Pioneers of Change

Online-Summit 2019

Andrea VetterBen PaulChristian FelberChristoph HarrachCorinna MilbornDavid Steindl-RastDeclan KennedyEdit SchlafferElla LagéFelix FinkbeinerFranz NahradaFranz RohrmoserFriederike HabermannFritjof CapraGabi BottHeike PourianHelmut BurtscherHelmut Wolman
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Ella Lagé

„Es wird keine Diskussion darüber geführt. Es geht immer nur um Maßnahmen, Strategien, Produkte und irgendwo noch ein neues Gesetz.“

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

Ella Lagé hat Design studiert und langjährige Erfahrung als Digitalpionierin, Service Designerin, Campaignerin und Teamleiterin, in Digitalagenturen und NGOs. 2016 überzeugte sie als Vollzeit-Klimaaktivistin für Divestment mit Fossil Free Berlin den Berliner Senat, seine gesamten Versorgungsrücklagen aus Kohle, Öl und Gas abzuziehen.

Seit 2017 Weiterbildung in TheoryU und Transition Design. Das ist die Gestaltung von Interventionen, um auf verschiedenen Ebenen Systemwandel herbeizuführen – um speziell hochkomplexe Probleme wie den Klimawandel anzugehen. Mit „transition by design“ entwirft sie „Transition Experiences”, wobei zukünftige Visionen in persönliche Erfahrungen übersetzt werden.

In Pausen verlässt sie mit der Familie Berlin ins Grüne, um laufen und reiten zu gehen. Und in die Sauna. Und in den See. Zur Not auch bei Eis.

Fossil Free:
https://www.youtube.com/watch?v=LRQWXFCaOGs
https://youtu.be/FHQ0Nb-nC8Y?t=380

Wer sich engagieren möchte:

Deinvestieren aus fossilen Energien

Fossil Fuel Industry - 350.org

Hier gibt es praktische Hilfe: Fossil Free Deutschland

Berliner Fossil Free, die jetzt für fossilfreie Bundespensionen kämpfen

Transition Design:
https://transitiondesignseminarcmu.net/

Divestment:
http://was-macht-mein-geld.de/

 

17 Kommentare

  • Almuth says:

    Liebe Ella, Lieber Martin
    Vielen herzlichen Dank!!! Deine vielen Themen, Visionen und Wünsche, haben mich sehr inspiriert und ermutig!
    Auch Danke das du das Thema Handy Nutzung und ihre Folgen ansprichst, und was ein Teil der Folgen sind.
    Zitat „Den ich glaube diese Mechanik von… man kriegt immer mehr Impuls die ganze Zeit auch, wenn der noch so doof ist. Irgendwann stellt man gar nicht mehr die Frage, oder das Interessant ist oder nicht weil man die ganze Zeit zugeballert wird von Dingen von außen, wie Soziale Netzwerke Funktionieren. DAS KILLT ECHT DIE IMAGINATION, KILLT DIE FÄHIGKEIT AUS SICH SELBER HERAUS KREATIVE ZU WERDEN.“
    Ich denke wir müssen mehr Bewusstsein bekommen, denn es wäre nicht ganz recht, wenn wir sagen, würden das es nur bei den Kindern und Jugendlichen der Fall wäre.
    Wenige Sprechen in der Öffentlichkeit über die negativen Auswirkung von Wlan, Handys und Co.
    Nur weil wir die Strahlen nicht sehen heißte es noch lange nicht das sie keinen Schaden anrichten können. Hier ein Beispiel:
    „Ein Versuch von dänischen Schülerinnen sorgte unlängst für Aufsehen: Die Mädchen wollten die Auswirkungen von Strahlung durch WLAN-Routern testen. Sie kauften zwei kleine Kästen mit Gartenkresse-Samen und stellten eine in einen Raum mit einem WLAN-Router, die andere in ein anderes Zimmer ohne Router. Die Mädchen achteten darauf, dass die Räume bis auf den WLAN-Router nahezu identisch waren. Es herrschte annähernd die gleiche Temperatur und die gleiche Lichteinstrahlung. Penibelst achteten sie auch darauf, dass die Samen die gleiche Menge Wasser bekamen.
    Das Ergebnis nach zwölf Tagen: Die Samen in dem Raum ohne WLAN-Router waren prächtig gediehen, in einem satten Grün. Komplett anders verhielt es sich im anderen Zimmer: Die Kresse war braun, kaum entwickelt – und sogar leicht mutiert. Anschließend machten die Schülerinnen den Test noch einmal – mit gleichem Ergebnis.

    Auch wenn das Schülerexperiment keinen Anspruch auf wissenschaftliche Gültigkeit erhebt, stellt sich die Frage: Wenn die Strahlung, die ein WLAN-Router sendet, offenbar solch eine Wirkung bei einer Pflanze hervorrufen kann, was für Auswirkungen hat sie dann für den Menschen?

    Ich möchte hier die Möglichkeit nutzen euch davon zu erzählen, weil es geht uns alle was an!
    https://www.elektrosmog.com/mobilfunk-risiken-und-schutz/mobilfunkopfer-tiere

    Ich der heutigen Zeit ist das Internet gar nicht mehr weg zu denken. Solle es ja auch nicht! Nur die Frage ist, wie wir es nutzen!
    Es gibt eine Möglichkeit ohne Wlan trotzdem Problemlos ins Internet zu gehen. Mit was ?
    Mit Lan-Ethernet (Netzwerkkabel) ich habe ein Adapter (Lightning to Ethernet USB 3 Adapter) für mein Iphone mit dem ich Problemlos zuhause in Internet gehen kann. Das geht auch mit Laptop und Co.
    Z.B. eine Eine Unibiliothek in Frankreich, reagierte auf die Studenten sie unter Kopfschmerzen Mündlichkeit, Unruhe zuständen und vielen anderen Symptomen klagten durch das Wlan und stattete die Bibliothek mit Lankaben aus. Seid dem können sie wieder besser Lernen. Es ist also möglich.
    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=2ahUKEwjzvYzk9f_gAhXpwMQBHSZRD0kQFjAAegQICRAC&url=https%3A%2F
    %2Feinarflydal.files.wordpress.com%2F2018%2F04%2Fpall-to-eu-on-5g-harm-march-2018.pdf&usg=AOvVaw0061WbxB60HVMDjyM-Dmpp
    Das ist ein Englischer Artikel von Martin Pall PhD, Professor Emeritus of Biochemistry and Basic Medical Sciences, Washington State University der viel geforscht hat und seine Erkenntnisse veröffentlichte und an die Europäische Union geschickt hat. Vielleicht hat jemand von euch schon was ehört von Ihm?

  • Sabine Schlachter says:

    Danke, liebe Ella, für Deinen so wichtigen Appell, sich gedanklich und visionär auch zu erlauben, dass un-vorhergesagte lebensfördernde und -feiernde Entwicklungen jederzeit möglich sind!
    Das fällt hier in Deutschland noch vielen sehr, sehr schwer. Nicht selten gehören die katastrophalen Zukunftsszenarien regelrecht zum guten Ton und man wird gerne für naiv und nicht ernstzunehmend gehalten, wenn man auf die Möglichkeit, dass sich Dinge auch zum postiven verändern können, verweist.

  • Peter says:

    Wäre toll, wenn das Divestment auch Atomenergie, industrielle Landwirtschaft mit Massentierhaltung und Pestiziden, Gentechnik, Staudämme einschließen würde. Das wäre sehr wichtig, damit diese Praktiken endlich ein Ende finden!! Danke!!!

  • Roy Rempt says:

    .. noch eine Möglichkeit für Divestment ist mit dem ‚Solidar-Gemeinschaften-Netzwerk‘ „SOLIDAGO-Bund“ entstanden, wo Menschen ‚Solidar-Gemeinschaften‘ bilden um sich bei ihrer Gesund-Erhaltung zu unterstützen, Erfahrungen teilen, Praktiken zeigen, einander als Menschen helfen und einen Fond bilden, der dem und in Notfällen dient und wir verwalten diesen. Wir organisieren uns als als ‚Gemeinschaften-Netzwerk‘ um auch aufwändige Bedarfe meistern zu können und verwalten auch als Netzwerk dafür einen Fond betreiben ein Internet-Netzwerk, dass wir auch als ‚Kompetenz-Netzwerk‘ ausbauen wollen.
    .. Da wir uns selbst organisieren entschieden wir auch über die Bank die unser Geld verwaltet, nur so sind wir darin frei. Wir haben uns für die „GLS-Bank“ als eine ökologisch und sozial verantwortungsbewußte Bank mit klarem ethischen Index entschieden.
    .. Solche Initiativen entstehen immer wenn Menschen sich auf’s „Selber besser machen“ orientieren und passende Begleit+Förder-Prozesse nutzen,.. 🙂

  • Sehr ermutigend! Nach diesem Interview fühle ich mich bestärkt auch im Kleinen, also in der Familie, Erziehung und im Beruf meinen Weg weiter zu gehen und das zu tun was zukunftsgewandt ist und sich sinnstiftend anfühlt ….auch wenn der mainstream anders ist. Danke für das Gespräch.

  • Roy Rempt says:

    Ich schließe mich den Danksagungen der anderen an und..
    .. will noch hinzufügen, dass es den Zukunftswerkstatt-Prozess gibt, der schon viele gute Ideen geboren und bei der Team-Bildung geholfen hat. Viele zukunftsweisende global-freundliche Projekte wurden damit geplant und verwirklicht.
    .. Der Robert Jungk hat damals diesen Prozess in die Friedens- und Umweltbewegung gebracht. dieser Prozess ist leider von meinen Kolleg/inn/en oft falsch ausgeführt und mißbraucht worden. Heute wird dieser Prozess (wahrscheinlich darum) nicht mehr oft genutzt ist nicht (wie ich einst erwartete) in die Leher/innen, Sozialpädagog/inn/en und dann in die Schulbildung eingeflossen.
    .. Schon Kinder sollten diesen Prozess kennen denn er ist Weisheit pur, wie Probleme analysiert und aufgelöst werden können, wie sich passende starke Teams bilden, wie global-freundliche Visionen / „Eutopien“ geboren werden, wie die passenden Strategien, Wege und Schritte gefunden werden, die zu den Eutopien führen.
    .. Dazu muss der Prozess und dessen Logik, Aufbau und Wirkmechanismen bekannter werden.
    .. Anleiter/innen dürfen sich nicht verbiegen lassen, diesen Prozess nur in seiner reinen Form anzuleiten und alles Andere sollten sie anders nennen, damit die unterschiedlichen Prozesse unterscheidbar bleiben.
    .. Ich habe diesen Prozess verbessert; die ‚Kritik-Phase‘ mit einer ‚Analyse-Zeit‘ erweitert und in der ‚Vision-Findungs-Phase‘ leite ich eine ‚Traum-Reise‘ an. Damit hab ich schöne Erfolge erzeugt, intrinsisch begeisterte Menschen mit konkreten Plänen, wie sie die Welt besser machen können,.. die erste Schritte auch realisiert haben. Selten konnte ich die Teams länger begleiten. Doch von einigen Teams weis ich, dass sie heute einen großen Teil ihrer Träume leben. Ich selbst habe durch diese Struktur in mir auch mehrere Kultur-Elemente erfunden; eine „Konsens-Find-Routine“ ein pädagogisch wirksames Geld (das an Ausgeglichenheit statt ‚Mehr haben wollen‘ orientiert), mikrobilell-veganes Leder, Fitness-Bus, Kartoffel-Ernte-Rudermaschine,.. und erfinde immer weiteres „global-freundliches“,..
    .. Es gibt ein ‚Zukunftswerkstatt-Moderator/innen-Netzwerk‘ „zwnetz.de“ das vielleicht geöffnet werden könnte, für Impulse der inneren Reinigung oder genutzt werden könnte, um die Idee dort hinein zu tragen, den neuen Begriff „Transition-Design“, oder „Wandel-Gestaltung“ zu nutzen. Das grundsätzliche ‚Handwerk‘ und das Wissen über die ‚Wirk-Mechanismen‘ sollten meine Kolleg/inn/en Zukunftswerkstatt-Moderator/innen alle können.
    .. Gern würde ich öfter mit dem „Zukunftswerkstatt-Prozess“ („Transition-Design“ / „Wandel-Gestaltung“) suchenden Menschen dienen. Jedoch mangelt es an Nachfrage und meiner Wahrnehmung nach es herrscht Skepsis bis hin zu Ablehnung gegenüber solchen Prozessen, vielleicht Angst vor Veränderungen (die hoffentlich bald von der Angst vor einer nicht erlebenswerten Zukunft und daraus erwachsener Lust an Veränderungen abgelöst wird).
    .. Ich habe erste Kontakte zum Nachhaltigkeitsbüro und der „Generation Nachhaltigkeit“ in Berlin und habe angeboten auf deren Kongress einen „Zukunftswerkstatt-Prozess“ anzuleiten. · Schauen wir mal. 🙂
    .. Ich wünschte, mehr Menschen würden solche Prozesse kennen, denn dann würden mehr Menschen passend aktiv werden, die passenden Partner/innen finden und Zukunft würde für alle global-freundlicher gestaltbarer.
    .. Ich wünsche uns allen eine global-freundliche Orientierung und entsprechende Eutopien, die passenden Partner, die passenden Schritte, Wege, Teil-Ziele zu finden und echte Freunde.

  • Fanya Lucia says:

    Danke,Ella!Danke Martin! Ganz tolle Interview!
    So viele klare Vorschläge wie wir handeln können bei so brennenden Themen wie Klima,Investitionen,Jugendlichen Raum für Visionen geben und dorthin führen,Konsum.
    Danke für Deine/Eure Klarheit,Einfachheit und Inspiration zum Handeln!

  • Ute says:

    Super Interview!
    Super Ansätze!
    Tolle Erfolge in Berlin und anderen Städten!
    Die Frage nach den Alternativen für die Geldanlage – also wo wird das Geld neu investiert? ist extrem wichtig.
    und die Frage, wie wir in 20 30 Jahren leben wollen ist natürlich genauso wichtig. Da müssen wir jetzt investieren in Hirnschmalz und neue Unternehmen!
    Und wichtig ist auch, wie geht es mit den NRW-Kommunen und deren irren Verlusten durch RWE-Aktienverlusten weiter?
    Ich habe selber die letzten 12 Jahre als Die Nachhaltigkeitsmaklerin Versicherungs- und Ökoinvestmentberatung durchgeführt und 2012 die erste nachhaltige Sachversicherung in München mit gegründet. Ich freue mich, dass durch Divestment jetzt in großen Dimensionen Kapital umgeschichtet wird. Auf die Kriterien soll man natürlich besonderes Augenmerk legen, denn man will ja nicht aus CO2 schädlichen Investments in Waffenproduktion und Kinderarbeit switchen….
    Brot für die Welt e.V. hat einen über 100 Punkte umfassenden Kriterienkatalog für nachhaltige Investments….
    Südwind e.V. forscht seit Jahrzehnten zu Kapitalanlage in menschen und umweltrechtsverletzenden Unternehmen…
    Urgewald e.V. hat wenige Wochen vor Fukushima die Studie – Wie radioaktiv ist meine Bank? herausgebracht.
    Finanzwende e.V. der neu gegründete Verein unter Federführung von Gerhard Schick, der bis Ende 2018 finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag Tag war, hat sich ebenfalls zum Ziel gesetzt, dass das Geld wieder den Menschen und der Umwelt dienen soll, dass Steuergerechtigkeit herrschen soll…
    Unzählige zukunftsweisende Initiativen ! Der Staat pennt in dieser Beziehung, oder mauert, wie unser Ex- und auch der aktuelle Finanzminister!
    Lasst uns aktiv und wachsam sein und eine schöne Zukunft bauen!

  • Frank says:

    Super, dass Du dich getraut hast. Das macht hoffentlich vielen Menschen Mut sich auch zu trauen nein zu sagen, zu allem was Zukunft zerstört. Kannst Du mal schreiben, welches Investment für Deine Rentenrücklagen du dann empfehlen würdest?

  • Liebe Ella,
    Du sprichst mir aus dem Herzen!!! Das ist das, was ich ganz dringend in Hamburg als Schamanin vor habe: eine Visionsgruppe zusammen mit der regionalen pioneers of change gruppe zu gründen(Transition Design, wie ich jetzt lernen durfte:) Ermutigend, diese Ideen auch von Euch beiden zu hören.
    Ja wir “erträumen“ uns unsere Wirklichkeit und danach heißt es für jeden: walk your talk oder besser: walk your dream….
    1000 Dank für die Einblicke in Divestment – ein mächtig gutes Mittel! Sehr mutmachend!

  • Ilona says:

    herzlichen Dank für das wirklich interessante interview. Besonders aufklärend fand ich den Dokumentationsfilm fossil free. Die Zusammenhänge zwischen Energieerzeugern , Banksystemen und Aktienmärkten bestätigten meine Erkenntniss und tatsächlich kann jeder dazu beitragen dieses Klimaproblem so zu verändern indem man gezielter überprüft mit welchen Stakeholdern man zusammen kommunizieren möchte. Trotzdem stellt sich die Frage für mich, wie kann man diese Herscherschaft so geschickt durchbrechen, daß wirklich sich etwas im alten System bewegt? Bürgerinitiativen, kooperative Organisationen tragen vieles positives dazu bei; ich finde dieses Thema Fossile Zukunft sollte auch mehr transparenter in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen etabliert werden.

  • ursula henn says:

    Vom ersten Augenblick an-und auch immer wieder zwischendrin, hatte ich das Gefühl, dass sich mit euch Beiden „Seelenverwandte“ getroffen haben, im Interview. Inhaltlich interessant, spannend und kurzweilig. Obendrein stimmte die Chemie auch so gut, zwischen euch. Ich konnte kaum glauben, dass die Zeit rum ist. Danke Ella, für Deine charismatische, intelligente, und engagierte Art-und die uns dargelegten Möglichkeiten (via Versicherungen, etc.) an den Gegebenheiten bzgl. der fossilen Brennstoffe entscheidend mitwirken zu können.

  • Barbara says:

    divestment ! sehr interessant ! Die Geld/politik Zusammenhaenge fantastisch erklaert ganz toll das ich im Alltag was machen kann mit meinem ( wenn auch geringem) Geld investitionen. pension / versicherung / etc .wirklich toll

    Transition Design ? das regt mich zum nachdenken an. entwerfen wir nun den unendlichen Uebergang? oder den uebergang ? oder ist es einfach ein neuer Name fuer einen mir bekannten process. „der Weg ist das Ziel“ mit Vision> Mission > Lebens-werten und der Bewegung, der fortwaehrende Spiralen-lauf wieder und wieder und wieder. >problem analyse> Probleme in Moeglichkeiten verwandeln> ernten > geniessen> beobachten> beobachten> reflektieren> lernen> und beginning again
    Mit 70 jahren bin ich ein mensch der 60 er zeiten, feministin, anti atom, erzieherin, permakultur, nun 30 jahre in Irland, voluntary community arbeit, Jugendliche, Frauen, Natur, Umwelt . ich bin dankbar, dass ich all das leben und erleben durfte. Ich bewundere und unterstuetze die heutigen jugendlichen die so aktive sind wie wir mit 20. Sorry viel nachdenken und wahrscheinlich zu weit vom Thema. aber das ist die connectivity . Danke fuer das Gespraech ! well done

  • Friederike says:

    Danke für diese für mich vollkommen neue und sehr ermutigende Perspektive! Wieder ein Ansatzpunkt, wo ich morgen beginnen kann: meine Lebensversicherung anschreiben, wo sie investiert…
    Und ich werde Leute dafür gewinnen, dass wir in unserer Landeskirche dazu eine Anfrage stellen.

  • Peter says:

    ganz tolles Interview!!! Dankeschön an Ella und Martin!!! Super Ellas Aufruf zur Europawahl zu gehen. Dankeschön auch dafür!!!

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