18. - 30. März  |  #KlimakriseAlsChance

Zugabe: Freischaltung aller Interviews bis Freitag 24h

Agnes ZaunerGeschäftsführerin Global 2000
Agnes Zauner
Andreas SchelakovskyNaturpädagoge und Tiefenökologe-Wegbereiter
Andreas Schelakovsky
Carola RacketeÖkologin / Naturschutzaktivistin und Seenotretterin
Carola Rackete
Chad FrischmannProject Drawdown
Chad Frischmann
Charles EisensteinKulturwandel-Visionär
Charles Eisenstein
Christian Felber & Vivian DittmarInitiator Gemeinwohl-Ökonomie & Gründerin Be the Change Stiftung
Christian Felber & Vivian Dittmar
Daniel Christian WahlVisionäres Design Thinking und Nachhaltigkeit
Daniel Christian Wahl
David HolmgrenPermakultur - "Quelle"
David Holmgren
Ekhart HahnPionier für ökologischen Städtebau
Ekhart Hahn
Franziska HerrenSchweizer Volksinitiative für sauberes Trinkwasser
Franziska Herren
Gail BradbrookMitgründerin der Extinction Rebellion Bewegung
Gail Bradbrook
Gail Bradbrook und Charles EisensteinExtinction Rebellion Mitgründerin und Kulturphilosoph
Gail Bradbrook und Charles Eisenstein
Gerald HütherHirnforscher & Experte für Potenzialentfaltung
Gerald Hüther
Hanno BurmesterProgressiver Politikgestalter und Publizist
Hanno Burmester
Hans KandlerKlimagerechtigkeits-Experte vom Klimabündnis
Hans Kandler
Heini StaudingerFinanz-Rebell (GEA Waldviertler)
Heini Staudinger
Helga Kromp-KolbKlimaforscherin und Expertin für globalen Wandel
Helga Kromp-Kolb
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
Helmy Abouleish
Katharina RogenhoferKlimavolksbegehren Frontfrau
Katharina Rogenhofer
Kosha JoubertCEO und Visionärin im Global Ecovillage Network
Kosha Joubert
Luisa KleineAktivistin für Gemeinschaft und freie Bildung
Luisa Kleine
Maja GöpelMit-Initiatorin von Scientists4Future
Maja Göpel
Marianne GronemeyerWissenschaftlerin und Bedürfnis-Forscherin
Marianne Gronemeyer
Mathis Wackernagel Ökologischer Fussabdruck Entwickler
Mathis Wackernagel
Matthias StrolzErfolgreicher Parteigründer und Potenzialentfalter
Matthias Strolz
Max FuchsluegerFridays for Future Aktivist
Max Fuchslueger
Michael BraungartMr. Cradle-to-Cradle
Michael Braungart
Natalie KnappPhilosophin, Autorin und Rednerin
Natalie Knapp
Priska Lang & Felix BrunsYOUth FOR CHANGE
Priska Lang & Felix Bruns
Rob HopkinsGründer Transition Town Bewegung
Rob Hopkins
Sarina Gisa & Simon NeitzelNachhaltigkeitnetzwerk "Wir & Jetzt"
Sarina Gisa & Simon Neitzel
Scilla ElworthyInternationale Friedenspionierin
Scilla Elworthy
Sebastian JoyPionier einer pflanzenbasierten Lebensweise
Sebastian Joy
Silke HagmaierMitgründerin Ökodorf Sieben Linden & Pionierin postfossiler Lebensstile
Silke Hagmaier
Silke HelfrichGemeingüter-Aktivistin und Publizistin
Silke Helfrich
Simon KornhäuslTransformationsforscher und Pioneers of Change-Mitgestalter
Simon Kornhäusl
Steve FitchGründer von Eden Reforestation Projects
Steve Fitch
Susanne Fischer-RizziNaturheilkraft und Wildniswissen
Susanne Fischer-Rizzi
Waldemar Zeiler & Claudine NierthDemokratie- und Klimafestival im Olympiastadion
Waldemar Zeiler & Claudine Nierth

Wir senden per E-Mail laufende Infos zum Summit / Pioneers of Change zu, du kannst dich jederzeit problemlos abmelden.
Datenschutzerklärung lock

Gerald Hüther

Hirnforscher & Experte für Potenzialentfaltung
Interview
Interview von 2018

"Der Wandel von dem wir reden ist längst in Gange, aber wahrscheinlich an einer anderen Stelle, als wo wir immer hingucken."

Sichere dir jetzt dein Kongresspaket

Du bekommst alle Interviews und dazu Bonusmaterial und Gutscheine im Wert von über mind. 30 €

Prof. Dr. Gerald Hüther ist ein deutscher Neurobiologe und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung. In seiner Forschungstätigkeit und als Autor zahlreicher Publikationen setzt er sich mit Hirnentwicklung und Kognition auseinander und für eine neue Kultur des Lernens ein. In seinen Büchern und Vorträgen erläutert er die Ergebnisse der Hirnforschung und ihre Bedeutung für das tägliche Leben, zum Beispiel für in Hinsicht auf Lernen, Gefühle und Dememenz.

Er tritt auch für achtsamen Umgang mit Sprache ein, mit der eigenen Würde und für die Möglichkeit, in verschiedenen Lebenssituationen du selbst zu sein. Gerald Hüther ist außerdem als wissenschaftlicher Berater für Unternehmen tätig. Vor kurzem von ihm erschienen: Würde: Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft.

Akademie für Potentialentfaltung: www.akademiefuerpotentialentfaltung.org
Gerald Hüthers Website: www.gerald-huether.de
Oya Magazin: www.oya-online.de
   

 

104 Kommentare

  • Natalie Gold

    Wie können wir uns jetzt genau gemeinsam auf den Weg tun? Online?
    Menschen haben jetzt Angst vor einander, vor den Begegnungen. De älteren leiden wahrscheinlich am meisten darunter.
    Was können wir in jetziger Situstion tun
    ???

  • Natalie

    Wie können wir uns jetzt genau gemeinsam auf den Weg tun? Online?
    Menschen haben jetzt Angst vor einander, vor den Begegnungen. De älteren leiden wahrscheinlich am meisten darunter.
    Was können wir in jetziger Situstion tun
    ???

  • Angelika

    Ups, tut mir leid, habe falsch gelesen. Und Dein Vorwort, lieber Martin, nicht angehört, als ich den Kommentar zu Elisabeth Weisske- Knauf schrieb. Euer Interview ist inspirierend für mich. Viele Menschen schlafen wirklich tief.

  • Christian

    Sehr berührend – vom verwickelt sein – (zum Mut) -zur Entwicklung.
    Gerade auch als Elter(n) diese Spannung auszuhalten – diese starken mutigen Kinder (die die Schule sprengen) zu zu lassen und mit der Sorge / Angst zu leben Ihnen vielleicht nicht das Richtige mitgegeben zu haben. Wahrscheinlich eine Reflektion der eigenen inneren Widersprüche..?

  • Bela Bergemann

    Tolles Interview – danke.
    Die Vision einer Potential-Entfaltung-Gemeinschaft,
    … bei der die “Alten” es zulassen und fördern, dass die “Jungen” sich als “ganze, ungeteilte Persönlichkeit” entwickeln, und im Gegenzug die “Jungen” den “Alten” bei der Transformation von Denkmustern und Einstellungen helfen,
    … welche die Menschen nicht verwickelt, sondern in welcher die Menschen sich entwickeln dürfen,
    … in der das Potenzial und die Würde jedes Einzelnen sich innerhalb der Gemeinschaft und zum Wohl der Gemeinschaft ohne Druck und Zwang entfalten darf,
    diese Vision hat mich berührt.
    Danke an Gerald Hüter, danke an Martin Kirchner, für das Teilen dieses Gespräches.

  • Marius Müller

    Ich finde das Intro so besser gelungen, als dass der Gesprächspartner mit spricht.
    Vielen Dank für eure Arbeit – beide Daumen hoch!

  • Machthabende stärken ihre Macht indem die Einzelnen vereinzelt, gestückelt voneinander isoliert werden und viele Idee in die Köpfe gesetzt werden verbunden mit Angst vor Strafe, dann fühlt der Einzelne nicht mehr, was wirklich in ihm lebendig ist.

    Diesen Gedanken aus eurem Interview finde ich in der jetzigen Zeit sehr elementar.

    Keiner weiss mehr was wirklich ist, was not-wendig, was über-trieben ist.
    Speziell finde ich , dass diese Zeit mit den auferlegten Verboten grundlegende Freiheiten, für die viele über lange Zeit eingestanden und aufgestanden sind…außer Kraft gestetzt werden.
    Eine AUssage eines Arztes in meinem Umfeld, der viel in Altersheimen Menschen behandelt: Ich höre im Moment von vielen alten Menschen, dass das Leben doch keinen Sinn mehr macht, wenn die Kinder und Enkelkinder nicht mehr kommen dürfen. Das waren doch die einzigen Lichter im Leben. Ohne dem wäre es leichter nicht mehr zu sein.

    Eine Aussage von einer chronisch kranken lieben Angehörigen, die eindeutig zur Risiokogruppe gehört: “Im normalen Alltag liege ich oft allein Zuhause, doch ab und an kamen liebe Menschen vorbei. Und jetzt kommt keiner mehr zu mir um mich nicht zu gefährden. Welchen Sinn macht denn noch mein Leben, indem ich mir jeden Tag mit der Einnahme von starken Medikamenten erkaufe, wenn ich nur noch allein gelassen werde.Dann kann ich mich doch gleich begraben lassen.

    Ich habe diesen wunderbaren Menschen daraufhin besucht, habe Abstand gehalten und ich konnte erleben wie sie wieder etwas Mut schöpfte.

    Ich kann als gesunder Mensch mit einem großen Garten und vielen guten Impulsen mit der sozialen Distanz gut leben, vermisse nicht wirklich etwas, sondern komme mehr und mehr zur Ruhe und zu den Dingen, die ums Haus gemacht werden wollen. Doch was tun wir den Menschen in den Städten, den überforderten Familien in kleinen Wohnungen an, was den Kindern, was den Kranken, ALten Menschen. Ich weiss wirklich nicht was richtig ist… doch…….

    Elisabeth Weisske- Knauf

    • Angelika

      Liebe Frau Weisske-Knauf, vielen Dank für Ihre anlassbezogenen Worte. Und für Ihr Engagement! Ich freue mich, dass Sie dadurch dieses von 2018 aufgezeichnete Video auf aktuellen Stand bringen. Leider wird unser jetziges Handeln erst in ein paar Wochen wirklich zu beurteilen sein.

  • Hoffnungsvoll! Schon bei der sehr sehr jungen Generation ansetzen und damit der Generationskreativitaet mehr Aufmerksamkeit schenken, ist ein wunderbarer Gedanke.

  • Danke für eure Arbeit! 🙂
    Ich finde besonders die Einheit von Denken, Fühlen und Handeln sehr wichtig, weil ein solches “Sein”und Leben automatisch zu einer nachhaltigen, sozialen und verbundenen Lebensweise führt.
    Wenn ich mir z.B.: eine Heizung einbaue, aus der umweltschädlicher Dampf steigt, sie aber billig ist, wird nur eine dieser Ebenen zufrieden sein, aber ein anderer Teil wird sich schlecht und nicht im Einklang mit dem Leben fühlen.
    Wenn man aus Stress zu schnell an jemandem vorbei geht und ihn/sie versehentlich anrempelt, wird das Denken sagen “Schnell- du hast es eilig- wird schon passen”, das Fühlen wird aber das Bedürfnis haben sich zu entschuldigen.
    Wenn ein Kind sein Ego zu erhöhen versucht, indem es ein anderes erniedrigt/mobbt, und diese Verbindung noch hat oder erlernt, wird es sofort merken, dass das absolute keine Lösung ist.

    FAZIT:
    Ich denke, das diese Einheit tatsächlich ein wichtiger Schlüssel ist und wir in Gemeinschaften ebenfalls nur dann weiterkommen, wenn wir uns als Einheit verstehen.
    Wenn mein Tun also einem anderen (auch der Natur) schadet, ich aber Vorteile habe, wird sich das nicht auf allen Ebenen gut anfühlen- DAS sollte unser Kompass sein. AUCH GLOBAL: Wenn ein Land profitiert, während ein anderes dadurch Schaden trägt, dann kann dieser Weg nicht gut sein.
    Ich träume von einer Welt, in der auch die “Länder” zusammen Wege suchen, die auf gegenseitiger Achtsamkeit und basieren und ein nachhaltiges Florieren ALLER Parteien im Fokus haben. Eine Globale Union sozusagen 😉

  • Ja klar, Prof. Gerald Hüther vermittelt immer wieder, durchaus auch virtuell, seine ganz besondere Ausstrahlung und Botschaft, wie sehr ihm das ganzheitliche Wohlergehen der Menschheitsfamilie ihm ein Anliegen ist.
    In vielen Kommentaren wird dementsprechend auch eine allgemeine Zugänglichkeit angesprochen und gewünscht.
    Mein Vorschlag an Martin wäre ein Kompromiss:
    Angebot auf einem Spezial-Link gegen Zahlung von 10 € zwei oder drei Videos zur Auswahl aus dem summit frei zu schalten. Dieser Link könnte auch als Gutschein gekauft werden, um ihn an Freunde als digitales Oster-EI zu verschenken.

    • Bela Bergemann

      Die Idee mit dem digitalen Oster-Ei gefällt mir – und ich wüsste schon Menschen, denen ich dieses Gespräch gerne schenken würde…

    • Christian

      Tolle Idee – Klein Pakete odert digitale Ostereier kaufen oder schenkne zu können.

  • Hiltraut

    Danke, Herr Hüther, für Ihre sehr weiterführenden Gedanken. Veränderung beginnt mit innerer Berührung — ist diese innere Berührung auch bei einem Narzissten möglich? Diese Frage beschäftigt mich…….und doch noch wichtiger: auch die Weitervermittlung dieses Gesprächs an meine Enkel, die jetzt auf der Suche ihres Lebens-Themas sind.

    Dir, lieber Martin, herzlichen Dank für Deine offene und liebenswürdige sowie autentische Art, die Interviews zu führen ! DANKE !

    • Julijule

      Liebe Hiltraut,
      weil mir dein Kommentar gerade ins Auge sprang, möchte ich eine Erfahrung teilen. Dieselbe Frage kam in mir nämlich vor längerer Zeit auch auf. Mittlerweile, um Erfahrungen reicher, sehe ich, dass auch Narzissmus lediglich ein Programm bzw. Muster ist, das sich immer wieder abspielt. Und doch steckt auch tief in einem Menschen, den man als Narzissten bezeichnet, ein heiler, gesunder Kern. Keiner wird schließlich als Narzisst (Depressiver, Süchtiger, Krimineller,… die Liste könnte man unendlich fortführen) geboren. Schau einmal in die Augen eines Neugeborenen und du siehst das reine, klare Bewusstsein, das in jedem von uns steckt. Auch nach unzähligen “Programmierungen”, aber die kamen alle erst danach.
      Alles Liebe wünsche ich.

      Herzlichen Dank für dieses tiefe Interview und die Möglichkeit es heute noch einmal zu sehen. Ich habe es sehr genossen.

  • Eva Taucher

    Eva

    ich sehe das genau so wie Linde, hab ihren Text kopiert.

    Bitte stellt das Interview auf youtube, dass jetzt noch lange viele Menschen die Möglickeit haben, das zu hören.

    Linde: Es ist ja unglaublich: als wäre dieses Interview ein Präludium zu dem großen Corona-Wahnsinn, den wir gerade erleben! Vielleicht ist genau das die Situation, die uns alle spüren läßt, dass wir hinterher nicht mehr so weiter leben WOLLEN, wie zuvor. Danke an Herrn Hüther und alle jungen Menschen, die ihren eigenen Weg denken, ansprechen und gehen!
    Für mich ist es eine bedeutsame Ermutigung, sich einer Gemeinschaft zu verbinden aus Menschen, deren Seele ebenfalls auf Wanderschaft geht.
    Bitte gebt diese Interview wenn möglich frei ins Netz, auf dass es gerade jetzt in dieser Zeit des offensichtlichen Anhaltens der Gesellschaft viele Menschen erreichen möge!

  • Matthias

    Spannendes Interview. Auf einer Metaebene Betrachtet viel mir auf, wie ihr beide gegen Ende schwer wurded. Hr. Hüther schien sogar das Atmen schwer zu werden. Ich kann mitfühlen, weil ihr euch auf so vielen Ebenen so vielen Dingen bewusst seid und irgendwann beisst sich die Katze in den Schwanz.
    Ich faste seit gut einem Monat Zucker, Alkohol und Kaffee und ernähre mich hauptsächlich pflanzlich. Das hat enorme Veränderungen in Gang gesetzt in die angesprochene Richtung nicht mehr empfänglich zu sein für irgendwelche unwichtigen Dinge. Nebst den Produkten an sich, die ich nicht mehr nachfrage, breitet sich dieses Bewusstsein nach und nach auf alle Ebenen aus.
    Nun möchte ich, nach einer hohen online Dosis während des summits (und in letzter Zeit waren da mehrere) auch digital fasten. Auch hier gehe ich davon aus, dass ich nicht nur meinen Ressourcenverbrauch durch den Nichtgebrauch herunterfahre (vom Strom für den PC, über den Router und den Servern bis zur grauen Energie in allen Geräten) sondern, dass sich mein Konsumbedürfnis an sich verringern wird und ich dadurch einen besseren/tieferen Zugang zu mir finden werde. Weil mir bspw. mehr Zeit bleibt in die Natur zu gehen, langsam zu gehen, bewusst zu leben.
    In diesem Sinne, danke für die vielen Anregungen. Es ist nun (einmal mehr) an der Zeit ‘es zu tun’ bzw. zu leben.

  • Leticia

    Lieber Herr Hüther, lieber Martin, danke für die inspirierenden Worte. Vor ein paar Wochen ist unsere Tochter geboren und das Interview hat mich gerade wieder daran erinnert, wie wichtig es ist, ein gutes Vorbild zu sein und die Kinder stark zu machen. Ich nehme für mich mit, dass die Zukunft in der jungen Generation liegt, die wir bestmöglich auf dem Weg des Wandels unterstützen sollen, indem wir sie einfach ihren Weg gehen lassen. Ich nehme mit, dass Denken, Fühlen und Handeln ein Untrennbares sind, ebenso wie Körper, Geist und Seele. Ich nehme mit, dass der erste Schritt in der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit liegt, und indem wir unser Umfeld inspirieren, können wir auch ganze Systeme verändern.
    Das Singen ist eine große Leidenschaft von mir. Ich hoffe, Sie bezwingen irgendwann den inneren Schweinehund und finden ebenso viel Freude an Ihrem schlummernden Potenzial.

  • Barbara

    Meine Art Urlaub zu machen: Mit dem Fahrad, Fahrradtasche und einer 12 m2 Abdeckplane losfahren und im Wald übernachten. Dazwischen sehe ich mir Städte, Dörfer und Gegend an.
    Ich habe von der ersten bis zur letzten Minute Urlaub, kann jederzeit umplanen oder bleiben wo und wie lange ich will. Das finde ich sehr erholsam und ist für mich echter Urlaub.

  • Detlef Dorow

    So viele gute Kommentare, die ich alle begrüße und die es alle wert sind, auch gelesen zu werden.
    ABER: vielleicht nur nochmal diese BITTE:

    Bitte gebt diese Interview wenn möglich frei ins Netz, auf dass es gerade jetzt in dieser Zeit des offensichtlichen Anhaltens der Gesellschaft viele Menschen erreichen möge!

  • Auf dieses Interview hatte ich mich gefreut und danke Martin Kirchner und Dr Gerald Hüther für diesen tiefen Gedankenaustausch. Ich lebe und arbeite mit meinem Mann in West Afrika, Côte d’Ivoire. Wir sind in einem Naturschutzprojekt in einer Biodiversity Zone engagiert und arbeiten mit einer Organisation für Gemeinschaftsentwicklung mit 30 Dörfern zusammen (www.kuruba.net)
    Ich fand es so hilfreich zu hören, dass man mit drücken und schieben überhaupt keine Kreativität und Veränderung hervorbringen kann und wie das Gehirn, wenn Kreativität gehemmt wird, sich da durch Vernetzungen anpasst und diese Kreativität praktisch eingepackt wird, doch im gewissen Sinne sich auch entfalten möchte. Auch dass es viel Energie kostet, sich auf das was tief in einem schlummert einzulassen und somit das Bewusstsein seiner eigenen Würde wiederfinden kann. Wenn ich mit mir würdelos umgehe, dann behandele ich auch andere würdelos. Junge Mädchen werden hier in der Côte d’Ivoire ausgenutzt. Sie in ihrer Würde zu schützen und zu stärken ist mein Anliegen, als Vorbeugung, damit sie nicht in die Gefahr des Menschenhandels gelangen.
    Auch diese wissenschaftliche Erkenntnisse, dass man sein Potenzial nicht entfalten kann, wenn man isoliert lebt. Dass es notwendig ist ein Teil einer Gemeinschaft zu sein in der man sich wohl fühlt um die Freiheit der Entdeckerlust und Gestaltungsfreude Raum geben zu können. Wow !! Dieser Sehnsucht nachzugehen ist so wichtig !!
    Ich fand es interessant zu hören, wie junge Leute in Europa aufs Autofahren, fliegen und Fleischessen verzichten um zum Umweltschutz beizutragen. Das Denken der jungen West Afrikaner ist da ganz anders. Fleisch ist Luxus, man kann es sich hier nicht leisten Fleisch zu essen. Deshalb sind viele Mahlzeiten vegetarisch. Doch ein Fest ohne Fleisch ist unvorstellbar. Wenn jemand die Möglichkeit hat ein Auto zu fahren oder sogar zu fliegen, würde er nie und nimmer darauf verzichten.

  • Beate

    Gerald Hüter spricht mir aus dem Herzen, es kommt viel zum Klingen (auch ohne singen ;-)).
    Das Interview war für mich rund, in sich selbst verstärkend, stimmig, inspirierend, authentisch, ehrlich und kohärent – DANKE.
    Denken – Handeln – Fühlen eine Einheit. Der Wandel ist längst im Gange – Ja, Leben ist ein Veränderungsprozess, es gibt immer mehr als eine Möglichkeit!
    Kindern mit Respekt und Würde begegnen und das Kind in mir selbst nicht verlieren.
    Leben mit Kindern sind “Entfaltungsgemeinschaften”, sich zusammen tun und auf den Weg machen, das potenziert sich.
    Gemeinsam schafft man mehr als 1+1+1+1. Gemeinschaft ist exponentiell.
    Kinder sind immer eine Chance die eigenen Muster zu hinterfragen und zur Entfaltung zu kommen.
    Deshalb ist es für mich auch Chance und Ziel die Generationen in Achtung und Respekt auf Augenhöhe zusammen zu bringen.
    Eine Chance zur Veränderung und Potenzierung.
    Mit Dankbarkeit <3

  • Roland Molzbichler

    Wunderbares Interview, danke!!!

    Also, lassen fangen wir an, mit dem Herzen zu denken und das Ergebnis in die Tat umzusetzen – siehe euer fantastischer Summit!!!

    Alles Gute und Liebe!

  • Linde

    Es ist ja unglaublich: als wäre dieses Interview ein Präludium zu dem großen Corona-Wahnsinn, den wir gerade erleben! Vielleicht ist genau das die Situation, die uns alle spüren läßt, dass wir hinterher nicht mehr so weiter leben WOLLEN, wie zuvor. Danke an Herrn Hüther und alle jungen Menschen, die ihren eigenen Weg denken, ansprechen und gehen!
    Für mich ist es eine bedeutsame Ermutigung, sich einer Gemeinschaft zu verbinden aus Menschen, deren Seele ebenfalls auf Wanderschaft geht.
    Bitte gebt diese Interview wenn möglich frei ins Netz, auf dass es gerade jetzt in dieser Zeit des offensichtlichen Anhaltens der Gesellschaft viele Menschen erreichen möge!

  • Lieber Herr Dr Hüther,
    falls Sie das lesen: ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie eine Möglichkeit finden, mit Freude zu singen. In dem Bewusstsein, dass Ihre Stimme gut und schön ist, so wie sie ist 🙂 Es braucht dafür (außer Ihrem Wunsch 😉 “nur” ein wohlwollendes Umfeld, in dem man sich ausprobieren darf mit Würde und der ganz eigenen Klangfarbe.
    Herzliche Grüße,
    Katharina

  • otmar

    geschätzter hr hüthner, lieber martin beiden möchte ich meinen dank für das wertvolle interview aussprechen!
    einwickeln, auswickeln, wir erwachsene mögen diese notwendigkeit erfahren.
    fühlen, denken und handeln ist bei kindern eins – und ehrlich. dazu meine gedanken:
    wenn ihr nicht werdet wie die kinder … steht auch in der bibel. schade dass durch die jahrhunderte religöse menschen so viel falsch gemacht haben; schade, dass menschen so menschlich gehandelt und nicht nach werten gelebt , sie vielleicht nur gepredigt haben.
    toll ist, wie viele trotz der vielen niederlagen und denunzierungen einen geraden, ehrlichen weg der spititualität und solidarität gingen und gehen.
    ja, den jungen generationen soll nach hr hüthers meinung die chance gegeben werden, stark und eigenmächtig zu sein und zu handeln. damit dies auch gelingt, was ich nur wünschen kann, ist nicht nur eine andere schule (unterrichtsform) notwendig. es bedarf einer solidarischen gesellschaft. (um kinder großzuziehen braucht es ein ganzes dorf.) miteinander und voneinander lernen ist nicht selbstverständlich, es muss angleitet, gelehrt, gelebt werden. alternativpädagogisch geführte schulen sind ein guter und entscheidenender weg. in unserer konsum- und wettbewerbsgesellschaft fällt es vor allem eltern schwer, die entwicklung ihrer kinder kindgemäß zuzulassen. hr hüthner spricht vom energieaufwand der menschen, neues zu wagen. für eltern ist es aufwändig, ihren schützlingen beizustehen, sie zu begleiten und ihnen nachhaltige werte zu vermitteln. ein selbstläufer ist erwachsenwerden nicht.

  • Ella Gabriele

    Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst…und schließe dich mit anderen zusammen
    Das ist für mich der Kern des Interviews und “die Kindern stark machen!

    Danke für dieses Interview!!
    Ella

  • Kristin Wolgast

    Danke für die wundervollen Anregungen. Nach meiner Erfahrung liegt die stärkste Musteränderung und Heilung in drei Dingen: Verbundenheit durch Spiritualität; Sinnstiftung (im Sinne von Viktor Frankl) und als Drittes: Gemeinschaftsstärkung außerhalb von Hierarchien. Also zurück zur Kreisform wie Manitonquat sie beschreibt. Er hat damit in Gefängnissen mit Schwerstverbrechern gearbeitet, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben geöffnet haben. In kürzester Zeit entsteht dort ein Raum des Respekts, der Achtsamkeit und, wie Gerald Hüther vielleicht sagen würde, der Würde, also der Freiheit und Geborgenheit, welcher die Menschen tief verändert.

  • Ute

    Danke an Gerald Hüther und Danke an Martin,
    1. es war spannend und Aufschlussreich!
    2. das es nicht einfach ist!
    3. Eine gute Lernaufgabe!……
    Auf meine Intuition zu achten, denn Verbundensein zeigt es mir, was richtig ist!
    Achtsamkeit und Würde im eigenen Verhalten zu kultivieren ist meine Antwort!
    Die Coronavirus-Zeit zeigt es auf, wo Verbindung besteht.

  • Growing

    DANKE für dieses großartige Interview! Kann das länger online bleiben? Ich möchte es auch noch einigen FreundInnen empfehlen! 🙂

    Es hätte wahrscheinlich den Rahmen gesprengt, aber mir fehlt tatsächlich die Auseinandersetzung mit “den anderen”, die in dieser Kommunikation auftauchen.
    Es gibt neben den Fridays for future auch Fridays for Hubraum z.B., denen ich keine Bühne bieten möchte, aber man darf solche Entwicklungen – vor allem auf politischer Ebene – nicht außer Acht lassen…

  • puuuuh

    Danke für diesen Input! Das ist auch das einzige, das ich “negativ” anmerken würde. Dass die “anderen” ebenso in ihrer Bubble aktiv sind und auf “ihre” Art und Weise zur Besinnung kommen oder gekommen sind.
    Den Großteil der Menschen ins selbe Boot zu bekommen – das scheint mir gerade durch den Corona-Nationalismus so unmöglich und sprengt absolut meine Vorstellungskraft..

  • Karsten

    Wo ich gerade hier hineinlese … Das Interview enthält viel Wertvolles, aus dem mir vor allem zwei Punkte sehr wichtig sind:
    1. Die Einheit von “Denken, Fühlen und Handeln” im (noch nicht versozialisierten) Menschen finde ich einen sehr wichtigen Punkt – insbesondere auch deshalb, weil m. E. häufig übersehen wird, dass in spirituellen Kontexten bzw. im Grünen Meme (häufig mit bestem Anliegen) genau diese Einheit weiterhin aufgebrochen wird, wenn die “Herz-Ebene” verabsolutiert wird und damit (explizit oder auch nur implizit) Denken und Handeln abgewertet werden. Die entsprechende persönliche Erfahrung war für mich sehr schmerzhaft, sodass ich 2009 sogar ein kleines Essay “Herzgedanken” geschrieben habe.
    Sei mir an dieser Stelle ein Ausflug in die Mystik erlaubt: Zumindest in meiner Weltperspektive ist der Mensch (nur) in seiner ungetrennten, wenn auch strukturierten Gesamtheit eine “Antenne” (für die Grundprinzipien des Kósmos), und nur für diese ungetrennte Gesamtheit mag das Wort des englischen Künstlers und Mystikers William Blake gelten: “If the doors of perception were cleansed every thing would appear to man as it is, Infinite. For man has closed himself up, till he sees all things thro’ narrow chinks of his cavern.”
    2. Wenn Gerald Hüther über die “Freiheit in Beziehung/Gemeinschaft” bzw. die wechselseitige Bedingtheit von “Freiheit und Beziehung/Gemeinschaft” spricht, ist das m. E. ein sehr wichtiger Hinweis für ein (generisch menschliches) Gemeinschaftsgefühl, das nicht mehr auf (teilweise äußerst subtilen) trennenden In-Group-/Out-Group-Mechanismen (und somit Machtmechanismen) beruht, sondern auf grundsätzlicher Wertschätzung menschlichen Potenzials als Individuum und gleichzeitig als Gemeinschaftswesen, was in manchen Kontexten begrifflich als “Higher We” gefasst wird.

  • Eva-Maria Böttcher

    Ich wollte dieses Interview unbedingt sehen. Ich bin so begeister wie immer, wenn ich Herrn Hüther höre. Mit welchen Bildern er es vermag die komplexen Mechnanismen der Entwicklung des Individuums zu beschreiben. Und dann das Ganze noch mit den großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu verknüpfen. Es zeigt die Dramatik der Lage ja, aber auch die Handlungsoptionen zur Veränderung: Aufwachen, sich selbst wahrnehmen, mutig die Schritte gehen, die man vermag.
    Danke für den ganzen Summit, auch an Dich Martin, meinen Dank dafür und wie Du das gemacht hast mit den Interviewpartnerinnen bei diesen unterschiedlichen und hochkomplexen Zusammenhängen, lebendig im Fluss zu bleiben.
    Das alles hat mir Mut gemacht. Viel, viel Ermutigung und mentale Unterstützung, um dran zu bleiben, an der eigenen Idee.
    Gerade in dieser Zeit. Meine Idee, mein Haus als Glückswerkstatt zu öffnen, entspricht genau dieser Denke und ich fühle mich bestätigt in dem, was ich tue.
    Alles Gute für Euch und weiter so!!!

  • Josie

    Ich kann mich meinen Vorredner*innen nur anschließen. Das interview berührt und macht nachdenklich. Er spricht mir aus der Seele.
    Ein Lied von Sarah Lesch – Testament beschreibt es ebenfalls sehr gut/ stimmig:
    https://www.youtube.com/watch?v=pBLJNe8hsKE

    Einfach mal anhören. Es ist genial!

  • Ursula

    Meine Lieblingsstelle: Berührungen, die mich meine Lebendigkeit spüren lassen (23-24)

  • Danke für dieses zum Großteil inspirierende, berührende und interessante Gespräch! Gegen Ende zu war es mir zu “schwer”, fast ein wenig belastend! Ich spürte da ein – “die Menschen können sich nicht rasch genug ändern – und diese Änderung braucht es”!
    Ich teile diese Meinung – Stimmung nicht! Ich arbeite mit spirituellen Aufstellungsarbeiten, die aus und in anderen Ebenen des Seins wirken und nehme bei dieser Arbeit wahr, dass diese Möglichkeiten die uns aus diesen Bereichen des Seins – Bewußtseins zur Verfügung stehen, großartig wirken (können)! Sie wirken auch beim Auflösen von alten Mustern, (die früher wunderbare Lösungsmöglichkeiten waren,) sehr gut! Danke für das Gespräch und liebe Grüße Ingrid

  • Silvia Beaury

    Es war ja signifikant, dass dieses Interview vor”Corona” geführt worden war! Und mit dem, was wir jetzt in der gegenwärtigen Krise
    erleben, die Gedanken von Gerald Hüther zu vernehmen, macht in doppeltr Weise klar, worum es geht.
    Wow! Das war ein Wegweiser für mich, dieses Gespräch.

  • Katharina

    Eines der besten Interviews des Summit. Bodenständig und für jeden verständlich dargestellt. Klare Sprache mit der man viele erreichen kann. Und so uneitel der Herr Hüther, wunderbar! Danke!

  • Susanne

    Guten Abend, so gerne möchte ich vieles sagen zu dem inhaltlich prall gefüllten Gespräch.
    An dieser Stelle möchte ich Ihnen antworten W.Lackner und Martin. Die Tonqualität von Gerald Hüthers
    Sprache war auch für mich die “leiseste” und “undeutlichste”. Auch mit Kopfhörer zu unterschiedlich zwischen
    euch beiden.
    “verkopft” Ihr Eindruck mag eben mit dem hochanspruchsvollen Inhalt, den hier Gerald Hüther versucht wie uns
    “zugemutet” hat um “alles zu sagen, was er eben zu sagen hat”. Dies setzte Prozesse voraus, oder ein immer wieder neu und langsam hinhören. Vielleicht probieren Sie das nochmals? Lieber Gerald Hüther, Sie vermeiden eben, “sich in den Vordergrund zu stellen, Sie versuchen alles, um uns in ein Verstehen Ihres Forschungsgebietes zu führen. Das gespräch hat in mir viel angeregt und bestätigt (wie ich mit jungen Studentinnen an einer asiatischen Universität arbeite, die durch Frontalunterricht seit der Grundschule geprägt sind und denen ich versuche einen sicheren Rahmen der persönlichen Entfaltung, eine Pädagogik des Sprache lernen mit den Sinnen, Fühlen, Handeln, Denken zu geben. Ja, dies setzt die “Selbsterfahrung einer wachsenden Authenzität” voraus. Ja, Gerald Hüther, wie passiert das? Ich erlebe durch authentische! Zenpraxis und Aikido eine befreiung in diesem Sinne (erster Teil des Gespräches) ein nachhaltiges Verändern der Neuroplastizität und Ansteigen der Kreativität von Innen nach Aussen. (also erlebe ich ein Antwort auf das “Wie kann man es schaffen? Meine Lehrer sind allerdings wirkliche “Voranschreiter und praktizieren im Alter von 80 Jahren seit ca.60 Jahren praktizierend. (und das nicht kommerziell) Ich danke Ihnen, dass Sie sich so unermüdlich Einsetzen, für das Wohl der Menschen Ihre Forschungen anzuwenden und fortzusetzen. Es ermöglicht den wichtigen Übungspraktiken, die sich bewährt haben, sie dem westlichen Menschen nahezubringen oder mit diesem Weitblick und Wissen selbst verstehender zu praktizieren.

  • Ulrich

    Hallo Martin,
    der Lautstärkenunterschied im Hüther-Interview ist signifikant!
    Ulrich

    • Martin

      ok, wir werden schauen, dass wir das nacharbeiten und zumindest im Kongresspaket das dann passt.

  • Edgar Falkner-Groier

    Ein paar zusammenfassende Gedanken zum Interview mit Gerald Hüther:

    Damit Veränderung stattfinden kann, braucht es zweierlei:
    1. Ein Ziel (Motiv)
    2. Eine Kraft (Motivator)
    Über alternative Ziele (1.) denken wir ja schon einige Jahrzehnte nach, ohne dass sich großartig etwas verändert hätte. Da braucht es jetzt noch die Kraft (2.), damit wir auch tatsächlich den Hintern hochkriegen.

    Das Interview mit Gerald Hüther zeigt für mich einmal mehr, dass diese Kraft eine emotionale Kategorie ist, und zwar nicht eine psychisch-emotionale wie Angst (da bricht die Kreativität zusammen, weil auf Überlebensmodus geschaltet wird), sondern eine geistig-emotionale, und die nenne ich “Berührung” (siehe Interview mit Daniel Christian Wahl). Ich muss mich von den Zielen auch berühren lassen. Erst diese Berührung verleiht die Kraft zur Bewegung in Richtung Ziel. Und das für uns überraschende ist, dass die nachkommende Generation der Jungen genau in dieser Berührung lebt und handelt.

    Wie recht hatte doch Viktor E. Frankl:
    Angesichts eines “sinnvollen Ziels” (1.) entfaltet sich der “Wille zum Sinn” (2.). Erst dann geschieht Sinnverwirklichung.
    Wir werden gerade Zeugen dieses Prozesses, nur dass er sich nicht innerhalb eines Menschen oder einer Generation vollzieht, sondern über zwei oder drei. Das macht zuversichtlich! Und gibt mir persönlich die Kraft, junge Menschen in ihrer Sinnorientierung in ihrer Lebensgestaltung zu unterstützen.

    Vielen lieben Dank, Martin, für all diese Interviews! Großartig und versöhnend mit der Welt, an der man oberflächlich betrachtet allen Grund hätte zu verzweifeln, andererseits sich aber auch unser Urvertrauen regenerieren kann, wenn man ein wenig dahinter blickt.

  • Charlotte Weber

    Hallo Martin und Pioneers- Crew: Ich möchte anregen, im 10. Jubiläumsjahr darauf zu verzichten (sich also “neu” zu verhalten), Hitlisten und Rankings der “beliebtesten” SpeakerInnen anzulegen und zu veröffentlichen. Es widerspricht dem Geist des Summit…, Eurer Botschaft…, dem Anliegen und der Haltung der meisten SpeakerInnen … und würde nur das Prinzip der Konkurrenz bedienen.
    Doch das soll ja überwunden werden zugunsten von Kooperation… ;-))
    Es waren großartige und inspirierende Menschen, auch wenn es mir nicht möglich war, alle Beiträge zu verfolgen.
    DANKE für eure Arbeit, DANKE für eure Authentizität, DANKE für eure Leidenschaft!

  • Christiane

    Herzlichen Dank für diese inspirierenden Gedanken!
    Meine zentrale Frage nach diesem Interview: Was in mir möchte nicht mehr eingepackt sein?
    Voller Zuversicht, Mut und Freude mache ich mich auf die Suche und nehme mir vor, viele auf meinen Wegen anzustecken!
    Wie wunderbar ist die Vorstellung, dass der Wandel schon im Gange ist und von so vielen getragen wird.

  • Sorry, aber nach über 50 fast ausschließlich hymnischen Kommentaren muss schon auch einmal gesagt werden, dass das ein schreckliches Interview war. Allein technisch, der Riesenunterschied zwischen Hüthers und Martins Lautstärke war nicht zufällig, sondern auch für den Inhalt typisch.
    Ich hatte oft den Eindruck, Martin würd auf jemand anderen antworten.
    Denn für mich hat Hüther im Grunde das ganze poc- summit und Konzept, das doch sehr verkopft, theoretisch und an Symposiums- und Seminar- Tourismus erinnert, über den Haufen geschmissen.
    Ich hab mich aus diesem Grund schon vor 40 Jahren von diesem unsäglichen, ständigen Diskussions- Blabla der Grünbewegung, ohne es zu leben, zurückgezogen, weil ich der Meinung bin, die ‘Gegenseite’ ist mit positiv gelebten Vorbildern (zumindest in der Werbung!) eindeutig erfolgreicher und das wär auch ‘unsere’ einzige Chance: Menschen, die mit Begeisterung und gelungen alternativ leben, zu zeigen. Ausschließlich positive Leben sind ‘ansteckend’!
    Was beim summit abgeht, ist mehr oder weniger Organisationismus und schöne Kalendersprücherl sammeln, was natürlich auch schön sein kann.
    Aber ansteckendes ‘Einfach-Sein’ in seiner Bescheiden- und Zufriedenheit ist halt doch ordentlich was anderes.
    In diesem Sinne, liebe Grüße und
    paradise your life! 😉

    • Martin

      Hallo W. Lackner, danke, dass du eine andere Perspektive einbringst – bis jetzt ist uns ein Risenunterschied in der Lautstärke noch nicht aufgefallen, hören das andere auch? Dann bitte schreiben, vielleicht können wir nachträglich noch etwas verbessern.
      Interessant auch, dass du den Summit als verkopft wahrnimmst, das habe ich auch noch nicht gehört, stehen doch eher auch viele Praktiker*innen im Vordergrund, die sehr positive Leben leben mit “Ansteckungspotenzial”…
      Ich lebe jedenfalls “gelungen alternativ” in einem Gemeinschaftsprojekt (das ich im Vorjahr ausführlicher vorgestellt habe).
      Jedenfalls wünsche ich dir alles Gute, es selbst besser zu machen und andere positiv anzustecken.
      Martin

  • Vielen Dank für die Inspiration.
    Durch dieses Interview wurde es reif diesen Text zu schreiben:
    Ich blicke aus einer gelungenen Zukunft auf die aktuelle Zeit, die ich “Coronarückzug” nenne und wie sie uns geholfen hat, all die Veränderungen anzugehen, die so dringend anstehen.
    Möge es euch inspirieren.
    Ich freu mich auf Feedback und / oder Verbreitung.

  • Hans

    Ganz wunderbar! Großartig und inspirierend!

  • Uli

    Lieber Martin, für mich habt ihr mit diesem Summit so etwas wie das Kompetenzteam für die Zeit nach Corona zusammengeholt.

  • Pauline

    Lieber Martin, DANKE für diesen Hör-und Sehgenuß.
    Danke von Herzen für dein soooooooo umfangreiches, vielfältiges, buntes Engagement.
    Gerald Hüther ist für mich seit Jahren eine dauerhafte Inspirationsquelle aus der ich fortwährend schöpfe und mich
    auch stetig wandle incl. Wachstumsschmerzen. und Wandlungsgeburtswehen…
    Über die Jahre sind wunderbare Erfahrungsschätze für mich zusammengekommen.
    Lieber Herr Hüther: DANKE, es war wie immer grandios Ihnen zuzuhören und Balsam für meine Seele.

  • Maria

    Ich bin dankbar für dieses Interview, das so viele Aspekte und Möglichkeiten der Veränderungen aufgezeigt hat. Mich als ehemalige Kindergartenpädagogin hat natürlich angesprochen die Kinder zu stärken und ihr natürliche Neugier und Begeisterungsfähigkeit zu sehen. Veränderung darf immer zuerst in mir selbst beginnen. Sei es in der Ernährung, in der Lernfreudigkeit und in der Achtsamkeit gegenüber der Natur und den Mitmenschen. Schon die Hunalehre sagt: Veränderst du die Welt im Innen, so verändert sich die Welt im Außen. Lieber Martin, ich möchte an dieser Stelle auch wieder einmal Danke sagen für die Vielfalt der Beiträge und deine großartige Baumpflanzaktion. Du hast schon so viel bewegt – DANKE! Dein Durchhaltevermögen ermöglicht einer großen “Familie” die Vision des Guten! Namaste’

  • Ich fand die Aussage besonders..Menschen brauchen eine innere Berührung, dann sind sie bereit etwas zu verändern. ich kann mir vorstellen, auch die Erfahrung einer ganz besonders berührenden Beziehung könnte das sein. im Gruinde…sowas wie in die Liebe kommen? eine Liebeserfahrung….
    ja da ist viel Weisheit in diesem Menschen
    Ansonsten…hätte ich passend gefunden, wenn Martin das Interview hätte beenden dürfen.

  • Es ist einfach unbeschreiblich, in meiner eigenen Wahrnehmung so sehr und klar bestärkt zu werden. Ich nehme viele Aussagen mit – aber vor allem das bestärkende Gefühl, das mir geschenkt wurde. Das bestärkende Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein.
    Lets be the change!
    Danke an alle, die nicht nur reden, sondern handeln.
    Danke an alle, die nicht aufhören mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern sich selbst verändern. Danke an alle, die nicht nur reden, sondern handeln. Authentisch, herzlich, menschlich.
    Auf das wir jetzt endlich verstehen, worum es im Leben wirklich geht…

  • Wenn man Alessandra Piontellis Publikation Vom Fetus zum Kind hernimmt, dann kann man zu dem Schluß kommen, dass sich bereits pränatal so feste Bahnen entwickeln, die nach der Geburt und wahrscheinlich Jahrzehnte nach der Geburt immer weiter bestehen. Daraus stellt sich für mich die Frage, muss sich das Individuum verändern oder ginge es darum, das Individuum mit seinen wie auch immer gearteten Fähigkeiten an einen Platz zu geleiten, dass es diese Fähigkeiten zu vollen Entfaltung bringen kann. Nicht jeder kann alles, aber alles kann zum Wohle aller genutzt werden.
    Sprich ist es nicht ein völlig falscher Ansatz, den Fisch zum Fliegen zu bringen statt ihn als Fisch wahrzunehmen? Es kann alles als Medizin oder als Waffe verwendet werden.
    Lange Rede kurzer Sinn, ich finde die Frage wie kann ich andere verändern den falschen Ansatz.

  • gerne möchte ich mich von Herzen bedanken für diese intensiven letzten Tage! Viel zu verdauen, viel zu bearbeiten und viel zu reflektieren. Vielleicht in Gesprächen , vielleicht auch einfach, indem so manches bei Gelegenheit wieder ins Bewußtsein kommt. Martin, Deine offene Art, die Fragen zu stellen, hat mir gut gefallen und macht auch mir Mut, nicht immer alles perfekt machen zu wollen….entscheidend dabei ist für mich Deine Offenheit und Herzlichkeit , danke sehr für alles und alles Gute weiterhin für Eure Arbeit!
    von Herzen Claudia

  • Jutta Pagenkopf

    Jutta
    Das Interview passt hervorragend zu der inneren Arbeit, die in der Spiritualität von Hameed Ali Almaas stattfindet, wo Menschen durch das Hören nach innen und erkunden völlig neue Erfahrungen machen und mit der Zeit dazu kommen, völlig authentisch zu sein und zu erwachen. Das wollen sie aufgrund genug Leid durch die Unaufrichtigkeit der Gesellschaft, wie es Gerald Hüther auch darstellt. Essenz des Seins zu erfahren stellt nämlich alles in den Schatten, was Konsum angeblich vermittelt. Das funktioniert nur infolge Unwissenheit dessen, wer wir in Wahrheit sind. Erkenne dich selbst ist das Prinzip einer langen Arbeit, die nie endet. Wir wollen endlich erwachen!!!

  • waltraud

    Wie immer – Gerald Hüther spricht mir aus der Seele – vielen Dank für die klaren Worte, mögen sie ganz Viele erreichen, berühren und inspirieren. Herzlichen Dank auch an Martin und dein Engagement!
    Waltraud

  • Hallo Gerald,
    das war ein großartiges Interview! Vielen Dank dafür!
    Herzliche Grüße und alles Liebe
    Jeannette

  • Gerhard Peham

    Changemaker und/oder Pioneer of Change!? Beide Begriffe beinhalten den Drang zur und/oder das Streben nach Veränderung. Glaubt mann den Ausführungen von Viktor Frankl folgt jedem Streben früher oder später die Frustration!

    Das “Anliegen” kommt für mich dem Willen zum Sinn gleich und bringt uns in die Richtung des Ermöglichen und der Potentialentfaltung durch unsere Haltung und Einstellung.

    Unser Haltung und Einstellung lässt uns das was wir Erleben und Schaffen gelingen.

  • madschuno

    Schlussworte:
    Wir hab’n gehört: Der Weg, der ist das Ziel . . .
    Doch manchesmal es STÖRT das Ziel im Weg !
    Ach Quatsch, ach Quatsch, das Ziel das IST das Ziel!
    ICH mach’s Mir jetzt ganz einfach –
    Sonst wird’s Mir noch zu viel –
    Samt Ziel!

  • apfelbäumchenen pflanzen……ob er denn wusste,der Gerald Hüther,dass er fast den kreis des SUMMIT schliesst…..
    Felix Finkebeiner,”Plant-for-the-Planet”,am 2.3.hiergewesen…..
    na ich finde den Hüther einen sowas von anregenden denker und in seiner art das vorzutragen so “einladend,ermutigend und inspirierend” und einfach………………ja,einfach gesagt.
    doch,doch,ich bin gesehen worden in meiner kindheit…deshalb habe ich das kritzeln und zeichnen vielleicht nicht aufgegeben aber ich bin mein ganzes leben mit der sehnsucht unterwegs “erkannt” zu sein………
    und ich bin vielen begegnet die auch diese sehnsucht hatten,eher unbewusst allerdings
    morgen schlage ich bei KLUGE etymologisches wörterbuch nach: anliegen,gelingen
    “EIN ANLIEGEN VERFOLGEN,DASS SICH SELBST ALS WEG DARSTELLT”………..DANKE,Gerald Hüther,Danke Ihnen !
    dankesehr,Martin & team,dass die freischaltung bis mitternacht ist…so konnte ich mir noch was zu essen kochen
    ja,und sowieso danke für eure arbeit….wir hier,als zuseher(profitieure sozusagen) können vielleicht gar nicht ermessen
    was alles zu machen war um so einen SUMMIT hinzukriegen.mir ist der so unerwartet in mein leben gefallen…..
    habe alles gesehen und verdaue das jetzt beim pflanzen von allemmöglichen….herzliches DANKE.(punkt)

  • Nana

    pioneers of change…Pioniere des Wandels
    Wir haben eine wunderbare Sprache! Danke für den online-Gipfel (summit)!
    Grüße von Nana

    • Regine

      Oh ja, da kann ich nur zustimmen. Wir haben eine wunderbare Sprache und die “verkommt” zu Gunsten der englischen…schade…ansonsten ein wunderbarer “online-Gipfel” – wobei ich nicht alles schauen/hören konnte.
      Am meisten von den geschauten, hat mir Gerald Hüther gefallen – ihn finde ich schon seit langem großartig!

  • Greti -Küchenbühne

    “Ich habe das Gefühl dass ich auf eine guten Weg gehe und ich lade viele mich auf diesem Weg zu begleiten…” so eine schöne finale!
    Weil ich, ich die so lang kein Zukunft für meine Vision gesehen habe, eine sehr deutlich ansehe, aber mit euch, liebe Pioneersofchange!

  • Nun ist es wieder wie immer die Frage, wer hat die Schuld?

    • aber hast du denn nicht das Gespräch mit Byron Katie zu diesem Thema gesehen…….!!!
      sowas von gut,im Paket jetzt,falls du es kaufen kannst…..unbedingt……!

      • Regine

        Ja, leider kann ich es mir nicht leisten, das Paket…und ja, Byron Katie ist – sowie Gerald Hüther ganz große Klasse…

    • Die Schuldfrage wurde vor ca. 2000 Jahren bereits auf Golgatha gelöst!

  • Käthe

    In dem Augenblick wo mir bewusst wird, dass ich mich verändern muss oder das Veränderung passiert, beginne ich zu denken und bekomme es mit der Angst zu tun. Und keiner weiß wie es dahinter weiter geht! Und das ist doch das Leben, per se! Unser Verstand kreiert die Angst dahinter – jedoch wenn ich es nicht ausprobiere kann ich nicht wissen, wie das Andere sich für mich anfühlt!
    Und genauso verhält es sich mit diesem Paradigmenwechsel der gerade stattfindet. Wir schreien nach Veränderung und wollen eine andere Welt, jedoch wer sind die Menschen die wirklich den Mut haben ( und da pflichte ich G. Hüther bei, Mut ist das an uns, was nicht aus uns selbst kommt, sondern worüber wir noch nachdenken), und sich in diese neue Welt wagen – keiner weiß wie sie aussehen wird, und wir werden es erst dann sehen wenn wir einen Schritt in diese Richtung gewagt haben.
    SAPERE AUDE!
    …und sei wirklich ehrlich dabei zu dir selbst, denn auch das ist schon ein ganz kleiner großer Schritt!!

  • Christel

    Dieses Interview hat bei mir so manche Frage offen gelassen. Würdevoll zu leben heißt für mich auch andere Menschen und Meinungen zu respektieren. Vielleicht sollte sich Herr Hüther mal fragen, ob er alles richtig recherchiert hat, was er so behauptet. Mein innerer Affe hat mir den Rat gegeben: “Schlag ein Ei drüber!”

    • und mit dem “drübergeschlagenen Ei”…..vom inneren Affen geraten…..
      es wird trotzdem gegessen…..nur siehst du es jetzt “scheinbar” besser aus…wegen des Eies…….weiss &gelb
      ich glaube schon,dass dieser Hüther gut recherchiert…RICHTIG…was ist das schon?….wer will dessen sicher sein….?

  • Puh, dieser Beitrag ist der erste nach 10 Tagen, der mich unangenehm berührt zurücklässt.
    Wolf im Schafspelz, Blender und vieles mehr beschleicht mich. Warum? Jetzt gibt es sicher die, die mir sagen, dass er eine Seite in mir angeschlagen hat, die ich noch in irgendeiner Form “bearbeiten” muss. Vielleicht!

    Aber schließlich und endlich können nicht 10 Tage mit 30 Beiträgen in mir ein Gefühl von Gemeinschaft, Glück, Friede, Zufriedenheit und Aufbruchstimmung ausgelöst haben, während mir gerade ein innere “Affe” sagt, hier stimmt etwas nicht.

    Sorry, aber das ist wirklich nicht mein Renner-Beitrag.

    • ehm

      Hallo und guten Abend,
      Diese Kommentare werden hier ja auch zur öffentlichen Diskussion eingestellt. Wer hier nur dumpfes Gefühle rausblubbert verhält sich so, als hätte er hier gefurzt. Es stinkt und man kann damit nichts anfangen. Kinder machen das so: “Bäh, mag ich nicht.” Es lohnt sich, die Dinge ins Bewusstsein zu heben und zu versprachlichen. Alles andere verbreitet schlechte Stimmung und ist unfruchtbar.

    • Sabine

      Genau, danke.
      Innere Kinder sind auch keine ‘Affen’!! Damit werden sie von Herrn Hüther selbst zu genau dem gemacht, wogegen er sonst anspricht, nämlich zu herabgewürdigten Objekten. Mit seiner Handbewegung, wo diese ‘Affen’ sitzen -er meint offenbar den Kopf- zeigt er, dass er selbst mit seinem Inneren Kritiker identifiziert ist. Die Teile, von denen Martin spricht, sind im Bauch. Herr Hüther denkt, Martin spricht aus der Verbundenheit, fühlt.

      • LIEBE,LIEBE SABINE……..HALLO, WO BIST DU DENN ?
        warum kannst du denn den Hüther sowas von NICHTVERSTEHEN ?
        was ist denn da los bei dir ?

    • ja,Birgitt,du und Hüther,wenn ich so ansehe um was es bei dir um Mut geht in deinem “angebot”….
      da seid ihr euch aber sowas von fern wie zwei auf einem anderen stern
      bei Dr. Hans-Joachim Maaz hatte ich mal gelesen so ungefähr: wenn jemand über andere spricht spricht er oft über sich selbst…….Wolf im Schafspelz,Blender & vieles mehr beschleicht mich.WARUM?
      ich finde den Summit sowas von bereichernd……wir können,wenn wir wollen viel lernen und auch uns vieles fragen….TOLL,das es den gibt…..,diesen Summit!
      alles gute für dich…

      • Regine

        Sowas von richtig – ich denke , dass manche Menschen nicht über sich selbst hinaus schauen…
        “Wolf im Schafspelz,Blender & vieles mehr beschleicht mich” wie bitte? Bevor man so etwas schreibt, sollte man sich ausgiebig mit diesen be/verurteilten Menschen befassen!

  • Dr. Robert H. Schüller, Gründer von Hour of Power, hat den Begriff des Möglichkeitsdenkers geprägt. Das umschreibt aus meiner Sicht genau die Gruppe Menschen, die den Mut haben, Veränderungen einzuleiten.
    Bei diesem Kongress ist es sehr schwer, den Lieblingsvortrag zu ermitteln. Aber auch Gerald Hüther ist sicher wieder in der Bestenliste. Danke für diese gute Arbeit. Für alle unter uns, die in einer Gemeinschaft etwas bewegen wollen, ist es unumgänglich, dieses Paket dauerhaft zu erwerben. Sehr gut um Gruppenarbeiten zu gestalten. Auch im Empfehlungsmarketing für Schulungszwecke in kleiner Runde gut geeignet. Es kommt genau richtig zum Frühlingsbeginn. Alles wächst.

  • Herzlichen Dank, lieber Herr Hüther, es hat mich völlig fasziniert, wie weit die Prinzipien der Prozesshaftigkeit und ja der Bedingungslosigkeit bei Ihren Forschungen eine Rolle spielen und nachgewiesen werden kann, welche Auswirkungen sie haben. Das lässt mich viel hoffen für eine achtsame Weiterentwicklung der Wissenschaft!
    Vielleicht noch eine Anmerkung zu den verschiedenen Inneren Stimmen und Ihrer Frage: “Ja, was ist denn jetzt Ihr Selbst dabei?” Nun, der Trick bei diesem Ansatz zur Bewusstwerdung ist eben, dass man sein Selbst entdecken kann als eine Instanz, die all diese Stimmen anhören kann und zu einer übergeordneten Instanz wird. Das Erkennen dieser Instanz führt hinaus aus dem Getriggertsein im ewigen Reiz-Reaktionschema und dadurch wird sich das Selbst zwangsläufig immer mehr heraus kristallisieren. Es ist eine Methode unter vielen, doch ich stelle immer wieder fest, dass sie bei vielen Menschen diesen AHA-Effekt auslöst, insbesondere bei der Arbeit mit dem Inneren Kind!

  • Gerald Hueter trifft in so vielen wichtigen Dingen – um das Leben zu verstehen – ins Schwarze….Facebook, Mut von Einstellung zu unterscheiden, der Weg ist das Ziel und als Germanistin danke ich dafuer, dass wir uns an unsere eigene deutsche Sprache mit den Besonderheiten jeder Sprache erinnern duerfen.

    In der Verenglischung liegt die Gefahr des Identitaetsverlusts, der immer dann gegeben ist, wenn Voelkern ueber Sprache auch Tradition und Kultur geraubt werden.

    Herzlichen Dank fuer das inspirierende Gespraech am Morgen Euch Beiden.

    • Regine

      Bravo! genau so sehe ich es auch…

  • Kathy

    Ich bin so froh und dankbar, dass ich jetzt mit dem Kongresspaket die Möglichkeit habe, dieses und andere Interviews noch einmal zu sehen. Denn auch all das, was Dr. Gerald Hüther mir mit diesen Ideen und Wandel-Chancen geschenkt hat, will “wiedergekäut” werden. Das braucht viel Raum und Zeit (und damit manchmal Wiederholung), um sich in mir anzusiedeln. Aber der Boden ist vorbereitet, nun wird der Samen gesäet. Ich weiß nun, auch Dank dieses Interviews, das Wachsen und Gedeihen und somit Gelingen ein Prozess ist, der geschenkt wird. Ich steh mit offenen Armen da und hoffe an meinen Händen viele zu fassen, dass wir uns verbinden, eine Kette bilden.

    Walk on!

  • Rolf

    Ich habe in keinem anderen Interview so viel mitgeschrieben an Gedankensblitzen, die mir auf einmal kamen und die ich unbedingt aufschreiben musste. Unglaublich, was Sie Herr Hüther da in mir in Gang gesetzt haben, ich habe so viele Aha-Effekte erlebt. Und das macht so einen Spaß, dass ich das “auf dem Weg sein” schon allein als sehr lustvoll erlebe. Mein Schlüsselerlebnis ist der Gedanke und letztendlich auch das Gefühl, dass ich auf meinem Weg, fern von Identitäten und dem Gefühl mutig voran gehen zu müssen, eine Wahrheit spüre, die ihren Weg ganz von allein findet, im Grunde muss ich mich nicht anstrengen, sondern einfach nur bei mir bleiben und mich selbst frei fühlen, frei sein und meinen freien Weg gehen. Ich kenne diese innere Stimme, und doch lasse ich mich immer wieder vom Weg abbringen und schaue mich dann wieder verwundert um, wo ich wohl gerade wieder gelandet bin?! Um dann wieder aufzustehen und mich wieder auf den Weg zu machen, … !

    Vielen Dank für das ergreifende Interview, Herr Hüther und an Dich, Martin.

  • Jürgen R.

    Der Gerald Hüther gehört für mich seit ich von ihm höre zu den Helden unserer Zeit, um es etwas pathetisch zu sagen. Manchmal denke ich aber auch: jetzt übertreibt er aber. Irgendwer muss doch anfangen Ideen zu setzen um dann “Gemeinsames” in Bewegung zu bringen. Natürlich muss man dafür niemand zum Objekt machen. Aber ist das eigene Brennen für eine Sache nicht schon in der Werbung dafür ein “Alpha-Prozess,” also ich-haft im Verhältnis zum Selbst, in dem man versucht zu begeistern?
    Wie ist das mit dem “Alpha-Tier”, dem Pionier oder Vorreiter? Ist der/die nicht schon per se in Führungsqualität weil Autor(ität) seines Vorhabens? Man muss ja nicht den Chef markieren, die Richtung aber doch schon…
    An seinem Alpha-Bewusstsein in seiner Expertise kommt man jedenfalls schwer vorbei.
    Zum Glück sind wir ja auf dem Weg und nicht am Ziel – insofern ist manches noch kryptisch und auch spannend…
    Jedenfalls hat mir euer Gespräch wieder Laune gemacht. Danke.

  • Frieda

    Alle Interviews geben einem so viel Hoffnung und Zuversicht! Vielen Dank dafür! 🙂

  • Kathy

    Changemaker = “Gelingensgastgeber” (, um etwas zum Wortfindungsprozess beizusteuern)
    Wie findet ihr das?

    Danke für diesen inspirierenden Beitrag.

    • Elfriede Haass—Ehrenfeld

      Finde das Wort… ERHEBEND…..GELINGENSGASTGEBER… DANKE

    • Regine

      Super…

  • Sabine

    Wegbereiter ist doch ein schöner Begriff

    • Ja , Wegbereiter für Wandel finde ich stimmig.

    • Für heute Abend den Pionieren des Wandels für ihre 11-tägige online-Veranstaltung und ebenso an Prof Hüther
      für seine Gründung der Akademie für Potentialentfaltung meinen tiefen Dank.
      Ihrer beider Wirken zeigt den Rettungsweg, der zu gehen ist, um aus einer sehr prekären Situation herauszufinden,
      besonders auch in Europa.
      Intuition und Mut haben sich bei mir eingestellt, um in dem von Ihnen angebotenen Rahmen meinen Beitrag einzubringen.

  • Lieber Martin, du bist so erfrischend! Heute fiel mir das besonders auf. Danke für deine Art, Interviews zu führen, sie ist äußerst belebend 🙂

    • Martin

      Liebe Monia, danke dir dein aufbauendes Feedback!
      Herzliche Grüße
      Martin

  • Vera Fröhlich

    Danke lieber Herr Hüther und lieber Martin für dieses wirklich spannende und erleuchtende Gespräch.

  • Monika Rudolph

    Ein inspirierendes Gespräch, danke!

  • Ich finde es schön wie Millionen Menschen weltweit gemeinsam träumen und so eine vegane Welt ins Leben rufen.

    Diesem Traum vom Weltfrieden waren wir nie näher als durch die globale Vernetzung der Menschen und ein erlangen eines veganen leidfreien Bewusstseins.

    Die Lösung ist so nah, auf unseren Tellern, wir müssen uns nur trauen die Lügen und Mythen raus zu halten, die Konditionierungen abzulegen und unsere Welt und somit die gesamte Erde erneuert sich.

    Das passt sowohl für spirituelle Menschen als auch für Wissenschaftler und Atheisten

    one vegan planet is possible and its near, weil wir alle gemeinsam ihn erzeugen.

    Weltfrieden wir kommen ♥️

    • Hallo Florian
      Du sprichst mir sehr aus dem Herzen ♥️♥️♥️???Liebe Grüße Birgit

    • Elfriede Haass—Ehrenfeld

      Ja wenn der TRAUM auch noch alt werden,krank werden und den Tod nutzlos macht beinhaltet….was ansatzweise schon möglich ist…..können wir GRENZENLOS GESTALTEN…… DANKE

    • Regine

      Wunderbar formuliert…

  • Ein Begriff für diese Menschen, die ko-kreativ zusammen kommen, könnte sein: kulturkreative Menschen. (Aus Studie zu Subkulturen in den USA von 1995, Autor gerade vergessen…)

    Gruß, Susanne

    • Karl-Georg

      Meinst du die Cultural Creatives von Paul Ray?

  • Werner

    Spannend! Nachdem es in so vielen Interviews auch rausgekommen ist, dass es de facto kein “wir” und “die anderen” (eingehergehend mit gut/böse, richtig/falsch) gibt, ist das hier wieder das Thema.

    Auch die “anderen” probieren etwas aus. Egal, ob uns das gefällt.

  • Steve

    Hallo Martin , deine Art und Weise die Interviews zu fuehren und deine Gestik ( Mimik )hat sich enorm gesteigert und wird immer angenehmer …….muss auch mal gesagt werden !!!

Schreibe einen Kommentar zu Frieda Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Technisches

Falls Du das Video nicht abspielen kannst, aktualisiere bitte Deinen Browser oder lade Dir einen von diesen 5 Browsern (zusätzlich) runter:

(Klicke auf den Link zum Download/Aktualisieren)

Öffne dann die Seite mit dem Interview in dem gewählten Browser.

Wenn dass nicht funktioniert, schaue bitte hier zu unseren »oft gestellten Fragen«, melde Dich bitte bei uns via Kontaktformular oder per  support@pioneersofchange.org.

Sämtliche Aussagen und Äußerungen unserer Interviewpartner liegen in deren Verantwortungsbereich und stellen nur deren persönliche Meinung dar. Wir machen uns Aussagen und Äußerungen Dritter grundsätzlich nicht zu eigen. Im Falle von Rechtsverstößen bitte eine Info an  support@pioneersofchange.org