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Kosha Joubert

CEO und Visionärin im Global Ecovillage Network

Jeder von uns kann schauen: wo fördere ich Leben?

Kosha ist während der Apartheid in Süd-Afrika aufgewachsen. Zum Studieren zog sie nach Holland und forschte im Bereich der Interkulturellen Kommunikation. Enttäuscht davon an der Universität nichts zu lernen, brach sie ab und lebte mehrere Jahre ohne Geld auf der Straße. Außerdem wanderte sie alleine als junge Frau in Süd-Afrika einen Pilgerweg, mit dem Ziel einer Lebensgemeinschaft in der Schwarze und Weiße zusammenlebten.

Heute lebt sie im spirituellen Ökodorf Findhorn in Schottland und ist Geschäftsführerin des Global Ecovillage Network, das Gemeinschaften vernetzt und unterstützt. Von ihr erschienen: "Die Kraft der Kollektiven Weisheit" und  "Ökodörfer weltweit"

Weiterführende Links:
gen.ecovillage.org
www.sircle-project.eu


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Urs
Urs
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha, lieber Martin,

für dieses mich zutiefst nicht “nur” be-, sondern ebenso rührende Gespräch möchte ich Euch aus tiefstem Herzen danken. Seine von Anfang bis zum Schluss hindurch fühlbare Ausstrahlung ist unbeschreiblich und hat mich, wie, so glaube ich wahrgenommen zu haben auch Dich, Kosha, stellenweise beinahe zu Tränen gerührt – und mir, ganz besonders gegen Ende Eures Gesprächs, ein “Tschuderli” – Martin sagte: “Ich kriege Gänsehaut!” – nach dem anderen den Rücken hinunter laufen lassen. Ja, eigentlich fehlen mir die Worte, um das ausdrücken zu können, was von diesem sooo….. tiefen Gespräch ausgeht. Vielen, vielen, …. herzlichen Dank!!! Und alles, alles Liebe und Gute Euch beiden auf Eurem weiteren Weg!

Lidi
Lidi
1 Jahr zuvor

Wie wunderschön ist die Frau! Die Kosha! Wow, wie gut spricht sie über die Prozessen, die uns viele bewegen. Ich hatte nicht leicht mit den Frauen in meinem Leben, aber Dich, Kosha, liebe ich vom ganzen Herzen! Viel Gesundheit Dir!

sherana
sherana
1 Jahr zuvor

so unglaublich inspirierend, dass ich zwischendurch das interview immer wieder anhalten musste, weil es so viele impulse auslöst, die – jeder einzelne – nicht nur zum nachdenken anregt, sondern auch ein vertieftes nachverfolgen verdient. das vereinende der speaker, die ihr zu diesem summit eingeladen habt, soweit ich bisher gesehen habe, ist eine berührende, authentische menschlichkeit und reife. menschen denen man anmerkt, dass sie – wie es im englischen so schön heißt – ” they walk their talk”. herzlichen dank für dieses zusammenführen, für euer engagement auf der welle der zeit ! blessings….

Diana
Diana
1 Jahr zuvor

Danke! So so oft denke ich innerlich einfach nur danke.
Nicht nur bei diesem Interview… .

So nährend! 🙂

Herzliche Grüße

Hemma
Hemma
1 Jahr zuvor

Was für ein großartiges Interview! Wellen der Inspiration, Herzenswärme und Erkenntnis. Und extrem wertvoll für meine Fragen nach der Verbindung von innerem und äußerem Wandel. Und Neugierde auf das Zusammenwirken von GEN und Pioneers… DANKE!

F.
F.
1 Jahr zuvor

Vielen lieben Dank.
Vor allem hat mich die Erklärung über Kommunikation beeindruckt.
Vielen lieben Dank für das tolle Interview

Matthias Höfeld
Matthias Höfeld
1 Jahr zuvor

Wow ich bin tief berührt! Deine Worte zum Ich, Wir, Welt haben mich meine große Sehnsucht nach offener liebender in Frieden lebende Gemeinschaft spüren lassen, Auch den Schmerz der über die Jahre wuchs war sofort da und die Trauer kam! Doch die Angst mich zu zeigen und dann zu fühlen schwemmte es gleich weg…
Ich empfand große Zuneigung und Liebe!
Ich fühle viel Resonanz und möchte von euch Beiden mehr lernen! Ein Raum wo Prozess und Aktion in Balance sind? Wunderbar und Wunder wahr!
Seit von Herzen gegrüßt! In Liebe Matthias

Thomas
Thomas
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha, lieber Martin,

vielen Dank für das schöne und warmherzige Interview mit Euch beiden. Es hat mich auch wieder auf meinen Weg und meinen Dank an unsere Mutter Erde zurück gebracht, nachdem ich tagsüber mich von den Nachrichten zum Thema Corona sowohl aus privaten Kanälen als auch aus den Medien habe ablenken lassen. Ich fühle, dass es jetzt wichtig ist vielen Menschen, die gerade ihre bisherige Orientierung verlieren zu helfen ihr Bewußtsein zu öffnen und Ihre wahre Bestimmung zu erkennen. Danke Euch.

Liebe Grüße aus LaPalma – Akita´mani´yo
Thomas

L.
L.
1 Jahr zuvor

Danke!!!
Super wären Namen und links zu den tollen Initiativen die aus Kosha raussprudeln 🙂

Daniel
Daniel
1 Jahr zuvor

Wunderbar

Maresi Benedik
1 Jahr zuvor

So wie ganz viel schon bei dem Online-Kongress hat mich dieses Interview sehr berührt, inspiriert und mich auf positive Gedanken gebracht. Vielen Dank für diese Initiative und die Möglichkeit, dass ich da von zuhause aus teilnehmen kann.
Ich als Teil einer Gruppe bin derzeit sehr besorgt um die Situation der geflüchteten Menschen in Griechenland und in den angrenzenden Staaten und versuche etwas dagegen zu unternehmen. Da hat für mich der Satz aus dem Interview sehr gut gepasst, dass das “Leben und nicht der Besitz geschützt” werden soll.
Schützen wir das Leben!!
Viele liebe Grüße, Maresi

Svanette Belka
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha lieber Martin das Gespräch zwischen euch folgen zu dürfen hat mich sehr berührt. ich bin wieder an den Punkt gestossen, die grosse Angst in mir zu spüren ob ich wohl fähig sein würde in einer Gemeinschaft zu leben. Es hat mich schon immer sehr beschäftigt, denn ich fühle mich oft in grösseren Gruppen(z.B. Seminaren) so alleine(gelassen) und ausgegrenzt, unfähig echten Anschluss zu finden einfach anders, nicht dazugehörig zu sein. Das hat mich auch seither abgehalten mich wirklich einlassen zu können, es ist ja auch nicht ganz einfach aus dem normalen Alltag auszusteigen und es zu probieren und so lebe ich wieder alleine, in meinen 4 Wänden und frage mich wie ob ich überhaupt fähig wäre in einer nachhaltigen Gemeinschaft leben und integriert sein zu könnten. Wäre es mir, mit in meinem Alter von bald 62 Jahren überhaupt möglich einen Platz in einer Lebensgemeinschaft zu finden und mich trotz meiner Spontanität (ADHS) integrieren können ohne mich selbst zu verleugnen und immerfort vernachlässigen zu müssen und über meine (auch gesundheitlichen) Grenzen zu gehen. Wie kann ich in Gemeinschaft im grösseren zusammenleben, wenn es schon mit meinem Partner mit dem ich 4 Jahre zusammen gelebt habe vor 2 Monaten zum Bruch gekommen und er ausgezogen ist? Ich bin dabei für mein Hut-Geschäft, dass ich seit 45 Jahren führe eine*n Nachfolger*in zu suchen und habe mein schönes Atelier-Haus verkauft. Ich habe vor 1 Jahr, noch in der Absicht mit meinem Partner zusammen alt zu werden 😉 ein kleines Grundstück auf dem Land… Weiterlesen »

Astrid
Astrid
1 Jahr zuvor

Ich bin gerade wieder sehr neugierig geworden auf das Prinzip Ökodorf.
Ich hatte vor vielen Jahren schonmal von Findhorn gehört, das Thema dann aber wieder aus den Augen verloren.
Kosha empfine ich als Persönlichkeit angenehm weise und gleichzeitig sehr empathisch. Vielen Dank!

Dorothea
Dorothea
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha,
vielen Dank für diese Authentizität, für die spürbare Tiefe des Anliegens, das aufweckt und den Wunsch wachruft, sich zu beteiligen, das eigene Anliegen zu klären und aus der Mut armen Passivität herauszuwachsen.
Dorothea

Dorothea
Dorothea
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha,
danke für diese Authentizität, die so berührend ist, für die Ernsthaftigkeit des Anliegens, das aus dem Resignations-Dämmer-Zustand aufweckt, das eigene Anliegen spürbar macht und klären hilft und Mut weckt!
Vielen Danke!
Dorothea

Christiane Braun-Pfister
Christiane Braun-Pfister
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha,
die Ausführungen zum THema Kommunikation und sich Verstehen sind sehr hilfreich und
haben mich sehr berührt.
Herzlichen Dank!
Christiane

Felix
Felix
1 Jahr zuvor

Herzlichen dank, einfach grossartig

Rainer Votsmeier
1 Jahr zuvor

Vielen Dank Kosha, vielen Dank Martin. Das wir statt das Leben zu schützen noch den Besitz schützen wird mir beim Zuhören gerade noch bewusster. Dabei denke ich auch an einen Talk bei Markus Lanz mit Harald Welzer der gesagt hat, dass die Regierungen in Deutschland aus der Finanzkrise 2008 gelernt haben und in der momentanen Corona Krise das Leben der Menschen höher werten als die Einhaltung der schwarzen Null und dies ist ein Zeichen von Bewusstseinsentwicklung. Ich habe wieder Hoffnung.

Margret Schoenenberger _ Miller
Margret Schoenenberger _ Miller
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha ,
ich habe leider die Hiobsbotschaft das Christian Felber mit der Gemeinwohl-Ökonomie vor Kurzem Insolvenz angemeldet hatte .
Wenn dem nicht so ist sollten tatsächlich erheblich mehr aufspringen ,die das mehr fördern .
Auch Zuliefererfirmen in der BioBranche könnten bestimmt noch 5 % des Einkommens an die Gemeinwohl-Ökonomie auf ihre ohnehin schon sozial gedachten Produkte zum verrechnen aufschlagen .
Als Einzelhandelskauffrau kann ich das leider nicht besser formulieren .
Der MARKT bestimmt den Preis …Wer genau ist der Markt ??
Es sollte allerdings besser benannt werden was genau als Gemeinwohl unterstützt wird .
Sei mir nicht böse aber Du hörst Dich für mich nicht allzu vertrauenswürdig an .
Preta -Erde kennst Du ?
Nutzt die Möglichkeiten , die vor Ort sind . dann muss auch nicht aufkosten des Klimas spazierengefahren werden .

Maria Reithmayr
1 Jahr zuvor

Danke Kosha, danke Martin für diesen inspirierenden warmherzigen Beitrag. Soviel Liebe und Gefühl kommt da herüber, soviel Aufbruchstimmung und soviel Demut. Danke, danke, danke euch!

Claudia
Claudia
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha,
dein Interview hat mich zutiefst berührt und ist nun eingeladen, Wellen in meinem Sein und meinem Leben weiterzubewegen. Meinen tiefen Dank für deine herzliche Offenheit und deinen wundervollen, klaren und umfassenden Ausdruck! Wie schön deine Eröffnung von dem Miteinander und der Intimität – ich durfte heute einiges lernen….sachlich, menschlich, gemeinschaftlich.
Ich bin sehr dankbar für euer Summit in diesen Zeiten – es ist das, was der Frühling vor der Tür ausdrückt: es bricht durch -wir gemeinsam brechen auf in etwas Neues…wir sind alle gefragt in unserem Einlassen auf das, was ist und wer wir sind.
Lieber Martin von Herzen Dank dir und allen, die mit-initiert haben und helfen. Wundervoll! Es wird Wunder wirken, ich bin mir sicher!
IM Sinne von “remember why you came here” eine Welle von wärmender Verbundenheit und Erinnerung an uns alle hier!

Karin
Karin
1 Jahr zuvor

Liebe Kosha,
ich bin sehr berührt von deiner Wärme und Innigkeit. Und es macht mich optimistisch, zu erfahren, wieviel Positives schon passiert in der Welt und wie viele Menschen schon im Aufbruch sind. Ich werde mir GEN genauer anschauen. Ganz großes Danke für die Inspiration, die ich durch diese Interview bekommen habe.
Dir Martin auch vielen vielen Dank für dieses Summit!

Evelyn Bonatti
Evelyn Bonatti
3 Jahre zuvor

Danke Kosha für dieses beeindruckende Interwie und deine kraftvolle Ausstrahlung! Lieber Martin,
finde deine Arbeit ganz toll und wertvoll. Danke dafür. Ich habe auch das Packet gekauft.
Habe eine Anmerkung, ich bekomme einfach zuviele E-Mails was den Summit betrifft ,zugesendet, das geht genau in die Schiene von Konsum und immer mehr. Habe den Summit auch weiterempfohlen und es stört mich wenn meine
Freunde, die einfach mal reinschauen wollten, jetzt laufend mit Mails bombardiert werden.
Danke für das Feld und die Verbindungen die sich überall , durch eure Arbeit, zeigen.
Viel Freude

Karin M.
3 Jahre zuvor

Martin, ich danke dir sehr, dass du mich durch diesen Kongress mit so vielen inspirierenden Menschen in Berührung bringst, die mir sonst unbekannt geblieben wären. Nicht bei jedem Interview habe ich ein Feedback geschrieben, obwohl mich alle Interviews, die ich Zeit hatte zu hören, sehr bewegt haben. Mir gefällt, dass du oft einfach nur zuhörst und deinen Gesprächspartner reden lässt – doch auch deine Fragen finde ich sehr weiterführend.

Das Gespräch mit Kosha hat mich sehr freudig gestimmt. Da ist doch viel mehr Gutes in Bewegung, als ich so mitbekomme. Ich finde, wir sollten viel mehr über das reden, was es an Positivem in der Welt gibt und wo etwas vorangeht. Ich werde mir GEN und die Ökodorf-Bewegung, die mich früher schon stark interessiert hat und die ich etwas aus den Augen verloren habe, wieder genauer anschauen.

Ich finde es schade, dass die Interviews nach der Konferenz nur noch denen zugänglich sein sollen, die das Kongresspaket kaufen. Ich wünschte, diese wertvollen Interviews würden für jeden zugänglich sein auf Youtube. Ich verstehe natürlich, dass die Arbeit, die in so einem Online-Kongress steckt, sich irgendwie auch auszahlen muss. Vielleicht können die Interviews ja nach einem Jahr freigegeben werden?

Andreas
Andreas
3 Jahre zuvor

Wäre schön gewesen, etwas mehr Einblick zu einem Ökodorf zu bekommen. Das hätte man an den Anfang setzen können.
Mein bisheriger Eindruck zu einem Ökodorf war bisher dieser, daß zwar eitel Sonnenschein herrscht, das aber nur lokal wirkt und keine größere Bewegung initiiert.
Hätte gerne mehr zum Thema Ökodörfer in Afrika erfahren. Das scheint ja sehr groß zu sein.

Ina Boahene
3 Jahre zuvor

Liebe Kosha,

sehr inspirierend, ehrlich und offen.
Gibt es in Ghana auch schon Anfänge oder Bewegungen?

LG ina

Martina
Martina
3 Jahre zuvor

Liebe Kosha, dein Interview hat mich schon letztes Jahr bewegt, seitdem schnuppere ich immer wieder in den GEN-Newsletters und Facebook Posts. Ich bin inzwischen auch ein “kleiner“ Friend of Gen geworden mit einem kleinen symbolischen Monatsbeitrag, weil ich das überzeugend finde, was ihr macht. Und wie es der Zufall will (oder auch nicht Zufall) bin ich über eine ganz persönliche Geschichte noch mehr neugierig geworden. Ich war letztes Jahr zu Weihnachten mit einem Teil meiner erweiterten Familie in Urlaub in Südsenegal ganz nah an der Grenze zu Gambia. Nachdem ich das Interview mit dir gehört hatte und du ja auch spezifisch über Senegal gesprochen hast, habe ich ein bisschen recherchiert und habe gesehen es gibt ein GEN-Projekt in Kartong in Gambia. Ich war praktisch über den Grenzfluss in Niafrang, Senegal, ganz nah dran. Daraufhin habe ich meinen Freunden in Niafrang geschrieben, ob sie das Projekt kennen und ob, das nicht auch für ihr Dorf spannend wäre. In dem Küstengebiet in Casamance droht ein multinationales Minenprojekt (Zirkonabbau), das wie es sich in Gambia gezeigt hat, viel Zerstörung bringt und das Land unfruchtbar macht. Meine Freunde hatten wohl schon von dem Projekt in Kartong gehört, sich aber nicht weiter damit beschäftigt. Ich bin dieses Jahr über Weihnachten/Neujahr wieder in Niafrang gewesen und habe gestaunt und mich gefreut als ich gehört habe, dass es jetzt auch für Niafrang die Möglichkeit gibt Ecovillage zu werden und vielleicht auch nochmal mehr Unterstützung im Kampf gegen das Minenprojekt zu bekommen. Mein Freund hat mir erzählt er… Weiterlesen »

Stefan R. Keller
3 Jahre zuvor

Danke, sehr fein! Sehr inspiriert und inspirierend!

Rolf
Rolf
3 Jahre zuvor

Wieder ein sehr inspirierendes Gespräch, das vieles verstärkt, was ich zur Zeit auch in mir fühle!

Brigitte Kühlewind Brennenstuhl

GROSS,dieses interwiew..! an nähe,offenheit,vertrauen,freude,ratschlägen und Informationen……für mich eine sehr grossartige frau.spielerische,kluge verantwortung….ganz herzlichen dank,Martin,dass ihr sie eingeladen habt.
ich sass gebannt vor meiner maschine und habe geschaut & gelauscht.
tiefes DANKESEHR

Karin
3 Jahre zuvor

Liebe Kosha,

danke für den Einblick in das Netzwerk von GEN und Eure Aktivitäten! Deine Gedanken haben mich inspiriert und in Deinem Orchester mitzuspielen wäre für mich auf jeden Fall eine wirkliche Freude. 🙂

Für mich ist ein Held, jemand in dem es “hell geworden ist” – jemand der, Licht in seine Schattenbereiche gebracht hat.
Der “hero” ist jemand, der im Hier und Jetzt angekommen ist. He is here. He is present.

Viel Vergnügen, Empathie und Entwicklung auf Deiner Spielwiese!

Und auch Dir, lieber Martin, ein herzliches Dankeschön, dass Du diesen Online Summit organisiert und mit so viel Herz realisiert hast.

Schön, dass Ihr auf der Welt seid! 🙂

Ulrike
3 Jahre zuvor

Großen Dank an euch beide! Die Worte, Gedanken und Erklärungen von dir, liebe Kosha, haben mir sehr geholfen meine inneren Stimmen und Vorstellungen (auch Neugier und Sehnsüchte) von der Welt da draussen, klarer werden zu lassen. Und Platz in mir zu schaffen, für Vertrauen, das wachsen will.
Das Bild, dass ich tatsächlich Teil des Ganzen bin und mit’spielen’ darf und kann, schenkt mir gerade sehr viel (Vor)Freude!
Yes! I’m coming out, too!
Alles Liebe,
Ulli aus Hamburg

Victoria
3 Jahre zuvor

Oh wow!! So tolle Interviews hier Martin. So viel wertvolle Inspiration! Dieses hier von kosha hat mir gerade nochmal den Rest gegeben…so viele Sätze und Weisheiten die mitten in mein Herz treffen. Ich stehe genau an diesem Punkt im Leben wo ich spüre so geht es nicht weiter, ich spüre tiefe Intuition und callings…und bin gerade an der Schwelle von der blockierenden Angst zum Fluss und will endlich den Mut aufbringen mich von alten Lebensmustern zu befreien und einen neuen Weg, meinen Weg zu beschreiten, trotz all der Stimmen out there and inside☺️
Mit dem Vertrauen in mir dass uns das Leben immer nur gutes will, es uns immer trägt, es immer irgendwie weitergeht und Most of all ‚Der Weg kommt uns entgegen wenn wir endlich den Mut haben ihn zu gehen!‘
Danke für eure unerschöpflichen Visionen für eine Zukunft die uns allen gehört! Gemeinsam wachsen leben und lernen…das ist schön!! Licht und Liebe für euch alle! Vicky

Meike
Meike
3 Jahre zuvor

Liebe Kosha Joubert,
das Interview mit Ihnen fand ich sehr interssant und ich habe gestaunt, was da alles schon in Bewegung
ist, auch in Afrika. Allerdings dauerte es länger, bis ich dahinter kam, worüber sie sprechen.
Die Abkürzung gen ist für Nicht-Insider unbekannt.
Herzlich grüßt Sie
Meike

Ilona
Ilona
3 Jahre zuvor

Danke Kosha, für die für die zauberhaften inspirierenden Worte und Deiner bewegenden Energie, die Du so vielen Menschen schenkst. Das jetzt und der nächste Schritt in das zukünftige Gesellschaftliche Neue, wird stets ein Abenteuer sein. Die Kraft des Wirkens und des wandelnden Geschehens wird wunderbares wachsen lassen.
vielen Dank für das Interview

Karina
Karina
3 Jahre zuvor

Liebe Kosha,

danke für deinen Einblick in deine Welt der Kommunikationsschwierigkeiten. “Kein Wort rauskriegen wenn eine schwarze Mama in full Power vor dir steht” hallt noch immer in meinem Ohren. Warum haben wir so viel Angst vor dieser Power? Ja wo ist den da die meinige? Im Westen kommt mir vor wurde uns Frauen das gar nicht vorgelebt oder wie du meinst von der Familie abgesprochen (Failure, schwarzes schaf,…). Ich habe das selbe Problem in mir immer wieder in Romacommunities erlebt und es lag nicht an der Sprachbarriere. Bei mir waren die schwarzen Mamas gestandene “Zigeunerfrauen”. Ihre Power liegt in der Kraft Ihrer Emotionen. “als kleine schuldbewusste weisse Frau” hallt es bei mir auch wieder nach. Es liegt schon auch an der Sprache und man muss wirklich den kulturellen Unterschied wahrnehmen. Aber du hast mich dran erinnert, das jeder wo anfängt, weitergehen ist wichtiger und nicht der (ängstlichen) Stimme im Kopf nachgeben…thx for sharing. All the best for the future…

Birgit
Birgit
3 Jahre zuvor

So viel Begeisterung, Einsatz und Herzblut für den Wandel in dieser Zeit – Tausend Dank Dir Kosha :)) Birgit

Stephan
Stephan
3 Jahre zuvor

Wirklich beeindruckend! Ein Mensch, der mit ihrem Suchen so viel Neues mit gestaltet, so viel wertvolles und Heilsames für diese Welt. Und dennoch klar macht, dass die Suche nicht aufhört. Die klar ausdrücken kann, warum alle zur Gemeinschaft gehören, und Neues zu schöpfen kein Kampf sein muss, sondern ganz im Gegenteil, Freude machen darf und soll. Für mich sehr stimmig, das passt super in diese Zeit! Vielen herzliche Dank.

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