10. bis 22. März #BuildingBridges
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Pascal VioloGründer "Karawane der Menschlichkeit"
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Gerald KollerRausch- & Risikopädagoge, Experte für soziale & mentale Gesundheit
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Dr. Martin SprengerExperte für Public Health, Universitäts-Mediziner, Autor
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Ilija TrojanowGesellschaftsvisionär & Freiheitshüter. Bestseller-Autor & Welt-Reisender.
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Ronald EngertVom Punk zum Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität
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Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie NielsenErforscherinnen transformativen Lernens & Gründerinnen von "Untaming Education" (Dänemark)
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Julia FelderKünstlerin, Friedensforscherin & Gründerin von INKONTRA
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Werner LampertVisionär für nachhaltige Landwirtschaft, Vorreiter für Bio im Mainstream
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Hartmut RosaBeschleunigungsforscher & Soziologe
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Hartmut Rosa

Beschleunigungsforscher & Soziologe

“Resonanzbeziehung zuzulassen bedeutet, sich verletzbar zu machen, verwundbar zu sein, und da ist das Risiko. Aber gleichzeitig bedeutet es, [...] die Überzeugung zu haben, dass ich antworten kann auf das, was mich da berührt [...].”

Was macht das Prinzip des „Höher, schneller, weiter“ mit uns? – vereinfacht ausgedrückt kreisen Hartmut Rosas Forschungen um diese Themen. Seine Hauptthese: Auf allen Ebenen halten „wir“ schon lange nicht mehr Schritt mit diesem Tempo und der zunehmenden Komplexität. Dies findet Ausdruck in der Überschreitung der planetaren Grenzen, einer psychischen Krise vieler, die Burn-out erleiden, einer politischen Krise, weil demokratische Aushandlungsprozesse zu langsam sind, um der Dynamik standzuhalten.

Diese so genannte Resonanztheorie von Hartmut Rosa steht damit in der Tradition der Kritischen Theorie großer Philosophen wie Marx, Adorno, Fromm, Horkheimer, Benjamin und Habermas.

Hartmut Rosa befindet Corona als ein Geschenk: das Virus sei einer der größten Entschleuniger unserer Zeit.

Seit 2005 ist er Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich- Schiller-Universität Jena und seit 2013 Direktor des Max-Weber-Kollegs in Erfurt. Rosa ist außerdem einer der Direktoren des Kollegs Postwachstumsgesellschaften an der Universität Jena.

2006 erhielt Hartmut Rosa den Forschungspreis für Grundlagenforschung des Landes Thüringen, 2016 verlieh ihm das Philosophicum Lech den Tractatus-Preis.

Auswahl der Buchveröffentlichungen von Hartmut Rosa:

Wir empfehlen, die Bücher bei lokalen Buchhändler*innen zu kaufen oder sonst z.B. buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de.

 


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Inge Hansen
Inge Hansen
8 Monate zuvor

AMEN!!! Was für ein feiner, kluger und schneller Denker – und Sprecher! Bei alledem so sympathisch unprätentiös, Da bringt ein Soziologe das Geheimnis gelingendes Lebens viel verständlicher zum Ausdruck als so manche*r Theolog*in.
Chapeau Hemma, dass Du trotz seiner Geschwindigkeit in Deinem eigene Sprechduktus geblieben bist und Deinen wertvollen Anteil an Eurem intensiven “Gesprächstanz” hattest! Ganz herzlichen Dank für dieses tolle Interview.

Christoph
Christoph
8 Monate zuvor

Grandios!!! Rosa vermag (geistes-)wissenschaftlich fundiert und klar auszudrücken, was sonst häufig eher im Bereich Religion/Spiritualität zu finden ist.

Kuno
Kuno
8 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses spannende und berührende Interview mit Hartmut Rosa! Es ergänzt sehr gut das Interview mit Fabian Schedler, der erklärt, wie es überhaupt zu diesem Wachstumszwang gekommen ist.
Ein Grundproblem ist ja, dass wir uns von der Welt und vom Leben entfremdet haben. Wir sehen die Natur, die Welt oder die Geschichte als etwas ausserhalb von uns Stehendes. Dabei sind wir ein untrennbarer Teil dessen!
Damit wieder in Resonanz zu gehen und diese Verbindung zu allem anzuerkennen, und auch wieder beginnen zu interagieren, finde ich ein sehr schönes und treffendes Bild!

Die Natur auszubeuten ist nicht klug, ebensowenig sie wie ein Museum zu bewahren. Der Königsweg ist tatsächlich, sie mitzugestalten und auch uns von ihr gestalten zu lassen, sei es dass wir uns saisonal ernähren, mit den Tages- und Jahreszeiten mitgehen, standortgerechte Pflanzen anbauen, Kreislaufwirtschaft pflegen, nur so viel entnehmen wie wieder nachwächst, die Stille im Wald wertschätzen, die Dunkelheit der Nacht, ökologische Baumaterialien einsetzen, usw.
Ich glaube, wenn wir in Resonanz sind, ist automatisch auch die Frage nach dem Sinn des Lebens beantwortet. 🙂

Yvonne Ziegner
8 Monate zuvor

Wow! Ich möchte dieses Interview mit so vielen Menschen wie möglich teilen! Ich mache mich grad an die Arbeit….

Ruth Habermehl
8 Monate zuvor
Antworten  Yvonne Ziegner

Hallo Yvonne, wie machst du das?

Steffen Schürkens
Steffen Schürkens
8 Monate zuvor

Resonanz ist die älteste Erscheinungsform des Lebens – nur die Abgrenzung ermöglicht Individualität, Eigensein, Identität. Aber das Leben kann nur im Fluss und Austausch mit dem Außen, der Welt, dem Anderen existieren bzw. leben. Konkret: Eine Biomembran ist eine Abgrenzung, eine Trennschicht, die ein Inneres von einem Äußeren unterscheidbar macht, es voneinander unterscheidet. Aber dieses Innere kann nur bestehen, wenn es diese Trennschicht eigenständig durchgängig macht. Eine Zelle kann nur leben, wenn sie getrennt und zugleich geöffnet und im Austausch ist.
Heute wissen wir Biologen, dass auch die Genetik ein steter Fluss ist – Viren, freie DNA, Viroide, verschmelzende Bakterien. Das Wissen über die Flüssigkeit der Welt, die die getrennten Individuen durchfließt, ohne sie in ihrer Individualität zu zerstören ist Resonanz! Das Vereinzelte im Fluss mit der Gemeinschaft.
Die belebte Welt ist resonant, schon immer!

tatjana
tatjana
8 Monate zuvor

An Visionen für eine bessere Welt mangelt es ja nicht, doch wie gehen wir damit um, dass manche Gruppen u Individuen schon längst die ihnen liebe Zukunft geplant haben, wie zb die “Agenda 2030”, die “ID 2020” und den “Great Reset” eines Klaus Schwab (WEF)…die genau wissen, wie Realitäten kreiiren funktioniert… und die einiges mehr an Möglichkeiten haben, anderen ihre Ideen aufzuzwingen… ich kann nur hoffen, dass sich die Herzen all derer, die eine Menschenwürdige Vision haben, immer mehr verbinden, und wir alle lernen wie Schöpferbewusstsein für s eigene Erleben geht…

Andrea
Andrea
8 Monate zuvor
Antworten  tatjana

Der Resonanz-Vortrag hat mir auch sehr gut gefallen!

Dennoch oder gerade deswegen stellt sich auch mir die Frage,
ob es möglich werden kann, die “Treiber” unseres zerstörenden Weltwirtschaftssystems, das uns und der Natur die Wachstumslogik aufzwingt, zu stoppen?

Der folgende Film zeigt die Börsenspekulationen auf weltweite Rohstoffe und daraus resultierend Hunger, Not und Kriege in der Welt:

https://www.youtube.com/watch?v=iVEArhziz6s

Wie können z.B. solche zerstörerischen Börsen-“Spiele” dauerhaft unmöglich gemacht werden?

Können da unsere individuellen und synergetischen Kräfte ausreichen (hoffentlich) oder werden erst durch (noch mehr) Katastrophen konsequente Änderungen erreicht? – Ich schwanke da ehrlicherweise noch zwischen Zweifel und Hoffnung…

Mattheo Pfleger
8 Monate zuvor

Herzlichen Dank für diesen “professionellen Lichtblick” – wie gut, dass es in der Wissenschaft Menschen gibt, die nicht nur denken, sondern auch fühlen.
Let´s try resonance!

Julia
Julia
8 Monate zuvor

Wow, was für ein Feuerwerk! Noch selten in so kurzer Zeit so viel mit Kopf und Herz gleichzeitig verstanden … So klar und so tiefgründig und so humorvoll zugleich, ich hätte am Ende am liebsten gleich nochmal auf Play gedrückt 😉 Einfach nur Danke!

Thomas
Thomas
8 Monate zuvor

Dyaden , der Council, einfühlsame Kommunikation , die Achsen der Resonanz , der gelungene Dialog , Transformation in der gegenseitigen Veränderbarkeit . Ich habe meine Vision entdeckt und geteilt mit euch wundervollen Menschen . Danke i Love it .

Ursula Taraz
Ursula Taraz
8 Monate zuvor

Absolut super, das Luftmachen. Vielen Dank

Albert Pichler
8 Monate zuvor

Haltung der Resonanz einüben durch “hören”… es ist für mich interessant, dass das jüdische Glaubensbekenntnis mit dem Wort “Höre! Shma!” beginnt. Herzlichen Dank für die geerdeten Impulse.

Andrea L'Arronge
Andrea L'Arronge
8 Monate zuvor

Lieber Herr Rosa,
ganz großartig, wie Sie das rübergebracht haben. Sie haben mir aus tiefster Seele gesprochen! Ihr Buch ist schon bestellt! Danke für dieses Interview!

Inanna
Inanna
8 Monate zuvor

Danke für dieses tolle Gespräch! Das was Hartmund Rosa gesagt hat war sehr Schlüssig. Dieses Gefühl von ich müsste noch dies ich ich muss eigentlich noch das … hat er wie die Faust aufs Auge beschrieben.

Gudrun Totschnig
8 Monate zuvor

Wow, war das dicht! Ich musste immer wieder auf Pause drücken, zurückspulen, um Hartmut Rosas superspannenden Gedankengängen folgen zu können. Eine meiner vielen vielen Lieblingsstellen: Das Leben ist die Bereitschaft mich verändern zu lassen, aber nicht passiv.
Dieser Summit ruft ganz schön laut nach einer weiteren TAU Sonderedition …

Gertraud
Gertraud
8 Monate zuvor

Hartmut Rosa, es war so leicht, mit Ihnen in Resonanz zu gehen. Vielen, vielen Dank!
“Das Gute ist prozesshaft.” Dem kann ich von Herzen zustimmen.
Ich finde auch “Resonanz” gar nicht “zu vage”, sie ist mir tatsächlich viel lieber als jede Zukunftsvision. In einer Vision gehe ich ja doch wieder nur von dem aus, was ich schon irgendwie kenne.
Der Aspekt der “Resonanz mit der Geschichte, mit den Vorfahren” wird in unseren Tagen selten angesprochen. Dafür danke ich besonders.

frauke
frauke
8 Monate zuvor

nach langer zeit habe ich mir mal wieder ein interview gegönnt….

wie gut dass ich gerade hartmut rosa gehört habe!seine art authentisch,klug und munter zu sein,bei einem solch schwierigen thema!
danke dafür ich bin zutiefst inspiriert und zuversichtlich

Eva
Eva
8 Monate zuvor

Dazu ein kleines Gedicht von heute, in Widmung an die uralte Idee der Resonanz 🙂

Mein Lebensziel?
Ist bloß ein Spiel.
Ich spiel mit dem Wind,
wie das tanzende Kind.
Bin nicht stumm und taub
für das flüsternde Laub,
wenn schwingende Saiten
die Sinne uns weiten,
zum Tanzen verleiten;
uns die Landschaft berührt,
unsre Schritte führt.
Ihre Sprachen lernen,
uns nicht weiter entfernen:
Das ist mein Ziel.
– Resonanz als Spiel –

Regina Hunschock
8 Monate zuvor

Ja, ein interessanter Vortrag. Dennoch fehlt Entscheidendes. Wenn hier nach einer Idee, einer Vision gefragt wird, nach Geschichte. Da fehlt mir die gesamte Matriarchatsforschung, zumindest ein Hinweis, ein Zitat von Wissenschaftlerinnen, die darüber schon lange schreiben und reden und eben nicht rezipiert werden. Es werden hier nur Männer zitiert.
Am Schluss, die gesamte Forschung zur Schenkökonomie, zur Care Ökonomie, das Geben ohne Ego und Rückforderung. Mutterliebe oder Kollektives Prinzip der Mutterliebe. So bleibt bei mir der Eindruck sehr verkopft. Lieber Herr Rosa, laden Sie mich doch mal zu sich nach Hause ein, zu einem Tee, Kaffee Gespräch und wir gehen gehen in Kontakt, lassen uns aufeinander ein und wirken. Ich bin auch Geisteswissenschaftlerin , Pädagogik, Psychologie und Soziologie. Ich freue mich auf Ihre Einladung unter kontakt@regina-hunschock.de. Herzliche Grüsse Regina

Ruth Habermehl
8 Monate zuvor

Ein wunderbares Gespräch. Ich kämpfe mich gerade durch Hartmut Rosas Resonanz-Buch und beim Zuhören ist mir einiges in den Zusammenhängen klarer geworden. Die Ideen klingen in mir wieder und sind Anlass, mich tiefer damit auseinanderzusetzen und sie in Zusammenhang mit der Positiven Psychologie zu bringen, die ja auch gelingendes Leben thematisiert.

Petra
Petra
8 Monate zuvor

Ich sehe gerade dass der Begriff ” grandios” schon gefallen ist , auch ich hatte ihn nach diesem Interview im Kopf. So vieles fügt sich zusammen und es ist in mir eine sehr berührende “Resonanz” an mehreren Stellen entstanden. Unglaublich schön zum Beispiel die Beschreibung, was Musik für uns im besten Sinne sein kann.
Danke dass ich sehr klar spüren durfte, dass eigene Lebensentscheidungen die ich gerade treffe in die richtige Richtung gehen – da will ich hin, in dieses Bild, das Hartmut Rosa entwickelt hat und die ” alte Normalität ” des ewigen Wachstums will ich schon lange nicht mehr.

Astrid
Astrid
8 Monate zuvor

Wunderbar – er hat mich in vielem, was ich schon lange denke und tue, bestätigt. Da ich mich oft mit Kunst und Natur beschäftige/auseinandersetze, ist mir dieses Gefühl der Resonanz in Fleisch und Blut übergegangen – danke für die theoretische Untermauerung.

Mégane
Mégane
8 Monate zuvor

Wow!!! Ich müsste erst nachschauen, ob ich aus Versehen einen Knopf gedrückt habe, welcher die Geschwindigkeit des Gesprächs beschleunigt hätte. Das hat mir selber zum Schmunzeln gebracht! Hihi 😉 Was ein bereichernder und inspirierender Interview. Eine Fülle an Inputs und viel Klarheit, so viele Themen angesprochen und durchgegangen. Gerade bin ich super dankbar, mich darauf eingelassen zu haben! Danke liebe Hemma für Deine einfühlsame Fragestellung und die Ruhe, die Du in den Austausch reinbringst! 😉

Astrid
Astrid
8 Monate zuvor

Sooo dankbar für diesen Menschen und dafür dass Ihr ihn eingeladen habt!
Ich wünschte, alle, die irgendwo irgendwas zu sagen haben, würden seine Schlüsse und Erkenntnisse zu Rate ziehen.
Ich jedenfalls bin zutiefst inspiriert und motiviert, meine Haltung gegenüber dem Leben und den Dingen des Lebens weiter zu erforschen und ganz in seinem Sinne, der auch meiner ist, weiter zu verändern.
Herzlichsten Dank!!!

elizabeth
elizabeth
8 Monate zuvor

ein beschleunigungsforscher .. der sprachlich mehr auf der autobahn ist, als auf dem dorf .. machmal musste ich zurückspulen, weil meine gedanken nicht so schnell erfassen konnten.
trotz der geschwindigkeit hat es mich berührt, sehr sogar, denn das ding dazwischen ist die resonanz, die eine antwort braucht. in einer stummen welt, die wütend und verletzt schreit.
vielen dank für all diese gedankenwelten.

tatjana
tatjana
8 Monate zuvor

der ganze Wachstumszwang ist die eigentliche Krankheit! wie wär s endlich mit einem Geldsystem, dass uns nicht zum Wachstum zwingt? ich denke, das würde das Erleben von Beschleunigung verändern… das fließende Geldsystem gibts übrigens schon sehr lange… aber es geht zuvielen gegen den Strich… und die wichtige kritische Masse hat s noch nicht verstanden…hier ein Song dazu (von einem Hotzenwälder aus Herrischried, ganz in ihrer Nähe): Anselm König Spezialist für alternative Wirtschaftsweisen: https://www.youtube.com/watch?v=cHO_BPjMYXs, von der CD “Überleben”, die gespickt ist, mit Fachwissen in witzige Texte gepackt, die man aber nur über den Musiker beziehen kann.

tatjana
tatjana
8 Monate zuvor

Da ich immer währendes Gewahrsein bin, kann ich eine echte Begegnung mit einem anderen Menschen oder einer Erfahrung einzig im hier und jetzt erleben…und im Hier und Jetzt endet zumindest für mich, das Erleben von Zeit bzw. Hetze u beschleunigte Zeit… die ich, wenn ich nicht in Begegnung bin oder in echtem Gewahrsein des Momentes, ansonsten sehr krass, ja wirklich körperlich erlebe…. herzlichen Dank für dieses Thema, dass sehr stark mit mir resonniert!

Edith
Edith
8 Monate zuvor

Großartig, vielen Dank! So inspirierend und authentisch, ein Traum!

Baulo
8 Monate zuvor

ah, jetzt…………

Technisches

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