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Jascha Rohr

Mit Jascha Rohr

Begleiter von kokreativen Gestaltungsprozessen, Philosoph, Prozesskünstler, Gründer der CoCreation Foundation

„Wir sind alle dazu fähig Lösungen für Probleme, die uns direkt betreffen, nicht nur zu diskutieren und zu erkennen, sondern auch handwerklich, real - in der realen Welt - zu gestalten und umzusetzen."

Online bis Montag, 11. März 19:00
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Interview
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AUDIO - Interview
Bei englischsprachigen Interviews kannst du mit den Buttons in der unteren Leiste vom Videoplayer die Sprache des Videos (Originalversion oder Synchronisation) einstellen.

Jascha Rohr erklärt in diesem Video anschaulich, wie er Modelle aus der Natur und der Permakultur als handwerkliche Methoden für Kokreationsprozesse einsetzt. Er lädt uns ein, uns den Krisen unserer Zeit zu stellen und Vertrauen zu entwickeln, dass wahre Transformation dann passiert, wenn wir mutig durch die Prozesse gehen.


Martina hat das Video schon gesehen und sagt:

Die Ruhe und Klarheit, die Jascha Rohr in diesem Interview ausstrahlt, hat mich sehr aufmerksam zuhören lassen. Die Verbindung zwischen Prozessen in der Natur und menschlichen Gruppenprozessen für die Gestaltung von regenerativen Lebensräumen hat mich als etwas berührt, das sich so wahr anfühlt. Es tut unheimlich gut Menschen zu erleben, die so anschaulich und selbstverständlich über die Zusammenhänge auf den verschiedensten Ebenen sprechen können. Und, die das, was sie erfahren und verstanden haben konkret als handwerkliche Methoden der Zusammenarbeit in die Welt tragen, die auch ich erlernen kann, wenn ich gut begleitet bin. Das macht mir Mut und schenkt mir Zuversicht.

Zu diesem Interview gibt´s am Sonntag, 10.3. um 18 Uhr einen Vertiefunsraum.

» Mehr Info

Jascha Rohr

Zur Person

„Um nicht die alten, hemmenden Struktur zu reproduzieren, brauchen wir neue Haltungen und Methoden. Nur so schaffen wir den Wandel zu einer nachhaltigeren und lebendigeren Welt.“

Jascha Rohr studierte zunächst historischen Musikinstrumentenbau an der London Guildhall University, bevor ihn immer mehr eine Frage umzutreiben begann: Wie kann es sein, dass wir Menschen unsere eigenen Lebensgrundlagen zerstören? So begann Jascha in Trier und Oldenburg Psychologie, Soziologie und Philosophie zu studieren.

Er blieb aber nicht im Elfenbeinturm. Bereits im Jahr 2000, als das noch fast niemandem bekannt war, gründete er eine Permakultur-Akademie sowie im Jahr 2008 das Institut für Partizipatives Gestalten.

Seit vielen Jahren arbeitet Jascha in verschiedenen Projekten als Konzeptentwickler, Prozessdesigner, Moderator und Begleiter partizipativer und kollaborativer Gestaltungs- und Organisationsprozesse und lässt dabei seine Erkenntnisse aus der Permakultur und weitere innovativen Ansätze einfließen. So begleitet er aktuell gemeinsam mit anderen Partnern den nationalen Bürger:innen-Rat für Ernährung in Deutschland sowie kommunale partizipative Projekte wie Digitalisierungsstrategie Berlin, Zukunftsstadt Dresden und die Stadtentwicklung in Berlin. 

Um diese Prozesse und Projekte gelingend zu gestalten, entwickelt Jascha selbst neue Methoden - wie beispielsweise das der Kokreativen Kommune, Governance Design und das Feld-Prozess-Modell. Aktuell fließt Jaschas Herzblut in den Aufbau und die Gründung der Cocreation Foundation, einer  Stiftung deren Ziel es ist, bereits existierende kokreative Techniken und Prozesse für globale Themen zum Einsatz zu bringen. 

Mehr erfahren:

Website Jascha Rohr

Website Institut für partizipatives Gestalten

Website Cocreation Foundation

Buch von Jascha Rohr:

>> HIER MEHR ERFAHREN

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42 Kommentare
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Martina
Martina
1 Jahr zuvor

Das ist ein phantastisches Interview, das wirklich innovative und co-creative Frames aufmacht. Ich könnte sofort loslegen, mit Leuten an Ideen und neuen mutigen Lebensweisen zu basteln, mit Herz, Hirn und Hand! Der Rahmen Permanent-Kultur setzt sofort natürliche Vernetzungsprozesse im Hirn in Gang. Ich bin begeistert!

Gloria
Gloria
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für diese inspirierenden Inhalte. Was ich gehört habe: Der Begriff Spiritualität darf gesagt werden, geht es doch um universelle Einsichten. Und für mich ist das ganz “erdig”.:)

Meike
Meike
1 Jahr zuvor

Dieses Interview ist wie ein bunter Teppich, in dem so viel eingewebt ist. Und trotz der vielen bunten Fäden -oder gerade deswegen- entsteht ein klares, kraftvolles Muster, das mir Mut gibt. Danke!!

Roland
1 Jahr zuvor

“Man muß sich nicht alles gefallen lassen, auch nicht von sich selbst!”
Hemma und Jascha haben sich hier und heute vortrefflich ergänzt, ganz im Sinne der Ko-Kreation also! Hat mir gut gefallen und auf unterschiedlichen Ebenen (persönlicher, gemeinschaftlicher, gesellschaftlicher) Anreize gesetzt und Denkanstöße gegeben,
Danke dafür!
…wenn jenes “sich nicht gefallen lassen” mit einer Haltung des achtsamen Selbstmitgefühls geschieht, kann ich großes bewegen. Danke nochmal.

Silvia
1 Jahr zuvor

Was für ein tolles Interview, es hat mir so geholfen, zu verstehen, wo wir uns kollektiv in etwa befinden und auch Mut gemacht, sich von den Krisen nicht zu sehr runter ziehen zu lassen und statt dessen zu vertrauen, dass sich das Neue entwickeln wird und daher mehr Energie in die Gestaltung der Vision zu stecken. Sehr spannende und innovative Ansätze, wie man das Neue entwickeln kann. Vielen, vielen Dank für eure Arbeit und diesen wie immer, wunderbaren, ermutigenden Summit und vielen Dank an Jascha für die wundervolle Inspiration.

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Silvia

Danke Silvia (und alle anderen auch), das Feedback gibt mir Mut weiter zu machen!

Peter
Peter
1 Jahr zuvor

Ein cooles Interview, inspirierend und mit aller Tiefe, von einer feinen leichten Heiterkeit. Liebe Dank!

Elke
Elke
1 Jahr zuvor

Ich bin sehr dankbar für diese Worte!

Johaines Ohnfeldt
Johaines Ohnfeldt
1 Jahr zuvor

Jascha, ich fühle mit dir werden Dinge wahr …siehe “About Swaraj”
…creating 4/5/6:..while asking 1/2/3 – roots all further grounds beyond.
Gute Zukunft: …geht nur ökologisch sinnvoll (:perma-prinzipiell;)

Nina
Nina
1 Jahr zuvor

Dieses Interview hat mir sehr gut getan – ermutigend und inspirierend. Vielen Dank!

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Nina

Danke Nina, ich freu mich, dass dieses Interview und meine Arbeit diesen Effekt hat!

Konstanze
Konstanze
1 Jahr zuvor

Wow, das Interview hat mich mal soeben bis in alle Nervensptizen angePACKT
Großartig, vielen Dank dafür

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Konstanze

Wenn es in den Nerven ankommt, dann ist das genau die richtige Stelle 🙂

Rubin
Rubin
1 Jahr zuvor

von ganzen Herzen DANKE!!! an euch beide!!!
mich hat der “Stoff” des Musters in der Natur gepackt – die Muster in ihren Rhythmen von Werde und Sterbe und gerade, wo du von den engsten dunkelsten Moment spricht – das Nadelöhr , da geschieht das Sterbe für das Werde – der dunkelste Moment vor dem Sonnenaufgang – wo ich als Mutter von 4 Kindern natürlich sofort an Geburt denke. Das neue sprudelnde Leben, was uns dann anschaut und uns nur noch staunend macht.
Für mich sind die beiden Kräfte von Gestaltungskraft und EntscheidungsKraft als ein miteinander tanzendes Paar bedeutungsvoll – auch mit der Frage “was verbindet sie im Urgrund?” – im besten Falle das “ich bin immer verbunden”

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Rubin

Liebe Rubin, das Bild der Geburt ist natürlich total richtig und schön!

Ria
Ria
1 Jahr zuvor

Lieber Jascha, drei Dingen die du gesagt hast, sind mir für uns allen extrem wichtig; die Krise wirklich auszunutzen und nicht versuchen sie zu entflüchten, wie wichtig es ist um, zum Beispiel, Bewegungen wie Mehr Demokratie beizutreten, damit diese auch eine stärkere Lobby werden kann und als Dritte: Wir alle, die versuchen unser Teil an die Werdung einer besseren Welt beizutragen, haben Momente der Verzweiflung die mindestens deprimiert, vielleicht sogar zur Depression führt, und das ist kein Fehler! Und wenn du deine Dankbarkeit am Ende ausgedrückt hast, sind mir kurz die Tränen gekommen, danke für deine Aufrichtigkeit und dein Mut

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Ria

Liebe Ria, total schön, was Du schreibst. Zum Glück sind wir ja auch eine große Gemeinschaft, die nicht nur was bewegen kann, sondern in der wir auch füreinander sorgen können.

Elsbeth
Elsbeth
1 Jahr zuvor

Wow, sehr inspirierendes und klares Interview, gibt Hoffnung und Mut zum Handeln.
Was mich am Schluss sehr berührte, ist das Zeigen der Schatten, die auch zu dieser Arbeit und Stärke gehören.
Schön , dass es solche Menschen gibt, die für das Gute leben. Danke!

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Elsbeth

Ui, danke 🙂

Monika Drechsler
1 Jahr zuvor

Danke Jascha, dass du das in Worte gefasst hast, dass du dem Struktur gibst, wie und was ich gearbeitet habe und immer dachte es ist meine Schwäche wenn ich in Gruppenarbeiten an diesen Transformationspunkten angekommen bin und nur in tiefer Authentizität und Ehrlichkeit weiter machen konnte und eine Wende da war. Es tut so gut dich gehört zu haben, bestimmt, ruhig, ehrlich. Ich hab dein Interview heute recht spät abends gehört und bin mit jeder Minute, die ich dich “aufsaugen” durfte, munterer geworden.
Danke Hemma für deine Fragen und bei deiner letzten Antwort Jascha sind mir dicke Tränen über die Wangen gekullert. Dieses Interview gibt mir Ahnungen, wie ich weiter meine Ressourcen der Welt zur Verfügung stellen kann ….Kokreation ist die Antwort!

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Monika Drechsler

Liebe Monika, ich freu mich sehr, dass dieses Interview so einen schönen Effekt hatte. Es ist einfach super berührend sich auf diese kokreativen Prozesse einzulassen.

Sabine
Sabine
1 Jahr zuvor

Wow, was für ein genialer Beitrag!!! Da habt Ihr, liebe Pioneers ja wohl wieder ein echtes Highlight für uns serviert. Vielen, vielen Dank dafür! 😍

Hier höre ich nicht nur eine sehr gut nachvollziehbare Darstellung der prozessualen Abläufe, sondern – was ich so noch nie in der gesellschaftspolitischen Debatte gehört habe – einen extrem mutmachenden Blickwinkel auf Krisen:
Wenn es richtig rumpelt, dann kannst Du Dich auf bevorstehende Transformation und inspirierende kokreative Flows schon freuen, die folgen werden. Wie geil ist das denn!!!

Das ist das mutmachendste was ich seit langer Zeit zum Thema Krise gehört habe.
Lieber Jascha, Du tust einfach nur gut. Vielen Dank für Dich und für Hemma für die tollen Fragen und dieses so spannende Gespräch, das bei mir auf jeden Fall nachwirken wird.

Andreas Schulz
Andreas Schulz
1 Jahr zuvor

Ui, das ist komplex. Ich habe den Verdacht Jascha du denkst nicht nur systemisch sondern schaust auch darauf wie unterschiedliche Systeme aufeinander wirken. Z.B. die Gestalter und die Entscheider. Vermutlich muss ich das erst mal verdauen.

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Andreas Schulz

Andreas, ja, ich glaube, das hast Du ganz gut beobachtet. Ich selbst benutze den Begriff des Systems ja gar nicht mehr, weil ich glaube, dass Felder es besser treffen: sie sind dynamisch, generativ, fluide… aber dadurch natürlich kein bischen weniger komplex… In meinem Buch und unserem Training beschäftigen uns wir uns viel damit wie man diese Komplexität durch Mustererkennung begreiflich macht.

Juliane Petsch
1 Jahr zuvor

Kann auch nur ein Danke hier lassen. Diese Verbindung, Gleichgesinnte zu haben ist wahrlich eine sehr sehr kraftvolle Ressource. Für das eigene Wohl wie auch das Ziel, das wir alle hier anstreben…

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Juliane Petsch

Und es gibt viele Möglichkeiten diese Gleichgesinnten zu treffen, z.B. im Pioneers Camp oder auf unserer Great Cocreation Community als auch in unserem Cocreators Training. Vielleicht sehen wir uns irgendwo?

Anna
Anna
1 Jahr zuvor

Danke für dieses tolle Interview Hemm und Jascha. Wie gut ihr spannende Persönlichkeiten und Vordenker:innen aufspürt, über Jascha bin ich dank euch gestolpert und freue mich auf sein Buch.

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Anna

Das ist aber lieb, danke!

Claus
Claus
1 Jahr zuvor

Endlich Aufhören die “Krisen abzumoderieren”, diese Metapher hat mich angesprochen. In Bürgerinnenräten oder Verbändeanhörungen, die inzwischen vielerorts zum Standard-Repertoire gehören, steht die Legitimierung strategischer Agenden – von der Verwaltung entworfene Agenden – im Vordergrund. Kommen berechtigte Bedenken oder alternative Vorschläge von Seiten der Beteiligten wird häufig und gerne mal “abmoderiert”.

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Claus

Ganz schlimme Praxis, Vielleicht kannst Du vorsichtig allen sichtbar machen, was da passiert…

Didi
Didi
1 Jahr zuvor

Wunderbar, das ist groß und vernetzt gedacht! Und löst die starren Formen von manifestierten Denkmustern in ein bewegliches Spiel von Möglichkeiten auf, das – ohne den Beweggrund zu verlieren- eine neue Leichtigkeit zum Tun vermittelt. Die Gestaltungsmacht und -Kraft in den Mittelpunkt zu stellen, um die unser Universum und alle natürlichen Prozesse, das Werden und Vergehen, kreisen, verbindet die materielle und spirituelle Welt auf eine Weise, die mir Hoffnung und eine Idee von Wirksamkeit vermittelt, der ich zu vertrauen gerne bereit bin. Der grund-legende Ansatz, der aus der Wahr-nehmung der Natur und einem achtsamen Umgang mit ihr entspringt und uns Menschen als natürlichen Mit-Gestalter begreift, spricht mich als Künstlerin und am Berg aufgewachsene sehr an und so fasse ich mich kurz: ich kauf’ das Buch und hoffe auf Band 2.

Was die konkreten basisdemokratischen Gestaltungsprozesse betrifft, auch noch die Anregung an alle ‘Entscheider’ mit Macht da draußen: die ‘Entwürfe’ für eine Aufarbeitung der abmoderierten polit. Corona-Krise sind da – es wird nur schmerzhafter für alle von uns, wenn diese nicht bearbeitet werden, sondern die ‘bürgerlosen’ Pharma- und WHO-Entwürfe im Fokus stehen. Wir wollen mutig die Spaltung überwinden und frei werden dafür, aus den tiefgreifenden Erkenntnissen der Krise eine gemeinsane Vision zu entwickeln und einen nachhaltigen Wandel anzugehen.

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Didi

Der zweite Band braucht leider noch, wegen der Prozesse, die ihn direkt prägen: Resonanz, Trauma, Krise wird sein Untertitel sein. Aus der Spaltung rauszukommen versuchen wir gerade im Demokratie Update Projekt. Melde Dich deswegen gerne.

Tanja
Tanja
1 Jahr zuvor

„In die Krise reinarbeiten“, stark! Wenn wir uns das mal alle so richtig einverleiben würden, individuell und gesellschaftlich, dann käme so viel mehr ins Fließen….

Sigrid
Sigrid
1 Jahr zuvor

Ein toller Beitrag, der Mut macht und gar auf “Wunder” hoffen lässt!

Kathrin
1 Jahr zuvor

Hallo Rascha, ein tolles Interview! Du sprachst, soweit ich mich erinnere, von „Projekten, bei denen man mitmachen könnte.“ Hast du einen Link für mich ?

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Kathrin

Komm doch mal zu unserer Discord Community für das Demokratie Update: https://discord.gg/CJUzJX6DDy

Magdalena Matscha
Magdalena Matscha
1 Jahr zuvor

Sehr ermutigend,
wie Kookreation Aller, der Fachleute, der Beteiligung und auch der transparenten, eingebundenen Lobbyisten zu einer gemeinsamen Gestaltungsmacht zum Wohle Aller gelingen kann!
Sehr hilfreich das Vertrauen in den Transformationsprozess, dass uns helfen kann mutig durch die Krise zu gehen, statt sie hinauszuzögern bis zur Angst, Panik ind Gewalt.

Und es ist ein Modell, was mir helfen kann meine ureigenen Fähigkeiten in ein Ganzes einzubringen!

Als Sozialarbeiterin verstehe ich mich auch immer an der Schnittstelle, innere Prozesse in meinem Umfeld und in der Gesellschaft zu sehen und Veränderung handwerklich zu gestalten.

Jascha
1 Jahr zuvor

Was toll ist, ist das Kokreation immer auch innere und äußere Prozesse in Verbindung setzt.

Gabriele Rudolph
Gabriele Rudolph
1 Jahr zuvor

Guten Abend, viel Theorie – die Praxis habe ich mir eben beim Bürgergutachten zu Ernährung angeschaut – kann ich in allen Punkten zustimmen. Um es umzusetzen, brauchen wir aber auch unsere Landwirte, die für die Ernährung sorgen.!!!!!!!!!
Wann gibt es ein Bürgergutachten zu Gesundheit, Herr Jascha Rohr????????

Jascha
1 Jahr zuvor
Antworten  Gabriele Rudolph

Du, es gibt hoffentlich bald einen neuen Bürgerrat des Bundestags. Wir wissen noch nicht zu welchem Thema. Allerdings gibt es ganz viele ähnliche Bürgerbeteiligungsprozesse und sicherlich auch zum Thema Gesundheit.

Cordula
Cordula
1 Jahr zuvor

Großartig, mutmachend, motivierend, auf dem Weg zum Verständnis des GroßenGanzen, für mich eine Offenbarung. Wieder einmal HERZlichen Dank an Euch alle: die die reden und die die zuhören, die, die organisieren und die, die davon partizipieren um Neues in die Welt zu bringen. Ich verneige mich und bin sehr DANKbar.

Tanja
1 Jahr zuvor

Wow! Ein wunderbares Interview mit inspirierenden Geschichten, einer aussagekräftigen und erhellenden Prozess-Graphik und sich gegenseitig bereichernden Dialogen. Vielen Dank dafür, für deine/eure Ehrlichkeit, Leichtigkeit und den Humor! Ich fühle mich bestätigt und verbunden. (Mein eigener Weg führte von der baulichen Gestaltung über die Arbeit mit Räumen und Menschen hin zu partizipativen und co-kreativen Prozessen in Choreografie und Permakultur.)
Entwurfsorientierte Partizipation & Co-Kreatives Gestalten machen (wie die Kunst) viel Arbeit und führen im Idealfall in den Sog der Krise (wie oft habe ich mich gefragt: muss das denn wirklich jedes Mal sein?), die Transformation erst möglich macht und aus der alle Beteiligten gestärkt und vor Ideen sprudelnd hervorgehen, um gemeinsam ein neues System zu entwerfen, auszuprobieren, zu festigen, zu verfeinern, zu verbessern, zu reparieren, zu verwerfen und schlussendlich in einer neuen Schleife von vorne zu beginnen. So klar, so wahr.

Technisches

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