche wirklichkeit”- die schüleri.innen und kinder als schule erleben sollten, ist so sehr schön meine idee ist, die tat und die sache wirkt in mir, als wirklichkeit und nehme sie wahr, als wahrheit. die wirklichkeit und wahrheit können sich verändern, in der ansicht/ standpunkt/ meinung/ haltung, um die tat und die sache herum. die tat.sache bleibt unverändert, egal ob wir sie sehen oder nicht. -“die begeisterung für das unscheinbare”- -“das versagen der politiker und der medien war, dass sie anstatt politisch zu denken, in pädagogischen kategorien der volkserziehung gedacht haben”- -“ich hätte am liebsten die scheibe des fernsehers einschlagen mögen .. als erziehungsbedürftiges mängelwesen .. – .. was ist das für eine unverschämtheit, mir soviel dummheit und dreistigkeit zuzumuten”- -“was sind die anzeichen dafür, dass dieses alles inszinierungen sind, die mit authentizität gar nichts zu tun haben und den versuch mache, der sache nicht auf den leim zu gehen ..   .. die askes des blickens und die augen.zucht .. um nicht, durch das was uns bilder zeigen, so aufgestellt zu werden, dass wir für die wirklichkeit, die unmittelbar um uns herum ist, den sinn und den verstand verlieren” .. und noch viel mehr gedanken haben mich erreicht und sich in mir gespiegelt.… Weiterlesen »

christine
christine
4 Monate zuvor

Danke Marianne Gronemeyer für dieses engagierte und mich berührende Gespräch. Dank der Technik – der ich zum Teil auch kritisch gegenüber stehe und persönliche Begegnungen eigentlich vorziehen – hatte ich nun die Möglichkeit, auf Marianne Gronemeyer überhaupt aufmerksam zu werden. Danke für die Frage “Wie mag es ihnen ums Herz sein?”, eine Frage die das Menschliche im Blick hat und berührt. Auch die Wichtigkeit des Miteinander ins Gespräch kommen und Bedeutung des Erzählens hat mich sehr angesprochen. Und danke für die ehrliche Empörung darüber, wie wir als “erziehungsbedürftige Mängelwesen” behandelt wurden. Genauso fühle ich mich seit Beginn der Coronazeit und es tut so gut, dies aus dem Mund einer so gebildeten Frau zu hören. Ebenso tut die Botschaft gut “In der Reichweite meiner Möglichkeiten das mir Mögliche tun”, relativiert diese Botschaft doch die Frage “Wo soll ich anfangen” und motiviert ins Tun zu kommen. Herzlichen Dank!

Imke
Imke
4 Monate zuvor

Liebes Organisationsteam,
DANKE für die Vielfallt an Themen und Menschen die Sie uns anbieten.
Tolle Übersicht mit den Stichpunkten kann ich auch bei kleineren Zeitfenstern für mich eine gute Auswahl treffen. – Und das einfach kostenfrei in Qualitat – gerne weiter so.

Ich wünsche allen inneren und äußeren Frieden!
Herzlich,Imke

Technisches

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