11. - 22. März  |  #SeedingChange

Hans Kandler

Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
Anna Heringer
Charles EisensteinKulturwandel-Visionär
Charles Eisenstein
Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
Christian Hiß
Dieter HalbachGemeinschafts-Pionier, Demokratieaktivist
Dieter Halbach
Erik MarquardtAbgeordneter im EU-Parlament
Erik Marquardt
Ernst GötschSchweizer Landwirt und Forscher
Ernst Götsch
Franziska WesselFridays for Future Aktivistin
Franziska Wessel
Gerald HütherNeurobiologe
Gerald Hüther
Heinrich StrößenreutherKlimaaktivist, Verkehrslobbyist und Serial Political Entrepreneur.
Heinrich Strößenreuther
Helena Norberg-HodgePionierin für lokales Wirtschaften
Helena Norberg-Hodge
Josef ZotterChocolatier und Ökonomie-Visionär
Josef Zotter
Kate RaworthWirtschaftsvor- und neudenkerin, Erfinderin der Donut-Economy
Kate Raworth
Lukas PawekAutarkie-Experte, Journalist, Eventmanager
Lukas Pawek
Maria BliklenHeilpraktikerin für Psychotherapie
Maria Bliklen
Matthias HorxTrend- und Zukunftsforscher
Matthias Horx
Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
Meg Wheatley
Muhammad YunusFriedensnobelpreisträger und Social Entrepreneurship Genie
Muhammad Yunus
Nora WilhelmSocial Innovator und Systemic Entrepreneur
Nora Wilhelm
Omar Khir AlanamAutor und Poetry Slammer
Omar Khir Alanam
Sabine LichtenfelsFriedens- und Liebesforscherin
Sabine Lichtenfels
Stephanie Ristig-BresserAutorin und Aktivistin für den Wandel
Stephanie Ristig-Bresser
Teresa DistelbergerFilmemacherin, Künstlerin und Vermögenspool-Expertin
Teresa Distelberger
Thomas HüblModerner Mystiker und spiritueller Lehrer
Thomas Hübl
Tristan ToéGärtner und Gemüsebauer
Tristan Toé
Ursula und David SeghezziNaturmystikerIn - WandlungsbegleiterIn
Ursula und David Seghezzi
Ute Karin HöllriglPsychologin und Traumforscherin
Ute Karin Höllrigl
Veronika Bennholdt-ThomsenMatriarchatsforscherin und Expertin für Subsistenzökonomie
Veronika Bennholdt-Thomsen
Vivian DittmarImpulsgeberin für kulturellen Wandel
Vivian Dittmar
Walter ÖtschProfessor für Ökonomie und Kulturgeschichte
Walter Ötsch

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Wir senden per E-Mail laufende Infos zum Summit / Pioneers of Change zu, du kannst dich jederzeit problemlos abmelden.
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Hans engagiert sich seit über 40 Jahren für den Schutz der Regenwälder und kämpft für die Einhaltung der Menschenrechte. Der Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit beim österreichischen Klimabündnis spricht über eine "Eine Wirtschaftsweise, die das Zusammenleben zwischen den Menschen wieder wertschätzt, und die wichtige menschliche Lebenszeit in den Mittelpunkt stellt.

Er selbst lebte über 20 Jahre in Brasilien. Anhand eindrucksvoller Bilder berichtet er über den Amazonas-Regenwald und dem dort lebenden indigenen Völkern. Er erzählt über die aktuellen Ergebnisse und Bedrohungen, die Bedeutung des Regenwaldes als Lebensraum und Klimafaktor, wie auch über die Aktivitäten und Erfolge der Klimabündnis-Partnerschaft am Rio Negro.

“JEDER UND JEDE VON UNS KANN EINEN UNTERSCHIED MACHEN. AUCH DU!”

Desmond Tutu

Melde dich an zum Summit, wenn du …

Wenn du dir Sorgen machst um die Zukunft auf unserem Planeten und dich fragst, wie du selbst sinnvoll aktiv werden kannst, dann bist du hier richtig. Beim Summit bekommst du tieferes Verständnis für Ursachen und Lösungen für die Krisen unserer Zeit und kannst dich mit Mut anstecken lassen  von Pionier*innen, die beeindruckende Zukunftsalternativen entwickeln. Lass dich inspirieren, wie wir gut durch Krisen kommen und gleichzeitig einen tiefgreifenden Wandel bewirken können.

Lass dich auch von den anderen Expert*innen inspirieren!

Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun, können wir das Gesicht der Welt verändern!

Anna HeringerArchitektin und Lehmbau-Expertin
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Charles EisensteinKulturwandel-Visionär
Charles Eisenstein
Christian HißGründer der Regionalwert AG und Ökonomie-Revolutionär
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Erik MarquardtAbgeordneter im EU-Parlament
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Heinrich StrößenreutherKlimaaktivist, Verkehrslobbyist und Serial Political Entrepreneur.
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Josef ZotterChocolatier und Ökonomie-Visionär
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Kate RaworthWirtschaftsvor- und neudenkerin, Erfinderin der Donut-Economy
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Lukas PawekAutarkie-Experte, Journalist, Eventmanager
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Maria BliklenHeilpraktikerin für Psychotherapie
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Matthias HorxTrend- und Zukunftsforscher
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Meg Wheatley Internationale Pionierin für Systemveränderung und Bewusstseinswandel
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Muhammad YunusFriedensnobelpreisträger und Social Entrepreneurship Genie
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Nora WilhelmSocial Innovator und Systemic Entrepreneur
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Omar Khir AlanamAutor und Poetry Slammer
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Thomas HüblModerner Mystiker und spiritueller Lehrer
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Veronika Bennholdt-ThomsenMatriarchatsforscherin und Expertin für Subsistenzökonomie
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Vivian DittmarImpulsgeberin für kulturellen Wandel
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Walter ÖtschProfessor für Ökonomie und Kulturgeschichte
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17 Kommentare

  • ich habe vorher gedacht, dass kann ich mir nicht ansehen. Das Thema “vorsätzliches Abbrennen und Roden von Regenwald” halte ich nicht aus. Ich habe es dann doch gewagt. Mich hat etwas getröstet, wie die Indigenen selbst damit umgehen, sie machen weiter, wie auch Hans Kandler. Danke vielmals Hans Kandler und auch Martin, dass du ihn eingeladen hast. Das war sehr informativ. Ich finde, es muss immer und immer wieder kommuniziert werden, was Fleischkonsum hier in Deutschland bedeutet und was jede/r machen kann ist, einfach kein Fleisch mehr zu essen.
    Ich bin wieder einmal sehr begeistert von dem Summit … eine breitgefächerte und erlesene Auswahl von wirklich inspirierenden Menschen. Das Summit macht wirklich Mut, mir bedeutet es sehr viel, zu sehen dass ich nicht allein bin mit dem was mir stinkt und was ich anders haben möchte. Martin, du machst es toll! Die Videos des Tages, deine natürliche Art im Gespräch, machen mir das Zuhören zum Vergnügen. Danke!!!

  • Maria Schwertmann

    Vielen herzlichen Dank für das sehr berührende Engagement!!
    Was muss geschehen, damit dieses Wissen in die Schulen einzieht?
    Was ist zu tun, damit es ein für alle Schulen und alle Klassenstufen verbindliches Fach gibt, in dem Kinder und Jugendliche altersgerecht für den Klimawandel, die Schattenseite der Globalisierung, Ökologie, Menschenrechte, Rassismus etc. sensibilisiert werden und in denen sie die Chance erhalten, an Veränderung teilzunehmen und sich zu engagieren?
    Unser Bildungssystem muß sich ändern!
    Kinder und Jugendliche können soo viel verstehen, wenn sie eine Chance bekommen.
    Lehrer*innen müssten das Fach noch nicht einmal selbst gestalten. Es gibt so unendlich viele gute sinnvolle Projekte, die dies vielleicht gerne übernehmen würden?
    Hast du eine Idee?

  • Otmar

    Wir meinen kultivierte Menschen zu sein und erfahren durch die Indigenen wie weit wir davon entfernt sind, im Einklang mit der Natur zu leben. Die Vernetzung – aufgezeigt durch den kosmischen Kalender – macht die spirituelle Dimension, das Wesen des Universums aus. Die Namen für die Geistwesen sind nicht bedeutend, entscheidend ist das Verständins, dass der Mensch Verantwortung für die Aufrechterhaltung dieses Netzwerkes durch maßvolles Geben und Nehmen hat. Ansonsten zerstört er die Beziehung zu diesem Ganzen (zum Universum). Danke, Hans, dass du dies so eindrucksvoll geschildert hast.

  • Josie

    SUper spannend! Ist das Bonusmaterial eigentlich auch im Kongress-paket enthalten?
    LG

    • Martin

      Ja, und noch um einiges mehr an Bonusmaterial 🙂

  • Brigitte

    Danke für diesen ganz tollen Bericht! Ich war mir nicht bewusst, wie vernetzt wir alle mit dem Amazonas sind und wie wir durch unser tägliches Handeln (Fleischkonsum, Investitionen ( ok – die nicht täglich ;)) all das mitbeeinflussen! Unsere westliche Welt kann sehr viel von den indigenen und ihren Weltanschauungen lernen – oder vielleicht brauchen wir ja nur viel “wiederzubeleben”, unsere Welt hat sicher auch einmal ähnlich funktioniert…
    Danke Hans Kandler und euch für diese super Infos! Beeindruckend.

  • Alexander Bieringer

    Ein sehr sympatischer, besonnener Mensch, der sich ausdauernd und standhaft für eine gesündere, lebenswertere Welt engagiert.
    Er zeigt uns Lebensalternativen auf wie wir selbst etwas dazu beitragen können, das wir in eine hoffnungsfrohe, perspektivreiche
    Zukunft blicken können. Ein bereicherndes Interview.

  • Dieter Murmann

    Das Thema ist auch in Zeiten von Corona absolut wichtig. In Brasilien wird nicht nur die Zukunft des Landes vespielt, sondern mit der Vernichtung des Regenwaldes wird das gesamte Weltklima und damit die Menschheit an sich gefährdet. Wir haben auch bei uns Möglichkeiten etwas zu tun, um diesen Unsinn zu stoppen. Wir müssen die EU-Kommission und die EU-Regierungen dazu bringen, dass das Handelsabkommen “Mercosur” nicht in Kraft tritt. Dieses Handelsabkommen unterstützt Bolsonaro, den rechtsradikalen Präsidenten von Braislien, bei seinem Kampf gegen die indigene Bevölkerung und gegen die Natur. Wir können über unseren Konsum (z.B. weniger Fleisch) und über Druck auf die EU-Kommission und die Landesregierungen der indigenen Bevölkerung vor Ort und der Natur in Amazonien helfen. Die Umsätze und Gewinne, die durch den Export von Autos nach Südamerika gesichert werden sollen, werden teuer erkauft, da sie ihren Teil dazu beitragen, dass die Klimakatastrophe noch weiter beschleunigt wird. Wir müssen davon abkommen, die Umweltvernichtung mit Arbeitsplätzen zu begründen. Die Rechnung geht nicht auf.

  • Stephanie

    Der Vortrag zum Amazonas hat mir sehr gut gefallen. Ich denke, da können wir viel davon lernen.
    Ich würde gerne für die WWF Jugend einen Bericht darüber schreiben und die Infos aus dem Vortrag dazu verwenden (mit Verweis auf das Video von Hans Kandler). Wäre das in Ordnung?

  • Lotta Befeldt

    Wunderbar, dass Hans Kandler sein Wissen so nutzbringend in Europa bei Kindern und Jugendlichen anbringt und wie er Zusammenhänge deutlich auf den Punkt bringt. Wir können so viel lernen von den indigenen Völkern! Gut, dass er zu einem ihrer Sprachrohre geworden ist. Vielen Dank für das Interview!

  • Anne Reichmann

    Ich bin sehr berührt durch dieses Interview. Das war eine unglaublich wertvolle Arbeit, die der Herr Kandler da gemacht hat – in Brasilien und danach hier. Ich denke, dass die Menschen auf der Welt überhaupt noch nicht verstanden haben, was da am Amazonas mit der Abholzung geschieht. Herr Kandler sagte, das sei nicht wieder gut zu machen. Ich weiß, dass ein Regenwald 600 Jahre braucht, um seiner volle Reife und Vielfalt zu erreichen. Es ist unvorstellbar. Und es wird nicht darüber gesprochen, dass Deutschland davon wirtschaftlich profitiert. Damit unsere Autos dort verkauft werden können, müssen wir Soja und Fleisch aus Brasilien und Argentinien importieren, obwohl das gar nicht nötig ist. Es ist ein katastrophaler Unsinn, aber das Wachstumsdiktat und die Angst davor, was passiert, wenn wir endlich die Reißleine ziehen, sorgen dafür, dass wir in den Abgrund rennen und möglichst viel dabei mitnehmen.
    Ich finde es beeindruckend, dass alle Interviewpartner so viel Hoffnung ausstrahlen, ich finde, das ist auch der einzige Weg. Aber man sollte auch denken können, dass es schiefgehen kann, dass wirklich nicht mehr wieder gut zu machen ist, was wir zerstört haben……..

  • Markus Tyroller

    Besonders interessant und auch ergreifend fand ich wenn Herr Kandler über das Leben in Amazonien sprach.
    Als er sagte dass er als studierter Westeuropäer in den Amazonas reiste um den Indigenen vor Ort zu helfen, befürchtete ich schon Kulturimperialismus, ála der schlaue Weiße Mann zeigt es dem Rest der Welt wie er leben soll. Als er dann aber schnell bemerkte dass sie selber sehr gut wussten wie sie sich selber unter den dort herrschenden Bedingungen versorgen können, freute ich mich und entschloss mich seinen Worten volle Aufmerksamkeit zu geben.
    Ich wünsche mir mehr Geschichten aus dem Alltag den er dort im Regenwald, mit den Indigenen in Amazonien erlebt hat. Ich glaube er hat darüber so sehr viel zu erzählen was in mir (und sicherlich auch in vielen anderen) ein tieferes Verbständnis über die ursprüngliche Lebensweise und Weisheit dieser Völker erschaffen würde. Aus dieser Verbundenheit ist es dann für uns Europäer leichter in Aktion zu kommen und die notwendigen Änderungen herbeizuführen.

  • Das Bonusmaterial ist fantastisch!!! Von diesen Kulturen können wir soooooo viel lernen. Sie sind HüterInnen eines uralten Wissens, das uns in Europa durch Kolonialisierung, Inquisition, Weltkriege, Kapitalismus… weitestgehend abhanden gekommen ist. Vielen Dank dafür – bravo!!!

  • Felicitas

    Was für eine Haltung!!! Eines Heiligen unserer Zeit. DANKE. Für Sein und Wirken und tiefen Einblick.

  • claudia

    Hallo. Ein sehr sympathischer Mensch in meinen Augen, der Herr Kandler. Sein Herz sitzt, genau wie bei Martin, am richtigen Fleck. Bei einigen anderen Interviews hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass sich einige Interviewte eher selbst darstellen und sich damit brüsken wollen, was sie alles Gutes getan haben. Bei Herrn Kandler hatte ich das kein einziges Mal gespürt. Für mich war es ein herzerwärmendes Interview. Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne missionieren. Vielen Dank Herr Kandler und natürlich auch vielen Dank an Martin, dass Du dieses Interview geführt hast. (PS: kann es sein, dass Dich mitunter eine kleine Ungeduld gepackt hat? ;-))
    Herzliche Grüße
    Claudia

  • Das Bonusmaterial fand ich besonders interessant. Ich habe noch nirgendwo einen so differenzierten Bericht zur Situation im Amazonas gehört oder gelesen. Für alle, die das Thema der spirituellen Weltsicht der indigenen Völker und ihre Botschaft an uns interessiert, empfehle ich den Film “Aluna”. Darin beschreiben die Kogi, ein Stamm aus Kolumbien ihre ganzheitliche Weltsicht und verbinden dies mit einer dringenden Bitte an uns, mit unserer zerstörerischen Wirtschaftweise aufzuhören. Charles Eisenstein erwähnt diesen Film in seinem Buch über Klima.

  • Dagmar Ruhm

    Ich kann mich erinnern, dass in der Katholischen Jugend der Regenwald in Brasilien und die Situation der dort lebenden einheimischen Kleinbauern ständige Themen waren. Ich bin Jahrgang 1962 und hoffe, dass jetzt durch den Summit sich viele wieder erinnern oder sich neu zu interessieren und zu engagieren beginnen. Vielen Dank für dieses Interview!

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