11. - 23. März  |  #SeedingChange

Matthias Horx

Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
Anna Heringer
Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
Christian Hiß
David Steindl-RastBenediktiner-Mönch, interreligiöser Brückenbauer
David Steindl-Rast
Dieter HalbachGemeinschafts-Pionier, Demokratieaktivist
Dieter Halbach
Erik MarquardtAbgeordneter im EU-Parlament
Erik Marquardt
Ernst GötschSchweizer Landwirt und Forscher
Ernst Götsch
Franziska HerrenSchweizer Volksinitiative für sauberes Trinkwasser
Franziska Herren
Franziska WesselFridays for Future Aktivistin
Franziska Wessel
Gerald HütherNeurobiologe
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Hanno BurmesterProgressiver Politikgestalter und Publizist
Hanno Burmester
Heinrich StrößenreutherKlimaaktivist, Verkehrslobbyist und Serial Political Entrepreneur.
Heinrich Strößenreuther
Helena Norberg-HodgePionierin für lokales Wirtschaften
Helena Norberg-Hodge
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
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Hemma RüggenCo-Moderation Online Summit, Organisationsberaterin
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Jane Goodall & Charles EisensteinEine lebende Legende trifft den "New-Story"-Philosophen
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Josef ZotterChocolatier und Ökonomie-Visionär
Josef Zotter
Kate RaworthWirtschaftsvor- und neudenkerin, Erfinderin der Donut-Economy
Kate Raworth
Lukas PawekAutarkie-Experte, Journalist, Eventmanager
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Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
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Muhammad YunusFriedensnobelpreisträger und Social Entrepreneurship Genie
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Omar Khir AlanamAutor und Poetry Slammer
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Ronny MüllerLebens-Pädagoge und Permakultur-Gestalter
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Simon Marian HoffmannKünstler, Philosoph und Aktivist
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Sister Lucy KurienGründerin Maher
Sister Lucy Kurien
Stephanie Ristig-BresserAutorin und Aktivistin für den Wandel
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Teresa DistelbergerFilmemacherin, Künstlerin und Vermögenspool-Expertin
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Thomas HüblModerner Mystiker und spiritueller Lehrer
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Tristan ToéGärtner und Gemüsebauer
Tristan Toé
Ursula und David SeghezziNaturmystikerIn - WandlungsbegleiterIn
Ursula und David Seghezzi
Ute Karin HöllriglPsychologin und Traumforscherin
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Veronika Bennholdt-ThomsenMatriarchatsforscherin und Expertin für Subsistenzökonomie
Veronika Bennholdt-Thomsen
Vivian DittmarImpulsgeberin für kulturellen Wandel
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Walter ÖtschProfessor für Ökonomie und Kulturgeschichte
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"Zukunft existiert, wenn wir lebendig bleiben. Als Individuen, als Gesellschaft, als Beziehungsgeflecht. Denn alleine sind wir verloren."

Matthias Horx spricht über seine Sicht als Zukunftsforscher im Sinne einer ganzheitlichen Futuristik auf die derzeitigen Entwicklungen. Er beschreibt die stattfindenden Veränderungen von den Knappheitsmodellen der Vergangenheit zu seiner Vision einer blauen hochtechnologischen Ökologie in der Zukunft. Wir sind in der Fülle und dürfen unsere Zukunft gestalten, indem wir mutig Entscheidungen treffen.

Olivia hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:

"Seine Gedanken über das spitze und das runde Denken finde ich sehr anschaulich. Ich werde es übernehmen."

Isabel schreibt:

"Die Vorstellungen, wie Zukunft entsteht, wovon sie abhängt, welche Bilder wir davon haben, haben mich inspiriert."

 

“JEDER UND JEDE VON UNS KANN EINEN UNTERSCHIED MACHEN. AUCH DU!”

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49 Kommentare
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Peter Gringinger
Peter Gringinger
3 Monate zuvor

Finde ich ein gutes Interview das viele Aspekte direkt anspricht und gewisse Verirrungen im heutigen denken gut aber auch mit Empathie darbringt. Aber auch kommt eine stark technokratische Einstellung durch, der ich nicht zusatimmen kann und ich als Techno-Utopismus bezeichne und wieder mal die Wissenschaft und Technologie uns zur Rettung kommt. Ist eine Einstellung von Oekoreformismus der viele anheimfallen da sie sehr schoen und gemuetlich sich anfuehlt. Auch hat sich die Umweltbewegung sich seit der Knappheitsdebatte der 70-ger Jahre weiterentwickelt (zumindest der cutting edge), wo es genau um Fuelle, Kooperation, und Verbindung (zu selbst, anderen und Natur, als Teil des ganzen zu sein). Es ist eher die Frage was Fuelle ist. Mit Techno-gadgets alles zu erfuellen was wir uns wuenschen, oder sich auf die wircklich wichtigen Dinge zu konzentrieren (natuerlich mit allen Grundbeduerfnissen gut erfuellt fuer alle) wie soziale Verbindung, Einbindung, Teilnahme, Aufgaben zum Beitragen etc. das ist erwiesen was es braucht, was natuerlich nicht individuell fuer alle gleich ist. Und mal nebenbei, Landwirten in Australien oder Sahel zu sagen es gibt genug Wasser und Wasser sparen finde ich eine Frechheit. Ja sicher Wasser gibts weltweit genug fuer alle, aber es ist halt ungleich verteilt und Klimawandel macht dass noch schlimmer und es gibt mehr und mehr Konflikte ueber Wasser in bestimmten Regionen. Einen globalen Blick zu haben ist gut, aber es braucht auch differenzierung und lokalisierung um das Potential lokal zu entwickeln, wir koennen nur lokal was veraendern. Cosmopolitan Bioregionalism ist ein sinnvoller Begriff dafuer. Was ich aber wichtiger… Weiterlesen »

Sonja
Sonja
3 Monate zuvor
Antworten  Peter Gringinger

danke für diese weiterführende Betrachtung

Matthias
Matthias
3 Monate zuvor
Antworten  Peter Gringinger

Ich sehe das sehr ähnlich. Nichts desto trotz fand ich es gut, auch diese optimistischen Perspektiven zu hören und ich glaube letztlich geht es auch nicht darum wer jetzt recht hat. Jede tut was sie kann oder er 🙂 JA das mit dem Wassersparen hat mich auch gestört, natürlich gibt es bei uns genug und natürlich gelangt es zurück in den Kreislauf, aber dort wo es kein Quellwasser ist, wird dieses zuerst in ein Reservoir gepumpt, aufwändig gereinigt und zum Duschen aufgeheizt. Danach durch die Kläranlage bis es dann wieder im Kreislauf ist. Also ziemlich viel Energieaufwand, der zeigt, dass es eben doch Sinn macht, Wasser zu sparen. Wie auch alle anderen Ressourcen. Es geht dann eben letztlich doch wieder um Knappheit, aber hier nicht beim Wasser, sonder wie so oft bei der grauen Energie, also Wasseraufbereitung und Erwärmung. Nichts desto trotz hat das Interview in mir schöne futuristische Bilder wach gerufen: Im Wissen, dass es keinen Mangel gibt, kann ich das Leben in Fülle geniessen, ohne es ausreizen zu müssen. Stichwort Suffizienz, Dankbarkeit, Genügsamkeit. Spannend diesbezüglich diese “Über”: Übermobilität (jeder fährt 3 SUV’s) Überkonsum per se, über Medialität usw. Vielleicht gelingt es uns eines Tages, dass wir nicht mehr zuerst die Extreme erfahren müssen, also dieses Über nicht mehr brauchen oder wäre das eine Verarmung an Erfahrungen? Was mich stört und ein ? hinterlässt ist das wegschweigen von gewissen Tatsachen. Also bspw. Corona als Antwort auf dieses Über-Verhalten das uns zu gewisser Einkehr zwingt. Aber… Was ist mit der… Weiterlesen »

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Matthias

Lieber Peter! Lieber Matthias!

Danke für eure kritischen und ausführlichen Kommentare!

Uns ist es wichtig, dass diese Diversität an Ansichten Platz hat und zu einem bereichernden Austausch führt. Das spiegelt sich auch in der Auswahl unserer Speaker – mit ihren diversen biographischen Hintergründen und Perspektiven – wider.

Was du persönlich dir aus den Interviews mitnimmst, womit du in Resonanz gehst und was du auf dem Weg liegen lässt, weil es sich für dich nicht stimmig anfühlt, liegt natürlich bei dir.

Eure Schilderungen und praktischen Inputs regen zum Weiterspinnen von Gedanken und Ideen an.

Einige Fragen klingen noch nach in mir…

Was bedeutet Fülle – und geht es hier nicht vielmehr um immaterielle als materielle Fülle? Wie können wir auf Lokales setzen ohne den Blick fürs Globale aus den Augen zu verlieren? Wie wollen wir in communities mit (monetärem) Besitz umgehen?…

Last edited 3 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change
brigitte
brigitte
3 Monate zuvor

denken in rundungen(synthese, vermittlung…) und spitzes denken (gewicht auf antagonismen, linear, die dominanz suchend gefällt mir
ebenso, dass am anfang der zivilisation nicht nur der speer des jägers stand, sondern auch das körbchen der sammlerin

Matthias
Matthias
3 Monate zuvor
Antworten  brigitte

Das mit dem Körbchen war ein super Einstieg! Gut dass du nochmals darauf hinweist.

Claudia Sauter
Claudia Sauter
3 Monate zuvor

Mich begeistert die Gelassenheit und Offenheit für eine überraschende Zukunft, für die wir uns entscheiden können und die wir durchaus mitgestalten. Ein wunderbarer Beitrag, wie eigentlich alle, die ich bisher gesehen habe.
Ganz herzlichen Dank, dass ihr das möglich macht. Ich fühle mich sehr bereichert!

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Claudia Sauter

Liebe Claudia! Danke dir für dieses wunderbare Feedback! Schön, dass du dich bereichert fühlst!

Steffi
Steffi
3 Monate zuvor

Ich fühle mich ungemein bereichert! Danke! Es gab schon viele tolle und beeindruckende Interviews.michael Horx hinterlässt bleibenden Eindruck und ich habe gleich ein paar Artikel seiner Kolumne gelesen.

Gerd Heistermann
3 Monate zuvor

Offenbar lässt Corona die Übertreibungen kollabieren des immer mehr, schneller und billiger der Produkte.
Die positive Ergänzung und damit die Alternative zur Maximierung des Materiellen in Form von Geld und Gütern als äußerem Reichtum wäre die Erkundung unseres inneren Reichtums und die Intensivierung unserer Beziehungen zu uns und zu den Anderen durch Achtsamkeit und Kreativität. So erleben wir viel mehr als jedes Shoppen etc. uns erlauben kann für ein erfüllteres Leben inkl. aller Höhen und Tiefen.

susanya
susanya
3 Monate zuvor

produktive Aufruhr, zirkuläre Ökonomie, virtuelle Medien humanisieren, statt Digitalismus Ideologisierung des Digitalen verbunden mit Schuldbewusstsein und Regelwut, Hypermedialität , bizarre Nostalgie – ein Feuerwerk an Sternschnuppen, die Lust machen auf Zukunft und über Humor ablösen, was nicht länger sinnschöpfend ist. Zukunft ist eine Entscheidung , herzbasiert. DANKE

Nadine Engel
Nadine Engel
3 Monate zuvor

Der Wandel geht über das Herz…bei den Ausführungen dazu musste ich an Elsa Gindler denken, die Beobachtungen aus der Natur auf den Menschen übertragen hat und feststellte, dass eine Mimose, nicht mehr vollständig reagieren kann, wenn sie überreizt ist und so ist es mit uns Menschen auch. Es fehlt das zur Ruhekommen, um in Einklang mit Herz und Verstand reagieren zu können.
Ein Denken in der Synthese finde ich auch sehr ansprechend, denn aus zwei unterschiedlichen, vermeintlich gegensätzlichen Zuständen/Positionen kann in der Verbindung ein wunderbarer dritter entstehen. Denken wir beispielsweise nur an den Sonnenauf- und untergang. 🙂

christina
3 Monate zuvor

Denken in Ringen – gefällt mir. Auch, dass es “gut” ausgehen kann, dass wir locker mit Sonnenenergie unseren Bedarf decken können…… schön!

Sonja
Sonja
3 Monate zuvor

inspiriert, als Herr Horx verständlich macht, dass die Zukunft eine Entscheidung ist, wie die Liebe, Eigenermächtigung und selbst Gestalten sind der Weg in die Zukunft… Danke für diesen wunderbaren Beitrag!

Gisela aka Gise Lotte
Gisela aka Gise Lotte
3 Monate zuvor

Der Mangelblick ängstigt, der Potentialblick macht mutig & verhilft in die Fülle. Wenn sich die Angst in Wut zeigt, wie schaffe ich es, die Wut als Kraft zu nutzen? Es ist wohl die Zuversicht & die Gewissheit, es ist alles da. Es wird für alle reichen, wenn wir Pyramiden in Kreise wandeln & in Kreisläufen denken. Das werde ich in meinem Herzen bewegen.

Christoph
Christoph
3 Monate zuvor

Wie wohltuend, diese unaufgeregte Gelassenheit und diese kristallklare Reflexion; ruhig, unspektakulär und bescheiden vorgetragen. Das könnte ein Weg sein, gerade in Zeiten von Corona, den gesellschaftlichen Dialog zu schaffen und die paralysierende Spaltungstendenz zu bannen, auf allen Ebenen. Danke herzlich für die anregenden Impulse.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Christoph

Lieber Christoph!

Das ist eine schöne Sichtweise – Klarheit, Ruhe und Bescheidenheit als Haltung, die einen Raum für Dialog ermöglicht. Danke dir!

nicole
nicole
3 Monate zuvor

Danke für das sehr spannende Gespräch!Es ist wichtig eine andere Sichtweise nicht zu verlieren.

steforum
steforum
3 Monate zuvor

Wow, vielen Dank. Diesen hoffnungsvollen, visionären und lösungsorienierten Beitrag, ohne Kleinreden globaler Herausforderungen zu hören tat richtig gut, vor allem im Kontrast zu viel unversönlichem modernen politischen Fanatismus in der Gesellschaft im naiven Glauben damit das “Böse” zu beseitigen können.
Ich denke das die Lösung zum Besten für uns alle eher in einem “sowohl als auch” im harmonischen Gleichgewicht zu finden ist, als einen oft propogierten nur noch “Dieses” statt “Jenes”.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  steforum

Schön, dass du so mit dem Interview resonierst!

Einen Weg einzuschlagen, der ein “sowohl als auch” ermöglicht, ist vielleicht auch ein Weg, auf dem gesellschaftliche Gräben leichter geschlossen werden können. Wenn ich die Bereitschaft mitbringe die Beweggründe für das Handeln meines Gegenübers zu verstehen, auch oder gerade wenn es mir widerstrebt, gelingt es mir vielleicht auch mein Urteil rauszunehmen.

Danke dir fürs Teilen deiner Gedanken!

Elis
Elis
3 Monate zuvor

Matthias Horx ist immer wieder eine Inspiration, und wie er das macht, ist einzigartig. Ich könnte es gar nicht erklären oder beschreiben, man/frau muss es einfach selber hören. Vielen Dank für dieses Interview!

Eveline Koberg
Eveline Koberg
3 Monate zuvor

Bei diesem Interview war tatsächlich Neues zu erfahren; neue, etwas andere Ansätze des Denkens waren (für mich) kennenzulernen – in einer kritischen Art, ohne Einseitigkeit oder Schwarzmalerei – ohne gefährlich optimistischem Gut-Mensch-Denken, abe doch mit der Überzeugung, dass es Möglichkeiten einer (guten) Zukunft geben kann und wird

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Eveline Koberg

Liebe Eveline! Schön, dass du so viele neue Impulse und Anregungen für dich aus dem Interview mitnehmen kannst und die ganzheitliche Beleuchtung als wertvoll empfunden hast.

Lena
Lena
3 Monate zuvor

Ganz wunderbar, mit Fülle umzugehen . Auch wunderbar, die Zukunft als eine Entscheidung zu sehen, auf die eigenen Energie zu vertrauen. Darauf vertrauen, daß Zukunft möglich ist, wenn wir unsere Energie richtig einsetzen ( = in Sehen und Umgehen mit Möglichkeiten und Alternativen, nicht in Angst und ‚über‘ verpuffen). Vielen Dank

Ueli Keller
Ueli Keller
3 Monate zuvor

Matthias Horx, der mir vor Zeiten sehr gut gefallen hat, scheint sich zu einem Mann entwickelt zu haben, der sein Geschäft mit Zukunftsillusionen macht. Meine Einschätzung ist seit langem, dass unsere Welt insbesondere kulturell, politisch, sozial und wirtschaftlich am Zusammenbrechen ist. Und dass wir manipuliert werden, um dies nicht zu realisieren. Weil wir dann Widerstand leisten würden. Mit dieser Einschätzung komme ich mir in der Regel einsam und allein vor. Die Beiträge bei den Pioneers of Change, die den Kollaps real sehen, haben mich bestärkt, mich weiterhin trotzdem für ein bestmöglich gutes Leben für alle und für alles zu engagieren. Matthias Horx könnte etwas dafür beitragen, wenn er erwacht und sieht, dass es grundsätzlich nicht so weiter gehen kann wie bisher, auch mit Technologie nicht.  

Sonja Kaba
Sonja Kaba
3 Monate zuvor

Ganz faszinierende neue Gedanken. Vielen Dank dafür, dass wir dass hören konnten!

Uwe Jendricke
3 Monate zuvor

Danke – in dem Interview sind viele gute Impulse enthalten. Erstaunt hat mich die Nutzung des Begriffs der Fülle. Es stimmt, die Natur lebt das Prinzip der Fülle: jeder Obstbaum zeigt uns das, wenn er seine Früchte in Massen verschenkt. Leider gilt das aber nur für die natürlichen Prozesse, die Kreisläufe sind. Wir Menschen haben neue Prozesse erdacht, die aber leider keine Kreisläufe sind. Hier bleibt Müll übrig, der nicht vollständig wiederverwertbar ist und auch den Kreisläufen der Natur dauerhaft entzogen wird. Das zerstört das Fülle-Prinzip, da viel Umsatz auch viel Müll bedeutet. Das gilt leider für die meisten menschlichen Erzeugnisse, so auch für Elektroautos, wo viel problematischer Müll anfällt.
Daher finde ich eine gewisse Enthaltsamkeit bei diesen menschengemachten Prozessen entgegen Horx‘ Aussage doch notwendig.

Matthias
Matthias
3 Monate zuvor
Antworten  Uwe Jendricke

Das sehe ich genauso, insbesondere die Problematik mit den Akkus (seltene Erden).
Das natürliche Prinzip der Fülle funktioniert eben nur, wenn es auch Vergänglichkeit gibt. Also keine Akkumulation von Reichtum oder Besitz. Kreisläufe beinhalten auch Zerstörung. Waldbrände gehören zur Natur, danach ist die Erde fruchtbar und neues Leben kann sich entwickeln.
Dieses Prinzip von werden und vergehen hat sich Gradido zum Vorbild genommen. Ich finde das ein vielversprechendes Prinzip um unsere Probleme anzugehen und gerade jetzt wäre ein guter Zeitpunkt unser Wirtschaftssystem umzubauen. Also schaut’s euch bitte an: https://gradido.net/de/

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Matthias

Danke für eure wertvollen Beiträge und Gedanken, die spannend zu lesen waren!

Vor allem eure Überlegungen zum Prinzip der Fülle, waren sehr interessant. In der Natur geschieht alles in Kreisläufen des Werdens und Vergehens – es gibt keinen Stillstand, keine Akkumulation, keinen Anfang und kein Ende. Gesellschaften, wie die unsere, die meist einem sehr linearen Denken verhaftet sind, agieren meist außerhalb dieser (natürlichen) Kreisläufe.

Wie können wir also Schritt für Schritt von offenen zu geschlossenen Systemen kommen? Und was bedeutet Fülle – ganz abseits von Materiellem – für uns?

Last edited 3 Monate zuvor by Theresa / Pioneers of Change
Angelie
Angelie
3 Monate zuvor

mir gefällt schon der visionär-positive Ansatz auch über die “Zufälligkeiten”, imaginär in die Veränderungen fliessen lassen, was individuell und kollektiv übertragbar werden kann, aber wie begegnet man der Dringlichkeit des Handelns gegen Ressourcenraub (wie anhaltende Regenwaldrodung), klimatische und geologische Veränderungen durch Auftauen des Permafrostbodens in Sibirien ?

Hedwig Seibt
Hedwig Seibt
3 Monate zuvor

Ein wunderbares Interview, das mich aus meiner Verzweiflung und Resignation herauskatapultiert hat. Keine Schuld mehr empfinden, raus aus dem Bewusstsein des Mangels, Leben in Fülle und da die Potentiale sehen und ausschöpfen. Zukunft ist eine Etnscheidung wie die Liebe… wunderbar. Ich bedanke mich für diese inspirienden Intervies und auch Euch, Martin und Hema und allen anderen Menschen im Hintergrund möchte ich Dank sagen für diese inspirienden und Horizonte öffenden Beiträge von großer Qualität. Ich fühele mich sehr bereichert . Danke.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Hedwig Seibt

Liebe Hedwig!

Es tut gut zu lesen, dass ein Interview so vieles in dir bewegt und bewirkt hat. Auch wenn du über deine bisherigen Erfahrungen zum Summit schreibst, ist eine große Dankbarkeit spürbar. Ein wunderschönes Feedback für uns und eine bereichernde Erfahrung für uns alle!

Alles Liebe dir!

Monica
Monica
3 Monate zuvor

Am Anfang war das Wort – und Matthias spricht darüber, was Sprache ihm bedeutet.
In mir ist ein Wunsch, dass sich im Umgang mit dem Thema Frau-Mann-Beziehung, -Systeme .. eine Genauigkeit einstellt, die “männlich” und “patriarchal” klar auseinanderhält, z.B. ist die Industrie-Gesellschaft ohne Frage patriarchal, dass sie männlich ist hinterfrage ich.

Carmen
Carmen
3 Monate zuvor

Fantastisch! Genauso vielseitig und vielschichtig sind die Möglichkeiten für Wandel und jeder kann seinen ganz eignene Beitrag in seinem Mikrokosmos dazutun.
Die Vorstellungskraft einer wundervollen Zukunft, beginnt jetzt, wenn wir mit einem offenen Geist die Welt betrachten und alten vorgegebenen Betrachtungen und Systeme keine Aufmerksamkeit mehr geben. Die Selbstermächtigung finde ich ein so wichtiges Thema, die uns den Mut gibt eine Wirkung zu haben.
Danke für dieses wunderbare Summit.

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Carmen

Liebe Carmen!

Danke für deine mutmachenden und euphorischen Worte! Lass uns gemeinsam – jedeR auf ihrem/seinem persönlichen Weg dem ihr/ihm innewohneden Potential entsprechend – das Leben in die Hand nehmen und gestalten!

Alles Liebe dir auf deinem Weg!

Antje Kaul
Antje Kaul
3 Monate zuvor

Wunderbarer Vormittag, bzw. Vormittage. Ich höre mir die Interviews immer später an, nicht live. Und Matthias Horx spricht mir heute Vormittag aus der Seele. Aber auch andere Interviews haben mich sehr angeregt ,und ich bin aus meiner negativen Haltung “wie blöd ist die Menschheit eigentlich” von vor zwei Wochen herausgekommen. Dafür bin ich den “Pioneers of change” als Organisator”innen und den Interviewten sehr dankbar. Tolles Format! Herzlichst Antje

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Antje Kaul

Liebe Antje!

Danke für dein schönes Feedback! Es ist wunderbar, dass es dir gelungen ist aus deiner negativen Haltung aufzutauchen und du mit den Interviews neuen Mut und Inspiration tanken kannst. Auf diesem Weg wünschen wir dir Alles Liebe!

Julia Friedel
Julia Friedel
3 Monate zuvor

ein sehr spannender und inspirierender Vortrag, hat mir einige Fragen verständlich gemacht und beantwortet hat, der mich motiviert weiter zu machen und der ” Angst-Ohnmacht” immer weniger Energien zu geben, ermutigend, freudvoll, spannend.

Maren
3 Monate zuvor

“Zukunft existiert, wenn wir lebendig bleiben!” So geht das Spiel des Lebens!

loui
loui
3 Monate zuvor

Mich hätte interessiert, ob er die Fülle auch sieht in Bezug auf das rasante Zubetonieren von Grund und Boden der Landwirtschaft…

Tanja Jorberg
3 Monate zuvor

Wow! Danke danke danke für dieses so “normale” Interwiev! Leicht, um die Ecke denkend – ich bin sehr inspiriert und ermutigt – DANKE!

Christina
Christina
3 Monate zuvor

Vielen Dank – war sehr inspirierend!

Nikola
Nikola
3 Monate zuvor

Ein Interview per Sie – sehr wohltuend!

Und ein interessanter Hinweis auf die zu leasenden “Mud Jeans”
https://mudjeans.eu/

Jeans zu recyclen ist eine gute Idee, wenn, wie Ernst Götsch (eines der für mich dieses Jahr inspirierendsten Summit-Videos) gesagt hat, Baumwolle unter so umweltschädigenden Bedingungen produziert wird. Abgesehen von einem sehr hohen Wasserverbrauch wird eine Baumwollpflanze, sagte er, allein 22-mal in ihrem Leben mit Insektiziden behandelt, abgesehen von der Behandlung mit anderen Pestiziden. Tatsächlich kann man nachlesen, dass für Baumwolle, die 2,4% der weltweiten Anbaufläche braucht, 25% der weltweit ausgebrachten Menge an Insektizden eingesetzt wird.
http://www.oeko-fair.de/index.php/cat/799/title/Der_Einsatz_von_Pestiziden

Theresa / Pioneers of Change
Editor
Theresa / Pioneers of Change
3 Monate zuvor
Antworten  Nikola

Danke dir für diese weiterführenden thematischen Anregungen, liebe Nikola!

Ruth Priese
3 Monate zuvor

Großartig!!!!! Danke!!!!!

Felix
Felix
3 Monate zuvor

Hervorragender beitrag. Herzlichen dank

Robert
Robert
3 Monate zuvor

Sehr gut finde ich seine Kritik über die “Sozialen medien”. Wie hat er sie bezeichnet? Als “Toxische Medien” Das finde ich treffend. Sie vergiften die Kommunikation. Ich war immer schon skeptisch gegenüber den “sozialen Medien”. Bis heute habe ich Facebook und WhatsApp verweigert…und mir ist nichts abgegangen. Es gibt auch Alternativen, z.B. Signal. Heuer sind Menschen weltweit massenweise von WhatsApp zu Signal übergelaufen. Pioneers sollten überdenken auch diese Plattform zum Weiterleiten anzubieten. Ich machs halt noch per mail. Die Meta-Ökologie, die er anspricht finde ich einen guten Gedanken. Sich Lösen von “grünem” Mangeldenken genauso wie “blauen” Fülle-Denken. Ebenso weibliches Denken in Rundungen hat etwas für sich! Das sage ich als Mann. Danke!

Andreas Lichtner
Andreas Lichtner
3 Monate zuvor
Antworten  Robert

Pioneers verweisen auf die WhatsApp-Alternative TELEGRAM bzw bieten einen entsprechenden Kanal an – das ist doch schon was 🙋‍♂️

Hans Feichtinger
Hans Feichtinger
3 Monate zuvor

Mir gefällt die Glokalisierung bzw.
Ich esse auch Fleisch, aber ich möchte wissen, wie das Tier gelebt hat!