11. - 23. März  |  #SeedingChange
Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
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Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
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David Steindl-RastBenediktiner-Mönch, interreligiöser Brückenbauer
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Dieter HalbachGemeinschafts-Pionier, Demokratieaktivist
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Erik MarquardtAbgeordneter im EU-Parlament
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Ernst GötschSchweizer Landwirt und Forscher
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Franziska HerrenSchweizer Volksinitiative für sauberes Trinkwasser
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Franziska WesselFridays for Future Aktivistin
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Gerald HütherNeurobiologe
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Hanno BurmesterProgressiver Politikgestalter und Publizist
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Heinrich StrößenreutherKlimaaktivist, Verkehrslobbyist und Serial Political Entrepreneur.
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Helena Norberg-HodgePionierin für lokales Wirtschaften
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Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
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Hemma RüggenCo-Moderation Online Summit, Organisationsberaterin
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Jane Goodall & Charles EisensteinEine lebende Legende trifft den "New-Story"-Philosophen
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Josef ZotterChocolatier und Ökonomie-Visionär
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Lukas PawekAutarkie-Experte, Journalist, Eventmanager
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Maria BliklenSelf Care Trainerin
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Matthias HorxTrend- und Zukunftsforscher
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Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
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Muhammad YunusFriedensnobelpreisträger und Social Entrepreneurship Genie
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Nora WilhelmSocial Innovator und Systemic Entrepreneur
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Omar Khir AlanamAutor und Poetry Slammer
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Ronny MüllerLebens-Pädagoge und Permakultur-Gestalter
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Simon Marian HoffmannKünstler, Philosoph und Aktivist
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Sister Lucy KurienGründerin Maher
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Stephanie Ristig-BresserAutorin und Aktivistin für den Wandel
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Teresa DistelbergerFilmemacherin, Künstlerin und Vermögenspool-Expertin
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Thomas HüblModerner Mystiker und spiritueller Lehrer
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Tristan ToéGärtner und Gemüsebauer
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Ursula und David SeghezziNaturmystikerIn - WandlungsbegleiterIn
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Ute Karin HöllriglPsychologin und Traumforscherin
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Walter ÖtschProfessor für Ökonomie und Kulturgeschichte
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Ekhart Hahn

Pionier für ökologischen Städtebau

"Wir haben die Möglichkeit, unsere Städte ökologisch umzubauen."

Ekhart Hahn ist ein deutscher ArchitektStadtökologe und Hochschullehrer. Er ist vor allem bekannt durch seine Forschung auf dem Gebiet der Siedlungsökologie und ist einer der Pioniere des Ökologischen Städtebaus und Stadtumbaus.

Der ökologische Umbau unserer Städte ist die vordringlichste Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Die natürlichen Lebensgrundlagen der heutigen und zukünftigen Generationen sind durch die Folgen einer linear und kurzfristig ausgerichteten Optimierung von technischen, sozialen und ökonomischen Einzelsystemen in einem historisch nicht gekannten Maße gefährdet.

Diese Thesen formulierte Ekhart Hahn im Jahr 1984 – und im Jahre 1979 bei der Vorbereitung des damals richtungweisenden 10. Kaiserslauterner Gesprächs zum Thema „Siedlungsökologie“: „Die modernen Stadt- und Siedlungsstrukturen sind Ausgangspunkt der industriegesellschaftlichen Umweltkrise – und in ihnen muss sie überwunden werden. Letzteres ist die große Herausforderung vor der wir stehen.“ Heute sind diese Positionen anerkannter Stand des Wissens. Damals waren sie revolutionär, visionär und höchst umstritten.

Ecocity Wünsdorf


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greenskills vermittelt jede Menge Erd-regenerierende Lösungsansätze.

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Hannes
Hannes
1 Jahr zuvor
Thomas
Thomas
1 Jahr zuvor

sorry, aber ich lese von einem tollen vortrag, kann aber nir einen zwei minuten clip abrufen, worin es heisst, dass man als seemann auf einem tankschiff keine seglererfahrung haben muss. wo gehts bitte zum echten vortrag?!

Martin
Admin
1 Jahr zuvor
Antworten  Thomas

Lieber Thomas, so wie oben auf dieser Seite steht – bitte (kostenfrei) anmelden zum Summit, dann bekommst du den Link zu den Interviews zugeschickt.

Martin
Admin
1 Jahr zuvor
Antworten  Thomas

Wenn du angemeldet bist, bekommst du den Link mit dem ganzen Interview – du findest es hier: https://pioneersofchange-summit.org/speaker/ekhart-hahn-stew/

Andreas aus Stuttgart
Andreas aus Stuttgart
1 Jahr zuvor

Ekhart spricht mir aus der Seele !!

Würde gerne auch noch mehr erfahren über die RS ?-Community in Japan und die 32 Dörfer, die sich miteinander verbunden haben.

Ist Franz Nahrada mit seinen Globalen Dörfern + der Dorfuni auch im Team? Er war ja letztes Jahr beim POC-Summit. Wenn nicht, dann bitte unbedingt mit ihm kurzschließen, denn Dorf + Stadt gehören z’samm’ wie Stadt + Land — ohne eins von beiden wär’s eh’ fad! https://neustart-tuebingen.mtmedia.org/
http://dorfuni.at/

Außerdem möchte ich auf ein Projekte in Tübingen hinweisen: https://neustart-tuebingen.mtmedia.org/
inspiriert und in Anlehnung des unten von Gerda Tobler erwähnten Neustarts Schweiz.
Zu dem Thema gab’ just heut’ auch einen interessanten Artikel von Hans Widmer, dem Initiator von Neustart Schweiz und Autor von bol’bolo.
https://www.heise.de/tp/features/Die-Corona-Krise-hat-viele-Fehlfunktionen-unseres-Systems-offengelegt-4688595.html

Ja, es wird Zeit, dass all diese Ideen und vor allem die Menschen dahinter zusammenkommen und dass vor allem wir daraus auch richtige Projekte zur Umsetzung bringen.
Eine Gelegenheit gibt’s hier:
https://www.architects4future.de/mitmachen

Ekhart Hahn
1 Jahr zuvor

Lieber Andreas,
Danke für Deinen Kommentar, Deine Links und Anregungen. Informationen zu dem Projekt “As one Community” in Suzuka, Japan findest Du auch auf englisch im Internet – auch bei mir auf der Website.
Herzliche Grüße
EKHART

Margot
Margot
1 Jahr zuvor

Mitglieder der europäischen Kommission müssten in diese Projekte eingeladen werden, damit sie das neue “Sehen” erlernen und dann Voraussetzungen schaffen, dass die Konzepte des ökologischen Städtebaues in den Schulen/Hochschulen gelehrt werden und auch viele weitere Pilotprojekte umgesetzt werden können (gerade bei Lösung von Flüchtlingsproblematik)

Gerda Tobler
1 Jahr zuvor

Gerda aus der Schweiz
Danke für dieses tolle Gespräch! Danke auch, dass die Schönheit (das Geheimnis des Lebens! Spirit pur…) hier auch Thema ist. Das ist alles so wichtig. – Ich nutze die Gelegenheit, um auf den “Neustart Schweiz” (https://neustartschweiz.ch/nach-hause-kommen/) aufmerksam zu machen, der dieselben städtebaulichen Ziele verfolgt wie Ekhart Hahn. Wenn wir in klug vernetzten Nachbarschaften von etwa 500 Bewohnerinnen und Bewohnern zusammen haushalten, ist eine Ressourcen schonende Lebensweise ohne Verlust an Lebensqualität möglich. Der Zusammenschluss innerhalb von Quartieren macht überdies viele Dienstleistungen und Einrichtungen auch für Menschen mit kleinem Einkommen erschwinglich. Eine typische Neustart-Nachbarschaft hat eine eigene Versorgung mit in der näheren Umgebung erzeugten Lebensmitteln, ein grosses Lebensmitteldepot (Lebensmittel zum Einstandspreis), eine Grossküche, Restaurants (mit Take-Away), Bars, Bibliothek, Secondhand-Depot, Reparaturservice, Wäscherei, Gästehaus, Bad, Geräteverleih, Kinderparadies usw. In Zürich ist die “nena1” (https://nena1.ch/) auf dem (langen) Weg, eine Neustart-Nachbarschaft zu realisieren zu realisieren; in Basel und im Vorarlberg sind ebenfalls Projekte im Gange. Auf https://newalliance.earth/ gibt es ausserdem eine tolle Kurzbeschreibung zum download, die mittlerweile in 18 Sprachen übersetzt ist, weil der ökologische, lebensfreundliche, sozial gerechte und schöne (!) Umbau unserer Städte (und Agglos / Dörfer) ein globales Thema und unsere Zukunft ist. Hoffentlich. Je mehr sich für diese neuen Städte stark machen, umso besser.

Maria Reithmayr
1 Jahr zuvor

Warmherzig, weise, liebevoll, klug und authentisch. Von diesem Interview konnte man sehr viel lernen. Namaste

Lisa Heidenblut
Lisa Heidenblut
1 Jahr zuvor

So ein tolles Interview. Vielen Dank dafür. Ich bin selbst Architektin und das Thema nachhaltiges Bauen im städtischen Kontext beschäftigt mich sehr. Ich bekomme sofort Lust das Projekt in Wünsdorf mitzugestalten und zu planen. Leider gibt es immer noch viel zu wenige Planer (und Investoren), die diese Form von Planung fördern, fordern und unterstützen. In diesem Sinne hoffe ich sehr, dass es in Zukunft mehr solche Reallabore gibt, die dann nach und nach den Standard formen.

ernestine
ernestine
1 Jahr zuvor

ist photovoltaik wirklich schon billiger als gelieferter strom ? auch für eine wohnhausanlage?

ChristofD
ChristofD
1 Jahr zuvor

Tolles und beeindruckendes Interview!

Ich musste ein paar Mal dabei auch an die Ansätze von Ralf Otterpohl denken. Mich würde interessieren, ob es da einen Austausch gibt/gab oder eine Verbindung oder auch vielleicht sogar eine Zusammenarbeit?

Ekhart Hahn
1 Jahr zuvor
Antworten  ChristofD

Lieber Christof,
Noch gehört Ralf Otterpol nicht zum engsten Kreis der Mirwirkenden – ist aber nur eine Frage der Zeit und weiteren Konkretisierung.
Wir kennen uns seit langem.
Jeder ist übrigens herzlich eingeladen Mitglied unseres Vereins (www.eco-city.net) zu werden, damit Ünterstützer zu werden und kontinuierlich informiert zu werden.
Herzliche Grüße
Ekhart

Felix kühnis
Felix kühnis
1 Jahr zuvor

Als architekt sage ich, sehr gut, deckt sich mit meinem Denken. Herzlichen dank

Astrid
Astrid
1 Jahr zuvor

Angenehm und authentisch ; absolut klar, nachvollziehbar und hochinformativ!
Ich habe sehr viel gelernt! Vielen Dank und ganz viel Erfolg mit diesem „Reallabor“-Konzept!

Technisches

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