10. bis 22. März #BuildingBridges
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Edith Eva EgerAuschwitz-Überlebende & Trauma-Therapeutin
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Daniel Auf der MauerPionier in Trauma–informierter Konflikt–Transformation
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Dr. Martin SprengerExperte für Public Health, Universitäts-Mediziner, Autor
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Ronald EngertVom Punk zum Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität
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Anna Toft Sandgaard & Anne Sofie NielsenErforscherinnen transformativen Lernens & Gründerinnen von "Untaming Education" (Dänemark)
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Julia FelderKünstlerin, Friedensforscherin & Gründerin von INKONTRA
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Werner LampertVisionär für nachhaltige Landwirtschaft, Vorreiter für Bio im Mainstream
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Elke KahrKommunistische Bürgermeisterin von Graz & Sozial-Pionierin
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Persy-Lowis BulayumiCommunity-Builder, Jugendcoach, Trainer & Coach Antirassismus und Diskriminierung
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Marlene EngelhornMillionenerbin & Vermögenssteuer-Aktivistin
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Dr. Martin Sprenger

Experte für Public Health, Universitäts-Mediziner, Autor

"Versuchen wir ein bisschen in den Schuhen der anderen zu gehen."

Das Gespräch wurde am 01.03.2022 aufgenommen.

Dr. Martin Sprenger wurde mit einem Schlag bekannt, als er zu Beginn der Corona-Pandemie in den Beraterstab der „Coronavirus-Taskforce“ des Gesundheitsministeriums berufen wurde. Nachdem Sprenger einige Maßnahmen als "nicht nachvollziehbar" kritisiert hatte, trat er aus dem Gremium zurück.

Sprenger fasste seine Erfahrungen im Corona-Beraterstab im Buch "Das Corona-Rätsel. Tagebuch einer Pandemie" zusammen, in dem er sich dem „soziologischen Blick auf die Folgen des Lockdowns in der Gesellschaft“ widmet. 

Im Dezember 2021 verfasste er eine wissenschaftlich fundierte und mit zahlreichen seriösen Belegen untermauerte Stellungnahme gegen das geplante Impfpflichtgesetz.

Werdegang von Dr. Martin Sprenger (Zusammenfassung aus wikipedia):

Sprenger studierte ab 1984 Medizin an der Medizinischen Universität Wien sowie der Karl-Franzens-Universität Graz, wo er 1994 auch promovierte. Nach vier Jahren Turnusausbildung in der Steiermark und zwei Jahren als Assistenz- und Notarzt der Chirurgie im Landeskrankenhaus Weiz ging er 2001 für eine zweijährige Ausbildung zum Master of Public Health nach Auckland in Neuseeland.

2002 begann er seine Laufbahn an der Medizinischen Universität Graz, neben Lehrtätigkeiten - vor allem als wissenschaftlicher Koordinator des Universitätslehrgangs Public Health. Zugleich begann er die ehrenamtliche Arbeit als Allgemeinmediziner für die Grazer Marienambulanz der Caritas Steiermark und wurde Mitglied der dortigen Ärztekammer.

2010 beendete er seine Arzttätigkeit, um die Leitung des Public Health-Lehrgangs zu übernehmen. Die Mitgliedschaft der Ärztekammer blieb seither außerordentlich. Er ist außerdem Mitarbeiter des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität.

Seit 2004 arbeitet Sprenger auch als freier Unternehmensberater, mit Lehraufträgen an diversen Fachhochschulen und Universitäten sowie in verschiedenen Gesundheitsprojekten.

Website Martin Sprenger

Wir empfehlen, das Buch bei lokalen Buchhändler*innen zu kaufen oder sonst z.B. buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de.

 

 


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Elisabeth B.
Elisabeth B.
3 Monate zuvor

Vielen Dank für diesen wichtigen, klärenden Beitrag von Dr. Martin Sprenger!
Diejenigen ÖsterreichInnen, die auf ungeschminkte Aufklärung der Corona-Politik hoffen, sind zwar (vermutlich) in der Minderzahl. Doch sehe ich es quasi als Bildungsauftrag, als Präventionsmaßnahme für künftige Krisen und als Aufforderung/Förderung zum selbstständigen Denken jedes und jeder einzelnen, dieses Interview mit Dr. Martin Sprenger, einer der tatsächlich ausgewiesenen Experten zum Thema Corona-Pandemie in unserem Land, der breiten österreichischen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Gibt es dafür seitens der Pioneers of Change eine Chance?
Danke für diesen Summit, danke für euer aller Mut und Stärke, eure Weitsicht und euren Spirit! Inspirierend…:-)
Herzliche Grüße,
Elisabeth B.

Elisabeth
Elisabeth
3 Monate zuvor

Vielen herzlichen Dank für dieses Interview!
Dass Ihr den Raum öffnet für die klaren, aufrüttelnden Worte dieses aufrechten Fachmannes.
Er hat mich sehr getroffen und auch mit der Vehemenz beeindruckt, die offenbar nötig ist, um mit dieser Expertise in so einem “Feld” arbeiten zu können!

Vielen, vielen Dank, Herr Dr. Sprenger für Ihr Engagement, Sie haben so viel geleistet!
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für Ihre weitere Arbeit !

Saro Ratter
Saro Ratter
3 Monate zuvor

Danke für diese klare und fachlich fundierte Position zur Unverhältnismäßigkeit vieler Corona-Maßnahmen in Österreich (+ Deutschland) sowie die Nennung der besseren Alternativen in Skandinavien, wo viel mehr auf das Wohl der Kinder Rücksicht genommen wurde.

Agnes
Agnes
3 Monate zuvor

Danke Martin Sprenger. Super Interview. Für mich die wichtigste Stimme der letzten 2 Jahre.

Ulrike
Ulrike
3 Monate zuvor

Danke!!!! Klarer ,kritischer, reflektierter ,mutiger Geist und Mensch.Super!

Brigitta Lipold
3 Monate zuvor

So viele wichtige, klare und direkte Aussagen! Tut gut! Vielen Dank!

Mag. Imma Lammer
Mag. Imma Lammer
3 Monate zuvor

Danke, sehr inspirierend und kraftvoll. Habe mich in vielen Aussagen wiedergefunden.

Jutta
Jutta
3 Monate zuvor

Großartig, dieses Interview! Danke Herr Dr. Sprenger, für Ihre Ehrlichkeit und für Ihren Mut!

Susanne Lutz
3 Monate zuvor

Dieser Online-Kongress ist für mich der Beste seit langem. Endlich mal wirklich wissenschaftlich fundierte Beiträge (größtenteils ;-)), viele Menschen, die Außergewöhnliches realisiert haben, kombiniert mit holistisch / spirituellen Denkansätzen. Vielen herzlichen Dank!

So-Sein Sascha
3 Monate zuvor

Martin Sprenger ist für mich einer der herausragenden Felsen in der Brandung, die genügend Resilienz, Rückrat und Moral besitzen, um ursprünglich gesellschaftlich hochgehaltene Werte zu verteidigen. – Ich finde es wunderbar, dass er auch eine Stimme in diesem Summit finden darf. Danke! Da ich seine Stimme (und seine Inhalte) kenne, war ich gegen Ende des Interviews vor allem auf die ratlosen Gesichtern der Interviewenden konzentriert. Und da hätte ich zwei Fragen an euch. Bin neugierig, ob ihr dazu was sagen wollt: @Hemma: Du sprichst im Interview mal von ehemaligen Kolleg*innen in der Journalisten Branche und meinst, dass sie sinngemäß integer wären. Oder es zumindest damals waren. Weißt du, ob Sie noch in diesem Gewerbe sind und für wen Sie jetzt arbeiten? Hochgediente Ausnahmen (wie vielleicht Renata Schmidtkunz) kenne ich wohl, doch sehr viele anderen scheinen sich zumindest an ihren Vertrag zu halten, nicht kritisch gegen die US-imperiale Politik zu berichten. Für mich sind die Leitmedien (“Lücken- und Lügenmedien” passt finde ich immer wieder sehr gut) jedenfalls ein wichtiger Grund dieser Demokratie und Gesundheits Krise. @Martin: Du machst dich im Interview in einem Nebensatz indirekt über Menschen lustig, die die Wahrheit sinngemäß “in ihrer kleinen Zehe spüren”. Also über Menschen, die es irgendwie spüren, erahnen und innerlich wissen. Wie wichtig ist denn in deinem Leben Intuition? Welche Rolle spielt sie für dich? Gemeint ist ein inneres erspürtes Wissen, das unabhängig von Zahlen / Daten / Fakten eine Orientierung sein kann. Ich würde mich sehr über eine Antwort von euch freuen, Danke… Weiterlesen »

Hemma Rüggen
Editor
Hemma Rüggen
3 Monate zuvor
Antworten  So-Sein Sascha

Lieber Sascha, zu deiner Frage: die Kolleg*innen die ich im Kopf hatte, als ich das sagte, arbeiten nach wie vor als Journalist*innen und ich schätze ihre Arbeit. Und ja, die Aufarbeitung der Rolle der (verschiedenen) Medien während der Pandemie wäre wichtig, um für eine kritisch-differenzierte Berichterstattung in Österreich dazuzulernen und eine unabhängige Berichterstattung zu fördern. Ein Begriff wie Lügenmedien, der pauschal abwertet, finde ich an der Stelle nicht hilfreich. Noch dazu, weil er angelehnt ist an einen Begriff der eine sehr problematische Geschichte hat und aus meiner Sicht mit der Intention verwendet wird, das Vertrauen in die 4. Macht im Staat zu untergraben und so eine zentrale Säule unserer Demokratie zu schwächen. Das schadet mehr als es nützt. Und auch die pauschale Zuweisung “US-imperiale Politik” würde mehr Differenzierung brauchen – daher sage ich dazu nichts.Wir müssen Medien bzw. unabhängige Berichterstattung stärken und nicht schwächen. Soweit mal in der Kürze…

Martin
Admin
3 Monate zuvor
Antworten  So-Sein Sascha

Lieber Sascha, danke für deine Rückmeldung. Auch mich hat Martin Sprenger beeindruckt in den letzten 2 Jahren und insofern freu ich mich, dass wir ihn interviewen konnten. Du hast unsere Gesichter als “ratlos” interpretiert … da frage ich mich, womit das zusammenhängt. Einerseits hat mich innerlich wohl der starke Kritik-Fokus beschäftigt und mein Anspruch, dass wir mit dem Summit mehr Lösungs-Energie (wo Martin Sprenger ja eigentlich super ist) als Kritik verbreiten. Andererseits war für mich /uns wohl auch etwas problematisch was die Benennung von konkreten Aktueren wie zB. den Zensurvorwurf aan den ORF oder die Kritik Erik Frey vom Standard, wo wir eigentlich ihn um Stellungnahmen einholen müssten, das war in der kurzen Zeit aber nicht drin (Rückwirkend war zB. der Benennung als “Maßnahmenkritiker” durch Erik Frey nicht auffindbar durch uns im Internet, nehme an er hat reagiert auf Martins Kritik und das fänge ich ja gut). Zu deiner Frage mit der Intuition und individuellen Wahrheit, da tut es mir leid, falls das offenbar als “lustig machen” rübergekommen ist. Und ich sehe jetzt durch dein Kommentar, dass ich diesbzgl. auch innerlich nicht ganz klar war. Wir hatten im Vorfeld viel Auseinandersetzung mit der Frage “was ist unser gemeinsamer Boden” angesichts der unterschiedlichen medialen Realitätenblasen, in denen wir uns aufhalten – und da sehe ich schon auch etwas kritisch – und finde dazu vor allem die Gedanken von Miki Kashtan “relational / integrative Epistemologie” wertvoll (auch hier in ihrem Artikel – so gut wie sie könnte ich das nicht formulieren). Und… Weiterlesen »

So-Sein Sascha
3 Monate zuvor
Antworten  So-Sein Sascha

Danke, liebe Hemma und lieber Martin für die ausführlichen und so prompten Antworten. Was ihr da alles macht und schafft rund um den Summit, das ist erstaunlich. Ich schreib jetzt nochmal zurück, wohlwissend, dass Worte in Kommentaren wahrscheinlich oft nicht wirklich Brücken bauen können. Weil ich aber – so wie ihr mit dem Summit den inneren den Anspruch zum Versuch des Brückenbaus habe, schreibe ich doch nochmals. Zusätzlich verschreibe ich mir selbst als Kur eines nochmaligen Anhörens eines ganz anderen Interviews, nämlich jenes mit Daniel auf der Mauer. Das bleibt für mich das Hauptinteresse. Die innere Brücke und die Koregulation im Miteinander. Beim Brücken bauen auf unterschiedlichen Ebenen bemerke ich, dass ich in metaphorisch gesprochen “höheren Stockwerken” (oberflächlicheren Schichten) schnell mal Brücken bauen kann (wie “ja ok, lasst uns keine historisch aufgeladenen Begriffe verwenden!” bis “ja, lasst uns brav gendern!”), dass aber oft viel tiefere Gräben (tiefere Stockwerke) schweigend in mir zurück bleiben, weil sie noch zu wuchtig sind bzw. ich mir zu unsicher bin in welchem Rahmen sie am sichersten zu äußern wären, nicht wissend, mit welcher neuerlichen ausgesprochenen oder unsausgesprochenen Reaktion ich zu rechnen habe (z.B. fragt sich etwas immer wiede in mir: “Warum stellen Sie Van der Bellen auf Ihre Startseite? Was seid ihr denn für Menschen? Wisst ihr eigentlich wie viele Van der Bellen mit Spaltung, Leid und Demokratieabbau assoziieren?”)  Also das mal allgemein, nun noch punktuell: Zu dir Hemma kann ich direkt auf der Inhaltsebene(!) sicher keine Brücke bauen, wenn du schreibst, dass solche Begrifffe… Weiterlesen »

Elisabeth Pritz
Elisabeth Pritz
3 Monate zuvor

Lieber Dr. Sprenger, Sie sind ein Vorbild für mich in vielerlei Hinsicht. Ich finde es bewundernswert, dass Sie weiterhin so viel Energie und Engagement für unsere Gesellschaft aufbringen, trotz des heftigen Gegenwindes der letzten Jahre. Ich wünsche unserer Gesellschaft, dass wir alle wieder mehr lernen “in den Schuhen des anderen ein wenig zu gehen”. Sie haben einen sehr umfassenden, lösungsorientierte Blick auf die Coronasituation. Dieser gehört weit verbreitet.
Danke für Ihren Einsatz!

Dana
3 Monate zuvor

Was für ein Interview! Großartig, bereichernd, menschlich, offen, ehrlich. Herr Sprenger sie waren für mich ein Fels in der Brandung in diesen letzten zwei Jahren. Mit mehr Menschen wie Ihnen an der richtigen Stelle gäbe es kein Vertrauensproblem. Danke für Ihr Engagement.

Veronika
Veronika
3 Monate zuvor

Vielen, vielen Dank für Ihre sooo klaren Worte, Herr Dr. Sprenger! Es tut einfach gut, das aus Ihrem Mund zu hören! Ihre Worte sind für mich ermutigen und heilsam zugleich!
Alles, alles Gute für Engagement!

Sandra
Sandra
3 Monate zuvor

Vielen Dank für Ihre Energie, die Sie hier investiert haben und noch immer investieren. Ein wundervolles Interview. Herzerwärmend, ehrlich, offen! Für mich als Patientin, ein Arzt den ich gerne an meiner Seite hätte, leider einer Seltenheit mittlerweile.

Sabine
Sabine
3 Monate zuvor

Sensationelle Analyse! Gratulation an Martin Sprenger für sein Standing und seine Authentizität!

Ellen
Ellen
3 Monate zuvor

sehr gern gehört! Recht hat er!

Brigitte Sherina
Brigitte Sherina
3 Monate zuvor

Vielen Dank, Herr Dr. Sprenger für ihre klaren und geradlinigen Worte. Es war für mich sehr aufschlussreich und lässt mich jetzt entspannder in die Zukunft blicken.

b..j
b..j
3 Monate zuvor

Wie heißt die von Dr. Sprenger genannte Gesundheits-Website genau?

Regina Damala
3 Monate zuvor
Antworten  b..j

Wollt ich auch wissen, bin noch mal zurück ins Gespräch. Schau mal ick glaub dit is die Seite:
gesundheitsinfo.de
🙂

Technisches

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