Pioneers of Change

Online-Summit 2019

Andrea VetterBen PaulChristian FelberChristoph HarrachCorinna MilbornDavid Steindl-RastDeclan KennedyEdit SchlafferElla LagéFelix FinkbeinerFranz NahradaFranz RohrmoserFriederike HabermannFritjof CapraGabi BottHeike PourianHelmut BurtscherHelmut Wolman
Jane GoodallJoanna MacyLuisa NeubauerMarie RinglerMartin KirchnerMatti StraubMichael BohmeyerMiki KashtanMoritz und MagdalenaNathan SpeesNipun MehtaOtto ScharmerSelin ÖkerSilke WeißStephanie SteyrerSusanna MittermaierSusanne SchollTobi Rosswog

Helmut Wolman

"Die Zivilgesellschaft ist der schlafende Riese, der jetzt gerade erwacht."

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

Ein Freiwilligenjahr in Brasilien, ein Studium der Energie- und Prozesstechnik an der TU-Berlin und die Tätigkeit als Bauleiter in der künstlerischen Baugestaltung sind nur einige der Lebensstationen, die Helmut Wolman erfahren hat.

Helmut ist Mitbegründer der Ideenwerkstatt Bildungsagenten, wo ehemalige entwicklungspolitische Freiwillige Bildungsagent*innen Workshops an Schulen initiieren. Helmut initiierte auch die Karte von morgen, die lokale und nachhaltige Initiativen auf einer virtuellen Karte versammelt. Als Vorstand von Ideen³ wirkt er unterstützend, um Räume für Entwicklung zu öffnen. Weiters arbeitet der Bildungsagent für die Freunde der Erziehungskunst in Karlsruhe und gestaltet als Projektkoordinator die Initiative „Zukunftsblick“ mit.


Hilf mit, während des Summits Zukunftsinitiativen auf der Karte von Morgen einzutragen!

Gemeinsam mit Helmut machen wir die Welt von morgen sichtbar.
Du findest mehr Info und ein Video von Helmut dazu hier:
https://pioneersofchange.org/karte-von-morgen/

Oder schau direkt zur Karte von morgen: https://kartevonmorgen.org/

 

"Ich frage mich jeden morgen: Was ist das größte Potenzial, das ich HEUTE habe, um eine Veränderung zu erreichen."
"Wandel ist eine Kunst"

61 Kommentare

  • Dirk Bahler says:

    Danke Helmut für deine inspirierenden Worte.

    Eine Ergänzung für die Zuhörer: Die soziale Dreigliederung bezieht sich, wie der Name ja schon sagt, nicht nur auf einen Bereich, die Wirtschaft, sondern auf folgendes:

    Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
    beziehen sich auf
    Bildung, Politik, Wirtschaft

    Momentan haben wir einen Einheitsstaat, wo die Politik sich um alles kümmert: Recht, Wirtschaft und Bildung.

    Rudolf Steiner hat erkannt, dass die Lösung der sozialen Frage in einer Dreigliederung besteht:

    Die POLITIK sollte nur das Recht verwalten (Gesetzgebung), nicht die Bildung auch nicht die Wirtschaft. Sie sorgt für GLEICHHEIT aller vor dem Gesetz.
    Die WIRTSCHAFT sollte BRÜDERLICH agieren (z.B. Gemeinwohl-Ökonomie) und sich aus der Beeinflussung der Politik und Gesetzgebung durch Lobbyarbeit zurück halten. Sie kann über Verbände ihre eigene Politik verfolgen, damit die Wirtschaft floriert.
    Die BILDUNG sollte FREI sein. Ziel ist die Auflösung der Staats-Schulen, wo ein Bildungsminister einen Lehrplan über eine Hierarchie bis in die Köpfe der Kinder hinein transferiert. Freie Schulen ermöglichen frei denkende Menschen, die sich aus eigener Erkenntnis und Motivation voll entfalten können. Ein gut ausgebildeter Pädagoge weiß am besten, was ein Kind in seiner Entwicklungsstufe gerade braucht, wenn er ganz im anthroposophischen Sinne die individuelle Seele des Kindes erkannt hat.

    Mehr Infos dazu hier: https://rudolf-steiner-gesellschaft.de/soziale-dreigliederung

  • Benno Flory says:

    Danke Helmut für das weitsichtige, mitreissende Interview!
    Helft alle, die Karte von Morgen auch für die Schweiz zu Bevölkern!
    https://wp.wandel.jetzt/karte/
    Herzlich, Benno von Wandel.jetzt

  • Sehr hilfreich, die Begeisterung, die wertvollen Erfahrungen und die Karte von morgen von Helmut Wolman, um gemeinsam Wandel bewirken zu können. Ich will jedenfalls an der Karten von morgen arbeiten, für meinen Lebensort. Otmar Donnenberg

  • Sehr hilfreich, die Begeisterung und die Karte von morgen von Helmut Wolman, um gemeinsam Wandel bewirken zu können. Ich will jedenfalls an der Karten von morgen arbeiten, für meinen Lebensort. Otmar Donnenberg

  • Bettina says:

    Da gibt es seit vielen Jahren die „große Schwester“ der Ideen Hoch 3 -Radtour Inspirado:
    Die Öko-Mitmach-Radtour, eine 2-wöchige Fahrrad-Demonstration mit Themen von zukunftsfähiger Energie-, Umwelt- und Verkehrspolitik bis zu Agrar- und Friedenspolitik und nachhaltiger Lebensweise, die dabei gleich mal gemeinsam erprobt und praktiziert wird mit partizipatorischem Ansatz.
    http://www.tourdenatur.net/
    Die Tour fährt jährlich in der Sommermitte ca. 2 Wochen gemeinsam mit ähnlichen Zielen, allerdings in deutlich größerer Gruppe, nämlich weit über 100 interessierte und inspirierte Menschen, eigenverantwortlich und solidarisch (Ausnahmen bestätigen die Regel, auch hierbei ;-)…) – Mitradeln, auch nur Teilstrecken, ist sehr zu empfehlen!
    Seit letztem Jahr komplett auf Rädern und Lastenrädern ohne Begleitbus, Verpflegung ist phantastisch + vegan (die Küche hat allerdings Fahrzeuge für die umfangreiche Ausstattung und Vorräte…).

  • Frank says:

    Natürlich, von innen heraus, authentisch, kreativ, klar, konkret, lebendig, notwendig und mit Humor und Freude … Danke für das inspirierende Interview mit einem inspirierenden Typen, Helmut Wolman.
    Heute = mein Einstieg ins Summit = Besser geht’s nicht 🙂
    Danke und herzliche Grüße, Frank

  • Klaus says:

    Hallo und danke für den inspirierenden Einstieg ins Summit. Bin das erste Mal dabei und bin gespannt auf die folgenden Interviews.

    Grüße Klaus

    • Ich habe Helmut Wolman sehr gerne zugehört.
      Es stimmt auch mich zuversichtlich wenn ich höre dass unser OnlineSein auch so viel Sinn machen kann.
      Die Themen waren alle auf meiner Linie!
      Die Umkehrung der Unternehmerbedeutung- jawohl!
      Jeder Mensch ist Unternehmer…jeden Moment können wir durch die ästhetische Beobachtungsgabe eine wirksame Tat vollbringen.
      Super- Schluss mit dem Jammern und der Hilflosigkeit.
      Obahma war allerdings nicht meine Hoffnung- und er hat 7-8 Kriege angezettelt- Nato ausgedehnt..
      illegale Kriege- Daniele Ganser ist hörenswert dazu.

      Ja die Bedürfnisse der Menschen..und sie sind auf der ganzen Welt sehr ähnlich..
      Ich versuche im Bereich Kommunikation und Konfliktbearbeitung – und Konflikterkennung- den eigentlichen Bedürfnissen der Menschen auf die Spur zu kommen.
      Und somit zum Frieden und der Gesundheit ein Stück beizutragen.
      herzerfrischenden Gruß
      Karin Kümmerle-Stenger MeinSein.eu

  • Carola says:

    Ich liebe die Lebendigkeit, die Eure Ideen und Eure Courage versprüht! Fühlt sich total rund, logisch und folgerichtig an, vielen Dank dafür.

  • Almuth Steffens says:

    Liebe Teilnehmer,

    an Hand des Interview von Helmut habe ich ein Paar Internetseiten zusammengestelt.
    Sekem : https://www.sekem.com/en/index/
    Soziale Dreigliderung Rudolf Steiner: https://www.anthroposophie.ch/de/wirtschaft-gesellschaft/themen/artikel/dreigliederung-des-sozialen-organismus.html
    Solawi: https://www.solidarische-landwirtschaft.org/index.php?id=92
    Demeter: https://www.demeter.de/unterschied-bio-demeter

  • wie schön und inspirierend, ein beeindruckender junger mann, der mir viele Kicks gegeben hat

  • Anja says:

    Danke für Euren Enthusiasmus und die vielen anregenden Projekte und Ideen, lieber Martin und Helmut!
    Was besondere Resonanz in mir fand:
    „Überall wo Offenheit, wo Liebe dahintersteht, wo Interesse dahintersteht, und auch Humor (wenn’s nicht funktioniert), das ist gut, und das kann was werden.“ (29′)
    Menschen begegnen – was sind ihre Werte, ihre Visionen? (nicht nur bei längeren Auslandsaufenthalten, aber eine Erfahrung in neuer Umgebung/neuem Kulturkreis trägt viel Frucht – ich habe das auch erfahren dürfen, bei einem Studienjahr in Italien nach dem Abi)
    „Was ist das größte Potential, was ich heute habe, eine Veränderung zu erreichen?“
    und der Gedanke einer WE-conomy.
    „Je breiter das Fundament, desto höher die Pyramide.“ Pater David Steindl-Rast (danke, Martin, für das schöne Zitat und die freudestrahlende Präsenz beim Interview).
    Ich wünsche Euch weiterhin sehr gutes Gelingen – onwards and upwards! Herzlich, Anja

  • Pablo Hess says:

    Unglaublich inspirierend und motivierend, selber Teil dieser Manifestation zu sein. Herzlichen Dank Helmut und Martin mit Team für eure Vision und Tatkraft.
    Hab sofort einige Initiativen eingetragen in der Karte von morgen.

  • Angelie says:

    lieber Helmut Wolman, Sie haben genau die Übersicht in die breiten Bedarfs-und Handlungsräume,
    die wünschenswerte globale und regionale Weitsicht, um motiviert und begeistert die Herausforderungen
    neuen Denkens und Handelns zu veranschaulichen und vorzuleben.
    Herzlichen Dank für das inspiriernde Interview 🤗

  • Es ist ein Genuss lieber Helmut Wolman dir zuzuhören! Du bist mehr als motivierend und deine positive Grundeinstellung / Lebenseinstellung ist mitreißend! Spannend auch deine Projekte und ich finde es super toll – das es diese Karte gibt. Leider noch sehr wenig in Österreich. Aber vielleicht sollte man es ja auch als Motivation sehen – hier in Österreich mehr zu tun. Ich bin ja schwer am überlegen – wie ich mich in Zukunft nützlich machen will – für eine bessere Gesellschaft!? Noch hab ich „meine“ Organisation nicht gefunden, in der ich aktiv mitarbeiten will und auch meine Fähigkeiten einbringen kann. Aber vielleicht weiß ich es nach diesem summit!? Du bist auf alle Fälle eine große Inspiration mit deiner unwahrscheinlich lebensbejahenden Ausstrahlung! 😊 🙏🏼🙏🏼🙏🏼

    • Liebe Gerda

      Dazu ist das kartieren eine super Möglichkeit, die richtige Initiative zu finden. Du fängst einfach irgendwo an und fragst jede Initiative, am besten bei einem persönlichen Besuch, welche anderen Initiativen sie empfehlen würden. Wenn du sie alle kartiert (und evtl. besucht hast) weist du bestimmt, welche du super findest, oder du weist, was noch fehlt und was Österreich von morgen auf jeden Fall brauchst. Dann startest du das. Dabei helfen dir die Pioneers of Change!

      Viel Erfolg!
      dein Helmut

  • Sabine Schlachter says:

    WOW! Danke lieber Martin und lieber Helmut für einen so fulminanten Start. Die absolut herausragende Botschaft für mich war: WIR SIND AUF DER ZIELGERADEN.
    Mir scheint es am allerwichtigsten, Menschen Mut zu machen, ihre Träume zu leben zum Wohle des großen Ganzen. So viele sind verunsichert aufgrund der ständigen Katastropennachrichten, die durch die großen Medien geistern und neigen dazu „in Polen“ aufzugeben, obwohl sie schon so viel geschafft haben. Deshalb ist diese Botschaft der beste Mutmacher, den ich mir denken kann.
    Ich schicke Euch und allen, die auf ihrem Visionsweg unterwegs sind Herzensgrüße.
    Sabine

  • Dorothee Maria Golombowski says:

    Lieber Martin, lieber Helmut,

    DANKE 😊. Für mich kommt das alles genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich bin am Start, und zu erleben, dass das schon eine so umfassende Bewegung ist, schenkt mir so viel Energie,Lebensfreude, Hoffnung und Liebe. Das möchte ich weitergeben. Bin in Ulm bei der GWÖ aktiv und versuche jetzt, in meinem Wohnort Günzburg die Wandelpioniere kennenzulernen und zu vernetzen, so weit noch nicht geschehen. Die Karte von morgen für Günzburg, vielleicht auch für Ulm, kommt bald, da bin ich sicher. Ich freue mich so, dass ich etwas tun kann (ich war schon kurz vor dem Verzweifeln). „Der schlafende Riese Zivilgesellschaft erwacht.“ ist jetzt meine „Droge“.
    Von ganzem Herzen danke und alles Liebe
    Marie

  • Chris Walter says:

    Helmut, ich finde deine klare Intention und deine Zukunftsorientierung echt packend. Martins Hinweis auf Otto Scharmer hat da genau gepasst: Theorie U ist DIE Methode für Agieren und Leben VON DER ZUKUNFT HER.

  • Lieber Helmut,
    ein riesen Dankeschön an Dich und Deine begeisternde, visionäre Art=Kunst! Beeindruckend und
    inspirierend!
    Mein Notizzettel ist dicht gefüllt mit Stichpunkten und Ideen. Ein herrliches Chaos! Ganz sicher werde ich und entsprechend die Zirkel, in denen ich verkehre, die Karte benutzen. Bin so froh, dass Du dich dem Digitalen irgendwann nicht mehr verschließen konntest, da Du und alle Beteiligten die Zukunftsperspektiven aufzeigen und es, wie man hier liest, unglaublich Mut macht und zeigt, dass WIR nicht allein sind : )
    In einem Punkt kann ich Dich zu 100% beruhigen:
    Deine ‚Befürchtung‘, dass irgendwann Alles getan sein könnte und Du /Wir als Couchpotatos in wohligem Nichtstun uns langweilen könnten ist absolut unbegründet! : )) lol
    Die Realität in den nachhaltigen Gesellschaften der Zukunft ist so voll aufregend Neuem, wie Du es jetzt schon lebst und wir werden unsere Meditationen schätzen, um all das Aufregende, Bahnbrechende, Revolutionierende geerdet kommunizieren zu können.
    Langeweile wird Luxus sein, den wir uns dann auch mal leisten können ; )
    Lassen wir die Kinder unsere Forscher sein.. .vielen lieben Dank für Deine unschätzbare und bemerkenswerte (Pionier-)Arbeit!!!

  • Jutta Müller says:

    Ich bin begeistert! Es macht Hoffnung und Mut, dass es solche Menschen gibt! Danke!

  • Ann-Christin Momsen says:

    Fühle mich sehr inspiriert! Danke Helmut! Es freut und stärkt mich sehr dein positives Visionsfeuer und deine unternehmungslustige in-Taten-Umsetzungs-Kraft zu sehen!

  • Karin Stigler says:

    Vielen Dank! Für dieses inspirierende und zukunftsblick-öffnende Interview

  • Ruth says:

    Hallo ihr Lieben, zutiefst berührt und fasziniert habe ich diesem Interview gelauscht. Es macht so viel Mut, an die kommenden Generationen zu glauben, sich mit diesen in Verbindung zu setzen und mit ihnen auch in meinem Alter noch etwas zu bewegen. Von ganzem Herzen Danke .Ruth

  • Ute says:

    vielen, vielen dank für dieses inspirierende Interview, für diese Visions-Power, für dieses ansteckende Vertrauen in die Zukunft!

  • Almuth Steffens says:

    Lieber Helmut,
    die Eurythmie als Unterrichtsfach in der Waldorfschule hat sicher dazu beigetragenauch, dass du so kreativ, kontaktfreudig, und im Flow geblieben bist, und Menschen auf Augehöhe begegenen willst. 🙂

    „Wandel ist eine Kunst“

  • Sehr erfrischend und hoffnungsvoll dieser jugendliche positive Geist!
    Danke für diese Impulse!

  • Jonas says:

    Wow! Sehr ermutigend.

  • Lydia says:

    Das Wichtigste, oder vielleicht eine der wichtigsten Aussagen für mich war : „Die spontane Veränderung ist eine Zukunftskunst. Kunst ist nicht planbar. Kunst entsteht aus einem ästhetischen Beobachten.“ (ungefähres Zitat)
    In dem Interview war sehr viel enthalten, es war dicht und auch sehr schnell gesprochen. Die Namen, Institute etc.,die genannt wurden, konnte ich zum Teil akustisch nicht verstehen. Da wäre rechtsbündig oder anderswo eine Einblendung in schriftlicher Form ganz gut (was natürlich noch mehr Aufwand ist). Schön fand ich die Erwähnung von Sekem und auch dass die soziale Dreigliederung zur Sprache kam, wenn auch nur sehr kurz und so komprimiert, so dass sicher nicht alles transparent wurde.
    Insgesamt sehr positives und erfrischendes Interview, mit viel Kraft, Esprit und Enthusiasmus! Ich freue mich, dass die Waldorfschule so nachwirkt 🙂

    • Hi Lydia
      Schön, dass du dieses Interview gesehen hast.
      Ich hoffe auf unserem Kongress „SozialeZukunft 2020“ wird dann vieles davon erlebbar, ohne dass ich so schnell sprechen muss…

  • maria says:

    vielen vielen dank für dieses inspirierende interview! und für die energie & den flow 🙂
    Wir Menschen sind jetzt die Macher! 🙂

  • claudia soll says:

    Ihr Lieben, ich hoffe die Interviews werden noch laaaaange verfügbar sein, denn wenn das so weitergeht, dann werde ich mir noch freinehmen müssen um sie ein zweites oder auch ein drittes Mal anzuschauen 😉 All die Impulse, die Bilder, die Ideen, die Radar-Öffner…. mir schwirrt Herz und Kopp 🙂 aber ich sage DANKE Helmut für das Farbfunken sprühende Karussell in dir! Herzliche Grüße, Claudia

  • wunderbar ihm zuzuhören und JA da kommt NEUgier auf und Wünsche werden FREI…..DANKE

  • Martin says:

    „Das Verabschieden vom Planen ist total entscheidend!“ – ich steh auf dich, Helmut!

    • Bri says:

      Planen ist wichtig, aber jede/r darf flexibel bleiben oder werden. Ich fasse es für mich so: introvertiertes Planen ist out – extrovertiert, also von innen nach aussen gerichtet ist für die aufblühende Zivilgesellschaft unerlässlich.

  • Barbara Bommers says:

    Vielen vielen dank für diese positiven blicke in die Zukunft !
    werd gleich mal sehen, ob ich der Karte was zufügen kann.
    Was könnte ich als Tip an unsere Schule weitergeben als Fortbildungsmöglichkeit.
    Herzensgruß B.Bommers

  • Sabine says:

    Vielen Dank für dieses inspirierende, ermutigende, so wahnsinnig positive Interview!

  • Hemma says:

    Unglaublich, was du drauf hast, Helmut! Weitblick, Tiefgang und Umsetzungspower – Chapeau! Danke für deine Hoffnung, deine Zuversicht, deine Freude! Auf geht’s zum Kartieren 😉

  • Shaneya says:

    Hallo Martin, hallo Helmut,
    vielen Dank für dieses sprühende und inspirierende Interview! Diese Energie des Wandels spüre ich auch sehr deutlich und ich glaube, dass diese Impulse immer mehr Leute zum einen von innen heraus und auch von außen bewegen werden. Deine positive Energie, Helmut, mit dieser Zeit umzugehen, nehme ich mit und auch das Bewusstsein, dass an so vielen Stellen so viel Neues entsteht! Vielen Dank für die vielen wertvollen Impulse!
    Liebe Grüße
    Shaneya

  • Eine wunderbare Inspiration, mit einer Fülle an Ideen produktiv umzugehen: Was ist heute gerade besonders wichtig? Spüren statt planen. Die Zuversicht ist ansteckend – alles eine Frage der Perspektive. Das nehme ich gerne mit! Und als Schlüssel der Kontakt mit Menschen. Ich trau mich, da (wieder) anzuknüpfen und freu mich drauf.

  • Ute says:

    Unglaublich positiv und Inspirierend. Wenn wir die Karte nutzen, werden Bewegungen
    des Wandels entstehen. Wir sind also tatsächlich schon auf der Zielgeraden !!!
    Danke!

  • Peter P. says:

    Mich hat die Kraft und die durchgehend positive Einstellung von Helmut völlig überzeugt.
    Vielen Dank für das informative und sehr inspirierende Interview.
    Die sich selbst organisierende Kraft der Netzwerke, die Helmut anschiebt, ist förmlich spürbar.
    Wie kann man Helmut und sein Team für Workshops an einer Schule buchen?
    Herzlichen Dank an dich, Martin für deine natürliche und ebenso motivierende Art, Fragen zu stellen und Zusammenhänge sichtbar zu machen.

    Herzliche Grüße
    Peter

  • Hallo Ihr Lieben!
    Hab den Kongress durch meinen ganzen Verteiler gesendet, weil es mein Herz erfreut, was sich großartiges auf unserer Welt tut und durch euch sichtbar wird. Echt toll, ich schaue gerade, wo ich darin meinen Platz finde.

    Bis bald. Elisabeth

  • Solara says:

    Hallo Helmut – du sagst, dass du dich über jede Bewegung freust, die Wandel möchte. Was ist mit AUFSTEHEN – der Sammlungsbewegung, die inzwischen viele verschiedene Regionalgruppen hat – würdest du die auch in der Karte von morgen eintragen?
    Bin gespannt auf die Antwort!
    Grüße
    Solara

    • Liebe Solara

      Ja, auf jeden Fall, denn Aufstehen hat ja auch viele gute Impuls.
      Sehr gerne kannst du bzw. ihr alle Regionalgruppen eintragen. Das Stichwort #AUFSTEHEN ist dafür ja perfekt!

      Ich freue mich darauf, euer Netzwerk zu sehen!

      dein Helmut

  • Danke fürs inspirierende Interview.

  • Christian Steiner says:

    wow, lieber martin, what a start!..
    zu tiefst beeindruckend, was dieser junge mensch (helmut wolman) grad alles bewegt & umsetzt, und va. mit welch positiver energie er dies tut!
    echt ansteckend – möge das alles (ua. seine ‚karte für morgen‘) weit ausstrahlen & erfolgreich wirken!.. 🦋

  • Was für ein tolles Interview! So viel Information mit so viel Begeisterung vorgetragen – ein wunderbares Beispiel an Eigen-Initiative für die bessere Welt, die wirklich möglich ist.

  • Elke says:

    … einfach umwerfend !! Danke danke, lieber Helmut, für diese positive Dynamik und Mischung aus Sach-Info, Handlungsanleitung und deiner Begeisterung – ich bin total angestochen und weiß noch nicht so richtig, wohin mit all dem, was mich jetzt umtreibt . . SoLawi machen wir hier schon mit steigender Beteiligung (sowohl von Höfen wie auch von „Konsumenten“), ein Regionalgeld dümpelt leider seit Jahren vor sich hin – ich glaube auch, dass die Zivilgesellschaft „dran“ ist… und sie sieht es täglich klarer – yipphiiii!!
    Unsere Attac-Gruppe hat letztes Jahr „Tomorrow“ und „Der Bauer und sein Prinz“ gezeigt – wir sind seit Jahren auf dem Weg, positive lebenswerte Beispiele in den Focus zu rücken und die Leute dafür zu interessieren, d.h. mehr vom „Kampf gegen…“ wegzurücken, obwohl einiges einfach sein muss an Gegenwehr (siehe Glyphosat, Kriegsbeteiligungen und Grausamkeiten gegen Flüchtlinge…
    Sei herzlichst gegrüßt
    Elke aus Osterholz-Scharmbeck / bei Bremen

    • Liebe Elke
      Vielen Dank für deine Rückmeldung!
      Wirklich tolle Arbeit, die ihr dort in Bremen macht. Ich wünsche dir noch viel Energie und hoffe, dir ein bisschen davon gegeben zu haben.
      Sehr gerne kannst du eure Initiativen um Bremen noch kartieren. Soweit ich weiß ist in eurer Gegend noch nicht so viel sichtbar gemacht worden. Ich freue mich drauf!

  • Teresa says:

    Kann man euch an eine Schule holen? Für den Wandel?

  • Solara says:

    Hallo Helmut – tolle Ideen, Karte von morgen finde ich ne‘ super Sache!
    und: Es wäre glaube ich hilfreich, wenn du ein bisschen lernen würdest, langsamer und deutlicher zu sprechen, du hast einen ziemlichen speed drauf zum Teil und es ist anstrengend, dir zuzuhören.
    Ansonsten: WEITER SO!

    • Vielen Dank für all die schönen Kommentare!

      Entschuldige bitte meine schnelle Sprache, es war einfach sehr begeisternd, den Martin zu treffen und auch ein bisschen aufregend, bei diesem Summit dabei zu sein…

      Ich wünsche dir noch viel Spaß, auch bei den Regionaltreffen und bin gespannt, welche Orte du kartieren wirst!

      Dein Helmut

  • Dominik Kopp says:

    Lieber Helmut Wolman,
    erstmal finde ich das Interview und ihr Engagement und die verschiedenen Initiativen ausgezeichnet. Ein Input zu den Entwicklungseinsätzen von meiner Seite – entsprungen aus über 30 jährigen Engagement in Entwicklungsprojekten – ist, dass der Einsatz junger Menschen in diesen Projekten als Volunteer sehr zwiespältig ist. Wir haben in Asien beobachtet, dass nach Einführung des sozialen Jahres Orphanages aus dem Boden geschossen sind, Kinder am Land aufgekauft oder anderwertig „gesammelt“ wurden, um den Bedarf zu decken, mit einer Reihe von sehr negativen Folgeimplikationen. Wesentlich effektiver wäre aus meiner Sicht jungen Menschen vor Ort die Arbeit im gesellschaftlichen Bereich zu ermöglichen, was bei gleichem Ressourcen Input ein viel besserer Hebel wäre. Natürlich ist die Erfahrung wertvoll, dann sollte sie aber auf einer bereits vorhandenen Kompetenz gründen und in sinnvolle Projektzyklen eingebunden sein.
    Dies als konstruktiven Input zu ihren Ausführungen, herzliche Grüße, Dominik

    • Lieber Dominik
      Vielen Dank für deinen konstruktiven Input und sehr wichtige Warnung. Auch ich beobachte die Folgen dieses Oberflächlichen „Helfer-Tourismus“. Deswegen empfehle ich auch nur gewisse Entsendeorganisationen, wie die Freunde der Erziehungskunst: http://freunde-waldorf.de/freiwilligendienste/

      Es muss immer individuell geschaut werden, welches pädagogische Konzept dahinter steht. Durch die klare Pädagogik an langfristig angelegten Bildungsprojekten tritt das Problem nicht auf. Die Freunde setzen ihre Freiwilligen in Zusatzprogrammen und künstlerischen Aktivitäten ein, nicht dort, wo sie einheimischen die Arbeitsplätze wegnehmen.

      Für mich ist die globale Dimension dennoch entscheidend. In einer Welt, wo Waren und Wirtschaft um den Globus fliegen, müssen wir uns auch als Menschen global begegnen. Und zwar nicht nur am Urlaubsstrand für paar Tage sondern auch im sozialen Kontext für ein ganzes Jahr!

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