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Gerald Häfner

Politiker, Demokratie-Aktivist, Co-Leiter am Goetheanum

"Wenn man sich immer einfangen lässt von Rechnungen und Statistiken, dann fällt man heraus aus dem Lebendigen, und vor allem aus dem lebendigen Denken."

Die Demokratie und die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft sind die Herzensanliegen von Gerald Häfner. Zeit seines Lebens war und ist Gerald Häfner äußerst umtriebig: Nicht nur, dass er bei der Grünen Partei im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sitzt. Gerald gründete auch verschiedene Organisationen zur Förderung direkter Demokratie und bürgerschaftlichen Engagements, u.a. Mehr Demokratie e.V., die Freie Internationale Universität, die Stiftung Mitarbeit sowie die Petra Kelly Stiftung.

Seit 2015 ist Gerald Häfner Leiter der sozialwissenschaftlichen Sektion des Goetheanums, das ein Festspielhaus und zugleich Sitz und Tagungshaus der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft ist.

Referenzen im Video:

Buch: "Die Kernpunkte der sozialen Frage" über Anthroposophie (von Rudolph Steiner)

Mehr Demokratie e.V. ==> Link

Democracy International e.V. ==> Link

Goetheanum TV ==> Link

Wie wollen wir die Welt gestalten - Podcast ==> Link

Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes ==> Link

Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes ==> Link

Das Interview wurde am 16. Februar 2022 aufgenommen.



Du willst freud- und kraftvoll zum Wandel beitragen? Du willst dein volles Potenzial leben, sowohl individuell als auch in Gruppen? Dann bewirb dich bis 4.5.2022 für unser Jahrestraining Lead the Change!


 

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Petra Keup
8 Monate zuvor

Dieser großartige Beitrag sollte überall öffentlich zur Verfügung gestellt werden.

Patricia Christmann
8 Monate zuvor

grandioses Interview, herzlichen Dank dafür! Sehr inspirierend und Mut machend.

Ina
Ina
8 Monate zuvor

Kann ich nur zustimmen! Sehr lebendig, authentisch, ehrlich und überzeugend. Solche Menschen wünsche ich mir in der Politik.

Ina
Ina
8 Monate zuvor

Meine Lieblingsstelle: Empfehlung “keine Angst” und stattdessen Vertrauen und Mut in die eigene Kraft entwickeln, die Zukunft selber bestimmen zu können. Begreifen, dass jede/r von uns der Anfang sein kann, einer neuen Entwicklung, in jedem Moment und überall auf der Welt. Jede große Entwicklung hat angefangen mit einzelnen Menschen…

Max Stehle
Max Stehle
8 Monate zuvor

Danke für dieses inspirierende Gespräch. Ich habe auch noch einiges über deutsche und internationale Zeitgeschichte gelernt; und einen Menschen kennengelernt, der vom Herzen kommt und damit Brücken bildet.
Es hat mich erschüttert, zu hören, dass die Propaganda bestimmter Kreise “wissenschaftlich-rationalistischer Weltanschauung” gegen die Anthroposophie und Anthroposophen solche Wirkung zeigt, dass Politiker meinen, es schadet ihrem Ruf, mit ihnen gesehen zu werden.
Wobei ich denke, es sagt vor allem etwas über den Menschen, der so denkt und handelt.
Ich konnte allerdings auch in meinem Freundeskreis bei Einzelnen eine radikalisierte Ablehnung von Anthroposophie (und auch Homöopathie) feststellen.
Sicher ist dabei die Anthroposophie auch Zielscheibe von Feindseligkeiten, die sich gegen die ganze Entwicklung hin zu mehr Spiritualität, ganzheitlichem Denken und Handeln etc. wenden, weil sie als organisierte Kraft sichtbar ist. Und als spirituelle Organisation auch den Gefahren von Dogmatismus und Verkirchlichung ausgesetzt ist, auch wenn die dem Impuls Steiners widersprechen.
Sicher ist es notwendig, über diese Strömungen zu sprechen, aber wir sollten ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit und damit Energie geben. Viel wichtiger ist, dass wir, jeder in der für ihn*sie stimmigen Art unseren Weg gehen und Gedanken von Zwietracht, Feindschaft und Rechthaberei innerlich keinen Raum mehr geben. Dieser innere Frieden, der keine Grenzen kennt, hat mehr Kraft als alles, was ich kenne.

Ronald Engert
8 Monate zuvor

Sehr starkes Interview. Ein sehr feiner Mensch, der Gerald. Ich bin schwer beeindruckt.

Birgit
Birgit
8 Monate zuvor

Gerald Häfner macht Mut, dass sich Engagement lohnen kann! Mich hat besonders berührt, wie er von der Begegnung mit den Flüchtlingsfamilien erzählt hat!

Roberto Keller
Roberto Keller
8 Monate zuvor

Gerald Häfner hat mich sehr berührt.
Aus dem Protest zur Mündigkeit. Schön und menschlich.
Auch die Erzählung zum Irakkrieg hat mich sehr berührt!!

Sonja Maria Kantig
Sonja Maria Kantig
8 Monate zuvor

Wundervoll wie Martin Kirchner den Raum zu öffnen versteht. Danke danke danke an euch beide Herzensmenschen. Dieses Interview gehört in die Tagesschau !!!! Wie kann “man” es
schaffen, solche mutmachenden, inspirierenden Beiträge in die Öffentlichkeit zu bringen ?

otmar
otmar
8 Monate zuvor

… bin gerade tief bewegt und berührt von den Worten und Inhalten!! Herzlichen Dank fürs Teilhaben lassen und die wunderbaren Anregungen.

Die abschliessenden mutmachenden Wünsche drückt Ben Harper musikalisch aus:
I can change the world with my own two hands!….wie wahr!!
https://www.youtube.com/watch?v=aEnfy9qfdaU

Matthias
Matthias
8 Monate zuvor
Antworten  otmar

super song diesbezüglich ja 🙂

Marielies
Marielies
8 Monate zuvor

Wow, was für ein inspirierender Mensch! Diese Beispiele und Erfahrungen waren wirklich berührend. Unglaublich, was ein einzelner Mensch mit so einer aufrechten, klaren Haltung bewegen kann. Gibt Hoffnung.

Beate Brauch
Beate Brauch
8 Monate zuvor

Toller authentischer und warmherziger Mann und Mensch mit Herz und Hirn am rechten Fleck!

Miriam
Miriam
8 Monate zuvor

DANKE, DANKE, DANKE für dieses spannende, inspirierende und stärkende Interview.
Es hat mich begeistert, bewegt und Mut gemacht, Dinge anzupacken, Haltung einzunehmen und in Kontakt zu gehen.
Und auch mit Widerstand von außen umzugehen und was Kreatives daraus zu machen.
Danke Gerald Häfner für’s Teilhaben lassen an deinen Erfahrungen und Erlebnissen und danke Martin Kirchner für deine offenen, Raum gebenden Fragen : )

Veronika Unger
8 Monate zuvor

Vielen Dank, das Beispiel von Gerald Häfner, wie er Themen auf den Grund geht und die Lösung auf die Erde bringt ist nicht nur sehr inspirierend, sondern hat auch viele Menschenleben gerettet! Toll, dass er ihr ihn uns vorgestellt habt, danke für die gut recherchierten Fragen und das spontane Nachfragen von Martin!

Waltraud
Waltraud
8 Monate zuvor

Danke. Ich bin so gerührt über dieses Video und Gerald Häfner. Es ist viel mehr möglich. Auch jetzt in dieser Zeit. Ich habe jetzt nochmal ein paar Einladungen verschickt (auch da, wo ich vorher dachte, das passt nicht. Aber alles passt, wenn es sich richtig anfühlt.) Danke für diese wunderbaren Menschen und Euch, die Ihr das auf die Beine gestellt habt. ❤️ 🌈

Julia Dinslage
Julia Dinslage
8 Monate zuvor

Einen riesen Dank für dieses tolle Interview Gerald & Martin!
Da klingt sehr viel nach. Eine wunderbare Verbindung einer sehr klaren Beschreibung/Analyse von Situationen und großer Menschlichkeit.
Ein System, das von Menschen “weitergerollt” wird ohne, dass sie es befürworten – sie rollen es in ihren Rollen 😉 –
Ermutigung für die “Unzuständigen” als Menschen genau dort Mensch zu sein und zu handeln, wo wir stehen.

Sathya
Sathya
8 Monate zuvor

Großartiges mitmachendes und inspirierendes Interview, danke! An Euch beide, denn auch die Moderation war eine Leistung!

Nishanka
Nishanka
8 Monate zuvor

Danke für das großartige Interview. Engagiert, weltoffen, handfest, einfach toll.

Christian
Christian
8 Monate zuvor

Vielen Dank, ein sehr reiches, vielschichtiges Gespräch, das Mut zum Leben macht.

Sebastian Wlk
Sebastian Wlk
8 Monate zuvor

Sehr tolles Interview, sehr reflektierter, geordneter Mensch…

ilona
ilona
8 Monate zuvor

Herzlichen Dank für dieses sehr motivierende Interview mit so vielen wertvollen Erfahrungen. Bürgerbeteiligung sollte einen größeren Entfaltungsraum in Zukunft erhalten. Das ist, woran so vieles scheitert in der Politik, dass Entscheidungen über den Bürger umgesetzt werden. Freiräume für die Bürger sich noch immer schwer erhalten. Anhand ihrer Beispiele geht es sichtlich anders. Wir halten noch zu stark an alten Gewohnheiten fest.

Annett
8 Monate zuvor

Absolut d’accord – wir müssen viel mehr von der grossen Ebene zurückholen, wirklich partizipativ und weise gemeinschaftlich selbstbestimmt – Auf die Dezentralisierung von Entscheidungen

Annett
8 Monate zuvor
Antworten  Annett

und wow danke Martin und Gerald! Danke fürs Vorleben von ehrlich Ansprechen des Unbehagens und Erinnerns an DIE WELT, die wir gemeinsam erschaffen wollen (mitfühlend und ohne Feindbilder) Ausdrücken von Bedauern und Zeigen von Verletzlichkeit. Sooooo Herzöffnend …

Ulrich Lorey
Ulrich Lorey
8 Monate zuvor

Hallo
Ich kann den anderen Kommentaren hier nur zustimmen. Dieses Interview hat mich tief berührt. Mach das doch öffentlich. Das würde ich gerne bereit verteilen. Da steckt so viel wichtiges drinnen, gerade für die jetzige Zeit. Und danke Martin, dass du bei Den „Dumpfbacken“ noch mal nachgefragt hast. Das war für mich die einzige Stelle im Interview wo ich mir dachte: „Komisch, das passt jetzt irgendwie nicht dazu. Schade.“
Aber so wurde es natürlich noch mal richtig deutlich, dass wir nicht die guten und die anderen wer auch immer diese sind die nicht guten oder womöglich die bösen sind. Jeder Mensch steht da wo er steht, und hat seine eigene Geschichte und die wird wiederum von so vielen anderen Menschen und Erlebnissen geprägt, dass wir im Prinzip offen sein sollten für alle.

Lucia
Lucia
8 Monate zuvor

Eine große bereicherung.
Die Klarheit und Wahrheit, sehr angenehm

Matthias
Matthias
8 Monate zuvor

Was für ein umwerfendes Interview. Können da Menschen noch widerstehen und nicht zum Guten beitragen wollen?
Es gibt so viel, das wir auch im kleinen ändern können. Weil wir gerade online sind, beginn doch hier: Mach dich schlau wie du die Grosskonzerne umgehen kannst:
https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/fediverse
such einen nachhaltigen/opensource browser, Suchmaschine, email konto…
oder leg dir ein Konto bei einer alternativen Bank / freie Gemeinschaftsbank an

Übrigens in der Schweiz gibt es eine “Partei” die sich diesem neuen Paradigma des Miteinanders verschrieben hat: https://integrale-politik.ch/

Danke für diese Plattform (Kommentarfunktion) das Interview und den ganzen Summit.
Alles Gute

Elfi
Elfi
8 Monate zuvor

Danke für diese wunderbare, inspirierende und Mut machende Interview!!

Karin Wenderoth
Karin Wenderoth
8 Monate zuvor

Was für ein geniales Interview. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Sehr beeindruckend, wie Herr Häfner die Beteiligung von D am Irakkrieg verhindert hat. Gerald Häfner ist so ein “Macher”. Das inspiriert mich und gibt mir Hoffnung. Und das brauchen wir jetzt. Lasst uns neue Wege gehen. Nichts ist unmöglich. Corona hat uns gelehrt, dass sich ständig alles ändern kann und wir flexibel bleiben müssen. Daran knüpfen wir jetzt an….

Tobias
Tobias
8 Monate zuvor

Weder Rationalität noch Irrationalität führen zur Erkenntnis

Tobias Herrmann
8 Monate zuvor

In den 70er Jahren hat die Anthrsophische Gesellschaft sich geweigert mit Kritikern zu sprechen, “Des sind Widersacherkräfte – mit dene rede mir net!” Die Holländer waren da fitter, das Thema Rassismus ist dort kein Thema mehr.

Ulrike
Ulrike
8 Monate zuvor

ganz herzlichen Dank, dass ich dieses wunderbare Gespräch heute noch hören durfte. In einem anderen Gespräch sprach Gerald Häfner davon, als Mensch “ganz in die Tiefe und ganz in die Weite” zu wollen. Ich verstehe das als ganz da sein in Verbindung mit mir in der Welt und mit der Welt. Das berührt mit zutiefst und verbindet mich mit unserem gesamten Planeten. Danke für den Mut, die Welt in jedem Moment neu zu denken und Gestaltungsimpulse zu setzen und immer ganz Mensch zu sein. Auch mir zeigt sich die Welt nach diesem Gespräch noch einmal neu.

Monica
Monica
8 Monate zuvor

Könnte dieser ermutigende Beitrag zum Ende des Summits noch einmal online gestellt werden? Er ist so wertvoll für uns alle …

Jutta Andresen
Jutta Andresen
8 Monate zuvor

Ein wunderbares Interview, vielen Dank euch Beiden.

Martina
Martina
8 Monate zuvor

Was für ein beeindruckendes Interview – ich stimme den Vor – Kommentaren zu – wie könnte man das noch viel mehr Menschen zugänglich machen! Danke euch.

Matthias
Matthias
8 Monate zuvor
Antworten  Martina

Wie wärs mit einer linksammlung die du per mail-footer ständig teilst. Besonders glaubwürdig, wenn dein mailabsender dann auch noch von einer nachhaltigen Instanz stammt wie bspw. posteo, proton o.ä.
Gerald Häfner ist ja nicht nur in diesem Interview zu sehen. Über das Goetheanum tv findest du auch andere inspirierende Beiträge von ihm. Wenn es, verständlicherweise(!) genau dieses Interview sein soll, unterstütze pioneers of change, kauf das Kongresspacket und teile das Video so oft du willst

Lydie
Lydie
8 Monate zuvor

Großen Dank für dieses wunderbar inspirierendes Interview. Ich bin begeistert.

Andrea
Andrea
8 Monate zuvor

Wunderbar – vielen Dank dafür!

Sabine Schlachter
Sabine Schlachter
8 Monate zuvor

Was für ein geniales, spannendes Gespräch! Vielen Dank lieber Gerald für diesen hoch aufschlussreichen Einblick hinter die Kulissen der Verhandlungen über den Irak-Krieg. Das ist ja echt ein Krimi gewesen! Und vielen Dank, dass Du so standhaft warst und so viel Schlimmes verhindert hast! Schreib bitte mal eine Autobiografie, die würde ich mir sofort zulegen!

Und danke lieber Martin für die tollen Fragen. Ich bin begeistert und fasziniert und auch dankbar für dieses Mutmachen dafür, auch als einzelne Person das scheinbar Unmöglich möglich machen zu können. YES, WE CAN! 🙂

Simone
Simone
8 Monate zuvor

Sensationell! Bitte verbreitet das und lasst es nicht nach Ablauf der Abrufzeit “verschwinden”! Gerade der Klimagerechtigkeits- und Friedensbewegung könnte das viel Mut geben. Mich hat es wahnsinnig ins Herz getroffen – DANKE!!

Johanna Kintner
Johanna Kintner
8 Monate zuvor

Sektion für Sozialwissenschaften am Goetheanum: http://socialnew.goetheanum.org/de/home-de/

Johanna Kintner
Johanna Kintner
8 Monate zuvor

Ich möchte gerne die zwei fehlenden Referenzen ergänzen:
Goetheanum TV: https://goetheanum.tv
Wie wollen wir die Welt gestalten: https://www.youtube.com/channel/UC9cYX7Dar2L15-SyyAUJyuw

Sebastian Wlk
Sebastian Wlk
8 Monate zuvor

Die Würde der Kinder in Deutschland wird durch das derzeitige Schulsystem nicht gewährleistet. Wie kann hier vorgegangen werden, dass herzustellen.

Matthias
Matthias
8 Monate zuvor
Antworten  Sebastian Wlk

die Antroposophie setzt sich schon lange auch mit solchen Fragen auseinander. Die Waldorfpädagogik leistet seit bald 100 Jahren(?)grossartige Arbeit. Aber nicht nur sie, die Bewegung ist riesig. Eine weitere wichtige Person ist Maria Montessori, die Bewegung daraus sind die “freien Schulen”. Aktuell gibt es, wie die pioneers of change, auch die pioneers of education: https://pioneersofeducation.online
bekannt sind diesbezüglich auch Margret Rasfeld https://www.margret-rasfeld.de/, Gerhald Hüter uvm. Sie alle setzen oder setzten sich für die Würde der Kinder ein. Es braucht immer Menschen, die sich konkret einsetzen. Wenn das besonders auf die Coronapolitik beziehst, sind in der Schweiz spannende Initiativen entstanden:
https://www.lehrernetzwerk-schweiz.ch/hilfe/ oder https://graswurzle.ch/
Aber es brodelt überall: die Natur- und Erlebnis bzw. Wildnispädagogik (schöner Artikel: https://natureflowfachblatt.blog/2018/05/01/wir-brauchen-viel-mehr-coyoten-als-lehrer-an-unseren-schulen/ ) erfährt Neugründungen in tausenden von Gemeinden. Auch die Permakulturbewegung hat die Dringlichkeit erkannt: childreninpermaculture.com/ uvm.
Nur das System ist träge, deshalb, ist Gerald Häfners Interview und insbesondere sein Schlusswort so genial: habt Mut, ändert die Dinge selbst. Empowerment wäre da das Schlagwort. Wenn du mehr wissen willst, darfst mich auch gerne anschreiben.

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