11. - 23. März  |  #SeedingChange

Veronika Bennholdt-Thomsen

Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
Anna Heringer
Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
Christian Hiß
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Dieter HalbachGemeinschafts-Pionier, Demokratieaktivist
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Muhammad YunusFriedensnobelpreisträger und Social Entrepreneurship Genie
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Stephanie Ristig-BresserAutorin und Aktivistin für den Wandel
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Ursula und David SeghezziNaturmystikerIn - WandlungsbegleiterIn
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Ute Karin HöllriglPsychologin und Traumforscherin
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"Die Geringschätzung des bäuerlichen Tuns und die Geringschätzung des weiblichen, mütterlichen Tuns hat die gleiche Wurzel: es ist die Geringschätzung des Lebendigen."

Veronika entschlüsselt anhand der Erfahrungen aus ihrem Leben Zusammenhänge zwischen unserer globalen Wirtschaftsform und einem Mangel an Wertschätzung des Lebendigen. Was können wir vom Leben in Subsistenzwirtschaft lernen? Was zeichnet matriarchale Kulturen aus? Und was bedeutet das für uns?

Susanne hat das Interviews schon gesehen und sagt dazu:

"Mich berührt die Lebendigkeit dessen was Veronika zu sagen hat, die enge Verbindung ihrer persönlichen Erfahrungen als Frau mit den Erkenntnissen ihrer Arbeit als Ethnologin - sie bringt alles zusammen und lässt unbewusste Annahmen unserer kulturellen Prägung spürbar werden."

Isabel sagt zum Interview:

"Mich berührt die große Perspektive, aus der sie spricht und die Entwicklungen einordnet. Und der unvoreingenommene Blick der Ethnologin und Anthropologin."

“JEDER UND JEDE VON UNS KANN EINEN UNTERSCHIED MACHEN. AUCH DU!”

Desmond Tutu

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Monika Ratering
3 Monate zuvor

Für mich verblasste der erste Teil des Interviews an der Stelle als Sie anfingen, über Verschwörungstheoretiker zu sprechen und die Coronamaßnahmegegner pauschal anzuprangern. Dies ist vergleichbar würde man alle Monsanto/Bayer-Gegner als verträumte Biofreaks abtun.  Jedoch geht es sowohl bei Corona/Impfungen als auch bei Genmanipulation/Pestiziden etc. um das Gleiche, nämlich die Bekämpfung der Natur.  Die Natur wird als etwas Feindliches, als Gegner angesehen, die „Killer-Viren“, Insekten, Pilze etc. werden demzufolge bekämpft. So wird gespritzt, gespritzt, neuer Dünger eingesetzt, dann tauchen neue Krankheiten auf, wieder wird gespritzt… bis der Acker bzw. Mensch ausgelaugt darnieder liegt. Dahinter stecken wildwuchernde Geschäftsinteressen und nicht die Sorge um die Welternährung oder Weltgesundheit.  In den Veden wird die Natur dem weiblichen Prinzip zugeordnet. Ist mit uns Frauen und Müttern nicht das Gleiche wie mit den Legehennen und Hochleistungsäckern geschehen? Wo ist im Kapitalismus Wertschätzung für die wahren weiblichen Qualitäten wie Pflege, Liebe, Hingabe? All unsere Fürsorge wurde der Marktgängigkeit untergeordnet.  Welches Kind will weg von zu Hause noch bevor es sprechen kann? Wer hört leichten Herzens die Bitte „Nehmt mich doch mit“ wenn man sich von der alten Mutter im Altenheim verabschiedet? Stattdessen wird uns vorgegaukelt, es sei ein Privileg arbeiten gehen zu dürfen. Das was Leben eigentlich ausmacht und das Zusammenleben zusammenhält braucht immer ein Stück Zeitvergessenheit und Hingabe. Es ist der große Betrug des Kapitalismus an der Natur und an den Frauen, der einen unerträglichen Höhepunkt erreicht hat. Und die Lösung liegt nicht in den weltweit propagierten Coronamaßnahmen, sondern in der Heilung der Natur und der Stärkung der weiblichen… Weiterlesen »

Steforum
Steforum
3 Monate zuvor

Vielen Dank sehr geehrte Frau Bennholdt-Thomsen, ich habe große Hochachtung für Ihre Arbeit und stimme ihnen in vielen Dingen, insbesondere was die Formen des Wirtschaftens und den Umgang mit Mutter Erde betrifft und ich teile Ihre Kritik an der bestehenden Politik dazu. Aber es macht mich wütend und traurig, wenn auf der anderen Seite Menschen die andere politische Ausdrucksformen dieser Herschaftsstrukturen kritisieren verallgemeinert auch von Ihnen und vielen anderen Menschen öffentlich abgestempelt werden. Sie behaupten pauschal Verschwörungstheorien wären nur dazu da die Schuld irgendwo “da oben” zu suchen und die Verantwortung abzugeben. Ich kenne aber viele Menschen die über verschiedene Verschwörungen auf sehr differenzierter journalistisch hochwertige und streng wissenschaftlich Weise aufklären und dabei voll und ganz die Verantwortung für ihr eigenes Leben übernommen haben. Da bekomme ich den Eindruck dass sie zwar sehr tief in Ihren Lieblings-Themen drin stecken aber sich anscheinend noch nie mit ernsthaft mit anderen systemkritischen Aspekten auseinander gesetzt, die für sie pauschal in die Schublade “Verschwörungstheorien” fallen. Dabei stecken im Grunde die gleichen Beweggründe dahinter mit der Sie z.Bsp. Bayer-Monsonto & Co oder die “patriarchale Wirtschaft” zu recht kritisieren. Im Besonderen macht es mich wütend und traurig, wenn Menschen, die diese derzeitigen Plandemie-Maßnahmen kritisieren und ablehnen, unterstellt wird, dass sie unsolidarisch wären und ihnen das Leid und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen völlig gleichgültig wäre, ohne diese Menschen und ihre wahren Beweggründe zu kennen und ohne ihnen mal aufmerksam und ergebnisoffen zugehört zu haben. Dabei haben sie einfach nur andere Informationen, welche bei jemandem einzelnen von uns… Weiterlesen »

veronika
veronika
3 Monate zuvor
Antworten  Steforum

Vielen Dank für Ihre Worte zu Verschwörungstheoretikern! Ich empfinde das ebenso … und auch als wichtigen Beitrag in dieser Situation! Es tut mir sehr leid, dass es das miteinander-darüber-Reden nicht geben darf …

Veronika B-Th
Veronika B-Th
3 Monate zuvor
Antworten  Steforum

Die Corona-Pandemie ist ein Ergebnis der längst schon wirkenden globalen Verseuchung durch Umweltgifte. Gesundheitliche Folgen wie z.B. Krebs oder Diabetes, die dadurch verursacht werden, sind längst erforscht und dokumentiert. Dennoch sind die notwendigen Maßnahmen von Seiten der staatlichen (und überstaatlichen) Administrationen gegen die Verursacher ausgeblieben bzw. äußerst zögerlich. Die Probleme sind bekannt. So müssen wir uns doch fragen, warum nur relativ kleine Gruppierungen Maßnahmen eingefordert haben und nicht die Mehrheit der demokratischen Bevölkerung. Die Frage muss sich m.E. jede und jeder stellen. Jetzt sitzen wir alle – und für alle fühlbar – in dem Schlamassel, in das wir demokratisch sehenden Auges über Jahre und Jahrzehnte hineinmarschiert sind. Die Frage, was zu tun sei, kommt eigentlich zu spät. Nichtsdestotrotz ist sie an uns alle zu richten, an jede einzelne, erwachsene Person. Was kann ich, meiner gesellschaftlichen Gemeinschaftsverantwortung entsprechend, hier und heute tun, auch damit es in Zukunft anders wird für unsere Kinder und Enkel.

steforum
steforum
3 Monate zuvor
Antworten  Veronika B-Th

Liebe Veronika, Ich stimme ihnen im Großen und Ganzen zu. Vieles heute ist eine Ergebnis unserer bisherigen Lebens- Wirtschafts- und zwischenmenschlichen Umgangsweise sowie unserm Verhältnis zur Natur , Das aber davon abgesehen, dass ich nicht weiß welche Maßnahmen sie meinen, die “nur relativ kleine Gruppierungen eingefordert” haben. Ich sehe genau darin eines der Hauptmisstände ins unserer sogenannten “Demokratie”, dass kleine laute Gruppen über die Köpfe der restlichen Gesellschaft hinweg etwas einfordern ohne mit dieser in einen ergebnisoffen, achtsamen und respektvollen Gedanken- und Meinungs- und Wissensaustausch zu gehen. Damit müsste ein gesellschaftlicher Wandel beginnen, wenn er uns wirklich zu einem besseren Leben für alle führen soll.

Felicitas A. Dhyan Yatri Zimmermann
Felicitas A. Dhyan Yatri Zimmermann
3 Monate zuvor

Die indigene indianische tiefverwurzelte Verbindung zu „Mutter Erde“ ist immer im positiven Sinne beneidenswert! Der weiße europäische Mensch/Mann hat seinem Optimierungsdrang seit jeher alles und jeden untergeordnet, vorallem das behütende, weil behindernde Weibliche, was immer vergessen wird ja auch dem Manne innewohnt und umgekehrt. Die Qualität des Weiblichen wurde bei uns in Europa bereits im Mittelalter zerstört und durch fehlinterpretiertes Christentum gerechtfertigt. Druidentum und das Wissen der HeilerInnen wurde als Hexenwerk ausgemerzt, davon hat sich der Mensch in Europa und den Gesetzen der Wirtschaft und des Geldes folgend in der gesamten sogenannte vor allem westlichen Welt bis heute nicht erholt. Aber es gibt viele Anzeichen dafür , dass ein Umdenken am Zuge ist. Aus der Not eines für und von den (weißen) Menschen heruntergewirtschafteten Planeten Erde fällt dem Entdecker-und Erfindergeist nun nichts anderes mehr ein, als für einige wenige einen oder gleich mehrere andere Planeten besiedelbar zu machen, anstatt den unsrigen zu bewahren. Diese Weibliche Qualität des Bewahrens aber wird spürbar mehr wahrgenommen, auch von vielen und zahlreicher werdenden sensiblen, dadurch gesellschaftsverändernden Männern in „unmodernen“ Randgruppen, was viele Workshops im privaten Umfeld beweisen, nicht nur unter den Fittichen eines Eckhard Tolle zum Beispiel. Viele weitere großartige LehreInnen unserer Zeit geben Reflexionsmöglichkeiten und -Bedingungen für die Menschen, die über den (Patriarchalen) Tellerrand hinüberschauen (wollen). Eine teilweise schon sehr aufgeweckte Generation X (Fridays for future) und viele Menschen mit lebendigem und (wieder-)gelebten weiblichen Verhaltensweisen treffen in einer einladend pulsierenden Zeit den Nerv, in der man merkt, mit alten Mustern kommt man einfach… Weiterlesen »

Hildegard Zürn-Müller
Hildegard Zürn-Müller
3 Monate zuvor

Ich kann das Allermeiste, was Veronika erforscht, gedacht und verbreitet hat, unterschreiben, Wertschätzung von lebensförderndem und lebenserhaltendem Tun, Schützen der Erde, neues feministisches Denken, vielfältiger ethnologischer Ansatz auf Augenhöhe mit den ortsansässigen Völkern – ich kann gar nicht alles benennen, was ich für erhellend und bedenkenswert in den Ausführungen von Veronika gehalten habe. Aber woher weiß sie, dass die Kritiker der Coronamaßnahmen andere nicht schützen wollen? Dass sie die Schuld “oben” suchen? An der Stelle würde ich mir eine differenziertere Betrachtungsweise wünschen (auch bei anderen Referenten des Summits).

Thomas Held
Thomas Held
3 Monate zuvor

dem kann ich nur zustimmen

Veronika B-Th
Veronika B-Th
3 Monate zuvor

Mir scheint, es sollte zwischen Kritik an den Coronamaßnahmen und Verschwörungstheorien unterschieden werden. Dass solch eine Unterscheidung notwendig ist, darüber dürfte sich jede KritikerIn inzwischen im Klaren sein und entsprechend sollte die Kritik ausfallen und vorgebracht werden.

bridge
bridge
3 Monate zuvor

danke

ja wirtschaften = CARE = haushalten:
CARE-economy = die Ökonomie des SORGENS & PFLEGENS

in der ursprünglichen Bedeutung von wirtschaften
und gleichzeitig ursprünglich UND aktuell.

CARE mit dem Geschenkten von der Mutter Erde & miteinander
sowohl im kleinen individuellen als auch im großen globalen Ganzen.

und CARE für die Mutter Erde & für miteinander
das ist reales nachhaltiges Wirtschaften.

danke

Sabine
3 Monate zuvor

Danke für dieses wunderbare Interview mit dieser großen, klugen und erfahrenen Vordenkerin. Hab es sehr genossen und einiges dazu gelernt. Und ja – jede/r einzelne trägt Verantwortung durch sein Tun, sein Einkaufen, sein Leben. Danke!

Monika Ratering
3 Monate zuvor

Frau Bennholdt-Thomsen, für mich verblasste der erste Teil des Interviews an der Stelle als Sie anfingen, über Verschwörungstheoretiker zu sprechen und die Coronamaßnahmegegner pauschal anzuprangern. Dies ist vergleichbar würde man alle Monsanto/Bayer-Gegner als verträumte Biofreaks abtun.  Jedoch geht es sowohl bei Corona/Impfungen als auch bei Genmanipulation/Pestiziden etc. um das Gleiche, nämlich die Bekämpfung der Natur.  Die Natur wird als etwas Feindliches, als Gegner angesehen, die „Killer-Viren“, Insekten, Pilze etc. werden demzufolge bekämpft. So wird gespritzt, gespritzt, neuer Dünger eingesetzt, dann tauchen neue Krankheiten auf, wieder wird gespritzt… bis der Acker bzw. Mensch ausgelaugt darnieder liegt. Dahinter stecken wildwuchernde Geschäftsinteressen und nicht die Sorge um die Welternährung oder Weltgesundheit.  In den Veden wird die Natur dem weiblichen Prinzip zugeordnet. Ist mit uns Frauen und Müttern nicht das Gleiche wie mit den Legehennen und Hochleistungsäckern geschehen? Wo ist im Kapitalismus Wertschätzung für die wahren weiblichen Qualitäten wie Pflege, Liebe, Hingabe? All unsere Fürsorge wurde der Marktgängigkeit untergeordnet.  Welches Kind will weg von zu Hause noch bevor es sprechen kann? Wer hört leichten Herzens die Bitte „Nehmt mich doch mit“ wenn man sich von der alten Mutter im Altenheim verabschiedet? Stattdessen wird uns vorgegaukelt, es sei ein Privileg arbeiten gehen zu dürfen. Das was Leben eigentlich ausmacht und das Zusammenleben zusammenhält, braucht immer ein Stück Zeitvergessenheit und Hingabe. Es ist der große Betrug des Kapitalismus an der Natur und an den Frauen, der einen unerträglichen Höhepunkt erreicht hat. Und die Lösung liegt nicht in den weltweit propagierten Coronamaßnahmen, sondern in der Heilung der Natur und der Stärkung… Weiterlesen »

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Monika Ratering

Liebe Monika!

Wenn ich deinen Kommentar lese, klingt deine Bewegtheit – vor allem in Bezug zum Coronadiskurs und Veronikas Stellungnahme dazu – in mir nach.

Danke, dass du deine Meinung hier mit uns teilst. Uns erreichen sehr viele Statements zu diesem Thema. Kein Wunder – Corona hat das Leben von uns allen auf den Kopf gestellt. 
 
Wir alle sind davon betroffen. Wir alle leiden darunter. Wir alle wollen in Wahrheit nichts mehr von dem ganzen Wahnsinn hören. Wir können gut verstehen, dass auch dich das Thema emotional bewegt und dass du Antworten suchst und (für dich) findest. 
 
Auch für uns als Organisation ist Corona eine echte Herausforderung. Ganz viel im negativen Sinn. Aber auch im positiven Sinn. Weil wir in jeder Krise eine Chance sehen, die Dinge ab jetzt anders zu machen. 
 
Uns als Organisation ist es wichtig, dass die Menschen trotz unterschiedlicher Meinungen nie den Kontakt zueinander verlieren. Oder sinngemäß mit Voltaire gesprochen: „Auch wenn ich deine Meinung nicht teile, würde ich alles dafür tun, dass du sie äußern darfst.“ Wir hoffen, du kannst das auch so sehen. Denn nur gemeinsam können wir diese schwierige Zeit bewältigen.

Es bewegt mich wie du schließlich im zweiten Teil deiner Nachricht von der so notwendigen Wertschätzung weiblicher Qualitäten schreibst – Leben in Zeitvergessenheit und Hingabe. Danke dir dafür!

Alles Liebe!

Last edited 3 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Edith
Edith
3 Monate zuvor

Danke, für diesen wunderbaren Beitrag. Ich bin zutiefst beeindruckt!

Danke, dass sie die Geringschätzung des mütterlichen Tuns ansprechen.
Hier müsste es dringend ein Umdenken geben.

Ich bin auf einem Bauernhof mit 8 Geschwister aufgewachsen. Wir hatten keinen materiellen Reichtum. Aber wir hatten die bedingungslose Liebe unserer Eltern. Diese Liebe und Geborgenheit hat mich geprägt und begleitet mich durchs ganze Leben. Ich sehe es heute als das wertvollste Geschenk, als das höchste Gut das man Kindern für das Leben mitgeben kann.
Auch ich war viele Jahre Hausfrau und Mutter und es war die schönste Zeit in meinem Leben.
Es bleiben danach noch viele Jahre für Beruf und Kariere. Wenn man das will.

Gut gefallen hat mir auch die Aussage: jeder wirkt politisch durch sein alltägliches Handeln!
Ja, wie wahr! Auf das Tun kommt es an! Wie gehen wir mit der Schöpfung, mit der Würde, mit unseren Mitmenschen, mit allem Leben um?
Darüber sollten wir öfter nachdenken.

Danke für diese schönen Vorträge!
Euch alles Liebe!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Edith

Liebe Edith!

Vielen Dank für dein Feedback und das Teilen deiner eigenen Geschichte! Es tut gut zu lesen als wie efüllend du diese Zeit für dich erlebt hast. Alles Liebe!

Achim Hättig
Achim Hättig
3 Monate zuvor

Eine beeindruckende Biographie! Was sich jeder immer wieder bewusst machen sollte, war ihre Aussage: jeder wirkt politisch durch sein alltägliches Handeln! Das ist auch das was Ernst Götsch meinte als er in seinem mitreißenden Vortrag meinte, wenn wir in Brasilien eine andere Umweltpolitik wollen, dann müssen wir hier unseren Konsum ändern. Danke für diese tollen Vorträge liebes Team vom Summit!!!

Bettina Weisserth
Bettina Weisserth
3 Monate zuvor

Das Interview mit Veronika ist für mich sehr inspirierend und gleichzeitig auch mutmachend und bestätigend für mein tägliches Denken und Tun.Die mütterlichen Geschenke einerseits dankbar annehmen und auch mit Liebe weiter verschenken, das schenkt mir eine große Sinnhaftigkeit für mein Leben. Als Hobbybäuerin macht es mir z.B. im Sommer viel Freude die Produkte aus dem Garten/ von Mutter Erde mit anderen zu teilen.
Die Empfehlung das Gespräch noch einmal anzuschauen werde ich definitiv befolgen, so ähnlich wie mein fast dreijähriger Enkelsohn immer sagt wenn wir die Bildergeschichte zuende gelesen haben: „Nochmal Oma.“

Ein großes Danke für den wunderbaren Beitrag.

Rita Steppeler
Rita Steppeler
3 Monate zuvor

Liebe Veronika Bennholdt-Thomsen,
Diesen Beitrag habe ich nicht zweimal wie empfohlen wird, sogar 3 × angehört.
Sie sprechen mir aus dem Herzen. Das Signal der Hoffnung, dass wir baldmöglichst durch ein Bewusstsein,, jeder Mensch hat die gleiche Würde, (nicht nur als Aushängeschild auf dem Papier – Papier ist geduldig), – Frauen*Männer, hoffentlich ist durch diese ehrliche Kommunikation ein wirkungsvolles Mittel, um Intergenerativen Verknüpfungen bald im Zusammenhang mit dem Thema Verhalten so zu reflektieren, um handlungsfähig und nicht mehr, nur auf politische Entscheidungen zu warten. Dementsprechend die Stelle, das der Alltag und damit die Vorbildfunktion nochmal las gelebt Demokratie zu verstehen ist, und durch den ursprünglichen Eintritt jedes einzelnen Menschen, jeder wird durch die natürliche Geburt und dadurch sind wir alle aufgrund des Prinzip Mutterliebe verbunden; die gesprochen Worte haben eine Kraft und wir haben Selbstwirksamkeit , Wertschätzung durch Kommunikation, wenn wir uns verbunden wissen, ist Diskriminierung und Ausgrenzung durch Benennung, bald Geschichte. Ein Kipp-Punkt wäre eine Kompetenz, dem Nächsten mit Mutterliebe zu begegnen. Ich bin begeistert, meine Gedanken über die Zukunft und Verbesserungen für eine echte Humanistische Weltanschauung , werden geteilt. Nochmals einen herzlichen Dank, fühlen wir uns absolut gesegnet.

Veronika B-Th
Veronika B-Th
3 Monate zuvor
Antworten  Rita Steppeler

Danke für den nochmaligen Hinweis auf unsere SELBSTWIRKSAMKEIT

Katrin L.-M.
Katrin L.-M.
3 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses wunderbare Interview. Veronika Bennholdt-Thomsen spricht darin unter anderem von der neuen Regierung in Bolivien, die den ursprünglichen Werten der indigenen Weisheit folgt.

Unter folgendem Link kann man der außergewöhnlichen Rede des bolivianischen Vizepräsidenten zum Amtsantritt am 8. November 2020 lauschen. Seine Ausführungen haben mich tief berührt und ich möchte sie gerne mit Euch teilen.
https://youtu.be/EfqFo_pHK-k

GLG von Katrin

Veronika B-Th
Veronika B-Th
3 Monate zuvor
Antworten  Katrin L.-M.

In der letzten Oya Nr. 62 habe ich unter dem Titel “Gratwanderung zwischen den Weltanschauungen und ihren Wirklichkeiten” (S.12) über die Rede von Choquehuanca und wie sie aufgenommen wurde berichtet.

mare freiermuth
mare freiermuth
3 Monate zuvor

einfach wunderbar ganz ganz herzlichen Dank aus den Anden Ecuador’s..Veronika Bennholdt-Thomsenspricht mir aus der Seele… Danke , danke , muchas muchas gracias …. ..

Gerhard
Gerhard
3 Monate zuvor

Eine wunderbare Frau, ein sehr aufschlussreiches Interview.
Vielen Dank 🙏🏻 .

Ute Alfes
Ute Alfes
3 Monate zuvor

Sehr inspirierend, verdichtet meine eigene Geschichte und gibt mir weitere Anknüpfungsideen – Vielen Dank! Ute

Gisela R
Gisela R
2 Monate zuvor

Grandios. So schön klar formuliert. Diese Frau fasziniert mich auch wie sie die Dinge ausspricht und ihre Gefühle formuliert. Und die Verbindung zum Alltag herstellt, der von jedem ein Umdenken fordert im täglichen Tun.

Toni
2 Monate zuvor

… für mich sehr schöne, ernsthafte Gedanken, die eine gute Grundlage für weitere Dialoge sein können. Es war eine Freude diesen Gedanken zu folgen …. Danke für diese Inspirationen. Ich “verdaue” das Ganze sehr gerne.

Margit Russ
Margit Russ
2 Monate zuvor

Vielen Dank für Ihre Sicht und Ihren Beitrag. Es spricht mich sehr an. Aus meiner Sicht sind Verschwörungstheorien ein Versuch, auf ein Gefühl oder einen Zustand der Ohnmacht zu reagieren. Wobei es leider nicht sinnvoll ist als Schritt zur Veränderung, etwas, was ist, abzuwerten oder gar zu dämonisieren. Das verhärtet die Fronten, polarisiert und dient nicht der Veränderung. Es ist die Sicht, die nicht in die Verantwortung geht und sich nicht eingesteht, dass jede*r von uns zu dem was ist, beiträgt und beigetragen hat, sondern sich gerne als Opfer sieht. Das stützt den Status Quo. Ich sehe das ähnlich wie Frau Bonnholdt-Thomsen.

Anja
Anja
3 Monate zuvor

Ich fand den Werdegang von Frau Bennholdt-Thompson spannend! Und ich habe tiefen Respekt vor ihrem Mut, ihren Weg entgegen des Zeitgeistes zu gehen.
Aber insgesamt fand ich das Interview etwas diffus. Je komplizierter das Thema, desto mehr Sorgfalt sollte man in die Antworten legen. Denn das Potenzial des matriarchalen und subsistenziellen ist doch großartig! Da hätte ich lieber ein paar konkrete Beispiele kennengelernt als kreuz und quer die aktuelle Lage kommentiert zu bekommen.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Anja

Danke Anja für dieses Feedback!

heidi burri
heidi burri
3 Monate zuvor

ich moechte euch alleb danken und aussprechen, so wichtig, wertvoll, beruehrend, erinnernd, anregend, dieser beitrag. herzlich heidi, seit 30 jahren in ecuador wohnend und ich habe hier soviel gelernt, erfahren, mich veraendern, wertschaetzen koennen, mein umfeld, mein hier sein, mit meinen kindern und kindeskindern zusammen, fuer uns alle und alles, danke

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  heidi burri

Danke dir für dieses liebevolle Feedback Heidi!

ruth Priese
3 Monate zuvor

danke!!!! Ich nehme wahr, dass dieses “Gefühl” wirklich stärker wird

Andrea Karoline Bachträgl
Andrea Karoline Bachträgl
3 Monate zuvor

Was habe ich mitgenommen? Die Abwertung des Bäuerlichen und des Weiblichen, darüber habe ich lange nachgesinnt!

Ich habe vor 20 Jahren an einem grünen Karenzmodel mitgearbeitet. Und es machte mich damals sehr unrund und traurig, dass es kein Model gab für Mütter, die gerne zu Hause sind, die nicht “Beruftätig Erwerbstätig” und wieder in die Erwerbswirtschaft einsteigen wollten. Care-Arbeit, den Begriff gab es noch nicht. Bis heute vermisse ich hier eine finanzielle, gesellschaftlich und soziologische faire Belohnung! Muttersein ist auch eine Herzangelegenheit.

Es gibt Kulturen in denen Kinder auch finanzielle Sicherheit fürs Alter bedeuten. Das Alter und das Ableben wird heute ja auch sehr wirtschaftlich gesehen und genutzt. Auch da wären neue Modelle sehr willkommen.

So, wie die Architektin sagte, das Einfamilienhaus werden wir vergessen müssen!

Ich habe das Interview dieser Grand Dame an meine Freundinnen bei den TEACHERS FOR FUTURE GRAZ/Steiermark weitergegeben.

Danke für eure Arbeit. LLLLG von Andrea Karoline Bachträgl!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor

Liebe Andrea!

Danke für das Teilen deiner persönlichen Erfahrungen und dein Feedback!

Deinen Wunsch nach einer größeren gesellschaftlichen und politischen Wertschätzung der Care-Arbeit, auch finanzieller Natur, kann ich gut nachempfinden. Denn im Dasein für Kinder, kranke, alte oder beeinträchtigte Menschen passiert so viel was das Leben im Kern ausmacht – Verbindung, Liebe, Wachstum, Lebendigkeit…

Alles Liebe!

silvia st.
silvia st.
3 Monate zuvor

vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe das Gefühl,jetzt sorgsamer über diese Thematik nachzudenken zu können—und, wie die Jugend, im Sinne der Vortragenden, zu handeln…

mary becker
mary becker
3 Monate zuvor

b ei mir kam ganz viel schmerz hoch, als ich von diesen zusammenhängen gehört habe,
denn ich bin in den 50iger jahren auf einem bauerhof aufgewachsen, wo damals dieses gesellschaftliche klima der geringschätzung des weiblichen, des lebendigen entstanden ist.
da war ganz viel lieblosigkeit, die natürlich auch mit traumatischen kriegserfahrungen zu tun gehabt hat.wahrscheinlich konnte diese lebensfeindliche haltung auch gerade unter diesen traumatischen bedingungen entstehen. in mir ist so viel schmerz und trauer, diese dunkle wolke meiner kindheit, die jetzt in richtung lebensabend besonders sichtbar wird. vielleicht auch dank corona. vielen dank für dieses erhellende interview.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  mary becker

Liebe Mary!

Danke, dass du deine persönliche Geschichte und den damit verbundenen Schmerz mit uns teilst! Ich wünsche dir, dass durch diesen Schmerz auch Heilung passieren darf.
Alles Gute dir!

Rita Steppeler
Rita Steppeler
3 Monate zuvor

Wertschätzung ist abhängig von unserer Lebensleistung , diese wird in Geldwert bemessen. Die Macht -Strukturen der Finanzwelt ermöglichen Prostitution, Ausbeutung und Unterdrückung durch Monopol Bildung entsteht Drogenhandel weltweit wird das System bedient. Ein weltweites Grundeinkommen auszuprobieren bedeutet Lebendigkeit und Wahlfreiheit, zurück zu den Wurzeln der Schöpferischen Kräfte, die liegen in den Schöpfungsgesetzen. Geringschätzen wird gelernt, Zuwendung muss jeder Mensch sich erst einmal verdienen. Siehe dazu in Psychologie heute, compact: Das gelingende Leben, in Burnout ist eine Kompetenz, laut Gunther Schmidt 2016 Heft 45 BELTZ Verlag Herzlichen Dank für diesen Beitrag und die Impulse sich damit auseinanderzusetzen ist wirklich. Gibt daher, hoffentlich weltweit die Möglichkeit durch den Gedankenaustausch neue Wege zu suchen, und ist geeignet, zum Infrage stellen, der Lebenswirklichkeit, vieler Mitmenschen. Wenn gerade dabei eine weitere Ungerechtigkeit mitbedacht werden kann. Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, bedingt durch durch Wahlfreiheit, jede Arbeit könnte zukunftsorientiert als Ehrenamtliche Tätigkeit gedeutet werden. Die richtig Haltung, Wertschätzung beginnt meistens durch eine liebevolle Kommunikation im Elternhaus, und die bedingungslose Mutter-Liebe / Vater-Liebe . Eine Emphatische Haltung, (bei Kindern eine innewohnende Instanz, solange sie nicht dem Leistungsdruck unterliegen, wie durch Pisa-Studie erfolgreich eingesetzt wurde) wird deutlich durch ein Gefühl der Empörung, wenn Ungerechtigkeit als Empfindung wahrgenommen wird. Die Ohnmacht verspüren, wenn eine Gewohnheiten der Ungerechtigkeit mehr anzusprechen ist , bedeutet dies für jeden Einzelnen Zivilcourage zeigen. Eine wahrhaftige Friedensbewegung muss auf Augenhöhe beginnen, und im Herzen verwurzelt sein. Dankeschön dafür nochmal, zurück zu den Wurzeln.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Rita Steppeler

Liebe Rita!

Du sprichst in deinem Kommentar so viele komplexe Themen an, die einer tieferen Auseinandersetzung bedürfen. Der Summit dient dabei als einer von vielen Impulsgebern, die dieses Feld bereiten. Denn der gemeinsame Austausch ermögicht es uns, uns inspirieren zu lassen, in die Tiefe zu gehen und neue Wege zu finden, die wir gehen können.

Danke auch für deinen schönen Satz: “EIne wahrhaftige Friedensbewegung muss auf Augenhöhe beginnen und im Herzen verwurzelt sein.” Da bin ich ganz bei dir.

Alles Liebe!

Last edited 3 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Felicitas
Felicitas
3 Monate zuvor

Liebe Veronika!
Danke für dieses Lebenswerk!!!
Erinnere genau einen Zeitpunkt, an dem ich angegriffen wurde so mit zweiunddreizig Jahren wegen meiner Mütterlichkeit. Ich sollte mehr Weiblichkeit zeigen. Habe mich nicht irre machen lassen und bin bei mir geblieben. In den letzten zehn Jahren als Tagesmutter, mehr als sechzig Kinder und ihre Familien durfte ich begleiten. Noch immer werde ich angefragt. Die zehn Jahre bestanden aus hunderttausend Kleinigkeiten. Und dienten dem Leben und haben mich mit Sinn und Glück erfüllt, Zukunft eröffnend. Danke für Deine Wertschätzung der kleinen Beiträge!!! Alles Liebe, Felicitas

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Felicitas

Liebe Felicitas!

So gut, dass es dir gelungen ist dir selbst und deinem Weg dem Leben zu dienen treu zu bleiben. Im Kleinen liegt oft sehr viel Großes verborgen. Alles Liebe!

Monica
Monica
3 Monate zuvor

Ich habe noch nicht mal die Hälfte gehört, und mir stehen schon Tränen in den Augen – der Wut, der Verzweiflung, denn ich bin mir meines eigenen Mitmachens bewusst. Was wäre wohl gewesen, hätte ich mich auch mit 20 nach Mexico aufgemacht …

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Monica

Liebe Monica!

Danke für das Teilen deiner Berührtheit!

Ich denke, dass jedeR von uns in jedem Augenblick die Möglichkeit hat sich (neu) zu entscheiden aus der Täter-Opfer Geschichte, die nur bestehende Verhältnisse verfestigt, auszusteigen, und aus einer liebenden Haltung heraus nach vorne zu blicken.

Alles Liebe dir auf deinem Weg!

Last edited 3 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change