11. - 23. März  |  #SeedingChange

Ursula und David Seghezzi

Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
Anna Heringer
Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
Christian Hiß
David Steindl-RastBenediktiner-Mönch, interreligiöser Brückenbauer
David Steindl-Rast
Dieter HalbachGemeinschafts-Pionier, Demokratieaktivist
Dieter Halbach
Erik MarquardtAbgeordneter im EU-Parlament
Erik Marquardt
Ernst GötschSchweizer Landwirt und Forscher
Ernst Götsch
Franziska HerrenSchweizer Volksinitiative für sauberes Trinkwasser
Franziska Herren
Franziska WesselFridays for Future Aktivistin
Franziska Wessel
Gerald HütherNeurobiologe
Gerald Hüther
Hanno BurmesterProgressiver Politikgestalter und Publizist
Hanno Burmester
Heinrich StrößenreutherKlimaaktivist, Verkehrslobbyist und Serial Political Entrepreneur.
Heinrich Strößenreuther
Helena Norberg-HodgePionierin für lokales Wirtschaften
Helena Norberg-Hodge
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
Helmy Abouleish
Hemma RüggenCo-Moderation Online Summit, Organisationsberaterin
Hemma Rüggen
Jane Goodall & Charles EisensteinEine lebende Legende trifft den "New-Story"-Philosophen
Jane Goodall & Charles Eisenstein
Josef ZotterChocolatier und Ökonomie-Visionär
Josef Zotter
Kate RaworthWirtschaftsvor- und neudenkerin, Erfinderin der Donut-Economy
Kate Raworth
Lukas PawekAutarkie-Experte, Journalist, Eventmanager
Lukas Pawek
Maria BliklenSelf Care Trainerin
Maria Bliklen
Matthias HorxTrend- und Zukunftsforscher
Matthias Horx
Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
Meg Wheatley
Muhammad YunusFriedensnobelpreisträger und Social Entrepreneurship Genie
Muhammad Yunus
Nora WilhelmSocial Innovator und Systemic Entrepreneur
Nora Wilhelm
Omar Khir AlanamAutor und Poetry Slammer
Omar Khir Alanam
Ronny MüllerLebens-Pädagoge und Permakultur-Gestalter
Ronny Müller
Sabine LichtenfelsFriedens- und Liebesforscherin
Sabine Lichtenfels
Simon Marian HoffmannKünstler, Philosoph und Aktivist
Simon Marian Hoffmann
Sister Lucy KurienGründerin Maher
Sister Lucy Kurien
Stephanie Ristig-BresserAutorin und Aktivistin für den Wandel
Stephanie Ristig-Bresser
Teresa DistelbergerFilmemacherin, Künstlerin und Vermögenspool-Expertin
Teresa Distelberger
Thomas HüblModerner Mystiker und spiritueller Lehrer
Thomas Hübl
Tristan ToéGärtner und Gemüsebauer
Tristan Toé
Ursula und David SeghezziNaturmystikerIn - WandlungsbegleiterIn
Ursula und David Seghezzi
Ute Karin HöllriglPsychologin und Traumforscherin
Ute Karin Höllrigl
Veronika Bennholdt-ThomsenMatriarchatsforscherin und Expertin für Subsistenzökonomie
Veronika Bennholdt-Thomsen
Vivian DittmarImpulsgeberin für kulturellen Wandel
Vivian Dittmar
Walter ÖtschProfessor für Ökonomie und Kulturgeschichte
Walter Ötsch
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"Wenn wir wirklich ratlos sind, ist das wie ein Tor, in diesen offenen Raum reinzugehen ... wir wissen nicht, wie es wird ..."

Ursula und David stellen das "Europäisches Rad der Transformation" vor und legen es auf die derzeitige globale Situation um. Sie erklären, welche Handlungsmöglichkeiten und Wege das Modell aufzeigt. Was können wir jetzt tun? Welche Bereiche wollen genährt werden?

Olivia hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:

"An diesem Video hat mich beeindruckt, dass die beiden von so unterschiedlichen Seiten kommen und miteinander um das Thema der Transformation tanzen. Mein Eindruck war, dass es gar nicht so leicht sein kann, in einem Interview das Modell vorzustellen und gleichzeitig zu vermitteln, was da in den Menschen auf einer ganz anderen Ebene und sehr individuell und unvorhersehbar geschieht. Sehr erfrischend fand ich den Hinweis 'Spaß am Wandel' zu haben."

“JEDER UND JEDE VON UNS KANN EINEN UNTERSCHIED MACHEN. AUCH DU!”

Desmond Tutu

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42 Kommentare
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Ingrid Kästner
Ingrid Kästner
8 Monate zuvor

Liebe Ursula, lieber David, liebe alle,

die Poesie in der Transformation – jaaa!

Mir ist vorgestern eingefallen:

Das Wunder in der Wunde finden
und ertragen
und verletzt
ins Leben lachen
nach dem Weinen
wieder. –
Ach, in mir
und der Welt
genug Wunden – –
ein ganzes leben lang
Glück!

Danke für Eure Arbeit. Das Draußen und er Wald haben mich diesen Winter auch gerettet.
Weiter alles Gute!
ingrid alias “Lilli”

Pierre
Pierre
8 Monate zuvor

Was für ein wohltuender, hilfreicher Ansatz zum Umgang mit den Krisen unser Zeit, den individuellen und den kollektiven. Herzlichen Dank euch beiden und der einfühlsamen Moderatorin.

Lea
Lea
8 Monate zuvor

Das Interview klingt sehr an bei mir, herzlichen Dank! So viele male dachte ich – Ja genau!
Und tatsächlich bin ich jetzt in den letzte Monaten zum ersten Mal in meinem Leben am Lieder (inkl. Text) komponieren 🙂

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor
Antworten  Lea

So schön liebe Lea – danke dir!

Nils Denker
8 Monate zuvor

Liebe Ursula und lieber David. Vielen Dank für diesen aufmunternden Lockruf. Habe auch Gänsehaut bekommen. Einem inneren Impuls folgend möchte ich dazu etwas teilen. Diese Darstellung vom Rad ist wunderbar. Schlüssig und auf den Punkt. Ich glaube, dass alleine dieses Wissen um unser zyklisches Sein uns hilft, uns dem Leben hinzugeben, um dann Dinge zu erleben, die man in geplanten, fest strukturierten Bahnen, niemals erfahren würde. Und “Ja!”, wir müssen anfangen Spass am Leben zu haben und aufhören damit, uns schuldig und für alles persönlich verantwortlich zu fühlen. Wenn wir ein Gefühl dafür bekommen, wer oder was wir sind, wenn wir in Kontakt mit uns selbst und somit der Ganzheit kommen, wird sich das was kommen will zeigen. Dann wird es uns führen. Das klingt immer so spinnert, wenn man es erzählt, ist aber so wahr, wenn man es erlebt. Das Rad wird mich wohl ab jetzt begleiten. Danke dafür. Es gibt starke Parallelen zum Enneagramm. Ein kosmisches Symbol, das zum Beispiel die Zyklen des Lebens symbolisiert. An einem Kreis aus 9 Punkten ist die 4 dort ein Krisenpunkt, der in etwa dem Punkt der Hingabe oder Ratlosigkeit entspricht. Beim Versuch den Kreislauf dort zu schließen und zum Punkt 5, der Findung, der Orientierung und Hinwendung zum Ziel, zu gelangen, kann man sich in ewigen Schleifen verheddern, bis hin zum Abbruch des Zyklus. Ist der Sprung gelungen, erfährt man Öffnung. https://de.wikipedia.org/wiki/Enneagramm Und dann möchte ich noch eine Geschichte von mir teilen, die ich schon vor zehn Jahren geschrieben habe, die… Weiterlesen »

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor
Antworten  Nils Denker

Lieber Nils!

Danke für deinen ausführlichen Beitrag und das Teilen deiner Geschichte!
Spannend was du über deine Erfahrungen mit dem zyklischen Sein und dem Enneagramm schreibst – das Zyklische begegnet uns ja überall um und in uns. Wenn ich darauf vertraue, dass nach jedem Winter ein neuer Frühling kommt, erlebe ich die Welt anders als wenn ich mich an Vergangenes klammere oder meine Zukunft in feste, scheinbar sichere, Bahnen lenken will.
Ich wünsche dir, dass du im Laufe des Summits noch viele weitere dieser “Aha-Momente” erleben wirst.

Alles Liebe dir!
Theresa

Last edited 8 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Franz
Franz
8 Monate zuvor

Vorübungen für ein Wunder? Habe ich David richtig verstanden, dass die von ihm und Ursula angebotene Methodik des Wandels eine Vorübung für ein Wunder ist? Wenn das so ist, dann würde nicht die Methode zum Wandel führen sondern das Wunder. Im Netz findet sich unter der Überschrift “Und dann geschieht ein Wunder” ein Vielzahl von Karikaturen, die einen Wandlungsprozess beschreiben der von einem Zustand A in einen Zustand B führen soll. Ich denke das – Die Große Transformation von A nach B – ist genau das, was auch die pioneers of change anstreben. Die Change-Experten in der Karikatur schreiben komplizierte Formeln auf eine Tafel und an einer Stelle heißt es – und dann geschieht ein Wunder. Der trockene Kommentar des Betrachters lautet: Ich denke an dieser Stelle sollten wir noch etwas genauer werden. Dieser Satz verfolgt mich bei nahezu all den Summit-Videos, die ich mir bisher angeschaut habe. Ich sehe berührende Gespräche mit aufrichtigen Menschen, die sich glaubhaft für den Wandel einsetzen, aber ich erkenne keine Methode, die zum Ziel führt, zumindest keine Methode, die systemisch angelegt ist, d.h. die über die Behandlung von oberflächlichen Symptomen hinausführt. Die Botschaft der Gesprächspartner wird nicht greifbar und deswegen wir häufig die Frage gestellt: Könntest du uns hierzu ein konkretes Beispiel nennen? Die Antworten sind oft ausweichend und nicht sehr überzeugend. Methode bedeutet ursprünglich Weg und wenn dieser Weg eine Schlucht überwinden muss, um ans Ziel zu kommen, dann brauche ich an dieser Stelle eine Brücke und nicht ein Schild mit der Aufschrift:… Weiterlesen »

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor
Antworten  Franz

Lieber Franz!

Danke für deinen Kommentar und deine wertvollen Fragen!
Ich bitte dich diese an info@pioneersofchange.org zu schreiben, da diese Seite nicht das passende Format ist, um Fragen in dieser Ausführlichkeit zu besprechen. Alles Liebe!

Last edited 8 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Franz
Franz
8 Monate zuvor

Liebe Theresa,

Danke für das schnelle Feedback.

Ich schaue mir noch ein paar weitere Videos an und melde mich dann bei euch.

Viele Grüße,
Franz

Claudia
Claudia
8 Monate zuvor

Schade, ich hätte gerne die Antworten von Pioneers of Change zu den Fragen von Franz gelesen. Ein überaus wervoller und zum Nachdenken anregender Kommentar! Danke Franz!

Franz
Franz
8 Monate zuvor
Antworten  Claudia

Hallo Claudia, besten Dank für Deinen Kommentar. Ich denke auch, dass nichts gegen eine Antwort der Pioneers of Change spricht. Eher im Gegenteil, vermutlich wollen alle Teilnehmer des Summit dazu beitragen, die brennende Problem der Zeit zu lösen. Von daher ist es wichtig zu wissen, welche Methoden zum Ziel führen und welche eher nicht. Ich habe in meinem Kommentar die mir eher unangenehme Analogie zwischen militärischen Pionier und Brückenbauer gewählt. Gestern habe ich das beeindruckende Gespräch mit Margaret Wheatly gesehen, die – ebenfalls mit einer militärischen Analogie – von Warriors for the Human Spirit spricht. In diesem Sinn kann ich mir die Pioneers of Change gut als Brückenbauer vorstellen. Auf ihrer Website heißt es: Warriors for the Human Spirit are awake human beings who have chosen not to flee. They abide. When asked how they do it they will tell you about discipline, dedication, and the necessity of community. Im Film Zeit für Utopien spricht Ulrike Herrmann ebenfalls das Thema Brückenbau an. Sinngemäß sagt sie: Wir alle wollen in eine bessere Zukunft, aber keiner kann uns sagen, wie die Brücke zwischen dem aktuellen und dem angestrebten zukünftigen Zustand aussehen soll. Vermutlich ist es ein zentrales Anliegen des Summit, diese Frage zu beantworten. Margaret Wheatly spricht in dem gestrigen Interview von islands of sanity. Ob ich diese Inseln über eine Brücke oder mit einem Schiff erreiche, ist nicht die entscheidende Frage. Die Frage lautet: Wer baut die Brücke, wer baut das Schiff und wie sieht der Bauplan aus? Viele Grüße, Franz… Weiterlesen »

valentina
8 Monate zuvor

WUN-DER-VOLL!! ♥
so warm, so liebevoll, so klar ……….
dieses Radmodell ist so einfach wie sinnstiftend
und die schlussbotschaft hat in mir sofort die Poesie präsent gemacht
mindestens mit einem Bein stehe ich im Reich der Poesie
das als einen echten, sinnvollen Teil des Ganzen wahrzunehmen ist ermutigend für mich
herzlichst und dankbar, valentina

Felicitas
Felicitas
8 Monate zuvor

Wow, als wäre mein WegRad beschrieben. Diese Krise, alles Loslassen, Verlassen, Verlieren. War, bin täglich in der Natur, am Fluss. Schreibe täglich ein Gedicht! Wow. DANKE. DANKE.
Alles Liebe, Felicitas

Beatrice
Beatrice
8 Monate zuvor

Danke von Herzen für dieses Gespräch. Es hat mich wieder an meine Schatzkiste erinnert, die ich schon vergessen hatte…und die wohl nur wartet, wieder geöffnet zu werden, um mich mit Freude in diese Welt hineinzulocken. Einfach wunderbar … fast wie eine Offenbarung. Dankbar Euch beide auf diese Weise kennengelernt zu haben.

Ellen
Ellen
8 Monate zuvor

Einfach inspirierend! Vielen Dank! Die grafische Darstellung war sehr hilfreich!

Patricia Haidacher-Bachmayer

Ihr seids großartig, lieben Dank.

Adelheid
Adelheid
8 Monate zuvor

So wohltuend positiv! Da könnte ich mich öffnen, da fließt so viel Vertrauen und Liebe mit…
Vielen Dank für all eure vielschichtige Anregung!

Karl
Karl
8 Monate zuvor

Viele tolle Impulse, z. B. den Kopf im Wald ablegen…
Aber: Wer seiner Vision nicht folgt, wird krank – das ist altes Paradigma. Natürlich, wer daran glaubt, für den gilt es, aber wir sind auch frei, unserer Vision nicht zu folgen und trotzdem glücklich zu sein…
Liebe Grüße Karl

Lisa Engel
8 Monate zuvor

was für ein feiner Austausch, ich danke euch! die Bücher klingen so interessant und spannend und passen irgendwie perfekt zu den Wesen, die ich gern in Gruppen herstellen möchte – I’m hooked <3

Anja
Anja
8 Monate zuvor

Liebe Ursula, Lieber David, vielen Dank für Euren Beitrag! Ich empfinde eure Antworten als authentisch, humorvoll und aus einer schönen inneren Ruhe und Stärke kommend. Danke für das Bild von dem Rad. Es ermutigt dazu, den dahinter stehenden Kräften zu vertrauen.
Mich erinnert es auch sehr stark an das fruchtbare Gleichgewicht von männlichen und weiblichen Qualitäten: wir müssen uns trauen, in der Gesellschaft wieder mehr weibliche Qualitäten zu integrieren, sie als selbstverständlich zu schätzen. Wir brauchen das Konkrete, Bunte, Lebendige, Überbordende, die Auseinandersetzung/Diskussion und das Übermütige etc. genauso wie das Zögern, In-sich-gehen, die Poesie, die Ruhe, das Reflektieren und die Harmonie.
Es gibt Vertrauen zurück, wenn ich beides schätze, lebe und dann die Synergien erkennen kann. Erst dann kann aus dem “sich wundern” bzw. dem Wunder etwas Bares, Konkretes entstehen…. also etwas “Wunderbares” 🙂

Iris
Iris
8 Monate zuvor

Wundervoll – gerade die Schlussworte nochmal wertvoll, David & Ursula. Dankeschön an alle!

Elke
Elke
8 Monate zuvor

Danke für dieses wunderschöne und inspirierende Video. Vieles ist schon gesagt worden und möchte ich nicht wiederholen. Was ich jedoch nicht so positiv wie Ursula sehen kann, nein, was mich wütend, traurig und verzweifelt macht, ist dass uns jetzt auch noch das Wertvollste dieser und ähnlicher Arbeiten genommen ist: Nämlich in der Natur, und im sowie nach dem Alleinsein wirklich analog, physisch/körperlich miteinander zu sein, zu teilen und Gemeinschaft zu SPÜREN. Die Vorstellung, dass da die Teilnehmenden alle mit ihren Smartphones im heimatlichen Wald sitzen, und sich im “Digi-Tal” der Videokonferenz “treffen”, finde ich abstoßend. Nicht nur, dass wir schon erwarten, dass wir im entlegendsten Wald auch das breitbandige Internet vorfinden, mit dem das erst möglich ist (5G und Starlink lassen grüßen..), sondern leider weiß ich aus eigener Körpererfahrung, wie destruktiv und krankmachend, ja verheerend sich die Handystrahlung auf unseren Körper, unsere Seele und unsren Spirit auswirken. Und nach den Schäden, die wir dadurch direkt und indirekt in der Natur hinterlassen, scheint irgendwie überhaupt niemand zu fragen. Nach der WLAN-isierung aller unserer Wohngebäude sind wir nun dabei mit den 1.000en digitaler Endgeräte auch noch in die Natur zu gehen (man/frau braucht sich nur mal einen wöchentlichen Aldi-Prospekt anzuschauen: Bluetooth-Schnickschnak für den Garten, “Smarte” und damit funkende Überwachungs-Gadgets – Wetterstationen, Wildkameras, Infrarot-Videocams, Drohnen etc…- für den Wald/ die Wildnis). Solidarität mit allen Wildnisschulen, Wald-, Küsten- und Berg-Seminarhäusern, usw. Fordern wir unser Menschenrecht auf analoge Begegnung, analogen Kontakt = Mit-Menschlich wieder ein, Ermächtigen wir uns dazu. Wir wäre es mit “Instandbesetzung” dieser… Weiterlesen »

Barbara
Barbara
8 Monate zuvor
Antworten  Elke

Liebe Elke,

Deine Irritation kann ich gut verstehen, wenn es darum ginge, tatsächlich mit Smartphones und Tablets raus in die Natur zu gehen. Aber so war es, glaube ich, nicht gemeint. Ich kenne solche Formate, wie Ursula sie beschrieben hat, so:
Die Gruppe trifft sich virtuell, jede*r sitzt dabei daheim am Rechner. Anschließend gehen alle mit einem Auftrag/einem Impuls raus in die Natur im eigenen Umfeld, komplett analog. Nach der Rückkehr treffen sich alle wieder im digitalen Raum und teilen ihre Geschichten.
Diese Version ist eine gute Variante, wenn es komplett analog nicht geht mit Treffen. Und dabei kommen wie von Ursula erwähnt die verschiedenen Naturräume der Teilnehmenden mit ins Spiel.

Liebe Grüße, Barbara

Ingrid
Ingrid
8 Monate zuvor

Ihr Lieben,
erst wenn das Rad nicht mehr eiert, wird die Welt wieder rund laufen.
Ein herzliches Dankeschön an euch für eine wundervolle Arbeit und Inspiration
Ingrid

Silke
Silke
8 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses schöne Bild, das Leben in einem Rad darzustellen.
Es hilft mir meine Gedanken und auch diese Ohnmacht in dieser außergewöhnlichen Zeit besser einzuordnen und das Leben der Gesellschaft, mein Leben mit anderen Augen zu betrachten.
Danke…

andrea
andrea
8 Monate zuvor

Ein Hoch auf die Unsicherheiten, … ja wir müssen lernen sie nicht nur auszuhalten, sondern zu genießen,…- so wie die Lust am Wackeln und Balancieren die wir als Kind noch so hatten….

Sabine
Sabine
8 Monate zuvor

Wow! FASZINIEREND!!!
Hier habe ich wirklich an den Lippen der beiden gehangen und habe gerade den kribbeligen Wunsch in mir nach einer solchen Visionssuche.
Unglaublich spannend, was die beiden erzählen.
Vielen herzlichen Dank! Das wird mich gewiss noch weiter beschäftigen.
Begeisterte Grüße an Euch alle!
Sabine

Renate Rumiz
Renate Rumiz
8 Monate zuvor

Fazit für mich: weitergehen in Freude und Lebendigkeit und Menschen inspirieren mitzukommen. Vielen Dank!

Frau Birgit Steindecker
Frau Birgit Steindecker
8 Monate zuvor

danke für das berührende Gespräch und das Vertrauen in die zyklischen Kräfte des Lebens, über die ihr so authentisch berichtet habt

Gerlinde C.
8 Monate zuvor

Whow, da kam jetzt noch genau ein wesentlicher Impuls: meine Gabe zu verstehen: Den unteren Raum öffnen und stärken … Habt ganz tiefen Dank!

Gerlinde C.
8 Monate zuvor

Gabe – ein wundervolles Wort für: mir wird etwas gegeben – Danke!

gabriele schmid
8 Monate zuvor

das besondere an diesem sehr bereichernden interview war für mich der hinweis auf die poesie, so etwas ist eher selten zu hören. hat mich ganz glücklich gemacht und bestätigt in meinem eigenen bedürfnis, mich poetisch auszudrücken. danke dafür! und grüße aus dem wendland (hitzacker), vielleicht sehen wir uns ja mal
noch ein hinweis: ich liebe die bücher von andreas weber, der ebenfalls eine tiefe und poetische sprache hat, sehr ungewöhnlich und bestimmt nicht für viele menschen verdaulich.

Burga Flossmann
Burga Flossmann
8 Monate zuvor

Ursula und David, das Interview mit euch hab ich sehr genossen, so lebendig und so wertvoll, was ihr zu sagen habt. Ursula ich kenne einige deiner Bücher und deine Arbeit auch aus Erzählungen von Freundinnen, doch ist es mir bisher noch nicht gelungen, dich live zu erleben. Danke von ganzem Herzen! Und dem Team von pioneers of change herzlichen Dank, dass ihr so tolle Menschen einladet!

steforum
steforum
8 Monate zuvor

Vielen Dank. Dieses Entwicklungs-Rad-Schema fand ich sehr anschaulich und hilfreich zu verstehen, was mit mir bzw. uns gerade auf der geistigen und emotionalen Ebene passiert.

manuela
8 Monate zuvor

Hey!
Ich bin seeehr dankbar für den Beitrag – kenne Ursula seit Herbst und bin seither mehr mit dem Thema verknüpt – es haben sich wieder neue Kreise geschlossen … Sichtweisen … welche mir sehr weise und hilfreich für meinen Weg erscheinen.

Eckart
Eckart
8 Monate zuvor

Wenn ich mich mit dem Urwissen der Menschheit befasse (meist unter nomologischen Aspekten, also der Frage, was die Ursprünge und Bedingungen für die Entstehung der religiösen Weltbilder gewesen sind) bin ich immer wieder erstaunt, dass in dieser Ur- Symbolik noch immer so eine Aussagekraft stecken kann, wie in dem Kreis mit dem Kreuz, eigentlich dem Symbol für Sommer- und Wintersonnenwende (horizontaler Balken) und Tag- und Nachtgleiche (vertikaler Balken). Es ist immer ein wenig so, als ob man sich in einer Art Zeitmaschine befände (oder wie in dem Sciece Fiction 2001 Odyssee im Weltraum), wenn man bedenkt, dass dieses alte Wissen die Urkeime für unseren heutigen Stand der Technik (und des Wissens) in sich tragen.
Das schöne an dem Adaptieren und neu Aufbereiten dieser Dinge ist, dass uns das unmittelbar mit der Frage, wer wir sind und woher wir eigentlich kommen konfrontiert.
In letzter Zeit beschäftige ich mich mal wieder mit dem I Ging (dem ältesten “Buch” der Menschheit) wo rüber das oben angedeutete ebenfalls besonders deutlich vermittelt wird.

Felicitas
Felicitas
8 Monate zuvor

Liebe Ursula! Lieber David!
Habe nachgeschaut, was ich am Wendepunkt in das “gefährliche Achtel” schrieb. Sehr interessant:
UM DENKEN

Unsicher tappt der Schritt
Über das Uneben
Der Umwege durchs Jahr

Unbedacht in schwebend
Endlichkeit verharren
In Tod ungeerdet

Unschlüssig den Abschied
In Stille bedenken
Am Grab bei Herbsttreiben

Ungewiß ist kommen
Erwartet uns lang schon
Vertrautem Tür schließend

Unbeirrt der Freundin
Geschichte nachzeichnen
In Block mit Kohlestift

23.9.2020

mary becker
mary becker
8 Monate zuvor

danke für diese wundervollen märchenbilder und dieses transformationsrad aus unserm
kulturschatz. das gibt mir vertrauen in meine inneren stärken und heilungsimaginationen.
da kann ich meinen ängsten mutig begegnen und den stürmen des lebens entgegengehen.ich freue mich auf die lebendigkeit, der ich entgegengehe.
ich wünsche euch weiterhin gelungene kokreativität, lebendigkeit sei!
möge unser licht leuchten und die liebe zu mutter erde unser leben befruchten.in freude und dankbarkeit

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor
Antworten  mary becker

Danke dir, liebe Mary! Wenn ich lese was du schreibst, spüre ich deinen Mut, die Lebendigkeit und das Vertrauen durch deine Worte hindurch klingen. Alles Liebe dir!

Gertraud Schnaitl
Gertraud Schnaitl
8 Monate zuvor

Es ist unglaublich wie mich dieser Vortrag abholt- Ich bin genau in diesem Rad und gerade so in der Ratlosigkeit angekommen. Ich habe seit Anfang des Jahres begonnen mein Leben umstrukturieren und täglich in den Wald zu gehen. Ich durchlaufe genau die Phasen dieses Rades .
Es gibt mir Vertrauen, dass aus der Ratlosigkeit die Vision herankommt und ich bereit bin sie zu empfangen und auch umzusetzen….. Danke für euer SEIN und WIRKEN!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor

Liebe Gertraud!

Es ist schön, dass du so in Resonanz mit dem gehen kannst was Ursula und David erzählen.
Ich mag dir dazu noch gerne einen Spruch mitgeben, der mich im vergangenen Jahr begleitet, mir Kraft gegeben hat und es auch jetzt noch immer wieder tut:

“Respektiere den Raum zwischen nicht mehr und noch nicht”.

Ich wünsche dir Alles Liebe auf deiner Reise!

Last edited 8 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Anne Schneider
8 Monate zuvor

Danke für ein wunderbares ermutigendes Interview!