Tägliche Videos von Martin

Auf dieser Seite findest du jeden Tag ein aktuelles “Video des Tages” und persönliche Vorstellungen der Interviewpartner*innen.
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“Zugabe”: Alle Interviews freischaltet! (Tag 15+16)

Klicke auf ein Bild um zum jeweiligen Interview zu gelangen. Oder schau dir zuerst um auf unserer neuen Seite mit allen Trailern.

Agnes ZaunerGeschäftsführerin Global 2000
Agnes Zauner
Andreas SchelakovskyNaturpädagoge und Tiefenökologe-Wegbereiter
Andreas Schelakovsky
Carola RacketeÖkologin / Naturschutzaktivistin und Seenotretterin
Carola Rackete
Chad FrischmannProject Drawdown
Chad Frischmann
Charles EisensteinKulturwandel-Visionär
Charles Eisenstein
Christian Felber & Vivian DittmarInitiator Gemeinwohl-Ökonomie & Gründerin Be the Change Stiftung
Christian Felber & Vivian Dittmar
Daniel Christian WahlVisionäres Design Thinking und Nachhaltigkeit
Daniel Christian Wahl
David HolmgrenPermakultur - "Quelle"
David Holmgren
Ekhart HahnPionier für ökologischen Städtebau
Ekhart Hahn
Franziska HerrenSchweizer Volksinitiative für sauberes Trinkwasser
Franziska Herren
Gail BradbrookMitgründerin der Extinction Rebellion Bewegung
Gail Bradbrook
Gail Bradbrook und Charles EisensteinExtinction Rebellion Mitgründerin und Kulturphilosoph
Gail Bradbrook und Charles Eisenstein
Gerald HütherHirnforscher & Experte für Potenzialentfaltung
Gerald Hüther
Hanno BurmesterProgressiver Politikgestalter und Publizist
Hanno Burmester
Hans KandlerKlimagerechtigkeits-Experte vom Klimabündnis
Hans Kandler
Heini StaudingerFinanz-Rebell (GEA Waldviertler)
Heini Staudinger
Helga Kromp-KolbKlimaforscherin und Expertin für globalen Wandel
Helga Kromp-Kolb
Helmy AbouleishSEKEM Leiter und Präsident von Demeter International
Helmy Abouleish
Katharina RogenhoferKlimavolksbegehren Frontfrau
Katharina Rogenhofer
Kosha JoubertCEO und Visionärin im Global Ecovillage Network
Kosha Joubert
Luisa KleineAktivistin für Gemeinschaft und freie Bildung
Luisa Kleine
Maja GöpelMit-Initiatorin von Scientists4Future
Maja Göpel
Marianne GronemeyerWissenschaftlerin und Bedürfnis-Forscherin
Marianne Gronemeyer
Mathis Wackernagel Ökologischer Fussabdruck Entwickler
Mathis Wackernagel
Matthias StrolzErfolgreicher Parteigründer und Potenzialentfalter
Matthias Strolz
Max FuchsluegerFridays for Future Aktivist
Max Fuchslueger
Michael BraungartMr. Cradle-to-Cradle
Michael Braungart
Natalie KnappPhilosophin, Autorin und Rednerin
Natalie Knapp
Priska Lang & Felix BrunsYOUth FOR CHANGE
Priska Lang & Felix Bruns
Rob HopkinsGründer Transition Town Bewegung
Rob Hopkins
Sarina Gisa & Simon NeitzelNachhaltigkeitnetzwerk "Wir & Jetzt"
Sarina Gisa & Simon Neitzel
Scilla ElworthyInternationale Friedenspionierin
Scilla Elworthy
Sebastian JoyPionier einer pflanzenbasierten Lebensweise
Sebastian Joy
Silke HagmaierMitgründerin Ökodorf Sieben Linden & Pionierin postfossiler Lebensstile
Silke Hagmaier
Silke HelfrichGemeingüter-Aktivistin und Publizistin
Silke Helfrich
Simon KornhäuslTransformationsforscher und Pioneers of Change-Mitgestalter
Simon Kornhäusl
Steve FitchGründer von Eden Reforestation Projects
Steve Fitch
Susanne Fischer-RizziNaturheilkraft und Wildniswissen
Susanne Fischer-Rizzi
Waldemar Zeiler & Claudine NierthDemokratie- und Klimafestival im Olympiastadion
Waldemar Zeiler & Claudine Nierth
Agnes ZaunerGeschäftsführerin Global 2000
Agnes Zauner

Tag 16: Über das Wesen von Inspiration & die Bedeutung von “לעזוב”

Impulse vom gestrigen Live-Interview mit Heini Staudinger

Wie du die Summit-Inspiration in dein Leben übernehmen kannst.

Team – was bewegt uns am Ende des Summits?

So viele Menschen haben beigetragen – über 2000 Stunden gesamt gearbeitet …

Wir freuen uns über das Ergebnis und das Zusammenfließen von so viel Kompetenzen. >> zur Team-Seite

Tag 15: Besser als Italien-Urlaub !?

Ein sonniger, kalter Morgen.

Über die Gelegenheiten, die sich statt meines Italien-Urlaubs ergeben, z.B. der vorgezogene Start von Be.Come.

Vorstellung von Heini Staudinger, heute im Live-Interview ab 20h.

Tag 12

Danke, wenn du dein Wertschätzung ausdrückst und uns beim Weitermachen hilfst, indem du das Kongresspaket kaufst oder eine Spende an unseren gemeinnützigen Verein schickst.

Tag 11

Persönliche Vorstellung von

Gerald Hüther z.B. über wie Angst / Panik kreative Veränderung blockiert
Helmy Abouleish, “Wunder in der Wüste” / menschliches Potenzial, SEKEM
Scilla Elworthy – z.B. über die Bedeutung von Empathie für Systemwandel

Noch mal über “Chancen in Zeiten von Corona”.

Dazu passt der brandfrische Essay von Charles Eisenstein:
The Coronation“.

Tag 10

Persönliche Vorstellung von

– David Holmgren – Permakultur-‘Quelle’
– Susanne Fischer-Rizzi
– Daniel Christian Wahl

Live-Stream “Corona als Chance?” – heute um 20 Uhr
mit Vivian Dittmar, Christian Felber und mir:

👉 Facebook Live  👈
(Bitte kräftig teilen und kommentieren 😉 DANKE ! 🙏)
oder
👉  Youtube 👈

Tag 9 – “Daseins-Mächtigkeit”

Persönliche Vorstellung von

– Marianne Gronemeyer – über “die Macht der Bedürfnisse”
– Ekhart Hahn – Pionier ökologischer Stadtentwicklung
– Mathis Wackernagel – Gründer des “Ökologischen Fußabdrucks”
– Andreas Schelakovsky – Tiefenökologie-Pionier

Tag 8

Vorstellung von …

  • Sarina & Simon vom Wir & Jetzt-Netzwerk
  • Agnes Zauner – junge Geschäftsführerin der größten österreichischen Umwelt-Organisation
  • Michael Braungart – Pionier einer Kreislaufwirtschaft

Stephanie ist zuständig für die Regional-Initiative und den Online-Austausch-Treffen im Summit und erzählt über brennende Themen …

+ Reflexionsfragen als Anregung für dich

Tag 7

Wieder eine Bandbreite von Themen in den heutigen Interviews …

Hans Kandler, Luisa Kleine, Silke Helfrich

Der austro-kanadische Unternehmer Peter Sommerer hat sich spontan entschlossen, 25.000 Bäume zu finanzieren! Hier ein kurzes Gespräch mit ihm. Sein Aufruf: Ghandi’s der neuen Zeit – tretet vor!

Ergänzende Links:
Jahrestraining Lead the Change
Spenden für’s Baumpflanzen
(100% wird weitergegeben, Pioneers of Change bekommt nichts)
Kongresspaket
(damit finanzieren wir die Vorlaufkosten / unseren gemeinnützigen Verein)

Tag 6 – Was ist wirklich wichtig?

Begeisterung über die heutigen Speaker – und sich ergänzender Unterschiedlichkeit:

Waldemar Zeiler & Claudine Nierth, Silke Hagmeier, Max Fuchslueger

Was ist wirklich wichtig? Vom Loslassen und prägenden Einsichten.

Tag 5: Staunen, Dankbarkeit, “JA zum Nicht-Perfekt-Sein”

Einladung zum moderierten Online-Austausch.

Freude über fast 30.000 Bäume – jetzt neu: 10 Bäume für jedes Kongresspaket und freie Spenden für Bäume für den Wandel

Vorstellung von Carola Rackete, Gail Bradbrook, Sebastian Joy, Matthias Strolz.

Mitschnitt vom “Feierabend”, wo Martin & Martin die Geschichte vom Summit erzählen:

Über unser “Wärmefeld”, über unseren Möglichkeitssinn und über “Ja UND” statt “Ja ABER”.

Hier noch das angesprochene Video über den “Umgang mit Kritik und die Kraft der Verletzlichkeit”:

Tag 4 – Was ist wirklich wichtig? Womit verbringen wir unser Leben?

Meine persönlichen Geschichten mit  Hanno Burmester, Kosha Joubert und Charles Eisenstein.

Über “Corona Corona Corona” und ein wesentliches Konzept, das mir sehr hilft.

Dank an alle, die schon das Kongresspaket gekauft und uns damit unterstützt haben!

Tag 3 – ein prächtiger Tag – mit beeindruckenden Speakern!

Im Video mit Herrn und Frau Quaxi am Teich (ja, ich war heute schon drin).

Über die Wichtigkeit von Gemeinschaft in Zeiten des Wandels, auch kurz über unser Wohnprojekt Pomali.

Ab 1:52: Speaker-Vorstellung. Darüber, wie ich meine Unsicherheit mit Natalie Knapp und Rob Hopkins überwunden habt – und Katharina Rogenhofer. Alle drei von Herzen empfohlen!

Tag 2 – 25.000 Bäume!

Im Wald stehen uns staunen.  Was uns die Krise zeigt.

Vorstellung von Helga Kromp-Kolb, Simon Kornhäusl und Chad Frischmann.

Mit heute starten auch die Regionaltreffen, die  Online-Räume für Austauschtreffen und auch  für “Bewusste emotionale Entladung” für Summit-Teilnehmer*innen.

Tag 1 – Summit-Start!

Ein wilder Gefühls-Mix zum Summit-Start

Vorstellung von Maja Göpel, Felix Bruns & Priska Lang, Franziska Herren und Steve Fitch.

Neu: Erklärvideo Pioneers of Change

Live-Auftakt mit Martin & Vivian Dittmar

112 Kommentare

  • Monika

    Lieber Martin,
    das erste Mal dabei gewesen, beim Summit, zumindest teilweise, neben Full-time im Home-Office.
    Vielen Dank für die vielen beeindruckenden Gespräche.
    Und ja, dank Dir und Heini Staudinger habe ich heute die Löschung meines Kundenkontos bei Amazon beantragt (gar nicht so einfach).
    Sehr befreiend!
    Alles Gute, Monika

  • giselle

    Lieber Martin und liebes fantastisches Team –
    es fällt mir schwer zu schreiben, weil es mich fast sprachlos macht, was ihr da bewerkstelligt – inhaltlich, technisch, organisatorisch! Von Herzen tausendmal DANKE 😉 Und in den Interviews so viele kraftvoll ausgerichtete und auch weise Menschen zu erleben, das berührt und stärkt und beflügelt mich und verbindet ungemein.
    Vielleicht passt bei euch auch einmal ein Interview oder Vernetzung rein mit Hansjörg Stützle, der sich in D stark engagiert für Informationen über die Bargeldabschaffung.

  • Maria Martin

    Jeder Gedanke ist eine ungeborene Vision
    Jedes Gefühl hat eine Wirkung
    Jede Vision hat eine Kraft
    Jede Vorstellung hat eine Zukunft
    Jeder Traum hat etwas Reales
    Jeder Wunsch bewirkt etwas
    Jedes Gebet verändert
    Es geschieht sehr viel
    bevor etwas geschieht.

    Diese Gedanken zur Kraft der Visionen möchte ich hier teilen.
    Danke für all das, was ich erfahren durfte!
    Herzlich Maria

  • Benedikt Meisenecker

    Aus aktuellem Anlass und mit großer Dankesfreude, möchte ich hiermit kurz der Summit-Community preisgeben,
    welch wunderbar-wertvolle Aussage der deutschen Bundesumweltministerin Svenja Schulze heute (Do. 2.4.) durch die Nachrichten ging:

    “Laut Schulze verringert Natur- und Artenschutz das Seuchen-Risiko

    Berlin: Bundesumweltministerin Schulze hat wegen der weltweiten Zerstörung der Natur vor einem wachsenden Seuchen-Risiko gewarnt. Etwa 70 Prozent der menschlichen Infektionserreger kämen ursprünglich aus dem Tierreich, sagte sie bei einer Pressekonferenz in Berlin. Erreger wie Ebola, HIV, Vogelgrippe und auch der Covid-19-Virus werden auf Wildtiere zurückgeführt. Besonders groß sei die Gefahr einer Übertragung überall dort, wo Menschen und Tiere auf engstem Raum zusammenkommen, warnte Schulze. Die Virologin Junglein vom Institut für Virologie an der Berliner Charité betonte die Bedeutung intakter Ökosysteme. Wenn sie aus dem Gleichgewicht gerieten, etwa weil Wälder für die Landwirtschaft gerodet werden, steige das Risiko für die Übertragung von Erregern auf Menschen.
    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 02.04.2020 12:00 Uhr”

    Ob da wohl (heimlich) jmd. all die grandiosen Interviews und Informationen des OnlineSummits mitverfolgt hat ;^)
    Mögen, an immer mehr Orten und auf immer höheren Ebenen, weitere dieser hervor-ragenden Einsichten und Erkenntnisse sprießen.

    Mit einem sonnigen Freudensprung,
    Benedikt Meisenecker

    Ps.: für jene Menschen, die in diesem Moment den Impuls verspüren der Politik ein positives Feedback zukommen zu lassen, hänge ich hier noch den Link zum Kontaktformular des BMU an:
    https://www.bmu.de/service/buergerforum/kontaktformular-fuer-ihre-fragen/ (oder halt in diesem Fall: …-fuer-ihre-mitteilungen/)

  • Antje Schumacher-Leyens

    Bin erst spät dazugekommen und nicht mehr die Frischeste, habe 3 wundervolle Enkelkinder. Was ich gehört und gesehen und verstanden habe berührt mein Herz auf das Tiefste, lässt Hoffnung wachsen, dass unsere Zukunft eine Zukunft hat, die lebenswert ist und verstanden wird als schützenswert, dank denkenden, engagierten Menschen wie ihr.
    Meinen allerherzlichsten Dank an alle Beteiligten für euer Herzblut.

  • Diana

    Gute Erholung, Martin!

  • Diana

    Guten Morgen 🙂

    ich mag mich im besonderen nochmal für das tolle letzte Video mit Martin und Alfred bedanken.
    Alfred hat einige Dinge ausgesprochen, die ich gerade ähnlich empfinde. Tut gut, das zu hören..
    wie war das noch: Es machte einen Unterschied, welche Geschichten wir uns erzählen 😉
    Ich hab Lust auf neue Erzählungen… auf ein neues Bild von der Welt und den Menschen.
    Wie wohl das Weltbild der Herzen aussehen wird?
    Mir kommt immer mal wieder die Geschichte der kleinen Leute von Swabedoo in den Sinn:
    Wer möchte ein weiches flauschiges Pelzchen? Ich habe hier eins liegen 😀

    Herzliche Grüße
    Diana

  • Martin :))
    Lass dich hängen, hänge dich aus, so richtig :))
    Wahnsinnsjob mit dem Summit, das ganze Programm noch drumherum dazu, mit Vivian total aktiv… wow… Vivian auch super aktiv, und viele andere dazu, das Summitteam.
    Lasst euch alle mal ordentlich hängen nun.

  • Maria Dedenbach

    Lieber Martin,
    es bedarf nun der Leere um wieder neu gefüllt zu werden. Auch das macht einen bedeutsamen Sinn, obwohl dieser Moment des Er-Lebens und Aus-Haltens viel Kraft erfordern kann. Los-Lassen ist ein wertvolles Phänomen, welches immer wieder neu erarbeitet werden darf.
    Mir fallen dazu zwei Sprüche ein:
    “Man ist reich, wenn es reicht.”
    “Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke!”

    “Die Wurzel der Freude ist Dankbarkeit.”
    Ich empfinde soviel Dankbarkeit für dein Engagement, deinen Mut, deine Authentizität und tiefe und liebevolle Begegnungsbereitschaft mit deinem “wahren Selbst” und deinen Mitmenschen, deine lebendigen Formulierungen, dein Selbstverständnis verschiedene Gefühle zu zeigen………..und vieles, vieles mehr.
    Meine Freude ist momentan so tief, bereichert meinen großen inneren Wirkungsraum und ist die für mich passende Antwort auf die Corona Krise als Chance der Veränderung!
    Danke für die verschiedenen Persönlichkeiten, denen du im Rahmen der Interviews begegnet bist und die mir darüber sehr viel geistige Nahrung gegeben haben und geben werden. Ich freue mich jetzt schon auf die Depotwirkung des Summit 2020.
    Außerdem bin ich dankbar für die vielen Inspirationen, die ich auch gut als Unterstützung für meine Aktivitäten in der Würdekompassinitiative (die ich auch sehr schätze und als Reichtum dieser Erde empfinde), im Rahmen meiner Tätigkeit als Positive Konfliktberaterin und für meine gesamte Lebensgestaltung nutzen kann und werde.

    “Wer die Menscho so behandelt, wie sie sein könnten, macht sie besser.”
    -Johann Wolfgang von Goethe-
    Ich wünsche dir und allen Beteiligten eine ruhevolle Phase des Nachwirkens und der daraus erwachsenden neuen Sinnerfüllung.
    Herzliche Grüße verbunden mit der Freude und Dankbarkeit für das große Geschenk, welches ich bekommen habe.
    Maria

  • Müjgân Özcan

    Ich liebe euch alle. Danke für deine Arbeit Martin. Danke an alle ! Ich freue mich sehr, das es euch gibt!

    Liebe Grüße aus Germering Unterpfaffenhofen
    Müjgân (Müschgan)

  • Die nächste Stufe des Online-Summits – eine Vision

    Lieber Martin, liebes Team von Pioneers of Change,

    nun habe ich nochmals ein Bedürfnis, hier etwas zu teilen. Es ist ein wenig verrückt, und ich will Euch auch in keinster Weise “vereinnahmen” und übergriffig, doch ich habe eine Vision gehabt, und vielleicht resoniert sie ja bei Euch. Wenn nicht, habe ich sie einfach mal geteilt und wer weiß, was daraus wird. 🙂

    Die Vision kam, als ich gerade einer Matinée von Sabine Lichtenfels zum Thema “Die Stimme von Corona” gelauscht habe. Sie ist eine der Stimme, die auch in diesen wundervollen Summit gepasst hätten, wie auch bspw. die Stimme von Alberto Acosta, ehemaliger Präsidentschaftskandidat Ecuadors, dem es gelungen ist, das buen vivir in der Präambel der ecuadorianischen Verfassung zu verankern.

    Anja Kosha Joubert sprach in Eurem Gespräch davon, dass sie sich wünsche, dass der GEN-Summit und der Pioneers-Summit sich zukünftig stärker miteinander verbinden.

    Mir kam nun ein Bild dazu…. wie wäre es, wenn die nächste Stufe der Summits so aussähe, dass sich sein Aussenden und Empfangen vervielfacht? Momentan ist der Summit SO gestaltet, dass es eine Sendestation gibt. Kosha sprach im Interview davon, dass sie sehr berührt hat, dass der GEN-Summit sich in die ganze Welt – in fast jedes Land der Welt – ausstrahlte. Wie wäre es, wenn von vielen Orten gesendet würde und die “Imagozellen” dadurch noch aktiver würden…. und an einem Ort, die Fäden nochmal zusammen liefen?

    Ich stelle mir Sendestationen vor…. bei den Pioneers, bei GEN, in Ecuador, in Tamera, an Vivians Ort, an vielen weiteren Orten…. Reporter*innen des Wandels, die in der ganzen Welt unterwegs sind…. “Brenngläser” für den Wandel, die gleichzeitig die Energie potenziert ausstrahlen ….

    Das ist mein Bild für die nächste Stufe, und ich wäre so gern ein Teil davon…. vielleicht von unserem MehrWert-Mobil aus, den wir gerade zu einem “Ü-Wagen” ausbauen. … vielleicht ist für diesen Summit schon im HERBST Zeit – als Nach-Corona-Aktivierungs-und Vernetzungs-Plattform?

    Ich teile diesen Visionssamen auch auf meiner Website und sende ihn Dir auch per Mail Martin.

    Von ganzem Herzen DANKE für Eure liebevolle “Feldarbeit” – so wertvoll und wichtig,
    in Verbundenheit,

    Stephanie.

  • Ursula Lendlmaier

    DANKE Alfred,
    Du sprichst mir aus der Seele.
    Du hast es mit profunder Erfahrung und einfachen Worten zusammengefasst, was ich derzeit tief in mir drinnen spüre.
    Es ist jetzt DIE Zeit, dass wir gemeinsam das vorhandene Wissen und die inneliegende Weisheit bündeln und uns zeigen.
    Es ist alles da und es ist alles bestens vorbereitet.
    Viele von uns dachten schon lange, dass es irgendwann diesen Moment geben werde und jetzt hat er uns dennoch ein wenig überrascht.
    Doch wir müssen die Chance für die Initiation, für den Paradigmenwechsel jetzt auch wirklich nützen.
    Also lasst uns gemeinsam aufstehen…
    Danke auch fürs Aufbereiten dieses gemeinsamen Feldes an “Pioneers of change” und an all die berührenden Gespräch mit authentischen Visionären und Wegbereitern.
    Mein Herz bummt..

  • “Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
    die sich um die Dinge ziehn…”

    Lieber Martin, liebe weiteren Menschen von Pioneers of Change (Stephanie!!),

    ich mag einfach auch einmal ein riesiges DANKE!! in diesen Raum hier hineinschreiben. Die Gespräche sind so tief, sie ziehen Kreise, ganz egal, ob sie von vielen gehört werden. Sie wirken. Gerade habe ich mir das Gespräch von Andreas Schelakovsky angehört. Das Rilke-Gedicht läutet mein Buch ein.

    Martin, ich danke Dir für die feine Auswahl der Gesprächsgäste, der bekannten wie unbekannten. Die Bandbreite, den tiefen Blick, die weiten Kreise, den wahrhaftigen, emotionalen Austausch. Das bewegt wirklich was.

    Tausend DANK auch für die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Menschen Euren Zoomraum zu hüten und für die Menschen, die sich näher verbinden mögen, da zu sein. In diesem Zoomraum, in dem vermutlich bereits all diese Gespräche stattgefunden haben – und noch so viel mehr. Wie heilig ist dieser Raum. Tausend Dank insbesondere an Dich, Stephanie! Unter uns “Zoomfrauen” entsteht in meinem Empfinden in eine so schöne Gemeinschaft.

    Und: Herzlichen Glückwunsch zu den mehr als 138.000 Bäumen, die durch den Kongress nun gepflanzt werden. Auch das berührt mich sehr, und auch das reflektiere ich auf mich und mein Leben. Mein Buch ist einem bestimmten Baum gewidmet. Wir pflanzten vor einigen Jahren einen Apfelbaum (und erst später habe ich an die Symbolkraft des Apfelbaums gedacht. Wir haben in einer Gruppe dafür gestimmt. Wir tauften den Baum Freya Reiner Wille – und auch das einfach so entstanden. Die Baumschule, bei Dir wir den Baum kauften hieß Rainer Wille. Und dann sagten wir: “Na, wir finden es doof, dass das ein rein männlicher Name ist.” Dann sagte jemand, ich glaube René: “Dann setzen wir doch die Freya davor.” Ach, ich finde, das ist ein Geniestreich, aus einer Gruppe geboren. Freya Reiner Wille. Möge dieser durch uns hindurchwirken.

    So, jetzt aber genug der Anekdoten und Querbezüge.

    Von Herzen alles Liebe
    in Verbundenheit und Dankbarkeit,

    Stephanie.

    Stephanie.

  • Renate L.

    Jetzt ist es passiert! Es war von Anfang an abzusehen. I’ve got it! Ich hab das Kongresspaket vom online Summit gekauft!!!
    Somit ist der letzte Rest von meinem Geburtstagsgeld aufgebraucht und es fühlt sich gut an. Danke für euer Tun und Euer Sein, Ihr alle im Kern und im Umfeld der Pioneers und allen danke die sich hier gerade vernetzen und austauschen. YEAH! Liebe positiv.

  • Christine

    Die Antwortfunktion funktioniert bei mir leider nicht, hier die Antwort auf die Frage nach dem Rilke:

    Wolle die Wandlung. O sei für die Flamme begeistert,
    drin sich ein Ding dir entzieht, das mit Verwandlungen prunkt;
    jener entwerfende Geist, welcher das Irdische meistert,
    liebt in dem Schwung der Figur nichts wie den wendenden Punkt.

    Was sich ins Bleiben verschließt, schon ist´s das Erstarrte;
    Wähnt es sich sicher im Schutz des unscheinbaren Grau´s ?
    Warte, ein Härtestes warnt aus der Ferne das Harte.
    Wehe – : abwesender Hammer holt aus !

    Wer sich als Quelle ergießt, den erkennt die Erkennung;
    Und sie führt ihn entzückt durch das heiter Geschaffne,
    das mit Anfang oft schließt und mit Ende beginnt.

    Jeder glückliche Raum ist Kind oder Enkel von Trennung,
    den sie staunend durchgehn. Und die verwandelte Daphne
    will, seit sie lorbeern fühlt, daß du dich wandelst in Wind.

    Die Sonette (Klanggedichte) an Orpheus, 2. Teil, Nr. 12

    Hier mit Kommentar und Erklärung zu Daphne, das hilft 🙂

    https://brennstoff.com/artikel/wolle-die-wandlung-zu-einem-gedicht-von-rilke-von-heini-staudinger/

    Und auch danke für alles, ich bin sehr inspiriert – aber auch gerade noch etwas ratlos, wie ich jetzt anfangen kann und vor allem Mitstreiter finden kann… Hauptinteresse: Positivbeispiele für Systemwandel!

  • bridge

    Lieber Martin, liebe Leute,
    DAAANKE … und … was wäre, wenn …wir unsere Zukunftsvisionen gemeinsam konsensieren …
    stark inspiriert von allem was bereits da ist … verdichten, verbinden, strukturieren … zur Orientierung …
    1. earth care Lebensbasis
    LebensRäume mit Artenvielfalt & Biodiversität & Saatgutvielfalt achten & schützen
    50% der Meere & der Böden unter Schutz stellen, 50% der Städte begrünen
    grüne Infrastruktur-Vielfalt … die Quellen …
    2. people care Fürsorge
    Beziehungen zu/mit/in (mir selbst, anderen Menschen, Lebewesen, Kosmos) pflegen & stärken, stimmig sein
    Individuen brauchen/bilden/sind Gemeinschaften in Resonanz, ich & wir, mit ein ander,
    Mitmachkonferenz, Bürgerbeteiligung, Tiefenökologie, Dragon Dreaming, Naturverbindung,
    Gemeinschaftsbildung, BildungsRäume, Freiräume, Freuen-Feier-Räume, …
    soziale Infrastruktur-GleichGewicht & KoOperation …
    3. fair share Versorgung & Verteilung wirtschaften für/mit/in earth & people care Kreislauf
    anders wirtschaften, alternativ wirtschaften, menschen-gerecht wirtschaften,
    Gemeinwohlökonomie, Schenkökonomie, Postwachstumsökonomie, share-Ökonomie,
    solidarische Land-Wirtschaft, cradle to cradle, echte Kreislaufwirtschaft, Permakultur,
    beitragen & faires bedarfs-bedürfnisorientiertes Aufteilen, wer hat-gibt, wer braucht-nimmt,
    gemeinschaftliche Nutzung, regenerative Landwirtschaft, biologisch-dynamische Landwirtschaft,
    regionale Wertschöpfungskreisläufe, Transition town, …
    DAAANKE … und … was wäre, wenn …wir unsere Zukunftsvisionen gemeinsam konsensieren …

  • Claudia

    Mir hat das humorvolle Video, gemeinsam mit Stephanie (vom Tag 8) echt gut getan! Danke dafür!

  • Margit Jaritz

    Tag 8
    Leider hab ich keinen Ton Sebastian. Ich weiß nicht, ob es nur bei mir nicht klappt.

  • doris harder

    Lieber Martin und Team, falls noch jemand am Baeume Pflanzen zweifelt, moechte ich hinweisen auf das Ende des Films von Wim
    Wenders ueber den Fotografen Salgado “Das Salz der Erde”. Die Bilder der Wiederaufforstung sind unglaublich ueberzeugend.

    LG und Danke. Doris Harder, Wien

  • Anna

    Lieber Martin,
    danke für Deine persönlichen Videos. Sie schaffen für mich eine besondere Verbindung, einerseits sicherlich zu den Speakern und durch das Teilhaben an Deinem persönlichen Weg, entsteht eben eine persönliche, vertraute Verbindung und Atmosphäre. Wir kennen uns auf eine Weise. Alle Teilnehmer wirken auf mich sehr authentisch, da muss ich einfach dabei sein. Wie wertvoll für uns alle, dass der Summit genau zu diesem Zeitpunkt läuft, es soll so sein!?
    Danke, dass Du und Ihr all das ermöglicht.
    Die 100000 Bäume schaffen wir!!
    Herzlich
    Anna

  • Cordula

    Lieber Martin,
    natürlich sind die aktuellen Corona-Entwicklungen erschütternd. Zugleich bin ich diesem Virus so dankbar für die damit einhergehende weltweite Verlangsamung und die Möglichkeit zum Innehalten und Spüren, was in mir ist.
    Aus den Interviews nehme ich so unglaublich viele wertvolle Impulse mit, gerade auch in der gegenwärtigen Situation. Denn wie du sagst, diese Speaker denken und sprechen in Möglichkeiten. Und alle folgen ihrem Herzen, ihren persönlichen Zielen und Visionen, dem was ihnen wichtig ist. Und das sind keine Egotrips, sondern das Folgen der eigenen Zündschnur. Welche Kraft entsteht, wenn diese Schnüre verbunden werden, zeigen die über 50.000 Bäume – wenn diese eure Schöpfung nicht mehr als perfekt ist!
    Indem ich höre, wie andere wirken, was sie für Visionen haben, bekomme ich mehr und mehr das Gefühl für das Große Ganze. Langsam begreife ich das “Alles ist mit Allem verbunden”. Und so reift gerade etwas in mir, eine Vision von Sinnhaftigkeit, Verbundenheit und Freude für ein Leben jetzt und nach Corona. Wir erleben gerade die größte Transformation unseres Lebens – lasst sie uns gemeinsam gestalten.
    Danke dir Martin und allen, die mit viel Herzblut dazu beitragen.
    Liebe Grüße Cordula

  • Lieber Martin,
    Mir gefällt Deine Art die Videos zu machen sehr. So authentisch, herzlich und ehrlich. Deine empfindsame Moderation bei den Interviews und die Auswahl der Speaker ist großartig. Danke dafür und für die viele Arbeit von Dir und Deinem Team.

    Nach dem Summit im letzten Jahr war ich so angestachelt, dass ich sofort bei extinction rebellion hamburg eingetreten bin und zu meinen zwei Leben jetzt noch ein drittes plus “XR family” dazubekommen hab. Was nicht unanstrengend ist, aber ein großes Geschenk. Ich lerne dort viele Dinge, von denen ich vorher noch nicht einmal wußte, dass es sie gibt:) und die Rebellion Week im Oktober in Berlin – was für eine Erfahrung.
    Tausende von Menschen miteinander und es klappt, auch wenn nicht alles perfekt ist. Ein Potsdamer Platz, der plötzlich in der Blockade die lebensfreundliche Energie und Schwingung, wie ein Platz im Wald bekommt. Was für eine Transformation. Niemals hätte ich gedacht, dass sowas in der Stadt möglich ist!

    Insofern hab ich mich sehr über Gail und Carola gefreut. Das wollte ich Dir mal schreiben, damit Du die Früchte Deiner Arbeit siehst.

    Innehalten und wertschätzen, was ist. Und sanft sein dürfen. Das wünsche ich uns allen im Moment, auch im Miteinander.

    Schamanische Grüße aus Hamburg, Danke, Kristin

  • Monika Gruber

    Lieber Martin,

    ich mag deine Videos sehr. Heute Montag habe ich mir das angehört, was du erzählst zur Frage “Was ist wirklich wichtig” und vom Loslassen und prägenden Einsichten. Danach saß ich ein Weilchen still vor dem Bildschirm und lauschte nach innen. Vermutlich stellen sich jetzt mit der Corona-Situation viele Menschen die Frage, was wirklich wichtig sei. Antworten mögen darauf unterschiedlich ausfallen oder auch ähnlich rund um den Erdball, wenn es ums konkrete physische Überleben geht. Angesichts der Situation durch den Coronavirus stellt sie sich mir kaum. Als Bäuerin habe ich mich bisher schon eng verwoben und eingebettet gefühlt mit dem Jahreslauf und der Naturerscheinungen und all den Auswirkungen, die auch unberechnebar und höchst überraschend sein können. Kein Jahr gleich dem anderen. Jedes Jahr bedeutet zugleich ein neues sich einstellen auf etwas, das ungewiss erscheint und sich erst entfaltet oder auch vernichtet. Bergwasser, das das Haus und Hof und Garten überschwemmte, mächtige Hangrutschung vor dem Haus, Dürrejahre mit Erneteausfall, nasse Jahre, in den es kaum möglich, die Getreideernte einzubringen, Spätfrost der die Blüte und damit die Obsternte vernichtete, Waldsterben durch Käfer, Hagelunwetter, Starkregen der Wiesen und Felder aubsaufen ließ, Sturm der Dächer abdeckte und den Wald niederriss … – Was ist wirklich wichtig?
    Das waren die vergangenen Jahre, die prägend auf mich wirkten oder woraus ich prägende Einsichten gewann. Und die Wendung, die mein (unser) Leben nahm an dem Tag, als ich 2014 zum ersten Mal unser erstes Enkelkind besuchen wollte. Es war nun zwei Wochen alt. Wie freute ich mich! ich, als Großmutter. Diese kleine Wesen, das da in unsere Familie kam, zum ersten Mal kennenzulernen. Ich fuhr morgens los, parkte mein Auto vor dem Wohnblock in dem die Eltern mit dem Kind wohnten. Ein paar Meter gehen, vom Fahrzeug zum Gebäude, zur Wohnungstür im ersten Stock. Am Weg dahin, das Telefon läutet. Eine Nachricht: Mein Schwester ist überraschend gestorben. Wir haben als Angehörige vom Todeszeitpunkt an noch zwei Stunden Zeit, uns von ihr im Krankenzimmer verabschieden zu können. Sekunden die die Freude auf den Besuch beim Enkelkind auslöschten. Plötzlich erscheint alles anders. Wer verständigt mein Mutter? Ich, wer sonst. Es gibt sonst niemand, die das jetzt tun könnte. Ich bin losgefahren zu meiner Mutter. Ich habe meiner Mutter sagen müssen, dass ihr Kind gestorben ist, meine jüngere Schwester. Dem Lebensgefährten meiner Schwester mitteilen, seine Liebste ist tot.
    Ein Stall voller Rinder, die versorgt werden mussten. Jemand finden, der mit der Melkanlage umgehen konnte und mit den Tieren. Alles organsieren, neben dem Verlust der Schwester und den Folgen für die betroffenen Familienmitglieder und den Hof meiner Schwester.

    Corona bedeutet jetzt ein zurückziehen daheim für alle, die nicht arbeiten müssen. Für mich als Bäuerin geht die Arbeit weiter, wie auch sonst im Frühjahr und wie auch sonst mit den Tieren auf unserem Biobauernhof. Was als “Einschränkung” daherkommt mit dem Coronavirus, erscheint mir rückblickend auf die vergangenen Jahre in der Landwirtschaft und dem Tod meiner Schwester, als vergleichesweise “leichter erträglich” in meinem persönlichen Empfinden. Krisenhaft erschienen waren die vergangenen Jahre. Ich bin gerne zuhause. Ich arbeite hier gerne, auch alleine. Meine Musik ist die Natur um mich herum, um uns herum. Was wirklich wichtig ist? Kleine Dinge, große Dinge, banale erscheinende Dinge wie Bleistift und Papier, große Dinge wie Regen und Sonne in wohldosierter Menge ….?

  • Magdalena

    -Ich finde nur die Summits/Vorstellungen, nicht aber die eigentlichen Vorträge der Speaker : Wie geht das??
    -Kann man die Speaker (deutsch: Sprecher – auch nur 2 Silben! -) bzw. deren Sendung auch zu anderer Zeit einstellen und anhören?

    • Martin

      Liebe Magdalena, hast du dich angemeldet? Dann bekommst täglich du die Emails mit den Links zu den Videos …
      Und zu “Speaker” – mein Sohn hat auch heute gesagt, dass er den Begriff nicht gut findet. Das Englische hat den Vorteil, männlich und weiblich in einem Wort zu haben…
      Impulsgeber*innen Interviewpartner – vielleicht ist es das…

  • Dana

    Lieber Martin,

    ich möchte dir sehr für Dein So-Sein danken!
    “Man merkt, dass du die Interview-Technik nicht gelernt hast.”, wurde dir vor einigen Jahren gesagt. “Umso mutiger, umso bewundernswerter, dass du dennoch bereit bist diese Bühne für ein höheres Ziel einzunehmen.”, wäre die folgerichtige Ergänzung gewesen.
    Wie viele Menschen gibt es da draußen (mich eingeschlossen), die ihr Licht einfach zurückhalten, weil sie glauben, noch nicht gut, nicht perfekt genug zu sein, noch nicht ausreichend viele Zertifikate und Qualifikationen vorweisen zu können.
    Und in der Zwischenzeit fängst du einfach schon mal an. Genial!

    Ein großer Redner hat mal sinngemäß gesagt: “Solange du keine Hater da draußen hast, ja solange du nicht mindestens eine Klage am Hals hast, hast du dich noch nicht genug gezeigt/ hast du nicht genug gegeben.” Denn sobald du dich zeigst, bringst du den Mut auf dich als Projektionsfläche für so viele (unerfüllte) Bedürfnisse und Triggerthemen anzubieten.

    Danke, dass du deinen Weg gehst und andere ermutigst, den ihren zu gehen.
    Danke für´s Mutmachen. Danke für´s Sichtbarmachen und Bündeln der Menschen, die schon in die Richtung gehen, die wir brauchen.

  • Ziegenhorn, Gunhild

    Hallo Martin, so jetzt habe ich alle Komentare überschaut und meinen nicht gefunden. Ich verstehe deshalb nicht, wieso du
    schreibst, er sei da!?!?

  • Lieber Martin,

    Danke, dass Du Dich die ganze Zeit so authentisch aus der Deckung wagst. Genau das macht mir gerade Mut. Und: die ganzen Interviews sind so inspirierend, Hoffnung machend, aufrüttelnd, entspannend u.v.m. wie sie sind auch WEIL Du sie so führst. Dein kleiner Film über Kritik ist zwei Jahre alt, richtig? Danke, dass Du einfach weiter gemacht hast.

    Für mich werden gerade zwei Prinzipien immer wichtiger: Kreieren (Erschaffen) und Partizipieren (mich/sich selbst Einbringen) und dadurch ein kleiner Motor und Teil des Wandels sein.

    Ich leite den Summit Link auch zu Leuten aus dem Ausland weiter, die eigentlich nur recht mittel-schlecht Deutsch sprechen. Sie alle sind sehr interessiert und tun sich mit Leuten zusammen, deren Deutsch etwas besser ist… Sagen sie mir.
    Charles Eisenstein und Rob Hopkins kann ich natürlich auch woanders erleben. Und was ist z.B. mit Priska und Felix?! Die Beiden haben mir als 56Jähriger sehr viel Mut gemacht. Und mit Franziska Herren?!
    Für meine europäischen und internationalen Freunde aus dem Umfeld von “Possibility Management” (u.a. Clinton Callahan, siehe http://www.possibilitymanagement.org), für die saubere Unterscheidungen und eigene Schritte in Richtung “Next Culture” wichtig sind, sind diese Impulse von z.T. nicht überall bekannten authentischen Change-Makern ebenfalls ein Segen. Da baut sich ein großes morphogenetisches Feld auf.

    Danke !!! Für das Vernetzen !!! Das Kreieren und das Partizipieren!!!
    Liebes Vernetzungs-Team im Hintergrund: Euch auch allen Danke!

    Kathrin Düser, Sinzing

  • Catrin

    Lieber Martin,
    Du bist einer der symphatischsten und authentischsten Interviewer, die ich kenne. Weiter so und Danke!!!
    Herzliche Grüße aus Berlin

  • Liane Faust

    Wer weiß noch, welches Gedicht von Rilke Natalie Knapp in ihrem Interview zitiert hat???

  • Monika Gruber

    Lieber Martin,

    du wirst kritisiert wegen deiner Art der Moderation? – Ich mag deine Art des Moderierens. Es kommt bei mir warmherzig, authentisch, ungekünstelt an und ich erfreue mich daran, wie ich das an dir sehe und erlebe.

    Mit herzlichen Grüßen
    Monika

  • Carmen

    Lieber Martin,
    ach herrlich dein Video “Umgang mit Kritik und die Kraft der Verletzlichkeit”. Danke, Danke, Danke, dass du es aufgenommen hast.
    Nein du bist nicht perfekt, dafür vollkommen so wie du bist und genau dehalb schaue ich mir deine Summits an, habe den Be.Come Kurs gemacht und empfehle PoC weiter.
    Und genau diese Menschlichkeit gibt mir den Mut auch meine Berufung auf die Schiene zu bringen und mich zu zeigen, denn dieses Streben nach Perfektionismus und Angst vor Kritik ist in meinen Augen eine der größten Bremsen unser Potenzial überhaupt auf den Weg zu bringen. Wenn einem das Thema, die Nase oder die Qualität nicht passt dann findet derjenige bestimmt woanders etwas passendes. Das ist doch das Wunderbare an der Vielfalt der Menschen, für jeden ist etwas dabei. Und falls nicht, erfinden wir es einfach selbst.

    Also lieben Dank für deinen Pioneergeist, deinen Humor, deine Ehrlichkeit und Menschlichkeit. Ganz viel Freude wünsche ich dir und deinem Team auf dem weiteren Weg.
    Herzliche Grüße
    Carmen

  • Angelika Schwab-Orel

    Lieber Martin, dein “Dich Zeigen” über die Verletzlichkeit bei Kritik hat mich sehr berührt.
    Ich schaue mir mit meinem Mann täglich ein Video an (ich habe das Summit gekauft) und finde die Beiträge total spannend.
    Und: ja, du bist nicht perfekt im Moderieren, die Videos könnten geschnitten werden………….
    Ja und??? Ich finde es gerade deshalb so vorbildhaft. Viele Menschen, die es vielleicht besser könnten machen das aber nicht.
    Du machst es – genau das macht den Unterschied.
    Wieviel Zeit würde man brauchen um die Videos zu schneiden? Unmengen! Wozu? Um die Äußerlichkeiten perfekter zu machen? Wer würde das machen und wer bezahlen? Die Inhalte werden ja auch so transportiert und es kommt nur auf die Inhalte an.
    Bravo, mach bitte weiter so. Das macht Menschen wie mir Mut, Dinge für die wir brennen, unperfekt umzusetzen.

  • Diana

    Lieber Martin,

    das Video zur Verletzlichkeit, dass Du heute zum Tagesvideo gestellt hat,
    hat mich sehr berührt.

    Mir ist dann auch das Zitat von Madeleine L’Engle eingefallen:

    “Als Kinder dachten wir, dass wir als Erwachsene nicht mehr verletzlich sein würden.
    Aber erwachsen zu sein heißt, Verletzlichkeit zu akzeptieren… Am Leben zu sein heißt, verletzlich zu sein.”

    Kennst Du es?

    Ich mag noch sagen, dass ich Perfektion langweilig finde 😉
    und dass Jeder doch die perfekte Ausgabe von sich selber ist.

    Trotzdem bin ich noch auf der Suche nach meinem “Platz in der Welt”
    und fände es sicherlich gerade alles andere als einfach, wie Du, so da zu stehen…
    aber ich bin froh, dass Du Deinen Weg damit gefunden hast und dass Du sogar anderen Mut machst,
    sich aufzurichten und auch dahin zu wenden, wo sie sich wohl fühlen um das anzugehen,
    was sie erfüllt und befriedet.

    Ich glaube, wir Menschen ergeben alle zusammen ein großes Mosaikpuzzel.. . das lebt und atmet.

    Ich danke Dir auf jeden Fall für all die liebenswerten unperfekten und damit so unglaublich erfrischenden Videos.
    Stichwort: Die Schönheit und die Kraft von Kintsugi oder von Löwenzahn.

    Diana

  • Lieber Martin,
    seit gestern kenne ich Pioneer of change und Summits mit den Videobotschaften und bin begeistert.
    Es gibt soviele Menschen, die auch die Welt heugte schon jeder an seinem Platz verändern. Claudine Nierth und Joseph Beuys und etliche Andere kenne ich schon aus meiner jahrelangen Arbeit Initiativen auf den Weg zu bringen. Deine Art mit der Kritik umzugehen hat mich berührt. Mach weiter so.
    Herzliche Grüße aus dem Allgäu
    Ingrid

  • Pauline

    Video „Umgang mit Verletzlichkeit und Kritik“

    Lieber Martin, danke!! für deine Offenheit.
    „Wer es allen recht macht, macht sich recht bald alle“ …
    Ich tendierte zum Perfektionismus und habe sehr präsente Anteile davon nach vielen Jahren langzeitbeurlaubt.
    Mein Lieblingssatz danach: „Wer Fehler findet, darf sie behalten“.

    Danach fanden mich noch weitere Weisheiten wie:
    „Lieber ungenau richtig, als genau falsch“.
    “Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg, es jedem recht machen zu wollen”. (Platon)
    Steht auf eurer Seite, finde ich auch großartig:
    “Lieber unperfekt begonnen, als perfekt gezögert!. Cordula Nußbaum

    Ich finde es auch prima, dass kein Klugscheißer der besagten Hummel, die so, wie sie gebaut ist, eigentlich gar nicht fliegen kann, das nicht gesagt hat, dass sie das nicht können kann, was sie kann…, und wie grandios, dass sie einfach macht, was ihr gefällt.

    Ich sehe dich sehr gerne und lausche mit meinen Herzohren aufmerksam deinem natürlichen Sound…
    „Wenn wir glücklich und zufrieden sein wollen, müssen wir eben das machen, was uns glücklich und zufrieden macht“. (Pippi Langstrumpf)
    Ich bin glücklich und zufrieden, dass du (ihr) diese Initiative „machst“, die ist großartig, stinnstiftend, beglückend uvm., und nährt mit besonnten, klimafreundlichen Energievitaminen und besten Energiemineralien die Menschen, die dein/euer großes Geschenk zu erkennen vermögen (und sich nicht an irgendeiner Form aufhalten…), und erfreut zudem die Weltenseele.
    D A N K E von Herzen für deinen Mut, deine Initiativkraft, deine Ausdauer, deine Hingabe, dein Dranbleiben, dein Lachen, deine Freude, dein Sein uvm.
    Bleib gesund und wohlgestimmt inmitten des Ganzen und…, dir treu.
    Herzliche Grüße aus Berlin, Pauline

  • Mathias

    Hallo Martin,
    Scheiss Dir niX !!! wegen all der kritiken ….. Einfach unglaublich ,was Du ,ihr auf die Füsse gestellt habt mit all den engagierten
    und beeindruckenden Rednern, AKtivisten- Damit wird jedesmal ein Funke übertragen der weitergeht und weiterwirkt.
    Die natürlichkeit und auch das hopala bei den Interviews ist kein echstes Problem- daher : weiter so !!!!
    Das wichtige ist ja: die Leute zum Reden zu bringen und ihen so zuhören, dass sie aus sichherausgehen.
    DA s ist keine Interview-“Technik” -sondern echte menschliche Präsenz…. die zählt einfach mehr.
    Cheers- grautliere ! und weiter so .
    Acu ich bin nicht imer mit allem was u wieDu es sagst einverstanden- aber : HUt ab, allen Respekt für das was ihr, Du und alle Beteiligten da aufgestellt habt. Bitte mach und macht weiter so !!!
    Danke, Danke, Danke, Mathias ( Widerspruch macht Dich noch besser…- es ist kja nicht alles love and light- aber REal!!!) Danke!!!
    keep going, carry on. Big Smile !!!

  • Renate

    Lieber Martin,
    ich bin geradezu “infiziert” mit dem pioneersofchange onlinesummit……spreche u schreibe mit allen Leuten zu denen ich per Medien Kontakt habe darüber; sauge die Interviews mit diesen wunderbaren Menschen auf; bemerke, wie die Aussagen u Geschichten mich u mein Leben durchdringen u weiter fließen zu anderen u überall hin. That’s amazing! Thank you so much.
    Außerdem, u ganz wesentlich für mich: Du brauchst keine antrainierten Gesten und keine perfekte (wer nimmt sich heraus das zu bewerten) Rhetorik, weil……Du bist da, als ganzer Mensch, authentisch, offen, lebendig. Ich gratuliere dir zu deinem Mut.
    Auch aus diesem Grund habe ich die Interviews weiter empfohlen, weil du sie ohne “Coach-Gehabe” führst. Danke. In Verbundenheit, Renate.

  • Christina

    Lieber Martin!

    Habe gerade dein “Corona” Video angehört.
    Ich kann deine Worte sehr nachvollziehen – wie das Ganze begann, hab ich jeden Tag mehrmals die ZIB angeschaut und gespürt, wie ich in diesen Katastrophen-Panik-Sog hineingezogen werde.
    Mittlerweile schaue ich nur noch einmal am Tag kurz auf orf.at um die wichtigsten Neuigkeiten zu lesen, das hilft schon mal.
    Außerdem seh ich (ohne all die Dramatik der Situation schmälern zu wollen), wie du sagst, sehr viel Chancen auf eine Neuausrichtung durch diese Krise.
    Gestern hab ich auf Facebook einen Text gepostet, der auch in diesen Rahmen gut passt, darum möchte ich ihn gerne auch hier mit euch teilen:
    “WICHTIGE NACHRICHT – Bitte teilen!
    Kommentare sehr erwünscht!

    Mit ♥️ durch die Corona-Krise

    Wenn wir diese außergewöhnliche Zeit nützen, um in uns zu gehen, unseren Lebensstil zu hinterfragen, darauf achten, wo wir auf Kosten anderer leben (auch weltweit gesehen, durch den Umgang mit der Umwelt, Konsum,…) und Wege suchen, mit unserem Verhalten immer mehr “Segenbringende” zu werden, von Herzen umkehren, Gott suchen und um Hilfe bitten – die brauchen wir nämlich wirklich dringendst! – dann kann diese Coronakrise (wo Vieles ins Wanken gerät und nicht mehr selbstverständlich ist, wo wir besonders spüren, wie sehr die ganze Welt eng zusammenhängt, und wie viel Verantwortung jeder einzelne hat zum Wohle aller!) auch eine große Chance sein, hin zu einer besseren, liebevolleren, gerechteren und friedlichen Zukunft!

    Das wünsche ich mir für uns alle!

    We can make the difference!

    Beginnen wir HEUTE damit!”

  • angela weiss

    also……kritik geht auch mir tief und ich hab angst davor….und ich versteh voll das dich die wut packt und fein dass du es mit allen teilst……..aber danke, daß du den summit machst und ihn auch moderierst – ich hab mir auch manchmal gedacht…na ja und du stockst manchmal und … und… kritik fallst an halt schnell mal ein und besser ist, ich nehm meinen besen und kehr vor meiner eigenen tür. ich finds gut, daß einmal ein nicht so angelblich “perfektes” interview stattfindet (..da könnt ma jetzt über perfekt diskutieren…) denn du hast den mut und tust es auch und dann hör ich immer wieder von dir und den hab ich vor ein paar jahren intviewt und die hab ich vor ein paar jahren inte……! also alle achtung und wenns wem net paßt, dann soll er selber sowas auf die füße stellen…..besser ist jedoch zu sich stehen und si net auscheißn und in die handlung (ins interview) zu gehen. danke!
    mach bitte weiter ….. es ist gut so wie es ist.
    alle liebe und gesundheit
    angela
    angela

  • Julia

    Lieber Martin.
    Hab solch großen Dank für diese ehrlichen und nahbaren Worte von heute, in denen du darüber sprichst, dass dich die Kritik zum Summit nicht kalt lässt.
    Für mich ist es genau umgekehrt wie für die “Kritiker”: Ich schätze gerade das Unperfekte, aus dem Moment Kommende und manchmal auch Holprige in euren Interviews!!! Darin liegt für mich eure Eigenheit, eure Authentizität und eure Kraft!
    Glattes, perfekt Produziertes, das mich innerlich dann doch nicht erreicht, kann ich auf allen Mainstream-Kanälen haben.
    Ich möchte dich und euch ermutigen, eurem Empfinden weiter so wunderbar zu folgen, dass eine große Kraft eben gerade in der Verletzlichkeit liegt!!!

    DANKE für eure mich so auf- und ausrichtende Begleitung durch diese besondere Zeit!
    Julia

  • Monika

    Hallo Martin,
    ich bin das erste Mal beim Summit, eine junge Kollegin hat mich eingeladen, und infolge von Corona hab ich mir auch täglich Zeit nehmen können für die vielen tollen Ideen und Persönlichkeiten. Und mit am meisten gefällt mir deine Art, die Interviews zu führen. Du gibst immer wieder Zeit für Emotionen, zum Nachdenken, tust nicht immerzu, als wenn du alles sofort verstehen könntest. Ich finde, du bist ein Vorbild für achtsame Kommunikation. Danke, mach weiter so 🙂

  • Astrid

    Lieber Martin,
    lass dich nicht aus der Bahn werfen!

    Wer sich die Inhalte dieser Interviews vorenthält, weil ihm das Setting nicht taugt, sollte sich vielleicht die Frage stellen, ob ihm nicht der Sinn dieses Summits entgeht.

    Noch öfter kann man nicht mehr erwähnt bekommen, dass jeder mit seinen eigenen Fähigkeiten zu achten ist! Wie soll sonst eine Bewegung entstehen, die gemeinsam etwas bewegen kann?!

    Abr, es geht nicht nur dir so… ich habe ähnliche Reaktionen auch schon in anderen Zusammenhängen gehört. Wir sind eine so auf Hochglanz-Perfektion (die Niemand erreichen kann!) geeichte Gesellschaft.

    Ein wenig mehr gegenseitige Achtsamkeit kann vielleicht am Ende des Corona-Ausnahmezustands doch auf der Positiv-Seite verbucht werden. Auch das erlebe ich nämlich gerade in unzähliger Variation.

    Alles Gute! Danke für dies wertvolle Summit! Weiter so!

  • Charlotte Melde

    Hallo lieber Martin – ich antworte auf dein Video mit der Verletzlichkeit und der Kritik an deinem “unperfekten” Auftritt.
    Also ich finde es wunderbar, wie locker du das ganze machst – ohne großes Trara,, einfach authentisch, natürlich, persönlich. Ich mag sowohl den Hintergrund der Videos als auch deine Sprache und die so verständlich Darstellung des Wesentlichen in den Themen – ist mir viel lieber als technisch und rhetorisch perfektes Speakertum.
    Bleib so wie du bist.
    Herzliche Grüße aus Nürnberg/Bayern
    Karin Charlotte

  • Maria

    wenn ich/wir draußen sind ist es um vieles ruhiger, sowohl lärmmässig, als auch energetisch. Es gibt wieder Familien, die miteinander spazieren gehen mit ihren jugendlichen Kindern, die sich nicht im Schlepptau befinden, sondern aktiv im Gespräch oder einfach so dabei sind, nicht gelangweilt wirken. Alles wirkt entschleunigt und ich bin dankbar dafür; merke, dass sich das Leben genauso anfühlen darf, dass es uns genauso gut tut! Ich merke auch, dass ich ein Lächeln schneller zurück erhalte beim Unterwegssein, dass Fröhlichkeit sich ausgebreitet hat. Für mich ist das keine Krise, sondern so soll das Leben immer sein: entschleunigt und fröhlich. Klar: die, die krank sind, für die ist es kein Spass, und auch nicht für die, die für all die anderen sorgen müssen. Danke, dass Ihr das tut!

  • julia bydlinski-kager

    Lieber Martin, liebes Team!

    vielen vielen VIELEN DANK für die wunderbaren Interviews die ihr wieder zusammengetragen/gemacht habt um inspirierende Gedanken zu verbreiten – es wirkt 🙂
    Ich persönlich bin mit 3 Interviews pro Tag zwar überfordert – ich möchte das jeweils wirklich intensiv hören und drüber nachdenken und wirken lassen – das wäre auch eine Art Anregung, ist aber nicht der Grund wieso ich schreibe.

    Es ist ja in einigen Gesprächen auch vorgekommen – dass jetzt, bei der corona krise plötzlich maßnahmen und geldmittel möglich und da sind, von denen bei ” klimakrise” keine spur zu sehen war.

    —- ich glaube auch, das da ein neuer begriff hermuss,
    “Klimakrise” schreckt niemanden mehr, und es ist ja auch viel mehr von dem emergency betroffen als ” nur ” das Klima——-

    daher, die Idee die mir gekommen ist:
    wie wäre es mit offenen Briefen ?

    a la “Corona – auch eine Chance, für uns und unsere Welt”
    oder/und
    ” weil wir jetzt sehen, wie wir zusammenhalten und verändern KÖNNEN!”

    weniger Autoverkehr, mehr Unterstützung ( oder überhaupt mal, sich kennenlernen! ) unter nachbarn, ein Überdenken der Produktionsweise in verschiedensten Unternehmen, ein größeres Wertschätzen der heimischen Landwirtschaft – und sehen, was es da für Probleme gibt, an die kein “normalbürger” gedacht hätte, siehe zu wenig Menschen für die Ernte (!!); Probleme bei der 24h Pflege,…
    Zeit zum Nachdenken, auch über die Frage :
    was ist eigentlich wirklich wichtig?,…
    – all das sind Dinge, die ja jetzt schon passieren.

    Genau die Frage, wieso das bei dem doch irgendwie wichtigem Projekt ” unsere Erde lebenswert erhalten / sie schonen / ihr und Uns was Gutes tun” nicht möglich wäre, könnte man aufgreifen, mit konkreten Beispielen ( Unterstützung von landwirtschaftlichen Betrieben bei der Umstellung auf Bio, Glyphosatverbot, Maut für Autos in Stätden, mehr carsharing angebote, sehr sehr sehr günstige bis kostenfreie öffis, zumindest in der Stadt, Förderung der Bahn,

    KOSTENWAHRHEIT bei Lebensmitteln, Flügen, “Dienstleistunge” ( Sozialberufe!!)

    was man in der wirtschaft wie regulieren oder de-regulieren müsste, um in die richtige Richtung zu kommen …. da kennt ihr euch sicher viel besser aus.

    wenn man jetzt 1-2 a4 Seiten mit solchen positiven
    “WHAT IF:::?” Vorschlägen zusammenstellt, bei euch vorstellt ( vielleicht sogar noch im rahmen des summits…?) und bei euch downloaden kann…
    … könnten ganz viele Leute diese Vorschläge ( lesen und super finden 😉 und -) ausdrucken, unterschreiben und an eine der seriösen Zeitungsredaktionen schicken, als offenen Brief mit Aufforderungscharakter.
    Das wären so so so viel viele Menschen mehr, als wenn nur ich das mach!
    Und somit UNGLEICH effektiver.

    Ich glaube wirklich, das Corona uns eine Chance gibt; das “passiert” jetzt nicht zufällig alles so.
    Und es wäre so unglaublich wichtig, diese Chance auch zu NÜTZEN!!!!!! Gemeinsam!
    Das wäre meine Vision.

    Was haltet ihr davon? Ich helfe natürlich so viel ich kann mit!

    Viele liebe Grüße!

    julia

  • Lieber Martin, liebes Team,

    ich finde es überaus großartig, was ihr hier zusammengestellt habt!!!

    Ich bin selbständig und arbeite seit 20 Jahren mit sensiblen und begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die ich in Bezug auf ihre Potenzialentfaltung unterstütze, damit sie einen Beitrag zu einer anderen, schöneren, liebevolleren… Welt leisten können. Zurzeit habe ich wegen der Coronakrise sozusagen Berufsverbot. Meine berufliche Existenz ist gefährdet und ich weiß nicht, wie ich die Kosten für Praxisräume, Steuern, Krankenversicherung… tragen soll.

    Euer Kongress gibt mir Hoffnung, Kraft und Zuversicht, dass ich meine Arbeit in irgendeiner Art und Weise weiterführen werde, besonders die jungen Leute und ihr Engagement. Besonders hilfreich ist für mich auch das Interview mit Natalie Knapp und ihre philosophisch-faszinierende Sicht auf die Dinge!!! Ich finde sie garnicht “unpraktisch”, wie sie betont, sondern das, was sie über Unsicherheit erzählt, erdet mich ungemein, gibt mir ein Gefühl von Vertrauen und Verbundenheit.

    Nochmals vielen lieben Dank, für das, was ihr gerade in die Welt bringt!!!

    Von Herzen, Moira

  • Max

    Lustige Vorstellung von Tag 3. Mit offenen Worten gespickt.

  • Christian Hahn

    Sehr interessante Menschen und Themen!
    Schade, dass Ihr Prof. Dr. Franz Ruppert nicht dabei habt!
    An seinen und den allgemeinen Erkenntnissen der Traumaforschung kommen wir nicht vorbei wenn wir die Welt ändern wollen! Wir leben zu 100 % aus unserer frühen Kindheit und eben aus diesen Verletzungen heraus. Wenn wir nicht daran arbeiten, werden wir im Aktionismus stecken bleiben….
    Liebe Grüße,
    Christian Hahn.

    • Martin

      danke – und ja der hätte sicher auch gepasst… vielleicht nächstes Jahr!

  • Helmut Wolman

    Richtig schönes Video über euch Pioneers habt ihr das bekommen. Echt herrlich!

  • Es freut mich, dass Ihr ein Zitat von Karl Jaspers über die Inhalte der Mail von heute gestellt habt! Er wird viel zu selten zitiert und viel zu wenig gelesen! Sein grundlegendes Buch “Von der Wahrheit”, das er während der Nazizeit im Berufsverbot und in engem Ausstausch mit seiner Frau geschrieben hat geschrieben hat, ist nur noch im Antiquariat zu erhalten. Dabei ist sein Inhalt aktueller denn je, und es ist eigentlich genau die Thematik, die, nach dem die Menschenrechte und auch das Grundgesetz in Deutschland formuliert waren, dann doch zu wenig Eingang gefunden hat in das Bildungssystem und die Denkmuster und -strukturen unserer Gesellschaft und auch unserer Wissenschaften. Die Lage ist tatsächlich ernst, nicht nur durch das Corona-Virus, wie das gestern von Kanzlerin Merkel formuliert wurde, sondern auch durch unsere Daseinsängste, unsere überdimenionierten Lebenserwartungen gegenüber der Natur, die zu materialistisch betrachtet wird und durch unser männliches Effektivitäts- und monetäres Karieredenken.

  • Diana

    Von Herzen Danke an euch drei!
    So bereichernd und ermutigend 🙂

    Ihr habt soviel Heilsames in mir wachgerufen!
    So viele Sorgen haben sich gerade bei mir in Zuversicht gewandelt.

    Ich freue mich, dieses Jahr – zum ersten mal – die Interviews mitzubekommen.
    Das ist ein ganz wundervolles Geschenk und macht mich gerade sehr demütig.

    Friedvolle Grüße
    Diana

  • Lieber Martin,
    …obendrein find ich schön und berührend, wie du dich bei all der ganzen Proffessionalität so einfach, offen, weich und verletztlich der auch berührt zeigst.
    Ein wunderbares Vorleben in unserer Zeit. Danke dafür.

  • Kirsten

    Lieber Martin
    Herzlichen Dank an Dich (besonders an Dich, da Du besonders exponiert warst 🙂 für den grossartigen Summit, Deine Offenheit und “Art zu sein”. Es braucht so viel Mut, sich so verletzlich zu zeigen. Ich empfinde dies gleichzeitig als sehr berührend und inspirierend – macht es mich doch auch darauf aufmerksam, dass ich es mir selbst immer noch nicht ganz erlaube.
    So fein auch, von Deinen gescheiterten Projekten zu hören nebst gewonnener Einsicht: ‘Glauben zu halten’, keine Enttäuschungen zu fürchten. Kurz: Welch’ ein immenses Geschenk, dass ein intellektuell anspruchsvoller Kongress gleichzeitig so gefühlvoll gestaltet werden kann. Und bzgl erwähnten Irritationen: Man kann es halt’ nie allen gleichzeitig vollständig recht machen. In diesem Sinne als Erinnerung und in Dankbarkeit ein kleiner Auszug aus dem bekannten Gedicht von Kipling. Liebe Grüsse. Kirsten

    “If you can keep your head when all about you
    Are losing theirs and blaming it on you;
    If you can trust yourself when all men doubt you,
    But make allowance for their doubting too;
    If you can wait and not be tired by waiting,
    Or, being lied about, don’t deal in lies,
    Or, being hated, don’t give way to hating,
    And yet don’t look too good, nor talk too wise;

    If you can dream—and not make dreams your master;
    If you can think—and not make thoughts your aim;
    If you can meet with triumph and disaster
    And treat those two impostors just the same;
    If you can bear to hear the truth you’ve spoken
    Twisted by knaves to make a trap for fools,
    Or watch the things you gave your life to broken,
    And stoop and build ‘em up with wornout tools;

    If you can talk with crowds and keep your virtue,
    Or walk with kings—nor lose the common touch;
    If neither foes nor loving friends can hurt you;
    If all men count with you, but none too much;
    If you can fill the unforgiving minute
    With sixty seconds’ worth of distance run—
    Yours is the Earth and everything that’s in it,
    And—which is more—you’ll be a Man, my son!” (Rudyard Kipling)

  • Johanna

    Hallo, Martin,
    ich bin ganz neu in diesen summit geraten, und zwar über deinen Hinweis in der letzten OYA. Und auf welch einen Schatz bin ich da gestoßen!? Unglaublich! Es kommt zu einer Zeit, wo ich mit meinen bald 64 Jahren denke: es reicht nicht, was du bisher gemacht hast, also gerade recht. Ich musste mich anfangs daran gewöhnen, von dir so angesprochen zu werden, als ob du mich kennen würdest – das fand ich komisch, auch diesen Blickkontakt, der ja eigentlich keiner ist. Trotzdem kommt da was an…Heute, nach diesen Tagen ist es mir so, als ob ich viel von dir kennengelernt hätte, und ich bewundere es zutiefst, wie es dir gelingt, so sehr du selbst zu sein -jedenfalls meine ich das zu spüren. Am meisten hat mich nun dein Abschlussvideo berührt, ich spüre die unglaubliche Fülle dieser Tage, die dich verändert hat. Und so sehr dankbar bin ich persönlich auch für den Gedanken: “Mach dich verletzbar”. Diesen Mut hattest und hast du!! Ja, meinen großen Respekt dafür!
    Im Moment kann ich die Fragen noch nicht beantworten – bin noch weit davon entfernt, alle Interviews angehört zu haben.

  • Laurenzerl

    PS: Habe gerade dein letztes Video angeschaut, lieber Martin und eins muss ich noch sagen: Du wirst mir fehlen mit deinem Dialekt und deine liebevolle Art 😉
    “Always expect the best”? Ich finde, das Beste ist schon da, wenn man sich die Videos angeschaut hat! Gibt’s noch eine Steigerung?! Kann ich mir nicht vorstellen! Aber ichlasse mich überraschen!
    By the way, weiß ich gar nicht mehr, wie ich auf den Summit gekommen bin! Zufall? Es gibt keinen, es fällt einem zu.

    Auch wenn man nicht alle angeschaut hat, ist es dennoch sinnvoll die Befragung zu machen?
    Danke nochmals und euch allen: weiter so!

  • Laurenzerl

    lieber Martin (und Team!) aber doch besonders den humorvollen Martin!
    Herzlichen Dank für deine Videos, für deine Präsentation, ich bin jedes Mal angetan und beflügelt.
    Ich finde auch das Ganze sehr fair als Angebot und sehr gut überlegt. Auch wenn ich mir gerade nix leisten kann!
    Leider habe ich nicht die Möglichkeite gehabt, alle Videos anzuschauen, die ich wollte, aber das, was ich geschaut habe, gefiel mir unheimlich gut.
    Es wäre vielleicht schön, die Möglichkeit zu haben auszusuchen, welche Videos man kaufen möchte, aber sicherlich ist es für euch nicht wirklich rentabel, das vesteh ich gut.
    Wie lange kann man das Paket kaufen, sind die vorigen noch zu bekommen?
    DANKE aus tiefstem Herzen und alles Gute für die Weiterentwicklung des Summits!
    Alles Liebe

  • Anna

    Lieber Martin, liebes Summit-Team,
    großartig & überwältigend, was ihr bereitstellt: Worte reichen nicht aus, um euch meinen herzlichsten Dank auszusprechen!!!
    Ermutigt, bestärkt und voll Zuversicht mache ich an meinem Platz – in Kooperation mit Anderen – weiter und erzähle begeistert auch von euch! 😉
    Alles Beste fürs Aktivbleiben im fortschreitenden Wandel wünscht euch/uns allen
    Anna

  • Lisa Wouters

    Lieber Martin,
    seit Tagen möchte ich einen Kommentar schreiben, ich bin erst einmal so sprachlos vor Freude gewesen über das Engagement so vieler -vor allem der jungen Menschen- und beeindruckt von so vielen Pionieren, die Großartiges schon in die Welt gebracht haben.
    Das tut so gut und ist so ermutigen…und ja es ist an der Zeit ins handeln zu kommen.
    Heute musste ich mir das Kongresspaket kaufen, weil im Vergleich zum letzten Jahr die inspirierenden Worte noch dichter sind, die möchte ich mir in Ruhr weiter anhören können und immer wieder hören, wenn die beängstigenden Informationen aus den Mainstreammedien too much werden um wieder Anbindung zu finden. Damit kann ich die Zeit überbrücken, bis ich berührbare Menschen gefunden habe, mit denen ich konkret weiter machen kann oder denen ich mich anschließen kann.
    Ich haben Kontakt zur Regionalgruppe aufgenommen und heute ist der Entschluss gefasst, dass ich aus meinem Hamsterrad in diesem Jahr aussteigen will. Seit Jahren arbeite ich parallel neben meiner Arbeit als Beraterin, daran etwas bewegen zu wollen. Ich habe gedacht ich könnte innerhalb des System am Bewusstseinswandel Einfluss mitwirken, das ist ein Irrtum, wie ich durch aktuelle Entwicklungen an meinen Arbeitsort feststellen muss. Es fehlen die Mitstreiter, allein ist zu wenig. Der auch krank machende Einsatz ist zu hoch im Verhältnis zur Wirkung. Jetzt bin ich überzeugt, dass es auch anders geht – vielleicht nicht einfacher aber wirksamer. Durch die Vorträge ist jetzt die Erkenntnis gereift, dass es eher meine Veränderungsangst/-panik ist, die mich am Alten festhalten läßt. Da möchte ich den Mutmuskel stärken.
    Schon vor dem Kongress stand mein Plan fest in diesem Jahr zu entscheiden mit wem ich zusammen leben und arbeiten möchte in einer autarken Gemeinschaft, um dann aus dem alten aus und in den Wandel einzusteigen. Ich habe bereits an einem Mehrgenerationenprojekt mitgewirkt, das ist gescheitert an den örtlichen Gegebenheiten und der Teilnehmerkonstellation mit zu divergierenden Interessen.
    Jetzt weiß ich, ich kann mich “hinauf scheitern”, es war ein Anfang und jetzt kommt etwas Neues.
    Kaum habe ich heute die ganzen Entschlüsse gefasst, erreicht mich heute eine Einladung nach Offenbach/Frankfurt a. Main zu einem Vortrag, der über laufende Lebensgemeinschaften informiert.
    Konkret geht es um ein neues Projekt am Main.
    Das ist ein Zeichen – die Fahrkarte ist gekauft. Die ersten Schritte getan gegen das Verflüchtigen.

    Vielen Dank für deine großartige Arbeit – Danke auch an dein Team.
    Irgendwie steigert sich die Intensität von Tag zu Tag. Bitte erwarte am Ende des Kongresses kein Ranking, das würde ich gerne umdrehen, ich könnte nur an max. drei fingern ablesen, welche Interviews weniger inspirierend waren. Ich könnte auch diesmal nicht bewerten welche mich am meisten beeindrucken, es stehen für mich fast alle nebeneinander in ihrer individuellen Qualität.
    Eine richtige Wunder-bar (- könnte eine Projektidee werden :-))) ).

    Mit herzlichen Grüßen
    Lisa

  • Lieber Martin!
    Schön was zu gerade zu deinem Selbstwertgefühl gesagt hast! Das du dich heuer schon viel mehr magst und Kritik besser nehmen kannst!
    Mein Feedback zu dir: du machst eine ganz tolle Arbeit – unschätzbar wertvoll und unschätzbar großartig. Und niemand ist perfekt. Aber gerade das macht dich liebenswert und authentisch. Wir sind immer in einer Entwicklung und immer können wir was noch nicht so gut und später besser. Du hast den Mut dich den Aufgaben zu stellen und das weiß ich zu schätzen. Und das sollten auch andere tun. Und ich für mich hab gelernt – immer wenn einen was an anderen stört – hat das was mit einem selbst zu tun. So gesehen bist du da halt vielleicht auch manchmal „der arschengel“ für andere – das ist aber nicht dein Thema! 🤪 also nimm’s gelassen. Kritisieren ist immer leicht – es selbst besser zu machen schon viel, viel schwieriger.
    Nochmal – du machst mit dieser Videoreihe was ganz tolles – was ganz besonderes und du bewirkst damit so viel großes. Meine ganz aufrichtige Hochachtung! Das muss erst mal wer auf die Füße stellen.
    Also nimm‘s gelassen – die Kritik – und auf keinen Fall persönlich. Es ist nur wie jemand dich von außen sieht – also dessen Sichtweise – nicht du!
    Ich finde es schön – wenn jemand – so wie du auch seine Schwächen und seine Verletzlichkeit zeigt in unserer ach so perfekten, schönen, heilen, hübschen Welt. In der uns Jugendliche und Kinder zeigen wie man‘s macht (Friday for Future)! Mach so weiter! Du bist was ganz Besonderes! Sei stolz auf dich! Das muss dir alles erst mal wer nachmachen!
    Und bei mir hast du vieles bewirkt – ich werde aktiv in einer regionalgruppe, habe sofort nach dem Interview mich bei Nahrada Franz als möglichkeitensammlerin gemeldet und bin nun mit ihm in Kontakt, hab mir all eure Videos bestellt und bin um so vieles reicher an Freude, Information, Mut, Zuversicht – das es unbezahlbar ist! Dein Verdienst!
    DANKE lieber Martin! Und nicht vergessen – du bist jemand ganz besonderes! 🙏🏼🙏🏼🙏🏼🙏🏼

  • Petra Auer

    Lieber Martin,
    in deinem ersten Video heute von der Demo in Wien habe ich mich selbst erkannt, wie ich zu meiner 16-jährigen Tochter, die ich nach München begleitet habe, von meinem Staunen und von meiner Hoffnung gesprochen habe. Wir hatten allerdings im Gegensatz zu euch wirklich unterirdisches Wetter (Dauerregen, Sturm, 4 Grad); und trotzdem waren über 8000 Menschen, großteils junge, aber auch viele aus anderen Generationen unterwegs und die Stimmung war absolut großartig, laut, elektrisierend, mutmachend. Ich werde diesen Tag heute nie vergessen.

  • Birgit Struß

    Es ist und bleibt DER Planet ! Warum fangt Ihr auch mit dieser Verhunzung der Sprache an, Gender Wahn… ich bin eine Frau, aber ich brauche nicht überall eine Verweiblichung. Was kommt als nächstes ? Der Tisch, die Tischin ? Der Baum, die Bäumin ? Das ist einfach nur noch krank !

    • Martin

      Liebe Birgit, dank dir für deine Rückmeldung. Zur “Planetin” sag ich gleich etwas.
      Davor: Ich habe von einigen Menschen Rückmeldung bekommen, dass sie keine Fans sind vom “Gendern”. Das kann ich einerseits auch verstehen, dass das sehr künstlich wirken kann.
      Andererseits sind wir auch der Überzeugung, das Sprache eine Kraft hat und gerade darum haben wir für uns als Organisation die Entscheidung getroffen, zu gendern. Das bedeutet für uns, immer wieder sichtbar zu machen, dass beide Geschlechter gemeint sind. Über Ästhetik in der Sprache dagegen kann man natürlich streiten 😉

      Die “Planetin” ist ein Kunstwort, das mit Gendern nix zu tun hat. Es kommt vom mir sehr geschätzten Herausgeber vom OYA-Magazin, Johannes Heimrath (ich hab ihn beim Summit 2017 interviewt – genialer Mensch). Und es drückt für mich einen emotionalen Zugang zu “Mutter Erde” aus, zum lebendigen Wesen “Erde”. Ist natürlich zweifelhaft, ob es hilfreich war, das im Newsletter zu verwenden und damit bei vielen Menschen eine kleine Irritation auszulösen. Aus deiner Rückmeldung schließe ich: ich hätte das lieber bleiben lassen sollen.

      Wir hoffen jedenfalls, dass du trotz dieser Irritation unsere sonstigen Inhalte gut findest und wir sagen danke für dein Dabei-sein in unserer Community!

      • Birgit Struß

        Hallo Martin,
        selbstverständlich finde ich es einfach klasse, was Du mit Deinem Team auf die Beine stellst. Das soll auch jetzt ausdrücklich gewürdigt werden.
        Entschuldige bitte, es kam mir gestern einfach “die Galle hoch”, weil ich kurz vorher etwas über Verstümmelung von Mädchen in Afrika gelesen habe und vor zwei Wochen erst eine Petition gezeichnet habe, die es Mädchen erlauben soll lesen zu lernen, man stelle sich bitte vor, daß es das auf diesem Planeten immer noch gibt. Ein Gendersternchen schafft diese Ungerechtigkeit nicht ab. Die meisten Mädchen und Frauen auf diesem Planeten haben wirklich andere Probleme, als die “gerechte” Sprache.
        Manchmal reagiere ich eben sehr emotional. Sorry.
        Deine Arbeit ist super und ich freue mich auf die Interviews heute.
        Hab vielen Dank dafür!
        Liebe Grüße
        Birgit

    • Edith Sehn-Wörner

      Liebe Birgit Struß – die Bäumin – daran hab´ich noch gar nicht gedacht. Gefällt mir sehr gut, dieser Gedanke, dass Bäume auch Bäuminnen sein könnten. Aber ganz im Ernst: Ich finde es wichtig, dass wir Mädchen und Frauen als weibliche Menschen gesehen werden und uns nicht mit “mit gemeint” abspeisen lassen. In den männlichen Formen ist die alte Macht (von den Jahrhunderten vor hundert Jahren und länger) der Männer über die Frauen sprachlich zementiert, und es wird höchste Zeit, dass wir uns die Zeit nehmen, uns sprachlich genau auszudrücken. Es macht einen Unterschied, ob eine Lehrerin Kinder fragt: Hat eine oder einer von euch eine Idee …? Es sind nur zwei Worte mehr; aber die Mädchen fühlen sich ganz deutlich angesprochen. Würde die Lehrerin fragen: Hat eine von euch eine Idee? Wären die Jungen dann dabei? Und, liebe Birgit Struß, was meinen Sie mit “krank”?

      • Valentina

        Ich möchte gerne was ergänzen (ohne die WutUrsache von Birgit zu schmälern):

        DER Planet … DIE Erde … DIE Welt
        DIE Sonne (deutsch) … DER Sonne (italienisch)
        DER Mond (deutsch) … DIE Mond (italienisch)
        DIE Frau … DER Mann
        DER Junge ……………………. DAS (!?!?!?) Mädchen …………. oha!

        Ich bin sowohl für Sorgfalt, als auch für spielerischen Umgang.Letzterer kann manchmal gerade durch das Spielerische sehr deutlich machen, was im Argen liegt.

      • Birgit

        Liebe Edith Sehn-Wörner,
        was ich mit “krank” meine habe ich, denke ich , in meiner Antwort an Martin zum Ausdruck gebracht.
        Was hilft ein Gendersternchen den verstümmelten Frauen ?
        Frauen, die in Menstruationshütten immer noch sterben, weil sie sich während der Periode von der Familie fernhalten müssen, Mädchen, die vergewaltigt werden und die “Frucht” im Alter von 11 Jahren nicht abtreiben dürfen, wie kürzlich in Süd Amerika, Frauen, die sich in der Öffentlichkeit verhüllen müssen, Frauen, die einen Mann fragen müssen,ob sie eine Freundin treffen dürfen… Es ist müßig…Frauen, die öffentlich ausgepeitscht werden weil sie “ungehorsam” waren… OK, das ist weit weg von uns. In Deutschland verdienen Frauen bei gleicher Arbeit immer noch weniger, als ihre männlichen Kollegen, da können wir uns doch glücklich schätzen, dass in diesem Lande Mädchen eine Schulbildung erhalten -woanders ist das nicht selbstverständlich. Wenn von den Ärzten geredet wird, dann WEISS ich, dass auch die Ärztinnen gemeint sind ! Für mich ist eine “gendergerechte” Sprache ein “schöner Schein”, der das wirkliche Übel nicht ändert – aber wir haben dann ja jedenfalls was für die Gleichberechtigung getan…

        • Valentina

          Liebe Birgit,
          darf ich dich fragen, was konkret du tust in Bezug auf all’ das, was du beschreibst?
          Es würde mich interessieren … DANKE

          • Birgit

            Liebe Valentina,
            natürlich das, was jeder Mensch tun kann um ein Übel zu verändern. Hinschauen und eingreifen und nicht wegsehen ! Ein Beispiel: im Supermarkt, Ende Februar, war ein kleiner Junge dabei seine Schwester immer wieder zu boxen. Die Kleine weinte. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, warum er das tut. Seine Antwort war :”ich darf das!” Daraufhin habe ich seine Mutter, die das ganze Geschehen einfach hinnahm gefragt, ob das sein kann. sie zuckte nur mit den Achseln – verstand nicht, was ich von Ihr wollte, bzw. verstand mich überhaupt nicht. Daraufhin drehte sich ein älterer Mann zu mir um und sagte:” Das sind andere Kulturen, da mischt man sich besser nicht ein”. Daraufhin bin ich so richtig sauer geworden und habe zu ihm gesagt, Ja, das ist genau die Einstellung, die diese Welt so liebenswert macht, alle kümmern sich nur um sich selbst und lassen andere im Dreck liegen, anstatt zu helfen – der Tag war für mich ruiniert, da ich lange brauche um mit Ungerechtigkeiten klar zukommen. Ich fühl mich dann so hilflos. Gegen die Ungerechtigkeiten in der Welt kann ich nichts tun, außer Petitionen zu zeichnen – Jeden Abend bei change.org und care2. Ich kann spenden und tue dies auch im Rahmen meiner Möglichkeiten UND ich kann und werde weiterhin NICHT die “Schnauze” halten, wenn mir etwas übel aufstösst.
            Alles Liebe für Dich
            Gruß
            Birgit

          • Valentina

            (weiß gerade nicht, wo die Antwort erscheint, hatte keine andere Option – hoffe, du siehst das noch)
            Danke Birgit für deine Antwort.
            Ich bin immer beeindruckt, wenn Menschen sich so offensiv vorwagen und praktisch koonfrontativ werden. Mir gelingt das leider nicht so oft … zu sehr plagt mich noch mein seelischer Rucksack voller verschiedener Erfahrungen samt einer Menge Angst. Ist vielleicht nicht mein Weg, dazu braucht es … ja was eigentlich!? Alles andere … Petitionen & Co … ja klar, das kann ich auch. Oder auf die Fridays for Future Demo mitgehen und danach diskutieren – das habe ich vergangenen Freitag geschafft.
            Danke, dass du deine Kraft so nutzt.

  • Wunderbar, Ihr Lieben…das Thema nimmt Fahrt auf !!! und durch Euch kommt jetzt ins Leben, was ich 2012 begonnen hatte.
    Bitte schaut Euch meine Website :part-time-kings.com an und den dazu gehörigen Film…dann versteht Ihr mich.
    Über 2 Jahre war ich auf der ganzen Welt unterwegs und habe Kinder und Jugendliche gefragt, was sie sich für die Zukunft wünschen.
    2012 bekam der Film den Publikumaward beim Cosmic Cine Filmfestival.
    Lasst uns schauen, ob da etwas zusammen gehen könnte…es ist gut, die Energien zu bündeln 🙂
    Bei Interesse schicke ich Euch gerne den link zum Film und wir bleiben in Kontakt
    mit herzlichen Grüßen in meine alte Heimat

    Elke

  • Birgit

    Lieber Martin,

    so, jetzt ich  ich habe das Euer Summit-Paket gekauft. Nach einem beglückenden Gespräch heute Morgen mit einer lieben Freundin, war es dann sofort klar, inklusive Freude über die Entscheidung. Ich hole mal etwas aus – ok? Vielleicht ist das mein momentaner Beitrag zum Summit:

    Bis gestern Abend noch habe ich fleißig Eure Vorträge auf genommen, um sie dann irgendwann in Ruhe anzuschauen. JA, ICH WEISS, das ist nicht ok, soll „man“ nicht und fühlt sich eben irgendwie auch nicht gut an. Und doch war es nun für mich „hier mit Euch“ eine Möglichkeit des Selber-Drauf-Kommens und Entscheidens – Danke.

    Oft schwanke ich zwischen mich reich fühlen, hier in unserer Luxusggesellschaft und doch auch einfach nicht genug haben, als alleinerziehende Mutter und Selbstständige – zwischen armes Opfer sein und mich frei fühlen. So wunderbar, dass ihr genau das hier thematisiert und mich so liebevoll da abholt, wo ich dann auch mitgehen kann und WILL! Was für eine gute Erfahrung. Genau SO sollten wir lernen dürfen. Ich bin sehr dankbar – dankbar!? – dankbar zu sein, „etwas zu kaufen“!?

    So is it now – ich freu mich über meinen Luxus, stolze Teilnehmerin dieser erfrischenden Bewegung zu sein. „Hüterin“, nannte es Andrea Vetter gestern. Das war tatsächlich mein erster geschauter Beitrag. Ansonsten schaue ich Deine Tagesvideos, in denen ich Dich sehr angenehm authentisch erlebe und lese gerade Heike Pourian, die für mich DIE Entdeckung ist in diesem Kongress – deren Buch „Eine berührbare Welt“ ich übrigens auch noch nicht bezahlt habe. Werde ich noch! Schon allein, weil es sich so gut anfühlt, Verantwortung zu übernehmen.

    Schön, „hier“ zu sein!
    Herzlich Grüße

    von Birgit

  • Silvia

    Hallo Martin,
    das Thema Carsharing interessiert mich brennend. Wer könnte mir da konkretere Infos zu eurer Variante geben?
    Ich lebe in einer ländlichen Gemeinde und versuche seit zwei Monaten ohne eigenes Auto auszukommen. Habe aber festgestellt, dass meine Bekannten entweder selber kein Auto haben, bei denen ich es mir ausborgen könnte, oder zu weit weg wohnen. Früher habe ich selber mein Auto über Carsharing 24/12 angeboten, das wurde aber fast gar nicht angenommen.
    Liebe Grüße
    Silvia
    PS: das Kongresspaket hab ich schon erstanden 🙂 Finde ich super den Online-Summit

  • Erika

    Lieber Martin Kirchner, Euer Summit ist einfach das Beste, was ich in dieser Richtung bisher erleben durfte. Die Auswahl der Speaker – phantastisch. Ich konnte nicht alle Interviews sehen, aber jedes einzelne war tief berührend und hat mich begeistert und auch immer wieder veranlaßt Euch “weiterzureichen”.. Deine Videos des Tages – wunderschön, ansprechend und auch sehr berührend. Du bist so authentisch und so glaubwürdig “mit Leib und Seele dabei” – damit auch ein wunderbares Vorbild für jeden, der diesen Summit besucht. Du bist ein Licht mit einer großen Strahlkraft und das ist in dieser Zeit unglaublich wichtig und bedeutsam. Ich wünsche Dir und Deinem gesamten Team, daß Ihr für Eure Arbeit immer die Unterstützung findet, die Ihr braucht um diese Arbeit weiter zu machen, bis der Wandel überall in der Welt nicht mehr zu übersehen ist.
    Wenn ich Menschen jammern höre, wie schlecht die Welt ist und alles den Abgrund runter geht, dann erzähle ich von Euch und was ich da seit 2018 alles schon wunderbares gehört und gesehen habe. Ich wünsche Euch ganz viel Licht und Segen für Eure weitere Arbeit und die Gewißheit, daß Ihr, Du, Dein Team und auch Eure Speaker genau auf dem richtigen Weg seid und das tut, was die Welt jetzt braucht, um den gewaltigen Sprung, den wir uns vorgenommen haben auch wirklich zu schaffen. – In tiefer Dankbarkeit – Erika

  • Renée

    Hallo Martin, hallo POC-Team,
    dieser Summit in seiner Vielfältigkeit ist so inspirierend, berührend, ermutigend und bestärkt mich und hoffentlich auch viele andere noch mehr in dem, woran wir glauben und wie wir leben (wollen). Danke, dass ihr mit dem Online-Summit so vielen Menschen die Möglichkeit gebt, daran teilzunehmen und den Wandel mitzugestalten. Ich bin 55 und seit kurzem mehr oder weniger freiwillig arbeitsuchend. Ich kann und werde mir Zeit lassen, um eine mehr sinngebende, meinen Wünschen und Stärken entsprechende Tätigkeit zu finden. Ich möchte Achtsamkeit in der Arbeitswelt etablieren, damit die Menschen lernen können, dass und wie das Leben auch leicht sein kann. Im Moment bin ich ehrenamtlich tätig, hier lernt man das Anderssein kennen und kann sich im Dialog gemeinsam für Veränderung einsetzen.
    Ich freue mich auf weitere unglaubliche Gespräche und Ideen voller Hoffnung.
    Frage:
    Werden die Kurzbiografien der Gesprächspartner mit Angabe ihrer Initiativen, Projekte, Bücher etc. noch länger zugängig sein?

  • Christiane

    Guten Abend – ich werde den 3. Weg wählen, von dem Gabi Bott gesprochen hat: das Kongresspaket erwerben, um mir die Interviews noch einmal in Ruhe anzuhören. Sie sind nicht nur inspirierend, sondern auch inhaltlich sehr dicht. Und mir dann überlegen, wie das Gehörte und Gelernte zu meinem Wissen und meinen Erfahrungen passt, wo es dieses ergänzt und/oder erweitert und was ich für mich dann im täglichen Leben weiter anwenden, ändern oder neu beginnen möchte, um zum Wandel beizutragen.

    Danke, Martin, an dich und dein Team für dieses tolle Summit!!

    • Martin

      Danke Christiane – das freut mich sehr!

  • Sabine Becker

    Als Multiplikator für Nachhaltigkeit, insbesondere für nachhaltige Energietechnik tätig zu sein.
    Danke an euch für die vielen Inspirationen!

  • Frank

    Hallo lieber Martin,

    ich finde es ganz toll, was ihr hier macht und wie ihr die Themen angeht!
    Es hilft mir ungemein festzustellen, dass es noch viele andere Menschen gibt, die anders sind und etwa ändern möchten und auch wie sie das anstellen.

    Ich war heute bei meiner Chefin und hab ihr gesagt, dass ich mehr Zeit für mich brauche und weniger Arbeiten möchte. Sie hat war nicht so begeistert, aber hat es akzeptiert und ich habe mich sehr gut und viel freier danach gefühlt.

    Außerdem habe ich überlegt, dass es vielleicht auch an der Hochschule, wo ich grade studiert habe spannend wäre mal einen Vortrag/Workshop oder etwas ähnliches von euch anzubieten/möglich zu machen und daraus vielleicht auch mehr zu machen (wir haben auch einen Studiengang für Nachhaltige Entwicklung an der Uni aber auch fachübergreifend).

    Macht bitte weiter so!

    Lieben Gruß
    Frank

  • Ich habe heute beschlossen am Freitag in salzburg an der Demonstration „fridayforfuture“ teilzunehmen! Am Samstag treffe ich mich mit jemandem aus einer Regionalgruppe in mattsee! Und ich habe für mich beschlossen 2019 zu einem reduzierten Arbeitsjahr und dafür zu einem aktiven Sozial/ und Politjahr zu machen!
    Eure Vortragsreihe ist enorm inspirierend und motivierend!
    Danke!

  • philipp morwind

    Zur gemeinsamen Bewegung vormerken und im facebook bei mor wind folgen…
    vom 23.8. bis 15.9. möchte ich Tanzevents mit Flowalking bei einer contact dance tour verbinden und auch eine gemeinsame global spirit partycipation organisieren…
    Auf good vibes,

  • Manuela

    Lieber Martin, liebes Team hinter den Kulissen!
    Ich danke Euch von Herzen für diesen Summit. Es ist so schön zu sehen wie viele sich schon auf den Weg gemacht haben und wie viel sich schon bewegt. Ich bin begeistert von den Vorträgen. Danke euch für Eure Initiative.

  • Laurenzerl

    DANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKE 😉
    Bin begeistert, beflügelt und finde das alles so toll!
    Lieber Martin, das ist ja der Hammer, was Du da auf die Beinen stellst!
    Großartig, dass es Dich gibt!
    Eine dicke Umarmung

  • Tobias

    Ich danke Euch herzlichst.

  • Kerstin Schmitt

    Hallo,

    ich bin total geflasht von diesem tollen und beeindruckenden Summit. Ich möchte Dir, Martin Kirchner, meinen besonderen Dank aussprechen für all Deine Lebenszeit und Lebensenergie, die Du in Pioneers of Change hineingibts. Bei allen anderen Beteiligten: allenTeammitgliedern sowie auch den Menschen, die sich für ein Interview bereitgestellt haben, möchte ich mich ebenfalls aus tiefstem Herzen bedanken. Es ist nicht nur sehr inspirierend, was ihr tut und teilt – es ist auch herzberührend, ermutigend, nährend, Kraft und Mut spendend! Ich bin sehr sehr dankbar für das alles und freue mich auf die noch verbleibende Zeit beim Summit!

  • anja voigt

    hallo, ihr lieben!
    find ich ganz toll was ihr da macht. Wohn hier am schönen Bodensee und würd mich freuen wenn ein solches treffen auch hier mal stattfinden würde.Ihr macht menschen mut sich selbst zu verwirklichen und das zu leben was einen glücklich macht.Die Transformierung ist in vielen bereichen schon voll am laufen. wir Menschen gemeinsam können diese Welt verändern. Ich bin ganzheitliche Ernährungsberaterin und würde mich da auch gern miteinbringen.Was mir vorschwebt in meiner Vision ist ein haus der Gesundheit, wo Menschen ganzheitlich beraten werden , wo viele interessante kurse laufen, Vorträge gehalten werden, Filme laufen mit anschl. diskussionsrunde, wo der mensch erkennt :aha, ich bin nicht alleine, es gibt viele die auch so denken wie ich, wir können was verändern ….aufwachen…..
    liebe grüsse
    anja

  • Danke Martin!!!! Viel Kraft und meine allerherzlichsten Wünsche

  • Ulrike Nizold

    Ich habe in letzter Zeit einige Summits erlebt, mit unglaublich inspirierenden Weisheitslehrern, aber was Ihr hier auf die Beine stellt geht einen riesen Schritt weiter! Ihr inspiriert die Menschen sich nicht nur innerlich zu transformieren, sondern den Wandel, den die Welt braucht tatkräftig voranzutreiben, durch neue Wohn- Arbeits- oder Bildungsorganisation, aufgebaut auf Kooperation und wo das einzige, was wirklich jeder einbringen muss, die eigene Verantwortung, die Authentizität und Bereitschaft zum gemeinsamen Wachsen, aneinander und an den Aufgaben! Wir dürfen uns nicht begrenzen lassen durch althergebrachte Glaubenssätze, “Erfahrungswerte”, denn die gibt es ja gar nicht, wenn man Neues ausprobiert, durch Angst vor dem Scheitern, sondern dürfen mutig aus Fehlern lernen! Ich bin so zuversichtlich, da im Kleinen schon so vieles funktioniert, seien es Kleidertauschbörsen, Foodsharing, Stadtbegrünung, Kinder ohne Schule erziehen, bzw. in Ihrer Entwicklung begleiten u.v.m. Und ich sehe, dass immer mehr Menschen Zugang zu ihrer Seele, ihrer Intuition, ihrer schöpferischen Kräfte finden und ihr Licht leuchtet und sie werden zu den Pionieren des Wandels! Die schlimmen Ereignisse weltweit, die ich immer noch unbegreiflich finde sind die andere Seite der Medaille. Wir leben in der Dualität und deshalb sind Unterdrückung und Kriege nötig, damit die Menschheit ein tiefgreifendes Bedürfnis nach Frieden und Freiheit entwickelt. Erst müssen die Menschen die volle Verantwortung für sich und andere übernehmen, um keine Angst mehr vor Freiheit zu haben erst dann kann die Menschheit als Kollektiv mutig eine bessere Welt kreieren, aber es werden immer mehr, gerade die jüngeren Generationen sind unsere Chance (aber nicht nur! Ich fühle mich da mit 53 auch nicht alt!)

  • Jana

    Ihr Lieben, ich danke euch für eure so wertvolle Arbeit! Und gibt es etwas wichtiges und schöneres für unsere Welt als unsere Herzen zu zeigen.
    Auch ihr habt mich dabei bestärkt, in mich zu hören, meine Enttäuschung und Angst über unsere Welt in Kraft und positive Energie umzuwandeln und langsam ins Tun zu kommen. Und ich bin mir sicher, uns Ninjas gibt es mehr als wir denken 😉 Danke ihr seid toll!

  • Annette Zumpe

    Lieber Martin,
    Luisa ist eine tolle Frau, aber deine Sprache ist wunderschön anzuhören! Ihr schnelles , verschluckendes , manchmal kaum zu verstehendes Sprechen
    erweckt in mir kein angenehmes Gefühl, während ich dir sehr gern zuhöre…LG Annette

  • Carmen

    Lieber Martin, liebes Team, auf jeden Fall macht eure Arbeit Sinn!!! Danke für deine Authentizität in deinen Tagesvideos und ja es gehört die ganze Bandbreite an Emotionen dazu. Es kommt von Herzen und berührt die Herzen und das ist für mich eine ganz starke Kraft. Ich fühle mich durch deine ehrlichen schwankenden Tagesstimmungen manchmal erleichtert “puh es geht ganz also auch anderen so”. Und das macht doch unsere Lebendigkeit aus und ist unser Motor wieder und wieder hinzuschauen und spüren was gerade da ist. Es sind turbulente Energien in der jetzigen Zeit und das ist der höhere Plan. Wir sind in der Lage diesen Wandel zu gestalten. Ich wünsche dir und deinem Team beim Summit auch die stillen Momente für ein Durchatmen zu haben und kraftvoll in der Mitte zu sein. Von Herzen einen lieben Gruß und bitte geht den Weg weiter Carmen

    • Martin

      Dank dir Carmen! Ich bin normalerweise sehr klar und sicher in mir – ganz selten beutelt es mich (so wie heute früh). Danke für deine guten Wünsche!

  • luise

    Danke Martin,
    Du hast mich sehr berührt mit Deinem Tagesvideo.
    Und ja, ich finde es toll, was ihr da auf die Beine stellt,
    das macht mir Mut und das schaue ich mir doch lieber an
    als “Nachrichten”, die fast ausschließlich nur Negatives berichten.
    Energie folgt der Aufmerksamkeit!
    Bitte weiter so.
    Einen herzlichen Gruß
    Luise

    • Martin

      Danke Luise – ja, Energie folgt der Aufmerksamkeit – und danke für deine Aufmerksamkeit, das gibt mir Energie 😉

  • Valentina

    Ach Mensch, Martin ………………..
    ich könnt’ / würd’ dich jetzt am liebsten gerne mal drücken.
    Du bist einfach immer wieder so herzerfrischend ehrlich … und berührbar.
    DAS IST SO TOLL!!!
    Und ja: es macht Sinn, was ihr da auf die Beine stellt!
    Es macht Mut, Hoffnung und ist ganz im Sinne von Herausförderung … auch wenn einer gelegentlich das Herz
    in die Hose rutscht, angesichts dieser großartigen Aktivisten. Ich hab’ MEINS noch immer nicht gefunden, aber
    ich WILL. Lieben Dank für all’ euren unermüdlichen Einsatz!!!
    Alles Liebe, Valentina

    • Valentina

      p.s. Die Idee, deine Tagesvideos jeweils in verschiedenen Räumen von Pomali zu drehen finde ich genial!!

    • Martin

      Danke Valentina! Bestärkt mich!
      Eines was ich gelernt habe: die kochen alle nur mit Wasser. Das kannst du auch!

  • Cyrill

    #WirSindViele
    Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn alle die bereits angemeldet sind nochmals 2-3 Menschen persönlich zum Summit einladen? Wow, das wären dann auf einen Schlag 40’000 Menschen und mehr die gemeinsam unterwegs sind. Hast du die/der das gerade liest Lust mitzumachen beim Menschen einladen?
    Die Gemeinschaft der Wandelpionier*innen darf wachsen, sich zeigen und sich verbinden. Ich freue mich wenn sich noch gaaanz viele Menschen inspirieren und ermutigen lassen und ins Tun kommen und ihre Ideen in die Welt bringen. Schön sind wir schon so viele, lange genug fühlte ich mich alleine und unverstanden. Danke Pioneers of Change fürs Dasein, Inspirieren, Ermutigen, Verbinden. Alles Liebe, Cyrill*

    • Cyrill

      P.S. #WirSindViele
      Schon über 15’000 Menschen nehmen teil, du auch? Stell dir vor wir füllen gemeinsam das grösste Fussballstadion Europas (Camp Nou, Barcelona, 99’354 Plätze) mit Pionier&Wandlkraft.

  • Diemut Streitberger-Oschmann

    Pioneers Of Change – hat mich elektrisiert. Der Wandel kommt schneller als ich dachte und sooo konkret. Ich habe schon viele Anzeichen in meiner Umgebung wahrgenommen, aber was ich hier gehört habe, was sich schon alles in der Wirklichkeit zeigt, was Martin und Steffi erzählt haben mit den Summit 2018 und diesen Lokaltreffen, das fasziniert mich und ich werde ganz kribbelig bei der Frage, ob ich da mitmischen soll.
    An Alexandra Tercik-Auer hätte ich eine Frage,
    ob ich nach dem Treffen zur Bildungsfreiheit Infos bekommen kann. Ich bin Lehrerin, kann die Veranstaltung aber nicht besuchen. Gerne gebe ich an Alexandra meine e-mail weiter.
    Ich bin so dankbar für alles, was hier geschieht.

  • Heike

    Liebe Steffi, Lieber Martin
    so schön, euch im Netz erstöbert zu haben. Ich bin auf euch gestossen, mit der dringlichen Frage, dass ich doch nicht allein sein kann mit meiner Vision von Verbundenheit. Ich bin überzeugte Befürworterin des Wandels und möchte die 17 Ziele der globalen Entwicklung in den Bildungsbereich einbringen. Dieses Erwachen reift in mir. In der kommenden Zeit werde ich das ein oder andere eurer Regionaltreffen geniessen, um danach sicher bald selbst Gastgeber zu werden.
    Ich bleibe neugierig. Danke für eure Plattform. Wenn’s euch nicht gäbe, würde ich eine gründen ; )
    Seid umarmt.

    • Liebe Heike schön deine Worte zu lesen. Danke!

    • Hallo, schön zu hören, dass du in den Bildungsbereich was Neues hineinbringen möchtest! Falls es dich interessiert: am 25.3. um 18 Uhr gibt es ein Pioneers-Treffen im Markhof in 1030 Wien, Markhofgasse 19 zum Thema Bildungsfreiheit. Wir wollen uns vernetzen, Informationen austauschen und eine Aufstellung machen. Du bist herzlich willkommen!

  • Sehr gut.
    Nehmt mich gerne mit in Eure E-Mail-Liste.
    Wenn Ihr eine Plattform einpflegt, die für einzelne Anfrage ausgestattet werden soll, wäre es vermutlich hilfreich.
    Evtl. auch, um Menschen den gegenseitigen Austausch darauf zu ermöglichen.
    Denkt auch an eine Mitfahrzentrale. Einen Link, wo sich Menschen eintragen können, die von A nach B mitmöchten
    und sich die passionierten Fahrer ebenso. Heute, wichtiger, denn je.
    Ansonsten, Vollwertige Lebensweise, ohne Tierprodukte, sollte die Grundlage bilden. Sonst wird das Leid niemals enden.
    Die Ernährung, auch im Hinblick auf Fruchtkomponente, ob Obst, Saatgut … . oder witterungsbedingt Verderbliches, denn..,
    auch Pflanzen fühlen … .
    Wo lebst Ihr, kann man bei Euch mittun? Bin 1958er Jahrgang, Frührentnerin, seit Geburt im Raum Obb. beheimatet.
    Wo ist Eure gezeigte Siedlung?
    LG
    A.Zirk
    Danke, für die Befragung ..

  • Carenine Gonser

    Hallo Lieber Martin,

    gibts es die Möglichkeit bei euch zu leben?
    Ich visualisiere seit einigen Monaten eine solche Community in der du lebst und konnte es gerade nicht glauben also du davon sprachst.
    Mein Partner und ich sind beide fast 30 und wünschen uns nichts mehr in unserem Leben als etwas gutes für die Welt/Mensch und Tier zu tun, spüren jedoch, dass wir dafür Gleichgesinnte um uns haben möchten.
    Ich bin Erzieherin und mein Freund Wirtschaftsinformatik.

    Über eine kleine Rückmeldung würde ich mich rießig freuen.

    Herzliche Grüße
    Carenine

    • Martin

      Liebe Carenine,
      unser Projekt http://www.pomali.at ist aktuell voll belegt – aber es gibt gerade viele neue Projekte, die entstehen 😉
      Herzlich, Martin

      • Carenine Gonser

        Vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung. Ich werde gleich mal schauen.
        Vielen Dank für alles was ihr mit uns teilt!!

        Be the change for a better world!

  • Sebastian Ruppe

    Danke Martin!
    Es ist toll und inspirierend, was Du mit Deinen KollegInnen auf die Beine stellst. Bin schon fleißig am Weiterverbreiten.
    Viel Kraft, Freude, gutes Gelingen und Durchhaltevermögen für den Summit.
    Liebe Grüße und alles Gute für Dich und Deine Familie
    Sebastian (noch immer auf der Suche aber mit Optimismus, dass sich alles gut wendet, und sich die Krise im Nachhinein als Teil des Weges herausstellt)

    • Martin

      Danke Sebastian – schön von dir zu lesen 😉 –
      “Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.” – Vaclav Havel
      Helmut Wolman (heute im Interview) nennt die Möglichkeit, sich für den Wandel zu engagieren, “das Paradies” 😉

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