11. - 23. März  |  #SeedingChange

Walter Ötsch

Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
Anna Heringer
Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
Christian Hiß
David Steindl-RastBenediktiner-Mönch, interreligiöser Brückenbauer
David Steindl-Rast
Dieter HalbachGemeinschafts-Pionier, Demokratieaktivist
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Erik MarquardtAbgeordneter im EU-Parlament
Erik Marquardt
Ernst GötschSchweizer Landwirt und Forscher
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Franziska Herren
Franziska WesselFridays for Future Aktivistin
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Hanno Burmester
Heinrich StrößenreutherKlimaaktivist, Verkehrslobbyist und Serial Political Entrepreneur.
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Hemma RüggenCo-Moderation Online Summit, Organisationsberaterin
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Jane Goodall & Charles Eisenstein
Josef ZotterChocolatier und Ökonomie-Visionär
Josef Zotter
Kate RaworthWirtschaftsvor- und neudenkerin, Erfinderin der Donut-Economy
Kate Raworth
Lukas PawekAutarkie-Experte, Journalist, Eventmanager
Lukas Pawek
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Matthias HorxTrend- und Zukunftsforscher
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Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
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Muhammad YunusFriedensnobelpreisträger und Social Entrepreneurship Genie
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Omar Khir AlanamAutor und Poetry Slammer
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Ronny MüllerLebens-Pädagoge und Permakultur-Gestalter
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Stephanie Ristig-BresserAutorin und Aktivistin für den Wandel
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Teresa DistelbergerFilmemacherin, Künstlerin und Vermögenspool-Expertin
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Thomas HüblModerner Mystiker und spiritueller Lehrer
Thomas Hübl
Tristan ToéGärtner und Gemüsebauer
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Ursula und David SeghezziNaturmystikerIn - WandlungsbegleiterIn
Ursula und David Seghezzi
Ute Karin HöllriglPsychologin und Traumforscherin
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Veronika Bennholdt-ThomsenMatriarchatsforscherin und Expertin für Subsistenzökonomie
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Walter ÖtschProfessor für Ökonomie und Kulturgeschichte
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Walter Ötsch erklärt in diesem Interview die Bedeutung innerer Bilder in der Erschaffung von Geschichte und darum wie wir durch den Neoliberalismus in der Krise gelandet sind.

Isabel hat dieses Interview schon gesehen und meint dazu:
"Ötsch erklärt wunderbar klar und verständlich, welche Rolle das Menschenbild des Neoliberalismus gespielt hat in unserer gesellschaftspolitischen Entwicklung."

“JEDER UND JEDE VON UNS KANN EINEN UNTERSCHIED MACHEN. AUCH DU!”

Desmond Tutu

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Johanna
Johanna
3 Monate zuvor

Großartig, großartig! 🥰 Ich habe mir das Interview mit Walter Ötsch jetzt schon drei Mal angehört, um mir über den Inhalt immer sicherer zu werden.
Aus der “Utopie Neoliberalismus” müssen wir aussteigen!
Je Früher um so weniger schmerzvoll. Die letzten 40 Jahre haben
50 Prozent aller Emissionen verursacht.
Und was dann??? 🤔
Die Politik oder die Wirtschaft allgemein können und sollen es nicht machen.
Dazu braucht es Kreativität und Phantasie von klugen Menschen!
Einer davon ist für mich,
Christian Felber, mit dem Konzept der GEMEINWOHL ÖKONOMIE.

Teresa Distelberger
Teresa Distelberger
3 Monate zuvor

Lieber Walter Ötsch,
schon beim Schneiden des Films “Die Zukunft ist besser als ihr Ruf” habe ich beim stundenlangen Zuhören der Interviews und Vorlesungen, die Niko Mayr gefilmt hat, unglaublich viele Erkenntnisse mitgenommen. Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben auch hier zu sprechen – und ich empfehle allen Interessierten mal auf der Website von Walter Ötsch zu stöbern, wo er viele ebenso spannende Vorträge online gestellt hat. Mein Freund war auch ganz begeistert beim mithören und will jetzt alle ihre Bücher lesen. 🙂
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und freue mich auf ein Wiedersehen, vielleicht kreuzen sich unsere Wege mal wieder…
Mit herzlichen Grüßen
Teresa Distelberger

Mechthild und André
Mechthild und André
3 Monate zuvor

Wir sind total begeistert von der Klarheit und der Sprache, mit der Walter Ötsch unsere Gesellschaft durchdringt. Auch seine klar antipolarisierende Haltung, ohne auf eine eindeutige faktenbasierte Haltung zu verzichten, ist uns so noch nicht begegnet. Seine Ausführungen darüber, dass es wichtig ist in eine Handlung zu kommen, sprachen uns absolut aus der Seele.

Ulrike
Ulrike
3 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses hochinteressante Interview, es hat mir sehr aus dem Herzen gesprochen.

Danke dir Martin, dass du dieses wichtige Thema, der derzeit nicht möglichen Meinungsbildung angesprochen hast, mit der Abwertung der Menschen, die nicht so denken wie es die Politik und die, ich muss derzeit leider schon sagen “Staatsmedien”, vorgeben.
Ich vermute , dieses Video wird für mich zu den wichtigsten dieses Summits gehören.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Ulrike

Danke für dieses Feedback, liebe Ulrike! Schön, dass du dir für dich so viel aus dem Interview mitnehmen konntest, auch oder gerade in Hinblick auf das Thema Meinungsbildung. Ich wünsche dir, dass du noch viele weitere Perlen beim summit für dich sammeln kannst. Alles Liebe!

Erwin
3 Monate zuvor

Danke viele viele Male Walter Ötsch für diesen klugen Beitrag, ein Muss für alle LehrerInnen, PolitikerInnen, Theologinnen, DemokratInnen…..

Patrizia Rogg
Patrizia Rogg
3 Monate zuvor

Was für ein hoffnungmachender Beitrag! Es ist schon lange mein Empfinden, dass es eine breite Strömung in der Bevölkerung gibt, die gute menschenfreundliche Visionen hat. Wenn das ein Wissenschaftler im globalen und historischen Zusammenhang in anschauliche Worte fasst und sein Bestes gibt, diesen gesellschaftlichen Verbund voran zu bringen, dann macht mich das einfach nur glücklich und gibt mir Kraft, weiterzumachen.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Patrizia Rogg

Liebe Patrizia! Schön, dass du durch das Gespräch für dich Hoffnung und Kraft zum Dranbleiben tanken konntest.

Irmi Aumeier
Irmi Aumeier
3 Monate zuvor

Am meisten gefällt mir die angesprochene Kraft, die überall wächst und spürbar wird, die uns Hoffnung macht und unserem Leben neuen Sinn geben kann. Gemeinwohlökonomie ist auch für mich gerade das Wunderbarste, weil spirituelle Energie sich mit ökologischen Werten vereint. Das Vereinen dieser beiden Kräfte stellt für mich diese Kraft dar, und begeistert mich. Herzlichen Dank für diese wunderbaren Vorträge und eure Energie, dies so vielen zugänglich zu machen 🙏🙏🙏

Kewin
Kewin
3 Monate zuvor

Vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag.
Schöne Mischung an Themen, gelungener Versuch auf die vielen offenen Fragen da draußen sinnvolle Antworten zu geben. Vor allem auch in Bezug auf Verschwörungstheorien, auf die Polarisierung in unserer Gesellschaft & die Notwendigkeit einander zu hören…

wie bunt der Blumenstrauß beim online-Summit ist!

Sylvia K.
Sylvia K.
3 Monate zuvor

Ein ganz tolles interview, danke an die pioneers of change und an walter ötsch, danke für die vielen positiven anstöße zu handeln, aktiv zu sein, unser leben, unsere zukunft zu gestalten, auch wenn der “erfolg” nicht planbar ist.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Sylvia K.

Danke dir, liebe Sylvia! Es tut gut zu lesen, dass du dir so viele positive Denkanstöße aus dem Interview mitnehmen konntest. Und ja, du hast recht, die Zukunft ist nicht planbar, aber im Hier und Jetzt haben wir immer die Möglichkeit mitzugestalten und uns auf das hin auszurichten was wir uns wünschen für die Welt.

Josef Kogler
Josef Kogler
2 Monate zuvor

Positive Zukunftsbilder haben und geben Kraft und Energie. Ein für mich wichtiger Gedanke angesichts einer sowohl persönlich als auch medial starken Problemfokussierung.

Dagmar Apel
3 Monate zuvor

Vielen Dank für die vielfältigen, lebendigen und interessanten Einblicke in die Arbeit von Professor Ötsch. Manche seiner Ausführungen erinnern mich an die wichtigen Aussagen von Timothy Snyder. Ich lebe schon lange in New York und habe die Ereignisse mit und um Trump hautnah erlebt.
Vieles was Prof. Ötsch angerissen hat,  ließe sich noch ergänzen oder weiter ausführen. Das interessante Konzept des Selbstbildes ist ja ungeheuer fruchtbringend. Vieles läßt sich damit erklären und auch beeinflussen. Das allein könnte man noch sehr viel weiter ausführen… natürlich auch im Hinblick auf jegliche politisch-gesellschaftliche Kommunikation.  (Wie Menschen z.B. reagieren, die sich nicht wahrgenommen fühlen).  Am wichtigsten allerdings war für mich seine Überzeugung , dass wir alle moralische Wesen sind und bestimmte moralische Grundideen durchaus auch non-verbal an unsere Kinder weitervermitteln. Diese Haltung , wenn sie klar genug verinnerlicht wird, kann wirklich helfe zu einer breiteren Verständigungsebene zu gelangen.
Die ganze Idee zu diesem summit ist wirklich sehr sehr wichtig und gut. Ich habe natürlich bedauert, dass er nicht auf englisch stattfindet. Aber dann hätte ich nicht den bezaubernden Mundartklang von Herrn Prof. Ötsch genießen können. (Ich habe sehr lange in Österreich gelebt und hoffe, demnächst auch wieder dahin zurückzuziehen.) 

Rainer Druckenthaner
Rainer Druckenthaner
3 Monate zuvor

Gibt es irgendeine Möglichkeit, das Interview mit Herrn Ötsch nachzuhören? Bittebitte!

Ramona
Ramona
3 Monate zuvor

Lieber Herr Oetsch,
der spannendste Punkt ist für mich der, wie sich die vielen unterschiedlichen Lösungsansätze, die es immerhin schon gibt, zu wahrscheinlich auch mehreren Hauptsträngen bündeln lassen und wie diese dann auch endlich den Durchbruch schaffen können, der von sehr vielen getragen und konstruktiv begleitet werden muss. Bis dahin erwarte ich leider noch einige ausgeklügelte Erpressungsversuche derjenigen, die von der heutigen Lage profitieren und die Piloten zum Ausfliegen nicht brauchen, weil sie sich in autonom agierenden Systemen versuchen zu bewegen und den Mars wohl als “Ausweichquartier” anvisieren.
Vielen Dank, dass ich die Möglichkeit hatte erstmalig Ihre Forschungsergebnisse kennenzulernen. Da werde ich drann bleiben!

steforum
steforum
3 Monate zuvor

Vielen Dank für das Intwerview. In vielen Dingen, insbesondere was die Kommunitaion mit den Andersdenkenden Angeht stimme ich Herrn Ötsch gern zu.
Aber wenn es keine global herrschenden Macht-Eliten gäbe, wie Herr Ötsch behaupted, was sind dann Apple, Microsoft, Amazon, Facebook, Paypal, Netflix, Blackrock, Pfizer, die Bill-& Melinda-Gates-Stiftung, die NATO, der Internationale Währungsfon, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, das World Economic Forum, die Young Global Leaders, der Council of Foreign Relations, Der Club of Rome u.s.w.
Damit sage ich keinesfalls, dass wir uns als Opfer von denen sehen sollen. Im Gegenteil.: Ich finde wir sollten endlich anfangen selbst die Verantwortung für unser Leben, unsere Gesundheit, unser Wissen unsere Gesellschaftlichen Strukturen u.v.m. zu übernehmen, anstatt sie den von diesem Mächten gesteuerten Medien, Politikern, sogenannten Wissenschaftlern und sonstigen vermeintlichen Autoritäten abzugeben.

steforum
steforum
3 Monate zuvor
Antworten  steforum

Google hatte ich in der Aufzählung der größten und wichtigsten Spieler vergessen. Aber da stecken noch so viel mehr mit drin.

Ramona
Ramona
3 Monate zuvor

Wir saßen zu viert als Besucher*innen und lauschten Ihren erhellenden Ausführungen leider nur für 20 Minuten, dann brach das Video am Sonntag um 20:00 Uhr jäh ab, obwohl es ja noch bis Montag 24:00 Uhr laufen sollte, weil ich/wir angeblich zu spät eingeschaltet hätten. Wir waren kamen dann aus dem Stimmungstief nicht mehr so richtig raus. Vielleicht gibt es doch noch eine Chance, das Video im Lauf des Montags wie angegeben zu schauen für diejenigen,die es dann nochmals einrichten können?

Martin
Admin
3 Monate zuvor
Antworten  Ramona

Hallo Ramona,

tut mir leid, dass euch unser Fehler die Stimmung vermiest hat … wir haben übersehen, die angekündigte Verlängerung bei diesem Video einzustellen.
Ich hoffe ihr konntet dann gleich wieder weiter schauen…

Herzliche Grüße
Martin

Christine
Christine
3 Monate zuvor

Was für ein highlight, Zusammenhänge so verständlich erklärt zu bekommen und mehr Durchblick zu haben. Es ist nur schade, dass ich nicht soviel Zeit habe um alle die Bücher zu lesen. Auch ich habe schon oft gedacht, wie es geschehen kann, dass alle die Initiativen für ein gutes Leben gemeinsam daran sich beteiligen, es zu verwirklichen.

Ulrike Bergmann, Die Mutmacherin

Wow! Solch eine Fülle an Impulsen und Anregungen. Es hat mich sehr inspiriert, meine eigenen Ideen, Fragen und Gedanken (Utopie) noch stärker in die Öffentlichkeit zu bringen und darüber zu diskutieren. Herzlichen Dank dafür!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor

Das klingt ja wunderbar Ulrike! Schön, dass du inspiriert wurdest deine eigenen Gedanken und Ideen mit der Welt zu teilen. Denn genau das braucht es – Menschen, die mutig und offen mit anderen ins Gespräch gehen, damit was Neues entstehen kann.

Henning Schwartz
Henning Schwartz
3 Monate zuvor

Danke für dieses hervorragende Interview!!! Danke Herr Prof. Ötsch für Ihre exzellente Analyse der derzeitigen Situation und Ihre Mut machenden Ideen für die Zukunft. Das rüttelt auf und gibt wieder neue Hoffnung, dass doch noch eine Wendung möglich ist.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Henning Schwartz

Danke Henning! Sich aufrütteln und berühren lassen und mit einem hoffnungsvollen Herzen nach vorne blicken…damit ist schon viel in Bewegung gebracht.

Erzsebet Debreczeni
Erzsebet Debreczeni
3 Monate zuvor

Herr Ötsch bestärkt mich in meinem Eindruck, dass bei uns gespalten wird und dass es einen Weg braucht wie die diversen Gruppierungen ihre Gemeinsamkeiten entdecken (wollen). Auch für mich ist die Impfung nicht die einzige Lösung der derzeitigen Lage und ich hoffe, dass die Wissenschaftler, die bereits ein großes Wissen über alternative Heilmittel sowie die Heilmittel, die schon existieren, in der Öffentlichkeit ernsthafte Aufmerksamkeit erfahren werden.

Astrid Johann
3 Monate zuvor

Spannende Aspekte über Utopien, wie gesellschaftliche Strukturen funktionieren, sie sich verändern dürfen, um eine lebenswerte Zukunft zu haben und wie eine bessere Welt aussehen könnte.

Alexandra Kristl
Alexandra Kristl
3 Monate zuvor

S.g.Herr Professor Ötsch,
ich bin wirklich beeindruckt von Ihrer Klugheit, Ihrem Wissen und vor allem Ihrer Fähigkeit, komplizierte oder kompliziert gemachte Zusammenhänge auf klare und verständliche Weise zu vermitteln. Sie und Yuval Harari in einem Raum, da wäre ich gerne Mäuschen 😉
Danke für Ihre mutmachenden Worte! Pack ma´s an, bzw. mach ma weiter.
Mit herzlichen Grüßen aus Wien,
Alexandra Kristl

Angelie
3 Monate zuvor

Danke für die Möglichkeit in Kürze gezielt (Kapitelfolge !) durch die Komplexität politisch-/wirtschaftlich-sozialer Zusammenhänge geführt worden zu sein. “Die Veränderungen kamen immer von unter”, und der ökologische Wandel, der ein ideologischer wäre, mal rein visionär, kann ich mir vorstellen, dass die europäischen Staaten mit landwirtschaftlichem Profil und Ressourcen im Gegensatz zu Industriegiganten Vorreiter werden und im Dominoeffekt die strukturell dringend notwendigen Veränderungen auslösen.

Hans-Michael Schuhmann
Hans-Michael Schuhmann
3 Monate zuvor

Sehr klare, verständliche, auch durch Humor aufgehellte Aussagen, die Mut machen, eigene Zukunftsbilder zu konkretisieren und zu teilen. Es war, trotz allem Ernst der Lage, eine große Freude zuzuhören.

Ursula L.
Ursula L.
3 Monate zuvor

Danke Prof. Ötsch für Ihre Klarheit.
Ich habe vor knapp 30 Jahren an der JKU-Linz Vorlesungen bei Ihnen besucht, deren Inhalte mich seither in den unterschiedlichsten Kontexten begleitet und zum Weiterdenken angeregt haben. Das Interview in diesem Kontext habe ich somit als Fortsetzung meiner Studentenzeit und als Kontinuum des lebenslangen Lernes erlebt und gerade meiner Tochter ans Herz gelegt…..Vielen Dank für Ihr Wirken.

Susanne BK
Susanne BK
3 Monate zuvor

Wieder ein wunderbar inspirierender Beitrag, der mir in vielen Aspekten aus der Seele sprach und für manche unbewusste Gefühle klare Worte schenkte. Den Beitrag möchte ich allen Zukunftszweiflern und Panikerstarrten in die Westentasche stecken 😉 – und auch meine Batterien haben während des Vortrags wieder aufgeladen. Danke dafür. <3

Christine Alke
Christine Alke
3 Monate zuvor

Wunderbares Interview mit Prof. Ötsch. Es macht Hoffnung, dass nicht nur das herrschende -Denken (Wachstum bis in alle Ewigkeit und Raubtierkapitalismus als bestes System) an Unis gelehrt wird und auch Wirtschaftswissenschaftler ein Herz und einen wachen Verstand haben können.

Andreas Schulz
Andreas Schulz
3 Monate zuvor
Antworten  Christine Alke

Mir ist auch aufgefallen wie genau er unterscheidet wo es um Meinung geht und wo Wissen angebracht ist

Thorsten
Thorsten
3 Monate zuvor

Lieblingsstelle: ab Minute 1:07

Der Neoliberalismus ist ja eine riesige UTOPIE; das wird übersehen,
wir leben in einer Großutopie …

In Utopien zu leben ist das menschliche Leben …

Monika
Monika
3 Monate zuvor

Danke, es war ein sehr spannender Vortrag, der zum Weiterdenken einlädt

Walter Hölsch
Walter Hölsch
3 Monate zuvor

Ein wunderbarer und sehr inspirierender Beitrag des Prof. Ötsch !
Grosser Respekt vor dieser Person und seiner Denkweise.

Tanja Götz
Tanja Götz
3 Monate zuvor

Vor Jahren hätte ich mir wahrscheinlich so ein Summit von Pioneers of Change nicht vorstellen können. Ich habe mich das erste Mal angemeldet. Oft habe ich mich damals schon gefragt, warum mit Fortschritt nur der technische Fortschritt in der Zivilisation eine Rolle spielt. Das ein gesellschaftliches Umdenken erforderlich ist habe ich lange im Geiste immer wieder durchgespielt. Dieser Denkanstoß von Walter Ötsch ist für mich wie eine Befreiung…war ich einfach der Zeit voraus? Hat die Zeit mich eingeholt? Solche Fragen und Diskussionen gehören nicht an den Rand der Gesellschaft sondern mitten hinein, weiter so Walter Ötsch…es bedarf meiner Meinung nach eine EU-weite Vernetzung an Umdenkern und Ökonomen!

jenny
jenny
3 Monate zuvor

ein sehr interessanter Vortrag, der Hoffnung macht! und auch ein hilfreiche Struktur in die Komplexität der Entwicklungen bringt. Ich hoffe, dass er noch einen Tag länger bleibt, denn ich habe noch Freunde eingeladen, etwas später als gedacht wegen der verzögerten mail…

Doris von der Osten–Sacken
Doris von der Osten–Sacken
3 Monate zuvor

Gratulation an die Verantwortlichen, denen es gelingt so hochkarätige Wissenschaftler, wie Professor Ötsch für Beiträge zu Ihrem Pioneers of Change Summit zu gewinnen. Seine Ausführungen waren äußerst interessant, bereichernd und beinhalteten viele konstruktive Anregungen! Eine wohltuende und mutmachende Alternative zu den vielen negativen Zukunftsszenarien, die häufig entworfenen werden.
Alles Gute für Ihr Engagement für eine bessere Zukunft!

Ernestine Radlmair-Mischling
Ernestine Radlmair-Mischling
3 Monate zuvor

Dass mir ein Ökonom so aus der Seele spricht; wunderbar! Wir leben in einer gemeinsamen Utopie. Wie es gelingen kann, dass all die positiven Initiativen ihre Kräfte bündeln, das beschäftigt mich schon lange. Lasst uns daran glauben und dafür handeln.

Irmgard Rauch
Irmgard Rauch
3 Monate zuvor

Danke, das war so bereichernd und spannend.

Franz Winter
3 Monate zuvor

Walter Ötsch hat mit seinen umfassenden Kompetenzen und Erfahrungen gezeigt, wie man das komplexe Thema “Umwelt und Klima” verständlich erklären kann. Er hat uns zukunftsweisende Lösungsansätze aufgezeigt.
Besonders hat mir seine wertschätzende Art und Weise der Erklärungen gefallen, was letztendlich auch in einem Lob und einer Anerkennung der ausgezeichneten Arbeit von den “Pioneers of Change”, als wichtige und zeitgemäße Organisation, mündete.

Heike
Heike
3 Monate zuvor

Vielen Dank für das interessante Interview. Ich möchte hier auf das inspirierende Buch von Dr. Ha Vinh Tho “Der Glücksstandard – Wie wir Bhutans Bruttonationalglück praktisch umsetzen können” hinweisen. Auch sehr sehenswert der Vortrag “Das Bruttonationalglück in Bhutan – auch eine Vision für die Schweiz?” https://www.youtube.com/watch?v=fG3QlleSpeg und das Interview https://www.youtube.com/watch?v=suijxgiweD4

Anna
Anna
3 Monate zuvor

Liebe Pioneers of Change, vielen Dank für eure wertvolle Arbeit und das Einbringen so vieler unterschiedlicher Persönlichkeiten und Thematiken! Hatte zuvor noch das Interview mit Sabine Lichtenfels gesehen, welches sehr das Herz anspricht, während dieses Interview eher kopflastig ist. Beides ergänzt sich wunderbar. Ich persönlich stimme nicht mit allem überein was Herr Ötsch sagt. Und dennoch hat er viele wichtige Impulse in mir gesetzt über die ich so noch gar nicht nachgedacht habe. Was für ein bereichernder summit-Tag. Und das allein schon heute 🙂

Ortrun
Ortrun
3 Monate zuvor

Sehr erfrischend, vielen Dank, Herr Prof. Ötsch. Hab gleich Ihre Website gefunden und schau mir Ihre weiteren Videos an.

Prof. Zeuch Dr. Michael
3 Monate zuvor

Vielen Dank an Herrn Ötsch für diesen Beitrag, der doch am Ende eine gewisse Hoffnung gibt, daß es uns “Gleichdenkenden” mit Kreativität und Tatkraft gelingen wird, “die Kurve noch zu kratzen!” Bemühen wir uns, die angesprochenen 10% “Macher” zu generieren!

Edith Benold
Edith Benold
3 Monate zuvor

Interview mit Prof.Walter Ötsch war ausgezeichnet ! Könnte im stundenlang zuhören !!!
Liebe Grüße
Edith Benold

Sabine
Sabine
3 Monate zuvor

Sehr interessant und inspirierend. Vielen Dank !!

Sabine
Sabine
3 Monate zuvor

Bei manchen Dingen glaube ich nicht, dass wir nur die Wissenschaft als Grundlage verwenden sollten….es ist eben nicht alles technisch, zum Beispiel die Physiotherapie beruht in hohem Ausmaß auf Feingefühl der Fingerkuppen, die behandeln und der Erfahrung die jemand hat..auch die Akupunktur…usw.

Lukas
Lukas
3 Monate zuvor

Bei aller Frustration mit unserer Irrationalität müssen wir aufpassen, dass wir nicht wieder in autoritäre Muster abgleiten!

Christian
Christian
3 Monate zuvor

Ein atemberaubendes Interview! Diese Klarheit ist beeindruckend. Ich stamme aus einer Gegend in Ostdeutschland, in der die Rechtsextremen längst bei über 30%, regional durchaus auch bei über 50% in den Wahlen sind. Ich kenne aus den späten 1990er Jahren Aussagen aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Art “du bist eine Zecke, eigentlich müsste man dich umbringen, aber du bist ja unser Nachbar”, ich kenne aus den vergangenen ca. 6 Jahren (den Jahren mit der AfD als zunehmend führende politische Kraft in dieser Region) die Mahnung meiner Mutter, mit niemandem mehr in der Nachbarschaft über gesellschaftliche Themen zu sprechen – aus Angst um die körperliche Unversehrtheit der Familie.

Und dann kommt Walter Ötsch und berichtet von noch radikaleren Formen der Separierung, die es in den USA aufgrund gesellschaftlicher Spaltung geben soll. Dass das, was in mir kämpft (Aufgabe der Heimat, Aufgabe des Elternhauses, Wegzug) anderswo sehr wohl in größerem Umfang real ist, ist erschreckend und “beruhigend” gleichzeitig. “Beruhigend” dahingehend, dass ich offenbar nicht völlig abwegig “ticke”, wenn mich so ein Wunsch umtreibt, obwohl ich mir gleichzeitig gerne die Heimat erhalten würde.

Äußere Spaltung führt also durchaus auch in innere Spaltung.

Johanna
Johanna
3 Monate zuvor
Antworten  Christian

Hallo Christian, deine Worte machen mich betroffen. Ich habe noch keine Idee wie auf so eine Situation zu reagieren ist! Aber danke, dass du sie mit geteilt hast.