Pioneers of Change

Online-Summit 2019

Andrea VetterBen PaulChristian FelberChristoph HarrachCorinna MilbornDavid Steindl-RastDeclan KennedyEdit SchlafferElla LagéFelix FinkbeinerFranz NahradaFranz RohrmoserFriederike HabermannFritjof CapraGabi BottHeike PourianHelmut BurtscherHelmut Wolman
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Christian Felber

„Das Thema Demokratie ist vielleicht sogar wichtiger, als die einzelnen Teilbereiche Klimaschutz, Wirtschaftsordnung oder Geld- und Finanzsystem.“

KongresspaketSummit-2019-Mockup-1

International bekannt wurde Christian Felber 2010 als Initiator der Gemeinwohl- Ökonomie, sowie der Bank für Gemeinwohl  Damit trifft Christian den Nerv der Zeit. Er plädiert mit seinem Ansatz dafür, dass die Wirtschaft für das Gemeinwohl da sein solle und nicht umgekehrt. Er plädiert nicht nur, sondern offeriert der Welt einen Lösungsansatz für einen Wirtschaftswandel und zeigt zeitgleich auf, dass es Wege und Möglichkeiten des kooperativen und nachhaltigen Wirtschaftens gibt - im Kleinen, wie im Großen.

Nach Abschluss seines Studiums der Romanischen Philologie im Jahr 1996 arbeitete Christian als freier Publizist und Autor. Von 2000 bis 2014 unterstützte er Attac Österreich als Mitbegründer, Sprecher, sowie als Vorstand (bis 2003). In dieser Zeit entdeckte er seine Leidenschaft für zeitgenössischen Tanz und trat seitdem bei einigen Theater- und Tanzvorstellungen als professioneller Tänzer auf.

Er erforscht die Welt im Tanz und ist international gefragter Vortragender - auch an diversen Universitäten in Österreich – u.a. an der IASS in Potsdam.

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Genossenschaft für Gemeinwohl

 

Wir empfehlen, die Bücher bei lokalen Buchhändler*innen zu kaufen oder sonst z.B. buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de.

19 Kommentare

  • Gudrun says:

    Für mich das wichtigste Interview und „Das Thema Demokratie ist vielleicht sogar wichtiger, als die einzelnen Teilbereiche Klimaschutz, Wirtschaftsordnung oder Geld- und Finanzsystem.“ der wichtigste Satz. Ich bin davon überzeugt, dass wir letztlich von Konzernen regiert werden, Politiker sind zu oft deren Marionetten und dem muss Einhalt geboten werden.

  • Anke says:

    Denker und Visionär! Ich bin mal wieder von ihm beeindruckt! Bitte klonen und in die Bandbreite der Politik schicken! 😉

  • Markus Koch says:

    Auch ich kann mich dem allgemeinen „Lobgesang“ nur anschließen. Viele feine und inspirierende Tugenden haben sich hier in einem Menschen manifestiert und wirken für das Gemeinwohl. Mich haben die Begegnungen immer wieder berührt und mich veranlasst, meinen eigenen Weg klarer und friedvoller zu gehen.
    Empfehlung: Wer die Chance hat, Christian einmal live bei einem Vortrag zu erleben, als Kraft- und Impulsquelle, derdie sollte sich dies nicht entgehen lassen.

    Mit dankbaren Grüßen von den GWÖ-Regionen Stuttgart&Rems-Murr

    Markus

    ps. Ein besonders großer Verwaltungsraum, der nun auch schon mit der GWÖ-Bilanz hantiert ist neben der Stadt Stuttgart auch das Land Baden-Württemberg. Hier bilanziert bald ein landeseigener Betrieb. Und die GWÖ ist in den Lehrplänen des Landes angekommen.
    pss. Die Empfehlung des „Wirtschaftsrates der EU“, die GWÖ-Ansätze in nationale Gesetzgebung zu gießen, wäre auch eine interessante Empfehlung gewesen. Was so bescheiden.
    psss. Klamotten im Outdoor-Bereich? VAUDE macht da seit Jahren Ernst, mit GWÖ. Find ich unterstützenswert.

    • Franz says:

      > Markus
      Das ist in Wahrheit das Perverse am gegenwärtigen (Geld)-Schein-Demokratie-System, daß es massiver Anstrengungen bedarf, um Gebietskörperschaften erst wieder dazu zu bringen, daß sie sich dem Gemeinwohl verpflichten, obwohl genau das in so gut wie jeder Staatsverfassung festgelegt ist.
      Meine Erkenntnis ist inzwischen, daß ohne giga-Crash des Finanzsystems kein Systemwechsel möglich sein wird, weil die Beharrungskräfte auf allen Ebenen der herrschenden Polit-Kaste einfach zu stahlbetoniert sind.
      Trotzdem ein Hinweis für BRD-EU-Wahlberechtigte:
      http://www.youtube.com/watch?v=Je3ZJA2aH0I „Die soziale Frage ist gelöst“ – der Hamburger Arzt Heiko Schöning im Gespräch – Der Hamburger Arzt, der bereits durch die VOX Sendung Höhle der Löwen bekannt wurde, hat ein altes Buch von Rudolf Diesel wiederentdeckt (Solidarismus) und daraus ein Gesellschaftssystem entwickelt, das sich WIR-KRAFT nennt. Eine Vision, die aufgehen kann, wenn die Bevölkerung versteht, dass sie zusammen eine viel größere wirtschaftliche Kraft hat als die derzeitigen Eliten. Und das Besondere: alles friedlich und aus Sicht des gesunden Menschenverstandes. Wie immer freue ich mich über Eure konstruktiven Kommentare. Alle weiteren Infos unter http://www.Buergerkandidaten.de

  • Sonja M. Schade says:

    Lieber Martin!
    Was für ein großartiges Summit hast Du wieder ins Laufen gebracht. Ich bin Dir zutiefst dankbar für das sich ausbreitende Feld.
    Nun gehen in immer mehr Städten die jungen Menschen auf die Strassen und wenn ich die Kommentare der Mainstream Medien dazu lese, sehe ich die mir bekannte Vernebelung, der üblichen Zerrieb zur Entmutigung.
    Jetzt wünsche ich den jungen Menschen gute Unterstützung. Von mehreren Deiner Interviewpartner wurde auf Deine Frage, was Hoffnung gebe, mit „Greta“ geantwortet. Immer wieder wurde auch betont, dass Klimawandel nur mit dem Wandel des Systems gehe. Es wurde deutlich, dass wir Menschen dieses „System“ sind und unser persönliches „System“ Mensch mit dem großen System unseres Menschseins auf der Erde zusammengeht. Einen diesbezüglich brillanten Höhepunkt gibt in dieser Hinsicht das Interview mit Christian Felber, der mit umfassender Klarheit aufzeigt, dass nur durch eine vollständige Demokratie, in der das Volk der Souverän ist, diese Auswüchse lebensfernen Handelns gestoppt werden können. Und dass jeder Einzelne dabei eine Wandlung in sein Menschsein vollziehen darf.
    Nun habe ich eine Frage n Dich: wäre es möglich, dass Du dieses Interview auf Deiner Seite von Pioneer of change dauerhaft für alle zugänglich lässt? Dann könnte der Bewegung „friday for freedom“ ein link darauf gegeben werden.
    Sehr herzliche Grüße aus Dankbarkeit und Verbundenheit –
    Sonja Schade

    • Martin says:

      Liebe Sonja, dank dir für deine feine Rückmeldung! Ich freu mich, dass du das Video mit Christian so schätzt! Wir haben einige Anfragen ähnlicher Natur bekommen zu anderen Videos – wir werden nach dem Summit hoffentlich bald die Ruhe haben, das im Team zu besprechen.
      Von Herzen
      Martin

    • paulina says:

      ja bitte … das wäre wirklich toll ich habe das Video auch jetzt verpasst was sehr ärgerlich ist

  • Christian wird auch beim FEST 100Jahre Dreigliederung in Achberg bei LIndau/Bodensee Ende April dabei sein. Danke Simon 😉 vgl. http://www.sozialeskulptur.com

  • Tobias says:

    Lieber Christian, vielen Dank für deinen unermüdlichen und wirkungsvollen Einsatz für die Menschen und die Welt!
    Deine Führungsrolle in den genannten Bewegungen verdanken wir deinen Fähigkeiten und deinem Engagement in und für die Sache.
    Die Quellen scheinen mir noch woanders zu liegen. Du hast sie in deinem Buch „Die innere Stimme“ skizziert. Die Quelle tönt durch dich durch (personare), und auch durch viele andere, die die von dir in die Welt getragenen Ideen aufsaugen wie ein Schwamm (wie z.B. auch ich).
    Führung scheint mir berechtigt, wenn sie nicht auf äußerer Macht oder auf Formalitäten fußt, sondern auf der inneren Überzeugungskraft der Ideen und der Fähigkeit zur praktischen Verwirklichung.
    Mögen dir viele Menschen die besten Gedanken senden! Die Welt benötigt deine Stärke und Positivität essentiell.

  • EliMar says:

    Danke Martin, danke Christian für dieses wertschätzende, authentische Gespräch.
    Die Begegnung ist von ganzheitlicher Klarheit und seelischer Verbindung geprägt.
    Ich bin berührt von dieser wahrhaftigen Atmosphäre.

  • Jonas says:

    Sehr unpersönlich das Interview, finden wir. So ganz anders als die anderen Interviews vom PoC. Es würde mich interessieren, was Heike Pourian vom gestrigen Interview dazu sagt.

    • Martin says:

      Lieber Jonas, danke für deine Rückmeldung. Ich hab vor 2 Jahren ein viel persönlicheres Gespräch mit Christian geführt (im Kongresspaket 2017) zu innere Stimme, seiner Biografie, seiner teiefnökologischen Haltung. Dieses Mal wollte ich mich mehr auf seine so wertvolle Arbeit konzentrieren – und es sind auch persönliche Aspekte drinnen: wie es ihm geht als „Quelle“, mit Enttäuschung, mit „Overflow“, …
      Herzlich
      Martin

      • Aurélie says:

        Lieber Martin,
        danke für deine Antwort und überhaupt DANKE für deine wertvolle Arbeit (wurde gestern beim schnellen kommentieren übersprungen!).
        Das was gestern auf mich und Jonas unpersönlich gewirkt hat waren nicht deine Fragen sondern die Antworten. Wir hatten den Eindruck, dass du immer wieder versucht hast einzuladen, auf eine tiefere, intimere Ebene zu kommen und es dir ausnahmsweise nicht gelungen ist! Wir waren ziemlich irritiert so wenig Resonanz mit dem Gründer der Gemeinwohlökonomie zu spüren aber den anderen Kommentaren zu beurteilen ging es nicht allen so. Jede/r braucht ja unterschiedliche Inspirationen: Danke für diese Vielfalt und für die Interviews, die uns dieses Jahr und die vorigen tief berührt haben.
        Liebe Grüße, Aurélie

  • Sabrina says:

    Christian Felber
    Stichwort: Bücher einstampfen lassen, die nicht konform sind.

    In den Achtzigern ließ der STERN aufklärende Bücher über Umweltsünder einstampfen, weil man Angst hatte, dass sonst die Anzeigenkunden des Medienkonzerns abspringen könnten …

    Ihr bringt mich da auf eine spontane Idee:
    Vielleicht sollten wir mal all die Bücher (seit 1980) zusammentragen, die man (klammheimlich verbietet), um sie dann wenigstens mal in einer (medienwirksamen) Bücherverbrennung zu eliminieren… okay …na ja nur so eine Idee ; )

    • Franz Grill says:

      > Sabrina
      Gute Idee, weil TUN, also aktives Umsetzen in welcher Art auch immer, wesentlich mehr Fortschritte bringt als tausend theoretische Abhandlungen.
      Dazu ein Tipp für BRD-EU-Wahlberechtigte:
      http://www.youtube.com/watch?v=Je3ZJA2aH0I „Die soziale Frage ist gelöst“ – der Hamburger Arzt Heiko Schöning im Gespräch – Der Hamburger Arzt hat ein altes Buch von Rudolf Diesel wiederentdeckt (Solidarismus) und daraus ein Gesellschaftssystem entwickelt, das sich WIR-KRAFT nennt. Eine Vision, die aufgehen kann, wenn die Bevölkerung versteht, dass sie zusammen eine viel größere wirtschaftliche Kraft hat als die derzeitigen Eliten. Und das Besondere: alles friedlich und aus Sicht des gesunden Menschenverstandes. Wie immer freue ich mich über Eure konstruktiven Kommentare. Alle weiteren Infos unter http://www.Bürgerkandidaten.de

  • annemarie says:

    Danke Christian, dass du so zögerlich auf die Fragen zur Quelle reagierst und fragst: „Ist es gerecht, dass sich da eine Person über alle erhebt?“ Du sagst zwar, dass du dich derzeit als Quelle der GWÖ und der GW-Genossenschaft siehst – ehrlich gesagt, klingt es für mich nicht ganz überzeugend. Ich habe den Eindruck, dass du mit dieser Quellenfrage fast in eine Richtung gedrängt wurdest, die nicht wirklich passt …

    Ich möchte noch einen Aspekt aufgreifen, nämlich den Verweis auf Holacracy im Zusammenhang mit dem Thema Quelle mit der Aussage: „jede Person sollte in diesem Projekt für irgendetwas letztverantwortlich sein“. Wenn das Holacracy tatsächlich sagt, dann finde ich das problematisch, weil dadurch individuelles Holon und sozialen Holon in eine Hierarchie eingebunden werden. Damit wird der Mensch zum TEIL der Organisation gemacht und die Organisation kann über den Menschen bestimmen.

    Soziokratie macht das nicht. Dort ist es so, dass jeder Mensch in einen Kreis eingebunden sein soll, der etwas Wesentliches zum Unternehmensziel bzw. zum Ziel der Organisation oder des Projektes beiträgt. Teil der Organisation sind hier die Kreise und NICHT der Mensch. Der Mensch ist MITGLIED im Kreis.

    Einmal mehr zeigt sich, dass Soziokratie ganzheitlich-integraler ist als Holacracy.

    • Liebe Annemarie,
      Ich verstehe nicht was du meinst. Könntest du dich nicht besser so ausdrücken, dass auch die, die das hier lesen, und nicht in diesem „stoff“ stecken, was daraus entnehmen können.
      Intellektuell kann ich da nicht mithalten, bin aber interessiert.
      Gerade deshalb, weil es darum geht, dass wir uns miteinander verbinden und im Austausch sein können.

      • annemarie says:

        Liebe Franka,

        bei diesem Kongress geht es ja ganz stark um Entfaltung und Entwicklung.

        Das integrale Modell beschreibt die Muster der Evolution und damit Gesetzmäßigkeiten, was es für evolutionäre Selbstentfaltung braucht. Unter anderem braucht es eine Balance zwischen der Entwicklung der eigenen Identität einerseits und andererseits einer guten Verbindung zum Umfeld z.B. durch nährende Beziehungen. Das bestätigt auch der Hirnforscher Gerald Hüther. Er beschreibt beispielsweise, dass Menschen beim Tanzen in der Gruppe über sich hinauswachsen können. Übertragen auf Organisationen geht es darum, genau so ein Wachstumsklima zu schaffen, in dem sich Menschen sicher genug fühlen, um sich ganz zu zeigen (mit ihrer ganzen Exzellenz und auch mit ihrer Verletzlichkeit) und so selber wachsen und auch zur Weiterentwicklung der Organisation etwas beitragen.

        Ein Holon ist ein Wirklichkeitsbaustein. Es ist gleichzeitig Teil und Ganzes. Ein Atom ist Ganzes und Teil eines Moleküls, ein Molekül ist Ganzes und Teil einer Zelle, eine Zelle ist Ganzes und Teil eines Organs, ein Organ ist Ganzes und Teil eines Organismus. Holons bilden Wachstumshierarchien (eine organische und gerichtete Ordnung, auch Holarchien genannt). Unser Universum ist so aufgebaut.

        Ein Tier oder der Mensch ist ein individuelles Holon. Ein Mensch kann entscheiden, dass durch Medikamenteneinnahme Zellen sterben, weil die Zellen TEIL des Menschen sind.

        Eine Elefantenherde oder eine Organisation ist ein soziales Holon. Ein Team ist Teil einer Abteilung, eine Abteilung ist Teil der Organisation. Teams und Abteilungen übernehmen Verantwortungsbereiche. Die Organisation entscheidet über Zusammensetzung von Teams und Abteilungen.

        Andrea und Bert sind MITGLIEDER eines Teams. Würden wir (im integralen Sinne) sagen, Andrea und Bert sind Teil eines Teams und damit Teil einer Organisation oder eines Projektes, dann bedeutet dies, dass das Team über Andrea und Bert totalitär bestimmen kann. Wenn wir eine Hierarchie “Mensch-Team-Organisation” bauen, indem jeder Mensch für einen Teilbereich letztverantwortlich ist, machen wir genau diesen Fehler; den ja niemand in dieser Online-Summit-Community machen will.

        Zur Unterscheidung zwischen Holacracy (Holakratie) und Soziokratie:
        Soziokratie ist die Mutter von Holacracy. Im Wesentlichen wurde für Holacracy die Soziokratie genommen, mit agilen Methoden angereichert und an den Business Kontext angepasst. Die beiden Organisationsmodelle unterschieden sich durch diese Anpassung unter anderem durch ihre Entscheidungsmethoden.

        In der Soziokratie arbeiten wir mit dem KonsenT. D.h. ein Beschluss, wird dann gefasst, wenn niemand der Beteiligten einen schwerwiegenden und im Hinblick auf das gemeinsame Ziel begründeten Einwand hat. Was ein schwerwiegender Einwand ist, entscheidet die Person, die den Einwand gibt.

        Bei Holacracy gibt es ebenso das Konzept des schwerwiegenden Einwands. Der Unterschied zu Soziokratie ist, dass dort nicht die Person, die den Einwand gibt, entscheidet, ob er schwerwiegend ist oder nicht. Der Moderator stellt an den Einwandbringer eine Reihe von Fragen, die diese Person mit Ja oder Nein beantworten muss. Je nach Antworten ist der Einwand dann gültig oder nicht. Es entscheidet also in gewisser Weise das System (und nicht die Person selbst). Damit wird in die Souveränität / die Autonomie des Einzelnen eingegriffen. Das ist basierend auf dem integralen Ansatz eine Form der Gewaltausübung, eine Grenzüberschreitung.

        Ich habe mich intensiv mit den integralen Gesetzmäßigkeiten (in meiner Masterarbeit, in meinem beruflichen Tun) auseinandergesetzt und daraus ist eine integrale Werte- und Kulturanalyse für Organisationen gewachsen, die Orientierung geben kann auf dem Weg hin zu einer menschlicheren Arbeitswelt. Auf der Suche nach einer Methode, die diesen Weg zu einer ganzheitlich-evolutionären Organisation unterstützt, bin ich auf die Soziokratie gestoßen. Bis jetzt habe ich nichts Besseres gefunden – ich wende sie mit Begeisterung an.

        P.S.: Die Masterarbeit wurde auch publiziert – Titel: Integrale nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensentwicklung. https://www.grin.com/document/183549

  • Margret Buchböck says:

    Christian Felber beflügelt ungemein. Ihm wünsche ich von ganzem Herzen, dass er seine Ziele alle erreichen kann – egal in welchem Land oder Kontinent.

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