18. bis 30. März  |  #KlimakriseAlsChance

Daniel Christian Wahl

Agnes ZaunerGeschäftsführerin Global 2000
Agnes Zauner
Andreas SchelakovskyNaturpädagoge und Tiefenökologe-Wegbereiter
Andreas Schelakovsky
Carola RacketeÖkologin / Naturschutzaktivistin und Seenotretterin
Carola Rackete
Chad FrischmannProject Drawdown
Chad Frischmann
Charles EisensteinKulturwandel-Visionär
Charles Eisenstein
Christian Felber & Vivian DittmarInitiator Gemeinwohl-Ökonomie & Gründerin Be the Change Stiftung
Christian Felber & Vivian Dittmar
Daniel Christian WahlVisionäres Design Thinking und Nachhaltigkeit
Daniel Christian Wahl
David HolmgrenPermakultur - "Quelle"
David Holmgren
Ekhart HahnPionier für ökologischen Städtebau
Ekhart Hahn
Franziska HerrenSchweizer Volksinitiative für sauberes Trinkwasser
Franziska Herren
Gail BradbrookMitgründerin der Extinction Rebellion Bewegung
Gail Bradbrook
Gail Bradbrook und Charles Eisenstein
Gail Bradbrook und Charles Eisenstein
Gerald HütherHirnforscher & Experte für Potenzialentfaltung
Gerald Hüther
Hanno BurmesterProgressiver Politikgestalter und Publizist
Hanno Burmester
Hans KandlerKlimagerechtigkeits-Experte vom Klimabündnis
Hans Kandler
Helga Kromp-KolbKlimaforscherin und Expertin für globalen Wandel
Helga Kromp-Kolb
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
Helmy Abouleish
Katharina RogenhoferKlimavolksbegehren Frontfrau
Katharina Rogenhofer
Kosha JoubertCEO und Visionärin im Global Ecovillage Network
Kosha Joubert
Luisa KleineAktivistin für Gemeinschaft und freie Bildung
Luisa Kleine
Maja GöpelMit-Initiatorin von Scientists4Future
Maja Göpel
Marianne GronemeyerWissenschaftlerin und Bedürfnis-Forscherin
Marianne Gronemeyer
Mathis Wackernagel Ökologischer Fussabdruck Entwickler
Mathis Wackernagel
Matthias StrolzErfolgreicher Parteigründer und Potenzialentfalter
Matthias Strolz
Max FuchsluegerFridays for Future Aktivist
Max Fuchslueger
Michael BraungartMr. Cradle-to-Cradle
Michael Braungart
Natalie KnappPhilosophin, Autorin und Rednerin
Natalie Knapp
Priska Lang & Felix BrunsYOUth FOR CHANGE
Priska Lang & Felix Bruns
Rob HopkinsGründer Transition Town Bewegung
Rob Hopkins
Sarina Gisa & Simon NeitzelNachhaltigkeitnetzwerk "Wir & Jetzt"
Sarina Gisa & Simon Neitzel
Scilla ElworthyInternationale Friedenspionierin
Scilla Elworthy
Sebastian JoyPionier einer pflanzenbasierten Lebensweise
Sebastian Joy
Silke HagmaierMitgründerin Ökodorf Sieben Linden & Pionierin postfossiler Lebensstile
Silke Hagmaier
Silke HelfrichGemeingüter-Aktivistin und Publizistin
Silke Helfrich
Simon KornhäuslTransformationsforscher und Pioneers of Change-Mitgestalter
Simon Kornhäusl
Steve FitchGründer von Eden Reforestation Projects
Steve Fitch
Susanne Fischer-RizziNaturheilkraft und Wildniswissen
Susanne Fischer-Rizzi
Vivian DittmarGründerin Be-the-Change-Stiftung & Gefühls-Expertin
Vivian Dittmar
Waldemar Zeiler & Claudine NierthDemokratie- und Klimafestival im Olympiastadion
Waldemar Zeiler & Claudine Nierth

Das Interview wird ab Freitag 27. März, 18:00 für 48 Stunden online sein.

Wenn du angemeldet bist, bekommst du den Link zum Interview am Tag der Freischaltung per E-Mail zugesandt.
Die Teilnahme ist kostenlos - wir reichen deine Daten nicht weiter, du kannst dich problemlos jederzeit wieder abmelden.

Für jede Anmeldung pflanzen wir einen Baum!

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Daniel darüber was regenerative Kulturen ausmacht, wie wir uns durch "Reindeginizing" wieder als Teil des Ökosystems und somit des Lebens wahrnehmen können. Diskutiert wird auch der Übergang vom Alten zum Neuen , der statt einer einzigen Lösung, ein Puzzle an vielfältigen Lösungsansätzen erfordert. Er geht auch um die Frage, wie wir mit den sich ändernden Wahrheiten von Wissenschaft umgehen können und ob Städte überhaupt regenerativ sein können.

Aktueller Aufruf von Daniel Christian Wahl anlässlich der Corona-Krise

Aus dem Englischen übersetzt vom (beeindruckten) Martin Kirchner
> Zum ursprünglichen Facebook-Posting

Der Phasensprung ist hier - haltet eure Hüte fest!

Lasst uns dies zum Katalysator für die Neugestaltung und Regeneration des menschlichen Einflusses auf die Erde machen - wir können die Erde und ihre Menschen heilen, überall Ökosysteme regenerieren, unsere kooperative Natur regenerieren und einen erneuerten sozialen Zusammenhalt durch Gemeinschaftssolidarität aufbauen ...

Dies ist die Zeit, um zu akzeptieren, dass Veränderungen nicht länger bloß eine Option sind, sondern uns jetzt in einem Ausmaß aufgezwungen werden, von dem sich das derzeitige Wirtschaftssystem erholen wird UND NICHT erholen SOLL!

Es ist an der Zeit, lebendige bioregionale Wirtschaften (wieder) zu schaffen, die Anreize für die Regeneration von Ökosystemen und eine Re-Regionalisierung von Produktion und Konsum bieten.

Es ist Zeit, ein anderes Spiel zu spielen („to switch to game B“) – eine weltweit kooperative Menschheit, die ihren Namen verdient ... vereint in der Verpflichtung, lebensfreundliche Bedingungen zu schaffen und den menschlichen Einfluss auf den Planeten von ausbeuterisch und degenerativ zu heilend und regenerativ umzugestalten.

Ja, diese Pandemie steht vor der Tür, und die Aktienmärkte brechen zusammen, die Produktion, der Flugverkehr, die Luftverschmutzung ... gehen zurück ... […]

Planen wir nicht die Rückkehr zum "Business as usual"! Der klimatische Notstand und die obszöne Ungleichheit innerhalb und zwischen den Ländern zeigen deutlich, dass das "Business as usual" nicht funktioniert hat und ohnehin auf den bevorstehenden Zusammenbruch und ein synchrones Scheitern zusteuerte.

Wir werden jetzt zu einer globalen Mobilisierung von Ressourcen und Bürgerbeteiligung gedrängt, die der Planet noch nie gesehen hat. Verschwenden wir keine Zeit damit, so zu tun, als ob das funktioniert hat, was wir vorher hatten, oder als ob es sich lohnt, dorthin zurückzukehren.

Was sind einige der Maßnahmen, die Gemeinden, Städte und Regionen ohnehin [für ihre Zukunftsfähigkeit] erforschen müssen?

  • Wie ernähren wir unsere Bevölkerung auf bioregionaler Ebene mit Lebensmitteln, die hauptsächlich regional angebaut werden?
  • Wie können wir Energie aus regionalen erneuerbaren Ressourcen bereitstellen, da […] fossile Brennstoffen keine Zukunft haben?
  • Wie können wir auf regionale Verkehrssysteme umsteigen, die nicht von teuren Treibstoffimporten abhängig sind?

...

Kurz gesagt, wir müssen die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden und Regionen angesichts einer turbulenten wirtschaftlichen Zukunft neu gestalten und gleichzeitig die Ernährungs-, Wasser- und Energiesouveränität in diesem Ausmaß erhöhen.

Diese Art der Stärkung der Widerstandsfähigkeit war ohnehin erforderlich - als globale Vorbereitung auf eine sich verschlimmernde Klimakrise und zur Vermeidung eines katastrophalen, unkontrollierbaren Klimawandels.

Das Ausmaß der Zusammenarbeit, das für die Reaktion auf den Klimawandel erforderlich ist, schien in der Zeit, die uns noch blieb, unmöglich zu schaffen.

Jetzt zwingt uns aber COVID 19 zu einer beispiellosen Mobilisierung, und wir tun dies als eine globale Spezies, die vor einer Katastrophe steht, die wir nur gemeinsam - oder gar nicht - lösen können! ... kommt dir das bekannt vor [von der Rhetorik zur Klimakrise]?

COVID 19 könnte zum Katalysator für die Veränderung der menschlichen Präsenz und der Auswirkungen auf die Erde werden - dies hätte ja eigentlich der Klimawandel sein können. Aber dieser war eine zu diffuse Bedrohung für unsere Spezies, um auf effektive Weise zusammenkommen.

Jetzt sollten wir das Beste aus den Bemühungen und den aufgewendeten Ressourcen machen!

Die Welt wird nie mehr dieselbe sein... und das kann auch eine gute Sache sein!

Schon jetzt könnte die Anzahl der allein in China geretteten Leben durch den Rückgang der Luftverschmutzung höher sein als die tragischen und katastrophalen Verluste an Menschenleben, die die Viruspandemie verursacht und weiterhin fordern wird.

Selbst wenn die Zahl der Virustodesfälle am Ende viel größer sein sollte als derzeit geschätzt, wird sie doch nur einen Bruchteil der Todesopfer betragen, die durch die systemischen Funktionsstörungen unseres derzeitigen Systems verursacht werden - bzw.  die  durch den Zusammenbruch von Ökosystemen verursacht werden, auf die wir kurz- bis mittelfristig ohnehin zusteuerten.

Und klar: Bei einem solchen Ausmaß an Leid und Verlust ist es unangemessen, Vergleiche anzustellen, und ein Zahlenvergleich verringert nicht das Leid der Betroffenen.

Der Phasensprung ist hier! Wir werden uns selbst überraschen mit unserer Fähigkeit, übergreifend als eine globale Spezies  zusammenzuarbeiten!

Lasst uns unsere Anstrengungen bündeln für die Gesundheit von Mensch und Erde.

Lasst uns eine gemeinsam neue Zukunft gestalten, die auf einer Vielfalt von regenerativen Kulturen überall auf der Welt basiert.
Eine vielfältige, bioregionale Wirtschaft schafft eine Kultur/einen Raum, in dem sich die Flüsse, Meere, Pflanzen, Wälder, Böden erholen und regenerieren können.
Diese Kulturen sind geschickt angepasst an die Einzigartigkeit jeder Region.
Wir haben jetzt die große Chance in die Rolle von "Heilenden" zu steigen in einer neuen Art globaler Kooperation.

“reGeneration Rising! Trim-Tabs Unite!”

... oder wie mein Freund Joe Brewer gerne sagt: "Onwards, fellow humans - vorwärts, liebe Mitmenschen!"

Daniel Christian Wahl, März 2020


Daniel Christian Wahl

BSc. Biology (Hons. Zoology) University of Edinburgh & University of California Santa Cruz, MSc. Environmental Science (Holistic Science) Plymouth University & Schumacher College, PhD. Design for Sustainability University of Dundee; Autor des international erfolgreichen Buches ‘Designing Regenerative Cultures’, Co-Autor des ‘Design for Sustainability’ online-Kurses von Gaia Education als auch der ‘SDG Flashcards’ und des ‘Training of Multipliers’.

Ausführlichere Biografie:

Daniel Christian Wahl wurde 1971 in München geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Mit 28 Jahren hatte er bereits 35 verschiedene Länder auf sechs Kontinenten bereist. Seine frühe Karriere war als Meeresbiologe und Tauchlehrer, bevor er sich 1998 entschied, sich auf Nachhaltigkeit und nachhaltige Gemeinschaften zu konzentrieren. Ursprünglich als Biologe und Zoologe an der Universität von Edinburgh und der Universität von Kalifornien, Santa Cruz, ausgebildet, hat Daniel auch einen MSc in ganzheitlicher Wissenschaft (Schumacher College, 2002) und einen PhD in natürlichem Design (Universität Dundee, 2006).

Daniel hat über das den Vereinten Nationen angegliederte Schulungszentrum CIFAL Schottland Workshops zum Kapazitätsaufbau in einer Vielzahl von Nachhaltigkeitsfragen für lokale Behörden und Unternehmen durchgeführt. Zu seinen Beratungskunden gehören das Institut der Vereinten Nationen für Ausbildung und Forschung (UNITAR), die britische Regierung UK Foresight (mit Decision Integrity Ltd.), LEAD International, CLEAR Village und Unternehmen wie Camper, Ecover (mit Forum for the Future), Lush und das Tourismus-Innovationscluster Balears.t sowie verschiedene Universitäten und Wohltätigkeitsorganisationen.

Von 2007 bis 2010 war er Direktor des Findhorn College, in dieser Zeit half er bei der Gründung des MSc in nachhaltigem Gemeinschaftsdesign (Heriott-Watt-Universität), war Mitbegründer der "Lernpartnerschaft für kreative Nachhaltigkeit" und organisierte zwei internationale Bioneers-Konferenzen in Holland und Findhorn mit. Daniel ist Mitglied von Gaia Education (seit 2007) und des International Futures Forum (seit 2009). Außerdem ist er Fellow der RSA (Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) und des Findhorn Foundation Fellowship.

Daniel arbeitet seit 2006 eng mit Gaia Education zusammen, als er an der ersten Ausbildung von Ausbildern für das Programm "Ecovillage Design Education" (EDE) teilnahm. Er hat EDE-Kurse in Schottland, Thailand und Spanien unterrichtet. Er ist Mitverfasser aller vier Dimensionen (sozial, ökologisch, ökonomisch, Weltanschauung) des Lehrplans für den Online-Kurs von Gaia Education in "Design for Sustainability" (GEDS) und entwickelt ein neues Programm in "Bioregional Design Education" (BDE) für Gaia Education mit. Er arbeitet auch mit der Forschungsarbeitsgruppe des Global Ecovillage Network (GEN) zusammen.

Daniel lebt auf Mallorca und arbeitet lokal und international als Berater, Pädagoge und Aktivist. Im Jahr 2012 war er Mitbegründer von "Biomimicry Iberia" und 2015 Mitorganisator des ersten Praktiker-Camps der "European Biomimicry Alliance" (EBA) auf Mallorca. Er arbeitet mit dem Master of Design and Innovation des IED (Europäisches Institut für Design) in Madrid zusammen, hat an der Elisava Design-Schule in Barcelona gelehrt und das S.M.A.R.T.-Projekt der UIB der Universidad de las Islas Baleares (Nachhaltig, Multi-Stakeholder, Angewandt, Regenerativ, Transformativ) mitentwickelt, wo er an der Entwicklung einer Reihe von Programmen für transformative Innovation mitwirkt. Daniel hat zahlreiche Artikel und akademische Arbeiten veröffentlicht und mit einer Reihe von Dokumentarfilmprojekten zusammengearbeitet.

 

Grafik: Daniel Christian Wahl

“JEDER UND JEDE VON UNS KANN EINEN UNTERSCHIED MACHEN. AUCH DU!”

Desmond Tutu

Melde dich an zum Summit, wenn du …

  • dir Sorgen machst um unsere Zukunft,
  • dich fragst, wie du sinnvoll aktiv werden kannst,
  • tieferes Verständnis für Ursachen und Lösungen bekommen willst,
  • du dich mit Mut anstecken lassen willst – von Pionier*innen,
    die beeindruckende Zukunftsalternativen entwickeln.

Lass dich inspirieren, inwiefern die "multiple Krise" unserer Gesellschaft eine Chance für einen umfassenden Wandel sein kann.

Lass dich auch von den anderen Expert*innen inspirieren!

Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun, können wir das Gesicht der Welt verändern!

Agnes ZaunerGeschäftsführerin Global 2000
Agnes Zauner
Andreas SchelakovskyNaturpädagoge und Tiefenökologe-Wegbereiter
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Carola RacketeÖkologin / Naturschutzaktivistin und Seenotretterin
Carola Rackete
Chad FrischmannProject Drawdown
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Charles EisensteinKulturwandel-Visionär
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Christian Felber & Vivian DittmarInitiator Gemeinwohl-Ökonomie & Gründerin Be the Change Stiftung
Christian Felber & Vivian Dittmar
Daniel Christian WahlVisionäres Design Thinking und Nachhaltigkeit
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David HolmgrenPermakultur - "Quelle"
David Holmgren
Ekhart HahnPionier für ökologischen Städtebau
Ekhart Hahn
Franziska HerrenSchweizer Volksinitiative für sauberes Trinkwasser
Franziska Herren
Gail BradbrookMitgründerin der Extinction Rebellion Bewegung
Gail Bradbrook
Gail Bradbrook und Charles Eisenstein
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Gerald HütherHirnforscher & Experte für Potenzialentfaltung
Gerald Hüther
Hanno BurmesterProgressiver Politikgestalter und Publizist
Hanno Burmester
Hans KandlerKlimagerechtigkeits-Experte vom Klimabündnis
Hans Kandler
Helga Kromp-KolbKlimaforscherin und Expertin für globalen Wandel
Helga Kromp-Kolb
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
Helmy Abouleish
Katharina RogenhoferKlimavolksbegehren Frontfrau
Katharina Rogenhofer
Kosha JoubertCEO und Visionärin im Global Ecovillage Network
Kosha Joubert
Luisa KleineAktivistin für Gemeinschaft und freie Bildung
Luisa Kleine
Maja GöpelMit-Initiatorin von Scientists4Future
Maja Göpel
Marianne GronemeyerWissenschaftlerin und Bedürfnis-Forscherin
Marianne Gronemeyer
Mathis Wackernagel Ökologischer Fussabdruck Entwickler
Mathis Wackernagel
Matthias StrolzErfolgreicher Parteigründer und Potenzialentfalter
Matthias Strolz
Max FuchsluegerFridays for Future Aktivist
Max Fuchslueger
Michael BraungartMr. Cradle-to-Cradle
Michael Braungart
Natalie KnappPhilosophin, Autorin und Rednerin
Natalie Knapp
Priska Lang & Felix BrunsYOUth FOR CHANGE
Priska Lang & Felix Bruns
Rob HopkinsGründer Transition Town Bewegung
Rob Hopkins
Sarina Gisa & Simon NeitzelNachhaltigkeitnetzwerk "Wir & Jetzt"
Sarina Gisa & Simon Neitzel
Scilla ElworthyInternationale Friedenspionierin
Scilla Elworthy
Sebastian JoyPionier einer pflanzenbasierten Lebensweise
Sebastian Joy
Silke HagmaierMitgründerin Ökodorf Sieben Linden & Pionierin postfossiler Lebensstile
Silke Hagmaier
Silke HelfrichGemeingüter-Aktivistin und Publizistin
Silke Helfrich
Simon KornhäuslTransformationsforscher und Pioneers of Change-Mitgestalter
Simon Kornhäusl
Steve FitchGründer von Eden Reforestation Projects
Steve Fitch
Susanne Fischer-RizziNaturheilkraft und Wildniswissen
Susanne Fischer-Rizzi
Vivian DittmarGründerin Be-the-Change-Stiftung & Gefühls-Expertin
Vivian Dittmar
Waldemar Zeiler & Claudine NierthDemokratie- und Klimafestival im Olympiastadion
Waldemar Zeiler & Claudine Nierth
Agnes ZaunerGeschäftsführerin Global 2000
Agnes Zauner

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38 Kommentare

  • Mathias

    Einfach schön! Danke ! Sehr tiefgehend…. trotz der vielen Worte, oder gerade deswegen ….Danke!!!
    UNd Danke Martin für die richtigen Fragen !!!
    Verbeugung !

  • Maria

    Ein wunderbares Interview und Bestätigung meiner auch schon häufig gemachten Erfahrung, dass reden sogar zu Lösungen führt, obwohl darüber “nur” geredet wurde, über die Zeit hinaus und ohne dass Betroffene “zugehört” hätten! “Geredet” wurde ausnahmslos mit Empathie und in der Gruppe! Was wieder den Zusammenhang bestätigt, wenn wir berührt sind, zeigt sich der Mensch, die Natur des Menschen … die Verbundenheit mit der Natur…
    Alles Liebe Euch allen!

  • Franz Grill

    Danke Daniel und Martin, grandios nachhaltige Interviews !
    Die Leitlinie “global denken, lokal handeln” wäre ja schon einige Jahre bekannt, nach der sich auch schon sehr viele lokale Initiativen gebildet haben und durchaus auch materiell erfolgreich wirtschaften. Z. B. haben sich bei Bio-Produkten auch schon große Handelskonzerne eingeklinkt, die sie noch als Nische bezeichnen, aber immerhin.
    Vermisst habe ich das Thema Finanz- und Kapital-Industrie, deren Crash tatsächlich unausweichlich sein dürfte. Aber wenn sich deren Akteure unter neuen Etiketten wieder zur Diktatur der Realwirtschaft institutionalisieren dürfen und die “Volksvertreter/innen” dem Treiben wieder tatenlos zusehen, dann geht die Ausbeutung der Natur noch hemmungsloser weiter, um das durch den Crash “Versäumte” nachzuholen. Die Unersättlichkeit einiger weniger muss wirklich durch rigorose Gesetze ein für alle Mal eingedämmt werden. Dabei ist besonders die “Elite” in den Universitäten in die Pflicht zu nehmen. Einige haben schon jetzt nichts Besseres zu tun, als sich um die Prozentsätze der kommenden Rezession zu streiten. Wenn diese Leute nicht einmal in der akuten Krise zur Besinnung kommen, wie soll man das dann von 1.500 – € – Lohnempfängern verlangen können ?
    Noch habe ich Hoffnung, dass die positive Kehrtwende endlich gelingt.

  • Danke, das Interview hat mich sehr berührt. Ende letzten Jahres kamen mein Mann und ich auf die Idee einen Podcast darüber zu machen wie viele kleine nachhaltige und auch regenerative Projekte es gibt, die so selten zur Geltung kommen. Letzten Donnerstag haben wir schon die dritte Folge veröffentlicht. Wir machen das selber nebenher als ein Projekt das uns liegt. Genau wie Christian Wahl es beschreibt, wir müssen uns verantwortlich fühlen, wir alle können dazu beitragen… jetzt mehr denn je! Hört gerne mal rein:
    http:// wandelpunkt-podcast.de

  • Heike

    Lieber Daniel, lieber Martin,
    tausend Dank für dieses berührende und aufbauende Gespräch. Wunderbare Idee, den Tag mit dem Satz
    “Was will ich durch die Kraft meiner Aufmerksamkeit heute aktivieren” zu beginnen.

  • Susanne Wiegel

    Ohne Worte… … auch so viele gute Kommentare! Mich interessiert auch der Ansatz von Silke Chorus und ihrer vielleicht zukünftigen Arbeit.

    Susanne

    PS. mein erster Kommentar in diesem Summit

  • Susanne Wiegel

    Ohne Worte… … auch so viele gute Kommentare! Mich interessiert auch der Ansatz von Silke Chorus und ihrer vielleicht zukünftigen Arbeit.

    Susanne

  • Sonja

    Vielen Dank für dieses beeindruckende Interview! Ich fände es toll, wenn es auch noch nach dem Kongress verfügbar wäre, bzw auch auf Sozialen Medien geteilt werden könnte.

  • Danke, das war wundervoll! Ihr habt mit eurem Gespräch auf jeden Fall MEIN Leben verändert und bereichert und mich wieder motiviert weiterhin ein Moskito zu sein!

    • Martin

      freu mich Heidi, dass du dabei bist!

  • Ingrid

    Danke für diese wunderbaren Impulse und Inspirationen! Ich bin mir gewiß das dein Bewußtsein weit und tief und umfassend wirkt!
    Ich bin dankbar, dass es so viele wunderbare, geniale, weise Geschwister im Geiste gibt wie dich!
    Danke Martin für dieses mit Worten unbeschreibbare Gespräch! Alles Liebe Ingrid

  • Gibt es im Bereich Care-Ökonomie nicht schon ganz viele regenerative Kulturen – die Betreuung und Fürsorge von Kindern, die Pflege von Alten, Kranken.? Viel unbezahlt oder inzwschen auch in der Ökonomie unter Wirtschaftsdruck und dann geht natürlich das regenerative Element verloren..aber könnte man da nicht auch im Hier und Jetzt anknüpfen: die Arbeit, die weiterhin unsichtbar, mehrheitlich Frauen machen – in der ist um nichts weiter geht als um die Erhaltung und GEdeiung von Leben – das als Blaupause zu nehmen, das ausdehnen auf alle Geschlechter und den Planeten.. Die Art von Arbeit, die ja aus Liebe und Verantwortung getant wird, und nicht, damit ein Profit entsteht – wir kennen sie schon, es gibt sie schon, quantiativ (in Arbeitsstunden) ist sie sogar mehr als die Arbeit, die unseren Planeten zerstört.. .. Ich glaube ich schreib mal was dazu.. wenn es dich interessiert, vielleicht können wir kollaborieren.. Silke Chorus (Dr. Politikwissenschaften)

  • Heike

    Sehr berührend, von Herzen DANKESCHÖN…

  • bridge

    danke volle Zustimmung UND tief berührt danke

  • Elisbeth

    Lieber Daniel,
    Dein Zitat vom Dalai Lama war für mich sehr ermutigend, wenn man (ich) manchmal verzagt bin, was ein(e) einzelne(r) bewirken kann.
    Weiters auch Erleichterung für mich der Hinweis das Sein nicht zu vernachlässigen; das Innehalten, damit man/ich nicht in reinen
    und vielleicht nicht so wirksamen Aktionismus verfalle.
    Ja und dann werde ich vielleicht auch endlich mal einer Sehnsucht nachgeben, im Sommer auf einem Osttiroler Bergbauernhof
    auszuhelfen, der Sehnsucht nach körperlichter Tätigkeit und nicht so sehr intelektueller; da komm ich garantiert leicht ins SEIN.
    Diese Stunde mit Ihnen/Dir ist ein Same, den nun zu pflegen und zu nähren ich dran bin. DANKE

  • Sonja

    Vielen Dank für dieses Video,es hat mich tief berührt.

  • Mona

    Danke, lieber Daniel und lieber Martin!
    Ich nehme vieles aus Eurer Unterhaltung mit, u. a. die Ergänzung, dass wir neben cokreativem Leben
    auch zu coregenerativem Leben ermutigen sollen.
    Danke auch für den Impuls von May East “Was will ich durch die Kraft meiner Aufmerksamheit heute aktivieren?”
    Ja, die Schnelligkeit der Prozesse ist ein mitreissendes Abenteuer! Lasst es uns mitgestalten.
    Mona

  • Christine

    Vollen Herzens konnte ich vielen der Gedanken von Daniel Wahl zustimmen. Diesen speaker habe ich mir ganz groß notiert.
    Gerade vor ein paar Tagen hatte ich die Gedanken von Rilke in Bezug auf die Koronasituation in einem Kreis von KollegInnen vorgelesen.
    In den Fragen bleiben und sich mit der Zeit in die Antworten hineinleben.

    Dieses Gespräch hat mich wirklich berührt und ich habe den Raum erleben können, von dem Daniel Wahl gesprochen hat, welcher durch einen solchen Austausch an Gedanken entsteht.

    🙏

    Christine

  • Angelika

    Ganz wundervoll und inspirierend. Danke!

  • Maria

    “Was will ich durch meine Aufmerksamkeit heute aktivieren?” – Ich bin dankbar für diese Form von Aktivismus der ich mich von ganzem Herzen anschließen kann. Ich spüre diesen Reichtum der Gemeinschaft gerade sehr intensiv. Bin davon berührt was da alles mitschwingt unf bestärkt für meine nächsten kleinen schritte. Schöpferisch tätig sein als Teil des Lebens. Daniel hat das für mich sehr schön ausgedrückt. Danke für dieses bereichernde Interview 💚

  • Ruth

    Ich hatte an der einen Stelle im Interview auch Tränen in den Augen!

  • Lieber Daniel, lieber Martin,
    dieses Interview war für mich ein Transformations-/Initiationsprozess in sich. Daher wird meine Rückmeldung wohl etwas ausführlicher sein, als die zu den vorherigen Interviews. Meine Erkenntnisse:
    1. Mir wurde klar, dass ich viele Jahre – aus dem Schmerz wegen dem Zustand der Welt und dem Gefühl der Dringlichkeit heraus – mich für alle möglichen Projekte parallel engagiert nicht genug auf den Gegenpol der Regeneration geachtet habe, den du, Daniel, ansprichst. Das hat mich schließlich in den für viele Aktivist*innen typischen Burnout geführt. Ich will verstärkt darauf achten, auch in den jetzigen Zeiten, in denen der Handlungsdruck sich immer noch mehr verstärkt und es noch eiliger erscheint, etwas zu tun, mir genügend Zeit zu nehmen für Dinge, die mich nähren und stärken.
    2. Inspiriert durch deine Anregungen werde ich meine Morgenrituale künftig um folgendes ergänzen, indem ich laut sage: “Ich gehöre zur Erde, ich diene dem Leben, zum Wohle des Ganzen, gesegnet sei’s! Worauf will ich die Kraft meiner Aufmerksamkeit heute richten, was will ich heute aktivieren?”
    3. Ich werde da, wo ich lebe (Kreis Plön in Schleswig-Holstein) systematisch alle Initiativen sammeln, die im Sinne der regenerativen Kulturen arbeiten, sie kontaktieren und zu einem Treffen einladen. Viele davon kenne ich schon, aber meine Liste ist wahrscheinlich noch lange nicht vollständig. Wenn “zufällig” Menschen aus der Gegend hier sind, die in diesem Sinne arbeiten oder sich vernetzen möchten, freue ich mich über eure Nachricht an: begabt-sensibel@gmx.de Auch für Vorschläge von euch, wen ich kontaktieren könnte, bin ich sehr dankbar!
    Last but not least: Schon bevor du, Daniel, deine Brille abgesetzt hast, musste ich das Video ausschalten, um erstmal ausgiebig zu weinen. Dieser Gedanke “die Wendezeit ist da” geht mir auch immer wieder durch den Kopf, wenn ich die jungen Menschen auf den Straßen sehe. Die Tochter einer Freundin hatte vor zwanzig Jahren nachts einen Traum, den sie ihrer Mutter erzählte, da kam der Satz vor: “Viel Glück für 2000, ihr verändert die Welt!”
    Was sich in etwas mehr als einer Stunde alles tun kann… Ich danke euch von ganzem, ganzem, ganzem Herzen – be blessed!!!
    P.S. Habe eine therapeutische Praxis und zurzeit Arbeitsverbot. Obwohl ich deswegen nur über geringe Mittel verfüge bestelle ich jetzt gleich das Kongresspaket!

  • Stephan

    Ein so starkes und ganzheitliches Interview. Wow! Da sind so viele wertvolle Sätze gefallen. Das “sowohl als auch” wird sehr deutlich. “If you step on a paradox you can be sure you have some truth on your shoes”. Oder: Es ist weniger ein Wandel des Tuns, als des Seins. Applaudiert habe ich beim Kommentar zur Vision z. Bsp. eines Jeff Bezos (Chef von Amazon), der jährlich eine Milliarde Dollar spended, weil ja klar ist, dass dieser Planet am Ende ist, und er seinen Enkeln wünscht, dass sie die Erde verlassen können. Nein: Wir haben unsere Reifeprüfung als Menschheit auf diesem Planet aktuell noch nicht bestanden. Daher ist es unnötiger Energieabfluss, sich mit dem Verlassen der Erde zu beschäftigen. Sehr berührt hat mich der Moment, wo Daniel darüber berichtet, wie es ihm ergangen ist, als er die Fridays for future Bewegung in Palmas sehen durfte. Endlich sichtbare Wendezeit! Es ist weniger ein Wandel des Tuns, als des Seins!
    Und schließlich auch der Vorschlag für die tägliche Frage an mich selbst: Was will ich heute durch die Kraft meiner Achtsamkeit aktivieren/bewirken? Wunderbar. Vielen vielen Dank dafür.

  • gerda wessinger

    das Schlusswort schwingt mit…darüber hinaus…ins große ganze…
    vielen lieben dank….namaste

  • Christine

    Wow – so reichhaltig, so tief, so schön und bewegend – vielen vielen Dank! Pilger werden… Die Fragen leben… Bioregionen entwickeln… “Was will ich durch die Kraft meiner Aufmerksamkeit heute entwickeln?” Ich verspüre gerade einen sehr sehr starken Drang, an dieser Stelle tätig zu werden, wo Du sagst: es gibt so viele gute Initiativen wirklichen Wandels, wie können wie diese Bewegungen sichtbarer machen und vernetzen? Wie kann ich da tätig werden? Mit wem kann ich mich vernetzen, um auf diesem Gebiet etwas voranzutreiben? Liebe Grüße, Christine

  • Uta Stromberger

    Ohhh … Reden ist auch Handeln … was will ich heute Kraft meiner Aufmerksamkeit aktivieren? Das ist AKTIVISMUS! … “Wendezeit” – auch im 60igsten Jahr gibt es 1000 und 1 Möglichkeit die Welt zu verändern (wider der Ingeborg Bachmanns – “Dreißigsten Jahr” Aussicht) – um NICHTMONETÄREN REICHTUM zu schaffen – (Martins “Sozialkapitalismus”) … Ohhh – Ja … und zu Städte können nur regenerativ sein, wenn Stadt die Region unterstützt: gestern sind zwei meiner Mitbewohner vom Land in die Stadt gefahren um für uns frisches Junggemüse (aus einer anderen ländlichen Region stammend) abzuholen, weil es in unserer Region kein Selbstangebautes zum Kaufen gibt. Hier gibt es (nur ?) Erdäpfel. … Vielen und großen Dank für all die Ermunterung und Ermutigung dir Martin und Daniel Christian Wahl … p.s.: vielleicht schafft unsere Dorfgemeinschaft (derzeit in mindestens 3 Parts getrennt) als Begegnungsstätte ein gemeinsam betriebenes Glashaus zu stiften. Meinen Grund am Dorfanger würde ich sehr gerne dafür bereit stellen und gerne nach meinen Kräften daran mittragen wollen. … Danke, danke, danke, …

  • Gerhard

    P.S.: Es war kein Lager, sondern ein Militärkrankenhaus in dem Dr. Birker tätig war.

  • Gerhard

    Als im 1. Weltkrieg die “Spanische Grippe” Millionen von Menschen dahinraffte, brach auch in einem Lager in dem Dr. Bircher, dem Erfinder des Bircher Müsli die Epidemie aus. Dr. Bircher behandelte Alle mit althergebrachten Mitteln und in diesem Lager überlebten Alle die Grippe.
    Um das Lager herum starben die Menschen massenweise, vor allem Diejenigen die geimpft wurden hatten eine erhebliche höhere Sterberate als die ungeimpften.
    Was können wir daraus lernen, und vor allem was könnte die Pharmaindustrie daraus lernen?
    Hier ein Link zu dem youtube-Video mit dem Enkel von Dr. Bircher: https://youtu.be/3w7aONfIsQA
    Alle die der Weltweiten Öffentlichkeitsarbeit der Pharmaindustrie und deren Vasallen wie auch der WHO glauben schenken, sollten dieses Video ansehen.

  • Wir hatten heute in unserer Bezugsgruppe bei extinction rebellion genau diese Gedanken. Mal die Unsicherheit, die Stille zulassen und nicht gleich mit Aktionsideen diesen Raum wieder zumachen. (“Wir erträumen unsere Zukunft”) Ein Freund sagte, er habe gerade eine tiefe Abneigung gegen die ganzen Antworten. Einige hatten den Wunsch mehr zu fragen und zu fühlen. Um dann zu überlegen, wie wir Menschen in das Fragen und Fühlen einbinden können….
    Und nun höre ich Daniel und er hat genau zu diesem Thema so tiefe Gedanken…..WAS FÜR EIN GESCHENK:) DANKE EUCH BEIDEN!

  • Edgar Falkner-Groier

    Im Berührtsein wird “der Mensch” sichtbar! Einfach wohltuend!
    Berührung als wertvollste Kraft für Veränderung.
    Danke, Daniel, für dieses Interview!
    Edgar

  • Petra

    mitgenommen habe ich, an die Fülle denken,die wir haben, sie schätzen und dankbar dafür sein
    Einen Schritt zurücktreten , verlangsamen ,ist schon ein Schritt in die richtige Richtung
    Eure Berührtheit zu sehen und zu spüren, berührt mich, danke dafür, dass Ihr Euch so offenherzig zeigt
    Petra

  • ilona

    Herzlichen Dank für dieses interessante und nachdenkende Interview. Solidarität, Zuversicht und sinnvolles Handeln sind bestimmt sehr wichtig gerade im momentanen geschehen. Vernetzung Re-und globaler Kapazitäten von Wissen bringen Menschen zusammen. Ich denke auch das das bisherige Wirtschaftssystem an seinen Grenzen angelangt ist und alte Reformen und Gesetze, Regelungen neu verhandelt werden müßten um ein gemeinwohlzustrand zu erreichen. Es ist für jeden eine neue veränderte Herausforderung in Krisen mit sich selbst und seinem Umfeld zurecht zu kommen.

  • volker weber

    leider verschwand mein erster Versuch: danke für die Betonung der Fragen als Wegweiser und das aushalten von Paradoxien. ZB haltung oder Handeln; letzteres geht ja nicht, weil Nichthandeln auch auswirkungen hat. Wichtig scheint dabei die Haltung, weil sie uU das gegenteil heraus kommen ließe. Und Haltung ist auch Paradox, weil das ein Unabänderlich zu beinhalten scheint, gesunde Haltung aber ein fließen beinhaltet. sonst ist es der stock im soldatenkreuz. Meist wird dem wunsch nach Wandel eine Rgeel entgegen gehalten, was ein Denkverbot meint oder Denkfaulheit verdeckt. deshalb freute mich am schluß der Hinweis, daß Regen auch Handeln sei. die Linguisten fassen bestimmte verben zusammen, denen sie diese Macht besonders zu sprechen: danke! Wer das sagt drückt symbolisch die Hand. was ich hiermit tue.

  • Eva Rausch

    Lieber Daniel,
    du hast mich mit deinen Wissen und deinen Erkenntnissen sehr inspiriert. Vor allem jedoch hat mich deine ehrliche, einfühlsame und offene Art sehr angesprochen. Ich habe mir einige Notizen gemacht, die mir besonders wichtig schienen und in mir resonnierten. Beispielsweise ” Wir müssen alle Pilger werden, mit Demut… nicht Krieger…
    Dein Vortrag hat mich im besten Sinne genährt.
    Danke.
    Alles Gute für dich und deine Familie
    Eva

  • Felix

    Bravo, Bravo, ein grandioser Beitrag.

  • Ute

    Danke!, so voll so rund so bewegend für mich dieses Interview

  • Angelie

    Tja ich „kenne“ Thomas Hübl von vielen youtube Videos/ Celebrate Life Festival/ und bin sehr begeistert wie er seine Themen präsentiert: Wahrnehmung z.Bsp.perspektivisch erklärt, ability to communicate,
    Räume in der Begegnungsvielfalt offeriert, neuro-wissenschaftliche ForschungsErgebnisse dazu erklärt und besonders jetzt seine Vorträge Einfluss von Trauma in der Kultur- kollektives Trauma in seinen Auswirkungen.
    Dieses Gespräch mit Tom Steiniger fand Ich in sich ergänzend als eine angenehme reiche Unterhaltung über Raum oder Räume der Begegnung und Ort wo Kontakte und Vernetzungen starten können. Herzlichen Dank.

  • Rita Siara

    Lieber Daniel, ich stimme überein!
    Am wertvollsten war für mich dein Berührtsein . Das hat tief ins Herz getroffen.
    Gefühlt dankbar und verbunden,
    Rita Siara

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