11. - 23. März  |  #SeedingChange

Thomas Hübl

Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
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Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
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"Einheit ist eine ent-traumatisierte Welt"

Thomas spricht über die Entstehung und Bewältigung kollektiver Traumata in einer seit Jahrtausenden traumatisierten Welt.

Isabel hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:

"Ich glaube, dass er für manche Menschen nochmal nachvollziehbarer machen kann, wie sehr wir auf die Ängste der heutigen Zeit eingehen soll, wenn Menschen Angst vor Corona haben. Ein schöner Blick darauf, dass wir Ängste erst mal ernst nehmen sollen, anstatt sie wegzuschieben."

“JEDER UND JEDE VON UNS KANN EINEN UNTERSCHIED MACHEN. AUCH DU!”

Desmond Tutu

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Silvia Schüßler
8 Monate zuvor

Vielen Dank für diesen Dialog. Manches kenne ich schon durch andere Vorträge von Thomas Hübl. Es ist mir wichtig, mich immer wieder neu damit zu verbinden, weil es jedesmal eine Orientierung bietet hin zu mehr Lebendigkeit (Fließen) und hin zu mehr Menschlichkeit. Ich erlebe eine Wärme in den Gesprächen und sie machen mich neugierig darauf, was Menschen miteinander erleben und gestalten können. Es weckt Lebensfreude. Die entsteht in meinem Erleben dadurch, dass das Schwere (Trauma in verschiedener Form) sein darf und verwandelt und eingefasst wird in tieferes Lebendigsein. Danke!
Mir ist außerdem noch die Stelle wichtig, an der Thomas Hübl unterscheidet zwischen einer destruktiven Aggression gegen Führung und einer kreativen, wachen und durchaus kritischen Bereitschaft, sich führen zu lassen. Diese Wachheit ist für mich ein gutes Bild, das eine Position beschreibt fern von Autoritätshörigkeit und zugleich fern von blinder Rebellion. Der Respekt vor denjenigen, die Entscheidungen treffen müssen, welche sich im Raum ethischer Dilemmata bewegen, hat mich berührt und entspricht meinem Bedürfnis, friedlich zu denken und zu handeln, d.h. Polarisierungen keinen Vorschub zu leisten. Danke auch dafür!
Ganz herzliche Grüße

brigitte
brigitte
8 Monate zuvor

Danke, ich bin hungrig nach euren Beiträgen. Sie geben so viele Einsichten in eine wertvolle Welt. Das Beispiel vom Kind das auf der elterlichen Klaviatur spielt hat mich sehr zum schmunzeln gebracht. Es bringt die Sache auf den Punkt..

Ernestine Radlmair-Mischling
Ernestine Radlmair-Mischling
8 Monate zuvor

Danke für den Satz “Dafür muss man keinE TherapeutIn sein, dafür muss man nur Mensch sein.”
Mein Eindruck ist, dass immer mehr Mitmenschlichkeit Begleitung ins Therapeutische verschoben wird. Wenn man keine entsprechende Ausbildung hat, darf man gar nicht mitreden. Bei aller Wertschätzung für TherapeutInnen finde ich das problematisch. Ich gehe davon aus, dass wir viel heilsame füreinander tun können dadurch, wie wir in gegenseitiger Verbundenheit leben.

Iris
Iris
8 Monate zuvor

Das mag ganz allgemein stimmen. Speziell beim Thema Trauma kann eine fachlich nicht fundierte Begleitung zu weiteren Schäden führen. Deswegen halte ich diese Aussage für schwierig.
Das muss uns aber nicht davon abbringen, Verbundenheit zu leben und einander respektvoll zu begegnen. Es sollte uns nur davor bewahren, zu meinen, dass ein wenig Verbundenheit schon das Trauma heilen wird.

Peter
Peter
8 Monate zuvor

Danke. Das Ernstnehmen und das Zuwenden zu Menschen, die Angst haben, ob Erwachsene oder Kinder und Jugendliche hat mich sehr angesprochen. Der Punkt ist, dass dies, dass eine solche Haltung, die Situation tatsächlich entspannt.
Ich muss gar nichts anderes tun. Es ist einfach, aber es erfordert Mut und Bereitschaft.

Petra Siegel
8 Monate zuvor

Ich bin sehr dankbar und berührt! Thomas Hübl verbindet großes Wissen mit empathischen und sprachlichen Fähigkeiten, spricht Wahrheit aus und ist dabei 100% positiv und an Handlungsmöglichkeiten ausgerichtet. Eine unfassbare Fülle an Informationen, Weisheit und Herzensbotschaften. Danke!

Andreas Schulz
Andreas Schulz
8 Monate zuvor

Mir ist es sehr wichtig wie Thomas Hübel das sowohl als auch betont. Spiritualität und Wissenschaft. Also nicht, das eine hat Mängel somit nur noch das andere. Mir ist auch aufgefallen wie oft er Begriffe aus der integralen Welt verwendet. z.B. Kompetenzhierarchie statt Herrschaftshierarchie.
Und mit etwas Abstand auf seine Aussagen geschaut, frage ich mich ob nicht die ganze Pioneers of Change Bewegung ein Beitrag ist unsere Verletzungen anzuschauen, um im Anschluss daran etwas befreiter an die vielen Themen von außen ranzugehen

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor
Antworten  Andreas Schulz

Das sind spannende Gedanken Andreas! Ich denke auch, dass wir schon viel Heilungsarbeit leisten können, indem wir gemeinsam hinschauen und den Schmerz zulassen und da sein lassen können.

Karin
Karin
8 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses wunderbare Interview. Es ist ganz schön Thomas auch wieder einmal in Deutsch zu hören. Es war eine sehr schöne, berührende Stunde.
Danke!!!

Ruchi Birgitt Repke
Ruchi Birgitt Repke
8 Monate zuvor

Lieber Thomas,
ich höre und mit-erlebe deine Traumaforschung schon einige Jahre und entdecke auch immer neue Schichten und Aspekte. Herzlichen Dank!
Mir ist gestern nochmal eine neue Schicht klar geworden, wofür wir diese kollektive Traumarbeit brauchen und ich versuche es mal in Worte zu bringen: nach dem 2.Weltkrieg hat sich hier in Deutschland und Europa direkt über die Nebel und Schock des Kriegstraumafeldes der “Run” nach Aufschwung & wirtschaftlichem und materiellen Erfolg gelegt — so wie eine Verdrängungstrance des erlebten Schmerzes und Traumas. Wenn wir jetzt für den Klimawandel diese “Wirtschaftliche Erfolgs-Jagd” verändern wollen, dann wird diese “Trance” (die mir wie eine Flucht erscheint) aufgelöst werden “müssen” und das darunter liegende großenteils unbewältigte Traumafeld frei.
Das heißt wir brauchen die Kraft und den Raum in uns (in uns als Gemeinschaft) um dieses Trauma aus dem der moderne Wirtschaftsrun damals startete anzunehmen, mit zu fühlen.
Für einen Großteil der Kriegsgenerationen -unsere Ahnen- war Erfolg und Wirtschaft das vermeintliche “Licht” und ein Weg aus Ohnmacht, Überwältigtsein und Hilflosigkeit.
In der intuitiven Begegnung mit den Ahnen dieser Zeit und dieser Einsicht werde ich milder und mein Engagement für den Klimawandel bekommt einen neuen Aspekt: Bin ich bereit dieses Feld von menschlichem Schmerz zu fühlen, aus dem der Wirtschaftshype entstand? Wenn ich das zulasse, entsteht ein neues Kraftfeld, ein Fließen…
So spielen für mich jetzt kollektive Traumaarbeit und Klimawandel nochmal ganz neu zusammen. Danke für all deine Inspirationen! Ruchi

Iris
Iris
8 Monate zuvor

Das Problematische an Herrn Hübl ist, dass seine Thesen insbesondere Menschen anziehen, die Trauma erlebt haben.

Trauma zu behandeln sollte ausgebildeten Traumatherapeuten überlassen bleiben. Alles andere kann diese Menschen weiter traumatisieren.

Trauma ist nicht alles. Es gibt soetwas wie Resilienz und intra- und interpersonelle Ressourcen, um Trauma zu bewältigen.

Herr Hübl sagt hier nichts neues, er verpackt es nur “besser” als andere.

Nicole Nassar
Nicole Nassar
8 Monate zuvor

‘Es braucht viel mehr Elternschulen’. Danke Thomas und Martin für das tolle Interview. Ich mache seit zwei Jahren verschiedene Kurse bei Thomas und kann sie wärmsten empfehlen. Für mich ist nun die Welt, wie ich sie sehe, so viel mehr verständlich seit ich über kollektive Traumata weiß. Und Heilung fängt immer bei einem selber (und eigene Familie, Ahnen) an, das trägt bei zur kollektiven Heilung. Nicht einfach, doch so notwendig.

Emily Kachholz
Emily Kachholz
8 Monate zuvor

Danke! Danke an alle die es überhaupt ermöglichen, dieses Format zu kreieren.
Danke an Martin und Thomas für dieses tiefgründige Interview, das mit so schönen,klaren Bildern bestückt ist, um seelische Zusammenhänge besser begreifen zu können.Sehr bewegend und “erhellend”. Soulfood.

Maria
Maria
8 Monate zuvor

Lieber Thomas, lieber Martin,
ich fühle mich tief bereichert durch euer Interview, weil ich noch mehr Facetten kennengelernt habe, die heutige Weltkrise und die Lieblosigkeit auf unserer Erde im Miteinander zu verstehen. Die Achtsamkeit und tiefe Verbindungsfähigkeit mit dem eigenen Sein haben eine hohe Bedeutung, um eine liebevolle und behutsame Verbindung zu anderen Menschen und der Natur leben und er-leben zu können. Wunderbar wie Thomas auch die technisierte Lebensherausforderung an jeden Menschen und die daraus erwachsende und auch notwendige Verantwortung für das menschliche Wohlgefühl angesprochen hat. Meine Zuversicht für unser irdisches Dasein wächst durch jeden Beitrag des Summit, da wir viel Raum für eine ganzheitliche Wandlung dieser Zuspitzung der menschlichen Krisen haben und nutzen können. Danke an alle, die an der Gestaltung und Durchführung des Summit beteiligt sind. Es ist mal wieder tief berührend, wohltuend, ermutigend und sehr inspirierend.

Uwe
Uwe
8 Monate zuvor

Was heißt da “Lieblingsstelle”? Das ganze Interview ist sensationell interessant!!!

Maybel
Maybel
8 Monate zuvor

Vielen Dank für das inspirierende Interview. Spannende Einblicke in die empathische Aufmerksamkeit von Eltern im Umgang von Gefühlen/Emotionen ihrer Kinder. Erst wenn diese Antennen wieder erlernt, ausgefahren werden, die Notwendigkeit auch gesellschaftlich ins Bewusstsein rückt, ist die Aussicht auf Auflösung kollektives Traumata gegeben.
Das bedingungslosen Einlassen auf Kinder, Tiere, Naturerlebnisse sind das Tor zur inneren Stille.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor
Antworten  Maybel

Danke dir Maybel! Auch ich erlebe es immer wieder so, dass es dieses bedingungslose Sich-Einlassen braucht, welches wiederum viel Vertrauen von mir erfodert – Vertrauen in mich, in mein Gegenüber uns ins Leben.

Andreas Pfeffer
Andreas Pfeffer
8 Monate zuvor

Ich habe noch nie vorher etwas von Thomas Hübl gehört. Aber dieses Gespräch in seiner großen Menschlichkeit, hat mir sehr gut getan und einen kleinen Spalt einer Tür geöffnet. Meine Mutter kam aus Israel nach Deutschland; mein Großvater war General der VI. Armee in Stalingrad. Ich habe mich schon immer gefragt was dieses unterschiedliche Erleben mit uns als Nachgeborenen gemacht hat? Thomas’ Beispiele haben mir einiges deutlicher werden lassen. Vielen Dank auch für das Super Interview, und die guten Fragen!
Andreas

Rohini
Rohini
8 Monate zuvor

ein brilliantes Interview, danke

Erna Marian
Erna Marian
8 Monate zuvor

erklärt sehr gut die Traumas, unglaublich, wie die Gesellschaft mit diesen Erlebnissen lebt und die Auswüchse davon bestimmen den Ablauf unseres Daseins.

doris
doris
8 Monate zuvor

Unglaublich inspirierend, klar und nah – es hilft verstehen, was jetzt passiert, was wichtig ist, wo jeder was tun kann. Ich habe Thomas Hübl das erste mal erlebt und bin berührt und begeistert und auch die Interviewführung von dir Martin finde ich super! Danke!!!!

Roberto Keller
Roberto Keller
8 Monate zuvor

Das war sehr schön mit Thomas Hübel. Vielen Dank.
Er bestätigt mir, dass es nicht nur ums Meditieren geht, sondern sich auch den brennenden Themen unserer Zeit (Klimawandel, Flucht, Rassismus) zu stellen.
Mein erstes Mal mit Thomas Hübel.
Liebe Grüße

Susanne Breit
8 Monate zuvor

Truth is spoken.

Chris
8 Monate zuvor

……oh sorry: deine liebe Familie, aus der du soviel Weisheit SCHÖPFST

Chris
8 Monate zuvor

Ach, lieber Thomad Hübl, hab Dank Dank Dank. Deine Worte tun so gut. Die erden und weiten mich. Echte Lebensmittel für Körper Seele und Geist. Sei behütet und deine liebe Familie, aus der du soviel Weisheit schläfst, auch.

Michael Nüssen
Michael Nüssen
8 Monate zuvor

Sehr verständliche und -im Sinne des Wortes- herzliche Erklärung von Traumata und Hinweise zu deren Heilung. Vielen Dank

Sabine
Sabine
8 Monate zuvor

Vielen Dank für diese sehr wichtige Perspektive, wieweit uns Trauma alle betrifft und dass wir alle gut daran tun, uns mit unseren inneren Abläufen vertrauter zu machen, wenn wir Veränderungen anstreben im Kleinen (private Beziehungen) wie im Großen (gesamtgesellschaftlich bzw. global).

Das ist wahrlich “food for thought”. Echter Pioneers-Stoff! 🙂

Danke für den wertvollen Input.
Sabine

Monika Drechsler Dr.
8 Monate zuvor

Danke Thomas, Danke Martin, ja das braucht die Welt und ich bin so dankbar für diese Zeit, für die offenen Tore in die Anderswelt, Ich wünsche mir, dass wir all das nutzen und nützen und netzwerken, uns verbinden und da sind füreinander. Mögen unsere Fußabdrücke auf dieser Welt gleich groß werden für alle Menschen, Wohlwollen und Fülle-Denken möge uns begleiten für ein liebevolles, wertschätzendes, achtsames MITEINANDER von ALLEM Besseeltem dieser Erde (also allem).
Danke für all die wundervollen Metapher, die du gebracht hast Thomas!

Andrea Karoline Bachträgl
Andrea Karoline Bachträgl
8 Monate zuvor

Danke, danke, danke! Ich habe sooo gerne zugehört. Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Trauma. Wunderbar so viel erklärt mit guten, verständlichen Bildern und authentisch :).
Gratuliere zu diesem Sein!

Andrea Karoline Bachträgl
Andrea Karoline Bachträgl
8 Monate zuvor

Danke, danke! Ich habe sooo gerne zugehört. Ich beschäftige mich schon länger mit Trauma und es war vieles so einfach und klar mit Bildern erklärt. Wunderbar!

irmgard
irmgard
8 Monate zuvor

lieber thomas
du hast da wunderbar gut erklärt und ganz wichtige arbeit geleistet. danke…..
es erweitert und vertieft mir viele zusammenhänge…..
dir alle gute irmgard

Barbara
Barbara
8 Monate zuvor

Fantastisch, das Buch werde ich mir kaufen danke euch allen! Barbara aus Deutschlands ältester Stadt

Marein
Marein
8 Monate zuvor

Die Idee einer Elternschule finde ich hervorragend und dringend notwendig. Wenn ich heute zurückblicke sehe ich so viele Erziehungsfehler, die sich hätten vermeiden lassen bei der Erziehung meiner Kinder.

Iris
Iris
8 Monate zuvor

Leider muss man dazusagen, dass Herr Hübl an seinen Retreats und Workshops und Seminaren sehr, sehr, sehr viel Geld verdient. Herr Hübl kann Binsenweisheiten in tolle Metaphern verpacken, was mich im ersten Moment auch geblendet hat.
Leider erweckt das hier den Eindruck, dass Herr Hübl sein neues Buch und seine Kurse wieder unter die Leute bringen möchte.
Grundsätzlich halte ich den Gedanken, dass Traumas generationsübergreifend Einfluss auf unser Leben haben, für sehr plausibel. Auch die Epigenetik zeigt das ja.
Die Frage jedoch, was man damit macht… die ist eine ganz andere… und ob man sich dabei einer Organisation anvertrauen möchte, die in erster Linie Geld verdienen möchte, muss jeder für sich beantworten.

Angelie
Angelie
8 Monate zuvor

“Kollektives Trauma hat uns zu dem gemacht, was/wer wir sind” das ist ein erschütterndes Erwachen auch für unsere Gesellschaft und westliche Kulturen und gleichzeitig jetzt die ausgestreckte Hand kollektiven Heilungsangebots, das Thomas Hübl mit grossem Engagement auf vielen internationalen Vorträgen und Publikationen vermittelt. Sehr dankbar für die besonnene verständnissvolle Art und Weise in den Erklärungen und Beispielen sehr schwieriger Prozessabläufe.
Weniger Feindschaft, weniger Waffen, weniger Trauma.

Monika Maria Hoffmann
Monika Maria Hoffmann
8 Monate zuvor

Ganz lieben Dank für dieses Wohlfühlinterview….auch wenn da schwere und
schwierige Themen angesprochen wurden, durch den liebe-und verständnisvollen
Blick auf die tieferen Zusammenhänge konnte mein Herz offen bleiben.

Gerhard
Gerhard
8 Monate zuvor

Ein herrlicher Dialog…
Inhaltlich und sprachlich klar verständlich….
Ein Erlebnis von besonderer Güte…
Ich hoffe es gibt ein Hörbuch von Thomas….
Poitive Resonanz ist euch sicher…
Weiter so….

Veronika
Veronika
8 Monate zuvor

Vielen Dank für diesen spannenden Beitrag!!!!!
Ich beschäftige mich seit Jahren mit Traumatisierungen – auch jede, die wir von unseren Eltern, Ahnen mit uns tragen als Gesellschaft … Ihre Worte sind einfach eine wunderbare Ermutigung!!! Das gibt Zukunft … Herzlichen Dank!

Bettina
Bettina
8 Monate zuvor

Sehr erhellender Beitrag von Thomas Hübl zu dem Zusammenhang zwischen Trauma und dem was ich unserer Gesellschaft, Welt passiert. So klar konnte ich es bislang noch nicht sehen.

Dodo
Dodo
8 Monate zuvor

Sehr kluge Fragen und sehr kluge Antworten. Und nicht nur klug, sondern wRmherzig, aktuell konfliktbewusst. Super danke

Manuela Sherina
Manuela Sherina
8 Monate zuvor

Danke für diese liebevolle Präsenz von euch beiden und die vielen wertvollen Informationen. Es war wohltuend fürs Herz und Seele.

Tatjana von Brevern
Tatjana von Brevern
8 Monate zuvor

Lieber Thomas, danke!

Vielen Dank
für das Bild der Schneeflocken, für das Bewusstmachen der gemeinsamen Verarbeitung durch gemeinsames Interesse aneinander. . . .
Ich habe gerade Erklärungen für meine Gefühle bekommen.

Grüße von Herzen,
Tatjana

Kurt Heusser
Kurt Heusser
8 Monate zuvor

Thomas Hübl, sehr interessant deine Informationen, diese Erkenntnisse haben bei mir eine ganz neue Vorgehensweise bei Aengsten bei anderen Menschen, ausgelöst. Die Reaktion unseres Nervensystems wurde im Buch von Anthony Williams genauso wie du es schilderst, beschrieben. Auch schaue ich jetzt mit anderen klareren Augen zurück zur Kolonisierungszeit der Europäer zurück! Danke für den Vortrag.

Monica
Monica
8 Monate zuvor

Herzlichen Dank für diesen bereichernden Ansatz! Viel Leid wird verständlicher, sodass wir an einer menschlicheren Welt mitarbeiten können, indem wir uns aufeinander beziehen und uns in unserem So-Sein mitteilen und uns gegenseitig stärken durch echtes Mitgefühl.

Ingrid
Ingrid
8 Monate zuvor

Toll, wie Thomas Hübl so viel hochqualifiziertes Wissen auf so unspektakuläre, natürliche und berührende Weise rüberbringt. Herzlichen Dank dem sympathischen Interviewpartner und dem einfühlsamen Fragesteller!

Mégane
Mégane
8 Monate zuvor

Wow. Ich bin gerade zutiefst berührt. So inspirierend und berührend. Einfach nur DANKE für diesen wunderbaren Interview.

Monica
Monica
8 Monate zuvor

Danke.
Wichtig, grundlegend, unverzichtbar das Thema – in der Darstellung so strukruriert und bildhaft – Thomas zu hören bereitet mir immer wieder ein erhellender Genuss.
Und ich freu mich über die seltene Gelegenheit, ihn in Deutsch zu hören 🙂

Judith
Judith
8 Monate zuvor

Wow! So viel liebevolle Klarheit. Hat mich mitten im Herzen erwischt. Schön! 🙂

Annabelle Zinser
Annabelle Zinser
8 Monate zuvor

Annabelle
Es war wunderbar, die Ruhe, das tiefe Verstehen und die Liebe in diesem Gespräch zu spüren. vielen Dank!

Helfried
Helfried
8 Monate zuvor

Thomas habe ich zum ersten Mal 2007 persönlich erlebt, und ich erinnere mich gut an die Mischung aus Faszination und Skepsis, mit dem ich ihm damals begegnet bin. (Vielleicht war ich auch nur neidisch, weil sich um ihn als so jungem Mann (ich bin 23 Jahre älter und war damals schon dreifacher Vater) schon eine so große “Fangemeinde” versammelt hatte … :))
Jetzt und hier habe ich so viel mehr von ihm erfahren, durfte ich einen reifen Mann mit so großer Kompetenz erleben, dass ich mich fast meiner damaligen Skepsis schäme … Bin einfach nur dankbar und berührt!

mana-meike dirschka
mana-meike dirschka
8 Monate zuvor

dieses wundervolle gespräch ist von einer großen achtsamkeit und sehr viel mitgefühl für unsere lebensprozesse und traumatisierungen geprägt. ich wünsche mir zutiefst eine welt, in der diese form des austausches zur normalität gehört und wir unsere geheilte menschlichkeit als unser gottsein erkennen können. einen großen dank an euch beide.
mana-meike dirschka

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
8 Monate zuvor

Liebe Mana-Meike! Danke für deine Worte! Deinen Wunsch in einer Welt zu leben, in der so ein tiefer Austausch möglich ist, kann ich sehr gut nachvollziehen. Indem wir uns im Kleinen einen Rahmen schaffen wo diese Form der Begegnung Platz hat, verändern wir auch etwas im Großen. Alles Liebe dir!

Petra Reitmaier
Petra Reitmaier
8 Monate zuvor

Großes weises Herz ❤️ D A N K E

sebastian
sebastian
8 Monate zuvor

verwechselt er nicht Ego/Schmerzkörper mit Trauma?